EP-LogoIm Mai 2007 veröffentlichte die Europäische Union eine fragwürdige Studie mit dem Titel „Islam in the European Union: What’s at stake in the future?“ Die Studie gibt es offiziell derzeit nur in Englisch, PI-Leserin Margit G. schickte uns eine Zusammenfassung der 194 Seiten auf Deutsch. Ihr Urteil: „Als ich diese Studie erstmals gelesen habe, ging mein Blutdruck auf 180, denn es gibt darin viele Punkte, da wird einem nur schlecht!“

Hier die Zusammenfassung:

Die Realität des Islams in Europa ist sehr verschieden. Die bestehenden Unterschiede gehen auf nationale, kulturelle, religiöse und sprachliche Besonderheiten zurück, die weiterhin von großer Bedeutung sind. Einerseits spielt der ethnische Bezugsrahmen noch immer, wenn nicht sogar zunehmend, eine entscheidende Rolle. Hinzu kommt, dass die zahlreichen Unterschiede zwischen den einzelnen Gruppen europäischer Muslime selbst auf der Ebene der Moscheen und Verbände in Europa nach wie vor eine Rolle spielen. Andererseits haben selbst die zweite und dritte Generation von Muslimen in Europa nur wenige transnationale Muslime hervorgebracht.

Heute kann es bei Diskussionen über den europäische Islam de facto um ganz unterschiedliche Elemente gehen.

In der Vergangenheit gab es eine Reihe gemeinsamer historischer Standpunkte, die im europäischen Kontext zum Thema der Präsenz von Muslimen vertreten wurden. Zunächst war diese Präsenz etwas Überraschendes, Neues. Als dann später unsere kolonialen Erfahrungen einen Reifeprozess durchlaufen hatte und sich die Tendenz zur Betrachtung der muslimischen Dimension als bloßer generisch-kultureller Bezugsrahmen als unangemessen erwiesen hatte, erfuhr die europäische Sicht der muslimischen Präsenz eine Wandlung, und es wurde schließlich auch die religiöse Dimension in Betracht gezogen.

Die Muslime traten auf dem Kontinent immer stärker in Erscheinung. Dieses Phänomen folgte in ganz Europa einem ähnlichen Rhythmus.

Einige gemeinsame Probleme wurden von den Muslimen aufgegriffen und erörtert. Betrafen diese Probleme zunächst ausschließlich soziale und kulturelle Fragen, so griffen sie mit einem Mal auf politische und philosophische Fragen über. Im gesamteuropäischen Maßstab streben Muslime einen Rechtsstatus an, der sich mit dem anderer anerkannter Religionen vergleichen lässt. In vielen Fällen stoßen sie dabei nicht auf Entgegenkommen, sondern werden mit einem gewissen Unbehagen konfrontiert, das sich häufig als Furcht vor einer Radikalisierung des europäischen Islam artikuliert.

Entgegen einer – auch unter Muslimen – weit verbreiteten Annahme praktizieren nicht alle Muslime den Islam in derselben Weise oder haben dieselbe Islamerfahrung. Nur etwa ein Drittel der 15 Millionen bekennt sich aktiv zu seinem islamischen Glauben. Derzeit lässt sich keine Aussage darüber treffen, ob dieser Anteil noch zunehmen wird oder nicht. Sicher ist, dass sich die islamische Religion im Verlauf der vergangenen 30 Jahre großer, ja wachsender Popularität erfreut hat, doch ist es alles andere als sicher, ob sich dieser Trend fortsetzt.

Zu beachten ist zudem, dass die muslimische Präsenz in Europa ein ungleichmäßiger und noch nicht abgeschlossener Prozess ist, der gerade auf sozialer Ebene nach wie vor andauert. Die interne Artikulierung des europäischen Islam ist nicht abgeschlossen; es gibt kaum islamische Führer, die Führungselite bildet sich eben erst heraus, und die betreffenden Bevölkerungsgruppen sind erst im Begriff, vom öffentlichen europäischen Raum (und ihren Rechten) vollen Besitz zu ergreifen, wobei die mit dem Eintritt in den Arbeitsmarkt verbundenen Schwierigkeiten und Unsicherheiten in vielen Fällen große Probleme bereiten.

Der vorliegende Bericht zur Integration des Islams in Europa befasst sich vor allem mit zwei Dimensionen dieser muslimischen Präsenz. Die eine betrifft die verschiedenen Facette der rechtlichen Integration des Islams in das Jetzt und Heute der europäischen Staaten. Die andere gilt Fragen nach der internen Führung der muslimischen Gemeinschaften und deren grundlegender Rolle – und der Frage, wie sich hier über langfristige Bildung und Erziehung etwas erreichen lässt.

Die Frage der rechtlichen Integration

Der Islam ist in einem Transformationsprozess begriffen, in dessen Verlauf er sich von einer Religion von Einwanderern zu einer Religion entwickelt, die rechtmäßiger Bestandteil der europäischen Wirklichkeit ist. Dieser Prozess sollte von geeigneten rechtlichen Maßnahmen begleitet werden, die es den muslimischen Gemeinschaften gestatten, sich vollständig in das europäische Modell der Beziehungen zwischen Staaten und Religionen einzugliedern.

Obwohl es für die Beziehungen zwischen Staaten und Religionen in der Europäischen Union mehrere Modelle gibt, bilden in allen Mitgliedstaaten drei gemeinsame Grundsätze die Basis dieser Beziehungen: Religionsfreiheit, Autonomie der Religionsgemeinschaften und Zusammenarbeit zwischen Staat uns Religionsgemeinschaften. Somit kann der Islam seinen eigenen Platz innerhalb der verschiedenen nationalen Systeme der Beziehungen zwischen Staat und Religion finden, vorausgesetzt er respektiert diese gemeinsame Basis.

Das Entstehen muslimischer Organisationen, die auf nationaler Ebene agieren und in der Lage sind, für die in einem Staat angesiedelten muslimischen Gemeinschaften zu sprechen, ist eine Grundvoraussetzung für einen solchen Prozess. In den meisten europäischen Ländern erfolgt die gesetzliche Regelung der Existenz von Religionsgemeinschaften auf nationaler Ebene, und ohne ausreichend repräsentative Organisationen wären die muslimischen Gemeinschaften zu einem Dasein am Rande des Beziehungsgefüges zwischen Staaten und religiösen Gruppen verurteilt. Bei aller Dringlichkeit ist es jedoch ratsam. pragmatisch vorzugehen und die Strategien auf die Lage in jedem einzelnen Land abzustimmen. Dem Erfordernis des Umgangs mit einem nationalen muslimischen Partner kann ausgehend von den in den einzelnen Staaten geltenden Gesetzen unterschiedliche entsprochen werden.

Eine Reihe heikler Fragen, die die muslimische Präsenz in Europa aufwirft, kann begegnet werden, indem dem Islam in den Ländern der EU ein solider Rechtsstatus eingeräumt wird. Viele von ihnen werfen keine neuen oder besonders schwierigen Rechtsprobleme auf. Fragen, die beispielsweise den Bau von Moscheen oder religiösen Beistand in Gefängnissen, Krankenhäusern und beim Militärdienst betreffen, lassen sich über die Anwendung bewährter Regeln lösen, wie die bereits für andere Religionsgemeinschaften gelten.

