Schwere Fälle von Kindesmissbrauch durch aus Marokko stammende UN-Soldaten wurden jetzt aus dem westafrikanischen Staat Elfenbeinküste bekannt. Die Mädchen wurden teilweise über Jahre vergewaltigt, wie eine Ware von Einheit zu Einheit weitergereicht und brachten auch etliche Kinder zur Welt.

Insgesamt sollen rund 700 Marokkaner in diese Sexualverbrechen verwickelt sein. Aufgrund der Herkunft der Täter darf man wohl unvoreingenommen davon ausgehen, dass sie fünfmal am Tag zu Allah, dem Allerbarmer, beten, sorgfältig über die Jungfräulichkeit ihrer Töchter und Schwestern wachen und die verkommene Moral des Westens aus tiefstem Herzen hassen.

(Spürnasen: Florian G., Koltschak, Garlef Sch. und Marquis)

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