Der Protest der „Bürger für München“ gegen den Moschee-Bau am Gotzinger Platz in Sendling (wir berichteten) hat nichts genutzt. Der Planungsausschuss des Münchner Stadtrats hat jetzt den Bebauungsplan für das Gebäude am Gotzinger Platz einstimmig – also auch mit den Stimmen der CSU (Foto: Fraktionschef Josef „Seppi“ Schmid) – beschlossen. Vertreter aller Stadtratsfraktionen einigten sich auf einen gemeinsamen Text, wonach eine Moschee mit Gebets-, Gruppen- und Konferenzräumen entstehen soll. Ebenfalls vorgesehen sind Verwaltungsbüros, ein Vereinslokal, Gastronomie und Läden. Zudem soll eine Tiefgarage mit den notwendigen Stellplätzen gebaut werden.

Die sz berichtet:

Der Bau einer Moschee am Gotzinger Platz ist seiner Verwirklichung einen wichtigen Schritt näher gekommen. Einstimmig beschloss der Stadtrat am Mittwoch, den Bebauungsplan für das Islamische Kulturzentrum aufzustellen. Damit bekannten sich alle Ratsfraktionen – einschließlich der CSU – zu dem bislang umstrittenen Projekt.

Mit dem gemeinsam getragenen Beschluss ist nun das Genehmigungsverfahren für das Projekt am Gotzinger Platz eingeleitet. Sowohl die Vertreter von CSU als auch die von SPD und Grünen werteten dieses Ergebnis aus ihrer jeweiligen Sicht als großen Erfolg.

Die CSU habe ihren offensichtlichen Widerstand gegen die Moschee aufgegeben und sei nun auch bereit, das umstrittene Projekt mitzutragen, hieß es bei Rot-Grün. CSU-Stadträte betonten, dass nur bei einem geordneten Bebauungsplan-Verfahren, wie sie es stets gefordert hätten, die Einwände der Bürger umfassend geprüft und gewürdigt werden könnten.

Der geplante Bau am Gotzinger Platz in Sendling hatte die Gemüter von Stadtteil-Bewohnern und Politikern lange Zeit aufgewühlt. Zuletzt konzentrierte sich der Streit um verfahrensrechtliche Fragen bei der Genehmigung des Türkisch-Islamischen Kulturzentrums, zu dem auch eine Moschee gehört. Diese juristischen Feinheiten habe kaum ein Bürger nachvollziehen können, sagte OB Christian Ude (SPD) im Stadtrat. Im Kern hätte sich alles um die eine Frage gedreht: „Will man dieses Zentrum, oder will man es mit aller Kraft verhindern?“

Die CSU sah sich dem Vorwurf ausgesetzt, sie mache nur Stimmung gegen die Moschee. SPD und Grüne wiederum standen in der Kritik, die Baugenehmigung im Hau-Ruck-Verfahren durchziehen zu wollen. Mitte Februar hatte das Bayerische Verwaltungsgericht dann entschieden, dass für die geplante Moschee ein Bebauungsplan notwendig sei.

Das Gericht war damit der Forderung der Regierung von Oberbayern gefolgt. Die Aufsichtsbehörde hatte zuvor einen Vorbescheid der Stadt aufgehoben, der dem Moschee-Trägerverein Ditim den Bau des Gotteshauses grundsätzlich erlaubt hatte. Ein Bebauungsplan-Verfahren, so fürchtete die rot-grüne Ratsmehrheit, könne zu langwierigen Verzögerungen führen.

Im Stadtrat mühten sich beide Seiten nun sehr um eine Konsenslösung. In der Aussprache, die weitgehend frei von parteipolitischer Polemik blieb, legte die CSU ein deutliches Bekenntnis zum Bau der Moschee ab. Man habe dabei aber immer auch die Notwendigkeit eines Bebauungsplans betont, sagte CSU-Fraktionschef Josef Schmid. Nur so werde verhindert, „dass mit der Brechstange über die Köpfe der Bürger entschieden wird“. Deren Einwände hätten nun einen ganz anderen Stellenwert. In diesem gesetzlich vorgeschriebenen Verfahren mit justiziablen Rechten werde das weitere Vorgehen zu prüfen sein.

Dass sich auch die CSU für die Schaffung des Gebetsraums und des kulturellen Zentrums für Muslime einsetze, sei zu begrüßen, sagte der grüne Stadtrat Boris Schwartz. Erfreulich sei für ihn auch, dass das Thema damit wohl aus dem Wahlkampf herausgehalten werden könne.

Stadträtin Constanze Lindner-Schädlich (SPD) wies Vorwürfe zurück, es habe bisher zu wenig Bürgerbeteiligung am Genehmigungsverfahren gegeben. Dass aber der Stadtrat nun einen gemeinsam getragenen Beschluss gefasst habe, „ist ein großes Zeichen für die Stadt“. OB Ude bedankte sich ausdrücklich für das Ergebnis. „Das ist keineswegs nur eine Floskel“, sagte Ude.

