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Mohamed Sifaoui, ein politisch inkorrekter Muslim

Mohamed SifaouiHeute Abend sendete ARTE eine ergreifende und mutmachende Sendung von Regisseur Fabrice Gardel über den Ex-Algerier Mohamed Sifaoui (Foto) aus Paris, der in seinem Kampf gegen Islamisten von einem Kamerateam begleitet wird.

Er steht ständig unter Morddrohungen und setzt seine Arbeit unter schlimmen Entbehrungen und ständigem Polizeischutz unbeirrt fort. Die Argumente, die Deutlichkeit, die Konsequenz und das Durchhaltevermögen dieses Mannes, der sich übrigens auch gegen Antisemitismus einsetzt, kamen in der Dokumentation in sehr beeindruckender Weise zum Vorschein.

Mohamed Sifaoui hat in Algerien als Zeitungsreporter gearbeitet und fast seine ganze Redaktion wurde Opfer eines islamistischen Bombenanschlages. Als er ein Kind sah, das bei dem Anschlag in zwei Teile gerissen wurde, war ihm klar: An diesem Tag starb auch er selbst – um dann sein ganzes Leben für freiheitliche Werte und gegen Islamismus einzusetzen.

Die 45-minütige Sendung wird am 29.08.2007 um 14.40 Uhr auf ARTE wiederholt. Vielleicht hat ja der ein oder andere PI-Leser die Möglichkeit, sie aufzunehmen und auf ein Videoportal zu laden. Hier und hier gibt es Kurzausschnitte der Sendung „Mohamed Sifaoui – Journalist, Muslim und Demokrat“

(Spürnase: Jörg)




Mordfall Sürücü: BGH hebt Freisprüche auf

Wird es doch noch so etwas wie Gerechtigkeit geben? Der von uns viel gescholtene BGH hat jedenfalls die Freisprüche gegen die Brüder der ermordeten Hatun Sürücü aufgehoben und den Fall zur erneuten Entscheidung an eine andere Kammer des Berliner Landgerichts zurückverwiesen.

Die Beweisführung der Vorinstanz sei lückenhaft gewesen, führt der BGH aus. Die Aussagen der Kronzeugin der Anklage seien zu wenig berücksichtigt worden.

Hatun Sürücü war im Februar 2005 in Berlin von ihrem jüngsten Bruder erschossen worden, weil sie „lebte wie eine Deutsche“. Nur dieser wurde verurteilt. Eine Tatbeteiligung der übrigen Familie hielt das Landgericht für nicht erwiesen. Die Entscheidung hatte für Empörung gesorgt. Mehr

(Spürnasen: Marcel E., Urs Schmidlin, Jeremy, Bernd v. S., Israel_Hands, Koltschak, Roland, Franz B., Zimmermann, Basti und Adebarra)

» Necla Kelek: Sie zahlte den Preis für unsere Freiheit




Multikulturelle Sommerfreuden

Wenn man den nachfolgend verlinkten Bericht über die Zustände in Berlins Freibädern gelesen hat, empfindet man geradezu Erleichterung darüber, dass Global Warming eine Pause gemacht hat und der Sommer in diesem Jahr ausgefallen ist. Die Zustände, die uns die ungebremste Zuwanderung aus dem islamischen „Kultur“kreis beschert hat, sind inzwischen so allgegenwärtig, dass sogar das kostenlos verteilte Spandauer Volksblatt darüber berichtet (PDF-Datei, letzte Seite).




Kein Happy Birthday für Gilad Shalit

israelfahneÜber den Newsletter der Initiative „I like Israel“ erreichte uns der folgende Aufruf zur Unterstützung der Bemühungen um die Freilassung des vor über einem Jahr von Hamasterroristen entführten israelischen Soldaten Gilad Shalit, den wir unseren Lesern mit der Bitte um Ihre Mithilfe gerne weitergeben.

melodyLiebe Freunde,

heute wird der entführte Soldat Gilad Shalt 21 Jahre alt.
Die Hamas wird ihm in seinem Verließ keinen Kuchen
kredenzen. Vielleicht wird er an seinem Geburtstag nicht
gefoltert. Vielleicht geben sie ihm auch eine extra Portion
Wasser.

Niemand von uns hier kann sich wirklich vorstellen, was
er seit über einem Jahr durchmacht. Und niemand kann
ermessen, wie seine Eltern leiden, Tag für Tag.

Ich kenne seine Familie. Sie ist sehr tapfer, aber ihr Leben
bleibt ruiniert, solange ihr Sohn in den Händen dieser
Mörderbande ist.

Die Hamas zeigt sich in Gaza von beispielloser Brutalität
gegen palästinensische Andersdenkende. Wie wird sie wohl
Gilad Shalit behandeln?

Was können wir tun? Faktisch nicht viel, aber das wenige
sollten wir nicht unversucht lassen. Das wenige ist eine
Email-Aktion, mit der wir seine Freilassung fordern.

Bitte mailt mir einen Brief mit dieser Forderung. Ich leite
alle Briefe gesammelt weiter an UNO Generlsekretär Ban
KI-Moon, an das Internationale Rote Kreuz und an Gilads
Eltern. Bitte mailt an ili@il-israel.org unter dem Stichwort

„Freiheit für Gilad“.

Solidarität hilft. Viel Solidarität hilft viel. Bitte verbreitet die
Aktion. Gilad erleidet seit einem Jahr jeden Tag die Hölle.
Wir müssen unseren Alltag nur zehn Minuten unterbrechen,
um an der Aktion mitwirken.

giladDas ist Gilad Shalit. Unser Gilad. Eines Tages, so hoffen wir,
wird er frei sein. Eure Briefe werden ihm helfen, das Trauma
seiner Entführung zu bewältigen.

Shalom

Melody
Israel Ambassador of Goodwill.




EILMELDUNG: Demo in Brüssel bleibt verboten

freiheitstatue9111.jpgWie Dr. Udo Ulfkotte uns soeben mitteilt, hat das wegen des Demonstrationsverbotes für Islamkritiker am 11. September in Brüssel angerufene flämische Oberverwaltungsgericht sich soeben nach 2-stündiger Verhandlung für nicht zuständig erklärt. Nach Einschätzung von Dr. Ulfkotte und seinem belgischen Anwalt sind die juristischen Möglichkeiten damit weitgehend erschöpft und die Demonstration mit Schweigeminute für die Opfer der Terroranschläge vom 11. September 2001 bleibt voraussichtlich verboten.

