GemüseladenVor zwei Wochen war ich in Frankfurt/M. und habe eine Bekannte zu dem Thema Moscheeneubau befragt. Ihr als Frankfurterin war es egal, so lange es nicht vor ihrer Haustüre stattfindet. Des weiteren meinte sie, sie hätte gerne Multi-Kulti. Ich denke da liegt das Problem, warum Multi-Kulti in Deutschland gescheitert ist.

Romantische und daher falsche Auffassungen von Multi-Kulti, im Sinne von einem ewig währenden Straßenfest. Keine wirkliche Auseinandersetzung mit seinem Nachbarn oder Arbeitskollegen. Kaufe ich beim Türken Obst und Gemüse – schon bin ich multikulturell. Fahre ich in die Türkei, Tunesien, Marokko, um Urlaub in einem wohlbehüteten und abgeschotteten Clubhotel zu machen, bin ich auch multikulturell. Ungeachtet der Tatsache, dass ich nur die Sonnenseiten zu sehen bekomme, dass ich in einem Bus zu den antiken Stätten gefahren werde.

Multi-Kulti ist deshalb gescheitert, weil es nie Multi-Kulti in Deutschland gab, beziehungsweise die Vorstellungen darüber falsch sind/waren. Es wurden zu viele Erwartungen an dieses Konzept gestellt, die sich niemals erfüllt haben.

Und jetzt stehen wir vor dem Scherbenhaufen einer nichtvorhandenen Integrationspolitik, die Deutsche und Migranten gleichermaßen auslöffeln müssen.

(Kommentar #68 von Katrin zum Beitrag „FR-Umfrage zum Moscheebau in Frankfurt“)

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48 KOMMENTARE

  1. Multikulturell ist das, was wir in der Schweiz haben: alemannen – burgunder – tessiner – räten. Punkt! Alles andere ist Käse.

  2. Multi-Kulti beginnt da wo die Menschen die Fähigkeit verlieren ihr Kultur selbst zu leben und meinen wenn man Multi- Kulti hat, da kann man sich alles hinein packen.. Doch kaum denken sie dabei daran, dass sie ihre eigene Kultur und Bestand verlieren, in der sie bis dahin gelebt haben, und dabei begeben sie sich in eine Bodenlosigkeit…

    Wir Juden haben unsere Kultur seit 4000 Jahren mehr oder weniger behalten und ausgebaut… irgendwie möchte ich dies weder missen noch austauschen…

    Tiqvah Bat Shalom

    Tiqvah Bat Shalom

  3. Multikulturelles Zusammenleben funktioniert nur in gegenseitigem Respekt und mit dem Ziel, sich auf notwendige Gemeinsamkeiten zu arangieren. Davon sind manche Kulturbereicherer unseres Landes allerdings meilenweit entfernt. Solange ich meine Lebensweise als überlegen gegenüber allen anderen ansehe, werde ich mich nicht integrieren wollen. Und das ist das Problem in den Parallelgesellschaften türkischer und arabischer Art. Mir ist nicht bekannt, daß es spanische, italienische oder potugiesische Parallelgesellschaften gibt.

  4. Von Multi-Kulti reden am meisten Menschen, die den Begriff „Kultur“ überhaupt nicht definieren können. Für sie bedeutet islamische „Kultur“ Döner mit Sauce, Bauchtanz, und vergoldette Moscheenkuppel.

  5. Wenn es um Multikulti geht, da habe ich eigentlich Erfahrung…

    Ich habe 4 Kinder. Der ältester ist Deutscher. Blondes Haar, Blaue Augen, weise Haut! Zweite: Judoslawisch-Ungarische Mischung: Braune Haare, Braune Augen, Haut etwas dunkler. Dritte: Äthiopier. Schwarze Haare, Schwarze Augen, Schwarze Haut. Vierte: deutsch-italienisch. Brünette, blaue Augen, weise Haut.

    Also 4 Kinder die alle über 30 sind inzwischen, und sie sind von verschiedenen Kulturen, verschiedene Erzeuger usw., verschiedene Hintergründe, doch ich kann mir keinen besseren Kindern wünschen! Sie halten mehr zusammen als die alle meiste Geschwister die von d selbe Eltern abstammen, und wir haben – in zwischen ich habe – bessere Beziehung zu ihnen als die alle meiste Eltern zu ihre Erwachsene Kinder!

    Also solche Multikulti gibt es ja auch…

    Tiqvah Bat Shalom

  6. wenn menschen ihre kultur auf lederhose und schweinsschnitzel definieren, macht es ihnen nichts aus, eine andere kultur als gleich anzusehen und damit zu relativieren.

    mfg
    wien 1529

  7. Das Problem ist, dass die Grünen eben nur einen Teil der Kultur sehen und das ist die Lebensart. Dabei vergessen sie den Zweiten Teil, die Politische Kultur, das Wertesystem. Natürlich ist die Schweiz ein Land mit verschiedenen Kulturen, genauso wie die EU und das funktioniert auch. Die Italienische Lebensart ist anders die Griechische, die Deutsche oder die Dänische und das ist trotzdem kein Problem. Der Grund liegt darin, dass alle Länder der EU und auch die Schweiz Demokratien sind und auf der Christlich Jüdischen Wertekultur beruhen.
    Der Dönerstand an der Ecke ist sicher nicht das Problem, der zweite Teil der Kultur ist das Problem. Die Grünen sehen einfach nicht, dass Multikulti nur Funktioniert, wenn die Kulturen, die zusammen leben eine gemeinsame Wertebasis haben, was bei allen europäischen Ländern der Fall ist und was dazu führt, dass die Arabische Kultur nie vollständig in die EU integriert werden kann. Wer nach Europa kommt, muss sich an das europäische Wertesystem anpassen, oder wieder gehen, sonst gibt’s Mord und Totschlag.

