Die Schweizer Linke ist in Aufruhr. Die SVP hat mit ihrem Wahlkampfspot „Himmel oder Hölle“ offenbar genau ins Schwarze getroffen und den Bürger mit der Realität einer rot-grünen Schweiz konfrontiert. Deshalb versucht man nun, die SVP zur Rücknahme des Spots zu drängen. So sollen etwa die Schauspieler keine Ahnung gehabt haben, dass sie für den Wahlkampf der SVP agieren. Vielmehr hätten sie gemeint, ein Video über Gewaltprävention zu drehen, was sie genau genommen ja nun auch getan haben.

Hier das SVP-Video:

Noch ist der Werbespot auf der Website der SVP zu sehen. Wir fragen uns, wann in Deutschland eine Partei den Mut finden wird, ein vergleichbares Wahlkampfvideo zu drehen.

(Spürnase: Winkelried.info)

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43 KOMMENTARE

  1. haha bei 00:40 (restzeit) dachte ich, der Eidgenosse grüßt zum Führer. Das wäre unschön, aber war nur der linke Arm.

    Ja, sehr schönes Video, die Schweizer lieben ihre Heimat in großen Teilen noch. Die Eidgenossen haben aber auch die Möglichkeit, aktiv mitzuwirken, und nicht nur einen Tag, alle 4 Jahre. Wollen die Schweizer ein Ausländergesetz – DANN BEKOMMEN SIE ES AUCH!

  2. Gutes Video – genau so ist es aber nicht nur in der Schweiz. Gut gemacht unmißverständlich, die Alternative aufzeigend.
    Ein Bild sagt bereits mehr als tausend Worte, hier sind es viele zutreffende Bilder.

  3. Ich kann gar nicht verstehen, weshalb die Linken gegen dieses schöne Video protestieren. Stimmts denn nicht ? 😉

  4. Ich wähle mit garantierter Sicherheit die SVP. Alleine schon, weil sie die einzige Partei ist, die nicht die Hände in den Schoss legt (von den grossen Parteien). Was den Werbesport angeht, auch wenn er verboten werden sollte, hat er trotzdem seinen Sinn und Zweck erfüllt. Es wurde genug darüber gesprochen und sogar dank den Linken, hat der Spot noch grössere Bekanntheit erlangt. Das ist typisch Sozis, sie schneiden sich regelmässig selbst ins Fleisch.

  5. Super – Werbespot, so etwas fehlt uns in Deutschland, aber zu so klaren Aussagen hat hier keine konservative Partei den Mut, die CDU in ihrer gegenwärtigen Verfasssung schon gar nicht!

    Was wir hier brauchen, ist wie in der Schweiz die Möglichkeit zu Volksbegehren und Volksentscheid auf Bundesebene, und zwar hier und jetzt, bevor die Musels aus demographischen Gründen die Oberhand gewinnen.

  6. OT aber sehr wichtig!
    http://www.heise.de/newsticker/foren/go.shtml?list=1&hs=0&forum_id=122898
    Zentralrat der Juden erwägt Strafanzeige gegen YouTube

    Ein Beispiel wie ein IT-Verlag linke Politik macht. Man stellt einen Beitrag ein und dann gibt es eine Diskusion zwischen den sog. „IT-lern“. Merkwürdig ist dabei, das der überwiegende Teil der Diskutanten dem linken Spektrum zuzuordnen sind. So werden z.B. die Krawalle in Rostock umjubelt oder der Innenminister schon mal verhöhnt, weil er im Rollstuhl sitzt.

    Macht euch selbst ein Bild.

    @PI
    Es wäre imho wichtig wenn IHR euch des Themas annehmen würdet. Danke.

  7. Was wir hier brauchen, ist wie in der Schweiz die Möglichkeit zu Volksbegehren und Volksentscheid auf Bundesebene

    Utopie!

    bevor die Musels aus demographischen Gründen die Oberhand gewinnen.

    Das ist längst der Fall.

  8. Mein Gott, was für ein „geiles“ Video! Man kann die gesellschaftlichen Fehlentwicklungen in aller Kürze kaum besser vermitteln! Und überhaupt, immer dann, wenn der rotgrüne Gutmenschpöbel aufjault, dann weiß man, daß man genau die richtigen Themen anspricht! Aber wann, wenn nicht anläßlich einer Wahl, soll man die wirklich existentiell wichtigen Themen ansprechen! Merke: nichts scheut der politische Feind (Gegner reicht nicht mehr aus!)so sehr wie die öffentliche Diskussion über seine ideologischen Wunschprojekte!
    Öffentlichkeit diesbezüglich herzustellen ist extrem wichtig!