Auf einigen anderen Gebieten (rituelles Schlachten, religiöse Feiertage, separate Bereiche auf Friedhöfen, Bereitstellung entsprechender Speisen in Schul-, Gefängnis- und anderen Kantinen) ist etwas mehr Vorsicht geboten: Eine Erweiterung des Bereichs der Ausnahmen von den allgemein geltenden Regeln ist stets eine heikle Angelegenheit und erfordert eine sorgfältige Analyse, bei der auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Allgemeininteresse und besonderen Bedürfnissen zu achten ist. Doch den EU-Mitgliedstaaten mangelt es nicht an Orientierungsmaßstäben, die sich aus ihren Erfahrungen zu vergleichbaren Fragen mit anderen Religionsgemeinschaften ableiten.

Es gibt andere Bereiche, in denen die volle Gleichstellung der muslimischen Gemeinschaft mit den anderen Religionen, die schon länger in Europa präsent sind, mehr Zeit braucht. Der Islamunterricht an staatlichen Schulen ist ein Beispiel. Fragen des Personenstands- und Familienrechts können sich ebenfalls als problematisch erweisen. In diesen Bereichen ist die Phase des Experimentierens und Forschens noch nicht abgeschlossen. Daher wäre es ratsam, die in einigen europäischen Ländern unternommenen Versuche zu fördern, Erkenntnisse und Erfahrungen zusammenzutragen, die eine bewusstere Entscheidungsfindung erleichtern.

Eine Analyse der durch die Präsenz muslimischer Gemeinschaften in Europa ausgelösten Probleme führt nicht zur Beseitigung der Annahme, der Islam sei mit Demokratie und einem säkularen Staat unvereinbar. Ausgehend von den langen Erfahrungen mit anderen Religionen verfügt das europäische Rechtssystem im Rahmen der Beziehungen zwischen Staat und Religion bereits über die erforderlichen Instrumente zur Bewältigung und Lösung der Probleme, die aus der Präsenz muslimischer Gemeinschaften in Europa erwachsen.

Die Tatsache, dass die durch die muslimische Präsenz in Europa verursachten Probleme bewältigt werden können, ohne das europäische Rechtssystem zu demontieren, bedeutet nicht, dass sich diese Systeme nicht unter dem Druck islamischer Forderungen ändern müssen. Die Anpassung ist keine einfache Aufgabe, ändert sie doch das seit langem bestehende Gleichgewicht der den verschiedenen Religionsgemeinschaften zugestandenen Rechte und Privilegien. Festzustellen bleibt jedoch, dass die Anpassung auf keinen Fall die Grenzen eines physiologischen Transformationsprozesses sprengt.

Organisationsformen, Bildung und intellektuelle Führung

Innerhalb des Islams existieren zahlreiche unterschiedliche Denkströmungen, von denen jede ihre eigene Sicht der Dinge vertritt. Diese Strömungen verbinden sich mit Organisationen, die aus der alten und neueren Geschichte des Islams hervorgehen. In den meisten Fällen führten die Aktivitäten der Mitglieder solcher Organisationen zum Entstehen einer Kette von Moscheen und Gebetsräumen in Europa.

Ging es in der Vergangenheit vornehmlich um die Einrichtung von Andachtsstätten, so zeichnen sich heute Veränderungen des organisatorischen Gefüges ab: Es sind zahlreiche Organisationen entstanden, die auf den europäischen Raum zugeschnitten und in der Lage sind, ihre Unabhängigkeit von den muslimischen Ländern zu demonstrieren, vor allem was ihre Geldquellen angeht. Einige Jugendbewegungen sind sehr flexibel gestaltet, fast schon „á la carte“, und sehen sich vornehmlich als sinnstiftende und moralische Instanz.

Wenn die Integration des Islam in Europa erfolgreich verlaufen soll, bedarf es allerdings noch eines weiteren Schrittes: Muslime sollten Hochschuleinrichtungen gründen. Wieso? Weil die größte Herausforderung der Zukunft voraussichtlich darin bestehen wird, eine intellektuelle Elite hervorzubringen, die zu einem autonomen und originären Geistesschaffen in der Lage ist. Grundlage hierfür sollten die Erfahrungen der europäischen Muslime im Dialog mit den Realitäten der europäischen Gesellschaften und deren kulturellen und philosophischen Grundlage sein.

Die harmonische Entwicklung des Islams in Europa hängt von nun an voraussichtlich weniger von der institutionellen oder organisatorischen Entwicklung ab als vielmehr vom Entstehen einer intellektuellen Dynamik, von soziokulturellen Leistungen und Interaktionen.

So sollten die muslimischen Gemeinschaften in Europa auch in der Lage sein, intellektuelle und normative Darlegungen von europäischen Gesichtspunkten ausgehend zu vertreten und sich dabei mit der Gegenwart und insbesondere mit den aktuellen Problemen islamischen Denkens auseinanderzusetzen. Das ist eine Grundanforderung der Gegenwart, ohne die der Islam in der Öffentlichkeit nicht an Profil gewinnen kann. Darüber hinaus ist es die einzige Möglichkeit, den Erwartungen der Muslime und der Nichtmuslime von heute gerecht zu werden.

Diese Anforderung sollte auch dadurch erfüllt werden, dass neue Führungspersönlichkeiten in Erscheinung treten. Der europäische Raum bringt zum jetzigen Zeitpunkt kaum entsprechend ausgebildete Führungspersönlichkeiten hervor, ein Problem, das sich künftig weiter verschärfen dürfte.

Tatsächlich sind sogar widersprüchliche Tendenzen zu verzeichnen: Es ist nicht mit Sicherheit davon auszugehen, dass die jüngeren Generationen, die in Europa aufgewachsen und zur Schule gegangen sind, nach und nach Verantwortung für die Gemeinschaft übernehmen. Aus verschiedenen Gründen wird der europäische Islam nach wie vor von der Dynamik des Weltislam beeinflusst, selbst wenn diese von Akteuren vorangetrieben wird, die in Europa geboren wurden. Erklärend sei in diesem Zusammenhang angemerkt, dass zunehmend in islamischen Ländern ausgebildete muslimische Führer durch Heirat an Spitzenpositionen des Islam gelangen. Ebenfalls zu bedenken ist die Rückkehr von Einwanderern der zweiten Generation, die in islamischen Ländern Islamwissenschaft studiert haben, weil ein solches Studium in Europa nicht angeboten wird. Auch sie kehren zurück mit islamischen Lehren im Gepäck, die sich nicht immer ohne weiteres in den Kontext ihres Lebensumfeldes einfügen. In solchen Fällen wird der Weltislam nicht nur importiert, sondern weitergeführt von Akteuren, die in Europa geboren wurden.

Daher ist die Einrichtung von Hochschuleinrichtungen in Europa eine der wichtigsten Prioritäten für die Zukunft. Wenn dies den Muslimen selbst nicht kurz- oder mittelfristig gelingt, wäre es sinnvoll, Möglichkeiten für die Förderung einer Entwicklungsstrategie in Betracht zu ziehen.

Langfristig stellt sich die Frage nach angemessenen akademischen Bedingungen, die zum Entstehen einer muslimischen Führung beitragen, auch in Verbindung mit der Frage des Kampfes gegen den Terrorismus. Nur über ein Angebot an angemessenen Bildungsmöglichkeiten können Gegenargumente verbreitet werden, mit denen Alternativen zu den literalistischen Schulen geboten werden, die seit den 1970er-Jahren die Szene beherrschen. Natürlich erfordert der Kampf gegen den islamischen Terrorismus darüber hinaus, dass der Schwerpunkt weiterhin auf die Sicherheit angelegt wird (Auflösung von Netzwerken und der Quellen der Professionalisierung) und das eine Förderung im sozioökonomischen Bereich erfolgt, die auf den Abbau der relativen Benachteiligung abzielt. In Betracht zu ziehen wäre darüber hinaus die tiefe Krise der männlichen Identität (die mit dem Wunsch nach der Erhaltung der für die patriarchalische Gesellschaft kennzeichnenden Werte in Zusammenhang steht). Auch die Förderung einer besseren Selbstregulierung in der Gemeinschaft sollte im Auge behalten werden.

