Islamkritiker und Moscheegegner haben es hierzulande schwer, sind sie doch auch als Wahrer des Grundgesetzes und Verteidiger der Menschenrechte merkwürdigerweise ständigen Diffamierungen ausgesetzt, rechtsradikal oder rassistisch zu sein. Im KStA bezeichnet der hauseigene Islam“experte“ Helmut Frangenberg Moscheegegner gar als Menschen, deren „Handeln von bösartiger Fremdenfeindlichkeit geprägt wird“.

Frangenberg war uns schon mehrfach als besonders „scharfsinnig“ und mit enormem Islamwissen ausgestattet, aufgefallen. Er liebt Diffamierungen, bezeichnete PI gar als rechtsextrem und disqualifizierte sich damit selbst ernstzunehmender politischer Gegner. Alle seine Beiträge unterstellen Moscheegegnern paranoide Ängste oder bösartige Fremdenfeindlichkeit, und es übersteigt seine Vorstellungskraft, dass der Islam an den Grundfesten unserer Demokratie rüttelt. Vielleicht hofft er als echter Appeaser aber auch, dass das Krokodil ihn zuletzt frisst, wenn er es gut füttert.

Der jüdische Schriftsteller Ralph Giordano muss sich auch als Verfolgter des Hitler-Regimes irrsinnigerweise gegen die Vorwürfe wehren, als Islamkritiker zwangsläufig rechtsradikal zu sein (wir berichteten mehrfach). Der bekommt inzwischen für seine Islamkritik Morddrohungen im Namen Allahs, was die SPD-Islambeauftragte und Bundestagsabgeordnete Lale Akgün nicht davon abhielt, ihn zu einer Diskussion über den geplanten Bau und die Integration von Muslimen einzuladen. Giordano lehnte mit dem Hinweis ab, es seinen „potenziellen Killern“ nicht zu leicht machen zu wollen.

Eine nicht ganz an den Haaren herbeigezogene Befürchtung, wie man feststellen muss, wenn man ins Muslim-Forum vom Muslimmarkt schaut: Dort wird unumwunden dazu aufgerufen, die Gegner des Moscheebaus zum Schweigen zu bringen, die einzig aus

– Nazis
– Anwohnern, welche von den Nazis hereingelegt worden sind (und)
– Ralph Giordano

bestehen. Eine sehr ähnliche Klassifizierung, wie sie auch von gutmenschlicher Seite erstellt wird, um nicht zu sagen: Eine identische. Dann heißt es weiter:

Wie können wir als Muslime mit jenen Moscheebau-Gegnern diskutieren und sie dabei schlagen? Wie können wir Antworten gegen sie liefern? Wie können wir sie zum schweigen bzw. zum verstummen bringen? Wie können wir ihre Behauptungen Punkt für Punkt widerlegen, dass sie gegen uns keine Antwort mehr finden können?

Von der großzügigen Auslegung der deutschen Rechtschreibung einmal abgesehen: Geht es hier wirklich nur um verbale Argumente? Oder handelt es sich um handfeste Drohungen? Es wäre nicht das erste Mal, dass Islamkritiker aus der Muslimmarktecke handfeste Drohungen erhalten, auch wenn gutmenschliche Richter diese im Falle des Orientalisten Hans-Peter-Raddatz als harmlose „Verwünschung“ verniedlichten. Seltsamerweise nimmt an diesen Formulierungen auch niemand Anstoß. Man stelle sich vor, Moscheegegner würden öffentlich dazu aufrufen, die Befürworter „zum Schweigen bzw. zum Verstummen“ zu bringen! Die Republik wäre von Lichterketten erhellt und eine Betroffenheitskundgebung würde die nächste jagen, von Diskussionsrunden im Fernsehen um die Frage „Droht das Ende der Republik?“ ganz zu schweigen. Und Gutjournalisten vom Schlage Frangenbergs hätten einen neuen Beweis für „bösartige Fremdenfeindlichkeit“.