Glücklich zeigte sich auch der Bauherr: „Das ist sehr erfreulich“, sagte Önder Yildiz, der dem Moschee-Trägerverein Ditim vorsteht. Dass die Entscheidung einstimmig gefallen sei, das, so Yildiz, „freut uns ganz besonders“.

Höchste Zeit für eine neue Partei!

» an Münchens CSU-Fraktionschef Josef „Seppi“ Schmid

Like
Beitrag teilen:
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

52 KOMMENTARE

  1. OT–> Mal was positives:
    Hab‘ ich nicht gesagt, das die Muslime sich selbst disqualifizieren – Dank Herrn Schäuble sogar im Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit?

    Und so…

    –>Spiegel: Die Islamkonferenz blockiert sich selbst. Konservative Muslime können sich noch nicht auf ein Bekenntnis zur deutschen Werteordnung verständigen
    SPIEGEL

  2. Macht nichts, jede Moschee gegen den bürgerwillen, bringt nur weitere Gegner hervor und polarisiert weiter. Es ist wie früher mit Atomkraftwerken, Startbahnen und Müllverbrennungsanlagen, das Gefühl, das gegen den Willen zwangsislamisiert wird, wächst und wird sich in den Wahlen niederschlagen.

  3. #4 Gut gebrüllt, Idomeneo!
    Bloß, wenn willst Du wählen?
    Die Auswahl an islamfeindlichen Parteien ist nicht allzu üppig.
    Von PDS bis NPD finden alle diese Religion toll.
    Die „dümmste Religion“(Houellebecq) hat überall Anhänger.

  4. Faszinierend, wie Deutschland unentwegt daran arbeitet, sich selbst abzuschaffen.Obwohl in diesem Land der größte Religionskrieg aller Zeiten stattfand, fällt der Politik nichts anderes ein, als die Grundlagen für einen noch schlimmeren zu legen.

  5. #4 und #5

    Ja, die Grünen waren gegen Kuppelbauten mit Türmen damals.

    Aber damals war da noch Uran drin.

    Nun sind sie für Kuppelbauten mit Türmen, allerdings haben sie vor das Uran ein Q gesetzt, schon ist alles „grün“.

    Aber wehe, es gibt einen Störfall!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Roth-Moschee

  6. Immer schon! Schließlich sind Muslime für gewöhnlich antisemitisch, also quasi Kumpels der rechten Dumpfbacken.
    Auch sonst scheint Udo Voigt ein großer Verehrer Mahmud Ahmadineschads zu sein.

  7. @ #3 Golem

    „Tja, auch nicht mehr wählbar.“

    Vielleicht liegt’s ja auch nur an der Brille. Migräne-Installation.

    Herrgott, was wählt man denn als liberaler und bürgerlich-konservativer Münchner, der sich eine Bürgerrechtspartei wünscht? CSU als kleinstes Übel fällt aus. Bayernpartei?

    Viva Ulfkotte.

  8. Die NPD mag was gegen Ausländer in Deutschland haben.
    Aber den Islam findet sie vermutlich ziemlich klasse: Krieg führen, Terror machen, sich überlegen fühlen, viel Gewalt und Unterdrückung, das ist doch sehr schön für Herrenmenschen.

  9. „Damit bekannten sich alle Ratsfraktionen – einschließlich der CSU – zu dem bislang umstrittenen Projekt.“

    Es ist äußerst unklug von Herrn Ulfkotte, eine „bundesweite CSU“ gründen zu wollen. Was setzt die CSU den Mohammeds entgegen? Absolut nichts! Zwischendurch einige populistische Sprüche, später wird dann regelmäßig eingeknickt.

    Ich begrüße zwar die Gründung der neuen Partei, ob jedoch die 5%-Hürde genommen werden kann, ist fraglich.

    So wie ich das sehe, wird Deutschland dem Islam widerstandslos ausgeliefert. Helfen kann sich die Bevölkerung nur noch selbst, und zwar mit Maßnahmen jenseits der Legalität.

  10. @ Lebowski Ich bin sehr gespannt, wie das Ulfkotteprojekt letztendlich aussehen wird. Ich hoffe sehr, sie werden ohne Politneurotiker und braunen Matsch auskommen. Wenn sie es schaffen, seriös, republikanisch, (von der öffentlichen Sache her) und verfassungstreu zu argumentieren, können sie vielleicht wirklich aus dem Stand 10-15% holen.
    Es liegt wirklich etwas wie Anfang der 80er Jahre in der Luft. Es gibt viele Leute, die die hohlen Phrasen und die verlogene Ignoranz satt haben. Jemand der für Frischluftzufuhr sorgt, wird sicher gewählt werden.

  11. Lesenswerter Artikel bei der FAZ:
    Der Schariavorbehalt
    http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E5F1623A938A84127960F232FFC26433B~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    @Hennip
    Disqualifizieren tun sie sich alle mal. Dumm nur, dass das ihre weitere Ausbreitung nicht hemmt.

