brus_425.jpgMit Genehmigung des Brüsseler Bürgermeisters Freddy Thielemans zog gestern ein Zug von 200 Verschwörungstheoretikern (Foto) quer durch Brüssel. Thielemans leicht reizbare muslimische Wähler zeigten sich tolerant und griffen die Demo nicht an. Keineswegs selbstverständlich, denn beim genauen Hinsehen wurde ja nichts weniger behauptet, als dass sie am 11. September 2001 einer Operation von amerikanischen und israelischen Geheimdiensten auf den Straßen tanzend Beifall gezollt hätten.

Die Verschwörungstheorien, bereits am Tag des Verbrechens auf rechtsextremistischen Internetseiten verbreitet, wurden, nachdem der erste Schreck überwunden war, bereitwillig von Linksextremisten übernommen. Sechs Jahre später prägen sie am Tag des Gedenkens für die Opfer das Programm öffentlich-rechtlicher Fernsehsender in Deutschland, ohne dass deswegen eine Moderatorin oder gar ein Programmverantwortlicher gekündigt würde.

brus_200.jpgDas Rezept der Erleuchteten für die Wiederherstellung des Weltfriedens ist bestechend einfach. Ein internationales Tribunal (vielleicht unter Vorsitz des Iran???) stelle die Schuld von George W. Bush an der „Sprengung“ des World Trade Centers fest, der Westen entschuldigt sich bei den Muslimen für die falsche Verdächtigung und die unschuldigen Taliban können sich wieder die Zeit mit friedfertigen Steinigungen vertreiben. Außerdem möchte man noch das Geld abschaffen. Eine Forderung, der man umso leichter zustimmen kann, je weniger man davon hat.

Gedenken an Opfer weiterhin verboten

Die Veranstalter der morgigen Demonstration zum Gedenken an die Opfer der Terroranschläge und gegen die Islamisierung Europas bestehen trotz des aus Rücksicht auf die Gefühle seiner muslimischen Wählerschaft von Thielemans ausgesprochenen Verbotes weiterhin auf ihr Recht der freien Meinungsäußerung und werden dies morgen um 12 Uhr auf dem Place du Luxembourg in Brüssel ausüben. Nach neuesten Meldungen befinden sich die Organisatoren bereits in Brüssel und werden am heutigen Nachmittag im Büro des Bürgermeisters vorsprechen, um eine Petition zu übergeben.

Da wir nach wie vor wegen eines fehlenden Gerichtsbeschlusses davon ausgehen, dass das Verbot rechtskräftig ist, müssen wir darauf hinweisen, dass die Teilnahme an der Demonstration strafbar ist, sofern sich die Polizei nicht kurzfristig zu einer „stillschweigenden Duldung“ entschließt. Nach deutschem Versammlungsgesetz ist auch der Aufruf zur Teilnahme strafbar. Wir bitten dies bei der Kommentierung zu beachten, um uns das Löschen entsprechnder Beiträge zu ersparen.

Absolut legal ist es selbstverständlich, als Besucher nach Brüssel zu kommen und sich ein eigenes Bild von den Vorgängen zu machen, zu diskutieren und zu berichten. Polizeilichen Anweisungen sollte man Folge leisten. Auf der Internetseite der SIOE als Veranstalter sind bereits Telefonnummern veröffentlicht, unter denen man ab Dienstag morgen Informationen und gegebenenfalls auch Rechtshilfe erhalten kann.

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73 KOMMENTARE

  1. Hat eigentlich jemand dieses Interview mit Ulfkotte gelesen?

    http://www.jesus.ch/index.php/D/article/152-International/38918-Demos_gegen_die_Islamisierung:_verboten_oder_unterwandert/

    Er behauptet inzwischen folgendes zur verbotenen Demo von morgen: „Die Veranstalter kommen aus der rechten Szene, und damit wollen wir nichts zu tun haben.“. Also nichts mehr von Rechtsextremen, die sich evtl. unter die Demonstranten mischen könnten, sondern die Organisatoren selbst sind die Rechtsextremen. Starker Tobak, Herr Ulfkotte.

  2. Ulfkotte hat sich durch Giordano zwischen zwei Stühle gesetzt die soweit auseinander stehen daß er mit seinem A**** auf den Boden plumpste. Er ist für mich nur noch eine bedauerliche Figur, mehr nicht.

  3. @LUKINO
    Dann machs doch du besser.

    Und über dieses geistenskranken VT Spinner muss man nichts mehr sagen.

