Wer den diffamierenden Beitrag von Tom Fugmann über Udo Ulfkotte gestern Abend verpasst hat, kann sie sich nachfolgend noch einmal anschauen. Zu Wort kommen unter anderem Ayyub Axel Köhler und Hans Leyendecker.


Wie immer unser Tipp: Video schnell runterladen und abspeichern!

» an 3sat-Autor Tom Fugmann
» an Ayyub Axel Köhler (Zentralrat der Moslems)
» an Hans Leyendecker (sz)

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24 KOMMENTARE

  1. ich hoffe, dass die partei wirklich ein programm entwickelt…
    egal wie sie denn heissen wird…
    am besten stellt sie sich gleich europaweit zur wahl… dann können die netten muslimischen mitmenschen sehen, dass ihre art zu leben mit europa inkompatibel ist.

  2. In der nächsten Sendung wird dann erklärt, wie die Kairoer Erklärung der Menschenrechte mit den Menschenrechten der UNO kompatibel ist, insbesondere Artikel 24 der Kairoer Erklärung der Menschenrechte.

    Ne, ist nur ein Scherz, der Herr Fugmann weiss gar nicht, dass es die Kairoer Erklärung der Menschenrechte gibt. Auch Herr Leyendecker nicht.

    Wer mir nicht glaubt, soll die beiden Herren fragen.

  3. Wo lebt denn die Mehrzahl der Moslems in Deutschland integriert? Warum ist eine an nichts deutsches erinnernde Türkenstraße ein normales Bild für manche? So eine spinnerte Sendung.

  4. Freespeech ich glaube das sofort, die haben sicher auch noch nichts vom Mufti von Jerusalem gehört. Sie leben halt in einem Paralleluniversum.

  5. Aber der Ayyub schaut doch auch so kuschelig friedfertig drein! Man möchte ihn glatt herzen! Die bösen Nazis, der Bürgerinitiativen-Mensch und der Udo schauen dagegen ganz grimmig.

  6. „Eine neue Partei will deutsche Muslime bekämpfen“

    Die Ulfkotte-RAF oder Wehrsportgruppe Ulkotte?

    Geistige Brandstiftung, 3sat.

  7. 3sat ist halt eine geschützte Werkstätte für Linke. Nur daß die Herrn Redakteure mit mehreren 1000 Euro monatlich nach Hause gehen.

    Henryk Broder:
    [url]http://www.henryk-broder.de/php/druck.php?datei=tb_kulturzeit.html[/url]
    Wer ein Problem hat, bei dem weder die Bahnhofsmission noch die Heilsarmee helfen kann, sollte zum Hörer greifen und 06131 – 70 65 86 wählen, die Nummer der Redaktion von „kulturzeit“ in 3sat/ZDF. Da wird ihm geholfen. „kulturzeit“ ist das letzte revolutionäre Projekt im öffentlich-rechtlichen Raum, ein Vorabendasyl für die Guten und Gejagten dieser Welt. Wo immer eine afrikanische Theatertruppe gegen den Kolonialismus antritt oder ein Regisseur gefeuert wird, weil er seinen Etat überzogen und das Publikum vergrault hat, „kulturzeit“ berichtet von der Front und legt den Finger in die blutende Wunden. Dabei kommen auch politische Themen ins Programm. Neulich hat die moderierende Hausfrau Tina Mendelsohn versucht, den israelischen Politologen Shlomo Avineri über die Situation im Nahen Osten zu interviewen. Das heißt, sie gab sich Mühe, ihm Antworten zu suggerieren, die sie hören wollte, bis dem lieben Shlomo die Geduld riss und er ihr sagte, sie habe keine Ahnung, worüber sie rede. Dabei fiel auch das passende Wörtchen „dumm“.

  8. Jupp Köhler: „Die Beschneidung von Frauen nennt er eine zwingende Notwendigkeit im Islam, was von allen Rechtsgelehrten, und das hätte er wissen müssen, in der Welt abgelehnt wird als Islamisches, genauso wie man Ehrenmorde nicht durch den Islam rechtfertigen kann.“

    Ich kann mir nicht vorstellen, daß Ulfkotte tatsächlich die Beschneidung der Frauen als „zwingende Notwendigkeit im Islam“ bezeichnet hat. Schließlich ist es allgemein bekannt, daß die muslimische Beschneidung von Frauen nur auf bestimmte Gegenden (vor allem in Afrika) beschränkt ist. Wohl ein Versuch, mittels einer Lüge Ulfkotte als Lügner hinzustellen. (Oder kennt jemand eine derartige Aussage von Ulfkotte?)

  9. Irgendwie naiv, die Sendung, denn es werden genau die Bilder gesendet, die nun beim „mann auf der Strasse“ genau dieses „dumpfe Unbehagen“ dem Mohamedanertum gegenüber erzeugen.

    Es war mehr Werbung für Ulfkotte, ausser natürlich man ist realitätsblind!

  10. Irgendwie naiv, die Sendung, denn es werden genau die Bilder gesendet, die nun beim „mann auf der Strasse“ genau dieses „dumpfe Unbehagen“ dem Mohamedanertum gegenüber erzeugen.

    Es war mehr Werbung für Ulfkotte, ausser natürlich man ist realitätsblind!

  11. Das soetwas erst einmal passiert war doch allen klar, das sind die Anfangsschwierigkeiten und sie werden noch viel schlimmer werden. Erschreckender finde ich das einige Aussagen zb. „Sie werden übereinander herfallen wie die Skorpione“
    schon längst Realität sind, wenn ich mir die Beiträge allein nur in diesem Forum anschaue.

  12. Ich habe den Verdacht, dass jemand der (auch) ein Christliches Programm hat, keine gute Wahl ist, um gegen den Islam anzugehen. Das riecht zu sehr nach Religions-Streit („Diese Schafe gehören mir!“).