(Spürnasen: Voltaire und Urs Schmidlin)

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33 KOMMENTARE

  1. Irgendwie sehen diese Minaretten aus wie Raketen. Der Muslimmarkt ist einfach nur lachhaft. Dort posten doch nur die Deutschen die zum Islam konvertiert sind (oder wie man die in Amerika nennt: „White Trash“)

  2. Aber inzwischen hat Frau Akgün grosszügig Ablass erteilt.

    http://www.zeit.de/news/artikel/2007/05/29/104241.xml

    „Natürlich darf man den Moscheebau kritisieren. Das hat nichts mit Rassismus zu tun“, sagte die Kölner Bundestagsabgeordnete im WDR 5 „Morgenecho“

    Wenigstens ist der Rassismusvorwurf schon weg. Bleibt nur noch der Vorwurf ganz, ganz rechts, am rechten Rand zu stehen. 😉

  3. Da ich weder Nazi noch Anwohner noch Ralph Giordano bin, sollte Muslimmarkt seine Gegnerliste um eine Schweinshaxe erweitern.

  4. Ich kann den Herrn Islamexperten beruhigen: Mein Handeln wird allein von gutartiger Fremdenfeindlichkeit geprägt!

  5. Man sollte „Muslim-Markt“ nicht unterbewerten. Auch wenn sie als Schiiten den Judenhass des iranischen Regime verbreiten und auf die Wiederkehr des „Imam Mahdî“ warten, besitzen sie auch bei den Sunniten in Deutschland starken Einfluss.
    Dort wird man sich wohl schon beraten, wie man den „bösen Nazis“ argumentativ entgegenwirken will. Vielleicht wieder mit „Islam ist Frieden“ (Gääääähn)?

  6. hey! ich will auch auf so ’ne todesliste der islamischen friedensbringer! da ich momnentan nicht draufstehe, fühle ich mich irgendwie diskriminiert. das gaht ja nicht… muss wohl bald ma‘ klagen.

  7. @ #5. Mir

    Also ich hab das noch in einer repressiven, fremdenfeindlichen und von ehemaligen Nazi-Lehrern durchsetzten Realschule der 50er Jahre gelernt…

  8. Zu den „Nazi-Vorwürfen“:

    Das ist ja der Witz an „Nazi-Vorwürfen“: Jeder x-beliebige kann sie hervorkramen, sobald ihm an einem Deutschen etwas nicht passt.
    Dabei ist es dann vollkommen egal, worum es geht: Ob man zu sehr oder zu wenig multikulturell angehaucht ist, zu sehr oder zu wenig pro-israelisch ist oder sonst was. Ein Nazi-Vorwurf gegen einen Deutschen kommt einfach immer gut.

    Solange man nicht gerade dem Kampfbund Deutscher Sozialisten angehört, sollte man sich diese Bezeichnung allerdings nicht gefallen lassen, egal von wem sie kommt. Egal, ob vom Musel, von Rothbeck oder auch von PI.

  9. Solange in Ländern wie z.B. Ägypten, die Kopten noch nicht einmal eine Wand in ihren Kirchen, ohne Genehmigung (wenn es denn mal eine gibt) restaurieren oder gar streichen dürfen; solange dürfte in Europa keine einzige Moschee mehr gebaut werden!
    Jede weitere neue Moschee in Deutschland, bringt uns gleichzeitig ein Stück mehr Islamisierung!
    Ich finde es eine Unverschämtheit, dass man Islam Kritiker als Rechtsradikal hinstellt!

    Mfg

  10. @PI:

    Finde ihr hättet den mutmaßlichen Muselmanen mit seinem Hinweis auf die Religionsfreiheit ruhig stehen lassen können. Mit diesem Scheinargument wird schließlich jeder Moscheegegner konfrontiert werden, also kann es nicht schaden sich damit auseinanderzusetzen.

