Noch abstoßender als das anmaßende Verhalten der Islamvertreter, denen man immerhin zugute halten kann, energisch eigene Interessen zu vertreten, ist der Verrat, den die Grünen an unserer Gesellschaft betreiben. An vorderster Front und händchenhaltend mit den Islamisten natürlich Claudia Roth. Kaum gibt es Kritik an den moslemischen Verbänden, kaum werden Forderungen gestellt, die echten Probleme anzugehen und nicht um des lieben Friedens Willen in seichtem Smalltalk zu verharren, kaum fangen Islamvertreter an zu mäkeln, zu fordern und zu drohen, ist sie zur Stelle, um mit altklugen Belehrungen bei der Installation einer totalitären Ideologie und der Abschaffung unserer Werte mitzuhelfen.

Der Vorsitzende des Islamrats, Ali Kizilkaya, kritisiert Äußerungen von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU), wonach der neue Koordinierungsrat der Muslime nicht für alle Muslime spreche. «Die Muslime haben etwas Historisches erreicht. Es ist irritierend und befremdlich, dass ein so wichtiger Schritt relativiert wird», sagte Kizilkaya der «Passauer Neuen Presse» (Dienstagausgabe) laut Vorabbericht. Auch die christlichen Kirchen könnten nur für ihre Mitglieder sprechen, nicht anders sei es beim Zusammenschluss der Moscheegemeinden. «Wir brauchen ein starkes Signal für die Akzeptanz des Islam. Es kann nicht bei Forderungen bleiben es muss auch gefördert werden», sagte er. Auch die Vorsitzende der Grünen, Claudia Roth, kritisierte den Bundesinnenminister. «Schäuble darf hier nicht nur herummäkeln. Er muss klar sagen, wie er sich den weiteren Weg zur religionspolitischen Integration konkret vorstellt», sagte sie dem Blatt. Roth warnte zudem davor, die Islamkonferenz werde zum «Feigenblatt» des integrationspolitischen Versagens einer Koalition, die beim Zuwanderungsrecht integrationsfeindlich agiere.

Ohne mit der Wimper zu zucken stellt Roth sich auf die Seite des von der islamistischen Milli Görüs dominierten Islamrates, der für Kopftuch und Geschlechterapartheid steht. Frauen hätten in einer nach den Vorstellungen des Islamrates geformten Gesellschaft jedenfalls den Mund zu halten. Was im Falle Roths – wie wir zugeben müssen – sogar eine recht reizvolle Vorstellung ist …

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84 KOMMENTARE

  1. vielen GRÜNEN sind offenbar die größten Faschisten näher als der hießige politische Gegner, das ist urGRÜNES Demokratieverständnis (Ströbele, etc.)

    Heribert Prantl: „Du bist Pazifismus!“

  2. „Roth warnte zudem davor, die Islamkonferenz werde zum «Feigenblatt» des integrationspolitischen Versagens einer Koalition, die beim Zuwanderungsrecht integrationsfeindlich agiere.“

    Die Frau hat die Chuzpe, anderen „integrationspolitisches“ Versagen vorzuwerfen? SIE war es schließlich die uns diese Multikulti-Suppe gegen jeden Funken gesunden Menschenverstandes (mit)eingebrockt hat. Und nun, wo uns das ganze Multikulti-Experiment um die Ohren fliegt, sind natürlich alle anderen daran Schuld nur sie selbst nicht.

    Liebe Claudia Roth, SIE sind der größte integrationspolitische Versager aller Zeiten!

  3. Bei Rot(h)z, Ströbele und dem anderen grünen islamofaschistischen Sympathisanten – Pack handelt es sich meiner Meinung nach um Hochverräter am Deutschen Volk. Sie steuern uns bewußt und willentlich (an „gutgläubig – naiv“ kann ich inzwischen nicht mehr glauben!) in eine Islam – Diktatur, die unserem Vaterland übergestülpt werden soll.

    Dagegen gibt es nur eins: Widerstand mit ALLEN Mitteln, wie dies auch das Grundgesetz selbst vorsieht, Art. 20 Abs. IV GG!!!

  4. Ohne mit der Wimper zu zucken stellt Roth sich auf die Seite des von der islamistischen Milli Görüs dominierten Islamrates, der für Kopftuch und Geschlechterapartheid steht.

    Warum nicht? Das heißt Farbe bekennen. Und wir sollten darüber nur glücklich sein. Das ist heute der beste Weg, Wähler zu verlieren und sich zu isolieren. Was denkt ihr, wie viele ehemals Grünenfreunde ich hier in der islamkritischen Szene bereits getroffen habe?

    Wenn die Grünen z. B. vor 20 Jahren ihre Sympathie für Terroristen bekundet hätten, hätte man sie damals auch nicht gewählt. Sie wurden allein wegen der grünen Politik gewählt, und diesen Teil ihres Programms hat inzwischen jeder Partei in vernünftigem Maßen von ihnen übernommen. Heute gibt es kaum noch einen Grund, die Grünen zu wählen, außer wenn man Lust auf Demos mit Steinewerfen, Randalieren, Polizeieinsatz u. ä. hat.

  5. baaaah bitte!!

    Ich liebe diese Seite, aber das Claudia Roth Bild sollte nicht so verantwortungslos gezeigt werden! In Zukunft wünsche ich mir eine Warnung, bevor ich dieses Hassobjekt erblicken muss.

    Danke 🙂

  6. Die kinderlose Abbrecherin der Theaterwissenschaften Claudia Fatima Roth und verwöhnte Arzttochter betreibt aktiven Landesverrat in Tateinheit mit Volksverhetzung.

    Sie mutet der autochthonen Bevölkerung 68er-Utopien zu, die direkt in einem Bürgerkrieg münden können!

    Claudia Fatima Roth ist eine große Gefahr für die Innere Sicherheit dieses unseres Landes!

    Hier einige Zitate:

    „Deutsche sind Nichtmigranten!“

    „Familie ist kein Wert an sich!“

    „Hier in Kreuzberg fühle ich mich wohler als zuhause in Bayern!“

    http://www.claudia-roth.de/Home.29049.0.html?&no_cache=1&expand=50422&displayNon=1&cHash=81b2100c03

    „Integrationspolitischer Unsinn“
    Während in Deutschland viel von Integration geredet werde, errichte das neue Zuwanderungsgesetz neue Mauern, warnte Claudia Roth. Die Grünen-Bundesvorsitzende demonstrierte heute gemeinsam mit Kenan Kolat, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde, gegen eine Verschärfung des Gesetzes.

    Roth kritisierte bei der Aktion vor dem Bundesinnenministerium in Berlin insbesondere die von der großen Koalition geplanten Änderungen zum Familien- und Ehegattennachzug. Familienangehörige aus bestimmten Ländern sollen dann nur noch nach Deutschland nachreisen dürfen, wenn sie bereits über Deutschkenntnisse verfügen. Nach Ansicht der Grünen ist dies ein „verfassungsfeindlicher Vorschlag, denn die Bundesrepublik kann nicht die Sprache vorschreiben“, so Roth. Heftige Kritik übte sie insbesondere daran, dass diese Bedingung nicht für alle gelte, sondern visafreie Staaten wie die USA oder Australien ausgenommen seien. „Das ist als Signal zu verstehen: Ihr gehört nicht hierher und habt nicht die gleichen Rechte“, betonte die Budnesvorsitzende. „Integrationspolitischer Unsinn“ sei außerdem, dass das neue Zuwanderungsgesetz die Einbürgerung erschweren werde, so Roth.

    Laut Kenan Kolat, Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD), konterkariere eine Verschärfung des Zuwanderungsgesetzes die positiven Ergebnisse der Arbeitsgruppen zum Integrationsgipfel. Denn der Gesetzentwurf enthalte drei Botschaften: „Nachzug stoppen, keine Einbürgerung mehr und entweder ihr integriert euch oder wir tun es“, brachte es Kolat auf den Punkt. Unverständnis äußerte er vor allem dafür, dass die Regelungen zur Einbürgerung junger Menschen verschärft werden sollen. Bisher können unter 23-jährige auch eingebürgert werden, wenn sie ihren Lebensunterhalt nicht selbst verdienen – beispielsweise weil sie sich in der Ausbildung befinden. Gerade junge, gut ausgebildete Migranten, so Kolat, seien ein wichtiges Kapital.

    Kolat: „Zwangsintegration“ mittels Sanktionen ablehnen

    Kolat betonte, dass wer in Deutschland lebe, selbstverständlich möglichst schnell Deutsch lernen solle. Doch eine „Zwangsintegration“, die mittels Sanktionen durchgesetzt werde, sei abzulehnen: „Mit der Keule kann niemand integriert werden.“ Statt Bußgelder für jene, die keine Integrationskurse besuchen, müsse es Anreize geben wie beispielsweise die Aussicht auf eine schnellere Einbürgerung bei entsprechenden Deutschkenntnissen.

    Die Argumentation, strengere Regeln zum Familiennachzug könnten Zwangsverheiratungen verhindern, nannte Roth „doppelbödig und reine Heuchelei“. Denn ein wirksamer Schutz für die Opfer von Zwangsverheiratung – wie ein eigenständiges Aufenthalts- oder Rückkehrrecht – sei im neuen Gesetz nicht vorgesehen. Die Grünen-Vorsitzende forderte eine moderne Einwanderungspolitik mit einer Nachzugsregelung, die sich an EU-Vorgaben orientiert, sowie ein liberales Staatsbürgerschaftsrecht.

  7. Kann Frau Roth eigentlich noch etwas anderes, als ihr Gift zu versprühen? Was hat sie denn geleistet in ihrem Leben? Wieviel Kinder hat sie großgezogen? Sie ist einfach nur verachtenswert und es ist für mich eine Qual, daß sie die selbe Luft atmet wie ich. Sie sollte unter ihren Stein zurückkriechen!

  8. im übrigen war C.R. bei der Gelegenheit wahrscheinlich mal wieder „tief betroffen und zugleich ein Stück weit traurig……………..“

  9. @Kleine Bemerkung für die Müttersympathisanten unter euch wie Eurabier und DonBerger:

    Wenn Gebären und Kindergroßziehen ein objektives Kriterium wäre, demnach einer Frau (auch einem Mann die Kinderzeugung u Großziehen) Respekt gebührt oder nicht, dann verdienten die Kopftuchantinnen im allgemeinen die doppelte Menge an Respekt, als die deutschen/europäischen Frauen. Das ist aber genau die Gleichung in den Muselköpfen:
    Ein Kopftuch = Gebärerin = Respekt
    Kein Kopftuch = Keine Gebärerin = Kein Respekt

  10. @Kybeline

    Es kommt natürlich immer darauf an, wer die Kinder bekommt…

  11. Zum Kinderbekommen und -großziehen hatte sie keine Zeit, weil sie sich um wichtigere Dinge kümmern muss, zum Beispiel darum, wie andere ihre Kinder zu erziehen haben. Ist auch besser für die Kinder, die eine solche Frau als Mutter hätten ertragen müssen. Um es mit Feuervogel zu sagen: „ich bin angesichts der Kinderlosigkeit von Aisha Roth weniger tief betroffen und zugleich auch kein Stück weit traurig 😉

  12. C.R.: „Er muss klar sagen, wie er sich den weiteren Weg zur religionspolitischen Integration konkret vorstellt …“

    Das Problem ist, daß religionspolitische Integration nur und allein heißen kann, daß unsere Gesellschaft in den Islam integriert wird, friedlich oder mit Gewalt. Seitens des Islam gibt es keine andere Möglichkeit. Der Islam herrscht, oder er ist nicht, Ende.

