schwebel.jpgWieviel dummes Geschwätz wirklichkeitsresistenter Islamkuschler müssen wir noch über uns ergehen lassen, und wie weit kann die Kirche ihre Speichelleckerei und Selbstaufgabe treiben, bevor in den verantwortlichen Gehirnen endlich so etwas wie Denkprozesse wenigstens beginnen? Das Gutmenschengerede, das aus Frankfurt am Main zu hören ist, dürfte nur schwer zu toppen sein: Der Theologe Horst Schwebel (Foto) empfiehlt entgegen der Kirchenkonferenz der Evangelischen Kirche in Deutschland die Nutzung nicht mehr benötigter Kirchen als Moscheen, Erzieherinnen christlicher Kindergärten wünschen sich moslemische Kolleginnen und Integrationsdezernent Jean Claude Diallo (B 90/Die Grünen) wünscht sich mehr Islam im Stadtbild.

Diallo denkt dabei zum Beispiel an schönere Moscheen (später vielleicht auch öffentliche Steinigungen, denn irgendwie sind die ja auch kulturell und traditionell eng mit dem Islam verbunden):

„So etwas gehört einfach in unsere Stadt, und wir müssen Menschen, die damit Probleme haben, davon überzeugen, dass diese Entwicklung zum Wohle unserer Stadt ist.“

Integration sei schließlich keine Einbahnstraße, bei

der sich nur die Fremden anpassen müssen, sondern ein Prozess, in dem auch die Mehrheitsgesellschaft sich verändert.

werden wir belehrt und reiben uns verwundert die Augen, sind es doch fast nur wir – die Mehrheitsgesellschaft – die sich seit Jahren anpasst und bis hin zu übelsten Menschenrechtsverletzungen respektiert und toleriert, aber niemals kritisiert. Geschächtetes Fleisch für alle, Stundenpläne nach Gebetsstunden in der Moschee, muslimisches Frauenschwimmen, Verzicht auf Klassenfahrten und Weihnachtsfeiern … die Liste westlicher Unterwerfungsgesten ließe sich beliebig fortführen, nur eins findet man nie, Anpassung des Islam an westliche Gepflogenheiten. Gabriele Scherle, evangelische Pröpstin für Rhein-Main, bedauert, dass es in den Religionsgemeinschaften

noch große Gruppen, die wenig von der jeweils anderen Religion wissen und große Ängste haben.“

Wie ignorant kann man sein, um einen solchen Unsinn daherzuplappern? Denn beim Islam wird bekanntlich umgekehrt ein Schuh draus. Je mehr man von ihm weiß, desto mehr Angst wird man unweigerlich bekommen.

Eine zentrale Bedeutung für die Integration komme der Bildung zu. In Kindertagesstätten und Schulen werde wertvolles Wissen über die jeweils andere Religion vermittelt und Respekt voreinander eingeübt. Auf kritische Nachfragen, warum in evangelischen Kindertagesstätten trotz eines oft hohen Anteils muslimischer Kinder nur christliche Er­ zieherinnen eingesetzt würden, bekräftigte Scherle die Notwendigkeit eines eigenen konfessionellen Profils. Sie unterstütze aber klar die Anstellung muslimischer Erzieherinnen in evangelischen Kitas, wenn es dafür ein durchdachtes religionspädagogisches Konzept gebe.

So tief sind wir schon gesunken, dass wir uns bei den moslemischen Nutzern eines christlichen Kindergartens für die Christlichkeit entschuldigen. Man stelle sich einmal vor, ein Moscheeverein würde christliche Kinder nicht nur zur Betreuung aufnehmen, sondern auch gleich die Einstellung christlicher Erzieher in Erwägung ziehen, damit die Kleinen dem Islam nicht so sehr ausgesetzt sind. Schafft das jemand?

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51 KOMMENTARE

  1. 1. Punkt:

    Schxxxs auf Deutschland

    2. Punkt:

    Schxxxs auf EU(ropa)

    3. Punkt:

    Ab in die USA, ab nach Australien. Und Waffenschein machen….