  8. Es gibt in der Weltgeschichte kein Beispiel für ein längerfristig bestehende „Multi-Kulti“ heterogene Gesellschaft, wo der der direkte Nachbar eine andere Kultur,Religion oder Rasse angehörte.

    Immer wieder kam es in multiethnischen Staaten und Ländern zu Konflikten und Kriegen, die in ethnischen Säuberungen ausarteten.

    Bsp:
    Pariser Bartholomäusnacht
    der 30ßigjährige Krieg (Böhmisch/Pfälzische Krieg 18 – 24)
    Jugoslawien
    Vielvölkerstaat Östterreich-Ungarn
    Ruanda 1994
    Zimbabwe
    u.v.a Beispiele

    Deutschland und Europa haben bald die kritische Masse erreicht, an der es nur noch mit Gewalt seine Kultur und Errungenschaften verteidigen kann.
    Für gesteuerte und gezielte Einwanderung „der Besten“, die unserem Staat nützen ist es zu spät.
    Wir hätten aus jedem Kulturkreis und jeder Ethnie nur ein bestimmte Menge an Leuten bei uns einwandern lassen dürfen.(Bsp: nicht mehr als 100 000 Moslems, nicht mehr als 5% Ausländeranteil, keine Staatsbürgerschaft und Bürgerrechte für Einwander bis in die 3 Generation, Ausweisung krimineller und integratonsunfähiger Personen )

  9. Ja, das sind so düstere Visionen:
    Albanien+Kosovo=Großalbanien+Großteil von +Köln-Ehrenfeld+Schweden …=Eurabia

  10. Dabei ist Multi-Kulti doch so einfach. Rom war das grösste multikulturelle Zentrum der Antike. Dort waren Menschen aus allen bekannten Ländern der Erde zu finden, wurden Speisen aus aller Welt angeboten. Jeder konnte, wenn er sich auszeichnete, römischer Bürger werden.

    Aber es galt nur ein Gesetz. Das römische Recht.

  11. Ich denke, die anderen Aspekte habt ihr genannt, deswegen gehe ich auf diese ein: Das Multikulti-Apartheid.

    Mir ist das Phänomen erst neulich in der stuttgarter Stadtbibliothek aufgefallen:

    Sie haben eine Abteilung mit Literatur in den Fremdsprachen. Und da haben sie 2 Regale voll mit türkischen Büchern, Videos und CDs. Sie haben eine ganze Reihe arabische Bücher; bosnische und albanische Bücher.

    Sie haben aber keine einige skandinavische Sprache vertreten (Strindberg, Ibsen, Andersen – nix in der Landessprache) Ebenso keine indische, chinesische und keine ungarische Bücher.

    Als ich eine Angestellte erkennbar ungarischer Herkunft traf, (sie hat mich auf die fehlenden skandinavischen Bücher aufmerksam gemacht) sagte sie, dass das ungarische Konsulat eine umfangreiche Bibliothek hätte –

    Fazit: Manche Länder müssen ihre Kultur in Stuttgart auf eigene Kosten vertreten, andere werden auf Steurezahlerskosten von der ofiziellen Multikultioligarchie gefördert.

    Ich habe gleich die Bibliothek angeschrieben und eine Erklärung gefordert. Die Antwort blieb bis heute aus.

    Hier ist mein Brief:

    http://parteigruendung.myblog.de/parteigruendung/art/191898104/Wo_endet_die_dumme_Gutmenschlichkeit_und_wo_fangt_die_gezielte_Islamisierung_an_#comm

    Und hier die Liste der Kulturen, die sie gern fördern (man merke diejenige, die hier fehlen)

    Arabisch, Bosnisch, Englisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Kroatisch, Niederländisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Serbisch, Spanisch und Türkisch

  12. @D.N. Reb:

    Das Romische Reich und gerade Rom war nicht
    multikulturell,
    ein Millionenheer von Sklaven wurde brutalsmöglich unterdrückt.
    Das endete erst mit der Ausbreitung des Christentums und der feudalen Herrschaftsform der Germanen.

    (Das Christentum zerstörte den römischen Polytheismus, die Germanen und kurzzeitig die Hunnen zerstörten die römische Kultur.)


  13. Ihr als Frankfurterin war es egal, so lange es nicht vor ihrer Haustüre stattfindet. Des weiteren meinte sie, sie hätte gerne Multi-Kulti.

    Das erinnert mich an die „Bäuerliche Notgemeinschft“ in Gorleben. Als die ersten Castor-Transporte nach Ahaus rollten, mussten die Wendland-Bauern leider absagen, der „Ernte wegen“!

    Der Linksgrüne kann sich sein „multikultuerelles“ Weltbild leisten, weil er nicht unmittelbar davon betroffen ist, weder in der Nachbarschaft noch in der Schule noch am Arbeitsplatz.

    Ich zitiere Claudia Fatima Roth in einem ihrer Fieberträume:

    http://forum.politik.de/forum/archive/index.php/t-101311.html


    Ihren Traum einer Zukunftsgesellschaft stellte sie auf einem Parteitag folgendermaßen dar: Sie radelt mit dem Fahrrad über die Autobahn, links grüßen Windräder, rechts küßt sich ein Schwulenpärchen, dem sie zuwinkt, und das Ziel ist ein multikulturelles Straßenfest. Wer die Chose bezahlen soll, sagte sie nicht.