    @xyxx
    Es gibt gewisse rechte Kräfte, die den Islam als Bündnispartner gegen Zionismus und Co. sehen. Die wollen dann den anderen Rechten erzählen, dass das mit Multikulti schon nicht so schlimm sei, eben weil sie die Moslems nicht vergraulen wollen. Das sind quasi die Volkspädagogen von rechts. Ich glaube aber nicht, dass sie sehr erfolgreich sein werden. Schließlich ist Ausländerfeindlichkeit ein Grundpfeiler jeder rechten Partei, so sagt man.

  12. #15,

    naja, Katholiken sind halt keine MohammedanerInnen, da traut sich die Politik schon mal!

    Körting hat ja auch Probleme mit Scientology, nicht aber mit dem Heinersdorfer Götzentempel, der aus Schweinefleisch Homosexuelle macht!

    Körting hat auch etwas gegen Jagdwaffen aber nichts gegen Messer bei Rütli-Borats!

  13. Gerade hat Necla Kelek einen Artikel zum Thema geschrieben.

    Die Islamvereine wollen als Körperschaft öffentlichen Rechts anerkannt werden. Damit würden sie bestimmte Privilegien erhalten, unter anderem beim Bau von Moscheen. Die Vereine fordern, dass die Muslime ungehindert Moscheen errichten wollen. Sie sprechen von „Gotteshäusern“ und setzen Moscheen den Kirchen gleich. Nur verschweigen die Vereine, dass Moscheen traditionell ganz andere Aufgaben haben als Kirchen.

    Moscheen sind in der islamischen Tradition keine heiligen Stätten, sondern der Ort, an dem sich die Männer der Gemeinde zum Gebet und Geschäft versammeln. Die Moschee ist in der Tradition ein sozialer und kein sakraler Ort.

    […]

    Vor allem die größeren Moscheen in Deutschland entwickeln sich zu „Medinas“, zu Zentren in dem wie in einer kleinen Stadt alle Bedürfnisse abgedeckt werden. So finden sich meist in unmittelbarer, oft in örtlicher Einheit , Koranschule, koschere Lebensmittelläden, Reisebüros, Friseur, Beerdigungsinstitut, Restaurant, Teestuben etc. eben alles was ein Muslim braucht, der nichts mit der deutschen Gesellschaft zu tun haben will.

    […]

    Für mich ist der Versuch der muslimischen Organisationen in Deutschland so viele Moscheen wie möglich zu errichten, kein Beitrag zur Integration, sondern der Versuch der Missionierung durch Steine.

    Ganz lesen

    Tja, wieder ein Erobererstützpunkt, eine „Kaserne“ für die „Soldaten“ (nach Volksverhetzer und EU-Liebling Erdogan) – mit freundlicher Unterstützung der Christlich-Sozialen Union.

    Ich stimme meinen Vorschreibern zu: Die neue Partei muss dringend kommen!

    Und nochmals die entscheidenden Punkte:

    Einigkeit statt Zersplitterung, sonst wird es nie was.

    Konsequenter Aufbau statt Eintagsfliegen. Daran muss man sich orientieren: http://www.pro-deutschland.net/index.php?option=com_content&task=view&id=50&Itemid=36

  14. #14: naja ich würde die Position der NPD eher so sehen, dass sie kein Problem mit Moslems, aber auch radikalen Islamisten haben, solange sie nicht in Deutschland sind…

  15. @ #12 Schweinshaxn

    „Ich begrüße zwar die Gründung der neuen Partei, ob jedoch die 5%-Hürde genommen werden kann, ist fraglich.“

    Es genügt, wenn Pax Europa deutlich weniger vom Unions-Stimmentopf wegnimmt. Das langt für Panik. Stoiber fehlten auf Schröder doch auch nur gut 6000 Stimmen.

  16. Nun, bei solchen Richtern verstehe ich, warum es Intensiytäter gibt, die frei herumlaufen und vergewaltigen dürfen:

    http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/493/112381/

    Muslime in Deutschland
    „Kopftuch fördert Integration“
    Das Ziel der Islamkonferenz, die Bundesinnenminister Schäuble ausrichtet, ist klar: Muslime sollen sich besser in Deutschland eingliedern. Über den Weg dahin streiten sich aber die Geister. Der ehemalige Verfassungsrichter Mahrenholz spricht sich für mehr Rücksicht gegenüber Muslimen aus.

    Ex-Verfassungsrichter Ernst Gottfried Mahrenholz
    Foto: ddp

    Ernst Gottfried Mahrenholz war von 1981 bis 1994 Richter und von 1987 bis 1994 Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts.

    SZ: Die muslimischen Verbände dringen bei der Islamkonferenz auf mehr Rechte, die Bundesregierung dagegen bremst. Sind die Muslime reif für eine Gleichstellung mit den Kirchen?