  2. #2 freewheelin

    Waffenschein ist in den USA für nicht-US-gebürtige Einwanderer nicht erhältlich…, also, ab nach Oz.

  3. OT:

    So wie es ausschaut, wird die Großmoschee in Köln – Ehrenfeld auf dem DITB Gelände gebaut.

    Die 28.000 Unterschriften Kölner Bürger von OB Schramma als
    nicht bindend betrachtet.

    Nun will man raus auf die Straße und dem Ärger Luft machen-
    eine öffentliche Demonstration, ähnlich wie in Berlin-Heinersdorf ist im GESPRÄCH.

    Diese Demonstration, Ausdruck bürgerlichen Protests und Grundrecht in einer Demokratie,
    soll öffentlich die Skepsis und den Widerspruch für alle Menschen in der BRD
    deutlich machen.

    Letzte Samstag sprach ein Ehrenfelder Bürger folgenden Satz:

    Wenn die Politik ihren Bürgern nicht mehr traut, verdient sie auch das Vertrauen seiner
    Bürger nicht.

    Mehr Infos unter:

    [url]http://www.pro-koeln-online.de/[/url]

    „Bürger lass das Glotzen sein, auf die Straße, reiht Euch ein.“

  4. Mal eine Frage: Wieso sind die Christen in Deutschland/Europa solche Waschlappen, während die Kollegen in den USA vernünftiger erscheinen und vor allem bibelfester sind! Wieso sind da solche Unterschiede?

  5. Diese Meldungen sind nicht gerade dazu geeignet, die Schlechtwetterstimmung zu vertreiben.

    Aus einer gewissen Unerfahrenheit und Unbedarftheit kann man sich manches wünschen. Wenn man es dann hat und nicht mehr will, ist es erfahrungsgemäß zu spät.

    Wie man sich allerdings zu einer eigenen Meinung durch“lavieren“ kann, ohne sich auch nur im geringsten kundig gemacht zu haben, ist mir schleierhaft. Diese Ignoranz und Dummheit wird letztendlich zu unserem Untergang beitragen.

  6. Ach, Kinders, es ist ja doch irgendwann albern, als zukünftige Ex-Mehrheitsgesellschaft immer nur den guten alten Zeiten nachzutrauern, als „die anderen“ die eindeutige Minderheit waren, die man ganz schlicht mit dem Verweis auf die Zahlenverhältnisse für nicht maßgeblich, nicht maßstäbesetzend ansehen konnte.

    Die Zeiten ändern sich, das kommt vor. Neue Mehrheiten setzen neue Maßstäbe.

    Demnächst Minderheit im eigenen Land, in den Großstädten ist es morgen soweit und in den Kindergärten schon seit gestern? Akzeptiert´s doch einfach, das macht das Leben so viel einfacher. Höhere Kultur zeichnet sich doch gerade dadurch aus, daß man dem Ende der bisher vertrauten Lebenswelt mit Weisheit, Gelassenheit und ein bißchen Selbstironie ins Auge blickt. Man muß sich eben abfinden können.

  7. „Integrationsdezernent Jean Claude Diallo (B 90/Die Grünen) wünscht sich mehr Islam im Stadtbild.“

    Na dann kann er ja einen Wettbewerb lostreten. Unter dem Motto „Unsere Stadt soll islamischer werden.“ Sind alle Frankfurter aufgefordert, ihre Geranien auf den Balkonen zu verschleiern, in den Nachtischen der Hotels liegen Korane aus, rund um den Bahnhof patroullieren ab sofort Revolutionswächter und hacken gefassten Dealern öffentlich die Hand ab. In St. Bartholomäus und St. Leonhard haben die Christlich-Islamischen Häkel- und Webgruppen jetzt die Gebetsteppiche ausgelegt. Auch der Römer und die Paulskirche sollen demnächst deutlich islamisch umgestaltet werden. Die jährliche Verleihung des Friedenspreises des deutschen Buchhandels wird in Zukufnt immer für das selbe Buch verliehen werden, weil ab sofort alle weiteren überflüssig sind.

