hans_schaefer.jpgKölner Moscheegegner haben jetzt Unterstützung von einem Prominenten erhalten, dessen Wort in der Domstadt Gewicht hat. Hans Schaefer (Foto) ist Vorsitzender des „Kölner Haus- und Grundbesitzervereins“ und vertritt 23.000 Mitglieder, die mit ihrem Privatvermögen dafür eintreten, die Stadt attraktiv zu erhalten. In einem offenen Brief an OB Fritz Schramma (CDU) wendet sich der rührige Sprecher des Bürgertums mit guten Argumenten gegen den Bau der Großmoschee in Ehrenfeld.

Normalerweise wird in der Kölner Presse groß berichtet, wenn Hans Schaefer Missstände kritisiert, sei es das Problem der Graffiti, deren Beseitigung Millionen verschlingt oder der unansehnliche Zustand von Domplatte oder Bahnhofsvorplatz. Und oft folgen der Kritik politische Maßnahmen zur Behebung der Mängel.

Weniger Presseecho findet ein offener Brief Schaefers an den Oberbürgermeister bezüglich der Pläne für eine Großmoschee durch die türkische DITIB. Denn der Vorsitzende des Grundbesitzervereins, der, wie er dem Kölner Stadtanzeiger im Interview erklärt, auch ausdrücklich im Namen von 1.000 türkischstämmigen Vereinsmitgliedern spricht, deren Integration in Köln gelungen ist, und die es zu eigenem Hausbesitz gebracht haben, stellt sich deutlich auf die Seite der Moscheegegner und bringt eine Fülle durchdachter und sachlicher Argumente. Das passt der Kölner Presse, die, wo es geht, den Moscheebau verteidigt, nicht in den Kram. Lediglich in der Druckausgabe des Kölner Stadtanzeigers ist der bemerkenswerte Brief in einer kleinen Randnotitz erwähnt.

Zu wenig, findet PI, und bringt den vollen Wortlaut des Schreibens, wie auf der Homepage des Kölner Haus und Grundbesitzervereins veröffentlicht:

Das Thema Zentralmoschee in Köln ist in aller Munde. Seit Monaten reichen die Meinungen in den Leserbriefspalten der regionalen und überregionalen Medien von undifferenziertem MultiKulti-Zuspruch bis zur rechtsextremen Ablehnung. Alle Gründe des Für und Wider scheinen angesprochen zu sein und sich zu wiederholen. Dennoch endet die Diskussion nicht. Warum? Der Grund scheint nicht in der durchweg vorhandenen Zustimmung zum Recht auf würdevolle Gebetsräume für die in Köln lebenden Muslime aller Glaubensrichtungen zu liegen, zumal wenn sie in Stadtteilen errichtet werden, in denen viele ihren Glauben ausübende Muslime leben. Der Grund scheint die konkrete und an exponierter Lage im Kölner Stadtgebiet geplante Zentralmoschee der unter türkisch-staatlichem Einfluss stehenden DITIB zu sein.

Fragen der Architektur und der Größe der vorgesehenen Baukörper und ihrer Verkehrserschließung scheinen weniger um ihrer Selbst willen diskutiert zu werden als vielmehr Anreize für weiterführende Fragen zu bieten. Denn dieser Plan macht zugleich vielfältige Fragen der Integration von Immigranten sichtbar, Fragen, die bislang – so scheint es – über die Köpfe der einheimischen Bürger hinweg eher ausgeschwiegen als ausdiskutiert wurden. So erstaunt es nicht, dass nahezu alle Leserbriefschreiber ihrem Namen nach aus der einheimischen Bevölkerung stammen. Türkisch klingende Namen liest man – von denen der Funktionäre der DITIB abgesehen – in kaum einem Beitrag. Namen, die auf Muslime aus anderen Nationen hindeuten würden, sind noch weniger auszumachen, obwohl zum Beispiel ein Viertel der in Nordrhein-Westfalen lebenden Iraner in Köln leben.

Was ist das Besondere an dieser Zentralmoschee?

