Nach der Massenschlägerei im Kurpark Bad Godesberg setzt sich die gutmenschliche Motivsuchmaschinerie in Gang. Denn im Gegensatz zum gemeinen Nazi-Ossi, dessen Anwesenheit regelmäßig als gegeben vorausgesetzt wird, wenn in den neuen Bundesländern bei einer Gewalttat das Opfer Ausländer und der Täter Ureinwohner war, gestaltet sich die Sache in diesem Fall deutlich komplizierter.

Die Soko „Kurpark“ versucht nun, Motive und Hintergründe der Tat aufzuhellen. Bisher, so Kolbe, läge kein Hinweis auf einen politischen Hintergrund vor.

Natürlich nicht, damit haben wir auch keinesfalls gerechnet. Sind rassistische Motive eigentlich politisch oder nicht? Sicher nicht, wenn der Hass von moslemisch-zugewandert auf europäisch-weiß abgeladen wird.

Eine halbe Stunde später seien 30 bis 40 Jugendliche im Alter von 16 bis 18 Jahren im Kurpark aufgetaucht und hätten eine Massenschlägerei angezettelt. Ob dabei nicht nur Fäuste geflogen sind, sondern die bislang Unbekannten auch mit Stöcken, Flaschen und einem Baseballschläger zugeschlagen haben, wird laut Kolbe noch geklärt.

Achso, vielleicht nur die Fäuste… Die Veilchen, die dabei entstanden sind, werden wir kaum großformatig in der Zeitung finden wie in anderen Fällen. Und wie hier gesucht und geforscht wird, ob die mitgebrachten Flaschen, Baseballschläger und Stöcke auch wirklich benutzt wurden… Sicher nicht, die Eisenstange in Berlin wurde ja auch nicht zum Schlagen verwendet.

Die einzigen beiden Tatverdächtigen, die die Polizei erwischen konnte, sind übrigens inzwischen wieder frei. Der Hubschrauber aus Karlsruhe konnte am Boden bleiben. Er wird ja auch sicher bald in Mügeln gebraucht …

(Spürnase: Franz B.)

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30 KOMMENTARE

  1. Da deutsche Nazis und türkisch-arabische Moslems genauso wie früher unter Hitler kooperieren, greifen die Nazis keine Türken und Araber und sonstigen Moslems an, sondern andere: Inder, Vietnamesen, Afrikaner. Außerdem haben sie vor den Türken und Arabern Angst, weil die sich mit 50, 100 und mehr Leuten rächen, während die anderen einzeln und wehrlos sind.

  2. Das erlebe ich auch immer wieder, bin so oft von Moslems verprügelt, attackiert und mit Hitlergrüßen belegt worden, bis ich weggezogen bin. Alte Leute, Europäer, von über 60 müssen wegziehen, die Moslems haben ihr Gebiet erobert…
    Aber selbst wenn die Moslems friedlich sind, haben sie uns bald zahlenmäßig überholt und dann gnade uns Gott:
    Einmal mehr kam [den Türken] dabei die alte Feindschaft zwischen Rom und Byzanz zugute, die selbst angesichts akuter Bedrohung außerstande waren, das gegenseitige Mißtrauen zu überwinden. Der Versuch einer Union zerfiel rasch, weil man in den italienischen Kaufleuten und römischen Klerikern das weitaus größere Übel vermutete.
    Das Motto der Stunde, ‚lieber Turban als Mitra‘, nutzte weder den Klerikern noch den Kaufleuten. Auf derlei opportunistische Balanceakte nahm der anschließende Plünderungssturm der Türken keine Rücksicht. Im Gegenteil: Die erfolgreichen Kollaborateure sahen aus sicherer Entfernung – modernen Parallelen ähnlich – mit klammheimlicher Freude‘ zu, wie die Eroberer so manchen lästigen Konkurrenten aus dem Wege räumten. Das wohl prominenteste Opfer der PROISLAMISCHEN ILLUSION war der Großherzog und Großfinanzier Notaras, der Geschäfte auf höchstem Niveau zwischen den italienischen Seerepubliken und dem Sultan abgewickelt hatte. In der nun ausgebrochenen Machthysterie half ihm alle elitäre Nützlichkeit nichts mehr. Er mußte zuschauen, wie man seine gesamte Familie hinrichtete, bevor er schließlich selbst den Kopf auf den Block legte. [Raddatz, Von Allah zum Terror, 137.]“
    Das sagt doch alles… Man sage, wir lebten in der Moderne. Das Leben ist zeitlos und das Wesen bleibt gleich, z.B. neben den muslimischen Angriffen die feigen Deutschen, die sich nicht gegen den Faschismus wehren! Deshalb wiederholt sich Geschichte.
    Es gibt für uns Europäer nur eine Lösung: traditionelle Werte, Solidarität, Familiensinn, mehr Kinder – und mehr Mut und neue Visionen.