    Muslime, die nicht danach leben, eine islamische Gesellschaft bei uns herbeizuführen, die sind schon indirekt aus dem Islam ausgetreten.

    C.R. scheint mir persönliche Interessen zu vertreten, die sich leider nicht mit unserer Verfassung im Einklang befinden. Aber was für die islamischen Fundamentalisten gilt, das gilt auch für C.R.: wer unterstützt sie, eine Person mit solchen demokratiefeindlichen Ansichten? Wer wählt eine solche Frau in den Bundestag?

  13. @#2 Islamophob und grünenfeindlich

    ‚Claudia Fatima Roth ist eine große Gefahr für die Innere Sicherheit dieses unseres Landes!

    Hier einige Zitate:

    „Deutsche sind Nichtmigranten!“‚

    – Lässt sich nicht leugnen, oder?

    ‚“Familie ist kein Wert an sich!“‚

    – Stimmt. Es gibt ja Familien, in denen Vater Mutter prügelt, Buder Schwester missbraucht, Schwester ehrenhalber erschossen wird.

  14. #11 Gudrun

    „wer unterstützt sie, eine Person mit solchen demokratiefeindlichen Ansichten? Wer wählt eine solche Frau in den Bundestag?“

    Das ist eine sehr gute Frage. Nach der letzten Sonntagsumfage liegen die Grünen immer noch bei relativ stabilen 11 %. Das können ja nicht alles die reinen Umweltschützer sein, zudem es einem Grünenwähler klar sein muß, daß er neben den umweltpolitischen Zielen eben auch den Multikulti-Wahn mitwählt!

  15. Kybeline hat vollkommen recht – mich stört,auch hier, das Anheften eines Ordens an die Mutterbrust!
    Genau das sind doch die Gedankengänge der Muslime : die Frau hat Kinder, Kinder, Kinder zu gebären!
    Wenn wir das Aufziehen von Kindern zu einem Wert machen, an dem Frau sich messen lassen muß, gleichen wir unser Wertesystem dem islamischen an.
    Ich dachte eigentlich, das hätten wir überwunden – mit klaren Gesetzen sollten wir die Islamisierung stoppen, nicht mit einem Konkurrenzkampf im Gebären!

  16. @ #10 Beate

    So habe ich das noch gar nicht betrachtet. Da kann ich dir nur zustimmen!

  17. #14 biggy

    So eine Diskussion wollte ich damit gar nicht anstoßen. Es ist für mich aber unstrittig, daß ein Kind großzuziehen eine Leistung ist, die Mühe und Verzicht erfordert. Ob man das nun will oder nicht, ist die freie Entscheidung eines jeden. Eine Frau sollte daran nicht gemessen werde. Ich wollte in meinem Kommantar verdeutlichen, daß Frau Roth neben der Kinderfrage eigentlich noch gar nichts Konstruktives zu Stande gebracht hat, es sich aber nicht nehmen lässt, uns allen ihre Auffassungen von Gesellschaft und Moral aufzudrücken als die einzig Richtigen.

  18. Kann es sein, dass die Fatima Roth einen Islamischen Freund hat?

    Wer sonst würde die nehmen?

  19. Lässt C.R: auch mit gespaltener Zunge sprechen?
    Hier eine Auszug aus Ihrer PM vom 19.04.2007.

    „Wir begrüßen die Anstrengungen der EU-Justizminister, Mindeststandards für die strafrechtliche Ahndung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit einzuführen. Es ist höchste Zeit, dieses Thema jetzt voranzubringen. Die Aufstachelung zu rassistischer und fremdenfeindlicher Gewalt und die Verharmlosung und Leugnung des Holocaust sind keine Kavaliersdelikte….

    Ja aber Frau R., was wollen Sie denn nun wirklich?
    Keine rassistische Gewalt?
    Soll das bedeuten das auch Migranten die „Nichtmigranten“ angreifen vom Verfassungsschutz erfasst werden?

    Fremdenfeindlichkeit ist kein Kavaliersdelikt?
    Werden wir „Nichtmigranten“, die wir für unsere Migranten ja wirklich fremd sind und unbedingt umerzogen gehören, nun endlich geschützt?

    Verharmlosung und Leugnung des Holocaustes?
    Bedeutet dies nun das Herr Ahmadinedschad, sollte er je als Privatmann nach Europa kommen, erstmal vor dem Staatsanwalt Rede und Antwort stehen muß?

    Und ist es tatsächlich so das Frau R. dies unbedingt unterstützt?
    Wenn ja, so frage ich mich wie Sie dies ihren Freunden vom Islamrat erklärt oder war das etwa nur wieder Taqiya (kleine Schummelei)?

  20. Ein bißchen Off-Topic, aber amüsant:

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/leben/0,1518,480241,00.html

    In dem Artikel geht es darum, daß sich ganz böse Rechte als Linke tarnen und auch noch deren Meinungen annehmen, so daß sie von „richtigen Linken“ ja irgendwie dooferweise gar nicht mehr zu unterscheiden sind.

    Ich wette, das führt in den pubertierenden Antifa-Gruppen zu einem weiteren Schub Paranoia. Antifa-Jungorganisationen neigen ja eh schon dazu, alles und jeden (einschließlich der eigenen Reihen) im Zweifelsfall des Faschismus zu verdächtigen.

    Ich freue mich insgeheim schon auf den nächsten Spiegel-Artikel mit der Überschrift

    Zoff bei der Antifa Krefeld
    Zu einer Prügelei wurde am vorigen Abend die Polizei in Krefeld gerufen. Am Tatort stellte sie fest, daß sich Mitglieder der lokalen Antifa-Gruppe Krefeld gegenseitig verprügelten. Vorangegangen war eine kontroverse Diskussion. Jeder einzelne Beteiligte gab gegenüber der Polizei an, daß sich jeweils bei allen anderen Beteiligten (außer natürlich der eigenen Person) um verkappte Nazis handelte, gegen die man sich rechtmäßig mit Gewalt zur Wehr gesetzt habe. Bilanz: 12 zum Teil schwer verletzte Palli-Tuch-Träger, 4 verdatterte Polizisten.

  21. @kybeline

    Da bin ich anderer meinung.
    Ja es ist ein Verdienst und zollt meinen Respekt wenn eine Frau kinder bekommt und diese ordentlich erzieht. Und ja, eine Frau sollte einen orden bekommen wenn sie heutzutage 3 kleine Racker bekommt und sie bis zum erwachsenwerden begleitet.
    ABER: Wer reduziert eine Frau einzig und alleine auf diese Fähigkeiten?

  22. @16 DonBerger
    Ja, das ist eine sehr gute Ergänzung.
    Auch Beate #10 bringt ein interessantes Aspekt hinein.

    Man merke nur zum Vergleich Frau Merkel, der hat noch keiner vorgeworfen, dass sie keine Kinder hätte, oder dass sie deswegen nichts taugen würde.

    Es ist wichtig, dass wir das Kinderkriegen nicht zu einer vordergründigen Eigenschaft werden lassen. Ganz Privatsache kann das Kinderkriegen und Großziehen nie werden, aber auch darf nicht sein, dass der Mensch (vor allem die Frau) hauptsächlich an ihre Gebärbereitschaft gemessen wird.

  23. Ich mag diese Gleichsetzung von Mutterschaft mit „Verdienst“ auch nicht (Verdienst an wem?)

    Mutterschaft ist V E R G N Ü G E N .

    Gebären ist der größte euphorische Kick, den man sich vorstellen kann. Und Kinder aufziehen ist die aufregendste und spannendste Aufgabe, die es gibt. Auf was muss man denn dafür verzichten? Auf „Karriere“ (incl. Magengeschwür?), auf irgendwelche Parties oder auf was weiß ich welchen Luxuskram? Ist das irgendwie schlimm?

    Wirklich Verzicht, vor dem ich Achtung habe, üben die Frauen, die sich in einer Lage befinden, in der sie denken, dass es vielleicht nicht so gut für ein Kind wäre, jetzt von ihnen geboren zu werden und die dann schweren Herzens darauf verzichten.

    Denn die Gier nach Mutterschaft ist in jeder Frau. Das ist keine Zumutung – und die richtig primitiven Schlampen gönnen sich den Kick ja auch jedes Jahr.

    Ich verabscheue Claudia Roth für ihre Politik – aber dass sie keine Kinder hat, geht keinen was an.

  24. Frau Roth hat Recht! Sie hat so Recht! Sieht das denn niemand ausser mir? Sie ist eine kluge Frau:

    „«Schäuble darf hier nicht nur herummäkeln. Er muss klar sagen, wie er sich den weiteren Weg zur religionspolitischen Integration konkret vorstellt», sagte sie….

    Stimmt. Schäuble muss klar sagen, wo er will, dass das Krummschwert hängt. er soll Stellung beziehen. Das macht das Wolferle aber nicht. Kann er auch nicht, wo ihm das Rückgrat geklaut wurde, falls er je eines hatte.

    „Geh! gehorche meinem Winken,
    Nutze deine jungen Tage,
    Lerne zeitig klüger sein:
    Auf des Glückes großer Waage
    Steht die Zunge selten ein;
    Du musst steigen oder sinken,
    Du musst herrschen und gewinnen
    Oder dienen und verlieren,
    Leiden oder triumphieren,
    Amboss oder Hammer sein.
    (J. W. von Goethe)“

    AMBOSS ODER HAMMEL SEIN, Herr Innenminister! 🙂

  25. Völlig einverstanden, Don Berger –
    dieser Anspruch der Grünen, im Besitz der alleinigen Wahrheit zu sein, nervt mich schon lange – umsomehr, als sie unserem Staat bisher sehr geschadet, nicht genützt haben!

    Ich verstehe auch nicht, wieso sie, die sich doch Meinungsfreiheit angeblich auf ihr Schild geheftet haben, ihre Meinungen auch mit illegalen Mitteln bereit waren, durchzusetzen, jetzt für die Unfreiheit eines vom Islam diktierten Lebens eintreten.
    Ich glaube, sie wollen einfach nicht zugeben, wie sehr Multikulti gescheitert ist, wie sehr sie der Bundesrepublik mit ihren pubertären Multi-Kulti-Träumen geschadet haben –
    sie verfahren nach der Devise: es kann nicht sein, was nicht sein darf – in meinen Augen gegen besseres Wissen!

    Es ist erschreckend, daß so viele „Blinde“ diese desaströse Partei noch wählen – verstehen tu ich´s nicht.

  26. Claudia Roth ist kinderlos. Angie Merkel ebenfalls. Ursula von der Leyen hat ganz viele Kinder.

    In der Tat ist Mutterschaft oder Nicht-Mutterschaft – auch bei Politikerinnen – Privatsache. Man kann Roth mit vielen Vorwürfen konfrontieren, aber es sollte dabei bleiben, dass Kinderlosigkeit (aufgrund bewusster Entscheidung oder unfreiwillig) höchstens in islamischen Gesellschaften als Makel angesehen wird.