Geplant war zunächst eine Zentralmoschee für die in Köln lebenden Muslime aller Glaubensrichtungen. Errichtet werden soll dagegen eine Zentralmoschee der DITIB, das heißt, einer Religionsgemeinschaft, die im wahrsten Sinn unter der Flagge des türkischen Staates vom türkischen Staat beaufsichtigt, finanziert und personell ausgestattet wird. Für dieses Staatskirchentum mag es gute Gründe in der Türkei geben. In Deutschland besteht nach einem Verfassungsstreit von ca. 180 Jahren Konsens, dass es ein staatlich verwaltetes Kirchentum nicht geben darf – im Interesse der Religionsfreiheit, im Interesse des Religionsfriedens in der Gesellschaft. Undenkbar wäre es deshalb, wenn deutsche Innenminister eine vergleichbare Religionsbehörde gründen würden, die zum Beispiel die christlichen Kirchen ordnen, in ihrer Glaubensausrichtung beaufsichtigen, finanzieren und die Kultpersonen als staatliche Angestellte bestellen und abberufen würden.

Ist aber eine derartige staatliche Einwirkung einem ausländischen Staat in Deutschland gestattet? Die Innenminister des Bundes und der Länder und die politisch Verantwortlichen der Stadt Köln stellen sich dieser Frage nicht. Die Bürger dürfen aber eine Antwort erwarten.

Die Nutzung der Zentralmoschee steht nach den Worten der DITIB allen Muslimen offen. Gleichwohl scheint diese Organisation Muslime anderer Nationalität oder anderer Glaubensrichtungen zumindest vom Freitagsgebet auszusperren. Zum einen durch den Gebrauch der türkischen Sprache in den Gebetsräumen. Die gemeinsame Sprache aller in Köln lebenden deutschen und ausländischen Muslime bei der Predigt oder bei Gebeten kann nur Deutsch sein; bei dem Rezitieren des Korans dürfte als Kultsprache wohl nur das Hocharabische gebraucht werden. Zum anderen durch die türkisch-staatliche Bestellung eines Imams, der nicht für Muslime anderer Herkunft oder anderer Glaubensrichtung akzeptabel sein muss. Zum Dritten durch den vermittelten türkisch-staatlich verwalteten Glaubensinhalt, der selbst türkisch-stämmigen Muslimen anderer Glaubensrichtungen nicht aufoktroyiert werden kann. Vor dem Hintergrund des Anspruchs der DITIB, für alle Muslime eine Zentralmoschee zu betreiben, gewinnen Größe und an osmanische Architektur angelehnte Gestaltung der Moschee sowie die Höhe und Anzahl der Minarette eine fordernde und religiös abgrenzende Bedeutung.

Zudem stellt sich die Frage, ob es in der heutigen Zeit unterschiedlichster religiöser Ausrichtungen für einen Stadtrat sinnvoll ist, mehrere Glaubensrichtungen aus städtebaulichen Gründen nur in einem Zentralbau zusammenfassen zu wollen. Die in Köln residierenden religiösen Vereinigungen der Muslime, die nicht dem türkischen Staat unterstehen, haben sich von dieser Politik abgewandt. Aber selbst die Planung eines Domes war nur in einer Zeit möglich, als die christliche Kirche noch eine einzige war.

Geplant ist die Zentralmoschee als Ersatz für unwürdige Hinterhof-Moscheen oder als Ersatz für islamistisch geprägte Gebetsräume. Dieser Wunsch hat mit der Realität nichts zu tun. Hinterhof-Moscheen können nur durch würdige Stadtteil-Moscheen, aber nicht durch einen Zentralbau ersetzt werden. Die Muslime eines Stadtteils können zudem selbst entscheiden, welcher Glaubensrichtung des Islams ihr Gebetsraum dienen soll. Und Islamisten werden sich von Hasspredigten in eigenen Gebetsräumen nicht durch den Bau einer Zentralmoschee abhalten lassen.

Geplant ist die Zentralmoschee unter dem Siegel der Religionsfreiheit als würdiger Gebetsraum für Muslime. Nach dem Kölner Stadt-Anzeiger vom 15.07.2007 beträgt die gesamte vorgesehene Bruttogeschossfläche 20.343 qm. Der Gebetsraum soll aber nur 2.000 qm oder 19,5 % der Fläche (das sind aber 3.966 qm) betragen. Alles andere sind anscheinend anderweitig genutzte Flächen, die möglicherweise mit dem orientalischen Begriff einer Moschee zu vereinbaren sind, aber mit dem vergleichbaren Begriff der Nutzung eines Kirchengebäudes – selbst eines Gemeindezentrums – kaum in Verbindung gebracht werden können. Außerhalb der für die Religionsausübung vorgesehenen baurechtlichen Nutzung ist bis zu 15 % der Fläche (= 3.051 qm) geplant für Einzelhändler, Gastronomie, Banken, Praxen etc. Geplant sind weiter 34 % der Fläche (= 6.916 qm) für Erschließung, Tiefgarage und Haustechnik.