    Mahrenholz: Die Zeit für eine Gleichstellung als Körperschaft des öffentlichen Rechts halte ich noch nicht für gekommen. Wenn es aber konkret um einen eigenen Religionsunterricht geht, so können die Verbände auch ohne Körperschaftsstatus auf dieses Recht pochen. Rechtsansprüche gibt es sogar auf muslimische Kindergärten oder Privatschulen.

    SZ: Eigene Kindergärten und Schulen – das klingt nicht nach mehr Integration.

    Mahrenholz: Nein, überhaupt nicht. Aber was tut die Mehrheitsgesellschaft? Die Hannoversche Landeskirche etwa hat ihren muslimischen Erzieherinnen verboten, mit Kopftuch in den Kindergarten zu gehen – anstatt zu sagen: Hier habt ihr Muslime einen Ansprechpartner, ihr braucht keine eigenen Einrichtungen.

    SZ: Der muslimische Dachverband, der Koordinationsrat, ist gegen die Kopftuchverbote für Lehrerinnen. Würden Kopftücher im Unterricht eine Abschottung fördern?

    Mahrenholz: Nein, das fördert die Integration. Das Bundesverfassungsgericht hat bereits klargestellt: Das Kopftuch ist auch während des Unterrichts grundrechtlich geschützt. Leider haben die Richter erklärt, wenn der Schulfrieden gestört sein könnte, darf das Kopftuch per Gesetz verboten werden.

    Diese Auffassung dient nicht der Integration. Denn man muss fragen: Wer stört eigentlich den Schulfrieden? Wäre es nicht möglich, eine Lehrerin im Streitfall zu versetzen? Durch solche Verbote machen wir das Kopftuch zu einem Symbol einer muslimischen Identität statt zu einem Symbol der Integration.

    SZ: Der Muslim-Rat tritt für einen nach Geschlechtern getrennten Sportunterricht ein, wenn Eltern das wünschen. Das hat ihm scharfe Kritik eingebracht.

    Mahrenholz: Überall, wo es zu solchen Konflikten kam, haben die Gerichte gesagt: Das elterliche Erziehungsrecht ist im Grundgesetz verbürgt. Die Eltern haben ein Recht darauf, ihre Kinder nicht am gemischten Sportunterricht oder an Klassenfahrten teilnehmen zu lassen. Integration hat eine einfache Philosophie: Respekt der Muslime vor unserer Rechtsordnung, Respekt der Mehrheitsgesellschaft vor ihrer Kultur.

    SZ: Bundesinnenminister Schäuble verlangt darüber hinaus ein Bekenntnis zur „deutschen Werteordnung“. Ist das sinnvoll?

    Mahrenholz: Ich weiß nicht, was die „deutsche Werteordnung“ ist. Wenn es darum geht, dass alle Bürger das Grundgesetz respektieren, dann stimme ich natürlich zu. Aber Werteordnung ist ein schwammiger Begriff. Das kann von der Nächstenliebe bis hin zur freiheitlichen Staatsordnung gehen. Die Grundrechte der Verfassung dagegen sind als Normen definiert und damit fassbarer.

    SZ: Kann ein Dachverband, der sich nicht aus Einzelpersonen zusammensetzt, tatsächlich eine Körperschaft werden wie die großen Kirchen?

    Mahrenholz: Eher nein. Es wäre hilfreich, wenn die muslimischen Verbände sich auf Einzelmitglieder stützen könnten. Allerdings setzt ein Fortschritt in dieser Frage mehr Offenheit des Staates voraus.

    SZ: Wird es in Deutschland in den nächsten 20 Jahren eine Islamsteuer geben analog zur Kirchensteuer?

    Mahrenholz: Das hängt davon ab, ob die Muslime daran interessiert sind. Wenn sie eine Körperschaft werden sollten, dann dürfen sie Steuern erheben; kleine Körperschaften tun dies trotzdem nicht. Viel wichtiger ist aber, ob die Mehrheitsgesellschaft die Anliegen der Muslime wirklich ernst nehmen will.

    Nehmen wir die muslimischen Kinder. Wir können uns nicht den Verlust der Begabung auch nur eines Kindes erlauben, denn gerade in Deutschland beruht unser wirtschaftlicher Erfolg auf Bildung. Diese Kinder müssen gefördert werden, egal, ob die Muslime nun eine einheitliche Vertretung haben. Die Gesellschaft muss sich so weit öffnen, dass sich Muslime sagen: Wir gehen jetzt zum Rathaus, weil wir dort auf offene Ohren treffen.

    (SZ vom 3.5.2007)

  17. @Eurabi

    Ich ziehe meinen Vergleich zurück. Da es sich bei der Schule um ein Gymnasium handelt ist sie als König-Fahd-Schule vollkommen ungeeignet.

  18. @ #19 Max Emanuel:

    Für Panik langts zwar, aber nicht für die Möglichkeit entscheidender Einflussnahme, und diese sollte das Ziel sein.