  27. Ja, D.N. Reb hat eigentlich recht.

    Prinzipiell hat Claudia Roth nämlich (intuitiv ?) korrekt erkannt, dass Schäuble eine riesengroße Lügennummer abzieht.

    Auch die beteiligten Moslems haben das erkannt, was man an ihrem Gemaule gegen Schäuble merkt.

    Die Rhetorik Schäubles (wir wollen den Islam integrieren, ich will deutsche Muslime etc.) legt natürlich nahe, dass die Moslemvertreter und Frau Roth glauben, er wolle das gleiche wie sie:

    Nämlich die Islamisierung des Landes.

    Will er natürlich auch. Er muss nur so tun, als ob er’s nicht wollte, weil seine Wählerschaft das weniger toleriert als die von Frau Roth. Und deshalb das Geeiere, über das Roth und die Moslems meckern.

    Frau Roth lässt ihre Wähler wenigstens nicht im Zweifel, was sie bekommen, wenn sie grün wählen.

    Schäuble hingegen betrügt seine Wähler und spielt nach Gutsherrenart den „Ich habe alles im Griff“-Jovialen. Ich verabscheue den Menschen so sehr, dass ich wann immer er in Streit mit Moslems gerät – ganz innen, ganz emotional – , den Moslems die Daumen drücke und sie innerlich anfeuere, ihn fertig zu machen.

    (Bitte nicht böse sein, ich bin immer noch massiv islamophob! Da mein Daumendrücken nichts bewirkt, isses aber doch egal, oder?)

  28. „In der Tat ist Mutterschaft oder Nicht-Mutterschaft – auch bei Politikerinnen – Privatsache.“

    Angenommen Klautschi hätte auch ganz viele Kinder – was mit Hilfe des „Kein Sex mit Claudia Roth“-Programms freilich erfolgreich verhindert wurde – dann bestünde die Chance, dass ihre Kinderschar sie davon abhielte, ihre Mutterinstinkte an den „Migranten“ auszuleben oder – noch besser – sich überhaupt politisch zu betätigen.

  29. @#27 Eisvogel

    Danke. Ohne eigentlich. Der Mann drückt sich um eine klare Position. Und so unerträglich mir die trojanische Frau Roth ist, hat sie, wie wir alle, das Recht zu erfahren, was das Innenministerlein wirklich meint.

    Oder um es mal mit einem finsteren bolschewistischen Bänkelbarden auszudrücken:

    „…Wir haben ein Recht darauf, dich zu erkennen,
    auch nickende Masken nützen uns nicht.
    Ich will beim richtigen Namen dich nennen.
    Und darum zeig mir dein wahres Gesicht!“

    Ach so, wegen Cookielöschung nun auch ohne Leerstelle vor dem Reb.

  30. Nun ja, wie sich die Grünen (nicht erst) zur Zeit aufführen bestätigt wieder einmal meine bereits etwa 25 Jahre alte Einschätzung:

    Die Grünen sind wie eine faule Wassermelone: außen grün, innen rot und im Innersten braun!

    1789reloaded – der Name ist Programm.

  31. @Eisvogel und Reb
    Schön, dass man so weit gekommen ist. Leider waren diese Erkenntnisse recht schwierig, da die islamkritische Szene die linke Seite als den Teufel und die rechte als die lobenswerte Bodenständige auserkoren hat. Ich beziehe das auf die Vorwürfe über Neoliberalism, Neoconservatism und alles mögliche vom vorigen Jahr. Da hatten mal ein paar Alternative immer wieder in die islamkritische Szene Argumente eingeworfen, wie: „Die CDU (Kohl-Ära) hätten die Gastarbeiter in Massen geholt; Kohl’s Sohn hätte gar eine Türkin geheiratet usw.

    Nun ist aber Fakt, dass die Roth/Grüne weder die Lobbys noch die Arbeitsplätze hatten, die die Türken herlockten. Das sind die Lobbys und die Arbeitsplätze der Großwirtschaft, die in etwa gleichermaßen beim CDU, SPD und auch FDP für den Türkenimport Lobby machten. Die Grünen und Linken sorgten nur noch für den Nachzug der Sozialhilfeempfänger und sonstigen Familiennachzug…
    Aber Schäuble hat eine Verantwortung seinen Lobbyisten gegenüber. Und das überdeckt sich nicht mit der Verantwortung seinen Wählern gegenüber – alles andere kann ich mir ersparen, ab hier kann jeder sich selber ausrechnen, was ich meine.

  32. Ich fange langsam an, mich mit der Idee der Ganzkörperverschleierung anzufreunden. Es muß eine „Lex Claudia Roth“auf den Gesetzgebungsweg gebracht werden.

  33. @#33 Kybeline
    „Nun ist aber Fakt, dass die Roth/Grüne weder die Lobbys noch die Arbeitsplätze hatten, die die Türken herlockten.“

    Deshalb sind sie ja auch nur hier- und arbeiten nicht.

    Gastarbeiter sind nur die vor dem Anwerbestopp 1973 nach Deutschland gekommenen. Der weitaus größere Teil kam später.

  34. @Kybeline: Ja. Du sprichst da etwas an, was z.B. für mich sehr quälend ist. Ich habe lange grün gewählt. Die Multikulti-Sache und der (feministische) Quotenwahn haben mich immer gestört, aber ich war leider der Öko-Propaganda aufgesessen und bin immer noch für Umweltschutz und auch sehr viel ausgeprägteren Tierschutz. Ich fühle mich inzwischen von den Grünen verarscht und in meiner Gutmütigkeit ausgenützt. Der „Klimaschutz“ ist die Übersteigerung der Umweltsache ins Bizarre, das wirklich kein normaler Mensch mehr mittragen kann.

    Das konnte man 2002 noch nicht wissen, aber damals zog ich dennoch zur CDU. 2002 kam nach September 2001 und damit waren die Grünen für immer für mich durch.

    Das ist nicht so leicht, die politische Richtung so radikal zu ändern, man muss durch die harte Erkenntnis durch, dass man ein Vollidiot war. Und jetzt: die Änderung hat gar nichts genützt. Ich komme mehr und mehr zur Ansicht, dass wenn ich 2002 und 2005 grün gewählt hätte, das auch nicht schlimmer gewesen als CDU zu wählen. Ich war auch 2002 und 2005 ein Vollidiot.

    Die Grünen haben zwar Eurabia vorangetrieben, aber als es beschlossen wurde, gab es die Grünen noch nicht mal.

  35. Wenn dämliche Arschlöcher fliegen könnten, wären die Grünen ’ne Fluggesellschaft und C. Roth die Chefpilotin!

    Wo ich gerade das Foto von ihr sehe, fällt mir ein, dass ich den Müll ja noch runtertragen muss! I. d. S. schönen Restfeiertag!

  36. Sie (Claudia Roth)
    meint es doch nur gut

    Claudia Roth IST DIE BESTE WERBUNG FÜR
    cdu/csu, spd und fdp
    SAGEN EINGEWEIHTE AUGUREN!

    Das liebe Clauderl IST einfach EINE LIEBE unbedarfte plaudertasche und DAMPFPLAUDERIN.

    Nachstehend ein Auszug aus dem STERN:

    „Seit 300 Tagen ist Claudia Roth Vorsitzende der Grünen.
    Kann sich jemand an gehaltvolle Reden von ihr erinnern?

    Im Gedächtnis bleiben
    sorgsam inszenierte Auftritte,
    bunte Frisuren
    und
    emotionale Wallungen.

    Der Himmel ist dunkel über Berlin, schlaff hängen die Deutschlandfahnen überm Reichstag,
    der Regen hat die brütende Hitze der vergangenen Tage vertrieben,
    und im Ostteil der Stadt schwappt mancherorts das Wasser knöcheltief auf den holprigen Trottoirs.
    ….
    In der Aula der Humboldt-Uni steht ein junges Mädchen mit rotem Pferdeschwanz, und es blickt hinaus auf den niederprasselnden Regen, es ist neun Uhr, es ist Anfang Juli; Clara Rahlwes wartet auf Claudia Roth, die in einer halben Stunde auftauchen soll, um über die „grüne Bildungsrevolution“ zu reden.
    Seit einer Woche ist die 17-jährige Rahlwes Mitglied der Grünen Jugend, und heute will ihre Organisation in 45 Uni-Städten zeigen,
    dass die Grünen eine junge Partei sind.
    „Meines Wissens“, sagt Rahlwes, „geht es darum, die Leute zum Wählen zu bringen. Ich hoffe, es kommt noch jemand.“

    Sie kommt pünktlich,
    die Grünen-Chefin, im schwarzen Mercedes wird sie vorgefahren,
    sie steigt aus,
    schwarzroter Schirm,
    roter Mantel,
    weißer Schal,
    hellblondes Haar.
    Eine sorgfältig zurechtgemachte Erscheinung.
    ….
    Zwei Semester lang hat Claudia Roth Theaterwissenschaften studiert
    – nun wendet sie ihr Wissen an.
    Sie weiß, was Bühne heißt,
    Farbe,
    Maske.
    Kostüm.
    Sie denkt deshalb,
    so hat sie mal verraten, vor ihren Auftritten nach,
    wie die Farbe,
    das Licht
    zusammenwirken,
    sie stimmt sich mit den Fotografen ab, lässt sich von ihnen sagen,
    welcher Schal zum Bühnenhintergrund passt,
    achtet darauf,
    dass sie keine Karohose anzieht,
    denn dann drehen die Kameraleute durch,
    und auch der Lippenstift muss
    zum Kleid,
    zum Schal,
    zu den Haaren
    passen,
    ja, und auch
    die Fingernägel sind wichtig.

    Claudia trägt jetzt ein dynamisches Mutmacherlächeln im Gesicht.
    Natürlich schaut sie so drein, als ob es nichts Schöneres gäbe, als an diesem verregneten Julitag vor fünf, sechs Menschen zu stehen, die hinter ihren Kameras und Regenschirmen verborgen sind.
    Sie ruft:
    „Guten Morgen! Die Grünen kann kein Wetter, kein Regen vertreiben!“

    Sie ruft nochmals:
    „Guten Morgen!“ Sie sagt: „Wir machen einen Sommerwahlkampf, und wenn es noch so regnet, wir lassen uns von diesem Wetter nicht vertreiben.“

    Kein Student, keine Studentin hört, was Claudia Roth vor der Humboldt-Uni ausruft,
    niemand zeigt sich,
    keiner ist da, der Fragen stellen könnte an die Vorsitzende der Grünen.
    Sehr merkwürdig und sehr verlassen würde Roth an diesem Morgen vor der Uni stehen,
    wenn nicht ein paar Nachrichtensender ihre Kamerateams vorbeigeschickt hätten.

    Roth sagt:
    „Die Wahl findet statt, wo die Universitäten Semesterferien haben, und wir wollen die Studenten und Studentinnen nochmals darauf hinweisen, dass es auch in Internetzeiten so etwas gibt wie den guten alten Brief.“
    Sie hält eine Art Wahlbrief hoch. Regen fällt.
    Autos brausen vorbei.
    Wasser spritzt.

