Zuviel Rücksicht auf die Traditionen und Religionen von Gewalttätern nichtdeutscher Herkunft wirft die Menschenrechtlerin und Rechtsanwältin Seyran Ates deutschen Richtern vor. Ein „Ehrenmord“ sei ein Mord und kein Totschlag und müsse somit auch genauso hart bestraft werden. Der Richterin am Frankfurter Landgericht, die mit ihrem sogenannten „Koran“-Urteil für Aufsehen gesorgt hatte, sei sie dankbar, die alltägliche Praxis ans Tageslicht gebracht zu haben.

Deutsche Richter zeigten in ihren Urteilen viel Toleranz bei Angeklagten, wenn sie aus anderen Kulturkreisen als dem deutschen stammten, so die Berliner Anwältin türkischer Herkunft. Dabei seien die Juristen sehr von ihrem eigenen Umfeld, persönlichen Gefühlen und von „geschlechtsspezifischen Mustern“ beeinflusst. Sie nutzten die Möglichkeiten des Gesetzes nicht ausreichend, kritisierte Ate?.

Richter reagierten auf Fälle von „traditionsbedingter Gewalt“ oft „hilflos oder gar angespannt“ und achteten zu sehr auf die religiöse Motivation der Täter, sagte Ate?. Bei Mord aus Gründen der „Familienehre“ einer muslimischen Familie tendierten die Richter dahin, eher von einem Totschlag auszugehen als von einem Mord. Für Ate? ist dies eine „Gefährdung des demokratischen Rechtsstaates“. Der „Multi-Kulti-Irrtum“ habe sich längst auch in der deutschen Rechtsprechung verbreitet.

In Bezug auf das Urteil einer Frankfurter Richterin, die in ihrer Urteilsbegründung aus dem Koran zitierte, sagte Ate?, die Gerichte müssten sich auf die Rechtsprechung der Bundesrepublik stützen, nicht auf die Tradition des Täters. „Ja, wir haben eine schleichende Einführung der Scharia“, so Ate?. Viele Richter bestraften Täter auch deswegen zu milde, weil sie sich zu wenig mit der Thematik auskennten. Außerdem wies Ate? darauf hin, dass viele Taten gar nicht an die Öffentlichkeit kommen, weil die Opfer keine Anzeige erstatten.

Seyran Ates erhielt für ihren unermüdlichen Einsatz für die Rechte von in Deutschland lebenden Frauen und Mädchen mit Migrationshintergrund im letzten Jahr den Margherita-von-Brentano-Preis, der von der FU Berlin vergeben wird und mit 11.000 Euro dotiert ist. Dieses Preisgeld will sie für eine europaweite Studie verwenden, die sich mit Urteilen bei traditionsbedingter Gewalt beschäftigt. Und die ist angesichts solcher Zahlen mehr als notwendig:

Sybille Schreiber von der Frauenrechtsorganisation „Terre des Femmes“ sagte auf dem Kongress, an ihre Organisation hätten sich 364 Mädchen und Frauen gewandt, weil sie traditionsbedingte Gewalt erlebt hätten. Von ihnen berichteten 160 von Morddrohungen gegen sie. „Eine Familie beschließt, ein Mitglied der Familie zu töten“, so Schreiber. (…) Häufig werden die so genannten „Ehrenmorde“ dabei als Selbstmord getarnt, oder die Opfer werden zum Selbstmord gezwungen.Jährlich gibt es weltweit etwa 5.000 Fälle von „Ehrenmorden“. (…) In Deutschland würden diese Taten von Richtern meistens als „Totschlag“ angesehen, obwohl dafür Kriterien erfüllt sein müssten, die oft nicht gegeben seien: „heimtückisch“ etwa sei ein typischer Ehrenmord nicht, da die Opfer sich der Gefahr, in der sie schwebten, durchaus bewusst waren. Ehrenmorde würden aufgrund eines Beschlusses der gesamten Familie vollzogen, so die Rechtsexpertin. Deutsche Richter sahen jedoch oft eine „spontane Tat“, weil der Täter durch irgendetwas provoziert worden sei und im Affekt gehandelt habe.

Die ehemalige österreichische Bundesministerin und Mitglied im Nationalrat, Maria Rauch-Kallat, wies darauf hin, dass der Begriff „traditionsbedingte Gewalt“ nicht nur Mord, sondern auch Verstümmelung, Steinigung, Salzsäureattacken und Zwangsverheiratungen umfasse.

Dabei fallen einem unwillkürlich die Worte von Jean Claude Diallo ein, dem Integrationsdezernenten der Stadt Essen. Der wünscht sich mehr Islam im Stadtbild, diese Entwicklung sei schließlich zu unser aller Wohl!

(Spürnasen: Don Ralfo und Adebarra)

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59 KOMMENTARE

  1. Dazu auch:

    http://www.emma.de/frankfurter_justiz_skandal_3_20070.html

    „…Doch schon 2001 hatte der Islamwissenschaftler Hans-Peter Raddatz konstatiert:

    „Erste Schritte in Richtung einer Rechtssprechung im Sinne des Islam sind erkennbar; beherzt verstärkt vom Erlanger Juristen Rohe, der richtungsweisend für das Entstehen eines parallelen Rechtswesens werden könnte.“…

    Der Frankfurter Rundschau gegenüber schließlich bestätigte Rohe 2002 selbst: „Wir wenden hier in Deutschland jeden Tag die Scharia an…

    In welche Richtung das gehen könnte, lässt die Lektüre von
    Rohes Buch ‚Der Islam – Alltagskonflikte und Lösungen‘ aus
    dem Jahr 2001 ahnen:

    „Rechtspolitisch zu erwägen ist, bei
    Bedarf einzelne islam-rechtlich inspirierte Vorschriften als
    Wahlmöglichkeiten für Muslime einzuführen“,

    schreibt er da…“

    Die Juristen in diesem Land sind das Problem, nicht die Täter. Die „furchtbaren“ Juristen unter Hitler wurden nie zur Verantwortung gezogen, sie machten einfach weiter und prägten den Geist der heutigen Justiz. Wenn man sich dereinst fragt, wer die Islamisierung Deutschlands zu verantworten hatte, dann werden die damaligen deutschen Juristen achselzuckend die Hände heben und beteuern, dass sie nur streng nach dem Gesetz und dem kulturellen Kontex geurteilt hätten und schliesslich sei die Unabhängigkeit der Justiz ja ein hohes Gut gewesen.

  2. Rita Süßmuth sieht das Problem eher bei uns:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,478935,00.html

    „Ich habe geglaubt, dass die Union weiter ist“
    „Gebärmaschinen“, afrikanische Erziehungsvorstellungen, Potential der Einwanderer: Im Interview spricht die ehemalige Familienministerin und Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth (CDU) über die abstoßende Kinderbetreuungs-Debatte um „Rabenmütter“ und Solidarität mit muslimischen Frauen.

    SPIEGEL ONLINE: Das Kabinett hat vor einigen Wochen die Reform des Zuwanderungsgesetzes beschlossen. Geduldete sollen unter bestimmten Bedingungen ein Bleiberecht bekommen. Ist das die humanitäre Geste, die viele gefordert hatten?

    Süssmuth: Damit wird Menschen, die lange in Deutschland leben, die Chance geben, sich eine Arbeit zu suchen und damit einen geregelten Aufenthaltsstatus zu erhalten. Diese Menschen sind entwurzelt, bislang konnten sie ihr Leben nicht planen, weil ihre Perspektive nicht über drei Monate hinausging – und nur bis zur nächsten Verlängerung der Duldung reichte. Das Problem ist aber weiterhin: Was passiert mit denen, die keine Arbeit finden oder nicht arbeiten können?

