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Wer mit zwanzig kein Kommunist ist, hat kein Herz, wer es mit fünfzig noch ist, keinen Verstand, sagt man. Klaus Rainer Röhl hat demzufolge Herz und Verstand bewiesen. Die ehemalige Führungsfigur der deutschen Linken, Herausgeber des linken Magazins „Konkret“, Ex-Ehemann von Ulrike Meinhof und Vater der ebenfalls 68er-kritischen Autorin Bettina Röhl, ist schon lange im konservativen Lager angekommen.

So gut angekommen, dass die ehemaligen Genossen, die immer noch die deutschen Medien beherrschen, ihm keine Möglichkeit zur Publikation seiner abweichlerischen Meinung mehr geben. In der Preußischen Allgemeinen, dem ehemaligen Ostpreußenblatt, darf er noch schreiben und veröffentlicht dort einen lesenswerten Artikel mit seiner Sicht zur Auseinandersetzung um den Bau der Großmoschee in Köln-Ehrenfeld. (Bild: „Antirassistische“ Beobachter der Kölner Moscheegegner bei der Demo am 16. Juni)

Unter dem Titel “ Nicht mehr Herr im eigenen Land“ schreibt Röhl am 23. Juni 2007:

Wozu brauchen die Türken von Köln eine Riesen-Moschee vom Ausmaß des Kölner Doms? Die Antwort der Gutmenschen ist einfach: Damit sie sich bei uns noch mehr zu Hause fühlen. Die meisten Kölner denken anders. Sie halten es mit dem Spruch „Fühlt euch wie zu Hause“, wir haben’s gern, wenn unsere Gäste zu Hause sind.

Die vielen Millionen Türken und andere Muslime sind unsere Gäste. Das vergessen sie oft. Besonders wenn sie einen deutschen Paß erworben haben. Der Europaabgeordnete Cem Özdemir sprach kürzlich ganz keß davon, die Deutschen müßten sich allmählich daran gewöhnen, daß sie nicht mehr allein Herr in ihrem Land seien. In dem täglichen, gebetsmühlengleichen Mediengerede von „Mitbürgern mit Migrationshintergrund“ und der „kollossalen Bereicherung“ der deutschen Gesellschaft durch fremde Sitten und Gebräuche (Reigentänze, Fladenbrot, Döner Kebab) ist allmählich in Vergessenheit geraten, wie die vielen Türken einmal hierher gekommen sind: Wir haben sie in den 60er Jahren ins Land geholt, heißt es vorwurfsvoll in der Presse, und nun sind sie da, und wir sollten uns freuen, sie zu haben und müssen jede Rücksicht auf sie nehmen, denn sie haben ein empfindliches Ehrgefühl. Und wenn sie nun dringend eine weithin sichtbare Großmoschee in Köln und anderswo brauchen, dann müssen sie die auch bauen dürfen.

Meist wird dann noch mal wiederholt, daß wir den Türken gegenüber tief in der Schuld stehen, weil wir sie zum Aufbau unserer Wirtschaft ins Land gerufen haben. Lieblingsphrase in diesem Zusammenhang: Arbeitskräfte riefen wir, und es kamen Menschen.

Tatsächlich haben wir, die Deutschen, knapp zehn Jahre nach dem Krieg, reichlich US-Krediten und viel eigener Anstrengung das zerstörte Land wieder aufgebaut, den zwölf Millionen Vertriebenen aus den Ostprovinzen zu Arbeit und Einkommen verholfen und unter Führung der CDU/CSU und ihres Wirtschaftsministers Erhard in wenigen Jahren ein in ganz Europa bewundertes „deutsches Wirtschaftswunder“ geschaffen. Die Wirtschaft blühte, nicht einmal die Millionen Vertriebenen reichten als Arbeitskräfte aus, und so warb man in großem Maßstab Arbeitskräfte aus ärmeren Ländern an, Italiener, Griechen, Portugiesen und auch Türken, im ganzen 2,5 Millionen. Der Aufenthalt in Deutschland war zunächst, nach dem Vorbild der Schweiz, zeitlich begrenzt, und auch die ausländischen Gäste hatten zunächst fast alle vor, in Deutschland tüchtig Geld zu verdienen, sparsam zu leben, etwas auf die Kante zu legen und später sich mit dem bei uns verdienten Geld – oft auch mit dem Know how – in ihren Heimatländern eine Existenz aufzubauen. Viele Griechen, Portugiesen, Italiener sind längst in ihren Heimatländern und haben dort ihre Taverne, ihre Trattoria oder ein Geschäft aufgebaut. Andere sind geblieben und fast völlig in der deutschen Bevölkerung aufgegangen, sind Mischehen eingegangen, ihre Kinder und ihre Enkel sprechen fließend deutsch und sind von Deutschen nur noch durch ihre Nachnamen zu unterscheiden. Die Türken gingen nicht zurück. Sie holten ihre Familien, Großmütter und Tanten nach. Sie integrierten sich nicht. Vielleicht auch deshalb, weil der Islam eine Religion ist, die von Anbeginn an (ab 650) andere Ziele verfolgte. Nicht Integration oder Toleranz war das Ziel des Islam, sondern Vorherrschaft. Nicht nur durch Mission, sondern auch durch Kriege. In zwei mächtigen militärischen Eroberungszügen drang der Islam, nachdem er im Nahen Osten und in Afrika gesiegt hatte, zuerst, 711 nach Spanien, später, ab 1453 über Konstantinopel bis nach Wien vor. Getreu den angeblichen Worten des Propheten oder der Auslegung des Korans durch die jeweiligen Kalifen und Sultane wurden die fremden Völker entweder zwangsislamisiert, mit allen Folgen für die besonders unterdrückten Frauen, oder zu Untertanen zweiter Klasse gemacht, mit erheblich eingeschränkten Menschenrechten.

Es besteht kein wirklich begründeter Anlaß zu der Vermutung, daß sich an dem Welteroberungs-Auftrag des Islam irgend etwas geändert hat. Während der eine Mullah oder Iman mit Engelszungen zu uns redet und der andere Geistliche mit haßverzerrter Stimme, oft in der gleichen Moschee (!), zum bewaffneten Kampf aufruft, breitet sich die islamische Bevölkerung in Europa explosionsartig aus. In Spanien, in England, in Frankreich, in den Niederlanden und in Deutschland. Die Gäste sind still und freundlich. Die große Menge ist fruchtbar und mehret sich, verkauft Gemüse, Yoghurt und Lammfleisch an uns, und nur selten ziehen ihre mißratenen und arbeitslosen Halbstarken los, um Autos abzufackeln, mit Messern zu drohen oder „Deutsche zu klatschen“ wie in Neukölln. Mörderische Gewalt trifft nur Abweichler in den eigenen Reihen, vornehmlich Frauen, deren Unterdrückung und weitgehende Rechtlosigkeit sich seit dem siebenten Jahrhundert nicht verändert hat, trotz der Reformen des türkischen Staatsgründers Atatürk von 1922. Gerade diese Reformen werden zur Zeit von einer breiten Welle des Fundamentalismus überrollt. Er fordert die Wiedereinführung der „Scharia“, die heute noch die Steinigung einer Frau wegen Ehebruchs erlaubt – und in einigen Ländern auch durchführt. Das Tragen der von Kemal Atatürk abgeschafften Kopftücher ist ein Ausdruck dieses neuen Fundamentalismus. Auch in Deutschland haben sich Kopftuch und Vermummung seit etwa zehn Jahren unter den Muslimfrauen lawinenartig ausgebreitet, auch unter Schülerinnen und Studentinnen. Eine klare, unmißverständliche Demonstration, keine Mode, wie blauäugige deutsche Mitschüler und Lehrer meinen.