    Roth sagt zu den Kameras:
    „Stellt euch rechtzeitig darauf ein, wenn ihr nicht zu Hause seid,
    nicht am Heimatort, dass ihr dann euch beteiligt an diesen Wahlen.“
    .
    .

    Hoch über Claudia Roth hängt an der Uni-Fassade ein Spruch von Albert Einstein:
    .
    „Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig.“
    .
    Schließt man die Augen und blendet die gestikulierende Roth aus,
    klingt sie, als sei sie in die Satzbau-Schule von Edmund Stoiber gegangen.
    Sie sagt:
    „Es geht auch um die Frage von Gerechtigkeit und Zukunft.
    Und das eine der Zukunftsthemen schlechthin ist die Frage Bildung.
    Wir leben ja nicht in Deutschland zukünftig davon,
    dass wir Niedriglohnland sind, sondern dass wir in Bildung investieren,
    dass wir auf Bildung, auf Jugend,
    auf kluge Köpfe und große Herzen setzen im Auftrag des Hirns.“
    .
    Irgendetwas nervt schrecklich.
    Es muss ihre Sprache sein.
    .
    Claudia Roth hangelt sich von Floskel zu Schlagwort,
    da ist kein eigener Gedanke,
    nichts,
    ärgerlich sinnfrei,
    merkwürdig banal
    ist ihre Rede,
    aber die wird mit großer Gestik, übertriebener Mimik präsentiert.
    Sie nickt mit dem Kopf,
    sie rollt mit den Augen,
    sie reißt sie weit auf.
    Manchmal, hat sie mal verraten, schimpft deshalb ihre Mutter mit ihr, klagt:
    „Mach nicht diese Bollaugen!“
    .
    Nach zwei Minuten ist Clauia mit ihrem Vortrag zu Ende.
    Und man kann sich fragen,
    welcher Partei sie eigentlich vorsteht,
    den Grünen
    oder der CDU
    oder der SPD?

    Politik hat immer etwas mit Symbolen zu tun,
    und in der Person Roth
    zeigt sich beispielhaft,
    wie sich die Grünen verändert,
    wie sie ihre Themen und Gedanken verloren haben.
    Was für Ziele, Positionen, Visionen hat diese Partei noch?
    Sie will an der Macht bleiben.
    Aber wofür? Und für wen?

    Wenn man Claudia Roth in diesen Tagen zuhört, erfährt man dazu wenig, man staunt eher, dass sie die Chefin einer Regierungspartei ist.
    ..
    Als „intellektuell befreite Zone“
    hat die „taz“
    Claudia Roth mal verhöhnt.
    Das ist gemein.
    Aber es ist auch wirklich anstrengend, ihren Platitüden zuzuhören.
    Der VW-Skandal?
    Der muss „gnadenlos aufgeklärt werden“.
    Die Reformen?
    „Zum Reformkurs gibt es keine Alternative.“
    Okay, okay, neben das „Fordern“
    müsse das „Fördern“ treten,
    und, klar, man werde
    „die Ängste der Leute ernst nehmen“.

    Claudia Roth steht vor der Humboldt-Uni.
    Der Ort ist gut gewählt,
    die Kulisse beeindruckend.
    Aber der Geist, für den diese Uni steht,
    überträgt sich nicht auf sie.
    Bei ihr bleibt alles Fassade.“

    DEM IST NICHTS
    – ABER GAR NICHTS MEHR –
    HINZUZUFÜGEN ………….

    (weiter ging’s – falls interessiert – im Text im Internet)
    stern-Artikel aus Heft 31/2005

  37. Eisvogel schreibt:

    „Ich habe lange grün gewählt.“

    *sich von Eisvogel distanzier*

    „Die Grünen haben zwar Eurabia vorangetrieben, aber als es beschlossen wurde, gab es die Grünen noch nicht mal.“

    Wer hat es denn bitteschön beschlossen? Und wer kann das überhaupt auf eine Art und Weise beschließen, dass es von allen Parteien umgesetzt wird? So wie ich das sehe, waren es immer nur die Grünen und andere Linke, die diese Multikulti-Chose propagiert haben, die Union wollte es nie wirklich, hatte aber auch nicht das Rückgrat ernsthaft etwas dagegen zu tun.

  38. Und hier die Islam Connection der Grünen, des Taxi-Jupp und seiner Minu Barati sowie der Claudia Roth und ihres seit 1999 in ihren Diensten werkelnden Ali Mahdjoubi :

    After a press conference the session continued with a statement sent by Dr. (sic!) Claudia Roth, the special representative of the German government for international Human Rights. Dr. Roth could not attend the session due to her illness and message was read by one of her staff Mr. Ali Mahjubi.

    Von Joschka Fischer und seiner Minu gibt’s Neuigkeiten:

    Donnerstag. In Princeton (USA) feiert Ex-Außenminister Joschka Fischer (Grüne) mit Ehefrau Minu und deren Tochter Shirin (9) seinen 59. Geburtstag. Zu seiner kleinen Stieftochter hat Fischer eine besondere Beziehung. Sie inspirierte ihn sogar dazu, bei einer Hörspielreihe für Kinder mitzumachen. Der Titel der CD-Reihe: „Väter lesen Janosch“. Ein enger Fischer-Vertrauter sagt mir: „Dieses Lesen des Kinderbuchautors Janosch hat ihm riesigen Spaß gemacht.“

    Wenn schon BILD, dann richtig!

    Der Visionär – ganz groß. Sein alles überragender Satz: „Jetzt bedarf es des Mutes, das scheinbar Unmögliche zu denken – und anzupacken.“

    Armes Deutschland!

  39. Ich habe diesem grünen Gesindel noch nicht vergessen, wie sie junge Wehrpflichtige in den 80ern als Mörder bezeichneten, mit Pflastersteinen, Güllebeuteln und Stahlkugeln bewarfen/beschossen und sich auf die Fahnen „Frieden schaffen ohne Waffen“ schrieben. Das widerlichste Pack unter der Sonne. Und diese GülleHülleSchlampe Rotz. Ne verünglückte Dramatürkin. Was will man von solchen Schwachschädeln anderes erwarten.

    http://www.no-go-fuer-deutsche.de

  40. >> Ich komme mehr und mehr zur Ansicht, dass wenn ich 2002 und 2005 grün gewählt hätte, das auch nicht schlimmer gewesen als CDU zu wählen.

    Du solltest es eigentlich besser wissen. Wenn es schon nicht beim Thema Islamisierung schlimmer gewesen wäre – und das wäre es – so doch bei vielen anderen Themen.

  41. Danke Eisvogel.
    #37
    Wer hat es beschlossen?

    Daraufhin müssen wir wieder den Artikel mit ECRI und EUMEC bringen, der auch hier bei PI, auch bei uns, aber auch auf anderen Blogs thematisiert wurde – und man kann ihn nicht oft genug bringen.

    Die Islamisierung Europas ist ein Anliegen der EU, derjenigen, die sich auf die Globalisierung eingeschworen haben, die in dickster Busenfreundschaft mit denjenigen Vereinen und Orientalen stehen, von denen Gudrun immer wieder warnt, was weiß ich wem noch.

    Diejenigen, die sich immer wieder erdreisten, uns nahezuliegen, dass Europa ein Einwanderungsland sei, ob es dem Volk/den Völkern passt oder nicht. Europa war seit den mittelalterlichen Völkerwanderungen immer ein Auswanderungsland. Und es gibt keinen Grund heute daraus ein Einwanderungsland zu machen, denn dem Volk/den EU-Völkern nützt es überhaupt nicht, im Gegenteil, sie werden überrannt, sie müssen die Last tragen. Nur für diejenigen ist es gut, die daraus ein Geschäft haben, und für diejenigen, die hierher kommen, weil Europa reich ist, und weil sie hier grasen möchten. Wenn man sagt, dass Australien ein Einwanderungsland sei, oder Sibirien; oder Groenland, Kanada;

    Aber Europa und gerade die EU-Länder, vor allem Westeuropa ist eins der am dichtesten besiedelten Gegenden der Welt. Die Einwanderung findet nur deswegen statt, weil die Einwanderer hungrig und gierig sind, nicht weil das Volk sie hier braucht. Brauchen tun sie nur diejenigen, die unsere Politiker dazu anhalten, uns zu erzählen, dass Europa eine Einwanderungsland sei und wir die Einwanderer bräuchten. Wer immer die sind, müßtet ihr jedes Mal hinhören und gleich weitersagen. Aber auch heute noch sind nicht nur die Grünen. Es gibt genug Unternehmer und Politiker aller Farben.

    Deswegen sind solche PI-Artikel sehr wichtig, die z. B. erzählen, wenn einer wie McDonalds Halal-Frass anbietet; oder dass Ebay Islamkritik wegzensiert, wie Ulfkotte mal gezeigt hat; oder dass Ikea die Hijabs verkauft hat; Walmart die Weihnachten abschaffen wollte; Brittisch Airways mit Kopftüchern einverstanden war, jedoch die Kreuze ablehnte.

    All diese und viele andere Unternehmen haben mehr macht und üben mehr Druck auf die Politik aus, als C. Roth und ihre Truppe. Und sie haben nicht 1973 aufgehört, sie haben nur das Kind umgetauft.

  42. *sich von Eisvogel distanzier*

    Ist Dein gutes Recht, kann ich verstehen. Ich ärgere mich ja selber drüber. Ich habe allerdings nie die Islamisierung gewünscht und als ich gemerkt habe, dass die Grünen das wollen, wurde ich zu ihrer Feindin.

    Eurabia wurde von der EG beschlossen – vor allem um den Ölfluss zu sichern. Ich bin nicht naiv genug zu blöken: „Wähwäh… und NUR wegen Öl“ wie’s die Gutmenschen beim Irak-Krieg tun.

    Öl ist für uns so wichtig wie für Steinzeitmenschen die Steine, ich schreibe auch nicht auf einem Holz-PC mit Handkurbel 😉 Ich glaube nur, man hätte das Öl auch ohne Eurabia bekommen können – die Araber schenken’s uns ja nicht und sie brauchen das Geld. Ein vervierfachter Preis (wie sie’s 1973 vorübergehend taten) hätte ihnen langfristig das Genick gebrochen – so funktioniert der Kapitalismus nicht, dass man Preise beliebig hoch schrauben kann ohne bankrott zu gehen. Es liegt außerhalb Arabiens genug Öl rum – die Förderung ist nur teurer und das Öl minderwertiger. Aber ab einem gewissen Punkt hätte es sich gelohnt.

    Möglicherweise ist die CDU weniger für „Multikulti“ als die Grünen. Aber nicht weniger für die Islamisierung. Ich glaube inzwischen sogar, dass die „Integration“, die Schüble plant, sie schneller vorantreibt als Parallelgesellschaften. Ehrlich gesagt und ganz böse: Wenn die Moslems schon da sind, ist es mir lieber, sie sind unter sich und haben über die Rütli-Schule hinaus keinen Einfluss.