Liegt es da nicht näher, auch baurechtlich eher an ein Einkaufscenter als an eine über die Religionsfreiheit definierte Gebetseinrichtung zu denken? Zudem sind insgesamt 21,6 % der Fläche (= 4.394 qm) für Sprachkurse, Versammlungen und Sport vorgesehen, wobei nach dem Zeitungsbericht nicht klar ist, ob ein 2.000 qm großer Versammlungsraum in diese Fläche einbezogen ist oder nicht. In jedem Fall ist offen, mit welcher Fläche die Büronutzung für die das gesamte Zentrum verwaltende DITIB anzusetzen ist. Hinzu kommt die Bürofläche für die zentrale Verwaltung aller in Deutschland bestehenden örtlichen DITIB-Moscheevereine, zugleich Zentrale für die mit dem türkischen Staat abgestimmte Mitwirkung der DITIB in der Integrations- und Ausländerpolitik auf Bundesebene.

Die Zentralmoschee ist für den Kölner Städtebau, für die Stadtansicht, für die Integration der ausländischen Bürger sowie als Präjudiz für Gebetsräume anderer religiöser Ausprägungen unter der Aufsicht anderer ausländischer Staaten von derart großer Bedeutung, dass die Politik aus meiner Sicht nicht länger auf die aufgeworfenen Fragen schweigen darf. Geringfügige Konzessionen an der Höhe der Minarette oder ein Zugeständnis, zusammenfassend auch die deutsche Sprache einzusetzen, dürfen nicht länger von den eigentlichen Problemen ablenken.

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38 KOMMENTARE

  1. Deutsche Gutmenschen, wacht langsam auf, schuettelt pc ab, dafuer pi.

    Wenn es die aeltere Generation, die mehr erlebt hat, nicht fertigbringt sich auf die Hinterbeine gegen galoppierende Islamisierung zu stellen, von der juengeren Generation ist momentan nichts zu erwarten, sind linkslastig und anderweitig beschaeftigt.

  2. Das Hauptproblem DITIB beschreibt er sehr treffend und dazu muss endlich auch mal etwas von Bundespolitikern kommen. Die DITIB führt sich hier auf, als wenn Deutschland ein türkisches Bundesland wäre. Gibt es für solche Fälle keine juristische Handhabe ? Ein ausländischer Staat darf sich doch nicht dermaßen in die Innenpolitik Deutschlands hineinmogeln !

  3. Und noch mal frage ich: Wo kommt das Geld für dieses Monsterislamcentrum her?

    Finanzieren das deutsche Banken?
    Wer bürgt für Millionenkredite?

    Hat da jemand Informationen??

  4. Warum baut man neben der Moschee denn nicht eine n Schweinestall, und ein paar Meter weiter eine Anstalt in der schwarze Hunde gezüchtet werden.
    Mit den Hunden gehen die Moscheegegner dann ganz normal spazieren. Ihr werdet sehen wie gross die Phobie der Moslems ist.
    Moslems haben eine Schweine und Hundephobie.

    Ist es dann falsch wenn Schweine und Hundeliebhaben islamphobisch sind?

  5. Ein ausländischer Staat darf sich doch nicht dermaßen in die Innenpolitik Deutschlands hineinmogeln !

    Unsere Linksgrünen gefällt das. Alles worum sich die Türkei in Deutschland kümmert brauchen sie nicht mehr zu bearbeiten.
    Sonst bleibt ja auch keine Zeit mehr für die ganzen Nebenjobs.

    Und jetzt geh ich erstmal kotzen.

    Schade ums Grillfleisch.

    Redneck

  6. „Muslim“ sagen die Engländer.

    Auf Deutsch ist das PC. Mich nervt das in dem Beitrag.

    Auf Deutsch heißt das süße „Musliiimchen“

    Moslem, Musel, Muselman oder Mohammedaner.

    Trotzdem erfreulich.
    Das Establishment wacht laaaangsam auf.
    PI zieht Kreise. 🙂

  7. Vielen Dank für die Veröffentlichung dieses Briefes! Die Gleischschaltung der Medien lässt den zweifelnden Bürger nach Informationsalternativen lechzen. Weiter so!!!