    Hans-Mohammed Ströbele war sogar dreister als Goebbels, als er in einer Diskussione mit Dr. Udo Ulkotte behauptete, in seinem Wahlkreis keinen MohammedanerIn zu kennen.

    Sind dann diese beiden Bilder „getürkt“?

    http://www.stroebele-online.de/galerie/btw/28.html

    http://www.stroebele-online.de/galerie/btw/35.html

    Auf Abgeornetenwatch hat ein Bürger ein paar Fragen an Fatima Roth gestellt. Ich bin auf die Antworten gespannt:

    http://www.abgeordnetenwatch.de/claudia_roth-650-6018.html

    Sehr geehrte Frau Roth,

    Sie engagieren sich ja sehr stark Immigration nach Deutschland zu bringen und wenn ich mich recht erinnere berufen sich auf Artikel 1 des Grundgesetzes.

    Hier meine Fragen:

    1. Meine erste Frage ist etwas kontrovers. Kann ein Land auch zu viele Immigranten haben?
    2. Es wird immer von „Kultureller Bereicherung“ gesprochen. Ich bin vor 20 Jahren geboren worden, aber woran merkt man, dass man kulturell bereichert wird? Wie macht sich diese kulturelle Bereichung bemerkbar? Scheint an mir vorbei gegangen zu sein.
    3. Zum Begriff Multi-Kulturalismus: Wenn von Multi-Kulti gesprochen wird, beinhaltet das die Deutsche Kultur oder spielte diese keine Rolle?
    4. Was halten Sie davon die Europäische Union in eine Meditterane Union zu vergrößern?
    5. Wenn ihnen jemand unterstellen würde, Sie würden mit ihrer Arbeit gegen den Willen des Deutschen Volks handeln. Wie würden Sie darauf kontern.
    6. Joschka Fischer soll mal gesagt haben: „Deutschland muß von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.“ (Die Welt 7. Feb 2005) Ich verstehe diesen Satz nicht. Bedeutet das nicht das ein deutsches Deutschland kein Exsistenzrecht hat?

    Die letzte Frage passt eigentlich nicht zum Rest, ich würde Sie aber trotzdem gerne stellen.

    7. Ich hab mal davon gehört das Sie gesagt haben das „Familie keine Wert hat“. Ich da gegenteiliger Meinung. Wie kommen Sie auf so eine Meinung.

    Wäre toll wie Sie mir (selbst) antworten könnten.

    Beste Grüße

    _______________________________

  14. Ach ja, als Ergänzung zu #14:

    Es gibt doppelt so viel türkische Bücher als z. B. griechisch.

    Gleich nach den Weltkulturen englisch, französisch, spanisch und russisch kommt mengenmäßig türkisch. Gar mehr als portugiesisch

  15. Warum nur soll ich den Koch zu Tausenden importieren wenn ich eine Speise aus fernen Ländern geniessen will? Der Austausch von Kochrezepten sollte genügen.

  16. schon lange frage ich vergebens, wo denn bei den
    Kültürbäroicherern die Kultur sitzt. Im hochgereckten Bürzel? Wer immer von Multikulti schnattert gibt sich als strunzdummer Nachschwätzer zu erkennen. Die von den Systemstrizzis Angekarrten, Importierten dienen aus deren Sicht nur dem Ziel Land und Volk zu vernichten. Der von den grünlackierten Kommunisten in die EU Schwatzbude Straßburg delegierte Türke und Moslem hat das vereinfacht erklärt: „Wir erficken uns Europa“

  17. MultiKulti ist ein Begriff aus Grünen Kiste der Grausamkeiten. Für sie bedeutet MultiKulti die bestehende Ordnung und den Staat zu terstören. Koste es was es wolle und das um jeden Preis. Nur dieses Ziel zählt ! Was sie allerdings bekommen so weit sind die Eiferer gar nicht in der Lage gedanklich zu begreifen. Aber wäre ohne hin zu viel von einem fundamentalistischen Alt68er soetwas wie Weitsicht zu verlangen. Der hat sich frühzeitig in den Staatsdienst gerettet und verprasst dann auf seiner vom Steuerzahler bezahlten Finca seine Pension während er sich zufrieden zurück lehnt und sein „Lebenswerk“ betrachtet.

  18. @ #12 Tiqvah Bat Shalom
    Das Römische Reich ging unter, aber der Grund lag ganz wo anders. Erst war Rom eine Demokratie, ehe es ein Kaiserreich ( eigentlich fast schon eine Diktatur ) wurde. Auch die ersten Totalitären Herrscher wussten, dass sie sich allein gegen ein so großes Volk nicht wehren konnten. Also agierten sie teilweise wie die Demokratischen Machthaber.
    Es ist doch so, ein Land kann nur so lange stabil bleiben, so lange das Volk hinter der Regierung steht. Auch wenn die Römischen Machthaber von Zeit zu Zeit Kritiker unauffällig verschwinden Liesen, sorgten sie doch dafür, dass das Volk ein gutes Leben hatte. Verbrecher wurden bestraft, die Wirtschaft gefördert und natürliche wurde auch für Vergnügen gesorgt. Damals nannte man das Brot und Spiele. Erst als die Späteren Machthaber sich immer mehr vom Volk entfernten und die Innere und Äußere Sicherheit, so wie das Wohlergehen und den Willen des Volkes vernachlässigten kam was kommen musste. Das Römische Reich war am Ende durch Korruption und Intrigen geschwächt. Alle anderen Faktoren waren nur der Auslöser.