  43. @#38 Gudrun

    „Die „Arbeiter-Kommunistische Partei Irans“ ist mittlerweile derart bedeutungslos, dass Mina Ahadi sich offensichtlich etwas Neues und Reißerisches überlegen musste, um medial wahrnehmbar zu bleiben. Auf der Welle der aktuellen Islamophobie kann das einem bestens gelingen und das ist genau der Fall. Über keine Neugründung wurde so detailliert und ausführlich berichtet wie über die Gründung des ZR der Ex-Muslime.
    Der von mir erhobene Stalinismus-Vorwurf bedarf keines Beweises, wenn ihr euch die Seiten http://www.ex-muslime.de anschauen würdet. Bei rechten Blättern ist es interessant zu beobachten, dass der Hard-Core-Stalinismus bei der Beurteilung von Mina Ahadi keine Rolle spielt. Ansonsten sind diese Blätter nicht zimperlich mit den anderen
    politischen Ansichten. Wichtig ist, dass alles mit dem Label „gegen den Islam“ läuft.“

    Mit freundlichen Grüßen
    Iranischer Dialogkreis

    Ali Mahdjoubi

    Kambiz Behbahani

    Der ganze Text:

    http://www.iran-dialogkreis.de/

    Ist schon ein nettes Kerlchen, dieser Islamretter.

  44. Der Philosoph Robert Spaemann hat in einem Interview des Deutschlandfunks folgendes gesagt:

    > Es ist eigenartig, dass die Moslems eine tiefe Verachtung haben für gottlose Gesellschaften. Sie betrachten das als eine Art Perversion. Sie glauben, dass einer solchen Gesellschaft gegenüber alles erlaubt ist. Wie wollen Sie einen Dialog führen, wenn der eine eine dezidierte Überzeugung hat und der andere gern ein bisschen palavern möchte, aber für nichts steht?“ >

    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/620476/
    (Viertletzter Absatz)

    Der Mann hat sicher andere Überzeugungen als die Forumsteilnehmer hier, aber der letzte Satz passt! Ich habe bei dem „Dialog“ auch immer mehr das Gefühl von „gut, dass wir miteinander gesprochen haben“. Hauptsache, man war vor den Kameras, hat gezeigt, wie „gut“ man ist – und dahinter steckt nichts, gar nichts, noch nicht einmal ein ausgereifter Gedanke, von irgendwelchen Taten gar nicht zu reden.

    Gruß
    Fensterzu

  45. „Frauen hätten in einer nach den Vorstellungen des Islamrates geformten Gesellschaft jedenfalls den Mund zu halten. Was im Falle Roths – wie wir zugeben müssen – sogar eine recht reizvolle Vorstellung ist …“

    LOL Der war gut. 🙂
    Diese Frau ist gut – aber auch nur, was das Rhetorische betrifft. Sie ergießt sich in nichtssagenden Worthülsen und (doppel-)moralischer Empörung, bezieht einseitig Partei und verdeutlicht damit, wie sehr sie dem Islam zugewandt ist. Womöglich hat die Bundesempörungsbeauftragte keinen Bock, ständig nach Istanbul zu fliegen, weswegen sie den Islam hier etablieren möchte und damit das orientalische Flair auch hier erleben kann.

  46. @Mir: Ich weiß, was Du meinst. Das (u.a. USA und Israel) hat mich ja zur CDU gezogen. Ich finde nur, dass sich nichts verändert hat.

  47. @43 Eisvogel
    Zustimmung ohne wenn und aber!
    Sogar die Sache mit der Umweltpolitik. Ich hatte mal auch volle Sympathie für den Umweltschutz

    Und ich denke, dass die Katastrophe mit dem Clash der Kulturen so aussah, und deswegen uns Probleme verursachte, weil die mittelalterlichen Fürsten von dort hemmungslos unsere Politiker und Gutmenschen schmieren konnte, es fiel niemand auf. Man kaufte sich einen Politiker und man hatte das Land in der Tasche. Was hat Kisinger von denen noch mal bekommen? Warum liebt sie Cirac so sehr?

  48. Zum Beitrag #2 von „Islamophob und grünenfeindlich“:

    Ich kann nur zustimmen, dass Claudia Roth der größte integrationspolitische Versager aller Zeiten ist.
    Sie hat nur das Glück, dass sie jeden Quatsch mitmacht, außerhalb ihrer politischen Phrasen ziemlich sympathisch rüberkommt und somit in der Gesellschaft entsprechend beliebt ist.

  49. @ #35 Eisvogel
    Genau so geht es mir auch.
    Ich halte Umweltschutz gerade im Interesse unserer Kinder auch heute noch für wichtig(auch ohne Klimakatastrophe). Nur wenn man sich die „Erfolge“ der Grünen – gerade in ihren Kerngebieten Umweltschutz und Friedenssicherung ansieht, kann man das nur als vorsätzlichen Wählerbetrug werten.
    Im Übrigen setzt ihr hier aufs falsche Pferd, die Industrie hat an den nach 1973 gekommenen Asylanten kein Interesse gehabt. Ansonsten hätte sie den Anwerbestopp verhindert. Es war wohl mehr die Unfähigkeit von Politik und Beamtenstaat mit diesem Massenbetrug der Asylanten umzugehen. So gehörte diese unerwünschte Zuwanderung schon 82/83 neben der Arbeitslosigkeit zu den Hauptthemen im Wahlkampf. In der Folgezeit wurden Gesetzesverschärfungen von der SPD im Bundesrat blockiert, dass war aber wohl mehr gegen die Regierung Kohl gerichtet als tatsächliche Überzeugung. Das Deutschland dabei den Bach runter geht, spielte wohl eine untergeordnete Rolle.
    Fakt ist, dass die Lage in langjährig rot/grün regierten Bundesländern weit schlechter als in CDU regierten Ländern ist. Wobei die CDU für mich noch nie eine richtige Alternative war – und bei ihrer zunehmenden Islamisierung auch nie werden wird.

  50. KEINE EINZIGE Lesbe, KEIN EINZIGER Schwuler dürfte diese Frau , die sich mit diesen Homosexuellen-Hassern so militant solidarisiert, mehr wählen…
    KEIN EINZIGER Tierschützer dürfte diese Frau, die den übelsten Schächtern ihre Handlungsfreiheit erkämpfen will, mehr wählen…
    KEINE EINZIGE FRAU, dürfte diese FRAU, die die Gesinnung des Patriarchats, des Machoismus und der Frauenunterdrückung ja augenscheinlich so charmant findet, mehr wählen….

    ALSO: WANN HABEN DEUTSCHLANDS PARTEIEN, DIE GRÜNEN INCL., ENDLICH DEN MUT, DIESE OPPORTUNISTIN ENDLICH IN DIE WÜSTE ZU SCHICKEN???

  51. „Die liebe naive,
    die herzallerliebste
    Plaudertasche und Dampfplauderin
    – Claudia Roth –
    ist die beste Werbung für jedwede
    (cdu/spd/fdp u.a)
    andere Partei“.

    „Nachstehend ein schon etwas älterer Bericht aus dem „STERN“ zur gefälligen
    Erbauung (auszugsweise):

    „Seit 300 Tagen ist Claudia Roth Vorsitzende der Grünen.

    Kann sich jemand an gehaltvolle Reden von ihr erinnern?

    Im Gedächtnis bleiben
    sorgsam inszenierte Auftritte,
    bunte Frisuren
    und
    emotionale Wallungen.

    Der Himmel ist dunkel über Berlin, schlaff hängen die Deutschlandfahnen überm Reichstag,
    der Regen hat die brütende Hitze
    der vergangenen Tage vertrieben,
    und im Ostteil der Stadt schwappt mancherorts das Wasser knöcheltief auf den holprigen Trottoirs.

    In der Aula der Humboldt-Uni steht ein junges Mädchen mit rotem Pferdeschwanz,
    und es blickt hinaus auf den niederprasselnden Regen,
    es ist neun Uhr, es ist Anfang Juli;

    Clara Rahlwes wartet auf Claudia Roth, die in einer halben Stunde auftauchen soll,
    um über die
    „grüne Bildungsrevolution“
    zu reden.

    Seit einer Woche ist die 17-jährige Rahlwes Mitglied der Grünen Jugend, und heute will ihre Organisation in 45 Uni-Städten zeigen,
    dass die Grünen eine junge Partei sind.
    „Meines Wissens“, sagt Rahlwes,
    „geht es darum, die Leute zum Wählen zu bringen. Ich hoffe, es kommt noch jemand.“

    Sie kommt pünktlich,
    die Grünen-Chefin,
    im schwarzen Mercedes wird sie vorgefahren,
    sie steigt aus,
    schwarzroter Schirm,
    roter Mantel,
    weißer Schal,
    hellblondes Haar.

    Eine sorgfältig zurechtgemachte Erscheinung.

    Zwei Semester lang hat Claudia Roth Theaterwissenschaften studiert
    – nun wendet sie ihr Wissen an.
    Sie weiß, was
    Bühne heißt,
    Farbe,
    Maske.
    Kostüm.

    Sie denkt deshalb,
    so hat sie mal verraten,
    vor ihren Auftritten nach,
    wie die Farbe,
    das Licht zusammenwirken,
    sie stimmt sich mit den Fotografen ab, lässt sich von ihnen sagen,
    welcher Schal zum Bühnenhintergrund passt,
    achtet darauf,
    dass sie keine Karohose anzieht,
    denn dann drehen die Kameraleute durch,
    und auch der Lippenstift muss zum Kleid,
    zum Schal,
    zu den Haaren
    passen,
    ja, und auch
    die Fingernägel sind wichtig.

    Sie trägt jetzt ein dynamisches Mutmacherlächeln im Gesicht.
    Natürlich schaut sie so drein,
    als ob es nichts Schöneres gäbe,
    als an diesem verregneten Julitag vor fünf, sechs Menschen zu stehen,
    die hinter ihren Kameras und Regenschirmen verborgen sind.
    Sie ruft:
    „Guten Morgen!
    Die Grünen kann kein Wetter, kein Regen vertreiben!“

    Sie ruft nochmals:
    „Guten Morgen!“
    Sie sagt:
    „Wir machen einen Sommerwahlkampf, und wenn es noch so regnet, wir lassen uns von diesem Wetter nicht vertreiben.“

    Kein Student,
    keine Studentin hört,
    was Claudia Roth vor der Humboldt-Uni ausruft,
    niemand zeigt sich,
    keiner ist da,
    der Fragen stellen könnte
    an die Vorsitzende der Grünen.

    Sehr merkwürdig und sehr verlassen würde Roth
    an diesem Morgen vor der Uni stehen, wenn nicht ein paar Nachrichtensender ihre Kamerateams vorbeigeschickt hätten.

    Roth sagt:
    „Die Wahl findet statt, wo die Universitäten Semesterferien haben, und wir wollen die Studenten und Studentinnen nochmals darauf hinweisen, dass es auch in Internetzeiten so etwas gibt wie den guten alten Brief.“
    Sie hält eine Art Wahlbrief hoch. Regen fällt.
    Autos brausen vorbei. Wasser spritzt. Roth sagt zu den Kameras:
    „Stellt euch rechtzeitig darauf ein, wenn ihr nicht zu Hause seid,
    nicht am Heimatort, dass ihr dann euch beteiligt an diesen Wahlen.“
    .
    .