  11. Das Gründstück sollte vor der Bauphase mal ordentlich mit Gülle vom deutschen Hausschwein fruchtbar gemacht werden.

  12. Ich habe es schon mehr als einmal geschrieben, aber ich kann nicht verstehen das wirklich allen Medien völlig egal ist das hier die Demokratie und das Recht der freien Meinungsäusserung abgeschafft wird.Bei dieser Aufregung müssten unsere Volksvertreter auf eine geheime Abstimmung der Anwohner zumindest in diesem Stadtteil von sich aus bestehen um Klarheit zu bekommen was gewünscht wird.Basisdemokratie sozusagen.

  13. Wie bringt man jemanden zum „schweigen“? Eine Möglichkeit wäre „Schweigegeld“, die andere…, wobei ich persönlich das „Schweigegeld“ ausschließe.

    Die Formulierung „Anwohner, die von Nazis hereingelegt wurden“ ist ja wohl das letzte. Will uns der Muslimmarkt damit sagen, daß wir als deutsches Volk keine eigene Meinung haben (dürfen)? Wenn die der Meinung sind, die „Anwohner wurden von den Nazis hereingelegt“, wäre es dann nicht „löblich“, sich der „Verwirrten“ anzunehmen und sie zum Islam zu lenken??? Da scheint mit der Islamisierung irgend etwas falsch zu laufen, wenn die ihre Möglichkeiten dann nicht nutzen. 🙂

    „Schlagen“ – wie darf ich das auffassen? Antworten gegen uns liefern? Indem sie sich vielleicht mal mit uns, unserer Geschichte und unserer Kultur auseinandersetzen (wegen der Gleichberechtigung) und das nicht nur von uns gefordert wird. Aber ich vergaß: die Mehrzahl sind ja Analphabeten, können nicht mal unser Grundgesetz lesen. Erstaunlich nur, daß sie ganz genau wissen, welche staatlichen Mittel sie beantragen können…

    „…Behauptungen Punkt für Punkt widerlegen…“ Indem sie uns beweisen, daß sie unsere Werte und Gesetze achten! Das wäre zumindest mal ein Anfang. Aber es ist ja das einfachste, die SCHULD mal wieder auf DIE ANDEREN zu schieben und sie dann in die absolut rechte Ecke zu drängen. Ich kann es nicht mehr hören und es k…zt mich an. Können die sich nicht mal was anderes einfallen lassen??? Wird doch sonst langweilig.

  14. #14
    stimmt,im koran wird die frau doch als gülleacker beschrieben,jetzt geht mir ein licht auf

  15. @#18 skepticist

    Klar können sich Muselmane auf Religionsfreiheit berufen allerdings interpretieren sie Religionsfreiheit so, dass ihre Art, Religion frei auszuüben, alle anderen Grundrechte aufhebt. Das Recht auf Leben, das Recht auf Kritik und Meinungsfreiheit auch am Islam, das Recht auf Selbstbestimmung. Die sind dann alle plötzlich irrelevant.

  16. @#18 skepticist

    Schon richtig. Und wenn Jürgen Rieger und die Glatzen irgendwo eine Immobilie kaufen um ein merkwürdiges Schulungszentrum einzurichten, was nehmen diese unverschämten Anwohner sich eigentlich heraus dagegen zu demonstrieren, Unterschriften zu sammeln und sich aufzuregen ?

    Was fällt denen eigentlich ein ihre Meinungsfreiheit zu gebrauchen um sich gegen Demokratiefeinde zu wehren ? Pfui Teufel aber auch !

  17. Wie war das noch gleich? Die Freiheit des einen hört da auf die Freiheit des anderen eingeschränkt wird. Irrigerweise argumentieren Islamophile an diesem Punkt über drei Ecken hinweg und verdrehen dieses Prinzip wieder zu Gunsten von Moslems, indem sie lamentieren, dass die Einschränkung der Religionsfreiheit der indigenen Bevölkerung die Religionsfreiheit von Moslems einschränken würde, und die indigene Bevölkerung daher ihr Recht auf Religionsfreiheit verwirkt hätte.

