Klar, dass er die Hosen gestrichen voll hat …

(Spürnase: Aisha)

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24 KOMMENTARE

  1. Wieso gestrichen voll? Das ist doch das Europa, daß unsere Politiker wollen! Gewöhnt Euch schon mal dran. Übt Euch schon mal darin, mit gesenktem Blick durch die Straßen zu gehen und Platz für Eure neuen Herren zu machen.

  2. Wie lange muss man noch warten bis es RICHTIG kracht? Das Fass ist doch laengst uebervoll. Die Leidensfaehigkeit scheint aber wirklich grenzenlos zu sein.

  3. Bei Thielemanns muss ich immer an Krimis denken, wo jemand entführt wird und die Angehörigen so merkwürdige Reaktionen zeigen, obwohl der gesunde Menschenverstand dagegen spricht.

    Aber das sind eben die Geister, die man rief, wenn auch damals noch ohne Minarett!

    Max Frisch warnte seinerzeit mit diesem Stück vor den Nazis, es ist brandaktuell:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Biedermann_und_die_Brandstifter

    Inhalt [Bearbeiten]

    Der Kleinbürger und Opportunist Gottlieb Biedermann beherbergt einen Hausierer auf seinem Dachboden. Er erkennt, dass der Hausierer (Schmitz) mit seinem Bekannten Wilhelm Maria Eisenring auf dem Dachboden plant, ein Feuer zu legen. Er ist jedoch willensschwach und ängstlich, so dass er sich dem Plan der Brandstiftung nicht widersetzt und infolgedessen schließlich seinen eigenen und den Untergang seiner Frau sowie die Zerstörung seiner Stadt in Kauf nehmen muss.

    Personen [Bearbeiten]

    Gottlieb Biedermann, Chef einer Haarwasserfabrik und Hauseigentümer [Bearbeiten]

    Herr Biedermann ist ein ehrgeiziger Geschäftsmann, der nach mehr Ansehen und Beliebtheit strebt, und dabei über Leichen geht. Er denkt bei allen Katastrophen zuerst daran, wie er sich selbst damit einen Vorteil verschaffen könnte, später will er nichts mehr damit zu tun haben. Er ist im Angesicht unliebsamer und schmerzlicher Erkenntnisse ein Meister der Verdrängung und des Vergessens. Im Gegensatz zum Hörspiel wird im Drama eine Eigenschaft Herrn Biedermanns nicht herausgearbeitet: Herr Biedermann überlebt die Katastrophe und profitiert. Nach außen verkörpert er einen korrekten Menschen, der großen Wert darauf legt, von anderen Menschen als mitfühlend und barmherzig angesehen zu werden. Er ändert seine Meinungen je nach Situation und ist somit ein Mitläufer, der nur dort stark ist, wo er weiß, dass seine Anweisungen ohne Widerworte akzeptiert und ausgeführt werden: nämlich dort, wo er es mit Schwächeren zu tun hat. Seine Vorstellung von Menschlichkeit, denn im Grunde ist Herr Biedermann unmenschlich, gibt er im ganzen Buch nur den Obdachlosen (Josef Schmitz und Willi Eisenring) zu erkennen, dies jedoch durch Angst, dass sie sein Haus niederbrennen könnten. Gerade bei seinem Mitarbeiter Knechtling ist er unmenschlich, unsozial und will ihn loswerden. Schließlich schickt er Knechtling mit der Kündigung eiskalt in den Tod.

    Babette, Biedermanns Frau [Bearbeiten]

    Babette ist die herzkranke Ehefrau von Herrn Biedermann und eine pflichtbewusste Hausfrau. Gegenüber den Brandstiftern wirkt sie ängstlich und ist diesen – ähnlich wie Gottlieb Biedermann – nicht gewachsen. Sie kündigt ihrem Mann den Rauswurf von Hausierer Schmitz an, doch kann sie ihre Absicht nicht zum Ausdruck bringen, da sie im Gespräch mit Schmitz in Mitleid verfällt. Die Figur Babette Biedermann wirkt jedoch sympathischer als Herr Biedermann, da sie Initiative ergreifen möchte und von den Hausierern keinen vertrauenerweckenden Eindruck hat. Ihr Charakter ist jedoch genauso schwach wie bei Herrn Biedermann selbst. Sie ist nur nicht so verlogen wie Biedermann und gibt ihre Ängste zu erkennen.