    Hoch über Claudia Roth
    hängt an der Uni-Fassade
    ein Spruch von Albert Einstein:

    „Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig.“

    Schließt man die Augen und blendet die gestikulierende Roth aus,
    klingt sie, als sei sie in die Satzbau-Schule von Edmund Stoiber gegangen.
    Sie sagt:
    „Es geht auch um die Frage von Gerechtigkeit und Zukunft.
    Und das eine der Zukunftsthemen schlechthin ist die Frage Bildung.
    .
    Wir leben ja nicht in Deutschland zukünftig davon,
    dass wir Niedriglohnland sind, sondern
    dass wir in Bildung investieren,
    dass wir auf Bildung,
    auf Jugend,
    auf kluge Köpfe
    und
    große Herzen setzen
    im Auftrag des Hirns.“

    Irgendetwas nervt schrecklich.
    Es muss ihre Sprache sein.
    .
    Claudia Roth hangelt sich von
    Floskel zu Schlagwort,
    da ist kein eigener Gedanke(!),
    nichts,
    ärgerlich sinnfrei,
    merkwürdig banal
    ist ihre Rede,
    aber die wird mit großer Gestik,
    übertriebener Mimik präsentiert.
    .
    Sie nickt mit dem Kopf,
    sie rollt mit den Augen,
    sie reißt sie weit auf.
    .
    Manchmal, hat sie mal verraten, schimpft deshalb ihre Mutter mit ihr, klagt:
    „Mach nicht diese Bollaugen!“

    Nach zwei Minuten ist Roth mit ihrem Vortrag zu Ende.

    Und man kann sich fragen,
    welcher Partei sie eigentlich vorsteht,
    den Grünen oder der CDU oder der SPD?

    Politik hat immer etwas mit Symbolen zu tun,
    und in der Person Roth zeigt sich beispielhaft,
    wie sich die Grünen verändert,
    wie sie ihre Themen und Gedanken verloren haben.

    Was für
    Ziele, Positionen, Visionen
    hat diese Partei noch?
    Sie will an der Macht bleiben.
    Aber wofür?
    Und für wen?

    Wenn man Claudia Roth in diesen Tagen zuhört,
    erfährt man dazu wenig,
    man staunt eher,
    dass sie die Chefin einer Regierungspartei ist.

    Als „intellektuell befreite Zone“ hat die „taz“ Claudia Roth mal verhöhnt.

    Das ist gemein.
    Aber es ist auch wirklich anstrengend, ihren Platitüden zuzuhören.

    Der VW-Skandal?
    Der muss „gnadenlos aufgeklärt werden“.
    Die Reformen?
    „Zum Reformkurs gibt es keine Alternative.“
    Okay, okay, neben das „Fordern“ müsse das „Fördern“ treten, und, klar,
    man werde
    „die Ängste der Leute ernst nehmen“.

    Claudia Roth steht vor der Humboldt-Uni.
    Der Ort ist gut gewählt,
    die Kulisse beeindruckend.
    Aber der Geist, für den diese Uni steht,
    überträgt sich nicht auf sie.
    Bei ihr bleibt alles Fassade …“

    Fazit:
    DEM IST NICHTS – ABER WIRKLICH GAR NICHTS MEHR HINZUZUFÜGEN!

    weiter >> gings (falls interessiert auf Seite 2)
    stern-Artikel aus Heft 31/2005

  52. #50 Petersen

    kann auch gut sein. Leider wurde die ganze Sache offiziell noch nie aufgearbeitet, so dass Klarheit darüber herrschen könnte.
    Vielleicht ist es auch, weil sich eine ganze Einwanderungsindustrie entwickelte, die sich von den Migranten ernährt? Die vielen Anwälten, Sozialarbeiter, usw. Ja, sogar viele vermieteten ihre Immobilien zu guten Preisen an den Asylangen u. ä. bezahlt wurde das vom Sozialamt. Ich kann nicht sagen, für wen alles die Zuwanderung ein Geschäft ist, aber es ist nicht allein deswegen, weil die Gründen für die Zuwanderung sind.

    Man beachte nur die Politiker in den anderen Parteien, wie der Vural Öger, Lale Akgün SPD, aber auch bei dem FDP und CDU sind sie kräftig dabei und fördern von innen heraus die Zuwanderung.
    Die Wirtschaft hat vielleicht wiederum die Anwerbung der Gastarbeiter 1973 gestoppt, aber die Sache mit den billigen Arbeitskräften ist bis heute ein sehr lukratives Geschäft und wir haben auch wiederholt die Möglichkeit geprüft. Ich weiß auch jetzt von Leuten, die das tun. Mein Ex hat auch Albaner beschäftigt. Die Kerle waren froh, dass sie bei ihm Arbeit hatten und er konnte sie zu Preisen halten, zu denen er keinen Deutschen Arbeiter gekriegt hätte. Und das war jetzt, vor ein paar Jahren, nicht 1973. Es waren solche, die nach dem Kosowokonflikt hierher kamen, die jeden Monat oder jeden zweiten Monat die Verlängerung brauchten…

  53. @51

    gar nicht, niemals und nieundnimmer!

    Denn wer politische „Verantwortung“ trägt kann sich das nicht erlauben.
    Es ist einem deutschen Politiker folgendes augenscheinlich nicht möglich:
    Stellung zu beziehen und eine andere als die politisch korrekte nicht nur auszusprechen, sondern diese auch für die Zukunft beizubehalten.
    Ich bin mir recht sicher das Frau Böhmer bis zum Ende der Woche hin sich bei irgendjemanden für Ihre Aussage:
    „Wir werden nicht zulassen, dass eine kleine Minderheit von Rückwärtsgewandten hier die Regeln ihrer Großväter zu installieren versucht.“
    bei irgendjemanden entschuldigt oder zumindest lauthals eine Entschuldigung gefordert wird

  54. @#44 H.P.Petersen:

    Man kann davon ausgehen, daß Leute, die mit dem Begriff „Islamophobie“ argumentieren, alle (!) mit den fundamentalistischen Islamfunktionären gegen die säkular lebenden Muslime Hand in Hand arbeiten.

    islamophobie, ein kampfbegriff der islamisten. eingeführt von khomeini, der damit diejenigen frauen angriff, die sich der zwangsverschleierung widersetzten.

    inzwischen wurde der begriff von den thumben linken übernommen, die damit jegliche kritik am islam mundtot machen wollen.“

  55. So wie es – wenn man Antisemitismus verabscheut – blöd ist, sich ausschließlich auf Neonazis einzuschießen, so ist es vielleicht auch – wenn man die Islamisierung verabscheut – nicht ganz klug, sich ausschließlich auf die Grünen einzuschießen.

    Die Neonazis haben bei ihrem Antisemitismus die Narrenkappe auf. Sie wollen die Vernichtung Israels, sie sagen das recht unverblümt, sie sind unsympathisch – aber für Israel weit weniger schädlich als diejenigen, die etwas höflicher das gleiche vorantreiben und dabei keine Narrenkappe aufhaben.

    Und genauso haben die Grünen – insbesondere in persona von Claudia Roth – bei der Islamisierung die Narrenkappe auf.

    Ich bin skeptisch und misstrauisch geworden. Ich lehne die Grünen inzwischen dezidiert ab, glaube aber nicht, dass es sinnvoll ist, wenn man nur die irren Kasper der Islamisierung bekämpft und den wohlgefälligen mit der etwas genehmeren Rhetorik vertraut.

  56. Zu der Frau, oder auch den Ströbeles und Co fällt einem echt nix mehr ein.

    Glauben die selbst an ihre Sprüche (… denn sie wissen nicht was sie tun)? Nein, denn den Feinden der eigenen Lebensform stets beizuspringen, da bleibt m.A. nach nur noch Böswilligkeit oder „5. Kolonne“.

  57. Mich erstaunt immer wieder, wie mit der CDU sympathisiert wird. Klar, dass Claudia Roth eine Hassfigur ist. Das ist absolut verständlich. Aber man darf sich nicht selbst hinters Licht führen, indem man alles Übel ihr in die Schuhe schiebt. Die Hauptverantwortlichen, die einfach ein bisschen weniger irre auftreten als Roth, würde das aber natürlich freuen.

    In einem Onlineforum, das ich ab und zu besuche, reagiert ein unbelehrbarer Gutmenschentrottel auf die Angriffe gegen Roth oft mit den Fragen, ob die Betreffenden eigentlich schon gemerkt haben, dass die Grünen schon lange nicht mehr in der Regierung sitzen, oder wie man darauf kommt, dass die Grünen soviel Macht besitzen – und er hat recht. Sozusagen „auf die falsche Weise“ zwar – aber er hat recht. (Ihn freut’s natürlich, dass Multikulti&Co. parteiübergreifend unantastbar ist, dass es so sehr Staatsdoktrin geworden ist, dass sich nicht mal die sich demnächst gründende Partei trauen wird, Ende von Staatsgeldern an Einwanderer und Rückkehrhilfe statt Sozialhilfe zu fordern – wetten?)

    Der entscheidende Punkt ist der: Um ein Urteil zu fällen, was schlimmer ist, was gefährlicher ist, muss man nicht nur Ansichten, Eigenschaften und Taten des zu Beurteilenden einfließen lassen, sondern auch Machtfülle, Möglichkeiten etc.

    Um mal ein extremes Beispiel zu nehmen: Man würde auch nicht sagen, Hitler ist nicht so schlimm, nur weil er einiges abgelehnt hat, was Berater ihm empfahlen (viel massivere Zerstörungen (Beispiel Paris), massenhafter Einsatz neuentwickelter Giftgase bei Kampfeinsätzen). Keiner würde sagen, diese Leute waren gefährlicher als Hitler, nur weil sie noch extremer waren.

    Oder: was ist schlimmer? Ein Tropfen 100%ige Salzsäure oder zehn Liter 50%ige?

    Meine Meinung ist, dass die CDU gefährlicher ist als die Grünen, wobei natürlich klar ist, dass die Grünen an sich schlimmer sind. (Und schlimmer wären, hätten sie die entsprechenden Positionen.)

    Auch bin ich der Meinung, dass die Schäubles, Laschets, von Beusts, Merkels, Steinmeiers, Verheugens, auch die Bushs und Blairs, gefährlicher für die Völker der westlichen Länder sind als El Kaida und wie sie alle heißen. Nicht unmittelbar für einzelne Personen (siehe Terroranschläge), aber langfristig für die Völker und Staaten als solche. Sie haben eine Zerstörungsmacht, von den alle Islamterroristen nur träumen können, und das Problem ist, dass sie sie auch ausgiebig nutzen.