    SPIEGEL ONLINE: Wieso sind es aus der Migrantencommunity vor allem Frauen wie Necla Kelek und Seyran Ates, die Zwangsehen und Verbrechen wie Ehrenmorde, sowie die fehlende Gleichberechtigung von Frauen, anprangern?

    Süssmuth: Ich frage zurück: Was haben denn unsere Männer vor 40 oder 50 Jahren getan, um uns damals zu helfen? Manchmal konnte man sie an einer Hand abzählen. Die Mehrheit in den muslimischen Verbänden sagt, genau wie unsere Männer gesagt haben: Es soll doch alles beim Alten bleiben. Es ist doch alles gut, wenn wir das Sagen haben, die Frauen zuhause bleiben. Und Kelek hat Recht, wenn sie sagt: Ihr habt über Jahre versäumt, Eure Werte und Normen für Menschen aus anderen Kulturen geltend zu machen. Aber: Nationen, die sich so sehr ihrer Gleichberechtigung rühmen und darauf Wert legen keine Zwangsehen zu haben, sollten nicht vergessen woher wir kommen. So genannte Abspracheehen hat es bei uns über Jahrhunderte gegeben. Wir waren kein Inbegriff von Toleranz.

    SPIEGEL ONLINE: Das ist in Deutschland aber Vergangenheit.

    Süssmuth: Es ist trotzdem wichtig, zu wissen, wo Strukturen herkommen. Menschen sind aus Südostanatolien hierher gekommen und hatten keinerlei Rückhalt – außer in den Moscheegemeinden. Übrigens haben wir Deutsche früher mit sehr viel Begeisterung Kinder in Koranschulen gehen lassen. Das erschien bequem, und wir gingen offiziell davon aus, dass diese Kinder in Ihr Herkunftsland zurückwandern.

    SPIEGEL ONLINE: Vor vierzig Jahren konnten auch in Deutschland Frauen von ihrem Ehemann gezwungen werden, ihren Beruf aufzugeben, wenn das Wohl der Familie gefährdet war. Kann man die Probleme, die viele muslimische Frauen in ihren Familien haben, mit denen vergleichen, die deutsche Frauen damals hatten?

    Süssmuth: Zum Teil ja, und auch die Reaktionen sind ähnlich. Necla Kelek und andere haben öffentlich ihr Leid und ihre Probleme publiziert und damit Öffentlichkeit hergestellt. Diese engagierten Frauen kämpfen für ihre Leidensgenossinnen. Mich fragen häufig türkische Frauen aus Istanbul: „Wie kommt ihr mit den Männern und Frauen aus Südostanatolien klar? Wir kommen es nicht. Warum setzt ihr euch nicht mehr ein gegen Gewalt in deren Familien?“ Unsere Antwort ist oft: Der Zugang in diese Familien ist sehr schwer. Aber genau dort setzt solidarisches Handeln ein. Wir müssen unterdrückten Frauen helfen und sie in ihrem Kampf nicht alleine lassen.

    SPIEGEL ONLINE: Mit dem Zuwanderungsgesetz von 2005 wollte man die Elite der Welt holen – ein paar Hundert kamen. Ist die Idee, Deutschland auch zu einem Einwanderungsland Hochqualifizierter zu machen gescheitert?

    Süssmuth: Bisher ist sie zumindest nicht erfolgreich. Deutschland hat die Anforderungen für Hochqualifizierte sehr hoch gesetzt -auch beim Einkommen. Außerdem ist die Arbeitslosigkeit kein Attraktivitätsfaktor. Die Wirtschaft jedoch sagt: Uns fehlen gut ausgebildete Fachkräfte aus dem Ausland. Die Politik entgegnet: Dann bildet doch die Deutschen aus. Das ist eine sich selbst blockierende Diskussion. Wir reduzieren die Frage der Migration immer darauf: Zuwanderung von Qualifizierten erst dann, wenn wir eigene Arbeitslosigkeit reduziert haben, statt gleichzeitig zu fragen: Was können Migranten beitragen, um Arbeitslosigkeit zu senken?

    Das Interview führte Anna Reimann

  3. #1 D.N.Reb (15.05.07 16:31)

    „Die Juristen in diesem Land sind das Problem, nicht die Täter. Die „furchtbaren“ Juristen unter Hitler wurden nie zur Verantwortung gezogen, sie machten einfach weiter und prägten den Geist der heutigen Justiz. Wenn man sich dereinst fragt, wer die Islamisierung Deutschlands zu verantworten hatte, dann werden die damaligen deutschen Juristen achselzuckend die Hände heben und beteuern, dass sie nur streng nach dem Gesetz und dem kulturellen Kontex geurteilt hätten und schliesslich sei die Unabhängigkeit der Justiz ja ein hohes Gut gewesen“

    Meine Rede seit 45!

    Wir brauchen, wie in der Technik, Wirkvorschriften.

    Mach ich x – krieg ich das genau festgelegte Äquivalent.
    Nich mehr und nicht weniger.

    Dann brauch aber keine Richter mehr.
    Es reicht ne Tabelle.
    Ok ok. Bei Härtefällen kann einer wie Horst tätig werden.

  4. @#4 Sachichdoch

    Seit die Gesellschaft den Täter zum Opfer gemacht hat geht das leider nicht mehr. Früher war klar, wer einen Menschen tötet, hat eine verabscheuungswürdige Tat getan. Heute wird das als Kommunikationsversuch mit der Gesellschaft gewertet, als Schrei um Hilfe, Liebe, Anerkennung.

    Deswegen müssen wir, wie Frau Süssmuth, auch Verständnis haben, für „Ehren“mörder, Vergewaltiger, Totschläger, Diebe und ähnliches Gesindel. Denn waren wir nicht selbst mal so?

    Wir sollen, solchen Versteheromis und Juristen zufolge, also unsere kultivierteren Sitten wieder auf das Steinzeitlevel zurückfahren, denn dass die Zugewanderten sich uns anpassen, das, also das können wir nicht von ihnen verlangen.

    Wieso eigentlich nicht? Haben die kein Gehirn zwischen den Ohren? Und wenn sie sich von ihren Steinigungsritualen nicht verabschieden möchten, dann müssen sie eben gehen und das Versteherpack inklusive Frau Süssmuth und Herrn Rohe gleich mit.

  5. Sorry dass ich hier diese Bericht d. israelische Bootschaft hineinsetze, doch denke so weit zurück liesst keinen mehr:

    „Einige Botschafter kamen doch

    Nachdem die Europäische Union vergangene Woche über den deutschen Botschafter in Tel Aviv bekannt gegeben hatte, dass die Diplomaten ihrer Mitgliedstaaten nicht an der gestrigen Knesset-Sondersitzung zum 40. Jahrestag der Wiedervereinigung Jerusalems teilnehmen würden, haben auch die meisten anderen geladenen Diplomaten ihre Teilnahme abgesagt.

    Umso mehr möchte das israelische Außenministerium die Botschafter der folgenden Staaten hervorheben, die dennoch an der Festveranstaltung teilgenommen haben: Georgien, Honduras, Kamerun, Nigeria, Elfenbeinküste, Kongo und Äthiopien.