  8. Man sollte sich mal langsam von dem Gedanken frei machen, dass die hier lebenden Muslime – auch die Gläubigen – alle samt arme Schlucker sind, und auch in der Türkei nur Bettler leben. Die islamistische Szene dort ist exzellent finanziert, vor allem durch sympathisierende Großunternehmer, die auch in der Türkei schon ein islamisches Paralleluniversum errichtet haben. Die Spendenbereitschaft vom Rentner mit ein paar Cent bis zu Millionengaben wohlhabender Konzernchefs dürfte die christlichen Kirchenführer hierzulande vor Neid erblassen lassen. Die brauchen Ihre armseligen Steuergroschen längst nicht für eine Moschee. Es ist fast nicht mehr möglich, diese Finanzströme, die auch zur Finanzierung der hiesigen Islamverbreitung dienen, noch wirklich zu kontrollieren.

  9. #3 karlmartell (03. Aug 2007 22:45)

    Und noch mal frage ich: Wo kommt das Geld für dieses Monsterislamcentrum her?

    Finanzieren das deutsche Banken?
    Wer bürgt für Millionenkredite?

    Hat da jemand Informationen??

    Nicht weniger als 3.2 Millionen Euro kommen aus unseren Steuermitteln, von Dir und mir.

    Der Rest sind Petrodollars.

    Die Ölquellen wurden den Scheichs vom Sozi Roosevelt und den Briten absolut rechtswidrig in den Rachen geworfen.

    Sie gehören nach wie vor den Firmen, die sie exploriert und erschlossen haben.

    Man sollte sie den Kameltreibern wieder abnehmen.

  10. #4 kritik101 (03. Aug 2007 22:45)

    Und eine Christenphobie!

    Und eine Demokratiephobie !

    Und eine Wahrheitsphobie! 😉

    Und nicht zu vergessen: Eine Kreuzphobie wie Vampire. Also worauf warten wir noch!

  11. #8 Sadiq al-Sharq al-Awsat (03. Aug 2007 23:14)

    Aha, wissen wir schon.
    Des Moslem Allah ist das deutsche Sozialamt.
    Und Allah sorgt für 58 % der Moslems, die hier arbeitslos in der sozialen Hängematte liegen, die mit Steuergeldern finanziert ist.

  12. #9 Ratio (03. Aug 2007 23:25)

    Das hässliche Monsterislamcenter in Köln wird 120 Millionen kosten, nach Ditib.
    Die Saudis kaufen also die Türken, in dem sie ihren Brüdern im Glauben die Finanzierung sichern. Die Saudis haben sich auch in die EU „eingekauft“ und finanzieren mit Millionen die „Integration“ der Kültürbereicherer.

  13. „Nicht weniger als 3.2 Millionen Euro kommen aus unseren Steuermitteln, von Dir und mir.“

    Das ist der eigentliche Skandal. Und damit sollte auch das Hauptproblem erkannt sein: Der Staat, dieser freiheitsfeindliche Staat, der sich anmaßt, uns auszubeuten und das Geld an alle möglichen ideologisch präferierten Minderheiten transferiert.

  14. Die Frage muss erlaubt sein an „Whom it may concern“ warum finanzieren die Saudis hässliche Monsterislamcenter und keine Schulen?

    Die wissen, dass die deutschen Politiker so dämlich sind und die Schulen für die Moslemkinder aufrüsten.

    Aber nicht mehr lange!

  15. Ich bin Kölner. Schramma und Konsorten sind dabei den größten Kölner Stadtteil den Türken zu übergeben. Was passiert, wenn die Moschee ( Stadt in Stadt; kontrolliert von der Türkei) gebaut wird? Die Kölner, die es sich leisten können, werden wegziehen. Die Immobilienpreise fallen und Türken werden diese übernehmen. Diese Entwicklung hatten wir schon in den 80ziger in Köln- Mülheim,Schanzenstr. und anderswo.
    Der Kölsche Klüngel ist berühmt und berüchtigt,und das Herr Schramma und Konsorten korrupt sind auch….siehe staatsanwaltliche Verfahren

  16. vor einiger zeit hatten doch ein paar imane in deutschen moscheen (nee, anders: in türkischen moscheen in deutschland 🙂 ) reichlich geld eingesammelt.

    das dürfte locker reichen…

  17. Ja, logo, so gehts dann den armen türkischen Anlegern, haben in Deutschland rund 50 Milliarden gespart von ihrem in fleissiger Arbeit (?!) ersparten Geld.
    Und dann so was, tien tien tien !!!