Sobald wir nähere Einzelheiten erfahren, werden wir diese unseren Lesern weitergeben. Fest steht schon jetzt, dass zahlreiche verhinderte Demonstranten sich als touristische Besucher am 11. September in Brüssel aufhalten und gemeinsame Aktionen des zivilen Ungehorsams unterhalb des Demonstrationscharakters durchführen werden.

» Jörg Lau kritisiert das Demonstrationsverbot im „Zeit Blog“.
» Brussels Journal über „Kafka in Brüssel“




Juraprofessor Stelkens zum Kölner Moscheebau

ditib_subbelDer Kölner Honorarprofessor und ehemalige Vorsitzende Richter am Oberverwaltungsgericht NRW, Prof. Dr. Paul Stelkens, entwirrt in einem lesenswerten Beitrag im Kölner Stadtanzeiger das begriffliche Wirrwar um Religionsfreiheit und Säkularität, Grundgesetz und Baurecht, politische und juristische Bedingungen und Folgen der geplanten Großmoschee in Ehrenfeld.

Neu in der Diskussion ist vor allem die Überlegung, ob durch einen Präzedenzfall wie den Bau einer Moschee unter Regie einer staatlichen türkischen Religionsbehörde in Zukunft auch andere islamische Staaten Anspruch auf eigene Religionszentren in Deutschland erheben könnten. Denn auch Saudiarabien und der Iran verfügen über nationale Religionsbehörden.

Den ganzen Artikel kann und sollte man unbedingt hier lesen!




Herr Singh legt drauf

muegeln-inder.jpg

Herr Singh, der indische Pizzabäcker aus Mügeln, hat kapiert, wie deutsche Medien funktionieren. Nach dem bewährten Kurnaz-Prinzip „klotzen statt kleckern“ erhöht er die Zahl der Angreifer in der sagenumwobenen Nacht der „Ausländerhatz“ jetzt von 50 auf stolze 200. Der Kölner Express übernimt die neue Zahl ohne weitere Prüfung.

Viele objektive Indizien weisen darauf hin, dass in der fraglichen Nacht die acht Inder einer in etwa gleich großen Anzahl von Deutschen gegenüber stand. Immerhin gab es auch vier verletzte Deutsche, einer davon mit gefährlichen Stichwunden in der Leistengegend.

Von Anfang an wurden die bei solchen Vorfällen auf Volksfesten unausweichlichen 50 Zuschauer den Angreifern zugerechnet. Aus der Schlägerei, die sich auf einem Raum von 30 Metern zwischen Festzelt und Pizzeria abspielte, wurde eine Ausländerhatz durchs ganze Dorf.

Herr Singh, von dem es zunächst hieß, er habe die bedrängten Landsleute und zwei diese schützenden Polizisten durch einen Nebeneingang in die zur Tatzeit geschlossene Pizzeria eingelassen, trat mit einem spektakulären Veilchen als erster vor die Kameras und wurde über Nacht zum Medienstar.

Aber das Interesse von Medien an solchen Kronzeugen erlischt schnell, wenn die Sensation erstmal ausgeschlachtet ist. Um Medienstar zu bleiben, muss man schon nachlegen. Und vor allem das erzählen, was Journalisten hören wollen. Herr Singh zeigt im Interview mit dem Kölner Express, dass er das schnell gelernt hat.

Während er in ersten Äußerungen noch selbst die Position des Mügelner Bürgermeisters vertrat, es habe dort bisher nie Probleme mit Rechtsextremisten oder Ausländerfeindlichkeit gegeben, kann er jetzt nicht mehr verstehen, wie der Bürgermeister so etwas behaupten könne.

Denn inzwischen sind aus den 50 Schaulustigen stolze 200 Schläger geworden, die auf den 30 Metern zur Pizzeria auf die Inder einschlugen und traten. Über ihn allein schon seien 20 Täter hergefallen, als er auf dem Boden lag. Wie er, der vermutlich als einziger den Schlüssel zur Pizzeria hatte, den Landsleuten die Türe öffnen konnte, ja überhaupt aus dieser misslichen Lage die Pizzeria erreichen konnte, weiß er nun auch nicht mehr. Gott selbst habe eingegriffen und ihn gerettet.

Jetzt habe er Angst nach Mügeln zurückzukehren und wohnt im Nachbardorf. Trotzdem will er Deutschland nicht verlassen. Nach Indien schon garnicht. Herr Singh ist nämlich auch unzufrieden mit der geringen Aufmerksamkeit, die ihm der indische Botschafter beim Krankenbesuch schenkte. Dann doch lieber Deutschland, wo wenigstens Journalisten Schlange stehen, um immer beeindruckendere Berichte von der Müngelner Ausländerhatz entgegen zu nehmen. Ohne respektlose Fragen zu stellen. Darf´s ein bisschen mehr sein?

Ich lebe seit siebzehn Jahren in Deutschland. Ich bin hier angestellt, habe hier immer hart gearbeitet. Ich habe die Sprache gelernt und hatte niemals ernsthafte Probleme hier. Ich war bis zu unserer Trennung im April mit einer Deutschen verheiratet. Ich fühle mich hier zu Hause. Und daran werden ein paar schlechte Menschen nichts ändern. Was soll ich in Indien? Meine Heimat ist Deutschland. Und das wird auch so bleiben.

Fühlen Sie sich nach dem Vorfall denn hier noch sicher?
In Mügeln nicht. Ich verstehe auch nicht, was der Bürgermeister dort erzählt. Er sagt, es gebe keine rechte Szene in seiner Stadt. Aber wo kamen die 200 Schläger denn her? Auch dass der indische Botschafter kurz aus Berlin kommt, meine Hand schüttelt und ,,Hallo“ sagt, hilft mir nicht. Jetzt habe ich die Probleme. Nicht, wenn es zu spät ist.