  58. @#52 Kybeline

    Heute hat diese Asylmafia sicher erheblichen Einfluss, als unschuldiges Opfer eines Verbrechens musst du sehen wie du zurecht kommst, als Asylbetrüger bekommst du einen Anwalt, Gutachten und alles was sonst noch zum Erschleichen von Asyl notwendig ist. Auch hierbei muss man feststellen, dass diese Mafia eher links orientiert ist. Es ist einfach so, dass die Linke sich verändert hat, mit den ursprünglichen linken Idealen hat das alles nichts mehr zu tun. Während in den 60ern/70ern die israelische Kibbuzbewegung bei vielen linken als Vorbild diente, stellt man heute sogar das Existenzrecht Israels in Frage. Ich glaube, sie haben ihre eigenen Ideale verloren, der Kommunismus ist gescheitert, ihre Revolution verloren, da setzen sie einfach auf die islamistische Revolution als Ersatz um ihren verhassten Klassenfeind doch noch zu besiegen, auch wenn sie selbst dabei untergehen.
    Solche Albaner habe ich auch kennen gelernt. Kommen an und suchen Arbeit, aber „nix Papiere“ oder halbes Papiere“. Einer gab als Beruf Lehrer an, ich fragte was er gelehrt hat, er sagte „nix Lehrer für kleines Kinder, Lehrer für großes Kinder“ was er denen beigebracht haben wollte war nicht rauszukriegen. Ich vermute mal dass er sich als „Akademiker“ bessere Asylchancen erhofft hat, sie sind ja schon in ihrer Heimat gut vorbereitet worden.

    @#54 Gudrun

    Ich bin mir da nicht so sicher, er gehört mit zum Berliner Bündnis gegen den internationalen Al Quds Tag. Hat sich sein Asyl in Deutschland mit angeblicher Verfolgung wegen seiner kommunistischen Betätigung erschlichen. Vermutlich kann er aber, wo er hier einen gesicherten Status hat, wieder gefahrlos in den Iran reisen. Daher halte ich ihn ehr für einen kleinen widerwärtigen Opportunisten, damit passt er auch perfekt zu Frau Taliban-Roth.

  59. @59 Freie Welt

    Nur mit einem kleinen, aber feinen Unterschied:

    Bei Schäubles, Laschets, von Beusts, Merkels, Steinmeiers, Bushs und Blairs haben wir zumindest eine Abwahlmöglichkeit.
    Bei El Kaida und den Halbmondfahrern ist diese leider nicht gegeben.

  60. [i]“Roth warnte zudem davor, die Islamkonferenz werde zum «Feigenblatt» des integrationspolitischen Versagens einer Koalition, die beim Zuwanderungsrecht integrationsfeindlich agiere.“[/i]

    Ist hier die Rede von der „Integration“ der Bundesrepublik Deutschland in die Türkei?
    Claudia „die Eule“ Roth ist wirklich kaum zu ertragen. Es ist wirklich erschütternd, aber leider muss man davon ausgehen, dass ihre Wähler sie nicht trotz, sondern wegen ihrer verrückten Ansichten wählen…

  61. @59 Freie Welt

    Nur mit einem kleinen, aber feinen Unterschied:

    Bei Schäubles, Laschets, von Beusts, Merkels, Steinmeiers, Bushs und Blairs haben wir zumindest eine Abwahlmöglichkeit.
    Bei El Kaida und den Halbmondfahrern ist diese leider nicht gegeben.

  62. Ali Mahdjoubi berichtet von der Revolution, und Volker Beck hört aufmerksam zu:

    „Doch das, was dieser Ayatollah beschrieb, war für mich absolut neu, dermaßen lehrreich und bewusstseinserweiternd, dass ich diesen Augenblick nie vergessen kann. Die einzige Zensur in seinen Beschreibungen und Darstellungen bestand darin, dass er die arabischen Begriffe für Geschlechtsorgane benutzt hat. Sonst war es wie das Drehbuch eines Films für die Einführung in die homosexuellen Praktiken der Erwachsenen. Welche Schule hätte das damals leisten können, frage ich mich rückblickend.“

  63. Dein unbelehrbarer Gutmenschentrottel hat natürlich Recht, Freie Welt.

    Die spinnerten Grünen werden überschätzt. Und Claudia Roth, die sogar von manchen Grünen für eine peinliche Witzfigur gehalten wird, wird noch mehr überschätzt. Niemand tut irgendwas, nur weil die ihre Betroffenheitsarie zum Besten gibt. Zu behaupten, die CDU würde vorsichtig und islamfreundlich agieren (im Inneren aber was ganz anderes wollen, wenn sie nur könnten), weil sie sich vor der „Nazikeule“ dieser Lachnummer fürchten, ist für mich nicht haltbar. Die Nazikeule von der ist aus Watte. Wer sich davor angeblich fürchtet, sollte sich auf die Couch eines Psychiaters begeben und nicht in die Politik gehen.

    Haben die geglaubt, man könne Politik machen, ohne beschimpft und verunglimpft zu werden? Glauben die, sie könnten auf „Verständnis“ hoffen, wenn sie nur innerlich und manchmal verbal (aber ganz vorsichtig) Islamisierungsgegner sind, aber äußerlich die Islamisierung vorantreiben? Glauben die etwa, sie kämen damit durch?

    Ja. Sie glauben das. Und sie haben ja sogar recht: Sie kommen damit durch.

  64. Es gibt Menschen die sind hübsch aber dumm.
    Es gibt Menschen die sind klug aber hässlich.
    Es gibt Menschen die sind hübsch und klug.
    Und es gibt Menschen wie Claudi.

  65. Roth, Ströbele, Beck und Konsorten sind
    Abschaum die ohne zu zögern unser Land und unsere Werte verraten.Schäuble ist allerdings auch nur ein Maulheld der rechtzeitig einen Rückzieher machen wird.Unser gesamten Politikergarde kann man kein Wort glauben, geschweige den Vertrauen schenken.Tierse hat jetzt mal von sich gegeben das die Leute zu faul wären zu wählen.Die Leute haben keine keine Lust mehr zu wählen glaube ich eher.Roth und co. wünsch ich allerdings den Islam.Roth mit Burka
    und Beck am Baukran kann ich mir gut vorstellen.

  66. Die liebe Plaudertasche Claudia plappert – mit geringem Sachwissen –
    den ganzen Tag
    über Gott und die Welt.
    Die Mandatare aus den anderen Parteien schätzen sie jedoch,
    treibt sie Ihnen doch verzweifelte Grünen-Wähler in Scharen zu!

    NACHSTEHEND (Auszüge) aus einer älteren
    STERN-Ausgabe zur persönlichen Erbauung:

    Sie meint es doch nur gut

    Seit 300 Tagen ist Claudia Roth Vorsitzende der Grünen.
    Kann sich jemand an gehaltvolle Reden von ihr erinnern?

    Im Gedächtnis bleiben
    sorgsam inszenierte Auftritte,
    bunte Frisuren
    und
    emotionale Wallungen.

    Der Himmel ist dunkel über Berlin, schlaff hängen die Deutschlandfahnen überm Reichstag,
    der Regen hat die brütende Hitze der vergangenen Tage vertrieben,
    und im Ostteil der Stadt schwappt mancherorts das Wasser knöcheltief auf den holprigen Trottoirs.
    In der Aula der Humboldt-Uni steht ein junges Mädchen mit rotem Pferdeschwanz,
    und es blickt hinaus auf den niederprasselnden Regen,
    es ist neun Uhr, es ist Anfang Juli; Clara Rahlwes wartet auf Claudia Roth, die in einer halben Stunde auftauchen soll,
    um über die „grüne Bildungsrevolution“ zu reden.

    Seit einer Woche ist die 17-jährige Rahlwes
    Mitglied der Grünen Jugend,
    und heute will ihre Organisation in 45 Uni-Städten zeigen,
    dass die Grünen eine junge Partei sind.
    „Meines Wissens“, sagt Rahlwes,
    „geht es darum, die Leute zum Wählen zu bringen. Ich hoffe, es kommt noch jemand.“

    Sie kommt pünktlich, die Grünen-Chefin,
    im schwarzen Mercedes wird sie vorgefahren,
    sie steigt aus,
    schwarzroter Schirm,
    roter Mantel,
    weißer Schal,
    hellblondes Haar.
    Eine sorgfältig zurechtgemachte Erscheinung.

    Zwei Semester lang hat Claudia Roth Theaterwissenschaften studiert
    – nun wendet sie ihr Wissen an.

    Sie weiß,
    was Bühne heißt,
    Farbe,
    Maske.
    Kostüm.
    Sie denkt deshalb, so hat sie mal verraten,
    vor ihren Auftritten nach,
    wie die Farbe,
    das Licht
    zusammenwirken,
    sie stimmt sich mit den Fotografen ab,
    lässt sich von ihnen sagen,
    welcher Schal zum Bühnenhintergrund passt,
    achtet darauf,
    dass sie keine Karohose anzieht,
    denn dann drehen die Kameraleute durch,
    und auch der Lippenstift muss
    zum Kleid,
    zum Schal,
    zu den Haaren
    passen,
    ja, und auch die Fingernägel sind wichtig.

    Sie trägt jetzt ein dynamisches Mutmacherlächeln im Gesicht.
    Natürlich schaut sie so drein,
    als ob es nichts Schöneres gäbe, als an diesem verregneten Julitag vor fünf, sechs Menschen zu stehen, die hinter ihren Kameras und Regenschirmen verborgen sind.
    Sie ruft:
    „Guten Morgen! Die Grünen kann kein Wetter, kein Regen vertreiben!“

    Sie ruft nochmals:
    „Guten Morgen!“
    Sie sagt:
    „Wir machen einen Sommerwahlkampf, und wenn es noch so regnet, wir lassen uns von diesem Wetter nicht vertreiben.“

    Kein Student, keine Studentin hört, was Claudia Roth vor der Humboldt-Uni ausruft,
    niemand zeigt sich,
    keiner ist da,
    der Fragen stellen könnte an die Vorsitzende der Grünen.

    Sehr merkwürdig und sehr verlassen würde Roth an diesem Morgen vor der Uni stehen,
    wenn nicht ein paar Nachrichtensender ihre Kamerateams vorbeigeschickt hätten.

    Roth sagt:
    „Die Wahl findet statt, wo die Universitäten Semesterferien haben, und wir wollen die Studenten und Studentinnen nochmals darauf hinweisen, dass es auch in Internetzeiten so etwas gibt wie den guten alten Brief.“

    Sie hält eine Art Wahlbrief hoch. Regen fällt.
    Autos brausen vorbei.
    Wasser spritzt.

    Roth sagt zu den Kameras:
    „Stellt euch rechtzeitig darauf ein, wenn ihr nicht zu Hause seid, nicht am Heimatort, dass ihr dann euch beteiligt an diesen Wahlen.“
    .
    .

    Hoch über Claudia Roth hängt an der Uni-Fassade ein Spruch von Albert Einstein:

    „Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig.“

    Schließt man die Augen und blendet die gestikulierende Roth aus,
    klingt sie,
    als sei sie in die Satzbau-Schule von Edmund Stoiber gegangen.

    Sie sagt:
    „Es geht auch um die Frage von Gerechtigkeit und Zukunft.
    Und das eine der Zukunftsthemen schlechthin ist die Frage Bildung.
    Wir leben ja nicht in Deutschland zukünftig davon,
    dass wir Niedriglohnland sind,
    sondern dass wir in Bildung investieren,
    dass wir auf Bildung,
    auf Jugend, auf kluge Köpfe
    und große Herzen setzen
    im Auftrag des Hirns.“

    Irgendetwas nervt schrecklich.
    Es muss ihre Sprache sein.
    Claudia Roth hangelt sich
    von Floskel zu Schlagwort,
    da ist kein eigener Gedanke,
    nichts,
    ärgerlich sinnfrei,
    merkwürdig banal
    ist ihre Rede,
    aber die wird mit großer Gestik, übertriebener Mimik
    präsentiert.
    Sie nickt mit dem Kopf,
    sie rollt mit den Augen,
    sie reißt sie weit auf.