  8. Mehr Islam im Stadtbild, soso…
    Nun, ich arbeite in Frankfurt und fahre täglich mit dem Zuug in die Stadt, wo ich dann auf S- und U-Bahn umsteige. Die Münchner Straße gleich am Hauptbahnhof ist fest in muslimischer Hand, dort sehe ich oft Männer mit Schlafanzughosen und Taliban-Bart. Kopftuchfrauen sind längst ein gewohnter Anblick in der ganzen Stadt und am Ostbahnhof habe ich neulich sogar eine Vollverschleierte gesehen – einige Leute haben richtig irritiert geschaut. Herr Schwebel möchte vermutlich anregen, dass auch die Burka Einzug ins Stadtbild hält. Da wünsche ich mir, obwohl Katholik, die bibelfesten evangelikalen Hardliner wie in Amerika. Das unsägliche Geschwafel von Leuten wie Herrn Schwebel regt mich allerdings weniger auf als wenn die CDU-Oberbürgermeisterin Petra Roth laut über Ausländer-Wahlrecht nachdenkt (falls meine Infos diesbezüglich stimmen).

  9. Würden wir weisse Europäer noch Kinder bekommen, würden wir auch noch lange die Mehrheitsheitsgesellschaft bilden.

  10. „Man muß sich eben abfinden können.“
    Von FAB. | 14.05.07 20:22

    Ich habe mich ja abgefunden, -das die Tickets so ‚friggin‘ teuer sind… (das ist wie ein Biss in einen harten Apfel der dann doch gut schmeckt)

  11. >> Wieso sind die Christen in Deutschland/Europa solche Waschlappen, während die Kollegen in den USA vernünftiger erscheinen und vor allem bibelfester sind! Wieso sind da solche Unterschiede?

    Ganz einfach: Weil das in den USA diese bösen christlichen „Fundamentalisten“ sind, von denen man immer so viel hört. Die Kollegen bei uns sind dagegen die Braven und Toleranten, sprich: die Guten (nach Definitionshoheit unserer Medien). Nur deshalb dürfen sie auch in Talkshows und Interviews mitspielen und uns an ihren gutmenschlichen Geistesblitzen teilhaben lassen.

  12. Die Kirchen und ihre Vertreter sind endeutig nicht mehr ganz dicht.

    Die glauben wohl wirklich, dass ihr Jesus bzw. Gott derselbe sei wie Allah und das es den echt gibt und er deshalb die Saxche schon für alle in Wohlgefallen auflösen würde.

    Langsam wird es mir klar, wieso der Islam gerade bei den Christen so einen riesigen Erfolg hatte in seiner Ausbreitungszeit aus der Arabischen halbinsel heraus.
    Wenn ein nennenswerder Teil damals genauso gehirnamputiert war wie unsere „Glaubensbrüder“ – dann kein Wunder.

  13. Die Kirchen und ihre Vertreter sind endeutig nicht mehr ganz dicht.

    Die glauben wohl wirklich, dass ihr Jesus bzw. Gott derselbe sei wie Allah und das es den echt gibt und er deshalb die Saxche schon für alle in Wohlgefallen auflösen würde.

    Langsam wird es mir klar, wieso der Islam gerade bei den Christen so einen riesigen Erfolg hatte in seiner Ausbreitungszeit aus der Arabischen Halbinsel heraus.
    Wenn ein nennenswerter Teil damals genauso gehirnamputiert war wie unsere „Glaubensbrüder“ – dann kein Wunder.

  14. Die Kirchen und ihre Vertreter sind endeutig nicht mehr ganz dicht.

    Die glauben wohl wirklich, dass ihr Jesus bzw. Gott derselbe sei wie Allah und das es den echt gibt und er deshalb die Saxche schon für alle in Wohlgefallen auflösen würde.