Die weniger blauäugigen Deutschen, die jetzt beispielsweise in Köln gegen den Bau der sogenannten „Großmoschee“ eintreten (sie wäre das größte Sakralgebäude nach dem Kölner Dom), treibt die Sorge um, daß der Islam längst, so der Kölner Schriftsteller Dieter Wellershoff in der „FAZ“, „zu einer kriegführenden Macht geworden ist, indem er offenbar in beliebiger Anzahl junge Männer mit dem phantastischen Versprechen einer sofortigen Ankunft in einer himmlischen Existenz zu Bombenattentaten motivieren kann, bei denen sie gemeinsam mit ihren namenlosen Opfern als zerrissene Körper in die Luft fliegen.“

Nachdem in Köln das Stadtparlament schon einmal vorab dem Bau der Großmoschee zugestimmt hatte, einschließlich der CDU-Fraktion, aber gegen fünf Stimmen der als populistisch verschrieenen Protestpartei „pro Köln“, trat ein einziger Mann, der 84jährige Schriftsteller Ralph Giordano („Die Bertinis“), zum Kampf gegen die Großmoschee an, mit überraschendem Echo: Giordano beklagte sich in einem Fernseh-Interview: „Auf dem Weg hierher mußte ich einen Anblick ertragen, der meine Ästhetik beschädigt hat – eine von oben bis unten verhüllte Frau, ein menschlicher Pinguin.“ Gemeint war die sogar das Gesicht verhüllende sackartige „Burka“, wie wir sie bisher nur aus Afghanistan kannten. Das Wort von den Pinguinen machte schnell die Runde und die „FAZ“ berichtete über die geplante Großmoschee in Köln, und Giordano legte in der „Bild“-Zeitung noch nach. Die Diskussion war entfacht. Nun beschloß auch der Kreisvorstand der Kölner CDU, dem Bau der Moschee nur unter erheblichen Auflagen zuzustimmen: So sei der Entwurf vor allem hinsichtlich seiner Dimensionierung zu überarbeiten. Um nämlich die 35 Meter hohe Riesenkuppel – eine Art Halle des Volkes ? la Speer – und zwei über den Rhein sichtbare 55 Meter hohen Minarette hochziehen zu können, müßte der Bebauungsplan von Köln-Ehrenfeld geändert werden, der nur eine vierstöckige Bebauung vorsieht.

Warum diese Gigantomanie? Was diese riesigen Minarette für den militanten Islam bedeutet haben und noch heute bedeuten, erläuterte der stellvertretende Bezirksbürgermeister von Ehrenfeld: Die Minarette, eine Weiterentwicklung der Obelisken der altägyptischen Gottheit Maat, wurden nach der Eroberung von Konstantinopel der christlichen Kirche Hagia Sophia hinzugefügt, als Symbol für die siegreiche islamische Religion. Soll der lautsprecherverstärkte Ruf des Muezzin von den Minaretten alle vier Stunden weithin über Köln erschallen? Das wird von der Kölner CDU verneint. Durch einen Vertrag sei sicherzustellen, daß der Gebetsruf des Muezzin bei der Großmoschee nur innerhalb des Gebäudes zu hören sei. Außerdem verlangt die CDU, daß sowohl bei den Predigten in der Moschee wie auch in dem angeschlossenen Kulturzentrum Deutsch gesprochen wird.

So ist die Diskussion erst einmal wieder offen. Ralph Giordano und die schon jahrelang tätige Bürgerpartei haben einen Etappensieg errungen. Für pro Köln ist die Etikettierung als „populistisch“ kein Schimpfwort, und auch Giordano, der kämpferische Schriftsteller mit jüdischen Vorfahren, der um Himmels Willen nichts mit pro Köln zu tun haben möchte, sprach von „Volkes Stimme“, die die Politiker nicht mißachten dürften.

Holzauge sei wachsam. Selbst der türkische Ministerpräsident Erdogan, den wir jeden zweiten Abend auf dem Bildschirm als gemäßigten Reformpolitiker präsentiert bekommen, äußerte noch 1998: „Die Demokratie ist nur ein Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen sind unsere Soldaten“. Deutlicher geht es eigentlich nicht.

(leider ist uns der Name der Spürnase verloren gegangen … trotzdem herzlichen Dank für den interessanten Artikel!)

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82 KOMMENTARE

  1. OT:

    Gutmenschen aller Länder, vereinigt euch! Es gilt, ein kostbares Menschenleben zu retten!

    Die turbokapitalistischen Ami-Imperialisten, die die ganze Welt wegen Öl vernichten wollen, haben über finstere Umwege erreicht, daß Chemie-Ali, der mißverstandene Kumpel des armen Saddam Hussein, hingerichtet werden soll…

    http://www.faz.net/s/RubF359F74E867B46C1A180E8E1E1197DEE/Doc~EA4086215986841378817616C8770FCF4~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    Claudia Roth, nur du kannst in dieser finsteren Stunde für die Menschheit noch die richtigen Worte finden!

  2. Hervorragender Artikel!

    Meist wird dann noch mal wiederholt, daß wir den Türken gegenüber tief in der Schuld stehen, weil wir sie zum Aufbau unserer Wirtschaft ins Land gerufen haben.

    Ja, das ist das Verlogenste überhaupt. Was die Türken damals erarbeitet haben, ist längst abgegolten. Schließlich hat keiner von ihnen für umsonst arbeiten müssen. Irgendein darüberhinaus gehendes Anrecht läßt sich daraus nicht ableiten.

    OT: Das lange Ende der Sklaverei – Der Fall Nigeria

    http://www.lwg.uni-hannover.de/wiki/Das_lange_Ende_der_Sklaverei_-_Der_Fall_Nigeria

    Hier wird beschrieben, wie die Briten zur Kolonialzeit in Nordnigeria die islamische Sklaverei gegen massive Widerstände des dortigen Kalifats abschafften. In den MSM liest man von derartigem nichts 🙁

  3. Beim lesen dieses Artikels entsteht bei mir das Bild des „Titanic“ vom 14. April 1912.

    Immer mehr Leute erkennen, dass das europäische Schiff auf den mohammedanischen Eisberg zusteuert und das Schiff ändert zwar Kurs, aber viel und viel zu langsam um der Katastrophe noch entgehen zu können.

    Ich befürchte das Schiff wird aufgeschlitzt und sinken.

  4. Nja, 7xx Spanien, 14xx Wien, 21xx Köln/Berlin -.- Aber wirklich gut geschriebener Artikel, sehr informativ und sachlich.

  5. #8 PCPRISONER

    Volltreffer !
    Genau so ist es.
    Dieser Beitrag muss „Basiswissen“ eines jeden deutschen Politikers sein.
    Man hat den Eindruck die meisten sind so
    dämlich das sie diese Grundzusammenhänge
    nicht wissen.
    Aber Politik machen.
    Ich könnte kotzen.

  6. Nja, 7xx Spanien, 14xx Wien, 21xx Köln/Berlin -.- Aber trotzdem sehr netter Artikel, sehr informativ und sachlich.

  7. @ #8 PCPRISONER

    „Ich befürchte das Schiff wird aufgeschlitzt und sinken.“

    Ich glaube eher, daß dieses Schiff sich selbst reparieren wird. Ich hoffe nur, daß es kein Überschwappen gibt. Die Herrenmenschen vor die Tür setzen, meinetwegen mit Ausreiseprämie, aber nicht nachahmen.

  8. Man sollte deutlich machen, dass die erste geringe Anzahl Türken Anfang der sechziger Jahre nach Deutschland kamen.

    Zu dem Zeitpunkt war das „Wirtschaftswunder“ weitgehen abgeschlossen.

    Unter der Willi Brandt -Regierung (SPD) 10/1969 bis 05/1974 lebten 1970 in Deutschland bereits 652000 Türken.

    Unter der Helmut Schmidt-Regierung (SPD) von 05/1974 bis 10/1982, zehn Jahre später, hatte sich die Zahl der türkischen Gastarbeiter auf 1546000 mehr als verdoppelt.

    Während der SPD-Regierungen und trotz stetig wachsender Arbeitslosigkeit kamen immer mehr türkische Gastarbeiter nach Deutschland. Man wusste genau, dass aufgrund der fortschreitenden Automatisierung der Produktionsbetriebe die Beschäftigung von Hilfskräften sehr stark zurückgehen würde, trotzdem durften kontinuierlich weiterhin Hilfskräfte nach Deutschland einreisen.

    Von 1982 bis 1998, also in 16 Jahren während der Kohl-Regierung (CDU) wuchs die Zahl der türkischen Gastarbeiter nochmals an um 500000 auf 2110000, immer noch aufgrund der Familienzusammenführung. In erster Linie aber, weil die inzwischen nach Deutschland eingereisten türkischen Ehefrauen im Duchschnitt 4 oder mehr Kinder zur Welt brachten. Desweiteren weil türkische junge Männer in fast allen Fällen auch heute noch ihre Bräute aus der Türkei nach Deutschland holen.

    Eingebürgert wurden :

    von 1972 bis 1979 – 2.219
    1980 – 339
    1985 – 1.310
    1990 – 2.034
    1995 -31.578
    1998 -59.664
    1999 -103.900
    2000 – 82.812
    2001 – 76.573
    2002 – 64.631
    2003 – 56.244
    2004 – 44.465
    2005 – 32.700 Türken.