  3. Warum Motivsuche? Das Motiv ist doch klar, man muss nur in den Koran reinschauen und lesen.

    Korrektur zum Fall Sürücü: Der BGH hat sich zwar schon entschieden, das Urteil aber noch nicht verkündet. Denke aber mal, daß sich an der Entscheidung nichts mehr ändern wird.

  4. Nach dem Vorfall meldet sich die Politik zu Wort. Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann spricht von einer „erschreckenden Entwicklung“. Zunächst gelte es, die Ursachen für die neue Qualität der Gewalt von Jugendlichen gegen Jugendliche zu klären. Achim Schröder, Vorsitzender des FPD-Ortsverbandes Bad Godesberg, sagt: „Das Problem steigender Kriminalität unter Jugendlichen hat sich schleichend entwickelt, wird in dem sonst sehr friedlichen Bad Godesberg aber immer deutlicher sichtbar.“

    http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=news&itemid=10490&detailid=349786

    So ein gequirlter Unsinn! Die Kriminalität muslimischer Jugendlicher in Bad Go ist ein seit Jahren bekanntes , aber immer wieder ignoriertes Problem gewesen. Unzählige Überfälle, nicht nur auf Schüler, stehen doch gar nicht erst in der Zeitung. Wer da wohnt, kann ein Lied davon singen.

    Der Bau der Fahd Akademie mit der angeschlossenen Moschee hat jede Menge gewaltbereiter, krimineller Araber und Türken in das Gebiet geholt. Die Moschee ist übrigens ein Riesenteil mit goldener Kuppel und allem orientalischen Schnickschnack.
    Hinzu kommt eine Hauptschule mit 75% Muselanteil und ein Erziehungsheim „Godesheim“ natürlich auch mit muslimischen Insassen.

  5. Das Motiv liegt , wenn man den Zeitungsberichten folgt, auf der Hand:

    Die Übergriffe geschahen für uns grundlos und am Freitag.

    Verfolgte Christen aus Ägyten hatten es in einem Blog o.ä. – sinngemäß – so formuliert: „Die gefährlichste Zeit für uns ist Freitags, nach dem Freitagsgebet.“

    Denn in dem für Moslems obligatorischen Freitagsgebet erfolgt die „religiös“-politische Indoktrinierung, die dann – vor allem bei jungen Heisspornen – zu den entsprechenden Taten führt.

    Der expandierende Moscheebau in Deutschland kann für eine sekulare oder christliche Bevölkerung eigentlich nur unter diesem Aspekt gesehen werden. Ich hoffe, daß sich diese Erkenntnis langsam in der Bevölkerung durchsetzt und bei Wahlen entsprechend niederschlägt.

    In Hamburg hat die Schill – Partei aus dem Stand rund 20% der Stimmen erhalten, weil die Leute die ausufernde Kriminalität satt hatte. Auch wenn Schill ein veritabler Knallkopf war, diese Wahl hat eine politiche Wend eingeleitet.

  6. „…Zunächst gelte es, die Ursachen für die neue Qualität der Gewalt von Jugendlichen gegen Jugendliche zu klären…“

    FALSCH, Frau Diekamnn.