  9. Öffentlichkeit diesbezüglich herzustellen ist extrem wichtig!

    ….da haben Sie vollkommen Recht, allerdings ist es sehr gefährlich mit geschauspielerten Bildern eine Wahrheit darstellen zu wollen, besser ist es solche Bilder als Dokumentation unter Nennung der Verhältnismäßigkeiten darzustellen, auch wenn es moralisch fraglich sein kann.

    Nur so kann man Authentizität in der Öffentlichkeit erlangen. Wie sagt die „Bild“ so schön treffend: “ Die Wahrheit braucht Mutige die sie aussprechen“

  10. Jaja, die rot/grüne Parolen haben sich selbst ad absurdum geführt:
    „Jeder Migrant ist eine Bereicherung für unser Land“ und: „die erhöhte Kriminalitat müssen wir aushalten“ ( Marieluise Beck, ehemal. Integrationsbeauftragte)

    Man sollte die rot/grünen Phrasendrescher mal für einen einzigen Tag in eines der berüchtigten No-Go-Areas in Berlin, Hamburg, Köln od. Wien verfrachten, um ihnen ihre realitätsfremden Flausen auszutreiben.

  11. Je kontroverser dies diskutiert wird, desto mehr Menschen werden das Video überhaupt sehen und sich ihre eigene Meinung bilden. Und die Mehrheit würde sich wohl eine Meinung bilden, welche für die Linken wenig hilfreich wäre. Technisch und dramaturgisch finde ich das Video übrigens nicht eben überragend.

  12. Spitze! Vor allem die zweimalige Abbildung von Kirchen im Hintergrund. Die Richtung ist klar: Erhaltung der Religion und Kultur.

  13. Eines der besten Wahl-Videos, die ich gesehen habe. Das die Wahrheit der Linken-Propaganda nicht gefällt, überrascht mich nicht.

  14. Naja, die Ende-der-80er-Fahrstuhl-Mukke ist wirklich kein Genuss. Die inhaltlichen Aussagen sind aber nur zu unterschreiben.

  15. #18 D.N. Reb (27. Aug 2007 00:30)

    Es muss schon sehr übel aussehen, wenn ein solcher Wahlspot gedreht wird.

    jap und noch übler ist das im Grunde jeder mit einer Video Kamera ohne große mühe (mal abgesehen von den gestellten Szenen)sowas innerhalb kürzester Zeit in zu vielen Städten Europas auf Band bekommen würde.

    Es hätte ruhig noch etwas konkreter sein können, mit Daten, Zahlen und Fakten.

  16. Schweiz: Polizisten sollen mit Muslimen den Ramadan feiern
    Im Monat September gibt es weltweit viele religiöse Feiertage der großen Religionen, deren Anhänger überall auch in Europa leben, hier eine kleine Auswahl: Am 8. September ist das „Neunzehntagefest“ (Izzat = Würde) der Religionsgemeinschaft der Bahai, am 13. September feiern Juden „Rosh Ha Shana“ – das jüdische Neujahrsfest, am 15. September feiern Hindus „Ganesh Chaturthi“ und am 16. September feiern Buddhisten „Thimpu Drupchen“ und die Angehörigen der Religionsgemeinschaft der Sikhs den Beginn der Guruschaft von Guru Ram Das. Am 16. September beginnt auch der islamische Fastenmonat Ramadan. Polizisten der Schweizer Stadt Zürich werden nun aufgefordert, an einem religiösen Fest teilzunehmen; nicht an einem buddhistischen, nicht an einem jüdischen, nicht an einem hinduistischen – nein: Schweizer Polizisten sollen den Beginn des islamischen Fastenmonats Ramadan feiern.

    In der für die Zürcher Polizisten bestimmten Mitteilung heißt es: „Gemeinsam mit dem Institut für interkulturelle Zusammenarbeit und Dialog organisiert das Polizeidepartement am 18. September ein Fastenbrechen.“ Wer wolle, könne auch an einem islamischen Abendgebet teilnehmen. (Quelle: 20 Minuten CH, August 2007). Nur: Bei den Schweizer Polizisten scheint der Anlass nicht gerade auf Begeisterung zu stossen. Es gibt kaum Anmeldungen für das gemeinsame islamische Gebet und die islamischen Feiern mit Muslimen.

    auf akte

  17. Der Spot erinnert an die ebenfalls grottenschlechten Lehrfilme der Berufsgenossenschaften aus den 80ern. Kein Schnittrhytmus, kein Spannungsbogen, unglaubwürdig, die GEMA-freie Geräuschkulisse nervt und passt nicht, etc. etc. Ergo fast 4 (!) Min. Langeweile. Da kommt überhaupt nichts rüber. Jede Waschmittelwerbung ist spannender. Schade!

