Aus den Medien erfahren wir heute, dass im Berliner Bezirk Mitte an der Ernst-Reuter-Oberschule ein 17-Jähriger einen 21-Jährigen mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt habe. Keine Vornamen, keine Hinweise auf die Nationalität – wir haben eine Theorie und werden versuchen, hinter das politisch korrekte Nebeldeutsch im deutschen Medienwald zu schauen.

Wir suchen nach Spuren eines vermuteten – und uns wie üblich vorenthaltenen – Migrationshintergrundes des Vorfalls. Zunächst entpuppt sich die „Oberschule im Bezirk Mitte“ als Gesamtschule in Berlin-Wedding, einem der am stärksten migrationsbereicherten Bezirke Berlins. Nun wurde Wedding in der Tat ebenso wie Tiergarten mit Mitte fusioniert, jedoch ist die ethnische Zusammensetzung in dem ehemaligen Ost-Berliner Bezirk Mitte eine völlig andere. An Weddinger Schulen sind deutsche Schüler nur noch eine kleine Minderheit. Ein weiterer Hinweis ist das Fehlen von Vornamen. Heißt es sehr schnell normalerweise „Michael G.“ oder „Daniel M.“ liest man „Mohammed Y.“ oder „Achmed Z.“ deutlich seltener. Wird kein Name genannt, liegt fast immer ein Migrationshintergrund vor. Auch das Label „rechtsradikal“ fehlt.

Ein weiteres Indiz für das Vorliegen eines den Migrationshintergrundes, abgesehen vom schnellen Zücken des Messers, ist der Tathergang. Ein 16-Jähriger, der mit dem 17-Jährigen aneinander geraten war, holte mal eben per Handy den abrufbereiten 21-jährigen Cousin zur Hilfe, der dann das Opfer wurde.

Die nächsten Tage werden vermutlich die Bestätigung unserer Vermutung durchsickern lassen, dass uns hier wieder bewusst Informationen vorenthalten wurden, Informationen, die ein weiteres Schlaglicht auf die Schattenseiten der ungebremsten Zuwanderung werfen würden. Und von denen die Bevölkerung nichts erfahren soll – als wenn sie es nicht längst wüsste …

(Spürnase: Georgio C.)

Update: Soeben erfahren: Es war ein Streit unter „Südländern“ – wahrscheinlich Italiener oder Spanier … und schwupps sind auch die Namen da: Hamsa R. und Hussein, Ahmad war auch dabei. (Vielen Dank an unsere flotten Spürnasen, in diesem Fall Atheistin und Wormatia)

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37 KOMMENTARE

  1. „Kein Zweifel, der Täter war ein Muselmane.

    Geht doch nichts über den klaren Verstand eines Deutschen.“

    Das ist jetzt ein klein wenig rassistisch von dir, du tust ja gerade so als könnte man nicht gleichzeitig Deutscher und Muselmann sein

    Ich bin betroffen und auch ein Stück weit traurig 🙁

  2. So ging es mir heute auch, als ich beim Kölner Stadtanzeiger Folgendes las:

    „Ratingen – Ein 18-Jähriger in Ratingen (Kreis Mettmann) ist von einer Gruppe junger Männer angegriffen und schwer verletzt worden. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, hatte der junge Mann am Freitagabend gemeinsam mit seinem 19 Jahre alten Freund in Ratingen seinen Geburtstag gefeiert. Auf offener Straße wurde der 18-Jährige von einem Mitglied der vier- bis fünfköpfigen Gruppe angerempelt. Daraufhin kam es sofort zu einer Schlägerei zwischen den beiden.“

    http://www.ksta.de/html/artikel/1180417488010.shtml

    Hier die Meldung der Polizei Mettmann:

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43777/992851/polizei_mettmann

  3. Wer weiß, ob skepticist nicht einer jener ist, die ein Interesse daran haben, diesen Blog als rechtsextrem zu verunglimpfen?

  4. In diesem Zusammenhang zur Verschleierung der medien möchte ich mal einen Beitrag aus dem Allesmist …ähhh Allmystery Forum rüberkopieren. Echt Intressant !

    „Ja aber das Mädchen, das gestorben ist ( die Türkin ) hatte mit dem Streit nichts zu tun. Die Russin hatte mit einer anderen Person einen Streit und später nach der Schule ging sie mit ihrer Mutter diese Person besuchen um den Streit ohne Streit zu beenden. Irgendwie hat das doch nicht geklappt und sie konnten sich nicht einigen. Auf dem Rückweg am Bahnhof sah die Russin das türkische Mädchen und erinnerte sich daran, dass die beim Streit zugeschaut hatte. Das russische Mädchen hatte heimlich einen Küchenmesser mit dabei und davon wusste die Mutter nichts! Sie griff die Türkin ohne Grund an und hatte das Messer ins Herz gestochen. Seit gestern ist das Mädchen tot.

    So ungefähr stand es in der türkischen Zeitung Hürriyet.

    ich verstehe nicht warum vieles in den deutschen Medien verdreht wird oder Namen verändern werden so dass die Bevölkerung die Wahrheit nicht mitbekommt. Das macht mir Angst, jeder hat ein Recht darauf die Wahrheit zu lesen und keine Lügen.“

    Ja , wer versteht das schon ? Jedesmal wenn ein Ali oder Yussuf ihrer sozialen Benachteiligung Ausdruck verleiht tun Namen und Herkunft keine Rolle spielen. Aber wehe es erwischt einen der Ihren ! Dann hat gefälligst der komplette Stammbaum dargelegt zu werden.

