Da die Politiker die Gefahren der Islamisierung ignorieren, griffen Bürger zu anschaulicher Selbsthilfe. In Berlin, Braunschweig, Bremen, Hamburg, Köln, Witten und Wuppertal wurden heute mehrere Frauen-Statuen mit einer Burka oder einem Kopftuch verschleiert. Mit der Aktion soll deutlich gemacht werden, dass in Deutschland die europäische Idee „Einheit in Vielfalt“ gilt.

Außerdem soll damit veranschaulicht werden, dass sowohl demokratisches und freiheitliches als auch säkulares Denken einen der wertvollsten Werte darstellt, den es zu schützen gilt und für den es sich einzusetzen lohnt. Mit einem religiösen System, das totalitäre Strömungen und Unterdrückung von Individuen aufweist, kann eine solche Errungenschaft ernsthaft in Bedrängnis geraten. Deshalb sollte in der Öffentlichkeit diskutiert werden, ob das Vokabular Europas und das gewisser religiöser Strömungen eine gemeinsame Basis teilen. So haben etwa „das Haus des Friedens“ und „das Haus des Krieges“ im Islam eine andere Bedeutung als wir das verstehen. „Das Haus des Friedens“ kann aus der Sicht des Islam immer nur dort sein, wo der Islam herrscht.

Wir werden sehen, wann sich die ersten Politiker von der Aktion distanzieren, während sich in Dänemark ein Künstler wegen einer Zeichnung verstecken muss, damit Allahs Bodenpersonal ihn nicht schlachtet. Die Gusenbauers werden sich beeilen, uns zu erklären, dass das Problem nicht der Islam ist und die Christen beten eben ein paar Suren mehr. Europa wird leider auch nach solchen Aktionen tief und fest weiterschlafen.

Weitere Fotos von der Aktion hier.

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57 KOMMENTARE

  1. Gute Aktion.

    Als „islam_statue“ hätte man eine Burka-verpackte Schaufensterpuppe an einen Baukran hängen können.

    Oder halb Eingraben und Steinigen?

    Denn auch Moslems sind kunstsinnig…

  2. Mal sehen, wann die ersten Anzeigen und wütende Proteste ausgerasteter Mohammedaner und eine Betroffenheitsnote von Claudia Fatima Roth an die Lieben Burqa- und Kaftanträger bekannt werden.

  3. Klasse Aktion! Genau sowas brauchen wir. Gemeinsame Aktionen deutschlandweit, die im Vorfeld nicht wirklich bekannt gegeben werden und einen gewissen „Überraschungseffekt“ haben. Am besten jeden Monat – natürlich nicht immer an einem bestimmten Tag – solch ähnliche Aktionen, bis auch der letzte aufwacht.

    Gespannt bin ich ja mal, ob die Medien darüber berichten werden. 😉

  4. Das bringt mehr alös die Demo in brüssel. Versprochen, Das geht durch die Medien. Die Demo in Brüssel .. weit weg und totgeschwiegen, aber wenn plätzlich die Statue von Lieschen Mülelr in Burka gehüllt auf dem Marktplatz steht .. davon spricht m,an noch in 10 Jahren ! Bravo! Weiter so! Mehr davon !

  5. Eine tolle Aktion! Ich bin begeistert!
    Auf künstlerische Art und Weise Kritik an dieser
    faschistoiden Politreligion zu üben! Man sollte
    sich noch mehr dieser Aktionen ausdenken, irgendwann können die Medien nicht mehr wegschauen, irgendwann wird dann auch der dümmste deutsche Michel aus seinen Multi-Kulti-Träumen aufwachen. Weiter so!
    Vielleicht ist das Kalifat Germanistan noch aufzuhalten.

  6. Guten Abend!

    Ich befürworte eine solche, innovative Protestaktion gegen die Islamisierung Europas.

    Ich wünsche mir mehr von diesen Aktionen…

    MfG Bariloche

  7. Als nächtes müsste man an die „Pietá von Käthe Kollwitz“ in der Neuen Wache heran. In schwarzer Burka, drumherum lauter faustgroße Steine drappiert.

  8. Sehr gute Aktion!

    Man stelle sich vor, jemandem würde das während des am Samstag beginnenden Oktoberfestes in München mit der Bavaria gelingen.
    Ok, unrealistisch, aber das gäbe ein Echo, da träumt man davon.

  9. Für eine eventuelle ähnliche Aktion könnte man die Hass-Suren des Koran in der ganzen Stadt an Bäumen befestigen, immer in gewissen Abständen. Oder Bilder von Hinrichtungen in islamischen Ländern. Es gäbe da noch einige Möglichkeiten…der Kreativität sind keine Grenzen – bis auf rechtliche – gesetzt.

  10. Super Aktion.
    Kunstsinniger Protest auf höchstem Niveau.
    Wird entweder im Feullitonteil landen oder von den MSM auf eine Ebene mit Grabschändungen gestellt werden.
    Trotzdem klasse!
    Wie lang hatten die Verhüllungen eigentlich Bestand? Ich denke mal in Berlin am längsten – da traut sich doch kein Polizist an eine Burkaträgerin ran…

  11. Dickes Lob an die Künstler dieser Aktion. Ich denke, da die MSM nicht angemessen über die tatsächliche Gefahr berichten, sind solche „Untergrund-“ Aktionen berechtigt und sorgen für Gesprächsstoff.
    Super, bitte weiter so.