    Die amtierende Präsidentin und Vorsitzende der Knesset empfing die Botschafter im Anschluss an die Veranstaltung in ihren Diensträumen und übermittelte ihnen Wertschätzung und Dank für ihre Teilnahme.

    (Israelisches Außenministerium, 14.05.07)

    Wohlgemerkt! Auch die haben keine Anerkennung von Jerusalem was d Staatliche ebene angeht! Auch sie haben keine Botschaft in Jerusalem!!!!!

    Tiqvah Bat Shalom

  6. Ich bin dafür, dass die Richter wie andere Mandatsträger auch durch die Bürger auf Zeit gewählt werden, denn das gibt dem Volk wieder eine Möglichkeit auf die Rechtsprechung Einfluss zu nehmen, zwingt es sich mit den Urteilen seiner Reichter zu beschäftigen und siebt dadurch schlechte Richter aus.

    In anderen Ländern funktioniert das auch.

  7. Ich bin dafür, dass die Richter wie andere Mandatsträger auch durch die Bürger auf Zeit gewählt werden, denn das gibt dem Volk wieder eine Möglichkeit auf die Rechtsprechung Einfluss zu nehmen, zwingt es sich mit den Urteilen seiner Reichter zu beschäftigen und siebt dadurch schlechte Richter aus.

    In anderen Ländern funktioniert das auch.

  8. Das Problem ist eine Justiz, die die Rechtsspaltung in Deutschland als Zeichen des Statszerfalls immer weiter vorantreibt. Diese ist durch zwei Leitlinien gepägt. Zum einen die zunehmende Schari’atisierung der Rechtsprechung, die „kulturelle Besonderheiten“ als Milderungsründe bei heimtückischen Morden akzeptiert und anwended. So hat die Frankfurter Richerin nur eine Ausweitung der Schari’atisierung verdeutlicht, die immer weiter um sich greifen wird.
    Zum anderen das Desinteresse an einer Strafverfolgung von Tätern in der allgemeinen Kriminalität, die nichr nur auf den bestehenden Personalmangel beruht. Sondern auf eine kollektive Veranwortungslosigkeit, die die Opfer von Straftaten noch verhöhnt. Man spricht hier vom sog. „Buxelphänomen“. Somit werden Urteile gefällt. Und nicht mehr Recht im „Namen des Volkes“ gesprochen.
    Aber was will man von einer Gruppe erwarten, die schon im Studium das Bewusstsein eingeimpft bekommte, sie wäre eine Elite, die faktisch über dem Gesetz steht?

  9. Das ist eine schwierige Frage, da sie die Unabhängigkeit der Justiz betrifft.
    Diese ist in der Regel aber nur bei Richtern gegeben, da Staatsanwälte weisungsgebunden sind. Auch auf die Richter wird implizit Druck ausgeübt, da sie gerade in Fällen mit „Personen mit Migrationshintergrund“ nicht so harte Urteile fällen, wie sie möchten. Ralph Giordano hat dazu einmal einen Artikel geschrieben (den ich leider nicht mehr finde).
    Solange die Menschen noch mit diesen infantilen Gerichtsshows berieselt werden, glauben sie noch an eine unabhängige Justiz.
    Hier fehlt ein neuer Straftatbestand im StGB, der Richter und Staatsanwälte für ihre Entscheidungen haftbar macht. Die bisherigen Möglichkeiten sind ungenügend. Zumal. Welche Krähe hackt der anderen ein Auge aus. 😉
    Die Justiz insgesamt muss den Opferschutz vor den Täterschutz stellen. Denn ein Täter hat keine bzw. weniger Rechte als ein Opfer.
    Aber das wird leider sowieso nicht umgesetzt. Denn die Justiz ist ein eigener Mikrokosmos von „Unberührbaren“.

  10. #14 Feuervogel

    Eine Karnickelprämie der ganz besonderen Art. Ob sich der Herr Stoiber dessen bewußt ist?


    Das Kopftuch ist das Hakenkreuz der Moslems.

  11. Einer der Hauptgründe dürfte in der „fortschrittlichen“ 60er und 70er-Jahre-Sozialarbeitermentalität liegen, die damals hauptsächlich bei Studenten auf fruchtbaren Boden gefallen ist, welche heute zahlreich in Medien, Schulen, Politik und eben auch Justiz entscheidende Positionen bekleiden und in ihrem Elfenbeinturm noch heute Idealen nachhängen, die von der Realität längst ad absurdum geführt worden sind, getreu dem Motto daß nicht sein kann, was nicht sein darf.

  12. OT:

    Was man so nebenbei erfährt.

    Erst vor wenigen Tagen hätte es die Terrorgruppe „Islamic Jihad Union“ beinahe geschafft: Zwei deutsche Konvertiten planten zusammen mit drei Türken mit deutschen Pässen Anschläge auf US-Einrichtungen in Deutschland.“

    Ich kann ja schon verstehen, dass das nicht soviel Aufmerksamkeit erfährt als wenn ein pöbelnder Schwarzer von einem Weißen eins auf die Mütze bekommt. Ist ja nicht sooo wichtig.

    Lustig ansonsten, dass hier plötzlich die Rede von „Türken mit deutschen Pässen“ die Rede ist. Gibt’s das sonst nicht nur andersrum? Und sind das nicht alle irgendwie „Deutschtürken“?

  13. „Die Justiz insgesamt muss den Opferschutz vor den Täterschutz stellen.“ (von oben)

    Tja, dann mal ran an den Speck, alle müssen Täter werden. Nach diesem Umkremplungsakt sollten die zukünftigen Opfer wieder Opfer sein (kräftig auf’s Maul gekriegt weil die vormaligen Opfer Täter geworden sind)

  14. #13 Thomas (15.05.07 18:16)

    „Denn die Justiz ist ein eigener Mikrokosmos von „Unberührbaren“

    RICHTIG!

    Klar ist da die Umstellung zu Zeiten der 1. Großen Koalition erfolgten Rechtsreform auch eine große Rolle spielt.

    Aber welche Möglichkeit haben wir als Bürger daran etwas zu ändern?
    Wenn nicht, ist doch die parlamentarische Demokratie für`n Arsch. Oder?
    Soll ich jetz radikal werden.
    Aber gern!
    Aber bitte nicht rechts- oder linksradikal!.
    ?

  15. @Eurabier:

    Hahaha, die Süssmuth…
    Die noch peinlichere CDU-Version von Klautschi Roth.
    Die Tatsache, dass soetwas in der CDU verbleiben darf und sogar noch hoch gelobt wird, während Leute wie Nitzsche und Hohmann rausgemobbt werden, spricht Bände über die Union.

  16. „Soll ich jetz radikal werden.
    Aber gern!
    Aber bitte nicht rechts- oder linksradikal!.
    ?“

    Radikal-islamisch wär noch frei.

  17. #24,

    Ja, Leute wie Süßmuth, Schäuble oder Laschet bereiten mir als langjährigen Sozen-Wähler echtes Kopfzerbrechen!

    Da wollte ich nun erstmals der Union meine Stimme geben, aber ich frage mich langsam ob der Christlichen Dhimmi Unterwerfung, ob ich nicht dann besser gleich Kalifat90/Die Grünen wähle, denn die sind zumindest ehrlich für die Mohammedanisierung dieses unseren Landes.