    Zunächst gilt es, die Schläger einzufangen und zu bestrafen, und so was in Zukunft zu verhindern.

  7. Motive muss man nicht suchen! die sind einfach da, auch dann wenn sie gar nicht vorhanden sind!

    Gestern Abend war ser PC Techniker war bei mir, und da ich wieder manche massive Angriffe auf mein PC hatte, redeten wir darüber und andere Sachen… Da wollte er mir – wie wir so auch meistens tun etwas deutlich zu machen – ein Hut, und sagte d er mir beweisen wolle ob er aus d Hut ein Shafan (Wüstenhase) herausholen kann! Da sagte ich: Das geht nicht! Er grinste zufrieden, dass ich kapiert habe d eben aus d Hut keine Wüstenhase holen kann, doch da sagte ich ihm: Shafan könnte ich dir bringen… nur habe ich kein Hut!!!

    Also es muss keine Motiv haben um Reakitionen zu haben… wie man keine Wüstenhase aus d Hut zaubern kann, wenn man keinen Hut hat… auchd ann nicht, wenn man d Wüstenhase dazu hätte…

    Also sucht nicht nach Gründen weshalb! Es geht nur um zulassen oder nicht…..

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  8. ich verstehe aber jetzt langsam unsere
    Zeitungsredakteure und höheren
    Partei-Führungsebenen der Polizei nicht.
    Das liegt doch ganz klar auf der Hand was da passiert ist. …diese sogenannte Massenschlägerei war , und das wird sich
    zu 100% so herausstellen, ein Massenunglück,
    – durch Zufall ausgelöst. Wenn da wirklich
    Verletzungen aufgetreten sind, dann weil
    jemand gegenüber einem einheimischen Godesberger eine Flasche mehrmals versuchte aus der Hand zu legen, diese aber unglücklicherweise jedesmal entrutschte und ,
    2-faches Unglück, man mag es kaum glauben, aber so war´s, ist sie auch noch jedesmal aus der jungerwachsenen Hand in den Körper eines
    potentiellen Neo-Nazis gefallen. Desgleichen bei dem Baseballschläger. Jedes mal wenn
    der aufgehoben und weggelegt werden sollte fiel er auf einen ähnlichen Godesberger
    Potential-Neonazi. Wenn noch Messer dabei gewesen wären, …..- was soll ich noch sagen…
    Und mit den Fäusten , – also eigentlich Jugendlichen- oder Jungerwachsenen-Händen, die zum Gruss ausgestreckt waren, und in die zufälligerwise ein Potential-Nazi reinlief.
    Tja, Pech, Zufall und Unfall. Kann man nix machen. Soviel Zufälle müssen wir eben aushalten.

  9. Die Motive sind für Außenstehende nicht klar, im Zusammenhang mit den moslemischen Tätern und der Tatzeit – zwei Vorfälle „grundlos“ am Freitag – ergibt das schon Sinn.

    Verfolgte Christen in Ägypten sagten in einem Blog – sinngemäß :
    „Die gefährlichste Zeit für uns ist Freitag Abend, nach dem Freitagsgebet !“

    Und nun kennt man das Motiv : In dem für Moslems obligatorischen Freitagsgebet wird wöchentlich die nötige Dosis „religiös“-politische Indoktrination verabreicht, zusammen mit der erforderlichen Portion Haß auf die Ungläubigen.

    Es liegt auf der Hand, daß jugendliche Heißsporne das soeben Gehörte dann umgehend umsetzen wollen.

    Der grassierende Moscheebau sollte von uns als sekulärer bzw. christlicher Bevölkerung nur und ausschließlich unter diesem Aspekt gesehen werden : Die Moschee ist ein Ort der Indoktrination gegen uns.

    Der Gegenbeweis wäre für eine Genehmigung zu erbringen. Wenn man in Deutschland für jede Kneipe eine Konzession braucht , bei der es – im rechtlichen Sinne – auf die „Zuverlässigkeit“ ankommt, wäre diese für den Bau und Betrieb einer Moschee erst recht zu erbringen. Die „Nebenwirkungen“ köntnen für uns sonst in einigen Jahren in der Tat „gesundheitsgefährdent“ sein.