    Josef Schmitz, der Ringer (Brandstifter) [Bearbeiten]

    Josef Schmitz ist ein großer, stämmiger Mann, der arbeitslos sowie obdachlos ist. Er gibt sich Herrn Biedermann gegenüber sentimental, um Mitleid zu erwecken. Er war früher ein Ringer in der Schwergewichtskategorie, was man an seinem Körperbau sehr gut erkennen kann. Immer wieder betont er, dass man sich seinetwegen bloß keine Umstände machen solle, und gibt sich als unschuldigster Mensch auf Erden aus. Trotzdem ziert er sich nicht, verschiedenste Wünsche zu äußern. Sein Benehmen ist schlecht, was er selbst damit rechtfertigt, dass er als Sohn eines Köhlers in Armut aufgewachsen sei. Außerdem bezieht er sich auf seine Jugend im Waisenhaus, in welchem sie ihm keine Manieren beigebracht hätten.

    Willi Eisenring, der Kellner (Brandstifter) [Bearbeiten]

    Willi Eisenring gibt sich als vornehmer Herr, der einen Frack trägt, gehört aber auch zu den Brandstiftern. Er war früher einmal Kellner, was wohl den Hintergrund seines vornehmen Auftretens erklärt. Wie Herr Schmitz ist jedoch auch er mittlerweile arbeits- und obdachlos. Auch Herr Eisenring war bereits im Gefängnis, wo er Herrn Schmitz, den er schon aus Schulzeiten kennt, wiedergesehen hat. Bei Streitigkeiten zwischen ihm und Herrn Schmitz hört sich es genau so an, als ob der Vater mit seinem Sohn spräche. Herr Eisenring hat ein scheinbar sehr gutes Benehmen, was auf Herrn Biedermann einen beruhigenden Einfluss hat. Aus diesem Grund verdrängt Biedermann auch den Gedanken, dass er und sein Kollege Schmitz gefährliche Brandstifter sein könnten. Herr Eisenring vertritt auch nie die gleiche Meinung wie sein Kollege, Herr Schmitz, er hält sich lieber an Herrn Biedermann, damit er keinen schlechten Eindruck von ihm bekommt. Er redet ihm nach dem Munde und macht Schmitz für schiefgelaufene Sachen verantwortlich. Er unterstützt Schmitz bei der Aktion die Stadt anzuzünden.

    Dr. phil., der Akademiker [Bearbeiten]

    Dr. phil. ist Akademiker aus gutem Haus. Er ist auch ein Brandstifter, jedoch nicht, weil er Spaß am Brandstiften hat wie Schmitz und Eisenring, sondern aus gesellschaftskritischen Gründen, aus ideologischen Motiven. Eisenring nennt ihn einen „Weltverbesserer“.

    Anna, das Dienstmädchen [Bearbeiten]

    Anna ist das Dienstmädchen bei den Biedermanns. Sie ist eine sehr pflichtgetreue Person. Sie macht, was immer man ihr befiehlt, und hilft, wo sie nur kann. Ansonsten ist sie sehr leblos, scheu und zurückhaltend. Sie ist als das perfekte Dienstmädchen ein Statussymbol der Bürgerlichkeit für die Biedermanns. Doch sie ist auch nicht immer mit den Anweisungen zufrieden, einmal äfft sie Biedermann nach und „verstößt“ damit gegen dieses Statussymbol.