    Man, wenn ich das so schreibe bekomme ich fast ein DjaVu Erlebnis. Die Politiker fühlen sich an den Willen des Volkes scheinbar nicht mehr gebunden (siehe Köln). Die Korruption nimmt – zumindest meinem Empfinden nach – zu und die Innere und Äußere Sicherheit wird vernachlässigt. Demokratie hin oder her, die Politik entfernt sich immer mehr vom Volk und die Unzufriedenheit in Europa steigt. Auch die Justiz hat schon einige Urteile Gefällt, die gelinde gesagt nicht ganz koscher waren.
    Das sind Düstere Vorzeichen zu dem, was noch kommen wird.

    Wer die Vergangenheit nicht versteht, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.

  19. ich finde multi-kulti gut.

    weniger gut finde ich es begriffe zu vermischen, die nichts miteinander zu tun haben.

    zum beispiel islam multikulti…

    wo bitte sind da irgendwelche schnittstellen.

    der islam ist eine monotheistische vormittelalterliche sekte, die es sich zum ziel gemacht hat, allen menschen auf dieser schönen erde alles zu verbieten, was irgendwie spaß machen könnte. kultur sehe ich da eher wenig.

    mit multi-kulti verbinde ich die möglichkeit, fremdes und unbekanntes auch im eigenen land kennenzulernen und zu erfahren.

    auch fremde religionen zu erleben gehört dazu.

    buddhismus und christentum sind z.B. durchaus kompatibel.

    meine frau ist buddhistin, ich war mal protestant, unsere tochter geht auf eine schule, die von katholischen nonnen geleitet wird. auf dieser schule sind kinder aus vielen nationen und von unterschiedlichen konfessionen.

    messer sind dort übrigens nicht zugelassen, werden aber auch nicht unbedingt benötigt.

    also nichts gegen multi-kulti, aber alles gegen den islam.

  20. @#12 Tiqvah Bat Shalom

    1000 Jahre musst Du erst mal als Staat durchhalten. Oder nicht?

    @#15 terroshi

    Ich würde nicht immer solchen Unsinn nachkäuen.
    Von wegen der brutalstmöglichen Unterdrückung.

    Die antiken Gesellschaften unterteilten sich nun mal in Freie und Unfreie. Das war in Persien so, in den griechischen Stadtstaaten und das war in Rom nicht anders. Ein Sklave war nichts anderes als heute ein Werkzeug. Ein Trottel, der nicht darauf achtete, dass sein Werkzeug lange hielt. Selbst in den Ländern der Barbaren lebten nicht nur freie Menschen. Und natürlich war Rom multikulturell. Es war damals der Mittelpunkt der Welt. Und wer wollte, konnte römischer Bürger werden. Aber es galt eben nur ein Recht. Nur deswegen konnte Rom funktionieren.

  21. Es ehrt mich ungemein, dass einer meiner Beiträge zu einem Blogeintrag wurde. Danke. Noch ein Nachtrag in eigener Sache: Ich denke das einzige Multi-Kulti, was in Deutschland funktioniert, ist das Zusammenleben mit den Sorben (slawische Minderheit) im Osten Deutschlands. Die Sorben haben ihre Sprache, Kultur und Traditionen beibehalten. Es gibt zweisprachige Schulen, die Ortsschilder sind zweisprachig und das Zusammenleben zwischen Deutschen und Sorben funktioniert seit Jahrhunderten. Mein Urgroßvater war z.B. Sorbe. Was auch wunderbar in Deutschland funktioniert hat, war die Einwanderung der französischen Hugenotten und der schweizer Calvinisten. Mittlerweile sind sie völlig in der Bevölkerung aufgegangen. Die Hugenotten haben beispielsweise Preussen zu einem großen wirtschaftlichen Aufschwung verholfen. Ein Symbol kann man dafür im Berlin bewundern, den französischen Dom.

  22. Wie die MohammedanerInnen den Begriff „Multikultur“ für sich in feinster nebeldeutscher Taqqyia nutzten:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Multikulturhaus

    Das Multikulturhaus in Neu-Ulm war eine vom Multikulturhaus Ulm e.V getragene Einrichtung. Der Verein wurde zum Ende des Jahres 2005 verboten und das Multikulturhaus geschlossen. Das Multikulturhaus erlangte internationale Aufmerksamkeit als Knotenpunkt islamistischer Aktivitäten und Drehscheibe hochrangiger Terroristen in Deutschland. Im Multikulturhaus verkehrten unter anderem Reda Seyam, Yehia Yousif und Khaled al-Masri.

    In einer Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums des Innern vom 6. April 2006 heißt es:

    „Bei den Durchsuchungs- und Beschlagnahmeaktionen hat sich das Multikulturhaus in Neu-Ulm als wahrer Hort des islamistischen Extremismus herausgestellt. Aus den Vereinsräumen ist lastwagenweise belastendes Material abtransportiert worden, das belegt, dass Aktivisten im Multikulturhaus systematisch gegen unsere verfassungsmäßige Ordnung und gegen den Gedanken der Völkerverständigung agitiert haben. Die Tätigkeit des Multikulturhauses hat sich in ganz extremer Weise gegen das friedliche Zusammenleben von Deutschen und Ausländern und von verschiedenen Ausländergruppen in der Bundesrepublik Deutschland sowie die öffentliche Sicherheit und Ordnung gerichtet“.