Im Hinblick auf Möglichkeiten für den Erwerb einer angemessenen Hochschulbildung gibt es in Europa bereits eine Reihe von Initiativen. Es fehlt jedoch ein festes Modell für ein Programm, das zum aktuellen Zeitpunkt als Bezugsrahmen dienen könnte. In Richtung Konvergenz bleibt noch viel zu tun.

Abschließend lässt sich feststellen, dass eine Dynamik der Veränderung in Gang gesetzt werden muss. Dabei sind vor allem folgende Aspekte wichtig:

· Berücksichtigung der muslimischen Dimension bei sämtlichen Überlegungen zur europäischen Identität (und zwar sowohl mit Blick auf den derzeitigen Stand als auch auf die Frage der Verwurzelung der Identität in der Vergangenheit).

· Herstellung eines Gleichgewichts zwischen den Grundsätzen der Gleichheit und der Innovation im politischen Umgang mit dem real existierenden europäischen Islam (also Gleichheit zwischen den muslimischen Gläubigen und den Gläubigen anderen Religionen). Der Wunsch nach allgemeiner Integration muss die Integration von Muslimen in den europäischen Raum einschließen, aber auch die Erziehung nicht-muslimischer Europäer mit Blick auf die muslimische Wirklichkeit. Für alle Bürger der europäischen Union sollte der Schwerpunkt der Erziehung auf der aktiven Bürgerschaft und den demokratischen Grundlagen liegen (die oftmals für selbstverständlich gehalten werden), wobei interdisziplinär der Frage nachzugehen wäre, welchen Platz die religiöse Dimension im öffentlichen Raum einnimmt.

· Eine Reduzierung der Fragen zum europäischen Islam auf die üblichen Muster der Begegnung und des Dialogs der Religionen sollte vermieden werden.

· Auch gilt es zu vermeiden, dass auf institutioneller Ebene auf aktuelle Erwartungen reagiert wird, die möglicherweise noch gar keine feste Erwartungen einer Mehrheit der Muslime sind. Hier muss uns klar sein, dass sich einige muslimische Organisationen als Vertreter der europäischen Muslime verstehen und als deren Sprecher aufzutreten versuchen, was nicht immer angemessen ist. In diesem Zusammenhang gilt es herauszufinden, welche Erwartungen die große schweigende Mehrheit hegt, da sich diese bisweilen stark von den Anliegen ihrer „Vertreter“ unterscheiden.

· Sehr vorsichtige und umsichtige Förderung und Entwicklung eines toleranten und offenen Islam über die Erarbeitung und Verbreitung von Gedankengut (Übersetzungen und Kommunikation).

· Förderung intensiver Debatten, bei denen auch Themen nicht ausgespart werden, die die Menschen verärgern könnten. Diese Debatten müssen in einer Atmosphäre der Offenheit und uneingeschränkten Redefreiheit, der gegenseitigen Achtung und der „gegenseitigen Integration“ geführt werden. Dabei gilt es, über das relativ passive Miteinander hinauszugehen und den städtischen Interkulturalismus, der sich derzeit häufig auf äußere Formen, kulturelle Muster oder gar folkloristische Aspekte beschränkt, neu zu beleben und zu reaktivieren.

Nur indem man sich der Realität stellt und positive Entwicklungen hervorhebt, kann der Kampf der Kulturen, der nichts Schicksalhaftes hat, abgewendet werden.

» Verheimlichte EU-Vereinbarungen mit zehn asiatischen und nordafrikanischen Staaten

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74 KOMMENTARE

  1. „real existierenden europäischen Islam…“

    Das weckt Hoffnungen, der „real existierende Sozialismus“ ist bereits untergegangen.

    EU = Selbstmörderparty

  2. Dafür kommen nichtgenehmen EU-Studien über Antisemitismus in den Panzerschrank!

    Guckst Du hier:

    http://www.faz.net/s/RubF7538E273FAA4006925CC36BB8AFE338/Doc~E0DB5CE4177D64FD0899833B3028AFC46~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    Übrigens gehört Claudia Fatima Roth dem EUMC-Board an!

    Hier der Text:

    Unter Verschluß

    Von Joseph Croitoru

    26. November 2003
    Aus Europa erreichen die israelische Öffentlichkeit Nachrichten, die dazu angetan sind, den Eindruck zu erwecken, daß man in der Europäischen Union einer ernsthaften Auseinandersetzung mit dem einheimischen Antisemitismus ausweiche. Anlaß für die jüngste Aufregung liefert diesmal aber nicht die Veröffentlichung, sondern die Nichtveröffentlichung einer Untersuchung zum Thema Antisemitismus. Mit dieser war im Herbst des vergangenen Jahres das Berliner „Zentrum für Antisemitismusforschung“ (ZfA) von einer Wiener Behörde der EU beauftragt worden, die den Namen „European Monitoring Centre on Racism and Xenophobia“ (EUMC) trägt.

    Wie Juliane Wetzel, neben Werner Bergmann Autorin der Studie, im Gespräch mit dieser Zeitung erklärte, hatte die Untersuchung auch ergeben, daß unter dem Einfluß arabischer Medien und der von ihnen teilweise verbreiteten judenfeindlichen Stereotypen unter arabischen Jugendlichen in Ländern wie Frankreich oder Belgien antisemitisches Verhalten zunehme. Neben der wachsenden Vernetzung islamistischer und europäisch-rechtsradikaler Kreise fanden die Autoren der Studie heraus, daß sich mittlerweile auch Linksextremisten und Globalisierungsgegner, etwa auf propalästinensischen Demonstrationen, einer antisemitischen Sprache bedienten.

    Keine Erklärung

    Die Studie, obgleich schon Ende Januar dieses Jahres vorgelegt, wird bislang unter Verschluß gehalten. Eine Erklärung über die Gründe für die Sekretierung erhielten die Berliner Autoren von ihren Wiener Auftraggebern bislang allerdings nicht. Ihnen sei, so Juliane Wetzel, lediglich mitgeteilt worden, die Untersuchung sei ungeeignet, da sie die „Islamophobie“ in Europa – in letzter Zeit eines der Schwerpunktthemen des Wiener Zentrums – fördern könne. Auch hielt man den Autoren vor, sich eines zu komplexen Antisemitismus-Begriffs bedient zu haben. Juliane Wetzel weist diesen Vorwurf entschieden zurück: Die Grenzlinie zwischen antiisraelischer Kritik und der Verwendung einer ausgeprägten antisemitischen Sprache sei mit aller Deutlichkeit gezogen worden. Zu der letzteren gehörten etwa Analogien zwischen den Verbrechen der Nationalsozialisten und den Praktiken des israelischen Staates – die allerdings auch von manchen radikalen Friedensaktivisten in Israel gezogen werden.