    Der Chor, bestehend aus Feuerwehrmännern [Bearbeiten]

    Der Chor der Feuerwehr hat in der Art des antiken Chors eine wichtige beschreibende, kommentierende und mahnende Funktion. Er begleitet distanziert, aufmerksam und interessiert den Gang der Ereignisse. Er symbolisiert das Weltwissen und das Weltgewissen, vielleicht auch die bessere Einsicht des Herrn Biedermann. Der Chor wirkt mit seinen Kommentaren verfremdend; er schafft Distanz und gibt damit dem Zuschauer die Möglichkeit, das vergangene, das aktuelle oder das bevorstehende Geschehen zu überdenken. Der Chor besteht, um die Menschen zu schützen und ihnen das Gefühl von Sicherheit zu geben. Der Chor ahnt von Anfang an was mit dem Hause Biedermann geschehen wird und rät sogar Biedermann aufzupassen.

  4. Das Beste, 200 Meter von einer Polizeistation entfernt und so ein Kaftanträger erklärt, dass die belgischen Gesetze an diesem Ort nicht gelten.

    Offensichtlich gilt da in vollem Umfange schon das koranische Gesetz, welches der von militanten Antislamisten an Leib und Leben durch eine Hassmail bedrohte Erlanger Oberrichter, Professor Rohe, bemüht ist, hier auch einzuführen. Gut, Steinigen und Hasndabhacken gibt es noch nicht offiziell aber wer weiss, was da auf den Schlachthöfen verarbeitet wird. 😀

  5. Nein oh nein Islam bedeutet Frieden, wir alle sind nur zu wenig tolerant und rassistisch…. so etwa klingen unsere Gutmenschen! Diese A….löcher wollen nicht begreifen daß wir uns radikalen antidemokratischen Subjekten ausliefern die voller Hass und Neid auf uns sind! Natürlich werden von der EU so schöne Studien in auftrag vgegeben die weis machen sollen daß es eigentlich überhaupt kein Problem mit disen Menschen gibt und daß wir unbegründete Ängste haben! Jeder Bürger ist aufgerufen diesen Zuständen entgegenzuwirken!

  6. …ich finde, dass Freddy doch eine gute Figur macht. Brüssel ist bis oben hin voll mit Musels und es hat noch nicht einmal gekracht, – kein Flugzeug , das runtergefallen wurde, kein Böller in der U-Bahn geböllert , nicht mal das kleinste S-Bahngeschubse von Kefir-Schlampen, nur mal so , von Kulturbereicherern gewerkelt.
    Das ist doch schon wirklich eine Leistung, die noch gar nicht gewürdigt worden ist. Dass die
    Gesetzteshüter dabei zwar etwas aussehen wie die Bullerei in John Carpenters „Assault – Anschlag bei Nacht“ kann man doch angesichts der NICHT-Opfer-Zahl getrost verschmerzen.
    Und so ein bisschen Anarchie, …ja mein Gott – das hat man doch Jahrzehnte lang gewollt.
    Gebt den Kindern das Kommando…! Nun haben sie es , zumindest schon mal in Brüssel. Und wenn die Laus im Pelz , die man sich irgendwann mal bewusst eingefangen hat, so gross ist, dass man nicht mehr genau sagen kann, wer sich jetzt in wessen Pelz aufhält,
    ja dann hat man doch eine Partnerschaft auf Augenhöhe erreicht. Das ist doch so toll,
    dass da selbst distanzierteste evangelische Theologinnen nicht mehr ihr Wasser halten können vor Begeisterung…!
    Ich finde, Freddy macht das ganz doll gut, wie er dieses europäisch vermiefte Brüssel und Umgebung mal so richtig mit was ganz Neuem durchlüftet. Und schliesslich hat Belgien, (hab ich mal so gehört) keine Traditionen , – ausser einer -, nämlich alle paar Jahrzehnte mal wieder von seinem Nachbarn überfallen zu werden. Und immerhin…, wenn´s dann jetzt schon wieder passiert ist, lebt man doch vor weiteren in einigermassen Sicherheit. 2 mal sofort hinterienander schlägt es doch nie in den selben Baum. Freddy hätte schon mal ein Denkmal dafür verdient. Und immerhin, bietet doch das Islamische Modell überall auf der Welt eine Kontinuität , die viele doch immer wünschen. Da hat man wenigstens echte Rechtssicherheit mit hand und Fusss (hahaha, wie beziehungseich ). Die kommen mit ein paar Blättern Gestze aus, während schon allein das Deutsche Beförderunggesetzt vom Umfang her, die komplette Prosa des arabischen Raumes platt macht. kein Wunder, wenn die EU-Staaten so dämliche sind und so viele Gesetze erbasteln, dass dann in allen Autochthonen so ein leicht untergründiger Hang zu „Weniger ist Mehr“ entsteht , mit deutlich sichtbaren Ergebnissen. Und so hat dann eigentlich jeder genau das gekriegt, was er immer haben wollte.