    In der Bibliothek des Multikulturhauses lagen Schriften aus, die Christen und Juden als Feinde präsentieren, „die hingerichtet werden müssen, wenn sie nicht bereuen und zum Islam konvertieren“. In dem Material wird offen für den Dschihad geworben und die Bedeutung des Dschihad erläutert: „Die spezielle Bedeutung von Djihad bedeutet: Die Ungläubigen töten, nachdem sie den Aufruf zum Übertritt zum Islam empfangen haben und mit seiner wahren Bedeutung bekannt gemacht worden sind“. An anderer Stelle heißt es: „… sollten sich die Nicht-Muslime weigern dem Beispiel der Gläubigen zu folgen, bestehe die Pflicht, sie zu töten“.

    Im Multikulturhaus wurde intensiv für den radikalen Islam geworden und Jugendliche zum Islam bekehrt. In dem Buch “Die Kinder des Dschihad” ist dem Multikulturhaus ein ganzes Kapitel gewidmet.

    Über dem vor dem Haus angebrachten Schrifzug „Multikulturhaus“ stand der Schriftzug „Mekka“ in arabischer Schrift, die für ungeschulte Augen wie ein Dekorationselement aussah.

  23. Ich kann Anno II nur zustimmen. Multi-Kulti funktioniert nur mit gegenseitigem Respekt. Und es kann ja auch funktionieren. Nur nicht mit allen Nationalitäten.

    Die Spanier, Griechen, Italiener, Japaner, Vietnamesen, Chinesen und noch einige mehr haben sich hier sehr gut integriert. Und ich persönlich möchte es auch nicht missen, z.B. bei den o.g. Nationalitäten essen zu gehen. Die Mitarbeiter unseres Griechen haben immer ein Lächeln auf den Lippen, beim Vorbeigehen wird gewunken, man kennt und unterhält sich und lecker ist der auch noch.

  24. Ich sehe das ähnlich wie mancher hier.. Multi Kulti wird von den meisten menschen wirklich gelebt! so viele Kulturen leben hier friedlich nebeneinander; Amerikanern, Südamerikaner, einen großen Teil der Kaukasiopiden und und noch ein größerer Teil des Asiaten und Europäer. Europa ist ja mittlerweile auch EIN zusammengewachsener Kulturkreis. Ja selbst die Afriakner (non-Mulsim) sind richtig nette Nachbarn geworden.

    Nur die Araber, Turk-Völker und nord- und Islam-afrikaner sind diejenigen die nicht ins Multikulti konzept passen, weil Sie eine einigermaßen homogene Monokultur sind, die diese wunderschöne Vision des friedlichen Zusammenlebens und der vielfalt der Kulturen und der Völker mit dem Islamfaschismus vernichten wollen und ihre Hinterweltkultur in der ganzen Welt installieren wollen.

    Das müssen auch endlich die Ströbeles, Roths und Merkels kapieren. Deswegen kann es nur eine Lösung geben:

    Raus mit den Islamfaschisten Null Toleranz gegen Islamrasissmus und Religiösmotivierten Verbrechern und Verfassungsfeinden (also allen Muslimen).

    Warum kann man Scientology bekämpfen und auch wohl verbieten, aber den Islam nicht? der Islam ist keine Religion sondern eine politischer theokratischer Faschismus, der die ganze Welt bedroht!

    Das Müssen auch endlich die Politiker begreifen!!!

  25. Kultur .. ein völlig schwachsinniger Begriff. Da nicht als ein Standard definierbar, läst er den Multi-Kulti bevfürworter auch Tür und Tor, jedweden Schwachfug zu erfinden und unsozialisierbare Personen zu importieren. Der einzige Nenner dieser Republik aller europäischen gesellschaftssysteme ist die Verfassung, sind die darin verankerten Menschenrechte. Zwar sind darin auch jeweils der Passus Reigionsfreiheit genannt, aber nicht die Freiheit anderen mkit seiner Religion auf den Sack zu gehen. Von Ideologien ist darin n9rgends die Rede. Die einzige IDEOLOGIE die hier erlaubt ist, ist die Ideologhie der DEMOKRATIE. Und Selbige beruht eben auf einem Verfassungsstaat. Das ist unser Multikulti. Wir haben alle möglichen unmöglichen und stets verschiedenen Gesetze von Staat zu Staat. Aber sie habe einen gemeinsamen Nenner. Und den findet man bei uns eben im Grundgesetz. Multikulti für Europa? Haben wir schon. Brauchen keinen Nachschub. Wir sind Multikulti genug. Nein Danke. Keine Haustürgeaschäfte.

  26. Multikulti: leider gedacht nur für bestimmte Interessengruppen als Geld-Druckmaschinen: im Namen Allwoh darf ich Dich/Euch betrügen, vergewaltigen, rauben, töten und dieses ist vergleichbar mit Vereinen wie Zahn-ärztePfusch, GEZ, das Politbüro… Volksaufstand? Schon immer nicht möglich in dieser sog. „Demokratie“ – Oh, wie traurig und ungerecht! Schon zu sehr getürkt oder islamisiert… sigh

  27. @ Katrin #24

    Noch einiges muss funktionieren und zwar von oben verordnet, wenn die Menschen nicht anders mit einander können. Ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie es in den Gebieten wie Elsaß, Böhmen oder z. B. in Schleßwig mit den dänischen Minderheiten werden soll, wenn die Menschen ihren nationalistischen Gefühlen freien Lauf lassen. Und es gibt sehr viele solche Konfliktzonen in Europa, weil wir viele kleine Staaten haben, die im 18.-19. Jahrhundert konventionell entstanden.