    Langsam wird es mir klar, wieso der Islam gerade bei den Christen so einen riesigen Erfolg hatte in seiner Ausbreitungszeit aus der Arabischen Halbinsel heraus.
    Wenn ein nennenswerter Teil damals genauso gehirnamputiert war wie unsere „Glaubensbrüder“ – dann kein Wunder.

  15. Bitte zwei des dreifachen doppelpostins (nun, hier tribelposting wohl^^) löschen – danke ;-).

  16. Da wird die Chance vertan die Kindergärten und Schulen als Antiislamisierungseinrichtungen zu gebrauchen. Statt dessen wird diesen Primitiven nicht nur Tür und Tor geöffnet sondern auch noch gleich der Schlüsser geschenkt. Und zum Stadtbild hätte ich da auch noch so einige wünsche. Hat mit einem alten Spruch über Grüne und Bäume zu tun.

  17. Dabei wäre es so einfach:

    Moscheen zwangsschließen und zu Lagerhallen umfunktionieren, Kopftücher in allen öffentlichen Einrichtungen verbieten – und schon würde jeder nicht-aufgeklärte Moslem auf schnellstem Wege das Land verlassen.

  18. Solange nicht regelnäßig Kirchen von Muselgranten in Brand gesteckt werden, ist mit einem Umdenken kirchlicher Kreise nicht zu rechnen.
    Aber das macht auch nüscht.

  19. #20
    Das ist nur noch eine Frage der Zeit.


    Das Kopftuch ist das Hakenkreuz des Islams.

  20. Traurig!

    Was ist nur aus der deutschen Lutherkirche geworden? Noch vor 500 Jahren wurden deutsche Wehrbauern in Siebenbürgen als menschliche Schutzschilde gegen den Türkensturm angesiedelt, und heute sitzen die Verräter in der Kirchenbürokratie und öffnen den fremden Eroberern die Tore und Kirchentüren unserer Städte.

    Es ist an der Zeit, die Tempel zu reinigen von Verrätern, Selbsthassern und Feiglingen wie diesen.

  21. @13 Mir

    Aber was zählt ist das biblische Wort und da hat Paulus die Gemeinde davor gewarnt mit denen zu verkehren, die da leugnen Jesus wäre Christus gewesen. Aber genau das tun die europäischen Christen.

    Wenn ich auf die Idee käme mich taufen lassen zu wollen bin ich nach einem Jahr Bibelstudium soweit zu erkennen, dass ich Christus nicht bei diesen Gutchristen finden werde… sie würden ihn nämlich erneut ans Kreuz schlagen und sie interessiert nicht, wer er überhaupt ist…

    Ich denke die deutschen Kirchen sind ein riesiger Apparat, der Gelder zu verteilen hat und seine Funktionäre sind Nutznießer und nutzen ihre Funktionen aus, um ein entspanntes Leben zu führen. Ihre wohlklingenen Worte machen sie nur um in der Öffentlichkeit als gut und gerecht zu gelten, wie die Pharisäer… Einfach erbärmlich ist das und das sagen übrigens auch viele Muslime und sie haben kein schlechtes Gewissen dabei, bei dem was ihr Glauben ihnen vorschreibt tun zu werden…

  22. Nur zur Information:
    In der katholischen Kirche gibt es ein Verbot, profanisierte Kirchen nicht als Gotteshäuser anderer Religionen zu nutzen.
    Außerdem würde ich mal genau hinsehen, wer bei den Kirchen was sagt. Zugegeben es sind noch nicht sehr viele. Ich mache die Erfahrung, dass man einfach aufklären muß, dann kommt auch das Aha-Erlebnis.
    @ 14 und 22: Überlegt mal, ob solche Kommentare denen in den Kirchen helfen, die hier mitlesen und die das wahre Gesicht des Islam erkannt haben und Aufklärungsarbeit im Sinne von PI leisten.