  5. Werden eines Tages Claudia Fatima Roth oder Sharieluise Beck oder Hans-Mohammed Ströbele wegen Mittäterschaft angeklagt werden?

    Ohne den 68er-Multikulturalismus wären Ehrenmorde, Rütli-Borats, Zwangsverheiratungen und Jihad-Aufrufe nicht möglich gewesen!

    Roth-Beck-Ströbele sind die geistigen Brandstifter dieser Verhältnisse, in der der Staat die Täter schützt und die Opfer sich selbst überlässt!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Roth-Moschee

  6. Es ist doch verblüffend, wie sich ein Vorurteil nach dem anderen als bittere Realität herausstellt.

    Und plötzlich merkt man, dass es gar kein Vorurteil war.

    Der Gutmensch zeichnet sich allerdings durch eine massive Realitätsresistenz aus und deshalb gehen die Medien nach dem Motto vor, dass nicht sein kann, was nicht sein darf.

    So verrottet eine Gesellschaft und krepiert schließlich an ihren eigenem Lügensumpf!

  7. Islam ist Frieden.
    Ewiger Frieden. Herlich, dieser Frieden, den schon wieder so viele finden durften: die 18jährige Abiturientin, der Pole, vielleicht bald der Cousin.
    Es sind Wohltäter der Menschheit, diese Mohammedaner, daß sie so reichlich solchen Frieden spenden.
    Dank allen, die uns diese Bereicherung unserer Kultur ermöglichten, danke den 68ern, den Linken, den Mohammedanerverstehern, den Gutmenschen, auch dem Arbeitskreis Christdemokratie in der CDU.

    Und möge dieser Frieden sehr sehr schnell über alle Mohammedaner kommen. Ich wünsche ihnen Frieden.

  8. Aus den Köpfen der Berliner Bevölkerung werden die „alten“ Stadtbezirke wohl nicht wirklich verschwinden. Selbst in den Verkehrsmkeldungen hört man noch Wedding, auch wenn es zu Mitte gehört (was eigentlich sträflich ist, denn der alte Bezirk Mitte war ein so schöner mit Nikolaiviertel, Alexanderplatz, Fernsehturm, Bebelplatz, Gendarmenmarkt, Unter den Linden und nicht zu vergessen das Brandenburger Tor…). Aber gut. Jetzt gehören Pankstraße, Badstraße, Bernauer Straße auch mit dazu – zu Mitte. Und wenn wir schon beim Thema Bezirke sind – Pankow hätte auch nicht mit Weißensee und Prenzlauer Berg „fusionieren“ dürfen. Denn alle 3 Bezirke haben ihre besondere Eigenart: Prenzlauer Berg war der Bezirk, wo die Arbeiterklasse – wie Käthe Kollwitz – gewohnt hat, Weißensee ist bekannt geworden durch Musiker und Schauspieler (Marlene Dietrich hat in Weißensee ihren ersten Film gedreht) und Pankow selbst durch seine Dichter und Denker (Bertold Brecht, Hans Eisler, Kurt Tucholsky). Es war eine STRAFE für alle 3 Bezirke, daß diese fusionieren mußten. Sorry für diese Ausführung.

    Als ich diese Meldung heute in den Nachrichten gehört habe, war mir sofort klar, um WAS es geht. Da brauchte ich nicht lange drüber nachdenken…

  9. Ich nehme an dass es der gleiche Fall ist:
    http://www.e110.de/artikel/detail.cfm?pageid=67&id=81942

    Hört sich supercool-neutral an.

    Messerstecherei vor Weddinger Schule – 21-Jähriger verletzt

    Berlin (ddp-bln). Bei einer Messerstecherei an einer Schule im Stadtteil Wedding ist heute in Berlin ein Mann verletzt worden.

    Der 21-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo er möglicherweise noch am selben Tag operiert werden sollte, wie ein Polizeisprecher am Dienstag mitteilte. Die Auseinandersetzung, bei der ein 16-Jähriger leichte Verletzungen erlitt, ereignete sich in der Stralsunder Straße vor der Ernst-Reuter-Oberschule.

    Zuvor hatte es offenbar einen Streit zwischen dem 16-jährigen Schüler und drei Mitschülern der Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe gegeben. Wahrscheinlich hatte der 16-Jährige deshalb seinen 21-jährigen Cousin zu Hilfe gerufen, wie der Polizeisprecher weiter sagte. Aus der Gruppe der drei Schüler sei dann der 21-Jährige angegriffen worden. Er erlitt Verletzungen im Rückenbereich.

    Nach dem oder den Tätern sucht die Polizei jetzt. Es werden Befragungen von Schülern und Lehrern durchgeführt. Noch sind dem Sprecher zufolge die Namen der zu der Dreiergruppe gehörenden Jugendlichen nicht bekannt.

    29.05.2007 SR

  10. #12 Tacheles
    Ein Vorurteil ist nicht per se etwas Schlechtes. Es ist eine erste Einschätzung aufgrund von Erfahrungen, welches mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit auch zutreffend ist.
    Hier wurde einfach auf die Anzeichen geachtet, die diese Wahrscheinlichkeit der Bestätigung des Vorurteils in die Höhe treiben (Messer, Schule, Bezirk „Mitte“, Verschweigen der Namen).

    Das Wort Vorurteil wird in unserer Gesellschaft irrigerweise synonym mit Lüge verwandt. Also einer falschen Behauptung ohne jegliche Grundlage. Das ein Vorurteil zuweilen falsch sein kann bestreitet niemand, aber das es jeglicher Grundlage entbehrt, sehr wohl.