    Somit muß man sich meiner Meinung nach wünschen, dass Multikulti funktioniert – aber nur im Rahmen der Vernunft, nicht mehr und nicht weniger. Absolut ohne jegliche Toleranz beim Zusammenleben hätten wir ebeso eine fürchterliche Welt, wie mit der grenzenlosen Multikulti, ohne jeglichen Vorbehalten.

  28. #25

    und natürlich hat kein Musel, der gegen Islamismus und Terrorismus ist, irgendwem mitgeteilt, dass da MEKKA steht…. warum nur?
    Weil sie ALLE dafür sind für ihren Dschihad, diese Parasiten.

  29. @ #22 nakhon

    mit multi-kulti verbinde ich die möglichkeit, fremdes und unbekanntes auch im eigenen land kennenzulernen und zu erfahren.

    Nein, bitte nicht!
    Was kommt denn da am Schluss wohl heraus? Ein ekelhafter, trübseliger, braungrauer Einheitswweltbrei, in dem jede der dann noch existierenden 20 Einheitsweltfirmen ihre Erzeugnisse an Milliarden Kunden ohne Anstrengung verkaufen kann. Ich frage mich, ob das und nicht mehr der Hauptzweck von „Globalisierung“ ist, und „Multikulti“ nicht mehr als eine unabsichtliche Nebenerscheinung.

    Ich bin vor fünfzehn Jahren schon mal erschrocken auf einer längeren Autofahrt durch Deutschland, als für mich im Vorbeifahren jede verdammte Stadt genauso ausgesehen hat wie die vorige und die nächste. Das kam daher, dass wir nur die Vorstädte und Industriegebiete gesehen haben, aber das war für mich schon deprimierend genug – und ich will nicht, dass demnächst die ganze Welt gleich aussieht.

  30. @D.N.Reb:

    Während und nach dem Punischen Kriegen begann durch Kriegsgefangene aus den eroberten Gebieten der Einsatz riesiger Sklavenheere auf den Latifundien der römischen Oberschicht. (etwa ab 200 v.u.Z)) Dadurch konnten diese billigere Nahrungsmittel und Güter herstellen, die die freien Bauern verarmen ließen und zur Aufgabe ihrer Höfe zwang, und sie zur Umsiedlung ins vermeintlich reiche Rom zwang. (Slums)
    Das führte dazu, das ein kleiner Teil der römischen Adelsschicht über immer mehr Vermögen verfügte, und immer größeren Einfluß wichtiger politischer Entscheidungen hatte.

    Die Reformversuche der Gracchen (133 – 121), und die Diktatur Sullas der 5000 Ritter (ordo quester) umbrachte, konnte das Ende der römischen Republik nicht mehr aufhalten.

    Gerade im 2 und 1 Jahrhundert v.u.Z. erlebte Italien zahlreiche Sklavenaufstände. Der größte von ihnen war der Spartakus Aufstand, in denen gleichzeitig hundertausende von Sklaven revoltierten. Die Rache der Römer war furchtbar, alle überlebende Sklaven, etwa
    20 000 wurden an der Via Appia gekreuzigt.

  31. @#12 Tiqvah Bat Shalom (19. Aug 2007 11:22) #11 D.N. Reb

    Aber es galt nur ein Gesetz. Das römische Recht.

    Stimmt! Nur sollten wir eben betrachten dessen Stabilität… oder wo ist es heute???

    Wo … schlag die Verfassung auf. Irgendeine aus Europa, Amerika, Israel, selbst Japan.

    Die römische Kurie rettete das römische Rechtssystem und die Verwaltungsornung des untergegangenen Imperiums. Von dort aus hat es sich wieder über ganz Europa verbreitet. Das römische Rechtsystem ist ungebrochen seit über 2200 am Werk. Verändert, verbessert, teils verdreht und zuweilen auch korrumpiert. Aber die gesamte Rechtsprechung und Verwaltungsornung der westlichen Zivilisation,beruht darauf. Darüber hinaus hat es die westliche Welt geschafft. diese Rechtsornung und Verwaltungsornung in ca. 70% aller auf dieser Welt existierenden Staaten zu implementieren. Einfach mal an die Uni, und spaßeshalber Rechtsgeschichte und vergleichende Verfassungslehre belegen 🙂

  32. #28 Phygos

    Kultur .. ein völlig schwachsinniger Begriff.

    Phygos, jetzt erklär mir mal: ist dies das Resultat Deines Geschichtsstudiums?

    Und wer bitte hat einem vorzuschreiben, daß das Grundgesetz die „einzige erlaubte Ideologie“ sei?

    Die meisten Deutschen, behaupte ich mal, kennen das Grundgesetz nur dem Namen nach, kommen aber doch irgendwie miteinander aus:
    eben weil es eine enorme Fülle überlieferter Codes und ungeschriebener Normen gibt, welche eben unsere Kultur ausmachen.

    Du und ich, wir könnten auch in der NS-Zeit, in der Kaiserzeit etc. letzten Endes nebeneinander dahinleben, da wir im gleichen
    „Meme-Pool“ aufgewachsen wären.
    Unser Problem heute ist doch nichts anderes
    als die Konkurrenz sich gegenseitig ausschließender Systeme.

  33. @ #36 Kim

    Unser Problem heute ist doch nichts anderes als die Konkurrenz sich gegenseitig ausschließender Systeme

    Na das ist doch mal ein Satz, der fast das ganze Problem zusammenfasst. Bravo!

