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PI-Wort zum Freitag: Das Wunder von Köln

marieluise_beck_200.jpgEs geschah am letzten Freitag. Wie an jedem Freitag seit dem 11. September 2001 versammelten sich nach dem Freitagsgebet hunderte Besucher der Kölner DITIB-Moschee? zur wöchentlichen Kundgebung, um friedlich gegen den Missbrauch ihrer friedlichen Religion zur Rechtfertigung von Menschenrechtsverletzungen und Terroranschlägen zu protestieren. „Islam heißt Frieden“, schallte es wieder durch die Straßen.

Nach einigen einleitenden Worten des Kölner Imams, der wie alle 400 Imame der DITIB in Deutschland fließend Deutsch spricht und einem Grußwort des Kölner Oberbürgermeisters Fritz Mustafa Schramma (CDU), trat zunächst Claudia Fatima Roth (Die Grünen) ans Mikrofon. Mit scharfen Worten forderte sie die sofortige Freilassung ihres Parteifreundes Volker Beck, der vor kurzem bei einer Schwulendemonstration in Teheran verhaftet wurde, und dem nun, wie im Iran gegenüber Homosexuellen üblich, die Todesstrafe durch Erhängen an einem Baukran droht. Außerdem verurteilte sie erneut die in zahlreichen islamischen Ländern gesetzlich praktizierte Hinrichtung von vorwiegend Frauen durch die unmenschliche Folter der Steinigung. „Ich bin empört und ein Stück weit traurig!“ rief sie aus, und erhielt dafür besonders starken Beifall von den muslimischen Frauen, die zuvor gemeinsam mit ihren Männern gebetet hatten.

Als nächster Redner ergriff Louis Beck vom „Bundesverband gegen homosexuelle Gewalt gegen muslimische Mitbürger mit Migrationshintergrund e.V. “ (BVghGgmMmM) das Wort. Der Verein hatte sich gegründet, als im letzten Jahr ein muslimischer Kulturverein in Berlin-Neukölln seine Tore schließen musste, weil es immer wieder zu Übergriffen auf die muslimischen Gäste durch Besucher umliegender Schwulenlokale gekommen war.

„Hört endlich auf, die Muslime immer zu hauen!“, ruft der junge Mann mit kreischender Stimme. Plötzlich wirkt er wie entrückt, seine ebenmäßigen Gesichtszüge verzerren sich. Ein Raunen geht durch die Menge, dann werden Rufe laut: „Allahu akbar!“ (= Gott ist friedlich). Denn vor den ungläubigen Augen der Gläubigen sprießt dem jungen Mann plötzlich ein beeindruckender grauer Bart aus dem Gesicht!

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Später wird sich der junge Mann gegenüber PI erinnern: „In diesem Augenblick habe ich Allah gesehen! Gleichzeitig spürte ich, wie ich von meiner Homosexualität geheilt wurde. Ich war seit dem achten Lebensjahr daran erkrankt, nachdem ich mich auf einer Messdienerfahrt nach Altötting mit einem Schweinswürstel mit Kraut infiziert hatte. Möge Allah das Schwein in der Hölle braten….“, fügt er leise hinzu.

„Seitdem hatte ich auch, wie bei Schwulen üblich, keinen Bartwuchs mehr. Im Augenblick der Heilung wuchs das alles schlagartig nach! Als erstes fiel mein Blick auf so eine pummelige Blondine, die ein paar Meter entfernt auf der Bühne stand. Sie trug nicht einmal ein Kopftuch, und mir kam es augenblicklich so vor, als wenn sie sich mir wie ein rohes Stück Fleisch anbietet. Bei Allah! Hätte mich mein Freund Mustafa Schramma (möge der Frieden Allahs auf ihm ruhen!) nicht zurückgehalten, ich wäre noch auf der Bühne über die Schlampe hergefallen und hätte es ihr so richtig besorgt!“




