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Mulikulturelles Großstadtleben

Gewalt durch Zuwanderer, zumal islamische, ist bei uns bekanntlich ein Tabuthema. Darüber hat nicht gesprochen zu werden. Deshalb werden Migranten als Deutsche ausgegeben, was von der Staatsbürgerschaft her in der Regel ja auch stimmt, um die wahren Hintergründe [1] ihrer Gewaltbereitschaft größtmöglich zu verschleiern. Die Folge sind eine immer stärkere Entwicklung hin zu Gebieten, in denen wir – die Mehrheitsgesellschaft – nichts mehr zu suchen haben. Was diese Entwicklung für die verbliebene Restgesellschaft bedeutet, schildert dieser Beitrag [2] aus dem Tagesspiegel.

Die Opfer, deutsche Kinder und Jugendlichen, die sich kaum noch aus der Wohnung trauen, weil sie regelmäßig zusammengeschlagen werden, interessieren merkwürdigerweise niemanden. Ganz im krassen Gegensatz zu den „Opfern amerikanischer Folter“ oder „rechtsradikaler“ Überfälle. Zu befürchten haben die Täter auch dann nichts, wenn eins ihrer Opfer sich einmal zur Polizei traut – höchstens eine lästige Gesprächsrunde mit einem Kuscheltherapeuten. Das multikulturell bereicherte Leben eines Jugendlichen in Berlin Wedding sieht so aus:

Für die meisten Jugendlichen, die hier aufwachsen, gehört es gewissermaßen dazu, dass man zuweilen beleidigt, bedroht, verprügelt und ausgeraubt wird. Die Polizei schätzt, dass in Problem-Kiezen wie diesem rund 80 Prozent der deutschen Jugendlichen zwischen zwölf und 18 schon mal Opfer einer Gewalttat geworden sind. Die meisten aber erwischt es öfter

Erstaunlich mutig weist der Tagesspiegel auch auf die Gewalt hin, die in islamischen Familien herrscht, natürlich, ohne direkt das I- oder M-Wort zu benutzen. Man versteckt den Hinweis unter dem Kopftuch.

Es ist ein Kommen und Gehen in der Direktion 3, Perleberger Straße. Hier bekommen es die Polizisten jeden Monat mit 800 bis 900 jugendlichen Tatverdächtigen zu tun, knapp zwei Drittel sind ausländischer Herkunft. Jugendliche Gewalttäter, die oft aus Familien stammen, in denen die Väter zwar kein Wort Deutsch sprechen, aber immer das letzte Wort behalten. Familien, in denen das Faustrecht herrscht, wo Frauen das Kopftuch verordnet wird und die Ehre wichtiger als der Schulabschluss ist.

Es wird auch erwähnt, dass die Täter als Opfer betrachtet werden. Die wahren Opfer bleiben dadurch natürlich auf der Strecke – geprügelt, getreten, ausgeraubt und ohne unbeschwerte Jugend, den Produkten einer völlig verfehlten Zuwanderungspolitik zum Fraß vorgeworfen.

Es wird derzeit in Berlin viel diskutiert über die Jugendgewalt – doch im Mittelpunkt des Interesses stehen meist die Täter, nicht die Opfer. Die tausenden Kinder und Jugendlichen, die ausbaden müssen, dass sich ihre Schulkameraden als die ewigen Verlierer fühlen. Die nach einem Übergriff ihren Peinigern tagtäglich auf der Straße begegnen, auf dem Weg zur Schule, zum Kaufhaus, zur U-Bahn.

Lukas ging in die 5. Klasse, als ihm das erste Mal auf dem Schulhof von einem türkischen Jungen ein Messer an den Hals gehalten wurde. In der 6. Klasse wurde er vor der Schule „von drei Typen“ zusammengeschlagen. Dann ging es immer so weiter. Letzte Woche musste er in einen Hausflur flüchten, weil es arabische Jugendliche auf ihn abgesehen hatten. Vier Wochen vorher kam er mit gebrochener Nase nach Hause. „Das ist Krieg, eine Schraube ohne Ende“, sagt die Mutter.