  34. @#34 terroshi

    Du solltest das Römische Reich nicht mit den gutmenschlichen Massstäben von heute messen. Unterworfene Völker zu vernichten oder zu versklaven war damals normal. Es gab weder christliche Skrupel, noch eine Deklaration der Menschenrechte und eine Kriegsordnung, die bestimmte, Zivilisten unter besonderen Schutz zu stellen, gab es schon gar nicht. Und 20000 Sklaven zu kreuzigen, das ist für uns heute ein Verbrechen, war damals aber eine wirksamw Abschreckung, um die Stabilität des Staates zu erhalten. Sonst wäre Rom nie 1000 Jahre alt geworden.

  35. #36 Kim (19. Aug 2007 20:55) #28 Phygos

    Kultur .. ein völlig schwachsinniger Begriff.

    Phygos, jetzt erklär mir mal: ist dies das Resultat Deines Geschichtsstudiums?

    Leider ja. Denn Kultur ist wie Moral ein völlig gummiartiger Begriff. Frei für jeden diesen Begriff nach Belieben zu prostituieren wie, wann und wo immer er will. Aber unsere Gesetze, unsere Gesellschaftsordnung, ist etwas Singuläres das wir in einem Zeitraum von über 2000 Jahre entwickelt haben. Uns erkämpft haben. Das hat Europa mit knapp 100 Mio. Toten bezahlt (grob überschlagen .. die am Rande der Kriege Verreckten nicht eingerechnet) Das gehört uns. Wir haben dafür bezahlt. Bezahlen immer noch ! Wir haben diese Entwicklung als Synthese in ein kleines unscheinbares Bändchen gepackt und Grundgesetz (wahlweise Verfassung) genannt. Darauf baut unsere ganze Gesellschaft unser Rechtssystem, unser Gesellschaftsvertrag auf. Und weil uns das ganz unleugbar ==> GEHÖRTEIGENTUM

  36. Na da ist aber beim Einstellen gehörig was daneben gegangen ! Probleme mit dem Editor liebes PI-TEAM ?

    Ok ich versuche es dann mal in 2 Abschnitten.

  37. #36 Kim (19. Aug 2007 20:55) #28 Phygos

    Kultur .. ein völlig schwachsinniger Begriff.

    Phygos, jetzt erklär mir mal: ist dies das Resultat Deines Geschichtsstudiums?

    Leider ja. Denn Kultur ist wie Moral ein völlig gummiartiger Begriff. Frei für jeden diesen Begriff nach Belieben zu prostituieren wie, wann und wo immer er will. Aber unsere Gesetze, unsere Gesellschaftsordnung, ist etwas Singuläres das wir in einem Zeitraum von über 2000 Jahre entwickelt haben. Uns erkämpft haben. Das hat Europa mit knapp 100 Mio. Toten bezahlt (grob überschlagen .. die am Rande der Kriege Verreckten nicht eingerechnet) Das gehört uns. Wir haben dafür bezahlt. Bezahlen immer noch ! Wir haben diese Entwicklung als Synthese in ein kleines unscheinbares Bändchen gepackt und Grundgesetz (wahlweise Verfassung) genannt. Darauf baut unsere ganze Gesellschaft unser Rechtssystem, unser Gesellschaftsvertrag auf. Und weil uns das ganz unleugbar GEHÖRT, es unser EIGENTUM ist, ist jeder Angriff darauf fundamental. Es ist eine bodenlose Anmaßung des Islam dieses Grundgesetzt auch nur anzuzweifeln. Eigentlich dürfte kein Strafmaß zu abnorm zu widerwärtig erscheinen, als das wir es nicht an demjenigen vollzögen, der auch nur daran kratzt. Sicher, es mag so manchen Grund zu Klage darüber geben. Die Verwaltung ist lahmarschig, die Politiker korrupt, große Teile der Beamtenschaft sind links gewaschene hirnverbrannte End68er, aber es sind unsere Gesetze, unsere Verwaltung, unsere Beamte und Politiker. Wir machen sie. Nicht irgendein dahergelaufener Kameldieb, der vor 1639 Jahren den letzten Furz getan hat.

    Fortsetzung folgt

  38. Auch nicht seine Apologeten, Wiederkäuer und Klakeure. Was Kultur ist … der Begriff ist so Übelkeit erregend beliebig. Jeder Hanswurst kommt daher und beansprucht ihn für sich. Aber Kultur haben sogar Affen, wenn es ihnen gelingt mittels eines Stöckchens Termiten aus einem Baumstamm zu lutschen. Kultur besagt nichts. Wenn wir etwas originär westliches, wirklich europäisches, für uns beanspruchen können, so ist es dieser Gesellschaftsvertrag. Erst er ermöglicht persönliche Freiheit. Wir regieren uns, nicht irgendein Gott. Nicht irgendwelche sexualisierten Gewaltphantasmen eines Delirierenden Irgendwo im Nirgendwo, den schon 100x die Würmer zum Nachtisch hatten. Wir! Niemand sonst. Und zu unseren Bedingungen. Wenn sich jemand hier im Westen definieren will, so sollte er dies über diese Gesellschaftsordnung. Sie erst bildet die Grundlage unserer jetzig gegebenen Existenzform. Daher auch meine Vehemenz sowohl gegen den Islam als auch alle anderen erstrebten und/oder untergegangenen Ideologien. Sie bedrohen existenziell unser alltägliches Leben, so wie wir ( der „Westen“) es uns aufgebaut haben. Terroristen können uns nicht bedrohen, und selbst wenn Morgen von New York bis nach Wladiwostok sämtliche Kunstwerke, sämtliche Bibliotheken der westlichen Welt in Flammen aufgingen, das kann uns nicht treffen. Selbst wenn es Tag und Nacht Bomben regnete. Mit unserem Gesellschaftssystem sind Wir ( und nur Wir) jederzeit in der Lage uns selbst wieder zu erfinden, Alles neu zu erschaffen was wir bisher erreicht haben. Mit dem Steinzeitsystem Islam jedoch, kann sich nur ein Troglodyt zufrieden geben. Und selbst dem gehen dann relativ schnell die Steine aus.