  7. Da kann einem wirklich nur übel werden.

    Ich denke auch, daß es bald mal „kracht“.

    Wie war das nach der Ermordung von Theo van Gogh?
    Wurden nicht Moscheen angezündet?

  8. No-Go-Areas für Journalisten, weils irgend so einem Mufti nicht gefällt?
    Da kommt einem doch die kalte Wut hoch, wenn man sich mal vorstellt, wie das erst in ein paar Jahren werden wird.
    Langsam geh ich auch auf den Status „Null-Toleranz“!
    Da zeigt sich doch deutlich, dass in Fat Freddys Fritten-Reich schon längst andere Gesetze als die des Staates gelten. Gratulation, Belgien, weiter so und ihr habt bald den Halbmond in der Fahne ….

  9. Trinkt Freddy eigentlich nun tagsüber Wasser?

    Seinem Kollegen Gül hat das einen dicken Rüffel gebracht, gucken Sie hier:

    http://www.welt.de/politik/article1181975/Ramadan_verpasst__Praesident_muss_nachfasten.html

    Interessant auch der Kommentarbereich!

    Türkei
    Ramadan verpasst – Präsident muss nachfasten
    Kritiker halten ihn für einen Islamisten, doch nun hat er eine der Grundregeln des Islam verletzt. Der türkische Staatspräsident verpasste den Beginn des Fastenmonats Ramadan und trank tagsüber Wasser. Da hilft nur eins: Der Präsident muss nachfasten.

    Abdullah Gül gilt als streng gläubiger Moslem – dennoch vergaß er den Begin des Ramadan

    Der von seinen Kritikern als Islamist verteufelte neue Staatspräsident der Türkei, Abdullah Gül, hat am ersten Tag des
    Ramadan das Fasten vergessen. Das türkische Fernsehen übertrug am Donnerstag, dem ersten Tag des muslimischen Fastenmonats, eine Pressekonferenz des neuen Staatsoberhauptes in der südostanatolischen Stadt Siirt, bei der Gül zum Erstaunen seiner Landsleute ungeniert zu einem Glas Wasser griff und mehrmals daraus trank.

    Anschließend darauf angesprochen, sei Gül erschrocken, berichteten Reporter. „Warum hat mich keiner daran gehindert?“, fragte er seine Mitarbeiter.

    Der Staatspräsident wird nun einen Fastentag an den Ramadan anhängen müssen, wenn seine Landsleute bereits das Ende des Fastenmonats feiern. Rund 80 Prozent aller Türken halten das Fastengebot im Ramadan ein.

  10. „Dar al Harb“ = „Non-muslim world“?
    Die sollten sich ein besseres Wörterbuch zulegen. Der Beitrag war aber ansonsten sehr gut.

  11. Man hört es ja fast jeden Tag und doch ist es jedes Mal unfassbar das mit eigenen Augen zu sehen. Traurig ist es, dass es wieder mal eine Integrierte Migrantin ist, die die Leute wachrütteln muss. Auf die autochthone Bevölkerung wird nicht gehört. Naja, sind ja auch alles Nazis und Rassisten.