Man darf gespannt sein, wenn es zum Prozess kommt. Abgesehen von der anzunehmenden Voreingenommenheit jedes verfügbaren Richters nach der massiven Vorverurteilung durch die Presse, ist ein Hauptzeuge, der seine Darstellung der Ereignisse schon im Vorfeld so oft änderte und offenbar den Wünschen der Medien anpasste, normalerweise wertlos für die Wahrheitsfindung. Vorausgesetzt, Wahrheitsfindung wäre überhaupt erwünscht.

e-Mail an den Kölner Express

Chronik der Ereignisse bei Bild.de




Wie der Westen den Kalten Krieg verlor

Original vom 23. August 2007: How the West Lost the Cold War, Übersetzung: Eisvogel
Die Freundin eines Politikers der Schwedendemokraten, einer kleinen Partei, die der Masseneinwanderung kritisch gegenübersteht, wurde kürzlich in ihrer Wohnung außerhalb von Stockholm angegriffen. Die junge Frau wurde mit Klebeband gefesselt in dem Appartmentkomplex gefunden, in dem sie mit Martin Kinnunen, dem Vorsitzenden der Jugendorganisation der Schwedendemokraten, lebt. Drei Männer hatten sie auf dem Weg in die Wohnung des jungen Paares überwältigt und die 19-Jährige mit vorgehaltenem Messer bedroht. Kinnunen berichtet von mehreren Drohungen und anonymen Anrufen bei der Familie. Er beschuldigt die Medien, welche die Schwedendemokraten systematisch als Monster darstellen und damit Aggressionen gegen sie legitimieren, und behauptet, die schwedische Demokratie sei Augenwischerei.

Antifascistisk Aktion, eine Gruppierung, die angeblich gegen "Rassisten" kämpft, prahlt offen auf ihrer Website mit zahllosen physischen Attacken gegenüber Personen, deren volle Namen und Adressen sie auf ihrer Website veröffentlichen. Nur eine Woche nachdem diese Gruppe einen schwedischen Richter drangsalierten und sein Haus verwüsteten, demonstrierten Mitglieder der Gruppe zusammen mit der schwedischen Polizei, der schwedischen Regierung und dem schwedischen Medien-Establishment während der "Woche des Stolzes", Stockholms jährlicher Schwulenfeier im August 2007. Am Ende der Parade des Stolzes marschierte eine Gruppe schwarz gekleideter und maskierter Repräsentanten der AFA. Direkt neben ihnen marschierten einige Polizisten, einschließlich Mitgliedern der schwedischen schwulen Polizistenvereinigung. 

Auf ihrer Website behauptet AFA, sie hätten während des Events mehrere Homophobe zusammengeschlagen, mindestens einen davon krankenhausreif. Sie sind Sozialisten und als solche überzeugt, dass Fortschritt nur durch Kampf möglich ist, und es ist stillschweigend inbegriffen, dass sie gewalttätigen Kampf meinen:

"Wenn wir gegen den Kapitalismus kämpfen wollen, muss die arbeitete Klasse vereint werden, und damit das erreicht wird, darf Intoleranz nicht toleriert werden. Wenn wir jedoch gegen Intoleranz kämpfen wollen, müssen wir als Ausweitung dieses Kampfes den Kapitalismus besiegen. Daher gehen Antifaschismus, Feminismus und der Kampf gegen Homophobie Hand in Hand mit dem Klassenkampf!"

Wie Politikerbloggen berichtet, hat AFA ein Handbuch erstellt, wie man Gewalt anwendet mit dem Ziel, Gegner zu lähmen und zu verletzen, und sie ermutigen ihre Mitglieder, dieses Handbuch aufmerksam zu studieren. Zwischenzeitlich sind hochrangige Gesetzeshüter zu sehr damit beschäftigt, Plastikpenisse herumzutragen, um sich darum zu kümmern. Alles dreht sich um Toleranz, und dann ist da am Ende des Demonstrationszuges, hinter der Polizei, den Medien und dem Establishment aus Kultur und Politik, noch diese kleine Gruppe, die bereit ist, jeden zusammenzuschlagen und ins Krankenhaus zu bringen, der sich als nicht ausreichend tolerant erweist. 

Mehrere der Büroräume der Zentrumspartei wurden aus Protest gegen einen neuen Vorschlag zum Arbeitsrecht vor den Wahlen 2006 verwüstet. Verantwortlich dafür war eine Koalition aus Linksextremisten, die sich selber "Die Unsichtbare Partei" nennen. AFA war auch beteiligt, wie sie stolz auf ihrer Website verkündeten. Die Mitte-Rechts-Regierung, die 2006 an die Macht kam, besteht aus vier Parteien, einschließlich der Zentrumspartei. Ein Jahr später demonstrierten Repräsentanten dieser Regierung zusammen mit der Gruppe, die wenige Monate zuvor ihre Büroräume angegriffen hatte. 

Broderskapsrörelsen (“Die Bruderschaft”), eine Organisation christlicher Mitglieder der schwedischen Sozialdemokratischen Partei, hat beschlossen, ein Netzwerk für Menschen anderen Glaubens aufzubauen, was weitgehend Moslems zu bedeuten scheint. Ihr Vorsitzender Peter Weiderud sagt:

"Ich bin unglaublich glücklich, dass ein einstimmiger Beschluss nun die Tür für Moslems und andere öffnet, mit uns in der Bruderschaft zusammenzuarbeiten; das wird uns alle bereichern und der [sozialdemokratische] Partei helfen, ihren Einfluss auf die schwedische Gesellschaft zu verbessern."

Für Abdulkader Habib, der in der Muslimbruderschaft aktiv ist, ist die Entscheidung ein historischer Schritt, der zeigt, dass die Trennlinien innerhalb der Gesellschaft nicht zwischen den Religionen verlaufen, sondern innerhalb der Religionen:

"Glaube und Politik sind für viele Moslems miteinander verflochten, und deshalb ist die Entscheidung, dieses Netzwerk aufzubauen, ein Schlüssel zu der entscheidenden Integrationsaufgabe, die wir anpacken müssen"

Und die designierte Vorsitzende Cecilia Dalman-Eek sagt:

"Wir sollten die Bedeutung des [religiösen] Glaubens der Menschen nicht außer Acht lassen. Gleichzeitig ist das sowohl lehrreich als auch inspirierend für uns Christen in der Bruderschaft. Es geht um das aufregende Wachstum einer neuen Massenbewegung und ist ein Teil des neuen Schweden."

Die Sozialdemokratin Ola Johansson, Miglied der Bruderschaft, bezog sich auf das Buch Justice in Islam von Sayyid Qutb, dem bekannten Mitglied der Muslimbruderschaft, der zum geistigen Führer der Dschihad-Terroristen weltweit wurde, um zu belegen, dass Moslems den Sozialstaat unterstützen und somit mit Sozialisten an der gemeinsamen Sache arbeiten können. 