    Die grösste Anzahl von Einbürgerungen hat es während der Zeit der Schröder-Regierung (SPD/Grüne) von 1998 bis 2005 gegeben, und das bei 5 Millionen Arbeitslosen.

    Die Stundenlöhne bewegten sich in Deutschland Anfang der siebziger Jahre z.b. in der Metallindustrie bei 6,50 DM brutto per Stunde für eine Hilfskraft, egal ob Deutsche oder Ausländer.

    Die türkischen Gastarbeiter waren meist sehr schlecht oder gar nicht ausgebildet und wurden überwiegend als Hilfskräfte beschäftigt.

    Sie kamen gerne nach Deutschland, weil sie hier gutes Geld -auch als Ungelernte – verdienen konnten. Niemand hat sie gezwungen.

    Sie kamen, haben gearbeitet und wurden dafür bezahlt, wie deutsche Arbeiter auch.

    Sie waren in der überwiegenden Zahl von Betrieben gleichgestellt mit Deutschen gleicher Qualifikation.

    Die Gastarbeiter schulden Deutschland nichts, aber im Umkehrschluss ist Deutschland nichts schuldig geblieben.

  9. Ein sehr guter und interessanter Artikel! Die Mär, dass Türken Deutschland aufgebaut hätten, wird weiterhin verbreitet – vorzugsweise von denen, die nicht richtig deutsch können, mit einer positiven Einstellung zu Gewalt punkten und stolz darauf sind, Türke zu sein. Schuld haben immer nur die anderen, Selbstkritik tritt nur in Einzelfällen zutage. Viel lieber wird darüber gemosert, wie „ausländerfeindlich“ man doch sei, weil man gewisse Ausländergruppen nicht mit Kusshand empfängt – und pauschalisiert somit, indem Ausländer prinzipiell negativ betrachtet würden. Die Nazikeule wird hin und wieder auch angewandt.

  10. Die vielen Millionen Türken und andere Muslime sind unsere Gäste. Das vergessen sie oft. Besonders wenn sie einen deutschen Paß erworben haben.

    Wenn ich so einen rassistischen Schwachsinn höre, könnte ich kotzen.

    Ich frage mich, welche Voraussetzungen ein Mensch für Herrn Röhl haben muss, um in den illustren Kreis der „Deutschen“ aufgenommen zu werden, und eben nicht mehr bloß als gedulteter „Gast“ zu gelten. Der deutsche Pass reicht ihm ja offensichtlich nicht aus. Vielleicht ein Ariernachweis??

    Es gibt nie nur eine Ursache. Und hier muss man ganz klar sagen, dass diese idiotische deutsche Blut- und Bodenmentalität eben AUCH (natürlich nicht nur!) mit schuld ist an der mangelnden Integration. Wenn jemand seinen amerikanischen Pass kriegt – dann ist er damit Amerikaner. Basta. Keiner käme auf die Idee, ihn als „Gast“ zu bezeichnen. Dagegen kann man Jahrzehnte lang in Deutschland leben, perfekt die Sprache sprechen, den deutschen Pass haben – und man ist immer noch „Türke“. Vielleicht schafft man es irgendwann mal zum „Deutsch-Türken“. Die Botschaft ist klar: Du wirst NIE einer von uns sein. Dass das der Integration nicht förderlich ist, ist ja wohl klar.

  11. Röhl schreibt im Ostpreußenblatt, ein RAF-Täter ist RA für Rechte, ein Steinewerfer und Polizistenverprügler ist ehemaliger Außenminister, ein RAF-Anwalt wird Innenminister- da stimmt was nicht.
    oder haben einige von denen etwas gelernt.

  12. Dieses gelungene Posting las ich einmal in einem PinBoard zu Kanzler Schröders Zeiten!Leider ist mir der Autor abhanden gekommen!

    Leicht abgewandelt lässt es sich noch heute anwenden:

    +++Wir sinken+++
    Die derzeitige Situation Deutschlands ist nur noch mit einem Boot auf hoher See zu vergleichen, das kurz vor der Katastrophe steht.
    Wir haben Seeleute an Bord von denen nur noch einige rudern können bzw. wollen, einen Kapitän, der auf dem 2. Bildungsweg nichts von Seemannschaft und Navigation gelernt hat und Kommandos gibt, die viele der Multikulti-Mannschaft nicht verstehen, weil sie die Kommandosprache nie lernen wollten und auch nicht mussten, was ein koordiniertes Vorgehen unmöglich macht.

    Viele sind im letzten Augenblick ohne eigene Vorräte aufgesprungen und bedienen sich auf Kosten der anderen der abnehmenden Vorräte.

    Der Kurde versteht den Türken nicht, der Türke den Deutschen nicht und die Deutschrussen legen sich mit allen an.

    Dabei wird diskutiert: – über die Flaggenführung…….anstatt der deutschen die türkische oder vielleicht sogar noch besser die grüne des Propheten als Zeichen des guten Willen gegenüber den Söhnen Allahs wer überhaupt rudern soll,….. wo Mekka liegt, um die Richtung für die 5 täglichen Gebete zu markieren und wann der Ramadan beginnt,- ob alle Frauen an Bord die Burkha oder den Schleier tragen sollen…

    Als PISA- Geschädigte kann kaum einer die Notanweisungen lesen bzw. den Kurs berechnen.

    Einige Möchtegern-Terroristen sorgen sich, dass sie auf hoher See keinen Sprengstoff für Anschläge im nächsten Hafen beschaffen können, und der Imam zitiert den Koran, so dass sich jeder, bis auf die Ungläubigen, schon auf das verheißende Paradies freuen kann.

    Der Kapitän Gerd S. versucht sich Instruktionen von seiner Regierung zu holen und erhält von auswärtigen Amt die Empfehlung: – Ausgabe von deutschen Pässen zwecks sofortiger Integration und Überwindung der aktuellen Schwierigkeiten, –Aufnahme von noch mehr Türken, Albanern etc ins Boot.-

    Keine Einnahme von genetisch veränderten Nahrungsmitteln.-Keine Dramatisierung der Versorgungslage, den Bangladeschis geht’s ja noch schlechter.-keine Nennung der Mißstände, da mit Naziverunglimpfung zu rechnen ist-Heiligsprechung von Stalin, Honecker und Co.,die hatten ihre Schiffe in Griff, anwenden derer nautischen Kursbücher…

    Doch dann bricht die Funkverbindung zusammen.

    Nach einigen Stunden und unter Einsatz von Trittins Hochenergie-Windanlage an Bord schafft der Akku noch einen letzten Funkspruch zu senden:

    +++++Wir sinken+++++.

  13. @#16 Fuchur

    Dagegen kann man Jahrzehnte lang in Deutschland leben, perfekt die Sprache sprechen, den deutschen Pass haben – und man ist immer noch “Türke”. Vielleicht schafft man es irgendwann mal zum “Deutsch-Türken”. Die Botschaft ist klar: Du wirst NIE einer von uns sein. Dass das der Integration nicht förderlich ist, ist ja wohl klar.

    Falls Du es noch nicht gemerkt hast, hier geht es gegen die, die jahrzehntelang hier leben, kein Deutsch sprechen, den deutschen Pass besitzen, sich nicht integriert haben, auf unser GG einen lassen, Gewalt predigen oder ausüben uns dafür aber ständig Ärger bereiten! Und die unsere Demokratie zerstören wollen! Das ist also Rassismus?

    Ich kenne einst Zugewanderte, die kann man als Deutsche bezeichnen, ja es sind Deutsche, weil sie sich integriert haben, weil sie unsere Sprache sprechen und unsere Demokratie achten! Weil sie hier keinen Ärger machen und weil sie nicht nur unseren Sozialkassen auf der Tasche liegen, weil sie was lernen wollten und getan haben!

    Doch leider sind das meist keine Muslime!

  14. Übrigens die ersten türkischen Arbeiter in Deutschland waren TÜRKINNEN die als Näherinnen nach Deutschland kamen.
    Ohne Kopftuch ect. das wurde hier erst später eingeführt !

  15. @#16: Das liegt einfach daran, das Amerika ein Land ist, dessen Bevölkerung durch Einwanderung enstanden ist (die Ureinwohner zählt da kaum). In Europa ist das aber nicht der Fall.

    Um das Gleiche zu ermöglichen wie in den klassischen Einwanderungsländern, müsste sich die Ur-Bevölkerung bis zu einer drastischen Minderheit verringern und die neue Bevölkerung sich aus einer Tradition der Einwanderung zusammensetzen. Genau das ist ja in den USA auch mit den Ureinwohnern passiert.