    Als Affront wird nun in Berlin auch das Vorgehen des EUMC empfunden, dieselbe Studie praktisch neu auszuschreiben, ohne den Autoren offiziell abgesagt zu haben. Auch an das ZfA schickte man kürzlich die neuen Ausschreibungsunterlagen. Dort wird nun – im Unterschied zur ursprünglichen Ausschreibung – eine bestimmte Definition des Antisemitismus zur Auflage gemacht, und zwar exakt jene, „wie sie in dem EUMC-Workshop über Antisemitismus“ erarbeitet worden sei. In Berlin ist man frappiert. Drei solche Arbeitstagungen, so Juliane Wetzel, habe das EUMC organisiert, eingeladen habe man Ende 2002 die Berliner Autoren nur zu einem, und zwar zu einem Zeitpunkt, als die Studie so gut wie abgeschlossen gewesen sei.

    Auch sei bei diesem in Brüssel veranstalteten Treffen bei der Erörterung des Antisemitismus am Konzept der Berliner Autoren kein Wort der Kritik geäußert worden. Von der israelischen Zeitung „Haaretz“ wurde der Mitautor der Studie, Werner Bergmann, mit der Aussage zitiert, die Untersuchung sei wegen „übermäßiger politischer Korrektheit“ zurückgehalten worden: Offensichtlich fürchte man in der Europäischen Union den Bürgerkrieg. Wie nun in diesem Streit Recht und Unrecht verteilt sind, ob die Untersuchung tatsächlich aus politischen Gründen bislang nicht veröffentlicht wurde – das kann erst dann geklärt werden, wenn die Ergebnisse publik gemacht werden. Dafür sollte das EUMC in Wien Sorge tragen.

    Text: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.11.2003, Nr. 276 / Seite 37

  3. Es gibt keine Gleichheit von Christen und Juden und den Anhängern der Religion eines Mörders aus der Wüste. Moslems sind zur Selbstkritik einfach nicht fähig, missachten die Menschenrechte und sollten daher mit aller militärischer Macht in ihr Herkunftsland zurückgebombt werden.

  4. „Somit kann der Islam seinen eigenen Platz innerhalb der verschiedenen nationalen Systeme der Beziehungen zwischen Staat und Religion finden, vorausgesetzt er respektiert diese gemeinsame Basis.“
    HaHa, haben wir gelacht…. 🙂
    Ürigens, dies ist mein allererster Kommentar überhaupt hier 🙂 ….
    Danke für alle, die PI möglich machen. Ich wünsche euch das Allerbeste im Leben.

  5. Ich bin voll und ganz für die EU! Jedoch nicht im Sinne der Linken sondern im Sinne Adenauers und De Gaulle.

    Bitte bedenkt im Forum, dass die EU lediglich ein Abbild der einzelnen Mitgliedstaaten ist, wo die Linken überall Ihren Mist verzapfen.

  6. Hinzufügen möchte ich noch, dass ich das Ganze nicht weiter hinnehmen werde und ich mich schriftlich an die EU wenden werde.

  7. Zitat v. unbekannt, stand mal in der MOPO als es noch den Spruch des Tages gab. 😉

    Mit Gutachten ist es wie mit der Liebe,
    wenn man dafür bezahlt wird, ändert sich die Sicht.

  8. Im gesamteuropäischen Maßstab streben Muslime einen Rechtsstatus an, der sich mit dem anderer anerkannter Religionen vergleichen lässt. In vielen Fällen stoßen sie dabei nicht auf Entgegenkommen, sondern werden mit einem gewissen Unbehagen konfrontiert, das sich häufig als Furcht vor einer Radikalisierung des europäischen Islam artikuliert.

    Streben einen Rechtsstatus an, wenn man das liest, zweifelt man an dem Verstand der Leute,
    die das gesamte Pamphlet verfasst haben.

    Merken die eigentlich nicht, dass sie nützliche Idioten für Gadafi und Ahmadinejad sind?

    Glaubt ein Politiker, dass es weiterhin Politiker bedarf, wenn die Imame, der Islam, das Sagen hat?

    In ihrer bodenlosen Überheblichkeit denken diese Idioten noch immer, sie könnten den Islam reformieren. Sie träumen von Euroislam, obwohl jeder weiss, dass das Fata Morgana ist, Selbstbetrug!

    Wir müssen denen mal klar machen, dass die europäischen Völker keinen Islam wollen.

    Wer hat den Islam nach Europa gebracht.

    Die alten Nazis haben uns das eingebrockt. Die, die auch nach dem Krieg in Amt und Würden und in der Industrie saßen und das Sagen hatten. Türken haben sie importiert ohne Rücksicht.

    Der Islam hat nichts, aber auch gar nichts mit europäischer Kultur zu tun.

    Um den Islam in Europa zu betonieren, dafür haben sie die Gesetze gegen Rassismus und Intoleranz zementiert.

    Rassismus führt nach deren Meinung zu neuen Kriegen in Europa, erzählen sie uns!!

    Darum zerschlagen sie die Nationalstaaten, keiner soll sich mehr als Franzose, Deutscher, Däne oder Spanier fühlen.

    Sie verursachen Völkerwanderung wie unter Stalin. Engländer, die sich in ihrem Land nicht mehr wohl fühlen, ziehen nach Spanien, Dänen ziehen nach Italien usw. und letztendlich weiss niemand mehr, wo er hingehört. Dafür ist der Islam mit asiatischen und nordafrikanischen Muslimen dann in Europa beheimatet.

    Wie sagte ein arabischer Politiker unlängst,
    er denkt, dass die alten Europäer ihren Lebensabend an den Stränden des Mittelmeers verbringen sollen, und im Gegenzug die muslimischen Nordafrikaner und Türken, deren Platz einnehmen in den Fabriken usw.

    Machen wir Ihnen einen Strich durch die Rechnung, wie es so schön heisst.

  9. Euromed……..was besseres hätte denen doch gar nicht einfallen könne.

    Klingt nach medizinischer Zusammenarbeit, ist aber

    EURABIA ( Euromediterane Zusammenarbeit)

    Sie schreiben jetzt schon von 46 Mitgliedstaaten.

  10. Tipp: Hans-Peter Raddatz und Bat Ye’or lesen! Beide warnen seit Jahren, daß all dieses EU-Islam-Gefasel nicht von ungefähr kommt, sondern von langer Hand geplant ist.

  11. Ist Euch aufgefallen, dass diese wichtigen EU-Dokumente nur in Englisch und Französisch veröffentlicht werden?
    Unsere Angela spielt versprechungsmäßig und finanziell in unserem Namen doch eine gewichtige Rolle in der EU.
    Wir sollten die EU-Kommission und unsere Eu-Volks!vertreter empört darauf hinweisen.
    So konnte es dem Volk leichter verschwiegen werden, nicht wahr?
    @Karolinger
    Leider hat De Gaulle diese ganze Chose inauguriert. Der Euro-Arab Dialog entstand nach dem Weltkrieg durch den politischen Willen Franreichs, sich mit den anderen Europäern aber vorneweg und am mächtigsten gegenüber den USA und der damaligen Sowjetunion zu positionieren.
    Nachzulesen bei
    Bat Ye`or „Eurabia“ The Euro-Arab Axis
    Leider ist dieses Buch noch nicht ins Deutsch übersetzt.
    Aber das sollten wir noch wissen, wenn wir die zensierten täglichen Nachrichten hören und lesen:
    Der beliebte Außenminister Steinmeier war im Auswärtigen Amt (AA) unter Fischer hauptverantwortlich dafür, dass die König Fahd Akademie in Bonn nicht geschlossen wurde, obwohl die NRW-Regierung es schon beschlossen hatte.
    Damals war bewiesen, dass in der Akademie gegen Nichtmuslime übel gehetzt wurde.
    Die Saudis ließen ein Gutachten von Werner Schiffauer erstellen, woraufhin das AA die NRW-Regierung aushebelte.
    Steinmeier reist übrigens gerne mit Benita Ferrero Waldner (österreichische EU-Kommissarin) in Nahost herum und verteilt dort an islamische Staaten unser Geld.Dazu gibt es an anderer Stelle bei PI einen Klasse Link. Also sie ist die grinsende Geldverteilerin, und Steinmeier gibt lächelnd kurze nichtssagende Statements zugunsten seiner islamischen Freunde ab. Darum ist er so beliebt im land