  39. @ # 22
    Ich gebe Ihnen recht- Islam hat nichts mit Multikulti zu tun. Wie sieht denn Multikulti in der Türkei, Pakistan, Iran aus? Ist die Vergewaltigung junger Christinnen überhaupt Kultur?
    Und noch etwas: dass die Grünen sich für Multikulti stark machen, halte ich für ein Gerücht. Der vorbestrafte Terroristenanwalt Ströbele, Heulsuse Claudi, Volker Beck, der schwul ist und sonst nichts und co- was versuchen die denn hier? Alles, was in diesem Land Tradition hat und das Gemeinschaftsgefühl stärken könnte, systematisch zu zerstören. Da wird der Papst wüst angepöbelt, wenn seine Positionen nicht gutmenschkonform sind,ströbele schlägt vor, eine Kirche zur Moschee umzubauen und islamische Feiertage zu feiern, statt Familie wird das staatlich geförderte Töten menschlichen Lebens in Form der Abtreibung ausgeweitet, wer während der letztem Fußball- WM die deutsche Flagge zeigte, wurde von Ströbele in die rechte Ecke gestellt.
    Das ist erschreckend.Erschreckender jedoch: warum können diese Leute politisch existieren? Weil sie gewählt werden- Ströbele holt regelmäßig das Direktmandat in Kreuzberg (nix Multikulti: dort gibt es Schulen, in denen es Lehrern verboten ist, mit den drei noch verbliebenen deutschen Schülern über Weihnachten zu reden).
    Das Problem ist nicht nur die grüne Pes… äh Partei, sondern deren Wähler!

  40. #37 Fensterzu

    danke für den Zuspruch.

    In Diskussionen argumentiere ich so:

    der Mensch ist wie ein Computer, auf dem
    ich Vista, DOS, Solaris oder sonst ein Betriebsystem laufen lassen kann, aber jeweils nur eines. Zwei führen zum Absturz.-

    Phygos danke für die Ausführung Deiner Idee.-

  41. „Multi-Kulti ist deshalb gescheitert, weil es nie Multi-Kulti in Deutschland gab,…“

    Der Satz aus dem Gastbeitrag ist ein Irrtum: Die Zeit von „Mulitikulti“ war 1943-1963 !
    Die Geburts-Jahrgänge dieser Zeit tragen die Prägung dieser Zeit !

    Der Geist dieser zwanzig Jahre Kriegs- und Nachkriegszeit ist gewesen:

    – (deutsche) Fremde durch Vertreibung, DDR-Flucht,
    – (ausländische) Fremde durch Soldaten aus Amerika, Sowjetunion, Frankreich und England,
    – (ausländische) durch sog. Gastarbeiter insb. aus der kemalistischen Türkei (diese waren bis zum 40. Lebensjahr anpassungsfähig, dann nostalgisch nach der Heimat – Jürgens‘ Lied „Griechischer Wein“ ),
    – (politische) Fremde durch Einflüsse der Wiedergutmachungsberechtigten aus Israel, Polen, Belgien u.a.,
    – (akademische) Fremde durch beginnenden Studenteneinstrom aus dem arabischen und afrikanischen Ausland,
    – (touristischer) „Vagabundismus“ durch die Reise- und Urlaubsbedürfnisse der überlebenden Deutschen und deren Kinder.

    Die heute 60jährigen betreiben alle – von CDU bis SPD – das „geläuterte“ Geburtserfahrungsbild: Sie haben aus der Vergangenheit gelernt, denken sie …
    Doch schon der uralte Heralklit wußte: Keiner steigt zweimal in denselben Fluß (Verwandlung von: Panta rei, alles fließt).
    Diese Politiker wollen ihre gelebte Vergangenheit in der Gegenwart bereinigen. Das tun sie mit dem Lebenskonto der Heutigen – und stehlen uns Heutigen die unbelastete Zukunft !

  42. @ 11. D.N. Reb:

    Wie gut Sie das in Ihrem Beitrag gesehen haben: Hier liegt die Wurzel des „Monotheismus“, nämlich – ich zitiere sie -:

    „Jeder konnte, wenn er sich auszeichnete, römischer Bürger werden.
    Aber es galt nur ein Gesetz. Das römische Recht.“

    Das neue Recht soll sich auf der menschenrechtlichen Grundlage und der Akzeptanz des als Holocaust bekannten Phänomens begründen. Man kann es als Emergenz (kultur-evolutionäre Weiterentwicklung) des Christentums bezeichnen.

  43. @ 25:

    Ihre Beobachtung zum „Multikulturhaus“ greift auf die 1970er Jahre zurück: in diesem Jahrzehnt waren die meisten studenten aus mohammedanischen Ländern in Deutschland und sie nahmen währenddessen auch den politischen Jargon der deutschen Linken auf:
    die ganze marxistisch-leninistische Denkart ist in das intellektuelle Werkzeug der heutigen Islam-Lobbyisten übergegangen.

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