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Migranten tyrannisieren Neukölln und Kreuzberg

In Neukölln und Kreuberg verbreiten Jugendbanden Angst und Schrecken, schreibt heute die Berliner Morgenpost. Aufgrund der Lokalisation könen wir getrost davon ausgehen, dass diese sich nicht aus glatzköpfigen jungen Ureinwohnern mit Springerstiefeln zusammensetzen. Tatsächlich erfahren wir, dass es sich überwiegend um Jugendliche mit Migrationshintergrund handelt.

Allein 966 der insgesamt 4751 Tatverdächtigen wurden in Neukölln und Friedrichshain-Kreuzberg ermittelt. Das geht aus dem Jahresbericht 2006 der Polizei mit erstmals veröffentlichten Detailergebnissen zur „Jugenddelinquenz in Berlin“ hervor, der morgenpost.de vorliegt. Mehr als zwei Drittel der registrierten Straftaten verübten Jugendliche mit Migrationshintergrund. Am stärksten ist der Bezirk Neukölln betroffen: Zu den aggressivsten Jugendbanden zählen die Neuköllner Ghetto Boys (NGB) und die Köllnische Heide Boys (KHB).

Frei nach Orwell („Krieg bedeutet Frieden, Freiheit ist Sklaverei und Verbrechenszunahme bedeutet Erfolg in dessen Bekämpfung“) lobt die Polizei anschließend die durchaus positive Entwicklung der Jugendgruppengewalt – obwohl diese gegenüber dem Vorjahr um über 8% gestiegen ist. Man redet die Zahlen freundlich mit der Feststellung schön, seit 1994 wäre es die drittniedrigste Zahl.

In der Mehrzahl der Fälle handelt es sich um Raub, Bedrohung und Körperverletzung. Es bleiben also jedesmal an Körper und Seele mehr oder weniger traumatisierte Opfer auf der Strecke des Erfolges zurück. Wären sie Opfer rechter Gewalt, würde es zurecht als Zynismus verurteilt werden, bei einer Zunahme der Taten auch noch von Erfolg zu reden.

Vorbild der Jugendbanden sind natürlich die Gangs in den USA, man weiß schließlich, wo alles Schlechte herkommt. In den Ursprungsländern der jungen Araber, Libanesen und Türken herrscht bekanntlich der Islam, also Frieden. Folglich können von dort auch keine schlechten Vorbilder kommen.

(Spürnase: Hojojutsu)