  12. #7 Karolinger (19. Aug 2007 12:45)

    Die EU im Sinne von De Gaulle und Adenauer gibt es nicht mehr. Das Monstrum hat sich verselbstständigt und keiner kann es kontrollieren, dafür haben die gesorgt.

    http://www.coe.int/T/d/Com/Dossiers/Themen/Rassismus/ECRI.dt.asp

    gehen sie auf Empfehlung Nr. 5

    und lesen Sie.

    http://www.balder.org/avisartikler/Barcelona-Deklaration-Euro-Mediterranien-Deutsch.php

    http://www.balder.org/avisartikler/Barcelona-Deklaration_Euro-Mediterranien-Deutsch.php

  13. http://acht-der-schwerter.freehostia.com/2007/07/10/6-millionen-moslems-in-deutschland/

    lest mal die Artikel von Fjordman von Eisvogel übersetzt.

    Über die EU. Dann wisst ihr was sache ist.
    Lest die Links:
    http://www.balder.org/avisartikler/Barcelona-Deklaration-Euro-Mediterranien-Deutsch.php

    http://www.balder.org/avisartikler/Barcelona-Deklaration_Euro-Mediterranien-Deutsch.php

    das bestätigt alles was Fjordman schreibt.

    http://www.obs.coe.int/online_publication/expert/moscow_workshop.pdf

    da holen sie sich Informationen, wie sie den gesamten Medien einen Maulkorb verpassen und das Internet unter Kontrolle bringen.

  14. Doch den EU-Mitgliedstaaten mangelt es nicht an Orientierungsmaßstäben, die sich aus ihren Erfahrungen zu vergleichbaren Fragen mit anderen Religionsgemeinschaften ableiten.

    Es gibt keine andere Religion, die die Weltherrschaft anstrebt und Ungläubige als Schweine und Affen bezeichnet, die man hassen und töten muss.

    Verdammt, wann begreifen die das.

  15. #13 Moench (19. Aug 2007 13:14)

    Bücher lesen bildet zwar, aber die meisten, die hier schreiben, wissen schon soviel, dass die Köpfe viereckig werden..langsam.

    Und was hilft uns dieses Wissen???

    Warum meint ihr, das Ulfkotte in Brüssel der EU-Hauptstadt demontrieren wollte???

    Und?

    Verboten!

    Na, dämmerts??

  16. #14 omameume (19. Aug 2007 13:15)

    „Steinheimer reist ( nur Reisen? )übrigens gerne mit Benita Ferrero Waldheimerin in Nahost herum und verteilt dort an islamische Staaten unser Geld.Dazu gibt es an anderer Stelle bei PI einen Klasse Link. Also sie ist die grinsende Geldverteilerin, und Steinmeier gibt lächelnd kurze nichtssagende Statements zugunsten seiner islamischen Freunde ab. Darum ist er so beliebt im land“

    Richtig!
    Nicht IHR Geld!

    Auf die Liste für Nürnberg II mit dem Gesocks.

  17. Wenn die Integration des Islam in Europa erfolgreich verlaufen soll, bedarf es allerdings noch eines weiteren Schrittes: Muslime sollten Hochschuleinrichtungen gründen. Wieso? Weil die größte Herausforderung der Zukunft voraussichtlich darin bestehen wird, eine intellektuelle Elite hervorzubringen, die zu einem autonomen und originären Geistesschaffen in der Lage ist. Grundlage hierfür sollten die Erfahrungen der europäischen Muslime im Dialog mit den Realitäten der europäischen Gesellschaften und deren kulturellen und philosophischen Grundlage sein.

    Den Europäern wird das erzählt. Sie sollen auch noch ihren eigenen Untergang finanzieren und forcieren.

    Leute es wird Zeit, dass wir auf die Strasse gehen und sagen:

    Wir sind das Volk!!!!!!!!!!

    650 deutsche Politiker in Berlin und 96 in Brüssel suchen sich besser ein anderes Volk in Nordafrika oder in Kleinasien!

  18. Idiotisch finde ich, dass man die muslimische Sicht übernimmt. Der Ton des Berichtes zeigt deutlci, dass man eine moslemische Parallelidentität akzeptiert und sogar fördern will.

    Hat die Zuwanderung von Chinesen zum Ruf nach chinesischen Führern geführt? Nein. Also.

  19. #20 karlmartell (19. Aug 2007 13:39)

    „650 deutsche Politiker in Berlin und 96 in Brüssel suchen sich besser ein anderes Volk in Nordafrika oder in Kleinasien!“

    Warum sollten sie. Ihre Fettlebe haben sie auch so.
    Sie kenn`doch uns feige Säcke doch.

    Irgendeiner hat mal geschrieben:

    Erst wenn die Deutschen ihr Essen aus dem Mülleimer suchen müssten. Dann erst…

    Vielleicht sollten die „Wessis“ ma was von den „Ossis“ lernen.

  20. Fragwürdig ist gut. Perfide wäre besser. Die Studie ist Ausdruck perfekten Dhimmitums. Aber hättet ihr von denen etwas anderes erwartet ?

  21. „Nur indem man sich der Realität stellt und positive Entwicklungen hervorhebt, kann der Kampf der Kulturen, der nichts Schicksalhaftes hat, abgewendet werden.“

    Auf deutsch: totale Vernebelung

  22. Nur indem man sich der Realität stellt und positive Entwicklungen hervorhebt, kann der Kampf der Kulturen, der nichts Schicksalhaftes hat, abgewendet werden.

    Europa will keinen Islam! Europa wehrt sich gegen den Islam.

    Wir brauchen keinen Kampf der Kulturen.

    Wir haben eine zweitausendjährige Jüdisch-Christliche Kultur und Freie Demokratien, für die unsere Vorfahren jahrhundertelang gekämpft haben.

    EUROPA WILL KEINEN ISLAM. BEGREIFT DAS!!

  23. Das Geschwätz im Forum hat langsam keinen Sinn. Wenn unsere Politiker es nicht begreifen, dass müssen wir auf dem Boden des § 20 GG es denen eben mit Gewalt klar machen.

  24. #23 sachichdoch (19. Aug 2007 13:49)

    Vielleicht sollten die “Wessis” ma was von den “Ossis” lernen.

    Richtig. Friedliche Revolution auf jeden Fall.
    Das haben die Leute dort gut gemacht. Keine Frage. 🙂

  25. #28 Karolinger (19. Aug 2007 13:56)

    es müssen sich hunderte, ja tausende treffen!

    Warum nicht woanders, wenn Brüssels Bürgermeister sich die Hosen voll macht, vor Angst.

  26. #24 best (19. Aug 2007 13:49)

    mit soviel Schlechtigkeit kann doch wohl keiner rechnen. Die wollen dem Volk DIENEN!