  4. Eigentlich ist es ungeheuerlich was da U.U. von sich gibt. Diejenigen die noch demonstrieren jetzt als rechtsextrem zu bezeichnen ist schon der Gipfel. Weiters stellt er nun die Teilnehmer diese nun aus seiner Sicht illegalen Demonstranten schon fast als Kriminelle dar. Hinterhältiger kann man dem hoffentlich ehemaligen Klientell nicht in den Rücken fallen. Ich vermute G. hat ihn bearbeitet bis sich UU von seinen Anhängern distanzierte und dann ließ G. den dummen UU fallen. Und UU steht nun ganz dumm da und demontiert sich weiter selbst.

  5. #3 Martin Aurer
    Ich möchte seine bisherigen Leistungen nicht in Frage stellen. Nur wie er jetzt die eigenen Anhänger an die Wand gefahren hat ist nur noch schändlich. Ich verstehe nicht wie man dem noch die Stange halten kann.

  6. Brüssel soll es überall geben:

    http://www.gruene-europa.de/cms/default/dok/56/56583.foerderung_der_integration.htm

    Förderung der Integration

    Bündnis 90 / Die Grünen setzen sich für eine möglichst weitgehende Gleichstellung von UnionsbürgerInnen und hier legal lebenden Menschen ohne EU-Pass ein. Die EU hat hier – z. B. im Aufenthalts- und Freizügigkeitsrecht – einen rechtlichen Handlungsspielraum, den sie u. E. auch nutzen sollte. Neben einer erleichterten Hinnahme von Mehrstaatigkeit könnte auch die von der EU-Kommission vorgeschlagene Einführung des Rechtsinstituts einer sog. Zivilbürgerschaft die Integration erleichtern.

    Auch befürworten wir Vorschläge, die politische Teilhabe von EinwanderInnen z. B. über das Kommunalwahlrecht zu stärken. Bündnis 90 / Die Grünen unterstützen den Ansatz der EU Integration nicht allein auf die Förderung des Spracherwerbs zu beschränken, sondern auch die Bereiche Bildung, Kultur, Gesundheit sowie die Wohnungs- und Städtepolitik einzubeziehen.

    Und schließlich hat die EU-Kommission zu Recht daran erinnert, dass „illegale Einwanderer auch unter dem Schutz der allgemeinen Menschenrechte stehen und ihnen Grundrechte wie das Recht auf Notfallversorgung oder das Recht auf Grundschulbildung für ihre Kinder nicht verwehrt werden können.“ Und da – wie die EU-Kommission richtigerweise festgestellt hat – „für die Integration der Drittstaatsangehörigen der Zugang zum Arbeitsmarkt von elementarer Bedeutung ist“, drängen Bündnis 90 / Die Grünen auch in diesem Bereich auf die Fortführung bzw. Weiterentwicklung entsprechender Initiativen der EU zugunsten von MigrantInnen und Flüchtlingen.

  7. Die Sponsoren von Ulfkottes zukünftiger Partei haben wohl ein Machtwort gesprochen.
    Schade, daß das vor der Demo nicht alles schon durchdacht wurde.

    Aus Schaden wird man klug, heisst es. Hoffentlich!

  8. „Die Verschwörungstheorien, bereits am Tag des Verbrechens auf rechtsextremistischen Internetseiten verbreitet, wurden, nachdem der erste Schreck überwunden war, bereitwillig von Linksextremisten übernommen. Sechs Jahre später prägen sie am Tag des Gedenkens für die Opfer das Programm öffentlich-rechtlicher Fernsehsender in Deutschland, ohne dass deswegen eine Moderatorin oder gar ein Programmverantwortlicher gekündigt würde.“

    Umso erstaunlicher sind die Nachrichten von heute (WDR2), über die Tage vor den Anschlägen vom 11. September 2001, die darauf hindeuten, daß sie kein Unfall waren, und schon gar nicht von USA oder von Israel begangen wurden (wie von manchen „Gutmenschen Co.” behauptet):

    http://www.wdr.de/radio/wdr2/moma/398084.phtml

    „ SPUREN DER ANSCHLÄGE VOM 11. SEPTEMBER 2001 FÜHREN INS RUHRGEBIET

    Anschläge in Duisburg geplant?