  19. #21,

    Was macht ein Mohammedaner in der Uni?

    Er putzt!

    Ist zwar alt und abgedroschen, aber Unis sind ausserhalb der soziologischen Fakultäten immer noch hauptsächlich von Europäern, Amerikanern, Pesern, Indern und Ostasiaten bevölkert. Klar, aus dem nahen Osten natürlich auch, die Israelis haben auch gute Wissenschaftler!

    Scheint irgendwie auch am religiösen „Hintergrund“ zu liegen, was mich irgendwie tief betroffen und auch ein Stück weit traurig macht! 🙂

  20. Mal wieder zählt die Stimme des Volkes nicht und man bekommt eine Kaserne oder einen Indoktrinationstempel für Muslime vor die Nase gesetzt.

    Würden Muslime weltweit den Bau von kirchen und Synagogen in der Ummah akzeptieren und sicherstellen(in manchen Gegenden ist selbst die Instandhaltung von nichtmuslimischen Gotteshäusern verboten!), dann hätte ich mit einer solchen Errichtung keine Schwierigkeiten, aber während weltweit eine Kirche oder Synagoge nacheinander von Muslimen in die Luft gesprengt oder angezündet wird, spriessen diese Tempel des Hasses hier aus dem Boden.

    MfG Bariloche

  21. @23: Haha. Ich habe allein zwei(!) arabischstämmige Kommilitonen (sehen jedenfalls so aus). Die sind aber gut integriert, weil hier Osten ist.

  22. „Dann werden wir einmal türkisch sein“
    ÖVP-Generalsekretär Missethon fordert im KURIER-Gespräch einen sofortigen Zuwanderungsstopp für Wien.

    http://www.kurier.at/nachrichten/oesterreich/73928.php

    „Die Integrationspolitik in Wien ist völlig missglückt, da sind viel zu viele hereingekommen“, klagt ÖVP-Generalsekretär Hannes Missethon im KURIER-Gespräch. Er warnt vor einer Gesellschaft, in der Ausländer die Mehrheit stellen.

    „Wir haben in Wien den Anteil der Kinder mit nicht deutscher Muttersprache erhoben: In den Volksschulen sind das bereits 43,3 Prozent, in den Hauptschulen 50,6 Prozent und in den Gymnasien 21,6 Prozent“, erklärt Missethon. „Und wenn ich mir die Geburtenrate in Wien ansehe, ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Kinder mit nicht deutscher Muttersprache in der Mehrheit sind.“ Was hätte anders gemacht werden sollen? „Na zuerst einmal überlegen, ob man überhaupt so viele reinlässt.“

    Auch ärgere ihn, dass in den Beratungsstellen in der Muttersprache der zu Beratenden gesprochen werde. „Wenn wir uns nur so orientieren, dass da türkisch gesprochen wird, dann werden wir irgendwann türkisch sein.“

    „Und wenn ich mir die Geburtenrate unter den sogenannten Migranten anschaue, ist es nur mehr eine Frage der Zeit, bis nicht nur die Kinder mit nicht deutscher Muttersprache in der Mehrzahl sind. Das wird dann bald für die ganze Gesellschaft gelten.“

  23. @26

    Oder man könnte es zumindest so nennen.

    @27

    Ja, die Ösis, die waren mir ja schom immer mal wieder sympathisch!

  24. Missethon ist der erste Politiker einer Volkspartei der Tacheles redet. Hoffentlich passiert endlich was.

    In Wahrheit braucht es in ganz Europa eine Rückführung zumindest der ärgsten Integrationsverweigerer. Die Muslime müssen gehen. Die Alternative heißt Bürgerkrieg. Je früher man das begreift, und je früher man handelt desto UNBLUTIGER wird die Sache enden.

  25. Im GEZ-Fernsehen wird gerade Saladin verherrlicht. Hier Ruhm und Ehre, da die fanatischen Christen, wie lange müssen wir diese Art der Volkserziehung noch über uns ergehen lassen?

  26. Warum sagen so viele: Es hilft nichts mehr, es ist zu spät, man kann nichts mehr machen?

    Wie wär’s denn, man würde einfach mal was probieren?

    Gibt es die neue Partei schon? Gibt es schon Bündnisse, so dass nicht schon Misserfolge vorprogrammiert sind? Wurde schon eine rundum komplette Internetseite eingerichtet, mit allem, von dem wir wollen, dass das Volk darüber bescheid weiß? Wurden schon überall an jeden Haushalt Flugblätter verteilt, die informieren, auf diese Internetseite verweisen und weitere Informationen anbieten (womit Adressen gesammelt und ein wahrscheinlicher Wählerstamm aufgebaut wird, weiteres siehe Link)? Wurden schon überall Ortsverbände aufgebaut? Hat man schon Aktionen durchgeführt?

    (Was ist eigentlich mit der Demo in Brüssel? Es ist auch ein bisschen Führung nötig. Das hat nichts mit „Macht mal!“ zu tun, das ist doch überall so. Nur manche Menschen können bestimmte Aufgaben erfüllen: siehe Geld, Talent, Kontakte etc.)