    Frau MERKEL TÖNT: ICH WILL DEM VOLK DIENEN!!

    das ist ein Hohn.

  27. Karolinger, letzten las ich, dass der Spanische König von dem Herrscher aus Saudi Arabien eine Yacht geschenkt bekam. Er nahm sie an.

    Und, was sagt Ihnen das?

  28. Problem ist ganz einfach eigentlich – ernsthaft:

    Die Typen, die in der EU sitzen, sind Linke Gutmenschen – und damit in sich ein widerspruch, aber eben das ‚Linke‘ halt.

    Das meine ich jetzt nicht plakativ – sondern ernsthaft, denn daraus ergeben sich einfach Probleme.
    Links – was ist das?
    Was auch immer, so ist es eines zumindest: eine Weltanschauung, die ihre Wurzeln in K. Marx hat, auch wenn nun andere positionen als die von Marx vertreten werden.

    Was aber ist Marx? Zumindest ein Sozial- und Wirtschaftsphilosoph und dieser hat zwei sachen losgelassen vor allem, die grundlegende Positionen seiner Weltanschauung und aller darauf aufbauender sind:
    – der Mensch ist gut.
    – Sein bestimmt Bewusstsein.

    wärend die zweite unmittelbar bekannt sein dürfte ist die erstere letztendlich eine konsequenz einer relativ unbekannten Romantisierung, die im 19 Jh. in manchen intellektuellenkreisen zum tragen kam.
    Auf diesen beiden beruhen primär die IMHO die momentane Problematik aus einer Metasicht heraus betrachtet.

    – Sein bestimmt Bewusstsein – dieses Schlagwort fasst kurz das „vom-Kopf-auf-die-Füsse-Stellen“ der hegelianischen Dialektik zusammen, die Marx für sich in Anspruch nahm.
    Dabei wurde von ihm und der damals gegründeten Partei vor allem die wirtschaftlichen frühkapitalistischen Erfahrungen zugrunde gelegt, aus denen heraus eben diese dasjenige sind, das die grundposition und damit auch das Grundbewusstsein der jeweiligen Menschen prägen.
    Konsequenz daraus ist, und das ist entscheidend – alles andere ist nur sekundär, nur quasi eine Art Illusion, die jederzeit sich letztendlich ändert, sobald ein anderes sozial-wirtschaftliche Grundlage den einzelnen Menschen geboten wird.
    Plakativ kann man wie folgt illustrieren: gib einen Radikalen z. B. Arbeit und er wird aufhören radikal zu sein.
    Religionen, Ideologien usw… sind dabei eben nur jeweils als Ausdrucksmittel der Menschen in ihrer Wirtschaftslage zu verstehen.
    Es gibt also keine Probleme mit einer religiösen Anschauung deshalb, sondern nur mit einer Wirtschafts- und Soziallage, die von den Betroffenen dann in einer religiösen Anschauung ausgedrückt wird – daher ist auch keine auseinandersetzung mit dieser religiösen Anschauung weiter nötig, sondern nur mit den eigentlichen Ursachen – der wirtschaftlichen und sozialen Lage dieser Menschen.

    Die dialektische Bewegung, die über den „kampf“ zwischen Produktionsmittelinhabern und Arbeitern über die diktatur des sozialismus im Kommunismus enden soll, gibt etwas bestimmtes als Ziel an, den Kommunismus als eine Zustandsbeschreibung.
    In ihm sind die wirtschaftlichen und sozialen Unterschiede aufgehoben. Damit entfällt dasjenige, was zu Ungleichheit, Unterdrückung, Krieg geführt hat, nämlich das Eigentum.
    Erreicht wird damit de facto wieder ein Urzustand, nämlich prinzipiell der Zustand vor dem Auftreten von Eigentum – nur diesmal als ein in sich reflektierter Zustand der Menschheit. Was da dann ist, ist der friedliche und glückliche Urzustand, der dies eben deshalb sein muss, da das wahre Wesen des menschen befreit ist vom Eigentumsanspruch – die vollendete gesellschaft als kommunistische ist erreicht. Das ist der zwiete punkt: Kommunismus als Idee kann nur funktionieren, wenn vorausgesetzt wird, dass der Mensch im Wesenskern gut sei und nicht einfach neutral nur. Wäre er neutral nur, dann wäre auch die Eigentumsidee nicht dasjenige, was allein Unterschiede schaffen würde.
    Das marxische teleologische Geschichtskonstrukt ist ein musterbeispiel für ein materialisierte paradiesesidee:
    der Mensch als gut im paradies lebend, bis der Sündenfall qua Eigentum eintritt, der lange Kampf der Weltgeschichte, der sich auf ein Ziel hinbewegt, dass dann am Ende der reflektierte Wiedereintritt in den Urzustand bedeutet, ins Paradies der Eigentumslosigkeit und somit Gleichheit aller Menschen.

    Diese Grundpositionen sind aber auch genau diejenigen, die in all diesen EU-Islam-Blättern zu finden sind – es geht immer um soziale und wirtschaftliche Integration und dann ist eigentlich alles gut.
    Das aber diese Position ein Widerspruch in sich enthält wird dabei nicht reflektiert; nämlich den zwischen Formbarkeit des Bewusstseins und essentieller Moralität.

  29. @ pi

    Bei dem Bericht steigt wirklich der Blutdruck.
    Man könnte um sich schlagen. Aber, immer ruhig Blut.

    Wo machen wir eine Demo???????

    Düsseldorf???

  30. Es gibt noch zwei Möglichkeiten, die gläubigen Muslime aus unserem Land oder Europa zu vertreiben:
    1.Alle europäischen Steuerzahler behalten ihre Steuern ein
    2.Alle europäischen Steuerzahler wandern nach Australien oder Amerika aus,
    denn gläubige Muslime sind auf ebendiese angewiesen.
    Alle ehemaligen islamischen Staaten waren einmal jüdisch-christliche Länder, in denen normaler Wohlstand und Bildung herrschten, inklusive die Türkei.
    Mit der Islamisierung vertrieben oder mordeten sie die sie Fütternden:
    Sure 33 Vers 27
    „Und Allah hat euch zum Erbe gesetzt über ihr Land, ihre Wohnstätten und ihren Besitz, und auch ein Land, das ihr vorher nicht betreten hattet.“
    hadith:
    „Allah brachte die Muslime auf die Welt, damit sie die Welt erobern und beherrschen und bevölkern. Wenn ein Volk sich dem Willen widersetzt und sich weigert, muslimisch zu sein,dann wird es zu Sklaven der Muslime werden und Steuern an die Obrigkeit bezahlen. Diese Völker werden hart arbeiten, und ihr werdet Nutzen daraus ziehen.(Hadith,al Belesri,conquest of the coruntries, Kairo, Verlag Dar al Nahada 1961, Bd.2,S.310

    „Der Islam kommt aus der Wüste und hinterlässt Wüste“
    Wenn sie denn weg sind,und die Wüste hinterlassen haben, werden wir zurückkommen, und alles wieder aufbauen.
    Oder wir gehen erstmal zur Demonstration nach Brüssel am 11.09.!

    Übrigens C.Roth und die EU-Kommissionen usw. müssen mit der islamischen Karawane weiterziehen.

  31. @KarlMartell
    @Karolinger

    Es ist ausdrücklich bei http://www.akte-islam.de gesagt worden, dass wir die Demonstration laut belgischer Anwälte weiter betreiben dürfen.