    Von Wolfgang Buschfort

    Sechs Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 gibt es zahlreiche Erkenntnisse darüber, dass Islamisten in Nordrhein-Westfalen vor den Attentaten von den Plänen wussten und dass die Todesflüge vom Ruhrgebiet aus mit organisiert wurden.
    Kind belauschte Terrorpläne
    Schlüsselfigur ist ein kleiner fünfjähriger, arabischstämmiger Junge, der am Sonntag (09.09.01), zwei Tage vor den Anschlägen, eine Koranschule im Ruhrgebiet besuchte. Der Junge, wir haben ihn Mustafa genannt, hörte im benachbarten Moscheeraum Männer über ein Flugzeug sprechen, das in ein Haus fliegen werde. Dabei werde es viele Tote geben. Er vertraute sein Wissen am 10. September seiner Kindergärtnerin an. Diese tat die Erzählung als Kinderfantasie ab, …. “

    Paulchen

  9. Ich frage mich nur, wie naiv muß jemand sein, mit jemand (SIOE u. a.) zusammen eine demo wie diese zu planen, ohne vorher sich zu informieren, was für Orientierung sie haben.

    Damit gibt UU sich selber den schlimmsten Zeugnis.

    Und was interessantes nebenbei: Die Spendeaufrufe für die Demo u. ä. sieht man immer noch auf seiner Seite.

  10. Ich bin mittlerweile auch verwundert über Udo Ulfkotte. Er scheint nicht mit offenenen Karten zu spielen. Eine ähnliche (oder gleiche) Meldung wie unter #1 verlinkt steht auch auf
    http://www.livenet.ch/www/index.php/D/article/187/38918

    Ulfkotte sagt darin:

    Rechtsextreme haben dazu aufgerufen, trotzdem zu protestieren.

    Dann soll er doch Roß und Reiter nennen, welche „Rechtsextremen“ da aufgerufen haben oder wen er für rechtsextrem hält.

    Weiter Ulfkotte:

    Die Veranstalter kommen aus der rechten Szene, und damit wollen wir nichts zu tun haben. Die Demo in Köln setzten wir aus ähnlichen Gründen ab. Ich frage mich, wo man sich künftig noch friedlich versammeln kann, ohne dass Neonazis erscheinen und einem auf die Schultern klopfen, oder Leute, die sich in die Luft jagen wollen.

    Ich glaube kaum, daß in Brüssel die Veranstalter aus der rechten Szene kommen.

    In Köln war Ulfkotte der alleinige Veranstalter.

    Der Kölner Stadt-Anzeiger schrieb am 5. Dezember, daß die Linke in Köln ein Verbot der Demonstration von ‘Pax Europa’ forderte.

    Es war wohl eine Gegenveranstaltung der Linken beabsichtigt, denn im einer Mitteilung der Kölner Polizei heißt es, daß auch Anmeldungen für Gegenveranstaltungen vorlagen. Diese können ja wohl nur durch linke Gruppen und die Antifa erfolgt sein.

    Außerdem erklärt die Kölner Polizei, daß sie sehr wohl in der Lage gewesen sei, Ulfkottes Demo in dem erforderlichen Umfang zu schützen.

    Ich habe keinen Grund, diese Darstellung der Kölner Polizei zu bezweifeln.

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12415/1044260/polizei_koeln

    Was Udo Ulfkotte bezweckt, ist mir also nicht klar. Hatte er Angst vor linken Gegendemos? Dafür ist ja die Polizei da. Oder hatte er Bedenken, daß nicht die angekündigten zweitausend bis fünftausend Demonstrante erschienen wären? Ein bißchen weniger hätten es ja auch getan. Und seine später geplante Demo auf Rheinschiffen wäre eine aparte Premiere gewesen … 🙂

    Schwamm drüber, aber dann möge er doch bitte nicht solch verquere Sachen verbreiten, sondern lieber schweigen und weiter an seinen – zugegebenermaßen erfolgreichen – Büchern schreiben.

  11. Diese Leute glauben doch selbst nicht, wofür sie auf die Straße gehen ! Die meisten dieser 200 Leute sind doch gemietet und demonstrieren für Geld ! Die würden auch für eine Demo „Wir brauchen nen Regenwurm als Bundeskanzler!“ auf die Straße gehen, wenn sie dafür ein warmes Essen und 20€ erhalten.

  12. Diese VT Knallköppe glauben wahrscheinlich selber nicht mal an den Scheiss den sie verbreiten sondern sehen es nur als prächtiges Mittel um die von ihnen so verhassten Amerikaner zu diskreditieren und zu verhöhnen.

    Diese Typen würden doch glatt auch den Holocaust leugnen wenn’s nicht verboten wäre. Und zwar nur deswegen weil sie wissen dass sie die Israelis damit an einem sehr, sehr wunden Punkt treffen.