    Auf eine Statistik im Hinblick auf Kriminalität , die Nähe zu Moscheen und die Tatzeit darf man gespannt sein.

  10. @ #9 wolaufensie

    ich verstehe aber jetzt langsam unsere Zeitungsredakteure und höheren Partei-Führungsebenen der Polizei nicht.

    Das ist die Konsequenz aus dem Marsch durch die Institutionen.

    Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Darum wird unter den Teppich gekehrt, was das linke Weltbild beschädigt.

  11. #6 Nobbi3
    Ein sehr interessanter Aspekt und wenn man darüber nachdenkt, ein weiteres Indiz dafür, dass in den Moscheen gegen die Ungläubigen gehetzt wird.

  12. Zunächst gelte es, die Ursachen für die neue Qualität der Gewalt von Jugendlichen gegen Jugendliche zu klären.

    Und wieder wird die Hälfte unter den Teppich gekehrt. Es sind nicht irgendwelche Jugendliche, auch nicht ausländische Jugendliche allgemein sondern Jugendliche aus einem ganz bestimmten Kulturkreis. Werden Inder von Deutschen verprügelt spricht doch auch niemand von der Gewalt von jungen Erwachsenen gegen junge Erwachsene.

  13. Nun ja, der Prophet Mohammed, dessen Leben als das des “idealen”, vollkommenen Menschen verstanden wird, gilt jedem gläubigen Muslim als nachzueiferndes Vorbild.

    Land-Piraterie, Wegelagerei, Gewalt, Vandalismus, Raub, Mord, Vergewaltigung, Versklavung… gegenüber den Feinden (sprich: den Ungläubigen) waren im 7. Jh. völlig normal; es war Teil der „Welteroberungsstrategie“ des Islam.

    Nun sage mir einer, daß damit ein Schlusstrich gezogen wurde.
    Wann war das bitteschön? Und wo steht das – zum Nachlesen ?

    Sonst muss ich davon ausgehen, daß solche „vorbildlichen“ Handlungen für (v.a. männliche) Muslime, für die der Koran über den nationalen Gesetzen steht, gegenüber den „Ungläubige“ genannten Einheimischen immer noch geduldet/erlaubt sind.

    Der Anteil von fast 80% bei jugendlichen Wiederholungstätern (in Berlin) spricht da eindeutig gegen die Muslime.

    Nun hat es in Bad Godesberg offensichtlich Kinder der bundesdeutschen Elite getroffen.
    Und plötzlich kommt Bewegung in die Lokalpolitik u. Polizeiarbeit, so scheint es zumindest, nachdem man jahrelang die Gewalt durch Migranten verharmlost u. medial verdrängt hat.
    Und solche verdrängten Brennpunkte gibt es zuhauf im Westen der Republik (-> NO-GO-AREAS)

  14. Politisch korrekter Lösungsvorschlag:

    Man sollte in Bad Godesberg ein Programm schaffen, die Integration der hellhäutigen Jugendlichen zu fördern. Die Attacken wurden nämlich durch deren Unwillen, sich in die Gesellschaft zu integrieren, provoziert.

  15. Etwas gutes leses ich aber im Kommentar des Generalanzeigers zwischen den Zeilen.

    http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=news&itemid=10490&detailid=349787

    Polizeistatistiken bundesweit zeigen es: Die Gewalt nimmt zu. Vor allem unter Jugendlichen. Die Hemmschwelle sinkt, die Täter werden immer brutaler. Das ist auch in Bonn nicht anders.
    Die Polizei verfolgt die Entwicklung mit Sorge. Auch in Bad Godesberg. Nicht erst seit der Massenschlägerei im Kurpark. Vor vorschnellen und unbedachten Äußerungen sowie dem Vergleich mit der Hetzjagd auf Inder im sächsischen Mügeln, den nicht wenige Bürger am Montag offen in den Mund nahmen, sei gewarnt.