  12. Meine Arbeitskollegen und ich haben beschlossen, ab sofort uns beim Anblick von MuselsInnen zu bekreuzigen.
    Heute haben wir das schon gemacht und die gucken ganz doof – vor allem die Kopftuchweiber

  13. Irgendwie könnte ich ne Wette abschließen dass Christus von diese Bekreuzigungsgags nicht sehr erfreut ist, sollte man etwas ernster nehmen. :-/

  14. … weils immer mehr Menschen hierzulande auffällt, dass es SO nicht weitergehen darf!

    Ja is klar, aber warum auf einmal?

  15. MAHNWACHEN

    Wie wärs mit Schleiereulen-Mahnwachen vor saudischen, iranischen, pakistanischen etc Botschaften und Generalkonsulaten? So wie das in den 80ern jahrelang vor der südafrikanischen Botschaft in London durchgeführt wurde.

    Da wäre ebenfalls viel Raum für dramatische künstlerische Ausgestaltung: Vollverschleierte, misshandelte Frauen, Enthauptungen, Steinigungen, Handabhackerreien, Kinder-Ehen, Zwangsverheiratungen, Frauenbeschneidung, Henken am Kran usw, usw.

    Und künstlerisch wertvolle Demonstrationen und Dokumentationen vor Botschaften kann eigentlich niemand verbieten.

    Könnte viele schöne Fernsehbilder geben. Vor allem, wenn sich die Saudis, Iraner, Pakis, etc dann aufregen.

  16. Genial!!! Wenn wir eins den Musels vorraushaben, dann ist es doch freihes Denken und Kreativitaet, es fing mit Mohammed Karrikaturen an sollte zu einer Anti Islamischen kuensterlichen Rennaissance fuehren. Lasst uns einen Wettbewerb der besten Ideen starten und diese umsetzen!

    Die werden sich noch wundern, Mann nur Scheisse das ich nicht in Deutschland bin. Ich denke man sollte sich vielleicht regional ueber networkseiten wie Studivz organisieren natuerlich muesste man die Sprache anpassen dann man sonst schnell aus Studivz rausfliegt.

    Also Hands on Freunde

  17. Ich habe die Feststellung gemacht, egal wo ein Stichwort fällt, ob beim Spaziergang mit dem Hund, in der Schule, mit dem Nachbarn, oder beim Telefonieren, jeder hat schon äusserst unangenehme Erfahrungen gemacht und wagt sich nicht darüber zu sprechen.

    Das kann auf Dauer nicht gut gehn.

  18. Ich fände es toll, nächstes Jahr zum 11. September mindestens in allen europäischen Hauptstädten dezentral Demonstrationen anzumelden.

    Brüssel ist nur eine davon. Und dieses jahr zeigte, dass „Brüssel“ erstens für viele sehr weit weg ist und zweitens die Beachtung einer „ausländischen“ Kundegebung/Verbot nicht identisch ist mit einer im eigenen Land.

    # 17: Vossy: Prima Vorschlag. Deutlich und nur gering aufdringlich.

    Ich wäre auch dabei, mit anderen Männern mit Kopftuch hinter Frauen (natürlich ohne) herzudackeln. Einfach ein deftiger Rollentausch.

    Oder die ganzen Unfugsprüche in einer (Schein-)Kundgebung pro Kommunismus:

    Kommunismus heisst Frieden. Kommunismus heisst Toleranz. Es gibt keinen Kommunismus ausser dem Kommunismus. Alle Gewalttaten der Geschichte haben nichts mit dem Kommunismus zu tun. Oder ähnlich.

  19. Klasse Aktion!

    Man könnte auch mal einen an der entsprechenden Stelle aufgeschlagenen Koran in einer frequentierten Kirche auf dem Bibelpult „liegenlassen“…

  20. Netzwerke könnten wir bilden, indem wir hier die ersten drei Ziffern der Postleitzahl hinter dem eigenen Nick angeben. Beispiel: Albatros234.
    Dann wüsste man, mit wem man könnte. 😉

  21. In Berlin auf dem Gendarmenmarkt könnte man z.B. auch eine Steinigung nachstellen. Und die Amerikanische Botschaft ist auch nicht weit…

  22. Hervorragende Aktion, auch die Berufung auf Art. 2GG ist sehr stimmig, denn so wird klar gemacht, dass die Muslime nicht unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit die Freiheitsrechte anderer (i.d.R. der Frauen und Mädchen) beschneiden dürfen.

    Ich bin vorhin durch die schwäbische Kleinstadt, in der ich lebe, gegangen und habe eine komplett verschleierte Frau mit zwei Kindern gesehen. Das war nicht das erste Mal hier, und ich wohne in Pampizien…

  23. in 2 Stunden 44 Kommentare, nicht schlecht. Offenbar bewegt der Blog so einiges. Weiter so, sonst schlafen die Politiker die nichts mehr sagen „dürfen“ noch ganz ein.