  11. Bedrückend ist, mit welcher Selbstverständlichkeit interviewte Schüler die Zeuge waren, auf solche Ereignisse reagieren. Gewalthandlungen scheinen gedanklich schon längst zur Normalität zu gehören, und werden nicht groß hinterfragt.

  12. #10 Feuervogel:

    „Seine Troll-Absichten hat er doch schon vorher deutlich gemacht.“

    Die habe ich nicht vernommen – was wohl daran liegt, dass seine Kommentare gelöscht wurden. Ändert auch nichts an meiner Feststellung.

  13. Seit der vielen Aufmerksamkeit für PI in den letzten Tagen, im Zusammenhang mit Stefan Niggemeier sowie Volker Beck, ist der Besucherzähler auf neue highs geschnellt 😉 .
    Ich hatte mich damals schon bei denen für die Werbung für PI bedankt und darauf aufmerksam gemacht, daß es im internet-Zeitalter keinen Sinn mehr hat zu lügen, wo sich die Leute unmittelbar ein eigenes Bild machen können.

    Wer weiß, wieviele Gutmenschen jetzt wieder erstmals von Dingen erfahren, welche für sie im Gutmenschenuniversum ausgeschlossen waren. Und die sich jetzt die Frage stellen: wer wird jetzt den Gegebenheiten besser gerecht, PI oder die Gutmenschenwelt?

    Böse Zwickmühle für die Gutmenschen. Nicht über PI schreiben heißt kampflos untergehen. Gegen PI schreiben heißt den eigenen Untergang beschleunigen.
    Bleibt nur die letzte Reißleine: PI verbieten. Anders läßt sich die Wahrheit nicht mehr aufhalten. Also schnell, denn die Zeit läuft gegen euch.
    Grund für ein Verbot: PI schmälert die Menge an Gutmenschengläubigen. Damit könnten die Gutmenschen ihre staatlichen Erzieherjobs verlieren. Das heißt Vernichtung von Arbeitsplätzen, und das ist unzulässig.
    Die Gutmenschen kämpfen also nur um ihre Pfründe, das ist völlig legitim, und etwas so rechtsradikales wie Meinungsfreiheit kann dem gewiß nicht entgegenstehen.

  14. Offenbar ging es um „einen falschen Blick“, der am Dienstag zu einer Messerstecherei vor der Ernst-Reuter-Gesamtschule in Wedding führte. Dabei wurde ein 21-Jähriger schwer verletzt. Zwei tatverdächtige Schüler im Alter von 17 und 18 Jahren wurden wenig später festgenommen – letzterer geht nicht auf die Ernst-Reuter-Gesamtschule.

    Mitschüler beschreiben den Hintergrund der Tat so: „Was Guckst Du so?“ soll der aus Tschetschenien stammende 17-jährige Ahmad vor der zweiten Hofpause zu dem gleichaltrigen Hamsa R. gesagt haben. Hamsa soll daraufhin Widerworte gegeben haben. Anschließend rief Hamsa per Handy seinen 21-jährigen Cousin Hussein zur Hilfe, der zur Schule eilte.

    Irgendwie kommt mir das bekannt vor, jemandem falsch in die Augen schauen und der wird dann aggressiv.

    Der Pfleger des Gorillas meint: ,,Bokito war in den vergangenen Tagen vor seinem Ausbruch schon auffällig anders.

    Er habe die Frau, die von Bokito nach dessen Ausbruch angegriffen worden ist, auch nachdrücklich davor gewarnt, dass sie mit dem Tier „keinen Augenkontakt“ mehr suchen solle.

    Also, was sagt uns das?

  15. Der Pfleger des Gorillas meint: ,,Bokito war in den vergangenen Tagen vor seinem Ausbruch schon auffällig anders.

    Er habe die Frau, die von Bokito nach dessen Ausbruch angegriffen worden ist, auch nachdrücklich davor gewarnt, dass sie mit dem Tier “keinen Augenkontakt” mehr suchen solle.

    Also, was sagt uns das?

  16. „SÜDLÄNDER“
    Na dann ist ja alles klar.

    Wieder mal diese Italiener. Oder Bayern halt. Die waren schon immer brutal.

    #20 Pit
    …kampflos untergehen?…
    Niemals!
    Ich habe Kinder.

    Redneck

  17. @#26 Martin aus Zuerich

    Dazu gibt es ein in Absurdistan Deutschland verabschiedestes „Antidiskriminierungsgesetz“,das verhindern soll, dass man die Mißstände beim Namen nennt, vor allem, wenn diese Ali, Mohammed, Mustafa, Yusuf….usw. lauten. Schliesslich haben wir ja Schuld, wenn man ihnen nicht den kleinen Finger und dann die ganze Hand reicht, dass sie so werden.

    Im Gegenzug ist ein sofortiges Beschimpfen, Herbeihysterieren als Nazi, oder gar Bedrohen der couragierten Deutschen, die ihr Land lieben und gegen derlei multi-kriminell-Kulti oder schleichende Islamisierung sind, ausdrücklich erwünscht.

    Schliesslich will man ja dieses Land an den Islam verscherbeln und nichts ist da störender als die Meinung des einfachen deutschen Volkes!

  18. Na wenigstens haben sie das Thema „intern“ abgewickelt.

    Aber Sarkasmus beiseite, das ist wirklich Zensur! Wehe das waere ein Siegfried-gegen Hamsa-Szenario gewesen…. Da waere dann wahrscheinlich gleich ein Foto in der Zeitung erschienen.