    PS. Wie lädt man denn Videos von YouTube herunter?

  13. Ich finde die Sendung prima. Es geht dreierlei aus ihr hervor: 1. daß es genauso ist, wie Udo Ulfkotte es beschreibt, 2. daß eine Parteigründung nicht sinnvoll ist, sondern die Arbeit in den Parteien ansteht, und daß 3. Journalisten wie Tom Fugmann einseitige Informationen verbreiten; denn sonst hätten sie außer dem Schnuckelchen Axel Ayyub Köhler, FDP-Funktionär, und Hans Leyendecker, Kollege des Islam-Prantl, andere zu Worte kommen lassen.

    Für wie blöd halten die ihr Publikum? Sie haben das schon öfter gemacht, „Konvertiten als Brückenbauer zwischen den Welten“, der Antisemit und Israelhasser Adam Israel Shamir nimmt Stellung zum Abzug der Israelis aus Gaza usw.

  14. Entschuldigt, ich kann mir nicht helfen, aber wenn ich die Fatzken sehen bekomme ich das ’sniper vision syndrome‘ (SVS)

  15. Allein der Vorspann ist Diffarmierung hoch 10.
    Normalerweise müsste ein solcher Sender sofort aus dem Verkehr gezogen werden…

    „anti-islam: Eine neue Partei will deutsche Muslime bekämpfen“

    Der Satz steckt schon voller Verleumdungen; so wie man das als normaler geistesgesunder Mensch verstehen kann, will die Ulfkotte-Partei doch lediglich gegen die Islamisierung vorgehen. Aber das scheint für 3Sat zu hoch zu sein.
    Traurig wie Deutschland sich zurzeit entwickelt, auf der einen Seite eine wachsende Zahl an Nazis und auf der anderen Seite Menschen voller Imkompetenz.
    Normalerweise dürfte man den Moslems nicht mal den Vorwurf machen. Den Menschen [Politikern], die die ganze Entwicklung zulassen, sollten erst Recht als Schuldige darstehen.
    Wenn man ein Kidn falsch erzieht, ist nicht das Kind für das falsche Benehmen verantwortlich sondern diejenigen, die es ihm beigebracht haben.

  16. @#15 Peter Reaper

    Oder man benennt, nachdem das Video angesehen hat und das Fenster geschlossen hat, die Datei fla*.tmp im Verzeichnis
    C:\Dokumente und Einstellungen\[USER]\Lokale Einstellungen\Temp
    um in fla*.FLV.
    Damit spart man sich doppeltes Herunterladen.

  17. Eigentlich finde ich, dass Ulfkotte in der Sendung sehr gut weggekommen ist. Ein direktes Loblied in dieser Sendung hätte ihm bei seiner Zielgruppe sicher nur geschadet. Im gegenteil, so ist für ihn viel besser. Er hat genau das gesagt, was seine Anhänger von ihm hören wollten. Es tut ihm sicher sehr gut, wenn er von 40% der hierlebenden Moslems spricht, die die Sharia dem GG bevorziehen. Damit hat er diese alte Haltung mit der Unterscheidung zwischen dem kleinen Anteil ‚bösen Islamismus‘ und den vielen, vielen friedliebenden islamischen Mitbürgern endgültig weggeräumt.

    Ich weiß, dass viele den alten Ulfkotte mit Zurückhaltung betrachtet hätten. Der neue Ulfkotte ist für eine große Zahl Bürger wählbar.

    Ansonsten erwarte ich gar nicht, dass er vom Anfang an ein Meisterwerk an einem Parteiprogramm auf den Tisch legen wird. So was muß richtig wachsen, auch durch Kritik wachsen. Wir werden ihn auf jeden Fall unterstützen, wie wir schon immer vor gehabt haben: jede nennenswerte Bemühung, eine islamkritische Partei zu gründen, verdient Unterstützung.

    Trotzdem wäre es vorteilhaft, wenn er seinen Wunsch nach dem großen C spezifizieren würde. Meiner Meinung nach bekäme ein kulturelles C eine breitere Zustimmung als ein konservatives, religiöses C.
    Ich bin gespannt, was er dann wählen wird.

  18. Lieber Tom Fugmann!

    In Ihrem Filmbeitrag heißt es (Zitat):
    „Der Ehrenmord an der Kurdin Hatun Sürücü 2005 in Berlin – für Udo Ulfkotte wesenstypisch für den grausamen und mörderischen Islam. Dass die Mehrzahl der Muslime friedlich und integriert in Deutschland leben, wird in seinen [Ulfkottes, Anm. von mir] Büchern und auf der Homepage unterschlagen.“ (Zitat Ende)

    Mit dieser Aussage wird suggeriert, die Mehrzahl der Muslime in Deutschland sind friedlich und deshalb drohe keine Gefahr vom Islam.

    Nur zur Kenntnis: 1930 lebten im Deutschen Reich ca. 62,5 Millionen Einwohner. Etwa 130.000 von ihnen waren 1930 Mitglied in einer Partei namens NSDAP. Das sind etwa 0,2 Prozent der damaligen Bevölkerung. 1933 waren immerhin 850.000 Menschen Mitglied der NSDAP, was etwa 1,4 Prozent der Bevölkerung entsprach.

    Nach Ihrer These „die Mehrheit ist friedlich, also droht keine Gefahr“ hätten Drittes Reich, Holocaust und Zweiter Weltkrieg nie geschehen dürfen.

    Dumm, dass sich die Weltgeschichte doch anders entwickelt hat. Denn merke: Nicht die schweigende Mehrheit entscheidet die Geschicke der Welt, sondern die handelnde Minderheit.

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