Nach dem Schriftsteller Nima Sanandaji haben die Sozialdemokraten angefangen mit Hilfe von radikalen islamischen Geistlichen wie dem einflussreichen Führer Mahmoud Aldebe nach Wählerstimmen zu fischen. 1999 schlug Aldebe vor, dass die Scharia, das islamische Gesetz, in Schweden eingeführt werden solle. 2003 mischte er sich in eine aufgeheizte Debatte ein, bei der es um den Ehrenmord an einem kurdischen Mädchen durch zwei ihrer Onkels ging. Aldebe verteidigte die Täter vehement und bezeichnete die Debatte über Ehrenmorde als einen Angriff auf die islamische Religion. 

2006 forderte die Moslemvereinigung Schwedens in einem Brief, der von ihrem Vorsitzenden Mahmoud Aldebe unterzeichnet war, gesonderte Familiengesetze bezüglich Heirat und Scheidung, homogene Klassen von Moslems in öffentlichen Schulen, in denen den islamischen Kindern ihre Religion und die Sprache ihres ursprünglichen Heimatlandes von Imamen gelehrt wird, und "dass durch zinslose Darlehen durch städtische Behörden in jeder Stadt der Bau einer Moschee ermöglicht wird." Und all das, um zu demonstrieren, dass "der Islam ein Existenzrecht in Schweden hat" und "den Status von Moslems sowie den ihnen entgegengebrachten Respekt zu steigern." Die Forderungen wurden damals von den Sozialdemokraten zurückgewiesen, aber heute sieht es so aus, als ob sie erkannt haben, dass sie mit der schnell wachsenden Gemeinschaft von Moslems kooperieren müssen, wenn sie wieder an die Macht kommen wollen, deshalb sollten wir nicht überrascht sein, wenn wir Aufrufe zur Einführung der Scharia im Familienrecht von einer ansonsten offiziell feministischen Partei hören werden. 

Die Sozialdemokraten verloren die Wahlen 2006 nur knapp und scheinen sich entschieden zu haben, dass der Weg, wieder an die Macht zu kommen und sie auch zu halten, der ist, Wähler zu importieren, eine Strategie die auch viele ihre Schwesterparteien in Westeuropa verfolgen. Die Moslemvereinigung Schwedens wird im allgemeinen als von der Muslimbruderschaft beeinflusst angesehen. 

Die derzeitige Vorsitzende der Sozialdemokraten, Mona Sahlin, ist der Ansicht, dass "die Schweden-Demokraten eine rechte Partei sind. Sie sind eine frauenfeindliche und fremdenfeindliche Partei. Die Partei ist eine Bedrohung für ein Schweden, von dem ich glaube, dass viele von uns es lieben – ein offenes, vorurteilsfreies und tolerantes Schweden." 

Was auch immer man von dieser Partei denken mag, ich bin nicht sicher, ob die Muslimbruderschaft weniger "frauenfreindlich" ist. Wie der Journalist Kurt Lundgren berichtet, nahm Sahlin, von der erwartet wird, dass sie die nächste Premierministerin wird, an dem Festival des Stolzes teil, wo sie nach mehreren Fragen mit dem F***ing Medal Award ausgezeichnet wurde.

Hat sie auch nur einen Gedanken daran verschwendet, was das in einem Land mit explodierenden Vergewaltigungsraten für einen Effekt hat? Nach dem Blogger Dick Erixon ist die Zahl der aktenkundigen Vergewaltigungen in Schweden inzwischen drei mal so hoch wie in New York. New York hat ungefähr die gleiche Einwohnerzahl, aber es ist eine Metropole, während Schweden ein Land mit überwiegend ländlichen Gebieten und Dörfern ist. Schwedische Mädchen werden regelmäßig als "ungläubige Huren" bezeichnet und haben zunehmend Angst, auszugehen, und doch nimmt die angeblich mächtigste Frau der Nation den F***ing Medal Award an. Wie wird das von islamischen Einwanderern aufgenommen werden? 

Und wie will sie darüber hinaus ihre Ansichten zur sexuellen Befreiung mit der Zusammenarbeite ihrer Partei mit der Muslimbruderschaft unter einen Hut bringen, wo mehrere hochrangige internationale Führer dieser Organisation ausgedrückt haben, dass Schwule getötet werden sollen? Die Kirche von Schweden hat kürzlich angekündigt, dass sie gleichgeschlechtlichen Paaren die kirchliche Trauung gewähren werde. Werden Sahlin und die Sozialdemokraten sicherstellen, dass schwule Paare auch in Moscheen der Muslimbruderschaft getraut werden können? Und noch interessanter: Wird AFA die Muslimbruderschaft angreifen, wenn sie sich weigert? 

Marcos Cantera Carlomagno veröffentlichte 1995 an der Lund Universität eine Doktorarbeit über eine Reihe von Briefen von Per Albin Hansson, dem Vorsitzenden der Sozialdemokraten und Premierminister von 1932 bis 1946, der am Aufbau von "Folkhemmet", der "Volksheimat" arbeitete, wie das schwedische Sozialstaatsmodell bekannt wurde. Hansson war ein geschätzter Brieffreund von Italiens faschistischem Führer Mussolini und pries das korporative faschistische System, in dem die gesamte Wirtschaft und jedes Individuum eng mit dem Staat verbunden und ihm unterstellt sind. Hansson nahm gegenüber dem Faschismus eine positive Haltung ein und sah seinen Sozialstaat als ein ihm verwandtes Konzept. Nachdem seine Arbeit in einer Lokalzeitung erwähnt worden war, wurde Carlomagno zu seinem Doktorvater gerufen, der ihm zornig mitteilte, dass die Unterstützung seiner Forschung beendet sei. Carlomagnos Arbeit wurde von dem ganzen Establishment aus Medien und Politik komplett ignoriert, als es in den 90ern erschien. 

Warum traf diese Information auf soviel Unterdrückung? Weil die Macht des politischen und kulturellen Establishments nicht auf logisch aufgebauter Diskussion beruht, sondern darauf, Gegner der Schande auszusetzen und sie mit emotional und mit Tabus aufgeladenen Worten als böse zu brandmarken. Ausdrücke wie "Rassist", "Faschist" und "Nazi" bringen automatisch jede rationale Diskussion über ein Thema zum Verstummen. Die Ironie dabei ist, dass eine ähnliche Strategie schon einmal mit großem Erfolg angewandt wurde, und zwar von … den Nazis. 