    Der Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit, des Rassismus, Nazivergleiche, etc… sind dabei eher stilistisches Beiwerk, welches vom Inhalt des Konterpart ablenken sollen. Funktioniert in Deutschland leider nur allzu gut. Denn wir bekommen es schon von klein auf eingeimpft bei Nennung des Wortes „Nazi“ hellhörig zu werden und unseren Blick darauf zu fixieren und den restlichen Inhalt außer Augen zu verlieren.
    Aber wie reagiert man wohl am besten auf Ablenkungsversuche? Richtig, einfach den Inhalt wiederholen. 😉

  18. Einheimische Bürger sind wohl Freiwild bei manchen Kommentaren des Kölners Stadtanzeigers

    Unbescholtene Bürger, die gegen einen überdimensionierten, riesigen Moscheebau sind, werden mit den Worten „deren Handeln von bösartiger Fremdenfeindlichkeit geprägt wird“ aufs übelste diffamiert. Ich bin einfach sprachlos über diesen Schreibstil. Wir Deutsche sind offenbar Freiwild, nur über uns „darf wahrscheinlich so hergezogen“ werden, in Schmutzkübelsprache.

    Und Leser, die mit ihrem Kauf auch die Zeitung finanzieren, als „bösartig“ zu qualifizieren, ist schon eine Unverfrorenheit der 1. Ordnung.

  19. Die Beschimpfungen durch den KStA haben bald die Qualität von Aufrufen zur Gewalt gegen die Moscheegegener. Um ’68 hätte man Leute wie Frangenberg als Schreibtischtäter bezeichnet.

  20. @3 D.N. Reb
    “Natürlich darf man den Moscheebau kritisieren. Das hat nichts mit Rassismus zu tun”
    Ich war auch ganz begeistert, dass Fr. Akgün uns generös erlaubt, unsere demokratischen Grundrechte auszuüben.
    Aber immer daran denken, dass man „respektvoll“ kritisieren muss. Wenn nicht, wird man wie Theo Van Gogh halal geschlachtet. Was „respektvoll“ ist, darf übrigens jeder Moslem selber bestimmen.

  21. @3 D.N.Reb

    Ich war auch ganz begeistert, dass uns Fr. Akgün gestattet, unsere demokratischen Grundrechte auszuüben.
    Man sollte bei der Kritik aber immer „respektvoll“ bleiben, sonst wird man halal geschlachtet wie Theo van Gogh.
    Was „respektvoll“ ist, bestimmt jeder Moslem selbst.

  22. Der MuslimMarkt sollte unbedingt genau im Auge behalten werden. Ich habe das Forum zu Zeiten der Karikaturenaffäre beobachtet. Es gab da einen gewaltigen Zorn unter den Muslimen, den haben die Moderatoren kaum unterm Deckel halten können. Sie haben gleich in den Eröffnungspostings sinngemäß gesagt „Jetzt bloß keine Gewalt, keine Provokationen! Das schadet unseren langfristigen Interessen!“
    Ich fürchte, wenn die solche Sachen mal zu erwähnen vergessen, dann haben wir hier wirklich die Kacke am Dampfen.

    Dass die Postings da alle so einseitig sind, hängt natürlich damit zusammen, dass sie als Austauschforum der gegenseitigen Information dienen, aber jegliche kritischen Anfragen zum Islam als „Hass schürend“ rigoros verbieten und die Fragensteller sperren.

    Außerdem unterhalten die Özoguze anscheinend ein Netz von Provokateuren/Kontrolleuren in anderen Foren. Dort verhindern sie durch zerstörerisches Interagieren (nach Quellen fragen / fehlende Kenntnis unterstellen / drohen und einschüchtern / lächerlich machen / „offizielle“ Statements abgeben) eine ideologiefreie Diskussion über Islamthemen und stellen die politische Korrektheit sicher.

