In den Niederlanden lebenden marokkanischen Eltern, die ihren Nachwuchs anmelden, legen dortige Behörden eine Liste mit Namen vor, die von der marokkanischen Regierung ausgewählt und gutgeheißen wurde. Aus dieser Liste – sie enthält nur arabische Namen – müssen die Eltern einen Namen auswählen, da sie anderfalls Schwierigkeiten mit den marokkanischen Behörden zu erwarten hätten. Der Sozialdemokrat Moussa Aynan (Foto), Stadtrat in Haarlem, machte gegen diese Praxis mobil. Daraufhin wurde er mit Hassmails überschüttet, woraufhin er seine Aktion stoppte. Soviel mal wieder aus der islamischen Unterwelt…

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18 KOMMENTARE

  1. Das Problem ist, dass es nur arabische Namen sind, ich denke Herr Aynan wollte erreichen, dass es auch europäische Namen auf der Liste gibt.

  2. Ich schätze das Problem ist, dass sich überhaupt die marokkanische Regierung in die Namensgebung in den Niederlanden lebender Menschen für ihre Kinder einmischt. (Das ist jedenfalls, was ich verstanden habe, dass sie tun)

  3. Gibt es da einen Zusammenhang zwischem dem Stadtteil „Haarlem“ und dem New Yorker Gebiet „Harlem“?

  4. @ # 3, Richy

    New York ist eine niederländische Gründung und hiess „Nieuw Amsterdam“.

    Vielleicht daher.

  5. @ 1: wohl weniger europäische Namen als berberische. In Marokko tobt gerade ein Kampf für die Genehmigung von berberischen Vornamen. Sie sind durch die Bank weg nicht islamischen Ursprungs, was dort gewisse Kreise gewaltig stört.

  6. soviel mal wieder dazu, dass islam frieden und freiheit bedeutet.
    nichtmal namen dürfen sich die leute noch frei aussuchen.

  7. Man sollte mal Daten darüber sammeln wie viele Vorhaben in den letzen 5 Jahren gekippt, oder zumindestens zensiert, wurden aus Angst davor unsere muselmanischen „Mitbürger“ zu erzürnen oder schlimmere Reaktionen heraufzu beschwören.

    Und das ganze dann bitte als Diagramm.
    Das würde schlimm aussehen. Und ich spreche hier von Europa.
    Ich bin ein gaaaanzes Stück weit traurig.

    Redneck

  8. Er hat seine Aktion nur VORLÄUFIG gestoppt!

    Zitat aus der Quelle:
    „Ik ga sowieso verder. Ik laat me niet door dit soort anonieme poeperds tegenhouden. Maar nu heb ik even een pauze ingelast“

    Ich mache sowieso weiter. Ich lass mich durch diese Art von anonymen [Schimpfwort nach Wahl] nicht davon abhalten. Aber nun habe ich kurz eine Pause eingelegt.

  9. „Ich mache sowieso weiter.“
    Letzte Worte von Pim Forteyn.
    letzte Worte von theo van Gogh.

    Islam ist Frieden.

  10. Auch diese Meldung rüttelt nicht an der Wahrheit das Islam Frieden ist.
    Hätte der Stadtrat nicht Unfrieden gestiftet, wäre alles seinen gewohnt friedlichen Gang (in den Abgrund) gegangen. Aber glücklicherweise haben sich einige friedliebende Rechtgläubige soweit gegen diesen Unfrieden engagiert, dass nun wieder Frieden in Brüssel herrscht.
    Nun wissen wir: Islam heißt nicht nur Frieden, sondern Moslems selbst sind couragierte Friedensstifter, auch wenn dies nicht immer so aussehen mag.

    Daher: Friedensnobelpreis, jetzt!

  11. > Die Holländer waren schon immer Piraten.

    na ja, verglichen mit den Briten eher wenig:

    Abraham Blauvelt
    Claes Compaen
    Baltazar de Cortes
    Simon de Danser
    Jan Evertsen
    Grote Pier
    Piet Hein
    Cornelis Jol
    Vince Kraal
    Edward Mansveldt
    Rock de Braziliaan
    Bernard Claasen Speerdyke
    Joris van Spilbergen
    Soliman-reys De Veenboer
    Johan van Walbeeck
    Meinart Dircxen Assan-reys
    Jan Janszoon van Haarlem

  12. Die Freiheit in Europa, wofuer dieser Kontinent Jahrhunderte gekämpft hat, stirbt immer schneller. Und keinen interessierts, das ist das wirklich schlimme daran.
    Und wo melden sich bei diesem im Beitrag beschriebenen Vorfall eigentlich die Gruenen und Linken zu Wort? Rassistischer und diskriminierender gehts eigentlich nicht mehr! Aber uebelster Rassismus, Nationalismus und Unterdrueckung von individuellen Freiheiten scheint bei Gruenen und „“Linken““ ja erstrebenswert zu sein. Wenn dies nicht der Fall sein sollte, wo bleiben dann die Lichterketten???

  13. #5 rational

    Verstehe ich das richtig? Eine auslaendische Regierung schreibt den in Holland lebenden Marokkanern vor, wie sie ihre Kinder zu nennen haben, mit dem Ziel zu verhindern, dass sie ihren Kindern die traditionellen Vornamen einer nationalen Minderheit geben, deren – soweit ich weiss – Angehoerige ethnisch und religioes diskriminiert werden?

    Koennten wir eigentlich uebernehmen. Also keine Osamas mehr, sondern nur noch Manfred Bin-Laden usw.

    Vom Islam lernen, heisst siegen lernen!

  14. #5 rational (29. Mai 2007 21:42)
    @ 1: wohl weniger europäische Namen als berberische. In Marokko tobt gerade ein Kampf für die Genehmigung von berberischen Vornamen. Sie sind durch die Bank weg nicht islamischen Ursprungs, was dort gewisse Kreise gewaltig stört.

    Na wenn das keine gute Nachricht ist! Wenn sich die Leute in den diversen islamisch dominierten Gebieten auf ihre Identität VOR dem Islam besinnen, dann geht etwas Gutes los.

Comments are closed.