    Ich hoffe, Du verstehst den Unterschied den ich zwischen den USA und Europa sehe.

  16. @Fuchur:

    In Anbetracht der Tatsache, dass viele Türken nicht perfekt deutsch sprechen, ist es eine Farce, sie als Deutsche zu bezeichnen, zumal viele Türken sich der westlichen Gesellschaft gar nicht anpassen *wollen*.
    Lt. dem Artikel „Drinnen vor der Tür“ von Giovanni di Lorenzo ist die Zahl der Türken, die von der Sozialhilfe leben, prozentual mehr als dreimal so hoch wie ihr Anteil an der Bevölkerung. Insgesamt waren 2001 nur noch 44 Prozent der Türken in Deutschland erwerbstätig, Tendenz weiter sinkend (Deutsche und EU-Ausländer: über 60 Prozent). Das durchschnittliche Renteneintrittsalter der Türken in Berlin liegt aufgrund massenhafter Berufsunfähigkeit bei rund 50 Jahren. Von einem ausgeglichenen Verhältnis zwischen eingezahlten Beiträgen und Auszahlung kann da keine Rede mehr sein.
    In Dänemark ist es so, dass obwohl nur 5% der Bevölkerung Moslems sind, an diese Gruppe 40% der gesamten dänischen Sozialhilfe geht!

    Wer nicht integriert werden will, der kann sich auch mit Hilfe von externen Integrationsbemühungen nicht integrieren.
    Gerade Türken sind sehr stolz auf ihre Herkunft und verteidigen ihre – zweifelhafte – Ehre in der Regel mit Gewalt.

  17. #16 Fuchur (24. Jun 2007 14:12)

    Schwachsinn, den Sie da von sich geben.

    Wenn ein eingebürgerter Ausländer einen US Pass bekommt – und meistens schon vorher – fühlt er sich in erster Linie als AMERIKANER.

    Bei den eingebürgerten Türken in Deutschland ist es genau umgekehrt, die fühlen sich in erster Linie als TÜRKEN und der deutsche Pass hat nur eine Alibifunktion.

    Es gibt nur sehr wenige Türken, die sich integrieren wollen.
    Für die Mehrzahl der Türken -auch die mit deutschem Paß- heisst Integration, dass die Deutschen sich an ihre Gewohnheiten anpassen sollen, andernfalls sind die Türken beleidigt, und welche Ausmasse das annimmt, ist uns allen bekannt.

  18. „Dagegen kann man Jahrzehnte lang in Deutschland leben, perfekt die Sprache sprechen, den deutschen Pass haben – und man ist immer noch “Türke”.“

    Äh und die bloße Tatsache, dass einer Deutsch gelernt hat und den deutschen Pass erhalten hat, macht ihn schon zum perfekt integrierten, nützlichen Mitglied der Gesellschaft?
    Nein, mein Lieber, da gehört schon noch mehr dazu.

  19. #16 Fuchur

    der gläubige Moslem hat nur ein Ziel:
    die Weltislamisierung und Vernichtung
    der Ungläubigen, also uns Christen.

    Bist du ein Moslem und denkst nicht so?
    Dann lass dich nicht vom Koran oder Deinen
    Glaubensbrüdern erwischen.
    Das bedeutet den Tod.

    Bist du ein Moslem und denkst so?
    Dann bist du nur sauer das unter den
    vielen Blinden auch Sehende sind.

    Die Deutschen wollen die Schlitzer nicht.

  20. OT: Muslime beim Nationalsport:
    „Berlin fordert Haftverschonung – türkische Presse spricht von Beleidigung“
    Wegen der Kritik, schmusende Teenager monatelang einzusperren!

  21. #22 Wahr-Sager

    Es geht doch in aller erster Linie darum, daß mohammedanisches Rechtsempfinden nicht mit dem unseren kompatibel ist. Mit Blut und Boden hat das alles nichts zu tun. Es ist schließlich der Mohammedanismus, der „Ungläubigen“ weltweit nur einen niederen Rechtsstatus zubilligt. Den Deutschen ihre Abwehr gegen diesen Dhimmistatus vorzuwerfen, ist schon reichlich unverschämt!

  22. Auf den Röhlschen Schwachsinn, auch diejenigen Einwanderer, die einen deutschen Pass erworben hätten, sollten doch bitte nie vergessen sollten, dass sie Gäste seien, hat Fuchur (#16) ja schon hingewiesen.
    Und was soll man sagen zu seinem Hinweis auf die aggressiven Eroberungszüge der Moslems angesichts der Eroberungsgeschichte des allerchristlichsten Abendlandes? Spanien und Konstantinopel sollen wir nicht vergessen und zur Grundlage heutigen politischen Umgangs mit islamischen Staaten und Menschen machen. Wie also steht es mit dem amerikanischen Kontinent, Australien, Indien, dem Großteil von Afrika südlich der Sahara? Alles nur Unfälle der Geschichte, Kleinigkeiten, über die zu reden sich nicht lohnt? Oder, wenn man Röhls Elle anlegt, Beweise für einen unbezähmbaren, aggressiven Eroberungs-, Unterwerfungs- und Ausrottungsdrang der Europäer, der einem die Haare zu Berge stehen lassen muss, wenn man nur mal drüber nachdenkt?

  23. Es wäre interessant zu erfahren, wann die Gastarbeiter – Türken, Araber und andere Muslims die Gelegenheit bekommen haben, eine UNBEFRISTETE ARBEITS- UND AUFENTHALTSERLAUBNIS zu beantragen. Ich tippe auf Jahr 1974 nach dem Öl-Boykott.

  24. #30 zorc (24. Jun 2007 14:44)

    Unabhängig von dem Artikel des Herrn Röhl
    sollten Sie in der Gegenwart, dem 21igsten Jahrhundert bleiben.

    Also Äpfel nicht mit Birnen vergleichen.

    Wir leben in der Neuzeit, die Moslem im tiefsten Mittelalter. Bis die in der Neuzeit ankommen, vergehen noch mindestens dreihundert Jahre. Allein die Alphabetisierung der Moslems aller Staaten wird mindestens die nächsten 100 Jahre beanspruchen. Da haben die Moslemstaaten alle Hände voll zu tun.

  25. Fuchur

    „Es gibt nie nur eine Ursache. Und hier muss man ganz klar sagen, dass diese idiotische deutsche Blut- und Bodenmentalität eben AUCH (natürlich nicht nur!) mit schuld ist an der mangelnden Integration.“

    das haben sie aber schön auswendig gelernt, was ihnen die grünlinken Funktionäre da vorgebetet haben. Für grünlinke Funktionäre ist immer nur der Deutsche schuld. Wie erklären sie mir dann aber folgendes, im Gaza-Streifen geht die palästinensische islamische Hamas massiv gegen ihre Blutsbrüder die christlichen Palästinenser vor.

    Gaza: Mehr Druck auf Christen
    http://www.israelnetz.de/show.sxp/13658.html?sxpident=-3334490—-7636920—l-948170914306-g9626538—

  26. Dass die Röhls eine Abneigung gegen die Linken haben kann man verstehen wenn man bedenkt dass seine Ex-Frau und ihre Mutter von der R.A.F zuerst in den Dreck gezogen worden ist und danach im Stammheim Knast zugrunde gemobbt worden ist.

    Allerdings muss man doch bedenken, dass die Ulrike auch keine Skrupel hatte von Anfang an für dieses von der DDR gesponserte Drecksblatt „Konkret“ massenweise Artikel zu schreiben.

    Die Konsequenzen daraus waren unvermeidbar!

    Zur Erinnerung: Ulrike Meinhof hatte sich in U-Haft erhängt!

  27. @ #34 Feuervogel: Das einzige, was das Dänemark-Beispiel beweist, ist, dass dort die Moslems offenbar überwiegend zu den Ärmeren gehören. Was das mit ihrem Status als Gäste oder Nichtgäste zu tun hat, bliebt dunkel. Sind Gäste automatisch immer ärmer als Gatsgeber?

  28. @ #35 Karlmartell: Was das mit meinem Posting zu tun hat, ist unklar (oder besser: es ist klar, dass das mit meinem Posting nichts zu tun hat). Wir leben alle im 21. Jahrhundert, per definitionem. Wir leben nicht alle unter den gleichen Umständen; aber das ist eine andere Frage. Und keine von beiden hat etwas mit der Frage zu tun, ob eine Kultur inhärent aggresiv ist oder nicht. Angesichts der derzeitigen Weltlage sehe ich nicht, mit welchen Agumenten oder Beispielen man islamische Staaten als insgesamt und im Schnitt aggressiver denn westliche beschreiben könnte.