    DRINGENDER APPEL AN BUNDESKANZLERIN FRAU MERKEL

    Liebe Frau Bundeskanzlerin Frau Merkel,

    europaweit wurden 700.bis 900.000 Bürger von den islamischen türkischen Holdings betrogen. Die Betroffenen leben überwiegend in Deutschland. Zwischenzeitlich laufen schon mindestens 200 bis 500 Gerichtsverfahren in Deutschland.
    Leider sind die deutschen Gerichte scheinbar machtlos, weil die Täter sich zwischenzeitlich über alle Berge gemacht haben – und sich die deutsche Gerichtsbarkeit in Auslandsangelegenheiten sehr stark bedeckt hält – muss?
    Diese Kriminellen halten sich in der Türkei oder sonst wo in Europa auf. Viele türkische Landsmänner haben gravierende Fehler gemacht. Ungeachtet dessen, dass viele türkische Familien jetzt soweit runiert sind – und dem Sozialstaat Deutschland zu Last fallen (Harz IV – oder ähnliches) Eine Gruppe von korrupten Ganoven, machte sich die Grundsätze des Korans zunutze, um eine Vielzahl gläubiger Moslems regelerecht auszubeuten.
    Fazit:
    Diese besagten Holdings haben die Bürger um rund 50 Milliarden US DOLLAR betrogen.
    Viele Familien sind heute Sozialfälle. Viele Familien sind regelrecht auseinandergebrochen.
    Viele nahmen sich auch aufgrund verletzter Ehre und Schuldgefühle ihr Leben uvm.
    Wir wären besser beraten gewesen, wenn wir unsere Gelder in den Wirtschaftsstandort Deutschland investiert hätten.
    Wir können das Geschehene leider nicht mehr rückgängig machen und bitten Sie uns Ihre Hand zu reichen. In einem vereinigten Europa können doch solche Misstände nicht einfach so stehen bleiben, weil entsprechende europäische Regelungen fehlen? Viele unsere Landsmänner leben schon ewig in Deutschland und besitzen sogar die deutsche Staatsbürgerschaft. Sie zahlen Steuern und Abgaben an den deutschen Staat wie andere auch. Die Kinder besuchen die deutschen Schulen und die Türkei ist ihnen lediglich aus den Erzählungen heraus bekannt. Das einzige Stück Kultur, welches uns blieb ist die Religion. Und diesen Kulturerhalt haben sich skruppellose Personen auf deutschen Terrain zunutze gemacht, um ca. 700 bis 900.000 Bürger finanziell auszubeuten. Auf deutschen Terrain fanden Verbrechen und Betrügereien statt, ohne dass sich irgend jemand dafür zuständig fühlt? Ohne eine wirksame Rechtsverfolgung?
    Wir würden es sehr begrüssen, wenn die neue Bundesregierung in Deutschland sich einmal mit dieser absichtlich totgeschwiegenden Angelegenheit beschäftigen würde. Leider stehen keine grossen Interessenverbände in der BRD hinter uns – deshalb bleibt uns leider nur dieser Weg. Wir sind in Deutschland nur eine Minderheit – aber Lug und Betrug sollten unabhängig vom Glauben, der territorialen Grenzen, oder der Konfession geandet und strafverfolgt werden.
    Daher unser dringender Appell an Sie – als Kanzlerin der BRD. Leisten Sie einen Beitrag zur sozialen Gerechtigkeit – trauen Sie sich nationales Recht in europäisches Recht umzuwandeln.
    Jeder einzelene von uns bedankt sich jetzt schon bei Ihnen dafür und wird einen Platz in seinem Herzen für Sie reservieren.
    Vielen Dank Frau Merkel!

    Solidaritätsverein der Türken in Europa e.V.
    M.Demirci
    Vorsitzinder H.Tepegoez-Otabasi
    1.Stellv.Vorsitzender
    http://www.holding-zedeler.de/htm/holding-zedeler.htm

  18. @Karl Martell

    Der international anerkannte Wahhab-Kassenwart in Deutschland, MOschee-Finanzierer und Kontaktmann zum albanischen €-Islam, ist Ibrahim El-Zayat.

  19. Dieser Brief ist eine einzige Enttäuschung!

    Warum sagt man den Muslimen nicht endlich die Wahrheit? Sie haben ein Recht drauf!

    Wir wollen Sie hier nicht haben! Wir haben eine zweitausendjährige abendländische Kultur, die wir auch unseren Kindern weitergeben wollen.