    Die Polizei steht mit ihren Ermittlungen erst am Anfang. Sie muss klären, wer die Schläger waren, welches Motiv und welche Hintergründe die Tat geschehen ließen.

    Leider muss oft erst etwas passieren, bis die Zuständigen reagieren. So hat die Polizei flugs eine Sonderkommission aufgestellt und will mit verstärker Präsenz und Unterstützung von Hunden Stärke zeigen. Das Jugendamt will mit der Polizei Hilfsstrategien entwickeln. Auch die Schulen dürfen nicht außen vor bleiben, denn Gewalt unter Jugendlichen ist ein gesellschaftliches Problem.

    Auch wenn die Verfasserin davor warnt diese Gewalttat mit Mügeln zu vergleichen, so hat sie wohl doch gehört, dass viele Bonner sich nicht von der PC einnebeln lassen und den Vergleich mit Mügeln offen aussprechen!
    Das läßt mich hoffen.

  16. „Nicht nur beim Thema Sicherheit reagiert die Politik gerne mit einem lange einstudierten Reflex: Tritt ein (neues) Problem auf, wird es anfangs verharmlost, später erfüllt es „mit Besorgnis“ und irgendwann wird eine Kommission oder ein Krisengipfel einberufen. Wer das Thema zu früh aufgreift, versucht hingegen, die Bevölkerung zu verunsichern und/oder gute alte Gepflogenheiten (etwa Trinken oder Raufereien als Jugend-Initiationsritus) hysterisch zu dämonisieren.“

    zitat aus: „die presse“ von heute.
    mfg
    wien 1529

  17. „Vor vorschnellen und unbedachten Äußerungen sowie dem Vergleich mit der Hetzjagd auf Inder im sächsischen Mügeln, den nicht wenige Bürger am Montag offen in den Mund nahmen, sei gewarnt.

    Die Polizei steht mit ihren Ermittlungen erst am Anfang. Sie muss klären, wer die Schläger waren, welches Motiv und welche Hintergründe die Tat geschehen ließen.“

    Das sollten sich die Trolle in den anderen Threads mal zu Herzen nehmen… 😉

  18. Als Godesberger Ureinwohnerin und ehemalige Schülerin eines der genannten Gymnasien kann ich nur sagen: Frau Dieckmann sollte mal abends nach 20:00h durch die überschaubare Godesberger Innenstadt laufen….
    Was aus unserem Städtchen geworden ist, stimmt hier sehr viele sehr traurig. Und ein Stückweit betroffen sind wir auch… *seufz*…. Jeder weiss, dass es seit dem Bestehen der Fahd-Akademie immer schlimmer wurde- öffentlich laut aussprechen? Aber nein! Immer schön verharmlosen, soll sich doch kein Bürger unsicher fühlen dürfen *grmpf*.
    Die in Gruppen lungernden, nichts-tuenden orientalischen Halbstarken und Scharen von Vollverschleierten bereichern das Stadtbild und die Atmosphäre ungemein! So sehr, dass viele zum Einkaufen schon woanders hinfahren….

  19. Messen mit zweierlei Maß, wie es offensichtlicher garnichtmehr geht, bringt uns nicht weiter in Deutschland.

    Sind rassistische Motive eigentlich politisch oder nicht? Sicher nicht, wenn der Hass von moslemisch-zugewandert auf europäisch-weiß abgeladen wird.

    Oder der Hass von doofgeblieben-großkotzig-gewaltbereit auf Gymnasiasten?