  29. @ zorc
    @ Fuchur

    Leider wird der gewöhnliche Türke nicht zum loyalen deutschen Staatsbürger, wenn er einen deutschen Pass erhält.

    Nein: Die meisten Türken dürften den Pass aus opportunistischen – nicht aus ideellen Gründen – beantragen. Ihenn geht es um Sozialleistungen, Reiseerleichterungen, Recht zum Familiennachzug, Wahlrecht etc.

    Die meisten Türken werden sich auch mit deutchem Pass als Türken fühlen. Das sieht man etwa bei Fußballspielen der Nationalmannschaft …

    Der eigentliche Punkt ist aber die Loyaliät zum eigenen Land. Die Frage ist doch folgende: Glaubt Ihr wirklich der gewöhnliche Türe mit deutschem Pass wäre im Verteidigungsfall bereit für Deutschland und eventuell gegen die Türkei zu kämpfen? Kann ich mir nicht vorstellen.

    Auch in einem Bürgerkrieg wären die Rollen doch klar verteilt …

    Kurzum: Ein deutscher Pass macht noch keinen Türken zum Deutschen …

    Darum mag die Argumentation von Röhl juristisch-verfassungsrechtlich nicht ganz sauber sein, sie beschreibt aber die Realität.

  30. Zorc

    in Dänemark sind die Moslems genauso wenig integriert wie in Deutschland (oder der Niederlande, England oder Schweden). Allein daran sieht man schon, dass der Vorwurf an die Deutschen sie würden einem „Blut- u. Bodenkult“ huldigen totaler Blödsinn ist.

  31. Der Mann ist der Vater von Bettina Röhl. Diese steht vielen Zeitgeistthemen wie auch generellen Leitlinien der Mediengesellschaft sehr kritisch gegenüber. Würde mich nicht wundern, wenn die Bettina ihrem Vater auf den rechten Weg geholfen hat.

    Denen seid ihr zwar Schmuddelkinder, aber sie erkennen die gleiche Gefahr im Islam. Tröstet euch, die 68er in den Redaktionsstuben sind ein biologisches Problem. Sie werden bald aussterben. Die Frage ist nur, ob die Zeit noch reicht, diesen islamischen Wahnsinn aufzuhalten.

  32. STOLZ Nicht nur wegen des D/EU-Passes, aber besonders wenn sie bestechliche D/EU-FreundInnen=ungläubige EheFrauen/Männer besitzen + indirekt knechten können, dann haben diese übermütige Türken auch ihr islamôfacistisches Ziel erreicht: in den sog. „VolksParteien“ schon sehr viel eingeschleust + gut angekommen wie der Chef des Reisebüros, dessen Flugzeug in der Dominikanischen Republik absturzte – sigh…
    90%-95% ALLER KONFLIKTE AUF DIESEM PLANETEN
    INVOLVIEREN ANGRIFFE VON MOSLEMS GEGEN NICHT-MOSLEMS ODER GEGEN SICH SELBER!
    ISLAM: „Religion des Friedens?“

  33. #39 zorc (24. Jun 2007 15:18)

    Genau das ist der Punkt. Sie sehen keinen Zusammenhang. Es bleibt Ihnen sozusagen verborgen, dass Sie Geschichte erwähnen, die hunderte von Jahren zurückliegt.

    Es macht wenig Sinn, Ihnen das zu erläutern.

    Denken Sie mal nach, wo es Kriege geben würde, wenn es keine Islamisten geben würden.
    Wo gäbe es Terror?

    Na, geht Ihnen ein Licht auf? Ich glaube nicht. Sei’s drum.

  34. Gäste lädt man ein und üblicherweise gehen die auch wieder nach Hause. Wenn sie sich aber nicht benehmen können wirft man sie einfach aus dem Haus.

    Also liebe Türken, ab in die Heimat euer stolzes Heimatland benötigt eure wertvolle Arbeitskraft und wir haben eh selber nicht genug Arbeitsplätze

  35. @ #45 Karlmartell: Röhl erwähnt „Geschichte, die hunderte von Jahren zurückliegt“, und verbindet sie mit der Gegenwart; und das habe ich auch getan – er in Bezug auf den Islam, ich in Bezug aufs christliche Europa. Wo ist der Unterschied? Ich glaube nicht, dass Sie mir eine Antwort geben können, die nicht auf Ausflüchten und Halbwahrheiten basiert. Na, was soll’s – sei’s dumm.

  36. #37 Smakager (24. Jun 2007 15:12)

    Zur Erinnerung für Sie, die gesamt RAF wurde in kommunistischen und Moslem Staaten (Lybien)
    geschult. Ulrike Meinhof erhängte sich nach dem das Freipressen durch die Flugzeugentführung in Mogadischu (durch Islamisten) scheiterte.

    Schon damals waren die Islamisten Terroristen,
    erwähnt seien noch die Olympischen Spiele in München (Islamisten) die Entführung der „Archille Lauro“ , dass Attentat auf Pabst Johannes, der Flugzeugabsturz von Lockerbee und…die Kette ist endlos. Immer Islamisten. Das ist der islamische Frieden, der die Menschheit seit Jahrzehnten in Angst und Schrecken versetzt. Schweigt!!!

  37. #47 zorc (24. Jun 2007 15:31)

    Sie haben übersehen, dass ich erwähnte “ unabhängig von dem Artikel von Herrn Röhl“.

    Auf meine Frage, wo es ohne islamistischen Terror geben würde in der Jetztzeit, haben Sie natürlich keine Antwort. Aber das ist nicht neu, wenn man mit Menschen islamischen Glaubens redet. Das ist immer so.

    Schuld haben nur die Anderen, das ist schon klar geworden im friedlichen Islam.

  38. @#16

    Wenn jemand seinen amerikanischen Pass kriegt – dann ist er damit Amerikaner.

    das liegt wohl daran, dass die Latinos in den USA (die ja größtenteils die Einwanderer dort sind) stolz auf ihre Herkunft UND auf ihr Land wo sie Leben – also die USA – sind. Beispielweise in Miami gibt es genug Kubaner, die sich als Kubaner fühlen aber auch als Amerikaner.
    Wenn man das mit Deutschland vergleicht, hört man solche Sätze wie:

    Deutsche haben keine Ehre, ich schäme mich Deutscher zu sein

    selber gehört von einem befreundeten halbdeutschen Iraner, der kein Wort persisch spricht. Ich denke es ist symptomatisch (natürlich gibt es Ausnahmen), dass Menschen aus jenem Kulturkreis so ticken wie in den Kommentaren und im Artikel beschrieben

    @zorc: Globalisierungsgegner, ehh? Kann mich auch nur auf Feuervogels Link und Karlmartells Argumente beziehen, denen ich zustimme.

  39. bei Klaus Rainer Röhl sollte man mit allzu überschwenglichen Beifallskundgebungen eher zurückhaltend sei.

  40. @#8 PCPRISONER (24. Jun 2007 13:29)
    Beim lesen dieses Artikels entsteht bei mir das Bild des “Titanic” vom 14. April 1912.

    Immer mehr Leute erkennen, dass das europäische Schiff auf den mohammedanischen Eisberg zusteuert und das Schiff ändert zwar Kurs, aber viel und viel zu langsam um der Katastrophe noch entgehen zu können.

    Ich befürchte das Schiff wird aufgeschlitzt und sinken.

    Hallo PCPRISONER,

    gehe ich richtig in der Annahme, dass Du meine Grafik vom März des Jahre schon gesehen hast?
    Für den Fall, dass noch weitere Kreuzfahrer Lust auf eine nächtliche Eisbergbegegnung haben…

    Die EUROTANIC ist weiter auf Kurs

  41. @ #50 Karlmartell: Warum ich „unabhängig von dem Artikel des Herrn Röhl … in der Gegenwart, dem 21igsten Jahrhundert bleiben“ sollte, wie sie es in ’35 verlangen, wenn ich doch den Artikel von Röhl kommentiert habe, weiß ich nicht. Vielleicht würde es mehr Sinn machen, wenn Sie sich auch auf den Artikel konzentrierten, statt Ihr Steckenpferdchen zu reiten.
    Und was den Rest Ihres Postings angeht: „Auf meine Frage, wo es ohne islamistischen Terror geben würde in der Jetztzeit, haben Sie natürlich keine Antwort. Aber das ist nicht neu, wenn man mit Menschen islamischen Glaubens redet. Das ist immer so.“
    1. Ich bin nicht islamischen Glaubens und weiß nicht, was Sie auf die Idee bringt, ich wäre es.
    2. Reicht der Irak-Krieg? Oder ist der alte Saddam jetzt auch schin zum islamistischen Terroristen erklärt worden, damit die Vorurteile intakt bleiben?