    Ich wende mich hiermit an alle Muslime! Geht mit Allah, aber geht! Wenn ihr nich freiwillig geht, dann werden wir dafür sorgen, dass ihr geht.

  20. Es ist klar, dass die „Zentralmoschee“ so eine Art türkisches Viertel werden soll. Um das Türkentum zu erhalten und zu stärken, wie es gamz offen in der Türkei heisst. Der ehemalige Staatspräsident der Türkei sprach es einmal ganz offen aus: „Die Türken im Ausland werden immer ihr Türkentum behalten.“ Diese Aussage ist natürlich falsch.

    Die Integrationsfeindlichkeit des Vorhabens liegt auf der Hand, es ist jämmerlich wie die kölschen Verantwortlichen die Sache handhaben.

  21. @Karolinger:
    „Warum sagt man den Muslimen nicht endlich die Wahrheit? Sie haben ein Recht drauf!

    Wir wollen Sie hier nicht haben!“

    Ich habe nichts gegen Moslems, Du musst mich also rausnehmen aus dem „wir“. Du kennst wohl keine säkulären oder laizistischen Moslems?

  22. @Ratio:
    „Die Ölquellen wurden den Scheichs vom Sozi Roosevelt und den Briten absolut rechtswidrig in den Rachen geworfen.

    Sie gehören nach wie vor den Firmen, die sie exploriert und erschlossen haben.“

    Kolonialist? Imperialist? 😉

  23. Das ist gut und die Antwort steht aus

    „Ist aber eine derartige staatliche Einwirkung einem ausländischen Staat in Deutschland gestattet? Die Innenminister des Bundes und der Länder und die politisch Verantwortlichen der Stadt Köln stellen sich dieser Frage nicht. Die Bürger dürfen aber eine Antwort erwarten.“

    Bestechung, Dummheit? Hochmut? @rational könnte uns verraten, dass da ein ganz listiger Plan dahintersteckt.

    „Die Trägerin der Kölner Moschee, Ditib, ist eine mit der türkischen Regierung eng zusammenarbeitende Organisation. Die Türkei mischt sich auf diese Weise massiv in die inneren Angelegenheiten Deutschlands ein. In der Türkei – früher durch und durch christlich – ist das Christentum nahezu ausgerottet. Dort gibt es keine Religionsfreiheit. Christen werden, wie soeben wieder geschehen, wegen ihres Glaubens ermordet. „Rechtgläubige“ Moslems müssen wegen ihrer Verpflichtung auf die Scharia den demokratischen Staat ablehnen. Die Scharia kennt keine Grundrechte.

    Vor alledem verschließt unsere politische Klasse die Augen. Es ist offensichtlich, daß ein Teil von ihr die Unterwerfung der deutsch-christlichen Kultur unter den Islam nicht nur duldet, sondern bewußt in Kauf nimmt, indem sie nicht nur von „Religionsfreiheit“ für den Islam spricht, sondern sogar den Beitritt der Türkei zur EU betreibt. Sollte es je so weit kommen, werden Millionen junger Moslems in das vergreiste Deutschland einwandern und dieses Land übernehmen.“

    http://kewil.myblog.de/kewil/art/191608088/#readon

  24. Die Einschätzung des Hans Schaefer macht ihn mir äußerst sympathisch. Er hat wohl mehr Hintergrundwissen als alle kölschen Klüngelpolitiker zusammen. Oder wird in dieser Angelegenheit auch geklügelt und man verschließt tatsächlich die Augen, ohne die Realität erkennen zu wollen.
    Über Köln lacht die Sonne oder weint demnächst die ganze Welt darüber?(Die Kölner werden den Spruch schon verstehen)

    Viele Grüße aus Düsseldorf
    Dagobertbug

  25. Schicken jetzt Bürger von Köln diesen Brief an die Stadt, an ihre Volksvertreter und dn die Medien mit der Bitte um Beantwortung der Fragen?

  26. @ #2 LeKarcher
    Wir sind türkisches Bundesland!

    „Die türkische Religionsbehörde (DITIB) ist für den Islam der Türken zuständig, nicht nur im Lande selbst, sondern überall, wo Türken sind. Ganz besonders trifft dies auf die „Westtürkei“ zu, wie man Deutschland als mit Abstand größte Kolonie auch nennt.“
    Aus „das Islam-Syndrom“ von Raddatz
    http://www.rhein-main.net/sixcms/list.php?page=fnp2_news_article&id=3868344

    Das Thema kann in Blogs gar nicht oft genug gebracht werden.
    Hier ist ein türkischer „Verein“, der vom türkischen Staat gelenkt und finanziert wird und sich massiv in die inneren Angelegenheiten eines souveränen Landes einmischt bis hin zu offener Erpressung (siehe Kenan Kolat).
    Das ist offener Kolonialismus.