    2050 – Kölner Dom wird Süßmuth/Roth-Moschee

  18. OT:
    etwas zur auflockerung. beispiel ab minute 4:45: ist eine derartige boratsche aktion (übrigens mmn bewundernswert die gelassenheit der mohamedaner dort) auch in deutschland möglich?

    http://tinyurl.com/2vkw8v

  19. #24

    Völlig richtig!

    #22

    –>
    „Aber welche Möglichkeit haben wir als Bürger daran etwas zu ändern?
    Wenn nicht, ist doch die parlamentarische Demokratie für`n Arsch. Oder?“

  20. @ Eurabier: das Süssmuth-Interview ist größtenteile 68er Gelaber, aber in 1 Punkt hat sie recht: dieses ständige Argument gegen die Einwanderung von Fachkräften: „dann bildet doch erst einmal unsere Arbeitslosen aus“, ist zu dämlich. Von Ochsen kann man kein Rindfleisch erwarten.
    „Ja, Leute wie Süssmuth, Schäuble oder Laschet“. Bei 1 und 3 haste Recht, sie sind unerträglich (beide kommen aus der Herz Jesu- und Marienecke), ist Schäuble etwas anderes. Bei Innenministern muss man vorsichtig urteilen, die reden meist sehr wenig konkretes (Berufskrankheit). Wer zwischen den Zeilen liest und etwas die politische „Sprache“ versteht, weiß, dass hier ein taktisch/strategisches Spielchen gespielt wird (wie schiebe ich der Gegenseite die gesamte Schuld am Scheitern zu, um dann dementsprechend reagieren zu können). Siehe das Interview zur Vorstellung des VS-Berichtes, ich glaube SPON (es ist spät, bin nicht mehr so fit). Das muss man sich schon auf der Zunge zergehen lassen.
    PS: selbstredend erhält das englische Königshaus in Hannover Prachtasyl. Haus Hannover verpflichtet….

  21. #22 Sachichdoch

    „Aber welche Möglichkeit haben wir als Bürger daran etwas zu ändern?“

    Wir könnten die politische Truppe oder zumindest Teile davon so austauschen, daß es ihnen weh tut. So, daß sie unmißverständlich mitkriegen, wer Herr im Haus ist. Noch heißt der Laden Demokratie, nicht Oligarchie oder Plutokratie.

    Eine andere, neue Partei müßte eine substantielle Menge von Stimmen erhalten.

    Was könnte zum Beispiel die Nichtwähler motivieren, zur Wahlurne zu gehen? Die Aussicht, die „oben“ wegkicken zu können? Die Aussicht, daß wenigstens ein einziges Problem angegangen wird?

    Ich setze auf Pax Europa mit einer Ein-Thema-Strategie und mit rhetorisch geschulten Protagonisten für öffentliche Diskussionen, insbesondere gegen linke und grüne Phrasendrescher.

    Das Islamproblem wird von den etablierten Parteien penetrant unter den Tisch gekehrt, während der Islam hier für immer mehr Ärger sorgt. Das müßte sich doch wahlentscheidend verpacken lassen – mit einer eindeutigen Zielsetzung ohne Verzetteln.

  22. @30 Rational

    Also weißt du, jetzt reicht’s mir.

    Wenn du ein „Ochse“ bist, darfst von dich aus nicht auf alle anderen schließen.

    „dann bildet doch erst einmal unsere Arbeitslosen aus“, ist zu dämlich. Von Ochsen kann man kein Rindfleisch erwarten.

    Es ist schließlich diese Gesellschaft, die in den letzten 100 Jahren die höchsten kulturellen, technischen und wissenschaftlichen Leistungen hervorbachte; unsere Gesellschaft ist die höchste in der Geschichte der Menschheit. Und deine zugewanderte „Rinder“ darfst du dir sonstwohin stecken. Deine Argumentationsweise hat die Arroganz eines hirnamputierten Islamgelehrten von Ägypten, der nur deswegen mit so viel Arroganz seine Dummheit im TV verbreitet, weil er meint, dass alle anderen das nicht durchschauen.

    Geh dahin, wo die „Rinder“ leben und vergisst die Leute hier, die keine „Rindvieher“ brauchen.

  23. Mit „hier“ meine ich natürlich das Abendland, unseren kulturellen Raum – Denn es geht nicht mehr allein um Deutschland, die ganze EU-betreibt im Einvernehmen diese „Rindvieh“-Politik.

  24. Professor: Einführung der Scharia ist kein Problem

    Die niederländische Universität Tilburg hat unlängst ein Treffen ranghoher Wissenschaftler zum Thema Scharia abgehalten. Eingeladen war auch die renommierte und an der Georgetown Universität in Washington lehrende amerikanische Professorin Maysam Al Faruqi. Nachdem der frühere niederländische Innenminister Donner mitgeteilt hatte, in den Niederlanden könne die Scharia eingeführt werden, wenn zwei Drittel der Bevölkerung dafür stimmten, wurden ihre Ausführungen mit Spannung erwartet. Nach Angaben von Al Faruqi könnten Scharia und niederländisches Recht bald schon ohne Probleme parallel existieren. Denn die Unterschiede seien „gering“. Die Einführung der Scharia sei „kein Problem“. (Quelle: Radio Nederland Mai 2007 )

    http://www.akte-islam.de/3

  25. Muslime führen eigenes Rechtssystem (Scharia) in Großbritannien ein

    Der Wunsch nach politischer Korrektheit und das Wegschauen der Politiker hat in Großbritannien inzwischen zur de facto Einführung eines zweiten Rechtssystems geführt. In immer mehr britischen Städten errichten Muslime Scharia-Gerichte. Darüber berichtet nun die Zeitung „Daily Express“. Inzwischen soll es mehrere Dutzend Scharia-Gerichte in Großbritannien geben. Einige von ihnen sind als „Wohltätigkeitsorganisationen“ registriert und erhalten staatliche Zuwendungen (Quelle: Daily Express 1. Mai 2007 und ein Kommentar ). Unterdessen haben in London Muslime demonstriert, die offiziell die Einführung der Scharia und die Freilassung muslimischer Inhaftierter wünschen (Quelle: LifeStyleExtraNews 2. Mai 2007 )

    http://www.akte-islam.de/3

  26. Bayern genehmigt Muslimen Tieren bei vollem Bewusstein die Kehle durchzuschneiden

    Das Bundesland Bayern ist offenkundig großzügig, wenn es darum geht, Ausnahmen zum Tierschutzgesetz zu genehmigen. So liegen der Redaktion Belege dafür vor, dass allein in den Landkreisen Donau-Ries, Neuburg, Eichstätt und Schwandorf beim letzten muslimischen „Opferfest“, bei dem Tieren von Anhängern des Islam rituell die Kehle durchschnitten wird, 1554 Schafe ohne Betäubung auf diese Weise mit behördlicher Genehmigung getötet wurden. Den Muslimen wurde es gestattet, die Tötung ohne Elektro-Kurzzeit-Betäubung durchzuführen. (Quelle: Eigenbericht mit uns vorliegendem Original-Quellenmaterial aus dem bayerischen Landtag)

    http://www.akte-islam.de/3

  27. @ 32 Kybeline: schade, dass es Dir reicht. Dein Kommentar geht leider völlig an den Realitäten vorbei. Selbst wenn ich NICHT unterstelle, dass ein erheblicher %-Satz deutscher Arbeitsloser, arbeitsunwillig, unflexibel und versoffen ist, zumindest ist er für Tätigkeiten, die heute in der Wirtschaft verlangt werden nicht ausgebildet. Und das Schlimme ist, er ist von seinem Bildungsniveau auch nicht in der Lage, eine solche Ausbildung erfolgreich zu bestehen. Wieviele nutzlose „Umschulungsmaßnahmen“ in Milliardenhöhe sind verpufft, mit minimalem Erfolg? So, dass die Arbeitsämter diese kaum noch finanzieren? Unser von Dir geschildertes hohes Niveau fällt nicht vom Himmel. Und wenn dies mit Deutschen (Europäern) nicht mehr zu halten ist mangels Fähigkeiten, müssen Ausländer her. Wie willst Du dieses Problem sonst lösen? Was hast Du gegen ausländische Fachkräfte?