  42. Bin jetzt zu faul, den ganzen Thread zu lesen, aber bei:

    „Angesichts der derzeitigen Weltlage sehe ich nicht, mit welchen Agumenten oder Beispielen man islamische Staaten als insgesamt und im Schnitt aggressiver denn westliche beschreiben könnte.“

    Gehts noch?

    @ die anderen: Wer hat hier eigentlich eine Fütterungszeit für Trolle ausgerufen? Eure Repliken sind ja recht nett und auch mit guten Argumenten dargelegt, aber glaubt ihr wirklich, einen zu erreichen, der sowas vom Stapel lässt?

  43. An karlmartell@

    Ulrike Meinhof hatte sich schon im Jahre 1976 erhängt weil sie den Psychoterror und das Mobbing durch Gudrun Ensslin und Andreas Baader nicht mehr aushielt.

    Die „Landshut“ Entführung war im Jahre 1977.

    Ausgebildet wurden diese Drecksäcke meistens zusammen mit Pali Terroristen in Yemen.

    Etliche von denen leben heute noch dort.

    So jetzt habe ich auch ihr Gedächtnis ein bisschen aufgefrischt.. 😉

  44. #53 Long John Silver

    Nein LJ, ich habe mir gerade vor ein paar Tagen nochmal James Camerons „Titanic“ angesehen und das hat mich zu meinem Kommentar unter #8 inspiriert.

    Trotzdem, deine Grafik ist toll.

    Ich darf vielleicht noch hinzufügen dass der Rumpf des Schiffes UNTER Wasser aufgeschlitzt wurde, also von einer nicht sichtbaren Bedrohung.

    Und genau da kommen m.E. die Linken und die Grünen ins Spiel.

  45. @ 54, zorc,

    Zum Thema Saddam Hussein gibt es einschlägige Literatur, z. B. eine Biographie von Con Coughlin. Da kann man nachlesen, was für eine Sorte Mensch S. H. war. Falls Sie persönlich Iraker kennen sollten, können Sie die ja auch fragen. Der irakische Schriftsteller Hussein al-Mozany kann Ihnen sogar auf deutsch antworten, weil er vor Jahrzehnten vor S. H. nach Deutschland geflohen ist. Ergo: Bushs „Buschfeuer“ hat zumindest diesen Menschenschinder zum Teufel gejagt. – Und das ist gut so.

  46. Damit sie sich bei uns noch mehr zu Hause fühlen.

    WOW, Ich bin auch ausländer im Deutschland, aber verleicht mit den einzige entschieden fühle ich nicht zu hause…

    heute Mosche morgen gibts ein ganzem liste für politikal correctness… bzw..

    1) „Honor killing“ muß gesetzlich sein.
    2) Verfassung muß Sharia akzeptiern
    3) unglaubiger muß im mosche steuer bezahlen..
    4) Moslems sind the erste staatsbürger, und sind übermensch… dannach kommt unglaubiger, und Frauen kommt am ende.
    5) usw…

  47. frage von karlmatell #45:

    Denken Sie mal nach, wo es Kriege geben würde, wenn es keine Islamisten geben würden.
    Wo gäbe es Terror?

    antwort darauf von zorc #47:

    @ #45 Karlmartell: Röhl erwähnt “Geschichte, die hunderte von Jahren zurückliegt”, und verbindet sie mit der Gegenwart; und das habe ich auch getan – er in Bezug auf den Islam, ich in Bezug aufs christliche Europa. Wo ist der Unterschied? Ich glaube nicht, dass Sie mir eine Antwort geben können, die nicht auf Ausflüchten und Halbwahrheiten basiert. Na, was soll’s – sei’s dumm.

    das ist mir hier (und natürlich nicht nur hier, sondern überall dort, wo sich islam-befürworter zu wort melden) schon häufiger aufgefallen:

    es fehlen argumente!

    statt auf die fragen/themen einzugehen, wird einfach irgendwas geschrieben, mir ein wenig polemik gemischt, feddisch.

    ist das nun ignoranz, impertinenz, oder schlicht und einfach dummheit?

    zum thema: ist es nicht völlig egal, wer wem 720 und 1200 die rübe abgehackt hat?

    zumindest wir sollten uns um probleme der gegenwart und der zukunft kümmern. die vergangenheit is eh durch!

  48. @ #58 Cruz: Ich bezweifle nicht, dass Saddam ein Menschenschinder war – ich bezweifle nur, dass er ein islamistisch motivierter Menschenschinder war. Das aber war Karlmartells Kriterium. Was will uns dein Posting also sagen?

  49. Ehrlich gesagt kann ich das nicht toll finden. Noch so ein Fähnchen im Wind…
    Es wird auf Seiten der Linken wahrscheinlich gerade ein wenig langweilig oder unattraktiv.

    Leute die früher links waren können mir wirklich gestohlen bleiben, zur Führungsfigur der neuen konservativ-liberalen Bewegung möchte ich keinen von denen machen. Die sollen sich trollen und zu ihrem Pack zurück gehen.

    Eine andere Meinung hätte man auch schon vor zwanzig Jahren haben können. Man hätte nur ein wenig Rückgrat haben müssen. Hatten diese Typen aber nicht.

  50. Sorry, richtig, Ulrike Meinhof starb 1976.

    Freigespresst werden sollten durch das palästinensische Terrorkommando Martyr Halimeh 1977 Gudrun Ennslin, Andreas Baader und Jan-Carl Raspe mit der Entführung der „Landshut“ nach Mogadischu .

    Nach dem Scheitern der Freipressung begingen die drei Selbstmord.

    Im Rahmen ihrer Terrorausbildung 1970 hielten Andreas Baader, Gudrun Ensslin, Ulrike Meinhof und ein Dutzend weitere Personen sich auch in Lybien auf, bevor sie in einem Camp der Al-Fatah in Jordanien ihre militärische Ausbildung erhielten. (Friedlicher Islam)

    Die Linksextremisten haben eben schon immer eine besondere Affinität zu Terror besessen.

    Von Juni bis August 1970 hielten Andreas Baader, Gudrun Ensslin, Ulrike Meinhof, Horst Mahler, Peter Homann, Brigitte Asdonk und etwa ein Dutzend weitere Personen sich in einem Camp der Al-Fatah in Jordanien auf und erhielten dort eine militärische Ausbildung

  51. @#62 Markus Oliver (24. Jun 2007 17:36)
    Habe ich vor acht Jahren die Gefahr dieser Steinzeitideologie richtig eingeschätzt? – NEIN!
    Ich hielt sie höchstens für eine darwinsche Fehlentwicklung, es hat mich nicht die Bohne interessiert.
    Dann bekam ich meinen ersten DSL-Anschluss und stiess auf meinen Probeläufen direkt auf den berüchtigten Muslim-Markt.
    Oh Mann, ich dachte nur noch, bin ich jetzt auf dem Mars gelandet?
    Als dann, nach dem 11. September der Muslim-Markt alle seine Haßseiten löschte und die Admins treuherzig versicherten, sie seien gerade aus dem Urlaub zurückgekommen, wurde ich sehr aufmerksam und wandelte mich sozusagen vom Saulus zum Paulus. Seitdem weiss ich, das der Islam keine Religion, sondern eine dem Nationalsozialismus und anderen totalitären Systemen eng verwandte Ideologie ist.

    Jetzt opfere ich einen grossen Teil meiner Freizeit um die Islamistenbrut mit satirischen Mitteln blosszustellen und zu bekämpfen.
    Damals war Alice Schwarzer noch ein rotes Tuch für mich, wenn auch aus etwas anderen Gründen, jetzt steht sie mutig auch für die Emanzipation der geknechteten Muslimas und riskiert, wenn man weiss wie die Kuttenbrunzer reagieren können, doch einiges. Siehe Theo van Gogh u.a.
    Der Widerstand gegen den Islam ist vielschichtig, er geht quer durch alle Bevölkerungsschichten und wir müssen nicht von jedem die gleiche Ausgangsbasis verlangen, sonst sind wir auch nur Extremisten.
    Warum traue ich einem intelligenten Mitmenschen, egal aus welchem Lager, keine Lernfähigkeit zu?
    Es gibt ja auch Ex-Muslime, die sind uns willkommen, warum also keine Ex-Kommunisten, Ex-Nazis?