Grünen-Politikerin nennt Holocaust „Ausrutscher“

Marlis Bredehorst„…und wir sind ganz stolz in der Bundesrepublik, dass wir seit dem Dreißigjährigen Krieg ein friedliches Beisammensein zwischen Katholiken und Protestanten in Deutschland haben. Das gibt es nicht so häufig, gucken Sie nach Nordirland und es gibt allerdings einen Ausrutscher: Mit den Juden sind wir nicht so friedlich umgegangen, das ist erst in der Nachkriegszeit so…“

Dieses Zitat (hier der Tonbandmitschnitt und hier die Mitschrift der Rede) fiel anlässlich einer Bürgeranhörung zum Bau der geplanten Großmoschee in Köln am 29. Mai 2007. Fiel es von der Seite der häufig als rechtsradikal bezeichneten Fraktion Pro Köln oder von einem der Anwohner, die sich ablehnend gegenüber dem Moscheebau äußern? Nein. Es war Frau Marlis Bredehorst (Bündnis 90/Die Grünen), Sozialdezernentin der Stadt Köln, die in einer Rede, in der sie für den Bau der Großmoschee warb, den Umgang mit den Juden in der Vergangenheit, der auch den Holocaust umfasst, als „Ausrutscher“ bezeichnet hat. Da die Rede sehr lang und nicht sehr interessant zu lesen ist, ist uns dieser „Ausrutscher“ zunächst entgangen. Wir danken den PI-Kommentatoren, die aufmerksam gelesen und auf diesen ungeheuerlichen Satz hingewiesen haben.

Nun wissen wir, dass in einer Rede im Gegensatz zu einem Artikel nicht jedes Wort auf die Goldwaage gelegt werden darf und auch im Zusammenhang gesehen werden muss, aber es gibt keinen Zusammenhang, in dem die Bezeichnung „Ausrutscher“ für das industrielle Abschlachten von sechs Millionen Menschen, das Entrechten, Enteignen und Demütigen, das physische und psychische Foltern ungezählter weiterer Menschen, den gezielt geplanten und an einem Drittel der damals lebenden Juden auch vollendeten Genozid zutreffend wäre. Es ist in keinem Zusammenhang ein verzeihlicher Ausrutscher, den Holocaust als Ausrutscher zu bezeichnen.

Es ist nicht nur entsetzlich geschmacklos, es ist darüber hinaus auch rein sachlich falsch. Der Holocaust war zwar vom Ausmaß her ein singuläres Ereignis, ein unvergleichlicher Zivilisationsbruch, aber er kam nicht aus dem Nichts. Er war der Höhepunkt einer Jahrhunderte langen, auch bis weit in die Zeit vor dem Dreißigjährigen Krieg zurückreichenden Feindseligkeit gegenüber der jüdischen Bevölkerung Deutschlands und Europas, das größte und schrecklichste in einer langen Reihe von immer wiederkehrenden Pogromen. Die Nationalsozialisten haben den Antisemitismus nicht erfunden, sie konnten auf einen bereits vorhandenen fruchtbaren Boden zurückgreifen. Ihr Vernichtungsantisemitismus fußte auf einem Antisemitismus und Antijudaismus, der längst vor ihrem Aufstieg Tradition hatte. Er fußte auf einem Antisemitismus, der auch bis in die Nachkriegszeit überlebt hat, in einem Antisemitismus, dessen Virulenz gerade heute wieder bedenklich ansteigt, und zwar in seiner angeblich ehrbaren Form als Antizionismus einerseits bei einheimischen Deutschen aller politischen Richtungen und andererseits als importierter Antisemitismus aus der islamischen Welt. Auch in der islamischen Welt hat der Antisemitismus eine Tradition, die bis auf Mohammed zurückgeht und ist keineswegs ein modernes Phänomen, das sich am Nahostkonflikt entzündet hat.