Adolf Hitler beschrieb, wie man "geistigen Terror" nutzt, um Gegner einzuschüchtern und mundtot zu machen, eine Technik, die er durch Beobachtungen bei den Sozialisten und Sozialdemokraten lernte. Er verstand "den infamen geistigen Terror, den diese Bewegung ausübt, ganz besonders auf die Bourgeoisie, die weder moralisch noch intellektuell diesen Attacken gewachsen ist; auf ein vorgegebenes Zeichen hin entfesselt er ein wahres Trommelfeuer von Lügen und Verleumdungen gegen welchen Feind auch immer, der als der gefährlichste angesehen wird, bis die Nerven der attackierten Personen blank liegen und sie, nur um des lieben Frieden willens das gehasste Individuum opfern … umgekehrt preisen sie jeden Schwächling auf der anderen Seite, manchmal vorsichtig, manchmal laut, je nach seiner wahren oder angenommenen Intelligenz." 

2006 berichtete die Zeitung Dagens Nyheter, dass nach Empfehlungen des Außenministeriums Geistliche der Kirche von Schweden die deutschen Rassengesetze von 1937 an übernahmen. Nach Professor Anders Jarlert von der Lund Universität, der die Forschungen leitete, musste jeder Schwede, der eine arische Deutsche heiraten wollte (und umgekehrt) auf einem Dokument schriftlich bestätigen, dass keiner der Großeltern der/des Deutschen jüdisch war. Der Geschichtsprofessor Stig Ekman sagte gegenüber Dagens Nyheter, dass Schwedens Kultur des Schweigens und der Geheimniskrämerei ein Grund dafür ist, dass dies alles erst jetzt, Generationen später, ans Tageslicht kommt. 1937 stellten die Sozialdemokraten die schwedische Regierung, und ungeachtet der Tatsache, dass sie die Rassengesetze der Nazis übernahmen, kommen Parteimitglieder immer noch damit durch, jeden Kritiker ihrer Einwanderungspolitik als Neonazi, Rassisten oder Faschisten zu beschimpfen. 

In dem Buch The New Totalitarians führte der britische Historiker Roland Huntford in den frühen 70er Jahren aus, dass Gunnar Myrdal und seine Frau Alva, beide hoch einflussreiche Ideologen im sich entwickelnden schwedischen Sozialstaat, enge Verbindungen zu der deutschen akademischen Welt während der Nazizeit hatten. Gunnar Myrdal war während dieser Zeit sowohl Abgeordneter als auch später Minister für die Sozialdemokraten. Huntford führt aus:

"Der Professor war damals ein Nazi-Sympathisant, der den Nationalsozialismus öffentlich als Bewegung der Jugend und der Zukunft bezeichnete. Zu Myrdals Verteidigung muss man sagen, dass Hitler – ungeachtet seiner anderen Ansichten – tatsächlich fortschrittliche Vorstellungen zu Sozialfürsorge hatte und dass die soziale Ideologie der deutschen Nazis und der schwedischen Sozialdemokraten viel gemeinsam hatten. Bis zur Mitte der 30er Jahre übte der Nationalsozialismus auf diejenigen, die für einen wohltätigen und autoritären Staat eintraten, einen beträchtlichen Reiz aus." 

Gunnar und Alva Myrdal trieben die Idee positiver Eugenik und Zwangssterilisation für Menschen mit "schwachen Genen" voran. Das begann in Schweden sogar noch vor Nazideutschland und dauerte auch länger an. 

Die Nazis nannten sich selber Nationalsozialisten und sie nahmen die sozialistische Komponente ihrer Ideologie recht ernst. Sie verstaatlichten nie alle Produktionsmittel wie es die Kommunisten taten. Sie ließen das Eigentum nominell in privaten Händen, aber die Produktion wurde in Wirklichkeit vom Staat kontrolliert. Die Nazis waren somit vergleichbar vielen Arbeiterparteien im heutigen Westeuropa wirtschaftlich links. Adolf Hitler sagte 1927:

"Wir sind Sozialisten und Feinde, Todfeinde des derzeitigen kapitalistischen Wirtschaftssystems mit seiner Ausbeutung der wirtschaftlich Schwachen, mit seinen ungerechten Löhnen, mit seiner unmoralischen Bewertung von Personen nach Wohlstand und Geld anstatt nach Verantwortung und Leistung, und wir sind entschlossen, dieses System unter allen Umständen abzuschaffen!" 

Die Muslimbrüder waren auch Fans der europäischen Faschismus- und Nazi-Bewegung in den 30ern, so wie sie heute Fans des Wohlfahrtstaats-Sozialismus sind. In Origins of Fascism führt der Historiker Walter Laquer Ähnlichkeiten zwischen Islam und Nationalsozialismus aus:

"Der emigrierte deutsche, katholische Schriftsteller Edgar Alexander (Edgar Alexander Emmerich) veröffentlichte 1937 in der Schweiz ein Buch mit dem Titel "Der Hitler- Mythos" (das nach dem 2. Weltkrieg ins Englische übersetzt und nachgedruckt wurde), in dem er den Nationalsozialis mit dem ‚Mohammedanismus‘ verglich (…) Er verwies oft auf Hitlers ‚Mohammedanismus‘, stellte aber klar, dass diese Verweise sich nur auf äußerliche Organisationsformen (was immer er auch damit meinte), massenpsychologische Effekte und den militanten Fanatismus bezogen. Alexander glaubte, dass Mohammeds Religion auf echtem religiösem Fanatismus (kombiniert mit politischen Impulsen) beruhte, während Hitlers (politische) Religion und sein Fanatismus aus unterschiedlichen Quellen stammten." 

Aus Laqueurs Sicht war der Faschismus weniger monolithisch als der Kommunismus, weil es sowohl in der Theorie als auch in der Praxis signifikante Unterschiede zwischen einzelnen Ländern gab. Der französische marxistische Orientalist Maxime Rodinson schrieb eine Polemik gegen den einflussreichen ebenfalls linken Philosophen Michel Foucault, der die islamische Revolution im Iran begrüßte. Nach Rodinson stellten Khomeini und islamische Gruppen wie die Muslimbruderschaft eine Form von "archaischem Faschismus" dar. Ibn Warraq hat anhand einer Kurzdarstellung des italienischen Romanautors Umberto Eco über die faschistische Ideologie  herausgearbeitet, dass der Faschismus die meisten seiner Hauptzüge mit dem Islam gemeinsam hat. 