  23. Habe mich mal auf den Seiten von pro-Köln umgeschaut. Frage mich aber, ob die Demo überhaupt etwas bewirken wird. Wahrscheinlich bleiben die meisten eh bequem vor der Glotze hocken und beteiligen sich nicht. Es müssten Tausende auf die Straße gehen. Dann hätte die Sache vllt. auch Erfolg. Aber so? So werden sich immer mehr Menschen durch ihr Schweigen und Wegsehen unterwerfen. Wir sollten uns ein Beispiel an den Demonstranten in der Türkei nehmen!

  24. Mehr Islam im Stadtbild?
    Noch mehr Moscheen?
    Noch mehr Kopftücher?

    Weniger Gutmenschen wäre besser.
    Sie sind die trojanischen Esel des Islam.

  25. @#8 FAB.

    „Die Zeiten ändern sich, das kommt vor. (…) Akzeptiert´s doch einfach, das macht das Leben so viel einfacher. Höhere Kultur zeichnet sich doch gerade dadurch aus, daß man dem Ende der bisher vertrauten Lebenswelt mit Weisheit, Gelassenheit und ein bißchen Selbstironie ins Auge blickt. Man muß sich eben abfinden können.“

    Aber genau! Diese hehren Worte hätten ins Stammbuch alle jener Holocaust-Opfer gehört, denen bei der Deportation die angemessene Gelassenheit und Selbstironie abgingen.

    (Oder war Dein Kommentar vielleicht selbst ironisch gemeint?)

  26. Typen wie Schwebel und Diallo würden für’n Appel und ’n Ei ihre Großmutter verkaufen.

  27. „Man stelle sich einmal vor, ein Moscheeverein würde christliche Kinder nicht nur zur Betreuung aufnehmen, sondern auch gleich die Einstellung christlicher Erzieher in Erwägung ziehen, damit die Kleinen dem Islam nicht so sehr ausgesetzt sind. Schafft das jemand?“

    Eben! Wo bleibt denn die so oft propagierte Integration, wenn sie arg einseitig daherkommt? Der Dialog ist ein Dialüg und wird es auch auf weiteres bleiben.

  28. Integration? Mehr Islam im Stadtbild? Ich warte auf den ersten von Mohammeds Anhängern gebauten Karnevalswagen, mit dem der Islam ganz, ganz milde karikiert wird, vllt. ein paar Mujaheddin mit Zahnbürsten in der Hand.

  29. „Integrationsdezernent Jean Claude Diallo (B 90/Die Grünen) wünscht sich mehr Islam im Stadtbild.“

    Dann kann er bei sich ja schon mal mit ’nem Kurnaz-Bärtchen anfangen.

  30. ++Wieso sind die Christen in Deutschland/Europa solche Waschlappen, während die Kollegen in den USA vernünftiger erscheinen und vor allem bibelfester sind! Wieso sind da solche Unterschiede?++

    Der Unterschied liegt darin, dass es in den USA mehr Evangelikale gibt. Hierzulande gibt es leider zuviele Scheinchristen. Hier wird ja jeder als Christ bezeichnet der Kirchensteuer zahlt. Das gibt es in den USA eben nicht.
    Deutschland ist nicht so gebildet in Bibeldingen wie die USA. Die Leute hier haben eben keinen Plan davon, was es bedeutet ein bibelgemäßer Christ zu sein. Die „Christen“ die vor Muslimen kuschen und biblische Lehren verleugnen wird Gott im Gericht nicht als „Christen“ bezeichnen. Wir sollten es auch nicht tun.

  31. #17 Zag

    „Die glauben wohl wirklich, dass ihr Jesus bzw. Gott derselbe sei wie Allah und das es den echt gibt und er deshalb die Saxche schon für alle in Wohlgefallen auflösen würde.“

    Zumindest könnte man erwarten, daß er, wenn er den Koran schon nicht gelesen hat, um sich schlau zu machen, zumindest schon einmal in das eigene heilige Buch geschaut hat.