    Uns sollte alle bewusst sein, dass wir jeden Mitkämpfer brauchen und nicht vor den Kopf stossen sollen.

  52. Und wie hiesst denn wieder dieser Mörder äh pardon Politisch Verfolgter der mit Birgit Hogefeld zusammen war und sich bei Bad Kleinen selber eine Kugel in Kopf gejagt hatte äh nein schon wieder falsch von den GSG9 Beamten erschossen wurde?

    Saubande!

  53. Und wie hiess denn wieder dieser Mörder äh pardon Politisch Verfolgter der mit Birgit Hogefeld zusammen war und sich bei Bad Kleinen selber eine Kugel in Kopf gejagt hatte äh nein schon wieder falsch von den GSG9 Beamten erschossen wurde?

    Saubande!

  54. #55 Micha (24. Jun 2007 16:31)

    Du hast Recht, man soll soll Trolle nicht füttern:-)

  55. Der Röhls scheinen aber von Trolligkeit auch nicht ganz gefeit zu sein.

    Noch in den 80er hatte die Bettina Röhl Artikel für das Schundblatt „Tempo“ geschrieben die allzu oft effekthascherische und geschmackslose Artikel über die R.A.F und ihre Opfer schrieb.

    „Konkret“ ist doch auch auf dem Mist des Röhls Patriarchen gewachsen.

    Man kann nur mutmassen wieso diese Leute zu Wendehälse wurden, mit einem Bein stecken sie aber dennoch in einem dunklen Kapitel der deutschen Nachkriegszeit fest.

  56. Wer mit zwanzig kein Kommunist ist, hat kein Herz, wer es mit fünfzig noch ist, keinen Verstand, sagt man.

    Sagt „man“, ich aber nicht.

    Der Satz ist keine Weisheit, sondern nur eine Halbweisheit, und somit eine Dummheit. Denn nach diesem Satz haben alle, die mit zwanzig keine Kommunisten sind, kein Herz.

    Mit diesem Satz wird nur der Kommunismus, eine Ideologie, die historisch mehr Menschenleben gekostet hat als der Nationalsozialismus, reingewaschen, als wäre diese mörderische Ideologie ein Ausweis für Herzensgüte.

    Würde man denselben Satz sagen und statt „Komunist“ „Nazi“ setzen, wäre man sofort (und zu Recht) der Reinwaschung der Naziideologie verdächtig.

    Wer mit zwanzig ein Kommunist ist, ist dumm, verblendet, verführt oder gemeingefährlich. Ob er gleichzeitig „ein Herz“ hat, steht auf einem anderen Blatt.

  57. #38 zorc
    Sind Gäste automatisch immer ärmer als Gatsgeber?

    Nein, nur Gäste gehen irgendwann wieder.

    Falls sie aber doch bleiben, liegen sie dem Wirt nicht auf der Tasche bzw. beleidigen ihn anschliessend und halten sich schön an die Gepflogenheiten des Gasthauses!

    Vor allem zwingen sie ihm nicht auf, so primitiv) zu werden wie sie!

    Ganz einfach!

  58. Hier sollte einmal erwähnt werden, dass laut z.B. Tagesschau zwischen 2000 und 2005:

    “ ungefähr 50.000 deutsche Staatsbürger türkischer Herkunft erneut einen türkischen Pass beantragt haben. … So hätten sich kurz vor der Reform des Staatsangehörigkeitsgesetzes viele türkischstämmige Bürger darauf verlassen, dass in Deutschland eine doppelte Staatsbürgerschaft möglich werde und daraufhin ihre alte erneut beantragt.“

    http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID4244868_TYP6_THE_NAV_REF1_BAB,00.html

    Das ist ja schon eine nennenswerte Zahl, die sich ein Hintertürchen offengehalten haben oder einfach die Annehmlichkeit, laut Pass Deutscher zu sein, nicht entgehen lassen wollten.

  59. Wir Türken die einen Deutschen Pass haben sind also immernoch Gäste

    Wisst ihr sowas kann ein verletzten

    Ich bin Deutsch/Türke
    hab nen Deutschen Pass und bin Stolz drauf
    Verabscheue jedoch Nationalismus
    Erkenne als 16 Jähriger den Völkermord an den Ameniern an
    und fordere mehr rechte für die Kurden
    Kann mit Türkischer Politik nichts anfangen da bisher keine einzige Regierung im Stande war das Land endlich zu Lenken
    Bin SPD Parteimitglied und kann sehr gut Deutsch
    Finde genauso wie ihr das es in Deutschland zu viele Ausländer gibt
    Aber auch nur bei den Jugendlichen den aus denen wird wohl nix
    trotzdem darf man sie nicht abschieben den ein Türke hier und in der Türkei sind so verschieden…

    Bin ich jetzt Bürger 2.Klasse nur weil ich TürkischStämmig bin?
    Sind Leute die einen anderen Glauben oder Ethnisch anders sind gleich Bürger 2.Klasse?
    Nein…,

  60. @ Erdim: Nein, in meinen Augen seid Ihr keine Gäste mehr. Wer einen deutschen Pass hat, ist auch Deutscher. Punkt.
    Aber diejenigen, die einen türkischen Pass haben, sollten bei Begehung von Straftaten auch abgeschoben werden. Kriminelle haben wir hier nämlich schon genug.

    Aber Deutsch ist Deutsch. Unterschiede darf man dann nicht machen, weil ich solche Gefühle wie bei Dir unbedingt vermeiden will. Diejenigen die Deutsche geworden sind, sind Deutsche.

  61. @erdim:

    Wie du vielleicht zwischenzeitlich festgestellt hast, ist hier niemand fremdenfeindlich. Es geht einzig darum, wie sich Ausländer/Migranten hierzulande verhalten. Und es ist leider Fakt, dass nicht Deutsche überproportional gewalttätig sind, sondern Türken und Araber. Und diesen macht man es überaus einfach, indem die Justiz sie mit aller Milde bestraft, so dass der Anreiz, die kriminelle Laufbahn zu beenden, nicht gegeben ist.
    Würden wir hier alle Türken/Araber über einen Kamm scheren, würden in unseren Augen Necla Kelek, Serap Cileli oder Wufa Sultan z. B. sicher nicht gut abschneiden. Auf der anderen Seite bekommen Deutsche wie Claudia Roth, Volker Beck oder Hans-Christian Ströbele hier keinen Goldstatus, sondern eher die goldene Zitrone.

  62. Ein weiteres Problem ist, daß kein Türke
    und kein Araber sich in ein Land integrieren wollen, daß eine derartige Schuldideologie
    pflegt, wie Deutschland. Ich kenne viele Türken, sehr viele. Und ich habe schon oft gehört, daß die stolzen Türken dazu niemals bereit sind. Deswegen wenden sich viele dem
    Islam zu. Sozusagen als eine Art ersatz. Und
    was dann dabei heraus kommt kann man jeden Tag miterleben…

    Aber das verstehen „aufgeklärte“ Linke nicht.
    Die können nichts mit Anstand, Ehre oder Patriotismus anfangen. Abgesehen von dieser sozialistischen Gleichmacherei!

  63. Hallo # 16 Fuchur,

    anscheinend sind Sie Türke. Wenn Sie sich wirklich integrieren wollen müssten Sie erst einmal zum Christentum übertreten, dann wären Sie zumindest schon einmal in unserer Wertegemeinschaft angekommen.

    Bezüglich Ihrer folgenden Aussagen:

    „Es gibt nie nur eine Ursache. Und hier muss man ganz klar sagen, dass diese idiotische deutsche Blut- und Bodenmentalität eben AUCH (natürlich nicht nur!) mit schuld ist an der mangelnden Integration“

    muss ich Ihnen als Deutsch-Spanier mitteilen, dass es sich in Spanien nicht anders verhält. Und Sie nach Italien gehen, werden Sie das Gleiche vorfinden. Sie sind hier in Europa mit einer 2000-jährigen Geschichte. Unser Kontinent ist weder ein Einwanderungsland noch eine multi-kulti-Gesellschaft. Das müssen Sie endlich einmal kapieren.