  19. Ich bin auch zutiefst betroffen und empört, und ja, sogar ein Stueck weit, nein, sogar ein ganzes Stueck weit traurig, dass erneut Schueler mit „“muslimischen““ Migrationshintergrund zu solchen Taten durch die diskriminierende und fremdenfeindliche deutsche Bevölkerung gezwungen wurden. Die deutsche Gesellschaft hat den Muslimen nie die Chance gegeben, sich zu integrieren. Sie hat ihnen nie die Hand gereicht, ihnen nie das Gefuehl gegeben dazuzugehören…Deswegen die Parallelgesellschaften, die Ehrenmorde, die S-BahnSchubser, die „vom Balkon Werfer“…
    Ganz anders als in islamischen Ländern, wo Menschen anderer Kulturen und anderer Glaubensrichtungen freudig aufgenommen und als kulturelle Bereicherung wahrgenommen werden. Das ist ja auch der Grund, warum millionen von Europäern in islamische Länder auswandern. Integrationskurse, fette Sozialhilfe und Sozialpädagogen, die sich um einen kuemmern! Ja, da haben die islamischen Staaten uns echt was voraus. Kein Wunder, dass europäische Auswanderungswillige Amerika, Australien und Neuseeland links liegen lassen…
    Aber ich bin mir sicher, dass ein paar intensive Gespräche mit Sozialpädagogen oder ein Segeltörn die jugendlichen Gewalttäter wieder auf den richtigen Weg bringen werden. Vielleicht kann sich ja auch Volker Beck persoenlich darum kuemmern, wenn er nicht gerade in Moskau unabkömmlich ist.
    (Vielleicht sollten sich mal Gruene und andere Gutmenschen fragen, wieso eigentlich fast nie Ausländer mit z.B. japanischem, chinesischem, kroatischem, serbischem, italienischem, spanischem, portugisischem, englischem, australischem, neuseeländischem, irländischem, skandinavischem, polnischem, franzoesischem, isländischem, thailändischem, vietnamesischem oder suedamerikanischem“““Migrationshintergrund“““ in Vorfälle dieser Art verwickelt sind. Aber das wird so manch Gutmenschenhirn ueberfordern…)

  20. Dass Gewalt zur Diskussionsform in Deutschland geworden ist, hat die Gesellschaft den unsagbar traurigen Gestalten der GRÜNEN zu verdanken.

    Erst diese Ideologen haben aus Körperverletzungen, Eigentumsdelikten und Morden Kommunikationsversuche hilfloser, deshalb bewaffneter, Menschen gemacht, die sich Dank des, von den GRÜNEN zu einer Anstalt zur Verbreitung von Dummheit gewandelten und verkommenen Schulsystems, nicht mit Worten artikulieren können. Bis „Was guckst Du!“ reicht es noch, dann muss leider das Messer das Gespräch fortsetzen.

    Es sind eben Hilfeschreie um Zuwendung, Liebe , Aufmerksamkeit und einer Bastonade..

  21. Falscher Blick – dann folgte der Messerstich Streit vor Oberschule(MESSERSTECHER WAR MUSELMANN))
    21-Jähriger notoperiert

    Offenbar ging es um

    „einen falschen Blick“,

    der am Dienstag zu einer Messerstecherei vor der Ernst-Reuter-Gesamtschule in Wedding führte.

    Dabei wurde ein 21-Jähriger schwer verletzt.

    Zwei tatverdächtige Schüler im Alter von 17 und 18 Jahren wurden wenig später festgenommen – letzterer geht nicht auf die Ernst-Reuter-Gesamtschule.

    Mitschüler beschreiben den Hintergrund der Tat so:
    „Was guckst du so?“
    soll der aus Tschetschenien stammende 17-jährige Ahmad vor der zweiten Hofpause zu dem gleichaltrigen Hamsa R. gesagt haben.

    Hamsa soll daraufhin Widerworte gegeben haben. Anschließend rief Hamsa per Handy seinen 21-jährigen Cousin Hussein zur Hilfe, der zur Schule eilte.

    Zum Thema
    Polizeiticker:
    Weitere Meldungen aus Berlin
    In der Pause gegen 11.40 Uhr versammelten sich die Kontrahenten – Hamsa und sein Cousin Hussein
    sowie Ahmad und sein 18-jähriger Freund – vor dem Hoftor, um die Sache zu klären.
    Hamsas Cousin soll einen Schlagring dabei gehabt haben.
    Mitschüler berichten, dass Ahmad ein Springmesser zückte und Hussein in den Rücken stach.
    Ahmad und sein Freund rannten nach ersten Erkenntnissen der Polizei
    zunächst auf den Schulhof zurück und flüchteten von dort über einen Zaun.
    Der verletzte Hussein wurde in einer Klinik notoperiert.
    Hamsa erlitt leichte Verletzungen.

    Am Nachmittag fasste die Polizei den tatverdächtigen Ahmad und seinen Komplizen in der Brunnen-, Ecke Voltastraße.
    Die Ermittlungen der Kripo dauern an.