  18. Die Eidgenossen haben den Rütli-Schwur, die Post-68er-Deutschen die Rütli-Schule, wahrlich zwei Welten!

  19. Verkehrte Welt:

    Der Bildungssenator kennt den Hauptvertreter des Rütli-Boratismus nicht und der grüne Abgeordnete ist entsetzt:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Stadtleben-Bushido;art125,2366251

    Empörung über Ausfälle von Bushido
    Schulsenator Zöller muss sich nach dem Skandal-Auftritt von Rapper Bushido Vorwürfe gefallen lassen.

    Schulsenator Jürgen Zöllner (SPD) hat die Ausfälle des Berliner Rappers Bushido beim Konzert gegen Gewalt an Schulen verurteilt. Bushido hatte sich bei seinem Auftritt am Samstagabend vor dem Brandenburger Tor abfällig gegenüber protestierenden Schwulengruppen geäußert und sie mit ausgestrecktem Mittelfinger bedacht. Zöllner, der sich gegen ein Auftrittsverbot des umstrittenen Rappers ausgesprochen hatte, nannte das nun „unverantwortlich von Bushido selbst, aber auch von den Veranstaltern ,Bravo‘ und ,Viva‘“. Sie seien offensichtlich bereit gewesen, „ein so wichtiges Thema wie Gewalt zu missbrauchen und durch die Entgleisungen ins Gegenteil zu verkehren“. Zöllners Sprecher Kenneth Frisse sagte, der Senator habe Bushido zuvor nicht gekannt und niemandem das Engagement für eine gute Sache absprechen wollen.

    Als „völlig falsch“ bezeichnete der Grünen- Bildungspolitiker Özcan Mutlu die Taktik der Schulverwaltung. Zöllner müsse Bushido nicht kennen, aber nach der massiven Kritik hätte er die Veranstalter auffordern sollen, Bushido auszuladen. „Wenn man den Jugendlichen einen Gescheiterten vorsetzt, der es nur durch glückliche Umstände so weit gebracht hat, dann gibt man das falsche Signal“, sagte Mutlu. CDU-Innenexperte Frank Henkel warf Zöllner „grenzenlose Naivität“ vor. „Alle Warner haben recht behalten.“ Mutlu sagte, er hätte sich auch ein Wort des Regierenden Bürgermeisters gewünscht – zumal dieser Grund hätte, die Beschimpfungen persönlich zu nehmen. Von Klaus Wowereit war keine Stellungnahme zu erhalten. Senatssprecher Michael Donnermeyer sagte, man müsse nicht auf alles reagieren.

  20. Was uns eines Tages auch blühen könnte, sogar im Prantl-Blatt beschrieben:

    http://www.sueddeutsche.de/ausland/artikel/893/129672/

    Muslimische Politiker in der Türkei
    Das sündige Risotto
    Risottogate-Skandal in der Türkei: Der kommissarische Innenminister und bekennende Muslim Osman Günes hat einen Gouverneur entlassen, weil der ihm beim gemeinsamen Dinner ein mit Wein gekochtes Reisgericht auftischen ließ. Eine Posse, die das Land zum falschen Zeitpunkt erwischt.
    Von Kai Strittmatter

    Der Minister hat Hunger? Man brate Zwiebeln in Öl, gebe Reis dazu, etwas Wasser, eine halbe Tasse Wein. Zum Abschmecken Sahne, etwas Parmesan und fertig ist – ein köstliches Risotto? Ja, das auch. Und ein handfester Krach obendrauf.

    Wenn der Minister Osman Günes heißt und frommer Muslim ist. Dann hat die Türkei ihre „Risotto-Krise“. Und die ist für manchen nicht ungefährlich: „Risotto verspeist Gouverneur“, meldet die Zeitung Aksam.

    Der Reihe nach: Der Gouverneur der Ägäis-Provinz Mugla, Temel Kocaklar, hatte im Juli die Ehre, den kommissarisch amtierenden Innenminister Osman Günes bewirten zu dürfen. Also führte er ihn aus in ein feines Restaurant. Das Risotto, das er dem Minister dort auftischen ließ, schmeckte diesem so sehr, dass er nach dem Rezept fragte.