  23. @27 Thatcher

    „Außerdem unterhalten die Özoguze anscheinend ein Netz von Provokateuren/Kontrolleuren in anderen Foren. Dort verhindern sie durch zerstörerisches Interagieren (nach Quellen fragen / fehlende Kenntnis unterstellen / drohen und einschüchtern / lächerlich machen / “offizielle” Statements abgeben) eine ideologiefreie Diskussion über Islamthemen und stellen die politische Korrektheit sicher.“

    Es gibt eine einfache und wirkungsvolle Waffe gegen diese Forumtrolle. Muslimmarkt macht uns vor: rigoros verbieten und die Trolle sperren.

  24. Die

    Münchner Abendzeitung

    hatte ein Forum in Internet
    in dem Münchner Bürger ihre Meinungen zu den verschiedensten Themen äußern konnten.

    Ich schrieb einen Eintrag:
    Moschee am Gotzingerplatz.

    Diese Moschee mit Kuppel Minarett, für ca. 800 Muslime
    sollte DIREKT gegenüber einer Katholischen Kirche gebaut werden.

    Der Inhalt meines Beitrages lautete Sinngemäß so,
    dass ich es sehr bedenklich finde, so ein Bauwerk an so einen Platz zu stellen
    obwohl die Anwohner mehrheitlich dagegen sind
    weil sie unter Anderem auch ein wenig befürchten,
    dass sich so langsam Schritt für Schritt, eine fremde Kultur etabliert
    die mit der Eigenen sehr wenig gemeinsam hat.
    Und in der es sehr wohl auch ziemlich radikale Elemente finden lassen.

    Am nächsten Tag
    war dieser Eintrag gelöscht.
    Ohne Kommentar.

    Ich setzte ihn noch einmal rein.
    Wieder gelöscht.
    Dafür eine E-Mail von dem Redakteur der Abendzeitung mit dem Hinweis:
    Ob ich denn nicht kapiert habe,
    dass solche Einträge nicht erwünscht seien,

    DA SIE OFFENSICHTLICH AUS DER GANZ BRAUNEN ECKE KOMMEN

    Ich bin Jahrgang 47 und in keinster Weise BRAUN, NAZI oder NATIONALIST
    Seit 25 Jahren arbeite ich in der Firma eines „Ausländers“

    Ich lebte bis vor Kurzem, seit 68 in einem Viertel des Münchner Nordens.
    Seit ca. 10 Jahren:
    Fast kein deutsches Geschäft mehr.
    Nur Türken.
    Im Haus:
    Als die erste türkische Partei eingezogen war,
    war es vorbei mit der Ruhe
    und dauerte auch nur ein halbes Jahr,
    dann waren nur mehr zwei deutsche Familien als Mieter drin.
    Es ist halt einen andere Kultur und Lebensweise.

    1969 war ich 2Monate in der Türkei.
    Da habe ich sehr viele offene, gastfreundliche, herzliche Menschen kennen gelernt
    und VIEEEL weniger Kopftücher gesehen als hier.

    Die Muslime HIER so scheint mir, sind wesentlich fanatischer, als in ihrer Heimat.

    Und ich habe schon ein bisschen Angst,
    dass sich unsere Politiker, da aus irgendwelchen Gründen
    zu sehr an die Wand drücken lassen
    und UNSERE Kultur dabei vergessen.

    Religionsausübung ist ja in Ordnung,
    ABER MUSS ES DENN EINE DEMONSTRATION SEIN !!!

    Am Ende müssen die Kirchenglocken schweigen,
    wenn der Muhezin zum Gebet ruft.

  25. Die
    Münchner Abendzeitung

    hatte ein Forum in Internet
    in dem Münchner Bürger ihre Meinungen zu den verschiedensten Themen äußern konnten.

    Ich schrieb einen Eintrag:
    Moschee am Gotzingerplatz.