    Sure 5.72:

    Wahrlich, ungläubig ist, wer glaubt, Allah sei Jesus Christus, der Sohn von Maria.

    1. Joh. 2.23:

    Wer den Sohn leugnet, hat den Vater nicht.

    Warum wird der Typ nicht kirchenintern belangt?

  32. @lebowski: die Isländer haben auch schon Dhimmi-Züge gezeigt. Der Großteil der Bevölkerung ist evangelisch, aber vor einiger Zeit haben sie den Bau je eines Gotteshauses für folgende Religionen beschlossen: Orthodox, Asatru-heidnisch und eine Moschee. (Katholisch haben sie schon)

    Quelle: IcelandReview vom August 2006

    Geplant sind (ob’s inzwischen fertig ist, weiß ich nicht):

    – Ein 4.000-5.000 m² großes Areal mit einer 2.000 m² großen Moschee

    – ein 1.500-2.000 m² Areal mit einem 700 m² großen Tempel für die freundlichen und einheimischen (!) Asatruar.

    – Die russisch-orthodoxe Kirche soll etwa 600 m² umfassen.

    Es gibt rund 6 mal soviel Asatruar (0,62%) in Island wie Moslems (0,11%)!

    Quelle: Wikipedia

    0,11% Moslems ist eine Traumquote, aber rotzfrech und erfolgreich damit sind sie sogar schon in der winzigen Minderheit.

    Was die USA angeht, hast Du recht. Dennoch glaube ich, dass sie viel eher eine Chance haben als wir. Bei den Amerikanern ist es wohl (aufgrund der großen Entfernung und der Tatsachen, dass weniger Islam-Unterschicht einwander)eher Naivität und Desinteresse, bei uns ist es zu wesentlich größerem Teil volle Absicht.

    Naive können aufwachen und sind zugänglich für Information. Wir haben nicht so viel Naive, wie’s vornerum aussieht, fürchte ich.

  33. Das ist dieselbe Schiene als würde man argumentieren:

    Frankfurt hat ein Problem mit Hundekot? Es stinkt überall? Man tritt ständig in „Tretminen“? Lasst uns aus dem Problem etwas Erfreuliches machen! Wir brauchen mehr Hunde in Frankfurt und mehr Hundespielplätze. Denn bereichern sie uns nicht durch ihre Geselligkeit? Ihr freundliches Gemüt? Ihre lustigen Häufchen? Und sollte ab und zu mal eine Hose oder ein Kleinkind dabei draufgehen, ist das noch lange kein Grund, Hunde unter denGeneralverdacht zu stellen, sie seien im Grunde unberechenbare Wesen.

    Nun bin ich aber gespannt, ob die christlichen Einrichtungen jetzt vermehrt auch Atheisten einstellen werden. Wenn sie schon davon ausgehen, dass Jesus der geheime Zwillingsbruder Mohammeds war, kann völlige Gottlosigkeit ja kein Problem mehr darstellen.

  34. Diese Sozialgutis sind doch nur um ihre Arbeitsplaetze besorgt. Kein Klassenkampf mehr, alternde Gesellschaft, keine Schwarz-Weiss-Dritte-Welt mehr usw. den Leuten ist der Gegner abhanden gekommen.

    Was machen sie also: Sie „entdecken“ den unterdrueckten Musel. Sichern so ihren Arbeitsplatz und die Weiterverteilung oeffentlicher Gelder. Wenns mit der Integration nicht klappt, dann sind sowieso immer die anderen Schuld oder aber es gab zuwenig Mittel.

    Ich weiss ich wiederhole mich, aber auf eine gewisse Art und Weise kann ich kaum den Tag erwarten, an dem ihnen ihre Schuetzlinge ihre „Dankbarkeit“ (Schleierzwang usw.) zeigen. Das einzige troestliche dabei ist, dass die Ruetli-Borats nicht endlos mit ihnen herumdiskutieren werden.