    Lasst uns nicht hier ein Häuflein und dort eins werden.

  32. #33 Zagreus (19. Aug 2007 14:07)

    Dass Kalle Murks viel des Selben produzierte darf als bekannt vorausgesetzt werden. Er wurde Zeit seines Lebens von Engels, dem Wohlhabenden, unterstützt. Insofern sehe ich
    Parallelen.

  33. # 32 karlmartell:

    In Spanisch gibt es ein Spruch der besagt:

    „Rey muerto, rey puesto“

    Frei übersetzt:

    „Der König ersetzt den toten König“

  34. #36 omameume (19. Aug 2007 14:16)

    Natürlich können wir die betreiben. Am 10.9. entscheidet vielleicht das Gericht. Diese Demo kann dann am 11 jedenfalls in der angestrebten Form stattfinden. Und sicher mit geringer Beteiligung.

    Wenn jetzt schon geklagt wird, sollte man einen ganz neuen Termin festlegen.
    Schliesslich erfordert die Organisation Logistik, und aus dem 11.9. ist durch das Verbot die Luft raus. Oder nicht?

  35. Das haben die Engländer bei Heinrich VIII auch gesagt, „der (alte) König ist tot, es lebe der (neue) König“. Inwieweit das einen Bezug zu dem Geschenk für Juan Carlos hat, erschliesst sich mir nicht. 🙂

  36. # karlmartell:

    „Richtig. Friedliche Revolution auf jeden Fall.“

    Das können Sie vergessen. Das funktioniert nicht.

    Es gibt nur eine Lösung. Ein Staatsstreich in Deutschland und dann in den anderen EU-Ländern. Wir müssen unsere Regierungen stürzen. Ich denke mit Hilfe unserer Militärs und der Rückendeckung durch die USA wäre das möglich. Einen anderen Ausweg sehe ich derzeit nicht

  37. # 40 karlmartell:

    Mein Gott karlmartell! Damit meine ich, dass jeder König auch durch einen anderen ersetzt werden kann.

    Übrigens haben Geschenke dieser Art gar nichts zu sagen. Wie oft in der spanischen Geschichte haben sich kastilische und muslimische Herrscher gegenseitig beschenkt und darauf hin wieder in Schlachten bekämpft.

  38. #35 omameume (19. Aug 2007 14:10)

    Nein, wegziehen ist keine Lösung.
    Europa ist toll. Europa verdient UNS und keine Leute, die Null Bezug dazu haben, wir sind die Europäer. Dieses ist unser Kontinent.
    Und das wird so bleiben. Dafür müssen wir was tun.

    Und wir verdienen unseren schönen Kontinent, weil hier unsere Vorfahren für Freiheit und Demokratie ihr Leben liessen. Unsere Vorfahren kämpften nicht dafür, das Europa islamisiert wird.

  39. @11 karlmartell
    #8 Karolinger
    Machen sie das und sie werden bei denen, die ihren Brief eventuell lesen, Heiterkeitsstürme auslösen.

    Nicht unbedingt. Ich bin eher der Meinung, dass die „Volksvertreter“ glauben, wenn sich mal keiner rührt, wird schon Alles seine Richtigkeit haben…

  40. @karlmartell

    Die Vorbereitung zur Demo in Brüssel läuft wie gehabt,siehe PI neuer thread über Vordemonstration für Brüssel in Dänemark und http://www.akte-islam.de
    Auch wenn Du das für überflüssig hältst, diejenigen, die sich in Brüssel am 11.09.treffen, können sich kennenlernen und vernetzen.
    Bitte nicht Gegenarbeit leisten.

  41. #46 omameume (19. Aug 2007 14:50)

    Ich, gegenarbeiten, mitnichten.
    Brüssel muss schon sein und wenn ich gerade einrichten kann, fahr ich hin.

    Aber was hindert uns lokal mehr zu machen.

  42. #50 deva (19. Aug 2007 15:07)

    Wichtig, aber nicht überlebenswichtig.
    Das darf keine Einmalaktion sein.
    Das muss kontinierlich ÜBERALL wiederholt werden.
    Das ist Logistik pur. Frag mal Ulfkotte.
    Das macht sich nicht mal schnell zwischen Tür und Angel.

  43. @ 45

    Genau so sehe ich das auch. Unsere Regierung ist vermutlich um jeden Tag dankbar, an dem sich keine größeren Stimmen gegen ihre unsäglichen Vorhaben auftun. Deshalb auch das Maulverbot der Presse.

    Aufwachen würden sie erst, wenn keine Steuergelder mehr eingehen würden. Aber wie anstellen.

    Demos halte ich für nicht so geeignet, hätte auch in der DDR nichts gebracht, wenn dort der Laden nicht so pleite gewesen wäre.
    Außer – wie kürzlich in der Türkei, daß 100-Tausende auf die Straße gehen.

    Warten auf die nächste Wahl? Da gibt es vermutlich wieder viele Deppen, die wieder mal die Etablierten wählen, weil ihnen kurz vor der Wahl ein Zuckerl zugeworfen wird.

    Wäre das schön, wenn flächendeckend keiner mehr dieses Schmierentheater wählen würde.

    Meiner Meinung nach wissen viele noch nicht Bescheid, wie brisant die Lage bereits von der EU aus gesteuert ist. Das merke ich in meinem Bekanntkreis oft. Schon ich werde als radikal bezeichnet.

    Und da verlangen die auch noch statt 133 Mio. jetzt 156 Mio. an Wahlkampfgeldern, weil ihnen die Parteimitglieder weglaufen. Die wollen uns Steuerzahler auch noch dafür bluten lassen, daß sie unfähig sind.

  44. Die einzig akzeptable Form in der Europa eine Zukunft haben kann ist die des imperialen Roms. Also in der Form von :
    Wir sind Rom. Hier ist Rom. Siehst du diesen Adler? Bis hier hin und nicht weiter. Du akzeptierst unsere Rechtnormen, unsere Macht oder du bekommst die ganze Härte unserer Legionen zu spüren. In Rom, im römischen Reich gibt es nur Römer. Was für einen Kaftan du dir überschmeißt ist uns egal. Ob die einst Gallier, Germane, Ägypter, Grieche warst oder frisch vom Baum gefallen bist, ist uns egal. Jetzt bist du Römer. Und wenn du die Senatorentoga siehst, wenn du den Legionsadler siehst, wirst du dich verbeugen. Andersfalls werden wir über dich kommen wie über die Daker. Allein dein Name wird in den Geschichtsbüchern bleiben. Sonst nichts !

  45. Wenn ich solche Phantastereien lese, kommt mir immerwieder der Satz eines holländischen Unterworfenen in Erinnerung:
    „We just don’t believe in integration…“
    Ein Gedanke der sich durch den gesamten Text wie ein roter Faden zieht: Ob Allahs Unterworfene wohl dasselbe Ziel -eine friedliche Integration und Schaffung eines „Euro-Islam“- verfolgen, wie das EU-Führungspersonal?
    Was das EU-Führungspersonal wohl dagegen unternehmen würde, falls diese Ziele ihren eigenen zuwiderlaufen?
    Man muss leider annehmen, dass sie sich solche Fragen überhaupt nicht stellen und es nicht einmal bemerken, dass Allahs-Unterworfene ihre ganz eigenen Ziele verfolgen, die so überhaupt nichts mit europäischen Traumtänzereien zu tun haben.