  64. Wer fundamentalen Werten und Prinzipien dieses Landes feindlich und ablehnend gegenüber steht, hat hier nichts verloren.
    Weder verstehe ich dann, warum er für sich und seine Familie hier eine dauerhafte Zukunft sucht, noch verstehe ich seinen Gastgeber, der sich ein solches Verhalten bieten lässt.
    Sich hier anzusiedeln mit dem Willen, gegen diese fundamentalen Prinzipien zu verstoßen bzw. diese gegen den Willen der Gastgeberbevölkerung zu ändern, diese sogar zu verdrängen, ist ein feindlicher Akt.

  65. Hallo # 72 Erdim,

    wenn Sie sich wirklich in Europa integrieren wollen müssen Sie einfach Ihren muslimischen Glauben aufgeben und sich zum Christentum bekennen oder zumindest zu den humanistischen und aufgeklärten Werten unsere Gesellschaft (die übrigens auch auf Jesus Christus beruhen).

    Gehen Sie einfach einmal in sich und vergleichen Sie das Neue Testament und die Aussagen Jesu mit dem selbsternannten Propheten Mohammed. Jesus hat die Nächstenliebe gepredigt und sich ans Kreuz schlagen lassen, wohingegen Mohammed mit Feuer und Schwert gewütet hat. Bitte lesen Sie weiterhin die griechischen und römischen Denker und Philosophen und darüber hinaus aufgeklärte europäischen Philosophen wie Voltaire und Kant. Wenn Sie dass verinnerlicht haben sind Sie endlich in Europa angekommen.

    Bitte vergessen Sie auch nicht, dass Frauen und Männer in Europa gleichberechtigt sind und zwar in jeder Hinsicht und ohne Ausnahme.

  66. @ #77 Karolinger

    „Hallo # 16 Fuchur,

    anscheinend sind Sie Türke. Wenn Sie sich wirklich integrieren wollen müssten Sie erst einmal zum Christentum übertreten, …“

    Hallo Karolinger,

    bitte, mit solchen Aufforderungen fällst du doch fast allem in den Rücken, was in diesem Forum geschrieben wird. In deinem zweiten Beitrag nimmst du es ein bisschen zurück, aber hier sollte niemand aufgefordert werden, seinen Glauben zu wechseln, das bleibt jedes Menschen Freiheit, auch wenn der Glaube Islam heißt.

  67. Man muss meiner Meinung nach nicht seinen Glauben aufgeben um in Europa anzukommen. Europa ist kein Kirchen- oder Gottesstaat. Das Entscheidende ist viel mehr, dass man sich zu den hiesigen Werten bekennt und sich von seinem Verstand und nicht vom Pfaffen oder Imam leiten lässt.

    Und auch ein Türkischstämmiger kann Deutscher werden, dass Kriterium hier ist nicht Hautfarbe oder Religion, sondern das gelebte Bekenntnis zu unseren Gesetzen und zu unserem Wertekanon. Und genau da scheitert es meist bei vielen Migranten, denn auch mit deutschem Pass sehen sie sich als Türken und ihre Loyalität liegt nicht hier sondern am Bosporus. Es werden mitgebrachte Sitten und Religionsinhalte höher gestellt als das hiesige Recht und vor allem über den bereits genannten Wertekanon. Gäste sind sie also insofern, als dass sie die Hausordnung des Hauses in dem sie leben nicht anerkennen wollen und sich selber nicht zu seinen Einwohnern zählen.

  68. Hallo # 81 Fensterzu uind # 82 Logos,

    da sind wir halt einmal anderer Meinung. Als gläubiger Christ und bekennender Europäer lehne ich den Nationalsozialismus, Kommunismus und den Islam strikt ab.

    Auch bin ich der festen Überzeugung, dass die Staatszugehörigkeit von ius sanguinus abhängen sollte und nicht von ius solis.

    Was mir immer wieder in Deutschland auf den Keks geht ist dieses Schwarz-Weiss-Denken und das fehlende Bekenntnis auf die jüdisch-christlichen und humanistischen Wurzeln sowie der gemeinsamen 2000-jährigen europäischen Geschichte. Hierzu nenne ich einige Beispiele:

    1. Frankreich und Deutschland bildeten einst ein Reich, dass Frankenreich. Nach der Teilung des Reiches entstand aus dem Wort Frankenreich, das Wort Frankreich.

    2. Das heilige römische Reich Deutscher Nation ging lange Zeit bis nach Sizilien.

    3. Kaiser Karl der V. war zugleich König Karl I. von Spanien und den überseeichsen Besitzungen. Zu seinem Reich gehörte ebenso das Königreich Neapel und Sizilien sowie sogar Flandern. Er begründete das Haus Österreich in Spanien.

    Unsere Vorfahren drehen sich im Grabe um wenn sie sehen würden wie wir heute z.B. Türken und andere Nichteuropäer mit Italienern, Spaniern, Franzosen, Polen, etc. in einem Topf werfen. Übrigens tun das z.B. Spanier und Italienr nicht.

    Europa war noch nie ein Kirchen- und Gottesstaat, vielmehr lag die Macht immer bei den weltlichen Herrschern.

    Unser Wertekanon basiert auf den vier folgenden Grundsäulen:

    1. Griechisch-römisches Erbe
    2. Römisches Recht
    3. Christentum
    4. Humanismus und Auflärung.

    Einer der ersten Humanisten war übrigens Jesus Christus. Kann mir bitte einer von Ihnen mitteilen ob im Neuen Testament etwas schlechtes steht. Die Kirche ist im Gegensatz zum Islam nicht immer mit dem Glauben gleichzusetzen. So waren die Kreuzzüge nun mal Sünde und nicht durch das Neue Testament gedeckt. Auch was die katholische Kirche in 2000 Jahren gemacht entspricht zum Teil nicht dem christlichen Glauben. Wir Christen wissen dass. Ist aber deshalb der Glauben an Jesus Christus und an die Bergrpedigt abzulehen? Ist deshalb Jesus Christus zu verleugnen oder in den Schmutz zu ziehen?

  69. Übrigens hat Jesus Christus im Gegensatz zu Mohammed keine Menschen getötet, sondern die Nächstenliebe gepredit. Wenn wir alle uns daran halten würden gäbe es keine Kriege mehr auf der Welt.

  70. Niemand lehnt den christlichen Glauben ab oder verleugnet Jesus Christus, nur sehe ich den Glauben daran nicht als Notwendigkeit an um sich zu den Werten zu bekennen an deren Prägung das Christentum sicher gehörigen Anteil hatte. Denn dazu gehört genauso der griechische Humanismus und die Aufklärung. Um sich dazu zu bekennen muss man nicht Christ sein oder werden – ich bin es nicht.

  71. Hallo # 85 Logos,

    da hast Du sicherlich voll und ganz Recht. Hierzu möchte ich dir mitteilen, dass im Gegensatz zum Islam der Mensch im Mittelpunkt steht. Jeder Mensch hat selbst und frei zu entscheiden ob er sich zu Gott hinwendet oder nicht. Wenn er dies nicht tut ist er noch lange nicht ein schlechter Mensch. Mir sind sogar Menschen lieber die Gutes tun und nicht an Gott glauben als heuchlerischer Christen die Schlechtes tun und jeden Sonntag in die Kirche gehen.

    Bitte jedoch, dass Jesus Christus gesagt hat:

    „Niemand kommt zum Vater außer duch micht“.

  72. @ #83 Karolinger

    Auch was die katholische Kirche in 2000 Jahren gemacht entspricht zum Teil nicht dem christlichen Glauben. … Ist deshalb Jesus Christus zu verleugnen oder in den Schmutz zu ziehen?

    Hallo Karolinger,

    niemand hier wird jemals Jesus in den Schmutz ziehen, aber es wäre ganz bestimmt nicht nach seiner Lehre gehandelt, jemanden zum christlichen Glauben zu zwingen, und sei es nur mit der Aufforderung „Wenn du hier bleiben willst, dann solltest du Christ werden.“

  73. Hallo # 87,

    das sehe ich anders. Ich habe zwei Kinder und denke an deren Zukunft. Ich will keinen Islam in Europa und auch keine Moscheen. Basta!

  74. @ #88 Karolinger

    das sehe ich anders. Ich habe zwei Kinder und denke an deren Zukunft. Ich will keinen Islam in Europa und auch keine Moscheen. Basta!

    Na, darauf können wir uns doch einigen!

  75. Hallo #89 Fensterzu,

    ich war mir sicher, dass wir uns darauf einigen können. Darüber hinaus schlage ich sogar vor, dass der europäische Bürger selbst entscheiden soll ob er Christ sein will oder nicht. Andere Alternativen würde ich nicht zulassen. Eine Änderung des GG diesbezüglich wäre sinnvoll.

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