  28. @ #37 rational

    da muss ich dir freilich Recht geben, Rüttgers hatte mit seinem Kinder statt Inder nicht nur einen peinlichen Ausrutscher, er hatte zudem auch gewaltig Unrecht. Der Bedarf an Fachkräften wird nicht allein durch mehr Kinder gedeckt, zu allerletzt von denjenigen, die hierzulande die meisten Kinder zu kriegen pflegen (interessanter Artikel auch: http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~EA037E37C46B24683A90CAA4F256CA440~ATpl~Ecommon~Scontent.html);
    Durch bessere Förderung wird man manches ausgleichen können, aber das Gros davon wird man natürlich nicht zu den so sehr benötigten Ingenieuren und Naturwissenschaftlern heranbilden können. Intelligenz ist ein ungleich verteiltes Gut (natürlich mit einiger Variation …) – das sollte man wissen und politisch auch dementsprechend handeln (was man unzureichend tut). Für Unqualifizierte ohne Hauptschulabschluss (die meist arbeitslos sind) darf es sich nicht als finanziell vorteilhaft erweisen, wenn sie viele Kinder in die Welt setzen – die Erfahrung zeigt, dass die meisten dieser Kinder auch nicht über einen Hauptschulabschluss hinauskommen …

    bei der Immigration schafft man es in Deutschland nicht, eine Politik der immigration choisie zu etablieren. Es kommen nicht die Hochqualifizierten und wenn sie dann doch kommen, legt man ihnen bürokratische Steine in den Weg mit der Folge, dass sie relativ schnell wieder „und tschüss Deutschland“ sagen.

  29. Wenn Richter Urteile im Sinne der Sharia fällen, dann sollte nicht mehr „IM NAMEN DES VOLKES“, sondern „IM NAMEN ALLAHS“ darüber stehen. Denn das – denke ich – kann nicht Volkes Wille sein.

    Andererseits kann ich mir auch vorstellen, daß Richter von der Familie oder Freunden des Täters unter Druck gesetzt werden. So nach dem Motto. Wer nicht hören will, muß fühlen!

    Aber wir wissen ja alle: Islam heißt Frieden!

  30. Natürlich ist es für die deutsche Wirtschaft unzumutbar, ihre Fachkräfte selbst auszubilden. Erst heute liess das Arbeitgeberfernsehen wieder den Jammerruf über fehlende Ingenieure erschallen. Lustig. Erst werden die 45jährigen rausgekantet, dann werden die Lehrstellen gestrichen und am Schluss geht das Geheule los, los, Steuerzahler, bilde mir meine Arbeiter aus oder subventioniere wenigstens, wenn ich die selbst ausbilde. So ist das. Immer nach dem freien Markt schreien und dann doch den Sozialismus praktizieren. Wieso die massenhafte Zuwanderung von hinterwäldlerischen Steinigern, die nur den Koran vorbeten können, der Industrie nun aber hilft, das weiss wohl nur der Abwiegelungsbeauftragte der CDU.

  31. Wenn mit der Sharia Unrecht und Islam-Faschismus zum Recht „gemacht“ wird, wird es Zeit für (auch gewaltsamen ) Widerstand.

    Das ist meine Meinung dazu.
    Ansonsten ist die Anwendung der Sharia zur „Rücksichtname“ auf die Musels, nix wirklich neues.Das gibt es schon seit X-Jahren.

    ca
    Viele Richter sind meiner Erachtens nach, ohnehin nur Seelenverkrüppelte Pseudomachtmenschen die sich daran aufgeilen andere mit Ihren „Urteilen“ vernichten zu wollen, aber auch da dreht sich der Wind.

  32. @ Kybeline

    Deutsche Pracht und Herrlichkeit:

    Die Nazis haben einen größeren Teil der deutschen Elite in die Emigration getrieben, vergast oder ihnen das moralische Rückgrat gebrochen. Dazu kam der buchstäbliche Aderlass beim Versuch, in Weisrussland deutsche Lebensräume zu erschliessen….

    Davon hat sich die deutsche Gesellschaft nie erholt und wird es auch nicht mehr. Das mag jetzt auch politisch inkorrekt sein, wird von den meisten – aus verschiedenen Gründen – schamhaft verschwiegen, ist aber ein nicht wegzudiskutierendes demographisches Dilemma.

    Wer in den Genuss kommt, jedes Jahr Auszubildende einstellen zu müssen/wollen, weiss, was die Stunde geschlagen hat.

    Gerade die gesellschaftlichen Schichten, denen die deutsche Gesellschaft wirtschaftlich, wissenschaftlich und kulturell am meisten zu verdanken hatte, wurden in einem Anfall kollektiven Wahns aufgerieben.

    Das nennt man dann wohl autodestruktiv…

  33. @#43 ratloser

    „Gerade die gesellschaftlichen Schichten, denen die deutsche Gesellschaft wirtschaftlich, wissenschaftlich und kulturell am meisten zu verdanken hatte, wurden in einem Anfall kollektiven Wahns aufgerieben.“

    Also bitte! Gute Bildung hat damit wohl nichts zu tun. Eher damit, dass das Schulsystem von Leuten übernommen wurde, die Fakten diskutieren lassen und die glauben, Autorität ist die Vorstufe zur faschistischen Diktatur.

  34. @ D.N.Reb

    Das Schulsystem ist nicht „übernommen“ worden, sondern lediglich repräsentativer Ausdruck der Gesamtmisere. Im übrigen kann man aus einem Bierkutschengaul kein Rennpferd zaubern….da hilft der beste Pferdepflüsterer nichts…

  35. @feuervogel:

    Alleine die diskrepante Reproduktionsaktivität der verschiedenen Bildungsschichten würde der deutschen Gesellschaft (gilt auch für die meisten anderen westlichen Gesellschaften) früher oder später den soziokulturellen Garaus machen…da bedürfte es gar keiner Islamisierung….aber das ist ein weiteres absolutes Tabuthema…wer stößt schon gerne 80% seiner potentiellen Wähler vor den Kopf…opportuner ist es da schon zu suggerieren, die Unterschiede in Bildung und Sozialstatus seien alleine einer verschwörerischen Benachteiligung geschuldet…

  36. @feuervogel:

    Alleine die diskrepante Reproduktionsaktivität der verschiedenen Bildungsschichten würde der deutschen Gesellschaft (gilt auch für die meisten anderen westlichen Gesellschaften) früher oder später den soziokulturellen Garaus machen…da bedürfte es gar keiner Islamisierung….aber das ist ein weiteres absolutes Tabuthema…wer stößt schon gerne 80% seiner potentiellen Wähler vor den Kopf…opportuner ist es da schon zu suggerieren, die Unterschiede in Bildung und Sozialstatus seien alleine einer verschwörerischen Benachteiligung geschuldet…

  37. 11. Mai 2007

    Zum Start der Eidgenössischen Volksinitiative „Gegen den Bau von Minaretten“
    Handeln, bevor es zu spät ist
    Von Gregor Biffiger, Grossrat, Berikon AG

    Im Jahr 2000 lebten 310’000 Muslime in der Schweiz. Gemäss Schätzungen sind es heute bereits 500’000. Damit stellt der Islam die drittgrösste Glaubensgemeinschaft in der Schweiz. Das sollte eigentlich kein Problem sein in einer aufgeklärten, offenen Gesellschaft und in einem Land, in dem Kirche und Staat weitgehend getrennt sind und Religionsfreiheit herrscht.