    Manchmal, hat sie mal verraten, schimpft deshalb ihre Mutter mit ihr, klagt:
    „Mach nicht diese Bollaugen!“

    Nach zwei Minuten ist Roth mit ihrem Vortrag zu Ende.
    Und man kann sich fragen,
    welcher Partei sie eigentlich vorsteht,
    den Grünen oder der CDU oder der SPD?

    Politik hat immer etwas mit Symbolen zu tun,
    und in der Person Roth zeigt sich beispielhaft,
    wie sich die Grünen verändert,
    wie sie ihre Themen und Gedanken verloren haben.

    Was für Ziele, Positionen, Visionen hat diese Partei noch?
    Sie will an der Macht bleiben.
    Aber wofür?
    Und für wen?

    Wenn man Claudia Roth in diesen Tagen zuhört,
    erfährt man dazu wenig,
    man staunt eher,
    dass sie die Chefin einer Regierungspartei ist.

    Als
    „intellektuell befreite Zone“
    hat die „taz“
    Claudia Roth mal verhöhnt.
    Das ist gemein.

    Aber es ist auch wirklich anstrengend, ihren Platitüden zuzuhören.

    Der VW-Skandal?
    Der muss „gnadenlos aufgeklärt werden“.
    Die Reformen?
    „Zum Reformkurs gibt es keine Alternative.“
    Okay, okay, neben das „Fordern“ müsse das „Fördern“ treten,
    und, klar,
    man werde
    „die Ängste der Leute ernst nehmen“.

    Claudia Roth steht vor der Humboldt-Uni.
    Der Ort ist gut gewählt, die Kulisse beeindruckend.
    Aber der Geist, für den diese Uni steht,
    überträgt sich nicht auf sie.
    Bei ihr bleibt alles Fassade.

    Fazit:

    DEM IST NICHTS ABER AUCH GAR NICHTS HINZUZUFÜGEN!!!

    WEITER IM TEXT AUF SEITE 2
    Seiten 1 | 2
    weiter >>
    stern-Artikel aus Heft 31/2005

  67. http://www.youtube.com/watch?v=zqXlw_sAXr8

    Hey Caitlin,

    There are also woman to adore 😉
    I know that you know this, but enjoy this little tribut to all the brave and talented woman in the world history!

    To everyone: Enjoy and feel free to comment!

    sorry, no order:
    (hope I didn’t forgot someone 😉

    Astrid Lingren
    Harriet Beecher Stowe
    Arethea Franklin
    Agathe Christie
    Florence Nightingale
    Madonna
    Jeane d’Arc
    Belle Star
    Hillary Clinton
    Claudia Roth
    Evita
    Sophie Scholl
    Aung San Suu Kyi
    Maria Montessori
    Marie Curie
    Birgit Prinz
    Dian Fossey
    Jane Goodale
    Steffi Graf
    Brigitte Bardot
    Julia Roberts
    Jodie Foster
    Sophia Loren
    Michelle Pfeifer
    Meg Ryan
    Shirley Bassey
    Bridie Carter
    Lisa Chappell
    Mieze (more) (less)

  68. @ 76 CA: tja CA, das wäre auch 1919 ein Verbrechen gewesen, wahrscheinlich mit folgender Todesstrafe für den Täter.
    Was bezweckst Du eigentlich mit Deinem Kommentar? Sollen vorsorglich 2007 etliche Menschen ermordet werden, von denen Du mit Deinen „prophetischen Gaben“ heute festlegst, dass diese 2020 Staatsverbrecher sein werden? Interessante Entwicklung, vornehmlich bei Dir!

  69. Glaubst Du etwa, CA bildet sich ein, er hätte prophetische Fähigkeiten und bringt in Folge davon jemanden um, rational?

    Wenn wir keine anderen Sorgen hätten…

    Solchen Wahnsinn kann ich höchstens bei denen erkennen, die CA auf widerlichste und dreckigste kriminelle Weise tyrannisieren. Aber nicht bei ihm, das war doch lediglich eine ethische Überlegung, die sich schon viele gestellt haben – gerade bei Hitler.

    @CA: Stephen King beschäftigt sich in seinem Buch „Dead Zone“ mit der Thematik. Falls Du das Buch nicht kennst, lass es Dir schenken. Ich glaube, es könnte Dir gefallen. Ich halte es für eines seiner besten Werke.

  70. @ 78 Eisvogel: irgendwie vergisst Du den Faktor Zeit: 1919 war Hitler ein Ex-Obergefreiter der deutschen Armee. Ihn zu diesem Zeitpunkt zu töten wäre schlicht Mord gewesen. Da helfen auch keine „ethischen“ Überlegungen a posteriori weiter.
    Ein Töten Hitlers nach 1933 wäre ethisch immer zu rechtfertigen.

  71. Ich glaube diese Diskussion führt zu einer Erkenntnis, zu der eine hochkarätige Historikerkommision unlängst gekommen ist:

    Im Nachhinein ist man immer schlauer.

  72. Was bezweckst Du eigentlich mit Deinem Kommentar?

    @“rational“ es war ein Gedankenspiel mehr nicht und offenbar sind meine Gedanken, schon „böser“ – aus Deiner Sicht -, als es die „Werke/Taten“ von C.R. je sein könnten.
    Das lässt schon relativ tief blicken.

    Sollen vorsorglich 2007 etliche Menschen ermordet werden, von denen Du mit Deinen „prophetischen Gaben“ heute festlegst, dass diese 2020 Staatsverbrecher sein werden? Interessante Entwicklung, vornehmlich bei Dir!

    Danke für die Blumem, besonders vor dem Aspekt das , Du ja damit die „CA ist sowieso an allem Schuld Tür offen hälst“– und etliche Menschen ist wieder so ein typischer Gutiebummerrang ich rede von einer Person und schon sind es etliche ,–denn dabei ist es Dir ja egal welche „Entwicklung“ eintrifft.

    Aber das ist ja nichts neues wenn „rational“ nicht weiter weis, wird dieser „persönlich“
    JA ICH WILL DIE ROTH ERSCHIESSEN ALLERDINGS , FEHLT MIR NOCH DIE PASSENDE KREUZUNG UND DER SCHULBUCHLADEN dazu,har har har.
    Und genau deshalb, bin ich ja sooooooo megagefährlich Zitat:

    Interessante Entwicklung, vornehmlich bei Dir!Dir!Dir!Dir!Dir!Dir!Dir!Dir!Dir!Dir!
    Er.Rational hat gesprochen (auch ja es gibt einen Punkt der Ironie zwischen „dieser persönlich und passender Kreuzung.)

    so weiter:Zitat Eisvogel:

    Glaubst Du etwa, CA bildet sich ein, er hätte prophetische Fähigkeiten und bringt in Folge davon jemanden um, rational?

    Ja @Eisvogel das glaubt der „rational“, bin ich fest von überzeugt, wahrscheinlich hält der mich auch noch für Amoklauf gefährdet aber zum Amoklaufen im klassischen Sinne tauge ich nicht, da diese ja wahllos killen…..(und „leider“ habe ich trotz der Schei… der letzten Jahre eine immer noch sehr hohe Hemmschwelle….das wird nix und Ballerspiele hab ich auch so gut wie keine und gespielt habe ich die vor Jahren das letzte mal…

    Übrigens habe ich eine vielleicht eine gewisse „Gabe“ mir Entwicklungen weiter zu spinnen, (zu denken),ja schon, aber deswegen bin ich aber noch lange kein von Gott gesandter Prophet…und schon mal gar keiner der umherzieht und alles niedermetzelt wie seinerzeit der MO.

    ca

    zu #79 aha der Grossgott hat gesprochen denn was da wirklich hintersteckt/er scheinbar denkt.. ist ja:

    Aus dem Adolf hätte nach Gutie Neusprech, ja durchaus noch ein guter Gutie Mensch, werden können und nur auf Grund seiner sozialen Benachteiligung wurde Hitler zum dem was er 1933 dann war. Aber die Chance zwischen 1919 und 1933 hat der ADDI ja auch verdient der arme Mann so klein so allein usw.

    Merke nach Gutbert von Gutiehausen (dem Ur-Vater aller Gutmenschen)

    Desto schlimmer die Tat, desto höher die Schuld der anderen (Gesellschaft) und Massenmörder haben immer eher eine 2,3,4,5 7 usw. Chance zu bekommen….

    DESHALB FORDERE ICH:

    ADDI MUSS VOM HOLOCAUST FREIGESPROCHEN WERDEN DIE SOZIOPOLITISCHEN ASPEKTE DER DAMALIGEN ZEIT WAR EINGFACH GEGEN HITLER DENN DER KONNTE NICHTS DAFÜR (genau so PERVERS würde es weitergehen wenn man solche Gedanken wie mit dem Meldegänger von 1919 von rational zum Standard erklärt.)

    Am besten lässt sich die Verlogenheit der „political correntness“ an sochen Beispielen wie dem Verhalten gegenüber solchen Typen wie Addi festmachen: Zitat Ströbele (bei Friedmann) Er Ströbele hätte wenn er 1946 Richter in Nürnberg gewesen wäre, mit dem Wissen von heute (was es ja irgendwie noch schlimmer macht)einen dann vielleicht noch lebenden Adolf Hitler eben NICHT zum Tode verurteilt…..

    Noch mal @ Eisvogel

    Solchen Wahnsinn kann ich höchstens bei denen erkennen, die CA auf widerlichste und dreckigste kriminelle Weise tyrannisieren.

    Ja so langsam nimmt das Überhang und das „schlimme“ dabei ist, das Ich dann noch anderweitig „Schläge“ einkassieren, für den Müll den die Veranstalten…..

    Die ganze Aktion der Löschung von CABLOG war auch auf deren Lügen gewachsen damit das ich noch am selben Tage mit dem Blog zurückkomme haben die nicht gerechnet…

    ca
    http://cablog1.myblog.de/
    http://www.youtube.com/profile_videos?user=CA1965&p=r

  73. 1919 war Hitler ein Ex-Obergefreiter der deutschen Armee. Ihn zu diesem Zeitpunkt zu töten wäre schlicht Mord gewesen.

    Das ist absolut korrekt und das fließt in diese Gedankenspielchen ja auch ein. Die Frage ist ja grade, ob man einen Mord begehen würde, wenn man es wüsste, was aus Hitler wurde und auch wüsste, dass man dafür höchstwahrscheinlich mit der Todesstrafe rechnen muss.

    Es sind rein fiktive Gedankenspielchen, die man nur machen kann, indem man fiktive Voraussetzungen einführt, wie z.B. Zeitreisen oder (wie in Dead Zone) unzweifelhafte Hellseherei.

    Ich glaube, sowas gefällt Dir nicht so. Ich finde es aber faszinierend. Es ist ohne praktische Umsetzbarkeit, sondern einfach nur eine gedankliche „Fingerübung“.

  74. Die Babs wird den Islam erst verstehen, wenn sie in der Burka dem Schafrichter vorgeführt wird und der ihr nen Strick um den Hals legt.

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