    Im übrigen sieht mir diese Studie nach einem Leitfaden für die Errichtung einer effektiven Gegengesellschaft aus und genau dafür werden Allahs-Unterworfene die angesprochenen Maßnahmen auch nutzen.

  46. Lass die Islamisten in Europa nur so weiter machen, um so eher kommt es zum „Casusknallus“! Auch für die Bürokraten der „Europäischen“ Union, die nur Wahnsinnskosten verursachen und die Bürger versklaven, werden sich die Zeiten ändern.

  47. #55 Eraser (19. Aug 2007 17:03)

    Ob Allahs Unterworfene wohl dasselbe Ziel -eine friedliche Integration und Schaffung eines “Euro-Islam”- verfolgen, wie das EU-Führungspersonal?
    Was das EU-Führungspersonal wohl dagegen unternehmen würde, falls diese Ziele ihren eigenen zuwiderlaufen?

    Nein, eindeutig nicht, die streben das europäische Kalifat an und reiben sich jetzt schon Hände, weil die ELITE 🙂 Europas so dämlich ist.

    Allerdings hat die ELITE 🙂 nichts zu befürchten, weil sie ihren Hintern vorab in USA oder sonst wo auf der Welt, in Sicherheit bringt.

    Denn, die neuen Herren lieben zwar den Verrat, aber nicht den Verräter.

    Geld hat die ELITE 🙂 auch genug auf ihren privaten Konten. Der Haushalt der EU weist zum zehnten Mal in Folge erhebliche „Unregelmässigkeiten“ auf, ohne dass dem nachgegangen wurde und ohne, dass darüber ein Wort in freien Presse 🙂 zu lesen war.

  48. ps. Wie man in der Presse noch hin und wieder lesen kann, hat der werte Herr Verheugen seiner Geliebten einen Posten zugeschanzt, bei dem diese eine Gehaltserhöhung bekam von 100 %.

    Aber das ist bestimmt nur ein Einzelfall 🙂

  49. #41 karolinger

    „Die Revolutionäre machen nicht die Revulution! Die Revolutionäre sind diejenigen, die wissen, wann die Macht auf der Straße liegt und wann man sie aufheben kann!“

  50. # 60 uranus:

    Sie vergessen dabei, dass in Deutschland Revolutionen i.d.R. von oben gemacht werden.

  51. Informatives Dossier in der WELT

    http://www.welt.de/dossiers/eu-macht/

    „Europa entmachtet uns und unsere Vertreter –

    Bundespräsident a.D. Roman Herzog und Lüder Gerken, Direktor des Centrums für Europäische Politik, schlagen Alarm: Immer mehr Entscheidungen deutscher Politik werden in Brüssel vorbestimmt. Ist Deutschland noch eine parlamentarische Demokratie?“

  52. Leider gibt es zu viele Traumtänzer, die Deutschland noch für eine Demokratie halten oder es sich einschwätzen lassen.

  53. Die EU ist jetzt schon mit dem Big Brother-Staat aus „1984“ von G.Orwell zu vergleichen.

  54. „……aber auch die Erziehung nicht-muslimischer Europäer mit Blick auf die muslimische Wirklichkeit.“

    Das können die Verfasser des Papiers wohl kaum gewollt haben…lol….

    Der real existiernde Islam wird von uns in ausreichendem Maße wahrgenommen und wir werden alles tun, um den Rest Europas aufzuklären.
    Ich helfe mit, wo ich kann.

  55. Ausgehend von den langen Erfahrungen mit anderen Religionen verfügt das europäische Rechtssystem im Rahmen der Beziehungen zwischen Staat und Religion bereits über die erforderlichen Instrumente zur Bewältigung und Lösung der Probleme, die aus der Präsenz muslimischer Gemeinschaften in Europa erwachsen.

    Vielleicht sollte man denen mal sagen, daß sich Deutschland in den letzten 70 Jahren sehr verändert hat. Und auch die Kreuzritter gehören nicht mehr zum Europäischen Instrumentarium.

    Einige Jugendbewegungen sind sehr flexibel gestaltet, fast schon „á la carte“, und sehen sich vornehmlich als sinnstiftende und moralische Instanz.

    Also der Satz macht mir Angst.

    Weil die größte Herausforderung der Zukunft voraussichtlich darin bestehen wird, eine intellektuelle Elite hervorzubringen, die zu einem autonomen und originären Geistesschaffen in der Lage ist.

    Und bis die Muslime dieses Problem gelöst haben, sollten sie sich aus Europa fernhalten. Vielleicht klappts ja in den nächsten 1300 Jahren.

    „gegenseitigen Integration“

    Kotz!


  56. Nur indem man sich der Realität stellt und positive Entwicklungen hervorhebt, kann der Kampf der Kulturen, der nichts Schicksalhaftes hat, abgewendet werden.

    Einmal langsam zum mitschreiben: „Der Kampf der Kulturen“ ist die Realität.

    http://www.amazon.de/Clash-Civilizations-Remaking-World-Order/dp/0684844419/ref=sr_1_2/028-2027516-8287729?ie=UTF8&s=books-intl-de&qid=1187559010&sr=1-2

    „The Clash of Civilizations and the Remaking of World Order is one of the most important books to have emerged since the end of the Cold War.“ – Henry A. Kissinger

  57. # 69 Smakager:

    Im ZDF Nachtstudio hat es Heiner Geißler auf den Punkt gebracht:

    Das Evangelium predigt die Nächstenliebe und die Gleichheit der Geschlechter. Mohammed aber nicht.

  58. Gruselig: Wirtschaft und Politik wuenschen sich mehr Bevoelkerung. Also – nichts einfacher als das – holen wir uns die aus den Regionen mit dem hoechsten Bevoelkerungswachstum, naemlich den islamischen Laendern.

    Dann erziehen wir die Alteingesessenen und die Neuzuzuegler etwas und die „Schnittmenge“ aus beidem wird dann das neue Europa.

    Wenn es nicht klappt, dann sind halt die bloeden Einheimischen Schuld, weil sie sich nicht oeffnen wollten. Soooo einfach ist das!

    Wer sich das ausgedacht hat, hat von Menschen keine Ahnung. Beispiele dafuer sind Bosnien, die Philippinen, Thailand, China, die Tuerkei usw.

    Wirklich schockierend. Das reicht an faschistische oder stalinistische Bevoelkerungspolitik heran.

  59. @4, @ 5:

    Wegen dieses Satzes gehen wir am 11.9.07 in Brüssel auf die Straße zur Kundgebung:
    „Der Islam ist in einem Transformationsprozess begriffen, in dessen Verlauf er sich von einer Religion von Einwanderern zu einer Religion entwickelt, die rechtmäßiger Bestandteil der europäischen Wirklichkeit ist.“

    Geschlafen hat die Politik, die das exotische Tierchen erst mit der Hand gefüttert hat und nun von ihm die Haare vom Kopf gefressen bekommt.

  60. Über den Bericht kann man denken was man will, aber wer genau hinschaut bevor er auf die böse EU schimpft, sieht dass es sich nicht wie behauptet um einen „Bericht der EU“ handelt, sondern um eine Studie, die von irgendeinem Referat des Europäischen Parlament (denke mal zum zum internen Gebrauch) in Auftrag gegeben wurde und nicht eine offizielle Stellungnahme der EU darstellt, genau gesagt nicht einmal die des Europ. Parlaments. Zitat S.2: „The opinions expressed in this document are the sole responsibility of the author and do not necessarily represent the official position of the European Parliament.“ Papier ist geduldig, wozu eigentlich die ganze Aufregung?

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