    Hat man schon alles getan, die Medienlandschaft und die Debatte zu verändern (so dass geschächtete, enthauptete und erschossene Christen wichtiger sind als ein Talibanfan wie Kurnaz)? PI ist ein unglaublich wichtiger Schritt, aber es muss doch noch viel stärker weitergehen. Gab es schon Organisationen und Parteien, die Politikern, Journalisten etc. immer und immer wieder Zitate, Fakten und Nachfragen unter die Nase reiben und sie in ihren Medien mit massenhafter Verbreitung (online oder gedruckt) unter die Lupe nehmen?

    Und so weiter, und so fort. Hat man all das schon getan? Nicht dass ich wüsste.

    Nur ein Beispiel: Wo gibt es denn fundierte, detaillierte EU-Kritik? Was wissen wir denn über EUMC oder MEDA? Hmmm? Eben, nicht mal wir hier wissen wirklich bescheid. Wir müssen viel mehr tun. Wie gesagt, zumindest für Übersetzungen stehe ich bereit. Aber auch dafür ist Koordination nötig und ein Plan, wie man das Ganze präsentieren will.

    Erster Schritt wäre ein Forum, um alles zumindest mal besprechen zu können. Ich schlage mal Grüne Pest vor.

    Der oben erwähnte Link, wie Wahlerfolge möglich sind, auch gegen feindliche Medien (mit Beschreibung der Strategie: Internetseite, Flugblätter, Adressensammeln usw.):

    http://www.pro-deutschland.net/index.php?option=com_content&task=view&id=50&Itemid=36

  27. @#2 Hennip (02.05.07 22:14)

    ===========
    OT–> Mal was positives:
    Hab‘ ich nicht gesagt, das die Muslime sich selbst disqualifizieren – Dank Herrn Schäuble sogar im Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit?

    Und so…

    –>Spiegel: Die Islamkonferenz blockiert sich selbst. Konservative Muslime können sich noch nicht auf ein Bekenntnis zur deutschen Werteordnung verständigen
    SPIEGEL: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,480484,00.html
    ===========

    Ich weiss immer noch nicht, was ich von Schäuble halten soll. Ein schlauer Fuchs ist er ja immer schon gewesen.

    Könnte es sein, dass er, wie ein guter Schachspieler, mehr als vier Züge im voraus berechnet?
    Wenn er sich überlegt hat, dass sich die Dumpfmusel meistens selbst im Weg stehen und man daher nur die richtigen Winkelzüge machen muss, um sie vollends aus der Balance zu bringen, könnte so ein Spiel aufgehen.

    Man könnte sich, genau wie es die Moslemminge praktizieren, der islamischen Taqqiya bedienen, immer den grossen Verständnisvollen mimen und dabei die Ziegenbartträger, so ganz nebenbei, in prekäre Mattsituationen bringen.

    In der Geschichte des Islam ging es ja bereits zu Zeiten Mohameds darum, wer sich die grösste Hirnwindel aufsetzen darf, den längsten Krummsäbel trägt und das Maul am weitesten aufreissen kann
    Bis zur aktuellen Minute treffen täglich Nachrichten ein, die dieses 1400 Jahre alte Verhalten bestätigen. Wo drei Musl zusammenstehen, gibt es mindestens vier Meinungen.

    Auch im Irak und in Afghanistan müsste man die Unterschiede einzelner Gruppierungen viel stärker als Kampfmittel einsetzen, man würde jede Menge Munition sparen.
    Die zivilisierte Welt muss einfach im eigenen Interesse ein wenig umdenken.

    Also, wenn Schäuble diese gewiefte Tour durchzöge, würde ich mein Leben lang ein Fan von ihm.

  28. An die Bürgerbewegung „Bürger für München“ gegen den Moschee-Bau am Gotzinger Platz!

    Tipp

    Wenn ihr erfolgreich sein wollt, dann müßt Ihr explezit den Bau der Moschee an dieser Stelle ablehnen und nicht den Bebauungsplan.

    Die Verwaltungsgerichte lehnen nach jeder Bürgeranhörung die Einwände der Anwohner fast immer ab.

    Schöne Grüße aus Kölle

  29. Eigentlich wollte ich in Ruhe schlafen gehen und dummerweise muss ich jetzt gerade PI reinziehen. :-/
    Wenn ich das lese, wird mir mulmig:
    „Der Planungsausschuss des Münchner Stadtrats hat jetzt den Bebauungsplan für das Gebäude am Gotzinger Platz einstimmig… beschlossen. “

    Na klasse, EINSTIMMIG!
    Gabs da irgendeinen Woodoo-Zauber oder haben da alle mal die Wasserpfeife mit den Fernsteuer-Hormonen probiert?