    Doch weit gefehlt. Unter dem Deckmantel von Integration, Toleranz und political correctness sind die Behörden immer mehr versucht, dem wachsenden Druck nachzugeben und die schweizerische Kultur einem globalisierten Multi-Kulti-Ideal zu opfern. Sonderwünsche von Minderheiten werden zunehmend zum Normalfall. Schulunterricht, Klassenlager, aber auch öffentliche Anlässe bis hin zu 1. August-Feiern werden eingeschränkt und Minderheitenbefindlichkeiten untergeordnet. Ja sogar unser nationales Symbol, das weisse Kreuz auf rotem Feld, ist schon in Frage gestellt worden. Gleichzeitig sind Subkulturen am Wachsen, und es entstehen sogar eigentliche Parallelgesellschaften. So kommt es heute in der Schweiz zu Kinderverlöbnissen, Zwangsehen und sogar Mädchenbeschneidungen oder Blutrache. Auf diese Weise wird nicht nur die schweizerische Kultur Stück für Stück untergraben, sondern auch unser Rechtssystem und letztlich unser Staat ausgehebelt.

    Ebenso eindrücklich ist die massive Zunahme von Gewalt und Kriminalität in unserem Land. Inzwischen werden täglich mehr als zwanzig Personen angegriffen, und es vergeht fast kein Tag mehr, ohne dass es zu einem Mordversuch kommt. Auf Schulhöfen und bei Sportanlässen herrscht immer mehr das nackte Faustrecht. Und wir alle schauen tatenlos zu oder noch lieber weg. Was muss noch alles geschehen, bis wir endlich aus unserem Dornröschenschlaf erwachen?

    Missbrauch des Gastrechts

    Mit der wachsenden Zahl der religiösen und kulturellen Minderheiten wächst auch die Zahl der Forderungen an die Schweiz als Gastland und der Missbrauch des Gastrechts. Immer mehr Zuwanderer stammen aus Ländern, in denen keine demokratische Rechtsordnung herrscht. Sie bringen oft Vorstellungen von Recht und Ordnung mit, die mit der schweizerischen Rechtsordnung nicht vereinbar sind. Einige versuchen immer wieder, diese Vorstellungen auch in unserem Land zu verbreiten und unsere Rechtsordnung so zu hintertreiben. Blutrache und Ehrenmorde sind die Folge und der Ruf nach Einführung der Scharia für Muslime ertönt immer offener und dreister. Immer häufiger wird die Religionsfreiheit missbraucht für Forderungen zur Dispens von der Schule oder vom Arbeitsplatz an Frei- oder Feiertagen des Heimatlandes oder zur Ablehnung von Schulmitteln und Unterrichtsteilen. Mit der Zunahme der Zahl von Ausländern aus patriarchalisch orientierten Ländern wachsen auch die Probleme im Alltag. Häusliche Gewalt nimmt zu, weibliche Autoritätspersonen werden nicht respektiert und deren Anordnungen nicht befolgt.

    Weltliches Recht oder religiöses Unrecht?

    Die Verharmlosung von Tschador, Kopftuch und anderen Verhüllungen als „religiöse Symbole“ täuscht über die skandalöse Wirklichkeit hinweg: Der Frau im Islam ist die körperliche Selbstbestimmung untersagt. Westliche Schönfärber der Frauenunterdrückung im Islam rechtfertigen repressive Kleidervorschriften gern mit der Behauptung, das Kopftuch, ja sogar die Verschleierung sei Ausdruck muslimisch-fraulichen Selbstbewusstseins. Richtig ist, dass die Zahl orthodoxer Musliminnen wächst, die sich verhüllen, um ihr religiöses Bekenntnis auf der Strasse unter Beweis zu stellen. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass auch in der Schweiz tausende Frauen von ihren muslimischen Männern in familiärer Unfreiheit gehalten werden – mitten in einer Rechtskultur, wo die Gleichberechtigung von Mann und Frau durch die Verfassung vorgeschrieben ist. Doch wenn es um die Selbstbestimmung von Musliminnen geht, gilt unsere Verfassung offensichtlich nur noch bedingt. Was gilt nun: Unser weltliches Recht oder religiöses Unrecht?

    Diese Entwicklung dürfen wir als Bürgerinnen und Bürger dieses Landes nicht mehr länger tolerieren. Wir müssen die Notbremse ziehen, bevor es definitiv zu spät ist! Es ist höchste Zeit, die Migrations- und Integrationsdebatte öffentlich und nicht hinter vorgehaltener Hand oder am Stammtisch zu führen.

    Bei einem Anteil der ausländischen Wohnbevölkerung von mittlerweile rund 21 Prozent und Schulklassen mit einem Fremdsprachigenanteil von bis zu hundert Prozent braucht es eine strikte Integrationspolitik ohne Wenn und Aber. Wer als Gast in unser Land kommt und hier leben will, hat unsere Spielregeln zu akzeptieren und zu respektieren. Unter dieser Voraussetzung und nur unter dieser Voraussetzung ist er willkommen. Wer unsere aufgeklärte, offene, demokratische Rechts- und Gesellschaftsordnung nicht als verbindlich anerkennen will oder kann, für den eignet sich ja unser Land ganz offensichtlich auch nicht zum Aufenthalt. Wer in unserem Land straffällig wird, muss ungeachtet seiner Ethnie oder Religion bestraft werden. Dabei kann auch ein Landesverweis eine adäquate Sanktion sein.

    Einwanderer haben ihren Integrationswillen unter Beweis zu stellen. Integration ist primär eine Hol- und nicht eine Bringschuld, die auf dem Tablett serviert wird. Wer hier leben will, hat sich schnellstmöglich zu integrieren. Dazu gehört insbesondere auch, unsere Sprache – auf eigene Kosten – zu lernen.

    Fremdsprachige Kinder sind bereits ab dem Kindergarten gesondert zu unterrichten und dürfen erst in Regelklassen integriert werden, wenn sie dem Unterricht in deutscher Sprache problemlos folgen können. Nur dieses Vorgehen sichert Bildungschancengleichheit für alle deutsch- und fremdsprachigen Kinder. Es darf doch nicht sein, dass in der Schweiz geborene und aufgewachsene fremdsprachige Kinder nach Abschluss der Volksschule wegen sprachlicher Defizite nicht einmal in der Lage sind, eine Lehre oder Anlehre zu absolvieren!