    „Ihr habt mich Unreines essen lassen!“

    Der Oberkellner eilte herbei und referierte. Bis ihn der Minister entsetzt unterbrach: „Wein? Ihr habt mich Unreines essen lassen!“ Wütend sei der Minister aufgestanden, erinnert sich der Koch, grußlos habe er das Lokal verlassen. Der Gouverneur aß weiter. Wenige Tage später verlor er sein Amt.

    Die Presse hatte ihren Skandal. „Wie bitter“, schrieb die rechte Zeitung Aksam, „dass wir nun schon in einem Land leben, wo man diskutiert ob ein Risotto eine Sünde ist“. Auf der Stelle nahm sich das Who is Who der türkischen Theologie der Frage an und kam zu dem Ergebnis, dass der Minister übers Ziel hinaus geschossen sei: Unabsichtlicher Weingenuss sei keine Sünde.

    Zudem: „Im gekochten Essen verliert Wein seinen Charakter und wird zum Lebensmittel“, argumentierte die bekannte Theologin Beyza Bilgin. Die Entwarnung kam so recht nicht an – die Posse erwischt das Land zum falschen Zeitpunkt.

    Mit Tayyip Erdogan hat die Türkei schon einen frommen Muslim als Premier, mit Abdullah Gül wird sie noch einen zum Präsidenten bekommen. Und so sehr Gül und Erdogan auch beteuern, sie hätten sich von ihrer islamistischen Vergangenheit verabschiedet, so sehr gibt es noch immer Leute, die ihnen misstrauen.

    Wasser auf die Mühlen der AKP-Warner

    Die Risotto-Geschichte ist Wasser auf die Mühlen der AKP-Warner, auch wenn Minister Günes dementiert: Er habe den Gouverneur nicht wegen des Risottos entlassen, sondern weil ein Gerichtsurteil vorlag, welches das Amt dem früheren Gouverneur zuschlug. Aber das Urteil lag schon seit Monaten vor – wieso erfolgte die Versetzung unmittelbar nach dem Essen?

    Alkoholgenuss war stets ein politischer Akt in der Türkei. Republikgründer Atatürk trank mit Hingabe und gerne öffentlich, bis er an Leberzirrhose starb; die AKP-Führer trinken ebenso demonstrativ nicht. Die von AKP-Gegnern kolportierten Vorwürfe, Erdogan und seine Kollegen führten insgeheim einen Feldzug gegen den Alkohol, finden in der Statistik keinen Rückhalt.

    Im Gegenteil: Suchtbekämpfer beklagten unlängst, unter der Regierung Erdogan sei der Alkoholkonsum der Türken dramatisch gestiegen. Der Verbrauch von Bier, Wein und Raki hat sich demnach seit 2003 verdoppelt. Auch dem sündigen Risotto scheint die Neugier nur zu nutzen: „Die Türken stürzen sich nun darauf“, meldet Hürriyet – und druckt eine Liste der besten Italiener ab. Im selben Blatt bedauert ein Wirt in Ankara die religiösen Politiker: „In meinem Tiramisu ist Likör, in der Pilzsoße Wein, in den Kalamares Bier und im Fisch Wodka.“

  21. Ende der Achtziger, als ich Jungwähler war, hätte ich einen solchen Clip als zutiefst spießig empfunden.

    Nun sehne ich mich nach der gezeigten heilen Welt zurück…

    Das hat natürlich teilweise einfach nur mit Älterwerden zu tun, aber eben auch mit der Tatsache, dass sich unsere Welt – unser Deutschland – in dieser Zeit massiv verändert hat. Dass die Schweizer diese Veränderungen stoppen wollen, kann ich gut verstehen, und die Tatsache, dass sie eine Großpartei haben, die dies offensiv vertritt, ist beneidenswert.

    Alle (linken) Gegner dieses Spots mögen bitteschön auf zwei Fragen antworten:
    1. Sind Sie der Meinung, die im Spot gezeigten Missstände sind unwahr bzw. maßlos übertrieben?
    2. Sind Sie der Meinung, die einheimische Bevölkerung muss im Interesse höherer Prinzipien (Völkerverständigung, Toleranz, multikulturelle Bereicherung, etc.) diese Missstände dulden?`

    Wer auch nur auf eine dieser Fragen mit „Nein“ antwortet, gibt zu, dass der Clip berechtigt ist.

    Wer beide Fragen mit „Ja“ beantwortet, betreibt aktive die Abwicklung unserer Kultur.

    Raspail

  22. Die Schweizer machens Richtig!

    So richtig schön, nur gleichgesinnte – also waschechte Schweizer zu sehen!