Angesichts dieser Zustände und des täglichen Leidens und der Angst der deutschen Restbevölkerung, wird man angesichts solch „kluger“ Bemerkungen noch wütender: „Wir müssen Migration als Chance begreifen, statt ständig über die Probleme zu klagen“ [3] (Berlins sozialdemokratischer Bildungssenator Jürgen Zöllner und derzeitiger Präsident der Kultusministerkonferenz (KMK)). Vielleicht erzählt er das dem 10-Jährigen mit dem Messer am Hals und dem gebrochenen Nasenbein …

(Spürnasen: Mathias R. und Schwabe)

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„Hamas ist eine mörderische Terrororganisation“

geschrieben von PI am in Hamas,Israel | Kommentare sind deaktiviert

Der israelische Ministerpräsident Ehud Olmert (Foto) hat sich gestern auf der wöchentlichen Kabinettssitzung seiner Regierung zu der Situation in Sderot und Umgebung geäußert. Olmert übt in seiner Stellungnahme erneut schwere Vorwürfe gegen die Hamas: „Die Terrororganisation Hamas, die einen bedeutenden Teil der Regierung der Palästinensischen Autonomiebehörde darstellt, hat erneut der ganzen Welt bewiesen, dass sie eine durch und durch mörderische Terrororganisation ist.“ Wir erinnern uns: genau diese Hamas bzw. deren Chef Ismail Haija, möchte der Zürcher Grünen-Politiker Daniel Vischer liebend gerne in die Schweiz einladen [4].

Hier Auszüge aus Olmerts Stellungnahme:

Seit letztem Dienstag stehen die Stadt Sderot und andere Gemeinden in der Umgebung des Gaza-Streifens unter ständigem Angriff. Innerhalb von fünf Tagen wurden mehr als 120 Raketen abgefeuert. Die Terrororganisation Hamas, die einen bedeutenden Teil der Regierung der Palästinensischen Autonomiebehörde darstellt, hat erneut der ganzen Welt bewiesen, dass sie eine durch und durch mörderische Terrororganisation ist. Der Sicherheitsapparat führt Operation gegen die Terroristen durch, die verantwortlich für die Angriffe sind, und Dutzende von ihnen sind in den letzten Tagen getötet worden. Die Hamas-Mitglieder bezahlen für ihre Handlungen und werden weiterhin dafür bezahlen.

Wir, die Regierung, tragen eine schwere Verantwortung für den Frieden und das Wohlergehen der ca. 40 000 Israelis, die in Sderot und anderen gemeinden in der Umgebung des Gaza-Streifens leben. In den letzten fünf Jahren, hat der Staat über eine Milliarde Shekel in die Erweiterung der Sicherheitsvorkehrungen, in ökonomische Hilfe und die Stärkung der Gemeinden in der Region investiert. Von dieser Summe sind 300 Millionen Shekel in den Schutz von Erziehungsinstitutionen investiert worden. Bis jetzt sind ca. 170 Schulen und Kindergärten gesichert worden. Außer dem Verteidigungsministerium, das für die Heimatfront zuständig ist, tun die Ministerien für Soziale Wohlfahrt und Soziale Dienste, Gesundheit, Einwanderung, Erziehung und Seniorenangelegenheiten das ihre, um den schwächeren Bevölkerungsteilen beizustehen und Bürgern Kurzurlaube und psychologische Hilfe zu ermöglichen. (Quelle: Newsletter der Botschaft des Staates Israel [5])

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Wie Fritzchen sich Integration vorstellt

geschrieben von admin am in Dhimmitude,Islam-Kollaboration | Kommentare sind deaktiviert