  12. Gerade bei n-tv:

    Im Fall des Messerangriffs auf den frankfurter Rabbiner wurde ein Verdächtiger festgenommen.

  13. Der Rabbi-Stecher wurde gefasst durch einen Tip aus dem Internet!

    Ist das nun Denunziantentum oder die Hilfe zur Aufklärung einer schweren antisemitischen Straftat, Frau Agkün-Roth?

  14. Wenn die Polizei da wirklich Interesse hätte, sich für den Staat einzusetzen, hätte sie den Mann (der Mussel) sofort festnehmen müssen. Am besten noch eins in die Fresse hauen.

    Es geht nicht an, dass demokratischen Journaisten und TV Teams den Mund verboten wird. Umgekehrt muss es sein: Der Mongo, der der Demokratie den Mund verbietet, muss aufpassen, was er tut und sagt.

    WARNUNG an alle Muslime: Passt auf, was ihr sagt und tut! Das ist Demokratie. Lasst euren Terror in euren eigenen Länder ab!

    Muslime, die nicht die Gesetze der Demokratie respektieren und einhalten, gehören ausgeschafft!

  15. #21

    naja ich bin net so gewaltliebend wie vielleicht einige hier ;)….ABER,es muss klar sein,wer im lande das sagen hat,ist das nicht mehr der fall,muss eben die selbstjustiz herhalten. dann laufen journalisten in zukunft halt mit begleitschutz rum,der auch mal austeilt,wenn da so ein kulturbereicherer frech nach der kamera grapscht.

    ach und noch eine frage: hier gibt es doch den ein oder anderen rechtsexperten. wenn ich mich dich unverhohlene morddrohungen oder zumindest gewaltandrohung in gefahr sehe,bzw. die gefahr imminent ist (sicherheisradius überschritten,also ungefähr nen halben meter oder näher an mir dran) und ich mich dann spontan entschließe,nach eingehender,deutlicher warnung, dem vermeintlichen gewalttäter zuvorzukommen und diesen meinerseits zu attackieren?
    wie komme ich dabei weg?
    denn ich hab mir mal überlegt: wenn die musels auf einer demo seltsame plakate mit mordaufrufen oder sogar drohungen gegen alle „ungläubigen“ (und ich bin ganz bestimmt einer ;)) vor sich hertragen und ihre forderungen skandieren,bin ich doch anscheinend konkret bedroht? wenn ich dann so einem da auf die fresse haue,oder schlimmeres…….dann krieg ich erstmal von den bullen,is klar. aber dann vor gericht? wie könnte das,nach deutschem recht(net dhimmirecht),ausgehn? hat da einer ne ahnung?
    danke im voraus

  16. #22 Fistor

    ABER,es muss klar sein,wer im lande das sagen hat,ist das nicht mehr der fall,muss eben die selbstjustiz herhalten.>/blockquote>

    Aha, soviel also zum Thema „Müll“ labern. Meine Einstellung ist gar nicht so different. Ich hab halt ein paar Prognosen im Kopf, die ich ausgemalt habe, die vielleicht futuristisch sein mögen, aber möglich. Und daß es bestimmt mal richtig krachen wird, wenn die Situation so unerträglich geworden ist, daß man sich als Deutscher nicht mehr auf die eigenen Straßen wagen kann, liegt irgendwie auf der Hand. Ich hoffe Du verstehst mich inzwischen ein bissl besser.

    #8 Astral Joe

    ich kann nur zustimmen, aber wenns soweit ist, werd ich denn Kopf nicht einfach einziehen, sondern meiner Verzweiflung freien Lauf lassen. Genug ist genug!

  17. War das jetzt in Brüssel Paris oder Berlin
    Essen ,Frankfurt, Köln ?
    Klar das der Fritz aus Erfurt den Ernst der Lage nicht erkennt aber wir sollen mit diesen jetzt schon asozialen Zuständen leben?

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