  23. Handwerklich keine Meisterleistung, zugegeben. Aber noch ein Kommentar:

    1. Der hochgehaltene Arm mit den drei Fingern ist keine Neonazi-Geste, sondern der Schwur. Geschworen wird bei uns ganz fleissig: also auch bei Abstimmungen und wenn es darum geht, Gottes Segen zu erhalten „Den Bund mit Gott beschwören“.

    2. Kauft euch auch Kameras und macht solche Filme, statt euch die Bilder von ARD und ZDF liefern lassen. Am besten macht Ihr gleich solche Filme: http://www.winkelried.info/?p=223

  24. Ich kann gar nicht verstehen, weshalb die Linken gegen dieses schöne Video protestieren. Stimmts denn nicht ?

    Eben weil es stimmt keifen die Linken.

    Rechte Politik orientiert sich an den Realitäten, linke Politik an Träumereien.

    Deshalb ist links auch so en vogue und selbst ehemals konservative Parteien wie die CDU könnte man heute als „sozialistisch“ bezeichen.

    In der linken Traumwelt geht es allen besser wenn alle weniger arbeiten (35 Stunden Woche), der Strom kommt kostenlos von der Sonne ( „saubere Energien“ Schwachsinn) und die Welt ist ein Multi-Kulti-Gleichchmach-Mischmasch in der nur die edlen wilden Zugewanderten ihre Kultur ausleben dürfen.

    alles was den Traum zerstört ist wahlweise „rechtsextrem“ (wenn sich einheimische gegen Ausländergesocks wehren) oder „neokonservativ“ (wenn jemand richtige Arbeit leistet)

  25. Ich finde diesen Wahlwerbespot sowas von dilettantisch. Schon allein die Aufmachung und die Stereotype mit denen da gearbeitet wird. Dann noch dieses unsägliche Plakat mit den Schafen…

    Nein, die SVP zeigt einmal mehr, wessen Geistes Kind ihre Mitglieder und Wähler sind.

  26. Zu den „Masseneinbürgerungen“ im Schnellverfahren:

    Das ist eine (unblutige) Übernahme. So anscheinend geschehen in Brüssel.

    Man hat „zu viel“ Menschen und hat nicht Arbeit und Sozial-Gelder für alle? Die Lösung: Ganz einfach, man schickt die eigenen Leute weg, ins Ausland, wo es noch Geld hat.

    Wir haben eine schlanke und effiziente Wirtschaft aufgebaut? Gut. Nur leider hat es jetzt nicht mehr Arbeit für alle. Tut uns very-sorry Leid.

    Die Welt befindet sich auf dem Weg hin zur 80/20% Gesellschaft: 20% Arbeiten und finden einen Platz in der Gesellschaft, der Rest eben nicht. -Was machen wir mit dem Rest, damit sie die 20% nicht stürzen und revoltieren? Wir schicken sie auf Reisen, rund um die Welt, hin und her, von Land zu Land. Niemand will „die überschüssigen Menschen“.

    Ein nächster grosser Krieg ist überfällig, was die Wahrscheinlichkeit betrifft.

    Entweder wird die Wirtschaft geändert (geht nicht) oder die „zu vielen“ Menschen weltweit müssen weg.

    Anders lässt sich die Überbevölkerung der Welt nicht lösen.

    Ich verschiebe so viel Leute fremder Kulturen ganz friedlich über die Grenzen –so haben sie etwas zu tun, und es wird für die Geschenk-Empfänger nie langweilig.

  27. #34 Krzyzak (27. Aug 2007 14:10)

    Die SVP ist de-fakto die grösste Partei der Schweiz und dazu noch die am breitesten in der Bevölkerung verankerte, durch ALLE Schichten hindurch.

    Man kann gut sagen, die SVP repräsentiert zu einem grossen Teil die Schweiz, da sie zu einem grossen Teil die Schweiz ist.

    Wenn die Grünen einen Sitzt im Bundesrat wollen, aber ohne SVP, dann stimmt nicht bei der SVP etwas nicht, sondern bei den Grünen.

    Wer nicht mit der guten Mehrheit der Schweizer zusammen arbeiten will –der soll es sein lassen.

    ———–
    Die verrückte Idee mit den Massen-Einbürgerungen im Schnellverfahren ist nicht das Problem der Einwanderländer. Sondern ein Problem der Länder, in denen die Leute ABWANDERN. Wie z.B. Polen als klassischer Fall.

    Anstatt die guten Leute mit Bildung und Know-how in Polen bleiben, werden sie von der eigenen Regierung weg-geschickt.