Manchmal passt es einfach: Nachdem wir noch am letzten Dienstag von Befürwortern des DITIB-Moscheebaus in Köln über das integrationsfördernde Wirken dieses Vereins belehrt wurden [6], zeigte am Sonntagnachmittag das Erste einen Bericht über die Imane der DITIB, der mit ungewöhnlicher Offenheit die Tatsachen benannte, wie sie sind. Deshalb zeigen wir den Beitrag (30 Min) hier und wundern uns, mit welcher Unverfrorenheit die Kölner DITIB-Freunde, vom CDU-Oberbürgermeister Fritz Schramma (Foto) bis zum autonomen Pausenclown, die Lügengeschichte von der DITIB-Integration wiederkäuen.
Türkische Staatsbeamte …

Die DITIB gehört zu den großen Moscheevereinen, ist Mitglied in Schäubles Islamkonferenz und untersteht dem türkischen Ministerium für Religionsangelegenheiten. Das ist die Behörde, die für die Schließung und Enteignung christlicher Kirchen in der Türkei verantwortlich ist und von der fundamentalistischen Regierungspartei beherrscht wird, gegen deren Islamisierungsversuche in diesen Wochen Millionen demokratisch gesinnter Türken in ihrer Heimat demonstrierten.

Höchste Autorität jedes Moscheevereins in Deutschland ist der Imam. Davon gibt es zur Zeit 400 in deutschen DITIB-Moscheen, und die werden gemäß einem Abkommen zwischen Deutschland und der Türkei ohne Mitspracherecht der deutschen Behörden, und selbst ohne Mitspracherecht der türkischen Gemeindemitglieder, von der türkischen Behörde für jeweils vier Jahre nach Deutschland geschickt. Die Imame sind Beamte der türkischen Behörde und werden von dieser auch bezahlt.

… als Lehrer für Türkentum

Die Kandidaten durchlaufen zuvor eine strenge Prüfung. Inhalt ist allerdings nicht eine multikulturelle Kompetenz oder ein Grundwissen über Deutschland, sondern im Gegenteil ausschließlich hervorragende Korankenntnisse. Wie die meisten Auslandsimame hat auch der im Beitrag vorgestellte neue Vorbeter der Dortmunder Moschee die Türkei zuvor nie verlassen und spricht kein Wort Deutsch. Genausowenig sein Vorgänger, der nach vierjährigen Integrationsbemühungen wieder in die Türkei zurückkehrt, und weder Kontakt mit christlichen Gemeinden gesucht, noch die deutsche Schule seiner Schützlinge jemals gesehen hat.

DITIB-Integration: Nachplappern und Geschlechterapartheit

Folgerichtig sehen die entsandten Imame ihre vorrangige Aufgabe darin, besonders den in der Diaspora lebenden jungen „Deutschländern“ wahres Türkentum beizubringen und sie im Islam zu unterweisen. Die Art wie das geschieht, spottet jeder Beschreibung. Gern tut man so, als ob im Islamunterricht der „Gemäßigten“ eine kritische Auseinandersetzung mit dem Koran stattfände, wie wir das aus dem christlichen Religionsunterricht kennen. In der Realität findet der Samstagsunterricht der Kinder und Jugendlichen in strengster Geschlechtertrennung statt, wobei schon kleine Mädchen selbstverständlich unter das Kopftuch gezwungen werden.

Der eigentliche Unterricht beinhaltet über Jahre nichts anderes, als den Koran auf arabisch rezitieren zu lernen. Wohlgemerkt rezitieren, denn es findet kein arabischer Sprachunterricht statt. Jahrelang plappern die Kinder und Jugendlichen Laute einer fremden Sprache nach, von der sie kein Wort verstehen. Wer wissen will, was er da redet, muss in Eigeninitiative eine türkische oder deutsche Übersetzung zu Rate ziehen. So sieht der Islamunterricht der gemäßigten DITIB aus, groteskerweise empfohlen von ausgerechnet den PolitikerInnen, die in einer deutschen Schule schon das Auswendiglernen eines kleinen Gedichtes als Vergewaltigung von Kinderseelen vehement ablehnen.