    Christliche Schweiz

    Unser Land ist ein christlich geprägtes Land. Unsere Ordnung basiert auf den westlichen Wertvorstellungen und Traditionen, auf dem demokratischen Erbe Athens, dem republikanischen Erbe Roms, dem an klaren Geboten und festen Regeln orientierten Erbe des Judentums und auf dem die Nächstenliebe betonenden Erbe des Christentums. Allen Diskussionen um die Religionsfreiheit Andersgläubiger ist diese fundamentale Prämisse zugrunde zu legen. Jedermann soll glauben können, was ihm sein Gewissen zu glauben gebietet. Aber niemals darf die Religion zum Vorwand werden, sich dem von unseren hergebrachten Werten geprägten schweizerischen Grundkonsens zu entziehen. Wer als Immigrant diese Wertvorstellungen nicht teilen kann oder im täglichen Zusammenleben nicht respektieren will, lebt im falschen Land.

    Wer als Immigrant mitbestimmen will, kann – sofern die entsprechenden Integrationsvoraussetzungen erfüllt sind – das Schweizer Bürgerrecht beantragen. Politische Partizipation mit allen Rechten und Pflichten soll auch in Zukunft zwingend mit dem Schweizer Bürgerrecht verbunden sein. Dabei ist die Erlangung des Schweizer Bürgerrechts nicht ein Schritt zur Integration, sondern das Resultat einer geglückten Integration.

    Es fehlen in unserem Land leider Politiker, die zu den Problemkreisen Migration, Integration, schleichende Islamisierung und Aushöhlung des Rechts Klartext reden und auch so handeln. Uns täten Politiker vom Schlage eines Günther Beckstein gut, seines Zeichens bayerischer Staatsminister des Innern und stellvertretender bayerischer Ministerpräsident, der vor kurzem an einem Anlass in Zürich wörtlich ausführte, in Bayern blieben die Kruzifixe im Schulzimmer und die Kopftücher draussen. Der gleiche Politiker wagte es auch, dem türkischen Premierminister Erdogan anlässlich eines Staatsbesuchs in Deutschland zu kontern, die hohe türkische Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland habe nichts mit Rassismus zu tun, sondern primär mit der Faulheit der Immigrantenkinder, die deutsche Sprache zu erlernen.

    Das Recht zu gehen

    Nicht minder deutlich äusserte sich der australische Premierminister John Howard in Zusammenhang mit einer durch militante Muslime angezettelten Scharia-Debatte in Australien. Er forderte integrationsunwillige Ausländer unverhohlen auf, Australien zu verlassen:

    „Dies ist unser Land, unser Boden und unsere Art zu leben, und wir gestehen Dir jede Möglichkeit zu, all dies zu geniessen. Aber wenn Du einmal über unsere Fahne, unsere Gelöbnisse, unseren christlichen Glauben oder unseren Lebensstil reklamierst, jammerst oder diese Werte in Frage stellst, dann empfehle ich Dir dringend, ein anderes grosses australisches Freiheitsrecht in Anspruch zu nehmen: Das Recht zu gehen. Wenn Du hier nicht glücklich bist, dann geh. Wir haben Dich nicht gezwungen, hieher zu kommen. Du fragtest, ob Du hier sein darfst. Also akzeptiere das Land, welches Dich akzeptiert hat.“

    Stellen Sie sich einmal vor, was geschehen würde, wenn in der Schweiz ein Bundesrat sich so äussern würde. Ein hyperventilierter Aufschrei würde durch die Schweizer Medienlandschaft gehen und das Heer der politisch Korrekten würde den ultimativen Rücktritt des Missetäters fordern. Aber wenn wir unseren Dornröschenschlaf noch einige Jahre fortsetzen, wird die Diskussion zu Immigrations- und Integrationsfragen auch in der Schweiz zwangsläufig radikale Züge annehmen, weil die Probleme dannzumal – wenn überhaupt – nur noch mit dem politischen Vorschlaghammer zu lösen sein werden.

    Gregor Biffiger

  38. #38 feuervogel (16.05.07 08:14)
    @ #37 rational

    da muss ich dir freilich Recht geben, Rüttgers hatte mit seinem Kinder statt Inder

    NEIN!

    Nicht das Volk, die Menschen hier sind dafür, dass es der höheren Wirtschaft gut geht, sondern umgekehrt, wir brauchen die Wirtschaft dafür, damit uns gut geht.

    Wer so was für gut heißt, der ist einfach für das Prinzip der Sklavenhaltung mit Austauschbarkeit der Sklaven. So wie in der Kolonialzeit, als die Plantagenbesitzer plötzlich die einheimischen mit asiatischen Kulis austauschten, weil sie pflegeleiter waren, will die Industrie und Wirtschaft (die DAX-AGs?) das Deutsche Volk mit Einwanderern aus Asien austauschen? Mit welchem Recht denkt die Wirtschaft so?
    Sie bringen eh ihre Arbeitsplätze ins Ausland.

    Die Wirtschaft ist Teil dieser Gesellschaft und nicht die Gesellschaft austauschbares Eigentum der Wirtschaft!

  39. So wie Rational (und wahrscheinlich Feuervogel auch ungewollt) es darstellen, hat allein die Wirtschaft (die heute globalisierte! Wirtschaft) die höchsten Ansprüche, nicht die Menschen. Wieso?

    Sinn meines Lebens ist nicht, dass dem DAX-AG gut geht, sondern diese Hersteller sind alle nur deswegen, dass uns besser geht, wenn wir ihre Produkte konsumieren. Und wir haben das Recht zu entscheiden, ob wir lieber ihre Produkte zu niedrigpreise haben wollen, oder ob wir lieber wieder mehr Wert auf Demokratie und unsere ethische Werte legen.

    Glaubt ihr etwa an die Heilige Großwirtschaft? Im Gottes Namen König Wirtschaft?

    Ich habe gestern 2 solche Artikel gehabt:
    Ägypter kauft 4% an TUI
    Google-Hauptaktionäre (zu 78% Institutionelle = Banken und Funds) entscheiden sich für China und für die Zensur!)

    Und ihr wollt diesen Leuten eure Vollmacht abgeben, dass sie bestimmen, wie Deutschland sein soll, nicht ihr selber? Wieso? Weswegen?

    Daimler gehört zu 7% den Kuwaitis
    Höchst gehört Sanofi-Aventis und diese wiederum gehört zu 14% den Kuwaitis
    Siemens biedert sich bei denen an…

    Wer sind eure Könige denn, wenn ihr die DAX-Unternehmen zu euren Königen werden läßt? Habt ihr genau hingekuckt?

  40. @ feuervogel

    vielen Dank! wirklich interessante links…

    @ kybeline
    wer bezahlt denn die Transferleistungen, von denen mittlerweile der größere Teil der Gesellschaft profitiert?

    Die Arbeitslosen? Die Lebenskünstler?

    man sollte sich gut überlegen, ob man immer weiter auf die einprügeln will, die einem letztendlich das Geld rüberscheffeln…zumal wenns immer weniger werden…das Feindbild der „Heuschrecken“ ist doch rein opportunistischer Demagogie geschuldet…was legitime und konstruktive Kritik an konkreter Unternehmenspolitik natürlich unberührt lässt….

  41. #51 Kybeline (16.05.07 12:10)

    „Wer sind eure Könige denn, wenn ihr die DAX-Unternehmen zu euren Königen werden läßt?“

    Und wie soll eine Änderung eintreten, angesichts unserer Industriepolitiker mit Aufsichtsratsoption, die nur alle paar Jahre durch Wahlen kurz aufgeschreckt werden und dann sogar Begriffe wie Mittelstand kennen?