    „Vertreter aller Stadtratsfraktionen einigten sich auf einen gemeinsamen Text, wonach eine Moschee mit Gebets-, Gruppen- und Konferenzräumen entstehen soll. Ebenfalls vorgesehen sind Verwaltungsbüros, ein Vereinslokal, Gastronomie und Läden.“

    Klasse- es entsteht ein Muslim-Super-Market. Das ist doch, was der brave Muslim braucht. Kauft nicht beim Kuffar!

    München braucht wohl einen „Prager Fenstersturz 2007“
    In meiner Stadt wird auch still und heimlich eine Moschee gebaut. Scheint überall stets beschlossene Sache zu sein.
    Erfuhr ich zufällig von Grundstücksnachbarn…. 🙁

  30. Bei dieser Nachricht stellen sich mir gleich einige Fragen:
    1) Darf man jetzt dieser Moschee straffrei Kinder schänden, so wie es Mohammed getan hat?
    2) Dürfen in dieser Moschee Frauen geprügelt werden, wie es im Koran steht?
    3) Gilt dort die Scharia oder unser Grundgesetz?
    4) Dürfen dort Männer mehrere Frauen heiraten, auch wenn es gegen unsere Gesetze verstößt?
    5) Darf dort zum Haß und Kampf gegen Juden und Christen straffei aufgerufen werden?
    6) Wer kontrolliert die Moschee, daß dort nicht zu Aktionen gegen Menschenrechte und gegen andere Religionen aufgerufen wird?

    Es gibt sicherlich noch viele Fragen die zu klären sind, die aber die Befürworter bisher noch nicht erwogen haben und auch zukünftig nicht erwägen werden!!!

    Für die Freiheit!

  31. @#20
    Ein (zum Glück EX-) BVerfG- Richter sagt „Ein Kopftuch fördert die Integration“!!???!!!
    Dieser Typ ist IRRE!!
    Am Ende entlarvt er sich selbst: „Ich weiß gar nicht, was diese deutsche Werteordnung eigentlich ist“!!
    Nicht zu fassen!!
    Ab mit ihm nach Saudi-Arabien, dorthin können wir ihm auch gerne die Pension nachschicken!!

  32. @ 24 Eurabier: uff, hast Du Dich schon einmal in einer deutschen TU umgesehen? Sie sind voller Moslems, seien sie hier geboren oder in ihren Ländern. Auch die Durchfallquote ist nicht höher als bei deutschen Studenten. Alle Technikstipendiaten Tunesiens studieren in Deutschland, vom Bergbau bis zur Informatik, die Jungen sind nicht schlecht. In ihren Ländern ergibt sich ein ähnliches Bild: intelligente, wissbegierige junge Menschen in den technischen Fakultäten. Nach 3 Jahren Vorlesungen/Seminare für Metallogenese, Geochemie, Lagerstättenkunde in Marokko habe ich zumindest einen kleinen Einblick in die Zustände dort. Wir sollten uns von den unerträglichen Zuständen in Deutschland (Rütliborats) nicht täuschen lassen. Diese sind wahrlich die unterste Schieblade, auch in ihren Ländern. Und genau da liegt auch der Hund begraben.
    Das Problem dieser Technikstudenten liegt woanders: einmal fertig, finden sie in den seltensten Fällen eine angemessene Anstellung in ihren Ländern…und bleiben hier, gut bezahlt (schon weil es kaum deutschen Ingenieurnachwuchs gibt) und…..sind völlig integriert und unauffällig. Eben keine Rütliborats.
    Fehleinschätzungen führen zu Fehlentscheidungen.

  33. Rational,

    auf die Naturwissenschaften lässt sich Deine Beobachtung nicht übertragen. Die einzigen recht erfolgreichen Studenten dort kommen aus dem Iran, sind säkular und oft Kinder von Khomeini-Flüchtlingen.

    Und in den richtig harten Ingenieursdisziplinen (E-Technik, Maschbau, Luft- und Raumfahrttechnik) nimmt der Mohammedaner-Anteil schnell ab. Die Affinität der Araber zum Bergbaustudium (Öl und Lagerstätten) hat auch eher wirtschaftliche Gründe. In einer Verantstaltung über Christentum und Quantenmechanik werden sie eher Inder und Chinesen finden, die übrigens exzellent abschneiden.

    Naja, ein Mohammedaner hat mal an der TU HH Stadtentwicklung studiert und dann die Skyline von New York von Ground auf umgestaltet!

    Ein anderer fühlte sich durch von einem dänischen Hartz-IV-Imam gefälschte Zeichnungen derart „beleidigt“, dass er eine paar Deutsche in Koblenz und Köln verbrennen wollte.

    Nicht nur die Rütli-Borats sind gefährlich!

    Man bedenke:

    12 Mio. Juden brachten es auf 190 Nobelpreise und 1400 Mio. Mohammedaner auf ganze 9 (!!), darunter einen an Yassir Arafat für sein Lebenswerk, den Terror!