    Und man wundert sich, woher die Homogenisierung im eigenen Land herkommt.

    Das ist ein Fehler der Heimatländer, nicht der Einwander-Länder!

    Wohin gehen also die Leute? Den Weg des geringsten Widerstandes.

    Das sind Nachbarländer, wenn das nicht geht, die liberalsten Länder in Sachen Einwanderungs-Politik. Das *war einmal* Holland für sehr lange Zeit. Jetzt nicht mehr. Die waren zu liberal in dieser Sache.

    Die Menschen strömen wie das Wasser den Weg des geringsten Widerstandes aus den Ländern, die JETZT aufgebaut werden müssten, mit unserem WEST-GELD. –Da ist aber niemand, der die Länder aufbaut, da die Elite in den Westen abwandert.

    Viel besser wäre es, die Leute dort in ihren eigenen Ländern behalten zu können. Damit die Länder aufgebaut werden können. SONST nützt ALLES GELD NICHTS!

  28. PS: Das sind de-fakto Wirtschafts-Flüchtlinge.
    Nur nennt das heute niemand mehr so. Oder habt ihr dieses Wort schon mal gehört?!

    Ich konnte mit einem Mann des Integrations-Büros der Schweiz reden.

    Einziger Grund war seit Jahrzehnten, warum man so viele Ausländer rein lässt: Kaufkraft erhöhen. Punkt.
    –Weiter hatte man nicht gedacht. Nur an die Kaufkraft.

    Das die Menschen hier nicht nur kaufen, sondern auch ihre Kultur und Sprache ausleben, Moscheen bauen, etc. daran hat man nicht gedacht.

    Man hat frühzeitig gesehen, dass es ein Problem für die gesamte Landesweite Wirtschaft wird, da nicht genug eigene Leute „nachkommen“, sprich die Schweizer produzieren zu wenig eigene Kinder.

    Ohne Menschen geht nichts. Das weiss man mittlerweile auch im materialistischen Westen.

    Scheibe, und Millionen eigene Leute werden getötet! (Sprich: Abgetrieben.)

    Was also tun? Du kannst nicht ein Baby haben, wenn du 9 Freuen in einem Monat schwängerst.
    –Das ist aber genau, was unsere Gesellschaft mit ihrem Effizienz-Wahn meint zu können.

    Was also tun? Bleibt nur noch der Kauf von Babies, der Import. Dort wo Menschen produziert werden, dort werden sie geholt.

    Die Export-Länder waren noch so froh, endlich die „zu vielen“ abgeben zu können, und die Kaufkraft erhöhte sich kurz und die Menschen-Anzahl im Land blieb etwa gleich.

    Alles im Butter? Eine Win-Win Situation? –Nur auf der ersten Blick.

    Man hat mit dem Einkauf von Menschen auch deren Problemen eingekauft. Man bekommt Menschen nur Brutto. –Die einen nur mit Extra-Verpackung (Burka).

    Wir reden uns tätlich den Mund fuselig, über den Effizienz-Wahn der Wirtschaft und schwängern in einem Monat neun Frauen, und die Regierungen wundern sich, wieso da keine Babies raus kommen…

    Sind wir nicht Effizient, oder?

    Modern ausgedrückt heisst es: Freier-Personenverkehr oder Personen-Freizügigkeit.

    * Ein grosser Teil sind de-fakto Wirtschafts-Flüchtlinge. (Mit Ausnahmen von Kriegs-Flüchtigen, etc.)
    Klassisches Beispiel Polen, aber auch Deutschland.

    * Bei den Muslimen ist es eine gezielte Missions-Aufgabe des Westens. Und vermutlich aber auch die totale Überbevölkerung.

  29. #38 Martin aus Zuerich (27. Aug 2007 14:53)

    Sehen Sie das nicht so eng. Der folgt doch nur den Naturgesetzen, wie die meisten andern Menschen auch.

    Wären die Menschen wie Wasser, so wäre die Schweiz ganz unten in einem tiefen Tal. Und alles Wasser fliesst bekanntlich nach unten.

    Daran ist nichts verwerfliches.

    Aber die neuen Naturgesetze der EU versuchen, diese Gesetze zu durchbrechen.

    Und man wundert sich, wieso die einen Täler plötzlich nur noch stinkende Kloaken sind. Wie konnte das nur so schnell geschehen? Also muss der Bagger ran. Alles wird ausgehoben.

    Ich sage und warne hier nur: Wer so kurzsichtig Völker-Politik macht die die EU, der muss sich nicht wundern, wenn da plötzlich wieder jemand wie Hitler in Europa aufsteht, und alles nach Ordnung in seine Plätze verweist.