Es offenbart eine erschreckende Realitätsblindheit, das alles nicht zu erkennen. Es offenbart eine erschreckende Realitätsblindheit, nicht zu sehen, dass in Deutschland keine Kirche und auch keine Moschee Polizeischutz braucht, die meisten oder gar alle Synagogen hingegen schon. Es offenbart nicht nur Unsensibilität und die Neigung, die missliebige Nazi-Vergangenheit in einem Nebensatz als „nicht so friedlichen Umgang mit den Juden“ abzutun, um eine unechte friedensselige Illusion zur Durchsetzung von Entscheidungen gegen den Willen vieler Bürger zu schaffen; es offenbart auch ein erschreckendes historisches Unwissen. Es scheint, es gilt inzwischen als chic, unwissend über die Themen zu sein, über die man sich äußert. Frau Bredehorst, die sich vehement für den Bau der Großmoschee aussprach, bekannte an anderer Stelle ihrer Rede, dass sie wie viele angeblich „verunsicherte Bürger“ vom „Islam nicht so viel“ kenne.

Wir fragen uns, ob es nicht sinnvoll wäre, wenn Politiker, die sich zum Bau einer Großmoschee äußern – gleichgültig ob zustimmend oder ablehnend – zuvor dafür Sorge tragen, von den Grundlagen, Lehren, der Geschichte des Islam und den Gepflogenheiten in islamischen Ländern und Parallelgesellschaften etwas zu lernen. Es ist nicht vertretbar, über die Geschichte der europäischen Juden Äußerungen zu machen, wenn man diese offensichtlich nicht kennt oder zumindest – im Falle der wohlwollenden Beurteilung der Äußerung – den Eindruck erweckt, man kenne sie nicht. Und es ist auch nicht vertretbar, sich für einen Moscheebau auszusprechen, wenn man die Geschichte des Islam, die Lehren seiner höchst respektierten und anerkannten Rechtsgelehrten (zum Beispiel von der Al-Azhar-Universität in Kairo) nicht kennt und nicht einmal weiß, inwiefern er sich von Judentum und Christentum sowohl in der Ethik und Lehre als auch der Zielsetzung und der für die Zielsetzung erlaubten und vorgeschriebenen Mittel unterscheidet.

Wir wünschen uns Politiker, die den schändlichen Umgang mit Juden nicht als „Ausrutscher“ in einer ansonsten friedlichen Idylle beschönigen. Wir wünschen uns Politiker, die sich inhaltlich mit einem Thema befassen, bevor sie darüber reden und vor allem solche, die es tun, bevor sie Entscheidungen treffen, die sehr weit reichend für die Zukunft der Bürger sein können.

» Spiegel: Grünen-Dezernentin nennt Holocaust „Ausrutscher“
» Welt: Grüne bezeichnet Holocaust als „Ausrutscher“
» Apocalypso: Warum wir für Israel sind und Wenn Arier ausrutschen
» KStA: Bredehorst bedauert Aussage




Hans-Gert Pötterings Heuchelei in der Knesset

Der Europaparlamentspräsident Hans-Gert Pöttering (CDU) hat vor dem israelischen Parlament eine Rede gehalten, in der er von Israel unter anderem verlangte, „für den Frieden“ den kürzlich gefangen genommenen palästinensischen Bildungsminister Nasser al-Din Schaer wieder frei zu lassen. Die Knesset-Vorsitzende Dalia Itzik empfahl ihm daraufhin, sich besser zu informieren.

Die Welt gibt sich empört:

Anstatt sich für die Ansprache und die darin geäußerten Friedensvorschläge wie „Land für Frieden“ zu bedanken, antwortete die Knesset-Vorsitzende Dalia Itzik dem EU-Parlamentspräsidenten: „Sie sollten sich etwas besser informieren.“

und steht damit in Heuchelei Pöttering in nichts nach. Wer sich wirklich informieren möchte, ist auf der Website von Gudrun Eussner einmal mehr bestens aufgehoben. Ein Beitrag der Extraklasse, der die völlige moralische Verkommenheit und die bodenlose Heuchelei europäischer Politiker in einer Weise offenlegt, wie das nur wenige können. Gudrun Eussner gehört dazu!