    Diese Moschee mit Kuppel Minarett, für ca. 800 Muslime
    sollte DIREKT gegenüber einer Katholischen Kirche gebaut werden.

    Der Inhalt meines Beitrages lautete Sinngemäß so,
    dass ich es sehr bedenklich finde, so ein Bauwerk an so einen Platz zu stellen
    obwohl die Anwohner mehrheitlich dagegen sind
    weil sie unter Anderem auch ein wenig befürchten,
    dass sich so langsam Schritt für Schritt, eine fremde Kultur etabliert
    die mit der Eigenen sehr wenig gemeinsam hat.
    Und in der es sehr wohl auch ziemlich radikale Elemente finden lassen.

    Am nächsten Tag
    war dieser Eintrag gelöscht.
    Ohne Kommentar.

    Ich setzte ihn noch einmal rein.
    Wieder gelöscht.
    Dafür eine E-Mail von dem Redakteur der Abendzeitung mit dem Hinweis:
    Ob ich denn nicht kapiert habe,
    dass solche Einträge nicht erwünscht seien,

    DA SIE OFFENSICHTLICH AUS DER GANZ BRAUNEN ECKE KOMMEN

    Ich bin Jahrgang 47 und in keinster Weise BRAUN, NAZI oder NATIONALIST
    Seit 25 Jahren arbeite ich in der Firma eines „Ausländers“

    Ich lebte bis vor Kurzem, seit 68 in einem Viertel des Münchner Nordens.
    Seit ca. 10 Jahren:
    Fast kein deutsches Geschäft mehr.
    Nur Türken.
    Im Haus:
    Als die erste türkische Partei eingezogen war,
    war es vorbei mit der Ruhe
    und dauerte auch nur ein halbes Jahr,
    dann waren nur mehr zwei deutsche Familien als Mieter drin.
    Es ist halt einen andere Kultur und Lebensweise.

    1969 war ich 2Monate in der Türkei.
    Da habe ich sehr viele offene, gastfreundliche, herzliche Menschen kennen gelernt
    und VIEEEL weniger Kopftücher gesehen als hier.

    Die Muslime HIER so scheint mir, sind wesentlich fanatischer, als in ihrer Heimat.

    Und ich habe schon ein bisschen Angst,
    dass sich unsere Politiker, da aus irgendwelchen Gründen
    zu sehr an die Wand drücken lassen
    und UNSERE Kultur dabei vergessen.

    Religionsausübung ist ja in Ordnung,
    ABER MUSS ES DENN EINE DEMONSTRATION SEIN !!!

    Am Ende müssen die Kirchenglocken schweigen,
    wenn der Muhezin zum Gebet ruft.

  26. Diese Leute sind leider NICHT in einem islamischen Land geboren & aufgewachsen, sonst würden sie nicht so reden/denken/handeln. Sigh… Es ist Legitime für moslems, ja sogar Pflicht – andersdenkende/Ungläubige zu vernichten/betrügen/vergewaltigen. In unserem Ausweis haben wir codierte Nummer vergleichbar mit „JudenStern“ – zur Kennzeichnung für einen Nicht-Muslime. Ja, es ist Schade, dass die gewalttätige sog. „Nazis“ dabei sind, aber vielleicht haben sie diesmal Recht? Dommage, eh? Vor lauter HitlerVergangenheit: alle moslems Freunde geworden? sigh…

  27. In der Türkei werden Christen von Extremisten ermordet.

    Der Neubau einer Kirche in dieser Größenordnung
    und vielleicht noch neben einer Moschee …….
    würde NIEMALS genehmigt werden.

    Ich bin schon dafür, dass Muslime ihren Glauben
    auch hier im Gastland ausüben können.

    Aber dermaßen große Moscheen sind dazu wohl nicht nötig.

    Wir sollten schon darauf achten,
    dass WIR nicht am Ende als Minderheit,
    UNSERE Kultur in Frage stellen lassen müssen.

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