Der deutsche Soziologe Theodor Adorno gehörte der Frankfurter Schule an und war von Georg Lukács, einem der Kulturmarxisten um Gramsci, beeinflusst. Die Autoritäre Persönlichkeit, ein Buch das Adornos Namen trägt, in Wirklichkeit aber eine Gemeinschaftsproduktion verschiedener Mitglieder der Frankfurter Schule war, hatte einen extrem starken Einfluss auf die Nachkriegsgeneration der Vereinigten Staaten und trug zu dem Entnazifierungsprogramm der Alliierten in Deutschland bei. Adorno, der während und nach dem Krieges an der Universität von Berkeley in Kalifornien wirkte, versuchte in Zusammenarbeit mit anderen, wie zum Beispiel dem deutschjüdischen Denker Max Horkheimer, durch eine große Zahl von Interviews die Ansicht zu etablieren, dass das, was zum Aufstieg von Nazideutschland geführt hatte, die Vorherrschaft einer bestimmten Art von autoritärer Persönlichkeit war, die zufällig eng mit einer konservativen Weltanschauung verbunden ist. Aus ihrer Sicht war das nicht nur der Fall in Nazideutschland; es gab eine große Zahl potentieller Faschisten überall in der gesamten westlichen Welt. 

Die Autoren entwickelten die so genannte F-Skala (wobei F für "Faschist" steht), um die psychologischen Indikatoren einer autoritären Persönlichkeit zu messen. Sie identifizierten mehrere Schlüsseldimensionen einer protofaschistischen Persönlichkeit, was eine Vorliebe für traditionelle Moral, enge Familienbindungen und eine starke Unterstützung der Religion einschloss. Sie beinhaltete auch Aggression, Stereotypen, eine intensive Beschäftigung mit Unterdrückung, Dominanz und Destruktion sowie eine sexuelle Obsession. Die Lösung, diese autoritäre Persönlichkeit auszurotten, sahen sie vor allem darin, traditionelle Familienstrukturen niederzureißen und zu transformieren. 

Es ist bemerkenswert, dass diese Autoren von einer marxistischen Weltanschauung inspiriert waren und sich standhaft weigerten, den massiven sozialistischen Einfluss auf die Nazi-Ideologie wahrzunehmen. Adorno und andere haben argumentiert, der "Spätkapitalismus" habe Instrumente hervorgebracht, dem Aufstieg einer sozialistischen Gesellschaft zu widerstehen, darunter vor allem volkstümliche Kultur und Bildung. Sie schlossen offenbar, dass es traditionelle und "konservative" Ansichten waren, die zum Aufstieg der Nazis führten. 

Doch die Nazis waren keine Konservativen. Sie sollten viel eher als revolutionäre sozialistische Bewegung verstanden werden, allerdings eine mit machtvollen rassistischen und antisemitischen Obertönen. Wenn man nach den Todesraten, die vor und nach ihnen von sozialistischen Regimes produziert wurden, urteilt, ist man versucht, dass die Destruktion, welche die Nazis über die Welt brachten, mindestens so sehr dem sozialistischen wie dem nationalistischen Element ihrer Ideologie geschuldet war. The Origins of Totalitarianism von Hannah Arendt, das 1951, ein Jahr nach der Autoritären Persönlichkeit veröffentlicht wurde, kommt dem Verständnis der Gemeinsamkeiten zwischen der Sowjetunion und Nazideutschland etwas näher. 

Seit die Nazis jedoch als "rechtsextreme" Bewegung einsortiert worden sind, ist jeder, der als "rechts" oder konservativ gilt, ihnen angeblich näher als die Sozialisten, was ihn automatisch verdächtig macht. Ein großer Anteil der Macht der politischen Linken überall im Westen gründet auf einer solchen "Schuld-Assoziation", weshalb es für ihre Machtgrundlage eine Katastrophe wäre, wenn bewiesen würde, dass die schwedischen Sozialdemokraten, die Lieblinge der linken Internationale, den Faschisten und Nazis nahe standen. Heute zeigen sie große Zuneigung zum Islam – noch etwas, was sie mit den Nazis gemeinsam haben. 

Von viele der Geschichten aus Tausendundeiner Nacht wird erzählt, sie hätten sich während der Herrschaft des Abbasidenkalifen Harun al-Rashid in Bagdad im späten 8. und frühen 9. Jahrhundert ereignet, obwohl sie zumeist auf wesentlich älteren persischen und indischen Erzählungen beruhen. Nur wenige scheinen zu wissen, dass der erste Prototyp des gelben Sterns, den die Nazis für Juden verwendeten, von diesem Kalifen entwickelt wurden, und zwar auf der Grundlage der Regelungen für Dhimmis aus der islamischen Lehre. Er ordnete gelbe Gürtel für Juden und blaue für Christen an. Diese Praxis wurde später über das mittelalterliche Spanien und Portugal unter islamischer Herrschaft nach Europa importiert. 

Muhammad Amin al-Husayni, der Großmufti von Jerusalem und nationalistischer arabischer Führer, eine führende Kraft bei der Schaffung der Arabischen Liga und der geistige Vater der PLO, hat eng mit Nazideutschland kollaboriert und traf sich auch persönlich mit Adolf Hitler. In einer Radiosendung aus Berlin rief er Moslems dazu auf, Juden zu töten, wo immer sie sie finden. Dieter Wisliceny war der Stellvertreter Adolf Eichmanns, der Organisator des Holocausts und Berichten zufolge auch der Erfinder der Bezeichnung "Endlösung der Judenfrage". Während der Nürnberger Prozesse sagte Wisliceny aus, dass der Mufti "einer von Eichmanns besten Freunden war und ihn ständig dazu gedrängt habe, die Vernichtungsmaßnahmen zu beschleunigen. Ich habe ihn sagen hören, dass er in Begleitung von Eichmann, inkognito die Gaskammern von Auschwitz besucht hat." 