Frauen in die Küche … oder den Keller

Auch gegenüber den erwachsenen Gemeindemitgliedern ist das Wirken des Imams streng fundamentalistisch. Wenn er eine Familie besucht, verschwinden die Frauen in der Küche. Im Moscheeraum beten nur die Männer, die Frauen gehen dazu in den Keller und hören den Imam über Lautsprecher, und wenn eine der Frauen eine Frage an den Imam hat, so wendet sie sich an ihren Ehemann, der dem Imam die Frage vorträgt und seiner Frau die Antwort überbringt.

Integration ins Deutschland des 21. Jahrhunderts. Jedenfalls, wenn man denen glaubt, die uns das verkaufen wollen: DITIB, CDU, FDP, SPD, Grüne, Linkspartei, Autonome, Gewerkschaften, Kirchen, Presse, Fernsehen, Seepferdchenrentner …. und alles, was sonst noch ein gutes Herz und einen dummen Kopf hat.

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Berlin: Rebellion der Staatsanwälte

geschrieben von PI am in Allgemein | Kommentare sind deaktiviert

Nach der Kritik vom Berliner Oberstaatsanwalt Roman Reusch [7] am laxen Umgang der Justiz mit jugendlichen Intensivtätern in einem Streitgespräch mit dem Hamburger Strafrechtsprofessor Bernd-Rüdeger Sonnen, hagelte es verbale Hiebe [8] von der Dienstherrin, Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD, Foto), die den Chef der Intensivtäterabteilung am liebsten an einen Ort verbannt hätte, wo er nicht so viel „Schaden“ anrichten kann. Nun stellten sich die Kollegen [9] an seine Seite.

Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) gerät unter Druck: Mit ungewöhnlich scharfen Worten hat die Vereinigung Berliner Staatsanwälte (VBS) in einem offenen Brief den Umgang von ihr mit Oberstaatsanwalt Roman Reusch gerügt. „Forsch am Ziel vorbei“ sei ihre Reaktion auf Äußerungen von Reusch, dem Leiter der Spezialabteilung für jugendliche Intensivtäter, gewesen. Durch von der Aue sei der Eindruck erweckt worden, dass „in Berlin rechtswidrige Haftbefehle erlassen werden“, sagte Oberstaatsanwältin und VBS-Vorsitzende Vera Junker, die selbst der SPD angehört. (…) Reusch hatte in einem Spiegel-Interview erklärt, die Untersuchungshaft sei auch ein „Erziehungsmittel“, um junge Serientäter zu disziplinieren. Reusch ist Chef der im Sommer 2003 gegründeten Intensivtäterabteilung. Deutliche Worte hat er noch nie gescheut: Anfang 2004 bekam Reusch Ärger, weil er seine Klientel als „kleine Klapperschlangen“ bezeichnet hatte. Die zehn Staatsanwälte der Abteilung haben derzeit 476 Seriengewalttäter in ihrer Kartei, der älteste von ihnen ist 1972 geboren, die jüngsten sind erst 13 Jahre alt. 80 Prozent von ihnen haben einen Migrationshintergrund. Bundesweit gilt Berlin als Vorreiter im Umgang mit jungen Gewalttätern. Mehrfach gab es großes Lob aus der Polizeiführung. Über die Kritik der Senatorin zeigt sich die Abteilung 47 auch verwundert: „Bislang wurden wir gehätschelt und gelobt, und jetzt diese Klatsche.“

Es ist ein gutes Zeichen, nicht nur, dass die Kollegen allen Karriereambitionen zum Trotz Roman Reusch den Rücken stärken. Am meisten Hoffnung macht die Erkenntnis, dass die Kuschelpädagogik der 68er ein Irrweg ist. Zumindest bei den Staatsanwälten ist sie schon angekommen, hoffentlich auch bald bei den Richtern.

(Spürnase: Georgio C.)

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