  34. Im chemischen Bereich sind sie auch ganz gut, im Lagern von Düngemitteln, Chloraten und Nitraten, sowie anschließender Ausbringung an die Umwelt. Achja, Flugbahnberechnung, Ballistik gehört auch zu den Fähigkeiten und Kenntnissen.

  35. Bitte keine vorschnellen Urteile. Die Münchner CSU ist nach wie vor gegen die Moschee. Es wurden lediglich Urteile der Regierung von Oberbayern und des Bayer. Verfassungsgerichtes einstimmig umgesetzt.
    Wenn die SZ daraus mit Verweis auf rot-grüne Quellen im Konjunktiv einen rot-grün-schwarzen Schulterschluss konstruiert dann werden die sich noch wundern…
    Die ganze Kreativität läuft jetzt in Richtung Einsprüche gegen den Bebauungsplan – da ist noch gar nichts gelaufen.

  36. @ 42 Eurabier: na, na, mein technisches Studium hatte auch erhebliche wirtschaftliche Gründe, bei Dir nicht?
    A propos „harte Ingenieurdisziplinen“: bei uns in der Montanistik lief ein „harter“ Spruch: „kariertes Hemd und Samenstau, ich studier Maschinenbau“.
    Bitte keine schnellen Vorurteile, bin erheblich besseres von Dir gewohnt.

  37. #46,

    hier habe ich noch einen Ingenieurswitz:

    „Früher wusste ich nicht, wie man Ingenieur schreibt, heute bin ich einen!“

    Ich finde, Selbstkritik und -ironie sind echte abendländische Werte, das haben wir den Rütli-Borats und ihren Führern um Ayyub Köhler voraus!

    In diesem Sinne!

    Eurabier

  38. #39 Tiqvah-Bat-Shalom

    Dumm vielleicht nicht, aber auf jeden Fall unverantwortlich! Hinter hohen Ansprüchen verbergen sich oft genug niedrige Beweggründe.

  39. Sers Beinand!

    Die Bayernpartei nimmt sehr wohl kontra die Islamisierung Stellung, sowohl in unserem Forum ( http://www.bpforum.de/ ) als auch in Punkto Pressearbeit ( http://landesverband.bayernpartei.org/?p=72 ). Leider sind uns darüber hinaus dezeit die Hände gebunden, da wir als nicht-System-Partei konsequent behindert werden. So benötigen wir u.a. alleine für die Teilnahme an den Stadtratswahlen in München 1.000 Unterschriften, die im Rathaus und in Bürgerbüros abzuleisten sind… Für einen Sitz im Münchner Stadtrat genügen jedoch schon 5.000 Stimmen.
    Auch in unserem Münchner Bezirksverband äußern wir uns sehr Systemkritisch was die entdemokratisierung betrifft ( http://muenchen.bayernpartei.org/ )
    Zur Sendlinger Moschee ist ebenfalls eine Meldung in Vorbereitung.

    Sers, Christian

  40. @#5 lebowski:

    „Gut gebrüllt, Idomeneo!
    Bloß, wen willst Du wählen?
    Die Auswahl an islamfeindlichen Parteien ist nicht allzu üppig.“

    http://muslim-unrecht.de/1.html

    @#9 Eurabier:

    Sehr amüsant formuliert!

    @#24 Eurabier

    „Was macht ein Mohammedaner in der Uni?
    Er putzt!
    Ist zwar alt und abgedroschen, aber Unis sind ausserhalb der soziologischen Fakultäten immer noch hauptsächlich von Europäern, Amerikanern, Pesern, Indern und Ostasiaten bevölkert.“

    Pe(r)ser sind meist Muslime.

  41. #50,

    aber gerade die Iraner, die in Deutschland leben, haben vom Mohammedanertum abgeschworen, sind oft integriert, lernwillig, eine Oase unter den Orientalen, historisch-kulturell bedingt, denn Perser sind weder Türken noch Araber sondern das Indogermanische Bindeglied zwischen Griechen und Indern.

    Ironischerweise leiten sich sowohl Iran (Ayran) als auch Irland (Eire) vom Wortstamm „Arier“ ab.

  42. Ein paar Links zur geplanten Sendlinger Moschee:

    Die Münchner Vertretung der türkischen Religionsbehörde:

    http://www.ditim.de/

    Moschee-Befürworter:

    http://www.initiativgruppe.de/themen/moschee/

    http://www.lernorte-sendling.de/content/ueberuns/brux.html

    http://cnmuc.de/weblog/2005/06/22/moscheestreit-in-munchen/
    „(Versteckter) Rassismus beherrscht die Diskussion“

    http://www.gotzingerplatz.de/info/buerger.html

    „Leo Brux:
    Die Situation am Gotzinger Platz – Kirche und Moschee stehen dort einander gegenüber – lädt geradezu ein, „gemeinsame Sache“ zu machen. “

    „Um es noch einmal zu verdeutlichen, der Islam ist an sich keine kriegerische Religion.“

Comments are closed.