    Vielleicht gehts aber auch schneller und man schickt die Damen und Herren mal auf Fortbildung nach Ostanatolien, Iran oder Pakistan. Damit sie mal hautnah den wahren Islam kennenlernen. Ich bin optimistisch, das dass nachhaltige Erfahrungen bringen wuerde.

  35. Irgendwer hat es schon mal geschrieben, der Moslem ist Ersatz für das Proletariat, das die Nase vom real existierenden Sozialismus voll hat. Deswegen ist die LINKE ja auch so fanatisch bemüht, hier eine Moschee nach der anderen anzupflanzen. Die glauben im Ernst, das würden mal ihre Parteizentralen. Deswegen auch die irrwitzigen Aufrufe italienischer LINKER an den Abschaum Afrikas, über das Meer zu kommen und uns revolutionär zu bereichern.

    Aber die Kirchen? Wie vollkommen verblödet muss deren ganze Führungsriege inzwischen sein, degeneriert wäre wohl der bessere Ausdruck, wo „Pinguine(Südländer)“ Gottesdienste stören, Schwestern bespucken oder in die Kirche ihren Kot absetzen, die dann noch ans Herze zu drücken. „Liebet Eure Feinde“ ist ja nett gemeint aber bei soviel Selbsthass, müsste eigentlich auch ein wenig Hass auf die Pinguine abfallen.

  36. Frankfurt ist überall:

    Stöbele will in Kreuzberg (eigentlich Halbmondberg) mehr Moscheen und Halal-Gammeldöner, aber kein McDonalds.

    Interessant der Ausschnitt des Tagesspiegel-Kommentarbereichs:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/14.05.2007/3263072.asp

    Wo wir schon bei den Guties sind, hier noch eine interessante Ansicht aus der ZEIT bzgl. der Potsdam-Sache:

    http://kommentare.zeit.de/commentsection/url/2007/20/Verbrechensopfer#comment-56332

    In dem Artikel wird leider nicht erwähnt,
    Verfasst von Neonjaeger am So, 13/05/2007 – 23:04.
    daß die ganze Potsdamkampagne von den Medien losgetreten wurde, als zum ersten Mal die Multikultifraktion in diesem Lande in Rechtfertigungsnot kam, Stichwort Rütlischule.
    Auch wenn diese Ost/West Spalterei hasse, muß man das in diesem Fall aus diesem Blickwinkel betrachten. Der Westlinken flog gerade ihr multikulturelles Weltbild um die Ohren, die letzte Utopie, die sie hat und die einzige Möglichkeit davon abzulenken, war der mediale Overkill erst gegen Potsdam, dann Brandenburg und schließlich den gesamten Osten. Für dieses Verhalten bezeichnend ist, daß ein Mord 4 Wochen später in Potsdam praktisch keinerlei mediale Reaktion hervorrief, obwohl man dort durchaus rassistische Motive vermuten konnte.

  37. Mehr Islam im Stadtbild? In manchen Stadtteilen Frankfurts geht das doch nur noch, indem man Kamele durch die Stadt treibt.
    Man muss nur mal die Strecke von der EZB zum Bahnhof mit der Strassenbahn fahren um zwei komplett andere Kulturen zu „erleben“. Was will man da noch islamischer machen? Zwangsburka für Frauen und Talibärte für Männer?

  38. Wie sagte einst Mehmet Scholl?
    Achja:
    „Hängt die Grünen, solange es noch Bäume gibt.“
    Guter Fußballer, noch besserer Mensch.

  39. @D.N. Reb
    Deine Beiträge sind sehr geil.
    Ich liege schneller am Boden als Ermyas M., wenn er eine Schweinefaust im Gesicht hat, in Deinem Falle aber vor Lachen.
    Herrlich.
    Du solltest Dich mal mit Eisvogel paaren, das Ergebnis wäre wohl perfekt.
    Bitte werde Journalist und geh zur „Titanic“.

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