    Schulleiter Uwe Schurmann sagte, dass sich Schulpsychologen mit dem Vorfall beschäftigen werden.
    Waffen seien an der Schule verboten – Kontrollen würden dann gemacht, wenn ein konkreter Verdacht vorliegt. tabu

    Leser-Kommentare
    Und so geht es weiter

    Dank Frau von der Aues segensreichem Wirken in der Berliner Justiz wird sich wohl kein Staatsanwalt finden, der U-Haft für schwere Köperverletzung oder gar versuchten Mord beantragt.
    Wahrscheinlich wird das Ganze unter „Notwehr“ abgelegt.
    Die Verhandlung – falls es dazu überhaupt kommt – findet ja sowieso frühestens im nächsten Jahr statt.
    Dann sind alle – bis auf den Schwerverletzten – morgen wieder auf der Straße und gucken, ob einer „falsch“ guckt… und dann geht das Ganze von vorne los.
    Wahrscheinlich wird sich das alles erst ändern, wenn es mal ein Kind aus einer Politiker-Familie erwischt.
    Aber Politiker wohnen ja nicht in Weddding, Neukölln oder Kreuzberg und darum werden wir wahrscheinlich noch viele solcher Meldungen lesen müssen und erleichtert aufatmen, wenn unsere Kinder mal wieder einen Tag unverletzt überstanden haben.
    Gute Nacht, Berlin.
    Hubert (29.5.2007 22:57 Uhr)
    stimme zu: und so gehts weiter

    was soll man zu solchen vorfällen noch sagen? das jugendliche einfach zustechen oder -schlagen wenn ihnen irgendetwas nicht passt wird zur normalität. passieren kann ihnen ja eh nichts.
    anne (29.5.2007 23:26 Uhr)
    Regeln und Hinweise

  22. Es gibt auch Lichtblicke! Im Süden unseres Landes wehren sich türkische Mädchen erfolgreich gegen die Vorurteile, die ihren männlichen Landsleuten überall entgegen gebracht werden:

    „VS-Villingen: Grundlos angerempelt, beleidigt, geschlagen – und als Krönung eine Zigarette auf dem Rücken eines 17-jährigen Mädchens ausgedrückt. Eine ganz schön rabiate Szenerie. Zudem waren es noch nicht mal böse Jungs, die zwei Mädchen am Samstagabend in der Paradiesgasse gegen 19.30 Uhr so rüde attackierten. Es sollen drei Mädchen zwischen 14 und 17 Jahren gewesen sein, die zwei andere Mädchen, 16 und 17 Jahre alt, ansprachen und dann plötzlich so bösartig angriffen. Die tatverdächtigen Mädchen sind 150, 160 und 170 cm groß, laut Polizei offensichtlich türkischer Herkunft, haben lange schwarze oder braune Haare, …“

    http://www.suedkurier.de/region/villingen/villingen/art2997,2614737.html

  23. #Nr 32

    Hallo Fensterzu!

    Der anteil der gewaltbereiten „musela“
    (= im jargon manchmal auch „Muselfrau“ genannt) ist
    – Mohammed/Koran sei dank! –
    im vergleich zum „Musel“
    ( im jargon hin und wieder auch „Muselmann“ genannt s.o.)
    verschwindend
    und deswegen – aus meiner sicht! –
    durchaus zu vernachlässigen!!!!

    Sorge bereitet der musel ( = muselmann siehe oben )

    Nachstehend ein bericht über primär den migranten resp. Musel – aber lies selbst -:

    Bericht aus
    SPIEGEL ONLINE

    BERLINS POLIZEICHEF

    „Junge gewalttätige Migranten machen uns am meisten Sorgen“

    Schulschlägereien,
    Jugendliche prügeln Polizisten,
    spontane Ausraster auf der Straße
    – Berlins Polizeipräsident Dieter Glietsch warnt vor einer neuen Qualität der Jugendgewalt.

    Im Interview mit SPIEGEL ONLINE fordert er:

    Vor Imponiergehabe dürfen wir nicht kapitulieren.

    SPIEGEL ONLINE:
    Herr Glietsch, von 2005 auf 2006 ist die Gewalt an Schulen um 75 Prozent gestiegen, steht in einem Bericht des Berliner Senats. Haben wir es mit einer heranwachsenden Schülergeneration zu tun, für die Gewalt der Normalfall ist – als Täter oder als Opfer?

    Berlins Polizeipräsident Glietsch:
    „Gewalt wird als legitimes Mittel zur Bewahrung der ‚Familienehre‘ betrachtet“
    Glietsch:
    Ich würde nicht so weit gehen, das zum Normalfall zu erklären. Diese Steigerungsrate ist zu einem erheblichen Teil darauf zurückzuführen, dass sich das Meldeverhalten stark verändert hat.
    Noch vor wenigen Jahren gab es bei den Schulleitungen eine große Hemmschwelle, über Gewalt in ihrem Verantwortungsbereich überhaupt zu sprechen.
    Heute gehen Schulen offener mit ihren Problemen um
    – unter anderem dank der massiven Öffentlichkeitsarbeit, die wir betrieben haben.
    Trotzdem:
    Die Zahlen verdeutlichen auch, dass die Gewaltproblematik überwiegend ein Problem der Jugendgewalt ist.
    Die Gewalt im Jugendalter hat stark zugenommen, während die Jugendkriminalität insgesamt seit Jahren rückläufig ist – entsprechend der Abnahme junger Menschen an der Gesamtbevölkerung.

    SPIEGEL ONLINE: Wer sind die Täter?

    Glietsch:
    Es sind vor allem die jungen Männer, wobei junge gewalttätige Migranten uns am meisten Sorgen machen,
    wenn es um die Zahl der Delikte,
    die Brutalität,
    die Gefährlichkeit,
    die Rücksichtslosigkeit
    des Vorgehens geht.