» hans-gert.poettering@europarl.europa.eu




Schweiz: Vermehrt grundlose Aggressivität

Dass es auch in den Schweizer Gassen ziemlich ungemütlich geworden ist, pfeifen die Spatzen nicht erst seit gestern von den Dächern, schreibt PI-Leserin Barbara St. Immer häufiger werden Passanten auf den Straßen grundlos zusammengeschlagen. Die Täter: Jung und überproportional häufig mit Migrationshintergrund.

Die Eidgenossenschaft hat, offiziellen Angaben zufolge, seit Jahren und Jahrzehnten durchschnittlich etwas mehr als 20% Ausländeranteil, in den Städten und Gebieten der Vorstädte sind es mittlerweile zwischen 33 und 39%. (Selbstverständlich sind dabei auch etliche Personen aus der westlichen Welt, die allerdings nicht die geringsten Probleme verursachen.) Da in den letzten Jahren die Zugewanderten von einer gutmenschlichen Einbürgerungswelle erfasst wurden, dürfte der Anteil der „Personen mit Migrationshintergrund“ und der statistische Anteil der Ausländer ziemlich divergieren. Schenkt man den Aussagen von Staatsanwälten und Polizisten Glauben, die mittlerweile wohl fast alle ähnlich argumentieren wie der Berliner Staatsanwalt Reusch, so sind nicht nur die offiziellen 44,6 % aller Tatverdächtigen Ausländer, sondern weitaus mehr; seit ihnen der Schweizer Pass in die Hand gedrückt wurde, muss sie die Kriminalstatistik unter „Schweizer“ verbuchen. (Quelle: Kriminalstatistik des Kantons Zürich, von Interesse sind insbesondere die Seiten 7 und 8, Ausländeranteil und 10, Jugendliche.)




Ex-Muslime: Angriffe auf Giordano sind absurd

Der Zentralrat der Ex-Muslime (ZdE) hat die Morddrohungen gegenüber Ralph Giordano (Foto) scharf verurteilt und seine Kritik am Moscheenbau, zwar nicht im Detail, aber doch grundsätzlich, unterstützt. Die journalistischen Angriffe auf den prominenten Antifaschisten, gegen den aufgrund seiner Islamkritik der Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit erhoben wurde, wies der ZdE als „absurd“ zurück.

Tatsächlich verhalte es sich so, dass der Islam als vormoderne Vorschriftenreligion mit zahlreichen demokratischen Grund- und Menschenrechten auf Kriegsfuß stehe, weshalb man nicht vorschnell mit dem Verweis auf Artikel 4 des Grundgesetzes jede Kritik an der Ausbreitung islamischer Normen und Handlungsweisen mundtot machen könne, teilte der Vorstand des ZdE dem humanistischen Pressedienst (hpd) mit.

„Wer Moscheen sät, wird Fundamentalisten ernten!“

Der Zentralrat der Ex-Muslime wendet sich gegen den expansiven Bau von Großmoscheen in Deutschland, weil diese nicht einfach nur Gotteshäuser seien, sondern symbolträchtige Zeichen einer gezielten Islamisierungsstrategie. „Wer Moscheen sät, wird Fundamentalisten ernten!“, erklärte dazu Mina Ahadi, Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime gegenüber hpd. Die Moschee (arabisch „Masdschid“=„Ort der Niederwerfung“) sei nicht einfach nur ein Ort spiritueller Glaubenspraxis, wie meist naiv unterstellt werde, sondern vor allem ein Ort politisch-weltanschaulicher Indoktrination und zum Teil auch antiwestlicher Konspiration. Es sei ein bedauernswertes kulturelles Missverständnis, wenn westliche Kommentatoren die Moschee als „sakralen Raum“ begreifen, der für die Religionsausübung – vergleichbar etwa mit christlichen Kirchen – von zentraler Bedeutung sei. „Hier zeigt sich ein Grundfehler der gegenwärtigen Debatte“, sagte Arzu Toker, die zweite Vorsitzende des ZdE. „Viele Kommentatoren beurteilen den Islam auf der Basis ihrer Erfahrungen mit einem aufklärerisch gezähmten Christentum. Vieles lässt sich aber so einfach nicht übertragen und so kommt es immer wieder zu gravierenden Fehlschlüssen.“