  20. Wir deutschen sind selber Schuld. Nachdem uns über Jahrzehnte von den Siegern das Rückgrat entfernt wurde und die „Verdünnung des deutschen Volkes“(O-Ton Joschi Fischer) erfolgreich gelaufen ist können wir nur noch abwarten und fröhlich weiter konsumieren. Die EU will keine Völker sondern eine konsumierende, lenkbare Masse.
    Die letzte Chance wäre eine rechts/konservative Partei. Man sollte nicht nur Reden sondern auch handeln. In meinem Bekanntenkreis denken alle ähnlich aber keiner weiß was er wählen soll. Wir haben keine Mitte/rechts Partei weil es sie nicht geben darf. Was wäre wenn es eine echte Mitte/rechts Partei gäbe mit vernünftigen Leuten. Ich bin mir sicher das diese mind. Auf 15-20% kämme. Doch leider würde unsere Linke Presse sie vorher „vernichten“.
    Aus diesem Grund wollen Sie wieder die NPD verbieten. Weil sogar diese Schwachköpfe aufgrund fehlender Alternativen immer mehr Zulauf bekommen.

  21. @24 Tiqvah Bat Shalom
    … ja, so sieht das aus….

    Unser GA führt das Thema heute übrigens weiter: Hier
    Aufklärungsarbeit in Bonner Gymnasien…mmmhmm… ja, ist klar…. DAS packt das Übel garantiert bei der Wurzel…

  22. Für einen Ortsunkundigen: Der Generalanzeiger ist kein Satire-Blatt? Die meinen das wirklich ernst? Die Opfer des Übergriffes sind die eigentlichen Täter und sollten einen Deeskalations-Kurs besuchen?

    Also für mich schreit das nach einer Demo der Godesberger Gymnasiasten gegen diese Gazette.. aber geht wohl nicht, damit würden sich die überfallenen Schüler ja endgültig als Faschos outen.

  23. @#25 Beowulf

    Ich stimme Dir voll zu!
    Diesen Gedanken hatte auch ich schon lange.

    Wann kommt die Konservative Europapartei Deutschland (KED)?

  24. #26 Lancelotte
    #27 Willow

    Hammerhart!
    Seit Jahren ist bekannt, daß die Jugendkriminalität in der Stadt von muslimischen Migranten dominiert wird.

    Und jetzt wird vom Polizeichef Hermann-Josef Borjans den überwiegend zu der Opfergruppe gehörenden weissen Deutschen ein Deeskalations-Training angeraten:
    „ruhig bleiben, Körperkontakt mit dem Täter vermeiden“ LOL …Wie lasse ich mich „gewaltfrei“ beklauen, abziehen, beleidigen

    „Intensivtäter-Konzept… bei dem die Kollegen den Serientätern auf den Füßen stehen“ …wieso das?
    Ist der Knast etwa überfüllt? Und das Sozialprojekt „Karibik-Törn“ ist auch ausgebucht?

    Und wer sich gegen Übergriffe wehrt, ist ein Rassist, Ausländerfeind und Nazi…das hat er noch vergessen zu sagen.

  25. @ #27 willow – jupp, das meinen die ernst. Selbst, wenn die Redakteure möglicherweise etwas anderes denken mögen… Die Bonner Obrigkeit ist überdies sehr gutmenschlich geprägt.
    @ #28 Humphrey – klar ist das bekannt. Aber in Bonn werden eher fünf neue Sozialpädagogen aufgeboten, die Stuhlkreissitzen anbieten als auch nur ein Polizist mehr! Ich kann mir auch kaum vorstellen, dass Borjans selber glaubt, was er da sagt! Ich will es mir nicht vorstellen!

    Wenn man wie ich, bis auf einige Jahre berufliche Abwesenheit, diese Entwicklung über die ganze Zeit live miterlebt hat, erstarrt man ein wenig in Fassungslosigkeit. Hoffentlich bietet das Aloisiuskolleg bald Nahkampfkurse in seinem breit gefächerten Angebot an sinnvollem Tun für seine Schüler.

    Lancelotte

  26. Ich habe dann schon mal Frau Roths Stellungnahme verfasst:

    „Es ist mutig und ein leuchtendes Beispiel, wie diese provokante Aufmarsch einiger, vermutlich eher dem rechten Spektrum zuzuordnenden sog. „Schüler“, durch das couragierte Eingreifen unserer ausländischen Mitbürger unterbunden wurde.“

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