    SPIEGEL ONLINE: Jenseits aller Zahlen hat man den Eindruck, dass die Lunte bei den Tätern immer kürzer wird:
    Vom nichtigen Anlass bis zur gewalttätigen Auseinandersetzung scheinen es manchmal nur ein paar Sekunden zu sein.

    Glietsch:
    Ja, die Zahl derjenigen wächst, bei denen die Lunte zu kurz ist.
    Das ist eine zutreffende Beobachtung.

    SPIEGEL ONLINE: Wie erklären Sie sich das?

    Glietsch:
    Eine Ursache ist die soziale Ausgrenzung derjenigen, die heute als Täter auftreten. Meist sind es junge Migranten
    zwischen 12 und 25 Jahren aus bildungsfernen Schichten,
    die von sozialer Ausgrenzung stärker bedroht sind als deutsche Jugendliche.
    Viele Einwandererkinder sind in ihrer schulischen Entwicklung behindert,
    weil zuhause kein Deutsch gesprochen wird, sie verlassen die Schule ohne Abschluss, bekommen also keinen Ausbildungsplatz und gehen keiner geregelten Arbeit nach.
    Diese Jugendlichen verbringen ihr Leben zunehmend in Gruppen auf der Straße,
    deren Angehörige Perspektivlosigkeit und Langeweile miteinander teilen.
    Das fördert Gewalttendenzen.

    SPIEGEL ONLINE: Aber ist es nicht zu kurz gegriffen, nur soziale Ausgrenzung dafür verantwortlich zu machen? Stecken dahinter nicht auch bestimmte Rollenbilder, die Verherrlichung von Gewalt, Motive wie Ehre?

    Glietsch:
    Es wäre in der Tat zu kurz gegriffen,
    wenn man die soziale Situation als einzige Ursache für Gewalt sehen würde,
    aber sie ist ein wesentlicher Aspekt.
    Dazu kommt,
    dass in vielen Einwandererfamilien ein archaisches Verständnis von Ehre und der Rolle des Mannes in der Familie herrscht.
    Gewalt wird als legitimes Mittel zur Bewahrung bzw. Wiederherstellung der „Familienehre“
    betrachtet.
    Diese Muster werden von den Jugendlichen übernommen und auf Beziehungen außerhalb der Familie übertragen.
    Das wirkt sich dann manchmal so aus, dass der Zündfunke sofort überspringt
    – weil jemand
    „falsch geguckt“
    hat oder die Schwester im Vorbeigehen aus Versehen berührt hat.
    Oft reichen banale Anlässe, um einen Gewaltausbruch auszulösen.

    SPIEGEL ONLINE: Wie stark ist dabei das Gang-Phänomen? Gibt es verfestigte Strukturen – oder finden sich die Jugendlichen eher zufällig und gehen kurz darauf wieder auseinander?

    Glietsch:
    Eher Letzteres. Früher hatten wir in Berlin des öfteren Probleme mit jungen Menschen, die in festen Strukturen Gewaltdelikte begingen, bis hin zu Raubüberfällen.
    Das waren nicht nur Migrantenkinder, sondern auch Kinder aus deutschen Familien – oft mit einem ähnlich problematischen sozialen Hintergrund.
    Heute gibt es so gut wie keine Jugendbanden mehr, die längerfristig in gleichbleibender Zusammensetzung Straftaten begehen.
    Die Jugendlichen kennen sich zwar, aber Taten entstehen oft aus der Situation heraus.

    SPIEGEL ONLINE: Wäre eine weitgehende Videoüberwachung wie in Großbritannien ein gangbarer Weg für Berlin, um deutlich zu machen: Ihr seid hier unter Beobachtung?

    Glietsch:
    Ich glaube nicht – und ich denke auch sonst niemand, der in Deutschland Verantwortung für Sicherheit hat -, dass eine flächendeckende Überwachung der Königsweg ist, um langfristig wirksam Gewaltkriminalität zu bekämpfen. Es genügt nicht, nur auf die Angst vor der Entdeckung zu setzen. Es kommt vor allem darauf an, Einstellungen zu prägen beziehungsweise Entstehungsbedingungen zu ändern. Im Übrigen ist meines Erachtens bisher nicht belegt, dass in Großbritannien die Gewaltkriminalität insgesamt erfolgreicher bekämpft wird. Wenn es um die Überwachung überschaubarer Räume mit besonders hoher Kriminalitätsbelastung geht, können wir allerdings in Pilotprojekten beobachten, dass es gelingt, Straftäter zu verdrängen.

    SPIEGEL ONLINE: Zum Beispiel in U-Bahnen, die in Berlin immer öfter als Drogenumschlagplatz genutzt werden?

    Glietsch:
    Ja, gerade die U-Bahn ist ein Beispiel dafür, wo mit Videotechnik gearbeitet werden kann. Wir bemühen uns in Zusammenarbeit mit der BVG um eine Ausstattung, die wir zur Gefahrenabwehr und zur Strafverfolgung nutzen können. Ich bin sicher, dass wir den Rauschgifthandel in der U-Bahn wirksamer bekämpfen können, indem wir in U-Bahnhöfen und -Bahnen mithilfe von Videoüberwachung mehr beweissichere Festnahmen machen. Aber wir werden damit die Stadt nicht vom Rauschgifthandel befreien.

    SPIEGEL ONLINE: Besteht die Gefahr, dass in Berlin
    No-Go-Areas
    entstehen?
    Dass bestimmte Gruppen sich nicht mehr in einzelne Viertel wagen
    – im Osten wie im Westen der Stadt?