    Die EU provoziert ein solches Unglück gerade zu aus dem nichts hervor.

    Für etwas hatten wir Grenzen. Und das war auch gut so. –Aber nein, die EU weiss es ja besser.

    Durch Völker-Vermischendes Multikulti sollte es „nie mehr Krieg“ geben. Wie naiv. Echt naiv. Da pure Gegenteil wird damit erreicht: Krieg und Gewalt, Mafia, Totschlag etc. bis tief in die Länder hinein.

    Brauchen wir das? – Ich meine: Nein.

    Die EU muss eingestehen, dass sie mit einer solchen Politik den Menschen nicht zum EU-Naturgesetz machen kann.

    „Und Brüssel schuf den Menschen, nach der Norm der vereinten Nationen schuf er ihn. Auf dass alle Menschen gleich dem EU-Standard würden. Sieht er uns nicht schon ähnlich, der Mensch?“

    Wer alle Menschen über den selben Kamm scheren will, wer will, dass alle Menschen gleich sind… der hat ein Problem. Der provoziert geradezu Rechts-und Links Radikale und bringt Leute wie Hitler und Stalin hervor.

  30. #34 Krzyzak (27. Aug 2007 14:10)

    > Ich finde diesen Wahlwerbespot sowas von
    > dilettantisch. Schon allein die Aufmachung
    > und die Stereotype mit denen da gearbeitet
    > wird. Dann noch dieses unsägliche Plakat mit
    > den Schafen…
    >
    > Nein, die SVP zeigt einmal mehr, wessen
    > Geistes Kind ihre Mitglieder und Wähler
    > sind.

    Immer wieder erbaulich, die Amerkungen von Ausländern gegen über der Schweiz. Provitieren von der Infrastruktur und der guten Organisation der Schweiz im Staat wollen alle, selbst Terroristen haben nichts gegen funktionierende Pre-Payed-Handies.

    Irgendwie sind oft Ausländer hyper-Empfindlich. Ich kennen einen, dem muss man nur das Wort seines Landes sagen, und schon ist er auf 120.

    Ich vermute schwer, dass mit dem „Scharzen Schaft“ Sie gemeint sein könnten (Möglichkeitsform), da Sie es offenbar auf sich selbst beziehen. Dabei geht es um Kriminelle Nicht-Schweizer, also auch solche, die einfach hier ihren Terror loswerden wollen. Das geht nicht. Sind Sie immer noch dabei? Dann sind Sie das Schwarze Schaf.

    > Sie sind Pole mit deutschem Pass, haben eine
    > muslimische Freundin, die sich beklagt, die
    > Moschee-Probleme in der Schweiz gäbe es
    > wegen konvertierten Schweizern.

    Vermutlich ist er nicht nur das, sondern die wohnen vielleicht sogar in der Schweiz. Wer interessiert sich sonst für solche Plakate im Ausland?

    Wissen Sie, es gibt in der Schweiz bis zu 20% Schweizer-Bürger, die finanziell und wirtschaftlich schlechter leben, als viele Importierten Ausländer.

    Das sich solche Ausländer dann auch noch lustig über die Schweiz machen, und dauernd motzen, ist eine Sauerei!

    Wir wissen, was in Polen los ist. Wir wissen, dass Sie vom Menschen- und Auto-Handel leben. Wir wissen es. DAS IST IHRE polnische REGIERUNG, die total versagt hat! Vielleich wollen Sie IHRER Regierung helfen?
    Geht nicht? Dann klappe halten.

  31. Also ich finde es erbärmlich, dass die SVP immer auf solche reisserischen und ketzerischen Propaganda-Mittel zurück greifen muss anstatt zu argumentieren. In meinen Augen ein deutliches Zeichen von Schwäche. Die SVP versucht die Probleme immer so stark zu vereinfachen, damit auch der Hinterletzte, der sich eigentlich gar nie mit dem Thema richtig befasst hat, das Gefühl bekommt, das Problem (und die Lösung der SVP) zu verstehen. Nur wird das Problem dadurch auch stark verfälscht und wichtige Dinge werden (z.T. absichtlich) ignoriert.

    Noch kurz zur „Ausländerfrage“. Niemand streitet ab, dass die Kriminalität bei Ausländern höher ist. Es ist auch tatsächlich ein Problem – nur was ist die Lösung? Die SVP macht sichs einfach: Ausländer raus und uns gehts gut. Die Linken nehmen bei diesem Problem tatsächlich zu wenig Stellung, aber grundsätzlich kritisieren sie die Eingliederung von Ausländern. Dadurch dass diese nämlich ausgegrenzt werden, was gerade die SVP fördert, und sie können sich nicht richtig ins System integrieren.