Serge Trifkovic dokumentiert in seinem Buch The Sword of the Prophet, wie al-Husayni bosnische und albanische Moslems für die Waffen-SS auf dem Balkan rekrutierte. Jugoslawien verlangte nach dem 2. Weltkrieg die Auslieferung al-Husaynis wegen Kriegsverbrechen, aber er floh nach Ägypten und führte dort seinen Krieg gegen die Juden weiter. Orthodoxe christliche Serben mussten blaue Armbänder tragen, Juden gelbe Armbänder. Das zeigt ganz klar, dass es sich für Moslems um einen Krieg gegen ungehorsame Dhimmis handelte, und somit um eine Fortsetzung des türkischen und kurdischen Genozids an den Armeniern einige Jahre früher, der unter anderem den Holocaust inspirierte. Mehr als eine Viertelmillion Serben, Juden und Roma (Zigeuner) wurden von diesen Moslemtruppen ermordet. SS-Führer Heinrich Himmler war beeindruckt und äußerte gegenüber dem Propagandaminister Josef Goebbels, dass der Islam eine "sehr praktische und attraktive Soldatenreligion" sei. 

Er war weit davon entfernt, der einzige zu sein, der eine enge Verbindung zwischen Nationalsozialismus und Islam erkannte. Karl Jung schrieb in The Symbolic Life von 1939:

"Wir wissen nicht, ob Hitler einen neuen Islam gründen wird. (Er befindet sich schon auf dem Weg dazu; er ist wie Mohammed. Die Emotionen in Deutschland sind islamisch; kriegerisch und islamisch. Sie sind alle trunken von einem wilden Gott). Das kann die historische Zukunft werden."

In The Second World War, Band I (The Gathering Storm), schrieb Winston Churchill über Adolf Hitlers Autobiographie Mein Kampf:

“Das war der neue Koran des Glaubens und des Krieges: schwülstig, weitschweifig, konturlos, aber schwanger mit seiner Botschaft."

Mittelalterliche antijüdische Pogrome konnten brutal sein, normalerweise waren sie aber von einem begrenzten Ausmaß. Um Böses in einem wahrhaft monumentalen Ausmaß zu verüben, braucht man die Unterstützung einer Ideologie, die von Bürokraten, Juristen und der Maschinerie eines totalitären Staates getragen wird. Da der Sozialismus üblicherweise in eine totalitäre Richtung führt, was durch technologischen und industriellen Fortschritt auch noch erleichtert wird, macht eine sozialistische Gesellschaft umfangreiche Massaker wahrscheinlicher. 

Der ungarische Autor Imre Kertész, ein Holocaust-Überlebender und Nobelpreisträger für Literatur, schreibt in dem Magazin signandsight.com:

"Die wirklichen Neuerungen des 20. Jahrhunderts waren der totalitäre Staat und Auschwitz. Der Antisemitismus des 19. Jahrhunderts war weder in der Lage, sich eine Endlösung vorzustellen, noch hätte er das auch nur gewollt. Auschwitz kann man somit nicht zu den alteingesessenen, archaischen, um nicht zu sagen klassischen Konzepten des Antisemitismus rechnen. (…) Eichmann sagte während seines Prozesses in Jerusalem aus, dass er nie ein Antisemit war, und obwohl die Anwesenden im Gerichtssaal in Gelächter ausbrachen, ist es nicht unvorstellbar, dass er die Wahrheit sagte. Um Millionen von Juden zu ermorden, benötigte der totalitäre Staat letztendlich nicht so sehr Antisemiten wie gute Organisatoren. Wir müssen klar sehen, dass kein Parteien- oder Staatstotalitarismus ohne Diskriminierung existieren kann, und die totalitäre Form der Diskriminierung ist notwendigerweise Massenmord." 

Kertész warnt auch, zur rechten Zeit in diesen multikulturellen Tagen, dass

"eine Zivilisation, die ihre Werte nicht klar proklamiert oder die proklamierten Werte hochtrabend und trocken bleiben lässt, sich auf den Pfad ins Verderben und die Debilität begibt. Denn andere werden ihre Werte proklamieren, und aus den Mündern dieser anderen werden das keine Werte mehr sein, sondern einfach nur Vorwände für ungehinderte Machtausübung und ungehinderte Zerstörung."

 Nach dem kalten Krieg war der Westen mit einer großen fünften Kolonne in den Medien und der akademischen Welt behaftet, die aus Menschen bestand, die über den plötzlichen Zusammenbruch des Sozialismus als Alternative zum Kapitalismus enttäuscht waren. Sie sind Sklaven, die gegen ihren Willen befreit wurden und verzweifelt auf der Suche nach einem neuen Herren sind. Ihr Hass auf die etablierte Ordnung flaute niemals ab, wenn die Glaubwürdigkeit des Marxismus einen Tiefschlag hinnehmen musste. Im Gegenteil, in mancher Hinsicht steigerte er sich sogar. Wenn ihre Attacken auf den christlichen, kapitalistischen Westen auch ideologisch weniger schlüssig sind als in der Vergangenheit,macht sie das noch lange nicht weniger leidenschaftlich. 

Sie sind entschlossen, einen Kurs der schrittweisen Transformation der Gesellschaft durch das Bildungssystem und die Zerstörung der Familienstrukturen zu verfolgen. Die Radikalen hoffen erneut auf einen gewalttätigen Umsturz. Durch den massenhaften Import von Moslems, die so ein wundervolles Talent für Gewalt an den Tag legen, und durch die wachsenden ethnischen Spannungen innerhalb des Westens ist es möglich, dass sie schließlich doch noch die bewaffnete Revolution bekommen, nach der sie sich sehnen. 

Die schwedischen Sozialdemokraten waren während der 30er und 40er Jahre pro-Faschismus und pro-Nazi, sie betrieben während des Kalten Krieges Appeasement gegenüber den Kommunisten und kooperieren heute mit gewalttätigen islamischen Organisationen. Und doch sind sie die Guten, die Popstars der politischen Linken in der ganzen Welt. 

Heute schmieden sie eine Allianz mit der Muslimbruderschaft, einer weiteren Organisation mit engen ideologischen Verbindungen zu Faschisten und Nazis. Zur gleichen Zeit, wo gebürtige Schweden von Moslembanden vergewaltigt, erstochen, getötet und aus ihren Häusern vertrieben werden, erklären sich die Sozialdemokraten damit einverstanden, Moslems im Austausch gegen Wählerstimmen das Land kolonisieren zu lassen. Heute nennt man das Toleranz. Es ist bemerkenswert, wie die beiden Konzepte sich ähnlich geworden sind. Zwei vom Faschismus inspirierte Bewegungen kooperieren bei der Ausbeutung und Malträtierung der einheimischen Bevölkerung eines Landes, zwingen sie, ihre eigene Kolonisierung zu finanzieren und ihr zu applaudieren, und brandmarken sie als religiöse Eiferer, Rassisten und Faschisten, wenn sie sich wehren. Die Strategie ist brillant und sie ist böse. 