    Glietsch:
    Nein, die Gefahr sehe ich nicht
    – wenn nicht nur wir solchen Tendenzen mit aller Macht begegnen.
    Es muss der Ehrgeiz aller Verantwortlichen sein, zu verhindern,
    dass öffentliche Straßen und Plätze nicht mehr oder nur noch von der Polizei betreten werden.
    Wir sind dabei, unsere Vertrauensbasis bei den hier lebenden Migranten noch weiter zu verstärken.
    Auch das ist notwendig, um der Gefahr entgegenzuwirken, dass sich Räume entwickeln, in denen der Eindruck entsteht:
    Hier schauen deutsche Behörden nicht mehr hin. Und um zu verhindern, dass Menschen aus einem anderen Kiez sich nicht mehr in bestimmte Quartiere trauen, weil sie Angst haben.

    SPIEGEL ONLINE: Viele Jugendliche sagen ganz offen: Die Polizei interessiert uns nicht. Was machen Sie dagegen? Ist die Polizei kein Ansprechpartner mehr?

    Glietsch:
    Das ist so pauschal nicht richtig:
    Die Polizei wird von den Jugendlichen, über die wir sprechen, in bestimmten Situationen nicht als Ansprechpartner gesehen.
    Wir haben aber festgestellt, dass man mit Jugendlichen, die mit der Polizei zum Beispiel im Wrangelkiez aneinander geraten sind, durchaus reden kann.
    Die Polizei darf es nicht immer für bare Münze nehmen, wenn die Jugendlichen sagen:
    Mit denen reden wir nicht.
    Vor Imponiergehabe dürfen wir nicht kapitulieren.

    SPIEGEL ONLINE: Wenn man sich die Tätertypen anguckt, die rechtsextremen Jugendlichen genauso wie die jungen Männer aus Migrantenfamilien: Sind das nicht zwei Seiten derselben Medaille?

    Glietsch:
    Die Zahl der rechtsextremen Gewalttaten hat sich im vergangenen Jahr in Berlin auf mehr als 100 verdoppelt,
    aber die Ursache der sozialen Ausgrenzung spielt meiner Einschätzung nach
    bei den Tatverdächtigen mit Migrationshintergrund eine viel größere Rolle als bei Rechtsextremisten.
    Diese Täter sind im Durchschnitt älter, kommen überwiegend nicht aus sozial schwachen, sondern eher aus unvollständigen Familien, sie verfügen meist über einen Schulabschluss und einen Arbeitsplatz.
    Im Vergleich zu dem, der aus einer Einwandererfamilie kommt und mit 16 ohne Hauptschulabschluss auf der Straße rumhängt, haben sie durchaus eine Perspektive.
    Hier spielen andere, individuelle Bedingungen eine größere Rolle.

    Das Interview führten Claus Christian Malzahn und Anna Reimann

  24. p>@ #33 frechdachs

    Glietsch:
    Es sind vor allem die jungen Männer, wobei junge gewalttätige Migranten uns am meisten Sorgen machen,wenn es um die Zahl der Delikte,die Brutalität,die Gefährlichkeit,
    die Rücksichtslosigkeit des Vorgehens geht.
    SPIEGEL ONLINE: Jenseits aller Zahlen hat man den Eindruck, dass die Lunte bei den Tätern immer kürzer wird:
    Vom nichtigen Anlass bis zur gewalttätigen Auseinandersetzung scheinen es manchmal nur ein paar Sekunden zu sein.
    Glietsch:
    Ja, die Zahl derjenigen wächst, bei denen die Lunte zu kurz ist.
    Das ist eine zutreffende Beobachtung.

    Bei uns wird die Lunte auch immer kürzer…die ins ausmistende Pulverfass!

  25. Gewalt wird als legitimes Mittel zur Bewahrung bzw. Wiederherstellung der “Familienehre”
    betrachtet.
    Diese Muster werden von den Jugendlichen übernommen und auf Beziehungen außerhalb der Familie übertragen.
    Das wirkt sich dann manchmal so aus, dass der Zündfunke sofort überspringt
    – weil jemand
    “falsch geguckt”
    hat oder die Schwester im Vorbeigehen aus Versehen berührt hat.
    Oft reichen banale Anlässe, um einen Gewaltausbruch auszulösen.

    Dazu eine Parallele:
    Der Pfleger des Gorillas meint: ,,Bokito war in den vergangenen Tagen vor seinem Ausbruch schon auffällig anders. Er verhielt sich wie ein Macho, war aggressiv.“

    Er habe die Frau, die von Bokito nach dessen Ausbruch angegriffen worden ist, auch nachdrücklich davor gewarnt, dass sie mit dem Tier ,,keinen Augenkontakt‘‘ mehr suchen solle.

  26. #30 D.N. Reb:

    Es sei denn, die Täter stammen aus dem „rechten“ Milieu. Dann ist eine Ursachenforschung obsolet, weil „Rechte“ von Grund auf Monster sind.

  27. 24.05.07 23:16
    Handy-Raub: Polizei ermittelt wg. versuchter Tötung
    Ein 16-jähriger junger Mann wurde gestern zwischen 10:00 und 11:00 Uhr mit blutenden
    Verletzungen und einer starken Schwellung von Passanten in einem Gebüsch liegend
    vorgefunden. Wie sich herausstellte, war der junge Mann Opfer einer Raubtat
    geworden. Der 16-jährige Schüler war auf einem Verbindungsweg von der Straße
    Dobbheide zur Jan-von-Harten-Straße von zwei jugendlichen Ausländern – vermutlich
    türkischer Herkunft – angesprochen worden. Nachdem sie ihn aufgefordert hatten sein
    Handy zu zeigen, nahmen sie es ihm einfach aus der Hand und wollten sich entfernen.
    Mann folgte ihnen und bat darum, ihm das Gerät wieder zu geben. Daraufhin erhielt er
    einen so kräftigen Faustschlag ins Gesicht, dass er das Bewusstsein verlor. Aufgrund
    erheblicher Erinnerungslücken kann er sich an weitere Abläufe und Geschehnisse nicht
    erinnern. Er musste in eine Klinik eingeliefert werden.