  24. die vielen Postings innert kurzer Zeit zeigen, dass noch nicht ganz alles verloren ist. Das Problem aber bleiben die Linken und Grünen. Sie stützen ihre Politik auf Kopftuch und Koran. Also muss man es dem „schlafenden“ Bürger zuflüstern.

  25. Gratuliere zu der Aktion!

    Einfach GROßARTIG!
    Sowas sollte Europaweit organisiert werden –
    ich wäre sofort dabei!

    Österreich hat genügend Statuen!
    Besonders Effektvoll wäre es z.b. das Reiterstandbild von Prinz Eugen am Heldenplatz mit Burka zu verhüllen!

  26. Sehr gute Aktion, finde ich richtig gut! Das zeugt von Aktionismus.

    Spaßig wäre es auch, Kirchen in Moscheen umzubenennen. Die meisten großen Kirchen haben doch bestimmt Schilder, auf denen ihr Name steht. Das könnte man mit einem Pappschild, auf dem der neue Name steht, überkleben. Natürlich interessante Namen, wie „Kölner-Fatih-Moschee“, um an den großen Bewinger des Christentums zu erinnern…

    http://de.wikipedia.org/wiki/Fatih-Moschee

    Klasse fände ich auch, wenn man an den Eingangspforten von Kirchen Schilder aufstellen würde mit der Auforderung, die Schuhe auszuziehen und die Haare zu bedecken (für Frauen), so wie es in Moscheen vorgeschrieben ist.

  27. .. mehr davon, die Aktion war richtig gut.

    Ich hab leider noch nix in den Mainstream Medien davon gelesen, aber das kann noch werden, wenn man weitermacht.

  28. Ich finde, das gehört unbedingt ins Museum für zeitgenössische Kunst ! Gibt es schon weitere Überlegungen ? Wie wäre es mit einem burkaverhüllten Dönerspieß ? 😉

  29. wie denn,sowas in meiner „linken“ heimatstadt?
    ja, wie geil ist das denn! schade, dabei hätte ich wirklich gerne mitgemacht. das nächste mal wäre ich bei so einer aktion auf jedenfall dabei. der ort ist auch gut gewählt. die statue steht mitten in der elberfelder einkaufszone. müßten eigendlich viele leute gesehen haben. bin mal gespannt ob über die aktion was in der wz oder in der wupp. rundschau steht.
    WEITER SO!!!

  30. @ #47 MrAnt
    „Spaßig wäre es auch, Kirchen in Moscheen umzubenennen. Die meisten großen Kirchen haben doch bestimmt Schilder, auf denen ihr Name steht. Das könnte man mit einem Pappschild, auf dem der neue Name steht, überkleben. Natürlich interessante Namen, wie “Kölner-Fatih-Moschee”, um an den großen Bewinger des Christentums zu erinnern…“

    Noch besser: Moscheen in Kirchen umbenennen.

  31. Wieso steht da „Islam ist Friede“? Das müsste doch heissen: „Islam ist Krieg.“ Ich bin sicher, das ist ein Schreibfehler.

    > So haben etwa “das Haus des Friedens”
    > und “das Haus des Krieges” im Islam
    > eine andere Bedeutung als wir das
    > verstehen. “Das Haus des Friedens”
    > kann aus der Sicht des Islam immer
    > nur dort sein, wo der Islam herrscht.

    Dann rufen die „friedlichen Muslime“ die „Islam ist Friede“ schreien also nicht den Frieden sondern den Islam-Gottes-Staat aus?

  32. #17 vossy (18. Sep 2007 16:49)

    > Für eine eventuelle ähnliche Aktion könnte man
    > die Hass-Suren des Koran in der ganzen Stadt
    > an Bäumen befestigen, im […]

    Wie wäre es mit einer Abgehackten Hand (natürlich aus Kunststoff): Überschrift: Islam ist Friede…

    Und da liegt ein Kopf… auch, nicht beachten, „Islam ist Friede“, und da eine Gesteinigte, „Islam ist Friede“.

    Wann schaffen wir die Terroristen in ihre Heimat-Friedens-Ländern aus? Sind doch nichts als Lügner.

  33. Tolle Aktion. Da haben sich ganz bestimmt viele Leute die Nacht um die Ohren geschlagen.

    Man sieht – von den Islamisierungsgegnern gibt es mehr als wir denken und sie sind sehr kreativ!

    Komisch – in den Zeitungen steht sonst jeder kleine Sch … wenn es die Linken veranstalten. Aber von dieser Verhüllungsaktion habe ich nichts gelesen.

    Das kann doch nur bedeuten, daß die Medien ANGST haben, von einer solchen Aktion zu berichten. Medien und Politik haben inzwischen Angst vor dem eigenen Volk.

  34. Aber aber, so eine Sauerei! Unsere ach so friedliebenden armen Kültürbereicherer so zu provozieren…! Also es ist doch offensichtlich dass wir schuld daran sind wenn Kopfgelder gegen uns gesprochen werden und die Musels friedlich demonstrieren!

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