  27. Informationen aus dem aktuellen Pro-Köln Newsletter:

    ___

    3. August 2007:

    Auf ins Rathaus – Nein zur Großmoschee!

    Am Donnerstag, den 9. August, trifft der Stadtentwicklungsausschuß eine wichtige Vorentscheidung über die Pläne der DITIB zum Bau einer Großmoschee in Ehrenfeld. U.a. steht eine Auseinandersetzung mit der großen Zahl von Einwänden auf der Tagesordnung, die von Kölner Bürgern gegen die Riesen-Moschee vorgetragen worden sind. Die Sitzung ist öffentlich. Sie findet statt im Konrad-Adenauer-Saal des Historischen Rathauses (Raum 118) um 15.00 Uhr. Wir fordern alle politisch interessierten Kölner auf, an dieser Sitzung teilzunehmen!

    Wie umfassend die bisherigen Bemühungen zur Integration von Menschen mit muslimischem Zuwanderungs-Hintergrund in die deutsche Gesellschaft gescheitert sind, zeigen u.a. aktuelle Informationen der Stadt Köln über die Schulabgänger-Quoten im Jahr 2005. Zwar wird hier nicht genau zwischen einheimischen Schulabgängern und solchen mit einem türkisch-islamischen Zuwanderungs-Hintergrund unterschieden, sondern nur grob nach der formalen Staatsangehörigkeit zwischen Deutschen und Ausländern. Dennoch ist die Tendenz dieser Aufschlüsselung ebenso eindeutig wie aussagekräftig: Rund 37 Prozent aller Schulabbrecher sind Ausländer, die Quote der Ausländer mit Hauptschulabschluß liegt mit etwa 36 Prozent nur knapp darunter. Die türkisch-islamischen Zuwanderer stellen die mit Abstand größte Gruppe unter den in Köln lebenden Personen mit einem fremden Paß. Die Mehrzahl (!) der jungen Menschen aus dieser Gruppe hat also kaum eine realistische Chance am hiesigen Arbeitsplatz. Unter ihnen ist die Zahl der Bezieher sozialer Leistungen auffallend groß.

    Eine Großmoschee in Ehrenfeld würde die Tendenz vieler türkisch-islamischer Zuwanderer zur Abschottung gegenüber der nicht-islamischen Bevölkerungsmehrheit in Köln noch verstärken. Den Sozialsystemen droht früher oder später der Zusammenbruch. So kann es nicht weitergehen!
    Stoppen wir diesen Irrsinn!

    Quelle: http://pro-koeln.org

  28. #23 Lulli (04. Aug 2007 02:33)

    @Karolinger:
    “Warum sagt man den Muslimen nicht endlich die Wahrheit? Sie haben ein Recht drauf!

    Wir wollen Sie hier nicht haben!”

    Ich habe nichts gegen Moslems, Du musst mich also rausnehmen aus dem “wir”. Du kennst wohl keine säkulären oder laizistischen Moslems?

    Aha, und wie unterscheiden Sie die säkulären oder laizistischen Moslems??
    Die folgen also nicht dem Ruf Allahs an alle Moslems, dafür zu sorgen, dass die ganze Welt Kalifat wird???

    Auf Ihre Erklärung bin ich jetzt aber sehr gespannt!

  29. #21 Karolinger (04. Aug 2007 02:09) Dieser Brief ist eine einzige Enttäuschung!

    Wieso? Weil die Türken den an die Bundeskanzlerin geschrieben haben?

  30. #25 D.N. Reb (04. Aug 2007 06:29)

    Die EU schreckt nicht vor der grössten Schweinerei zurück. Um die Islamisierung Europa perfekt zu machen, nennen sie das Ganze jetzt Christlich-jüdisch-islamische Kultur in Europa. Wann in den letzten 2000 Jahren hatte der Islam etwas mit Europa zu tun, ausser der Zwangsislamisierung von Teilen des Balkans und Spaniens mit Feuer und Schwert.
    Diese Drecksäcke, die die EU korrumpieren.