    Täter mit sehr auffälligem Sehfehler wird gesucht

    1. Jugendlicher Türke mit Haarschnitt wie Mike Tyson ( an den Seiten sehr kurz und mittig Bürstenschnitt). Leichte Hakennase. Blockstreifenpulli weiß/orange. Trug sog. „bling-bling“-Ohrring.

    2. Jugendlicher Türke mit glatten schwarzen Haaren. Sehr auffälliger Sehfehler:Fehlende Parallelstellung der Augäpfel, ein Auge blickt

    geradeaus, das andere nach oben. Nach eigenen Angaben will er Kickboxer sein.

    Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

    http://www.citybeat.de/news/handy-raub-polizei-ermittelt-wg-versuchter-toetung

  28. @#36 Wahr-Sager

    Rechte brauchen auch keine Liebe? Obwohl gibt es da nicht staatliche Streichelprogramme „Wir zähmen uns einen NeoNazi?“, nennt sich auch Aussteigerprogramm. Weiss gar nicht, ob so etwas noch läuft.

    Jedenfalls versagt bei Rechtsextremen das Übersetzungsprogramm immer. Dafür sind sie ungeheuer lichtempfindlich und allergisch gegen ROTh. Deswegen sind Lichterketten und das Androhen des Zeigens „Roter Karten“ besonders wirkungsvoll und abschreckend. 🙂

  29. Wenn wir alle Fälle auflisten und ihnen nachgehen wollten, in denen der ethnische Hintergrund von Tätern verschwiegen wird, hätten wir den ganzen Tag ohne Unterbrechung zu tun, und das sieben Tage in der Woche.

    was ist z.B. mit diesem Fall hier?

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/index.asp?pid=47357

    Ein 15-Jähriger (Deutscher?) wurde überfallen und hat es gewagt sich zu wehren – mit seinem Tennisschläger. Selbstverständlich wird der neugierige Tagesspiegelleser über die Herkunft von Tätern und Opfer um Unklaren gelassen. Wenn man aber

    – erstens bedenkt, dass die Ecke ums Kottbusser Tor den Muslimen „gehört“ und auf jeden Fall eine „no-go-area“ für Naziskins darstellt, und
    – zweitens der individualistische und leicht elitär angehauchte Tennissport unter jungen Muslimen nicht gerade als „hip“ gilt (im Gegensatz zu Fußball und Kampfsport),

    kann man sich die ethnische Verteilung der Rollen gut ausmalen.

    Zitat aus dem Bericht:

    „Ein 15-Jähriger konnte gestern Abend einen Überfall in Kreuzberg durch den Einsatz seines Tennisschlägers abwehren und flüchten. Er war gegen 19 Uhr 10 in der Reichenberger Straße Ecke Kottbusser Tor von mehreren Jugendlichen umringt und nach Wertgegenständen durchsucht worden. Als er sich wehrte, schlug ihn einer der Angreifer. Weitere Schläge konnte der 15-Jährige durch den Einsatz des Schlägers verhindern.

    Er rannte nach Hause und informierte seinen Vater, der auf der Suche nach den Tätern in der Reichenberger Straße auf eine Gruppe von Jugendlichen stieß und diese fotografierte. Diese Jugendlichen beschimpften den 50-Jährigen bevor sie ihn angriffen. Er flüchtete, kam in der Kottbusser Straße zu Fall und wurde geschlagen und getreten. Passanten und Geschäftsinhaber kamen ihm zu Hilfe, die Angreifer flüchteten. Der 50-Jährige erlitt Prellungen an Schulter und Nase. Ob diese Angreifer auch den 15-Jährigen überfallen hatten, steht noch nicht fest. Die Kriminalpolizei ermittelt.“

    Frage: wäre es nicht ein Leichtes gewesen, bei so vielen Augenzeugen den ethnischen Hintergrund der Täter zu nennen? Aber der Leser wird lieber mit dem Hinwewis auf die Ermittlungen der Polizei ruhig gestellt. Ja, sie ermittelt, aber über die Ergebnisse erfährt der Zeitungsleser dann meist nichts mehr. Und schon ist dieser „Einzelfall“ dem Vergessen anheim gefallen, und alle Gutmenschen sind mal wieder von der unschönen, aber ehrlichen Überschrift verschont geblieben: „Rassistisch motivierter Überfall von jungen Muslimen auf deutschen Jugendlichen.“

  30. Ein Einsatz eines Tennisschlägers als tödliche Angriffswaffe (geübter Spieler??? Rechter Hintergrund!!!) kann leicht als „übertriebene“ Notwehr gewertet wissen.
    Und der Vater: Ganz sicher ein TOTAL BRAUNER NATIONALIST, wahrscheinlich einer der auch noch in Gedanken so eine Art Bürgerwehr erwägt.
    Der sollte verknachkt werden. Saftige Haftstrafe. Der Tennis-Nazi sollte auch ein paar Wochen in Jugendhaft.

    NULLTOLERANZ!!!

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