    Kurz: Bei den Themen der SVP ist die Frage nicht „Ist es tatsächlich ein Problem?“ sondern „Bietet die SVP die richtige Lösung?“. Und bei dieser Frage sollten die meisten, die etwas Verstand besitzen, merken, dass dass ihre Lösungen meist fragwürdig und nicht zu Ende gedacht sind.
    Was ihr dann wählt, ist natürlich euch überlassen.

  32. Die Political-Correctness-Mafia in der Schweiz hat wieder zugeschlagen:

    Neueste Meldung:

    Junge Hip-Hopper haben sich gegen die SVP durchgesetzt: Bis spätestens morgen Mittag muss die Partei ihr Wahlkampfvideo aus dem Internet entfernen. Das hat ein Bieler Gericht entschieden.

    * Artikel zum Thema
    * Junge Bieler klagen gegen «Höllen»-Video der SVP

    Die Freude von Cedric Romanens war gross, als er heute Abend von seinem Sieg gegen die grösste Schweizer Partei erfuhr. Zusammen mit einem 14-jährigen Kollegen hatte der 22-Jährige gegen die SVP geklagt. Die beiden werfen der Partei, respektive dem von ihr beauftragten Filmproduzenten vor, sie und fünf weitere Bieler Jugendliche getäuscht zu haben.

    Man habe ihnen vorgegaukelt, ein Schulvideo zur Gewaltprävention zu drehen. Stattdessen prügeln, vergewaltigen und fixen die Bieler Hip-Hopper nun in einem SVP-Wahlkampfvideo namens «Himmel oder Hölle». Dort sind sie für die Hölle zuständig, während Bundesrat Christoph Blocher und seine Frau den Himmel spielen dürfen. Auch wurden die Gesichter der Jugendlichen nicht wie offenbar versprochen unkenntlich gemacht.
    Bei Ungehorsam droht SVP eine Busse
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    Das wollen sich die Hip-Hopper und deren Eltern nicht bieten lassen. Sie haben eine Anwältin eingeschaltet, die sich nun vor Gericht – zumindest vorläufig – durchgesetzt hat. «Bis spätestens 29. August, 12.00 Uhr» müsse das Video aus dem Internet entfernt werden, befand heute das Kreisgericht Biel-Nidau in einer superprovisorischen Verfügung. Darüber hinaus hat es der SVP «ab sofort verboten, den Video-Clip in irgendeiner Form und in irgendeinem Zusammenhang zu verwenden».

    Sollten die SVP-Verantwortlichen dieser Aufforderung nicht nachkommen, droht ihnen das Gericht mit einer Busse oder Freiheitsstrafe. Noch ist aber nicht ausgeschlossen, dass die Partei das Video später doch wieder ins Internet stellen darf. Denn der Gerichtsentscheid ist lediglich ein provisorischer. Die SVP kann jetzt innert zehn Tagen schriftlich dazu Stellung nehmen.
    SVP hat es die Sprache verschlagen

    SVP-Sprecher Roman Jäggi wollte die Verfügung heute nicht kommentieren. Auch nicht die Tatsache, dass der SVP das rechtliche Gehör vorerst verweigert wurde. Der Fall liege nun bei den Juristen.

    Deren Aufgabe ist nicht ganz einfach, denn die Jugendlichen haben ein Recht auf ihr Bild. Die SVP muss also beweisen, dass die Hip-Hopper einem Auftritt im Wahlvideo explizit zugestimmt haben. Wäre dieser Nachweis kein Problem, hätten ihn die SVP respektive ihr Filmproduzent wohl längst erbracht.

    Das Bieler Gericht erachtete es daher als «glaubhaft», dass die Jugendlichen getäuscht wurden. Ihre Darstellung, wonach sie kein Drehbuch sahen, sich nicht um die Visionierung der definitiven Fassung kümmerten und vom Filmproduzenten lediglich den Übernamen kennen («Hörmi» oder «Hörbi»), erscheine zwar «auf den ersten Blick etwas abenteuerlich». Dies lasse sich wohl nur durch das jugendliche Alter und die Unerfahrenheit der Hip-Hopper erklären. Andererseits kann sich das Bieler Kreisgericht nicht vorstellen, dass sich jemand freiwillig in einem SVP-«Höllen»-Video derart unvorteilhaft darstellen lässt.

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