Moscheebau kein Anliegen der Migranten, sondern der Islamverbände

Toker, die die Moscheen als „Stätten einer rigiden Geschlechtertrennung und patriarchaler Vorurteile“ kritisierte, stellte fest, „dass nur ein Bruchteil der in Deutschland lebenden sog. ‚Muslime‘ regelmäßig Moscheen besuchen will, so dass von daher eigentlich gar kein Bedarf für den Bau weiterer Moscheen besteht“. Der Moscheenbau sei, so Toker, kein Anliegen der in Deutschland lebenden Migranten, sondern eine Bestrebung konservativer Islamverbände, die auf diese Weise die Bedeutung der Religion aufwerten wollten. „Wenn die Politik die Integration von Migranten verbessern will, sollte sie nicht den Moscheenbau unterstützen, sondern die Asylgesetzgebung verändern und mehr Integrationshilfen anbieten!“, sagte Toker. Die von den Islamverbänden über den Moscheenbau angestrebte Aufwertung der gesellschaftlichen Bedeutung der Religion werde keineswegs zu einer Lösung der Integrationsfrage in Deutschland führen, sondern zu einer weiteren Verschärfung der vorhandenen Probleme.




Pakistan: Erneut Todesurteil wegen „Blasphemie“

In Pakistan ist ein weiterer Einzelfall aufgetreten, der natürlich nichts mit dem durch und durch friedlichen Islam zu tun hat. Das wissen wir selbst: Ein Mann ist wegen angeblicher Beleidigung des Propheten Mohammed zum Tode verurteilt worden. PI-Leser Dagobertus hat einen Beitrag zu dem Vorfall geschrieben.

Am 30. Mai wurde der pakistanische Christ Younis Masih wegen Blasphemie zum Tode und einer Geldstrafe verurteilt. Sein „Verbrechen“ stellt sich so dar:

Christliche Pakistanis hatten im Jahr 2005 eine private spirituelle Zusammenkunft abgehalten, in deren Verlauf ein muslimischer Nachbar von Herrn Masih, der sich durch die Zusammenkunft gestört gefühlt hatte, die anwesenden Christen aufgefordert hatte, islamische anstatt christlicher Riten zu vollziehen. Die Christen lehnten dieses ab, und es entstandt ein Streit, in dessen Verlauf Herr Masih abfällige Äußerungen gegenüber dem Propheten gemacht hatte.

Nach diesen Äußerungen wurde Herr Masih dazu aufgefordert sich zu entschuldigen. Er lehnte dies jedoch ab und wurde verprügelt, danach zog ein aufgebrachter Mob durch die Strassen des Ortes und verlangte seine Bestrafung im Rahmen des pakistantischen Strafrechts, welches für Blasphmie die Todesstrafe verhängen kann (Section 295 C of the Pakistan Penal Code (PPC)). Im Verlauf der Unruhen mussten 50 Christen aus dem Ort fliehen.

Herr Masih wurde verhaftet. Das anschließende Verfahren konnte nur unter extremen Sicherheitsmaßnahmen durchgeführt werden und war von regelmäßigen Gewaltausbrüchen und Morddrohungen begleitet.

Das Todesurteil wurde am Mittwoch dieser Woche ausgesprochen. Der Anwalt wird nun in die nächste Instanz gehen.

(Quelle: Western Resistance)