    Den Mittelstand gibt’s hier: http://www.patentfrei.de

    Ich stelle mir naiv vor, aus dem Heer der Nichtwähler ließen sich ein paar Prozent Stimmen für eine kleine Partei gewinnen, um für diese paar Prozent Mitglieder der politischen Kaste aus ihren bequemen Mandaten fliegen zu lassen oder gar eine Mehrheit zu versauen. Widerstand gegen den Islam sollte doch ein parteienübergreifendes Thema für breiten Zuspruch sein.

  42. @#51 Kybeline

    Die USA und andere Einwanderungsländer erzielen einen großen Teil ihres wirtschaftlichen Erfolges durch Zuwanderer.
    Es geht dabei nicht um Massenzuwanderung sondern um kreative Köpfe diese schaffen automatisch weitere Arbeitsplätze. Diese kommen allerdings nicht aus den Muselländern, daher ist es hier ein bisschen am Thema vorbei.
    Nach dem Zusammenbruch der UDSSR wurden tausende erstklassiger Wissenschaftler arbeitslos, nach Deutschland ist kaum einer davon gekommen. Sie sind in der ganzen Welt gefragt und haben es nicht nötig, sich wie ein nichtsnutziger Musel auf kriminelle Weise in ein Land einzuschleichen und für ehrliche nutzbringende Zuwanderung waren unsere Grenzen zu.

    Auf der einen Seite haben wir eine Abwanderung Hochqualifizierter Fachleute, auf der anderen Seite eine Zuwanderung bildungsresistenter Ziegenhirten, leider haben wir nicht genug Ziegen um sie alle artgerecht zu beschäftigen.

    Diese Bevölkerungsentwicklung bedeutet langfristig das Ende unserer Industriegesellschaft, da sitzen wir mit den Unternehmen in einem Boot.

    Würde man 2 – 3 Mio. Ausländer, die sich auf kriminelle Weise ins Land geschlichen haben abschieben und dafür 2 – 3 Mio. Ausländer nach dem Zuwanderungsgesetz ins Land lassen, bleibt die Ausländerquote gleich. Es würde aber die Ausländerkriminalität- und Arbeitslosigkeit erheblich sinken und auch zu Mehrbeschäftigung für Deutsche führen. Und so ganz nebenbei wäre auch der größte Teil der Musels verschwunden.

  43. @Max Emanuel

    Genau das sage ich auch: Nach dem Krieg hat die Mittelstand dieses Land wieder hoch gebracht, nicht die Dax-Großen.

    Und jedes System, der groß und kräftig wurde, wurde das auf die Schultern des Mittelstandes, nicht auf die der Sklaven, Proletaren usw.

    Ich hatte mal vor ein paar Monaten einen sehr interessanten Artikel bei BBC gefunden, wie die dt. Politiker und globale Großwirtschaft systemathisch dem Mittelstand an den Kragen geht.

    Wenn man die Steuerpolitik, Arbeitsmarktpolitik u. ä. sieht, das ist wiederum eine Bestätigung.

    Und was die Frage von 52 – Ratloser betrifft:

    Eine gesunde Gesellschaft lebt nicht von Lebenskünstlern und Transferleistungen (das war genau Rom in seiner letzten Phase). So lange man solche Konstruktionen für den richtigen Weg hält, kann die Gesellschaft gar nicht genesen.

    54Petersen muß ich erst noch lesen

  44. Ergänzung:

    Mittelstandes, nicht auf die der Sklaven, Proletaren usw. – und nicht auf die Schultern der großen Fürsten!

    Wenn man die Geschichte ansieht, alle beständige Großmächte entstanden auf den Schultern des Mittelstandes, bzw. auf den Schichten, die mit dem Mittelstand der unseren Tagen gleich gestellt werden können.

    Die Schichten, die unserer heutigen globalen Áktiengesellschaften gleichen, haben dagegen immer zu der Zerstörung der Gesellschaften beigetragen

    Vergleiche man sie mit solche transnationalen Schichten, wie z. B. das europäische Hochadel des 17.-18. Jh. Die großen bilden sich die stärksten Lobbis gleich neben der Regierung, aber sie zerstören die Gesellschaft, wenn die Regierung sie gewähren läßt. Das passiert gerade in den abendländischen Gesellschaften.

    Die haben kein Interesse an mündigen, selbstständigen Bürgern, sie wollen nur Proletarier, die man mit panem et cirensis oder eben mit Fußball-WM und Hartz IV im Griff hat…

  45. Ergänzung zu:
    …#41 CA (16.05.07 09:22)
    Viele Richter sind meiner Erachtens nach, ohnehin nur….. aber auch da dreht sich der Wind.

    Und wie schnell das manchmal gehen kann….

    Korruptionsaffäre in Sachsen
    Generalbundesanwältin Harms soll Licht ins Dunkel bringen
    Erpressung, Korruption und Kinderprostitution: In Sachsen sind angeblich ranghohe Vertreter aus Justiz (Richter Staatsanwälte), Polizei und Politik in ein kriminelles Netzwerk verstrickt. Jetzt soll Generalbundesanwältin Harms sich der Sache annehmen. (16.05.2007, 11:47 Uhr)
    add on :sowas soll da schon seit 1993 so laufen ….

    Rest link:
    http://short4u.de/464aec553feae

    und irgend passend dazu, dann noch das Ergebnis in Bremen:

    Die Grünen verbesserten sich auf 16,43 Prozent – für sie mit einem Plus von 3,6 Prozent das beste Ergebnis bei einer Landtagswahl überhaupt. Die Linkspartei zog mit 8,4 Prozent erstmals in ein westdeutsches Landesparlament ein.
    Mal sehen was bei der nächsten BT Wahl (die ja wohl wieder eine „vorgezogene“ werden könnte ) so an Ergebnissen zu erwarten wäre.

    Ich denke mal….
    Es wird ein Sozialistisches Kalifat werden wenn es so weiter geht da ist die Sharia-einführung durch die Hintertür eigentlich fast schon zur Fußnote degradiert…

    ca

  46. Frau Professor Süssmuth ist die Claudia Rothz der CDU. Dieses Geseiere ist wirklich unerträglich. Man sollte sie in einen Sack (manche sprechen auch von Burkha, Niqab oder Hijab) stecken und ohne Rückfahrkarte nach „Südostanatolien“ schicken, wo sie dann weiterdozieren kann. Mal schauen, was die ortsansässigen Esel- und Kameltreiber dazu sagen.

  47. @#54

    Petersen, wie recht Du hast!

    Nicht „Kinder statt Inder“ im Sinne dieser Oberpfeife Rüttgers mit ihren wohlfeilen, volksverdummenden Sprüchen, sondern „Kinder UND Inder“ müßte es m. E. heißen. Während gerade die angelsächsischen Staaten das Niederlassungsrecht im fairen Wettbewerb an die Besten vergeben, die eine Bereicherung für das jew. Land sind, sind wir die Lumpensammler, bei denen Grün und Co. sofort schreien „menschenverachtend!“, wenn sobald jemand fordert, dass Zuwanderer bestimmte Anforderungen hinsichtlich ihrer Qualifikation erfüllen müssen. „Menschen werden nach ihrer Nützlichkeit SELEKTIERT“ (o. ä.), wird sogleich die Nazikeule geschwungen. Ein nigerianischer oder kosovo-albanischer Drogendealer hat es leichter hierher zu kommen und vor allem hierzubleiben, als ein braver indischer Informatiker, der eine indischen Elitehochschulen besucht hat und bereit wäre, in Deutschland zu arbeiten, sofern man ihm hierfür eine anständige, dauerhafte Perspektive bieten würde.

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