  31. Diesem Brief fehlen die abschliessenden klaren Forderungen, auf die man dann Antworten einfordern kann. So wirkt es wie eine Bestandesaufnahme, die man in der Schublade vergessen kann.

  32. #24 Lulli (04. Aug 2007 02:36)

    Ratio schrieb:

    „Sie [die Ölquellen] gehören nach wie vor den Firmen, die sie exploriert und erschlossen haben.”

    Dazu fragt Lulli: Kolonialist? Imperialist? 😉

    Dazu fragt Ratio Lulli:

    Schon mal etwas von Privateigentum gehört?

  33. auch in der gemeinde alfter (nähe bonn) ist die ditib aktiv. auch hier soll eine organisationsstätte (moschee) gebaut werden, selbstverständlich auf subventionierten gemindeland – so viel ich weiß. das ist natürlich nicht so veröffentlicht wie das ding von köln. die frage ist, wo baut/plant der türkische staat noch weitere organisationszentren?

  34. Der Brief ist gut, wer mit konkreten Forderungen kommt kann ebenso leicht abgeschmettert oder „vergessen“ werden.

    Allein Sätze wie „Die Bürger verlangen eine Antwort“ machen schon deutlich, worum es diesen nicht GANZ unwichtigem Herrn geht.
    Der diplomatische Ton wird Wirkung zeigen.

  35. „die frage ist, wo baut/plant der türkische staat noch weitere organisationszentren?“

    @ (#34) alaaf

    Eben gefunden in der:

    http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1182956216945.shtml

    „Neue Moschee darf nun genutzt werden
    VON REINER THIES, 02.08.07, 07:08h

    ENGELSKIRCHEN. Wo bisher gebetet wurde, wird schon bald geparkt. An der B 55 in Engelskirchen-Hardt hat der Türkisch-islamische Kulturverein mit dem Abriss seines alten Moscheegebäudes begonnen. Direkt dahinter wartet der Neubau bereits auf seine Nutzung.
    …..

    Lob für das

    Kreisbauamt

    Erst Ende November muss der neue Parkplatz fertig sein. Architekt Musil ist positiv überrascht vom Entgegenkommen des Kreisbauamts: „Die Genehmigung ist ausgesprochen zügig und unkompliziert über die Bühne gegangen.“

    …..

    Der Beginn der Bauarbeiten an der neuen Moschee liegt bereits vier Jahre zurück. …..“

    Paulchen

  36. #36 Paulchen (05. Aug 2007 23:18)

    Der Beginn der Bauarbeiten an der neuen Moschee liegt bereits vier Jahre zurück. …..“

    Paulchen

    Das ist genau der Punkt,viele der Entstehungen zu den Orten der Unterwerfung laufen konspirativ ab, oder es sind die bestellten Mandatsträger direkt eingebunden…ohne auf die Befindlichkeiten der autochthonen Bevölkerung durch solche Bauten Rücksicht zu nehmen. Hierzu muss viel mehr recherchiert und berichtet werden und den vermeintlichen Ansprüche auf die Gleichstellung mit christlich oder jüdisch geprägten Gotteshäusern muss konsequent begegnet werden.

    Alles andere darf keinen Raum haben und die auf Täuschung oder Nutzung rechtsfreier Räume ausgelegte Besiedlungsmentalität der islamischen Funktionäre muss offensiv begegnet werden….

  37. Ich muß eine ergänzende Korrektur zu #36 vornehmen, es ist eine Eyyub Sultan Moschee (Camii).
    Zum Verein in Recklinghausen werden Verbindungen zu Milli Görüs e.V. (IGMG) in Köln erwähnt:

    http://209.85.135.104/search?q=cache:ZLucN5GDlS4J:www.recklinghausen.de/gkd_apps/bso/daten/320l2750.pdf+eyyub+sultan+moschee+Milli+G%C3%B6r%C3%BCs&hl=de&ct=clnk&cd=1&gl=de&lr=lang_de

    „Islamische Kulturunion e.V. – IKB
    (eingetragener Verein in Recklinghausen seit etwa 1993)
    Bekannt als:
    türkisch: Eyyub Sultan Camii
    deutsch: Eyyub-Sultan-Moschee

    Überregionales geistiges Beziehungsverhältnis:
    der Verein ist autonom, das Grundstück gehört zum Verein selbst; Teile seiner Mitglieder stehen mit dem Verein
    Islamische Gemeinschaft Milli Görüs e.V. (IGMG) in Köln in Verbindung“

    Paulchen

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