Warum kommen sie damit durch? Wie kommt es, dass Sozialisten ihrem eigenen Volk das Messer in den Rücken stechen können, sich offen mit einigen der gewalttätigsten und repressivsten Bewegungen der Erde verbünden können und es dennoch schaffen, sich selbst als Leuchtfeuer des Guten darzustellen? Ich bin versucht dem ehemaligen Sowjetdissidenten Wladimir Bukowsky zuzustimmen:

"Der Westen hat den Kalten Krieg nicht gewonnen, zumindest nicht so entschieden, wie er es hätte tun sollen. Dem Glaubenssystem, gegen das wir standen, wurde es ermöglicht, zu mutieren und einiges von seiner früheren Kraft wiederzuerlangen. Wir haben den Sozialismus nicht besiegt, bevor wir nicht Nürnberger Prozesse abhalten und klar aufzeigen, dass das Leid, die Unterdrückung und die Massaker, die von sozialistischen Regimes von Vietnam über die Ukraine bis ins Baltikum verursacht wurden, eine direkte Folge der sozialistischen Doktrin waren."




Freundeskreis Heinrich Heine ehrt Ralph Giordano

Heinrich HeineDer Düsseldorfer Freundeskreis Heinrich Heine verleiht zum zweiten Mal seine „Auszeichnung für Zivilcourage“ an eine Person, die durch ihr Wirken und Handeln in der Öffentlichkeit Zivilcourage bewiesen hat und somit für eine freie, offene und tolerante Gesellschaft eintritt. Die Auszeichnung 2007 nimmt der Schriftsteller, Journalist und Regisseur Dr. phil. h.c. Ralph Giordano am 28. September in Düsseldorf entgegen.

Heine-Kreis-Vorsitzender Karl-Heinz Theisen: „Herr Dr. Giordano erhält den Preis für sein gesellschaftspolitisches Engagement, seine Werke und Veröffentlichungen sowie kritischen Reden und Kommentare. Er hat in zahllosen Fällen demonstriert, dass er – im Sinne von Heinrich Heine – konstruktive Unruhe bewirkt.“

Der Auszuzeichnende erhält eine Bronze-Skulptur, die das Thema Zivilcourage symbolisiert. Sie wurde durch den inzwischen verstorbenen Kunstprofessor Jörg Immendorff für diesen Anlass geschaffen und erstmalig im letzten Jahr an Schriftsteller Walter Kempowski verliehen.

Die Verleihung erfolgt im Kreise geladener Gäste aus Politik und Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft sowie Kunst, Kultur und Medien im Rahmen eines Festaktes am 28. September, 19.00 Uhr, im Schlösschen des Regierungspräsidenten, Cecilienallee 1, Düsseldorf.

Hildegard Müller, Staatsministerin im Bundeskanzleramt, Landtagspräsidentin Regina van Dinther sowie der Düsseldorfer Regierungspräsident Jürgen Büssow werden Grußworte sprechen. Die Laudatio auf Ralph Giordano hält die Publizistin Prof. Lea Rosh.




Die fünf Windkraft-Lügen

Windkraft1. Lüge: „Windkraft ist ökologisch“, 2. Lüge: „Windkraft ist billig“, 3. Lüge: „Windkraft wird nicht subventioniert“, 4. Lüge: „Windkraft sichert Arbeitsplätze“, 5. Lüge: „Windkraft ist eine Investition in die Zukunft“. Mehr…




SVP-Wahlkampf: Klartext statt Wischiwaschi

Im Schweizer Wahlkampf vor den Parlamentswahlen im Oktober geht es derzeit hoch her. So wirbt die Schweizerische Volkspartei (SVP) mit politisch äußerst inkorrekten Plakaten und erhält dafür mächtig Haue von Seiten realitätsblinder Gutmenschen.
Glarner SVP
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Bad Godesberg: Motive gesucht

Nach der Massenschlägerei im Kurpark Bad Godesberg setzt sich die gutmenschliche Motivsuchmaschinerie in Gang. Denn im Gegensatz zum gemeinen Nazi-Ossi, dessen Anwesenheit regelmäßig als gegeben vorausgesetzt wird, wenn in den neuen Bundesländern bei einer Gewalttat das Opfer Ausländer und der Täter Ureinwohner war, gestaltet sich die Sache in diesem Fall deutlich komplizierter.

Die Soko „Kurpark“ versucht nun, Motive und Hintergründe der Tat aufzuhellen. Bisher, so Kolbe, läge kein Hinweis auf einen politischen Hintergrund vor.

Natürlich nicht, damit haben wir auch keinesfalls gerechnet. Sind rassistische Motive eigentlich politisch oder nicht? Sicher nicht, wenn der Hass von moslemisch-zugewandert auf europäisch-weiß abgeladen wird.

Eine halbe Stunde später seien 30 bis 40 Jugendliche im Alter von 16 bis 18 Jahren im Kurpark aufgetaucht und hätten eine Massenschlägerei angezettelt. Ob dabei nicht nur Fäuste geflogen sind, sondern die bislang Unbekannten auch mit Stöcken, Flaschen und einem Baseballschläger zugeschlagen haben, wird laut Kolbe noch geklärt.

Achso, vielleicht nur die Fäuste… Die Veilchen, die dabei entstanden sind, werden wir kaum großformatig in der Zeitung finden wie in anderen Fällen. Und wie hier gesucht und geforscht wird, ob die mitgebrachten Flaschen, Baseballschläger und Stöcke auch wirklich benutzt wurden… Sicher nicht, die Eisenstange in Berlin wurde ja auch nicht zum Schlagen verwendet.

Die einzigen beiden Tatverdächtigen, die die Polizei erwischen konnte, sind übrigens inzwischen wieder frei. Der Hubschrauber aus Karlsruhe konnte am Boden bleiben. Er wird ja auch sicher bald in Mügeln gebraucht …

(Spürnase: Franz B.)