    Man kann diesen Verschwörungsdreck nicht verbieten, aber man kann sich drüber lustig machen.

    Übrigens, nicht mal Noam Chomsky glaubt an dieses „Inside job“ Gefasel, was ihm von seinen Jüngern sehr, sehr übel genommen wurde.

    http://www.youtube.com/watch?v=LoDqDvbgeXM

  13. #5 Eurabier (10. Sep 2007 14:11)

    Derweil beruhigt uns die Dressurelite, dass alles doch recht harmlos sei:

    http://www.welt.de/politik/article1172328/Mein_Weg_zum_islamischen_Glaubensbekenntnis.html

    —–

    Interessanter Link. Der „Der Autor und Politiker Peter Schütt“ sagt, dass für ihn der Islam eine „Befreiungstheologie“ sei.

    Er ist vor allem ein alter Achtundsechziger, der offenbar sich mit aller Gewalt an möglichst brutale, totalitäre Systeme rangeworfen hat: Sozialismus und Islam. An den Führer durfte er ja nicht mehr glauben.

  14. @ PI
    Ein wirklich sehr gelungen Bericht!

    @ #2 LUKINO
    Ulfkotte hat sich durch Giordano zwischen zwei Stühle gesetzt …

    Was hat Giordano jetzt damit zu tun?

  15. Wenn Ulfkotte nun in der Frommen Szene angekommen ist, gratuliere ich ihm herzlich dazu. Es ist jedoch strategisch ungünstig eine neue christliche Partei zu gründen. Hier gibt es schon die Christliche Mitte (cm) und Partei Bibeltreuer Christen (PBC) die seit Jahren gute Arbeit leisten.

    Eine Atheistenpartei gegen den Islam, ohne Verbindung zu der braunen Suppe, wäre jedoch wünschenswert.

    Ich bin gespannt was genau er sich so vorstellt. Es sieht für mich so aus, als würde er im bunten Heer der Islamkritiker bald Flagge bekennen. Das ist zwar ungeschickt, aber immerhin aufrichtig.

  16. Ulfkotte sieht immer mehr selbst nach einem trojanischen Pferd aus. Sorry, aber in den hab ich meine Hoffnungen zum letzten Mal gesetzt.

  17. Die Verschwörungsspinner sind eine Schande für Europa. Leider sind sie aber gar keine marginale Minderheit.

    Ulfkotte ist offenbar in eine Distanzier-Hysterie verfallen. Es war absehbar, dass er auch SIOE und SIAD als Rechtsextreme katalogisiert, ich habe das schon bei dem Demo-Artikel vermutet.

    Und er wird es nicht dabei bewenden lassen. Es würde mich schwer wundern, wenn er PI in Ruhe lässt. Warten wir’s ab.

  18. Und der Altkommunist R.G. ist jetzt auch in den Ruhestand getreten.
    Hat er seine Aufgabe erfüllt? Oder warum ist es so ruhig um ihn geworden?

  19. #17 semitimes

    Eine Atheistenpartei gegen den Islam, ohne Verbindung zu der braunen Suppe, wäre jedoch wünschenswert.

    Und da fängt genau das Problem an, welches die Linken nicht haben. Die können hemmungslos jeden linken Massenmörder in den Himmel heben ohne je Angst haben zu müssen deswegen schief angesehen zu werden. Bei der rechten Seite wird alles so auf die Goldwaage gelegt daß vernünftige Komunikation nur noch schwer möglich ist. Wo beginnt denn die sogenannte braune Suppe? Das ist zum Wesentlichen eine Definitionssache. Was soll das je werden wenn man selbst in den eigenen Reihen sich dauernd überlegen muß ob eine gerade gemachte Aussage ein Wort beinhalten könnte das man als rechtsextrem auslegen könnte? Das ist alles nur noch krank, und von den Alt 68´ern dem Volk schön anerzogen. Ja, Herrgott nochmal, es kann jedem einmal ein Wort aus der Feder hüpfen das man so oder so interpretieren kann. Jedesmal eine Debatte wie weit man sich distanzieren muß, soll, könnte, bringt nur hämisches Lachen von den Bejublern der linken Massenmörder!

  20. Bin Laden hat mittlerweile mehrere Male selbst zugegeben, dass seine islamofaschistische Al-Kaida die Attentate vom 11.9.01 geplant und durchgeführt hat.Auf einem in Tora-Bora gefundenem Video freuen er und ein paar weitere Islamopathen sich ungeheuer darüber, dass die Türme eingesackt sind, womit sie nicht gerechnet hätten!

    WAS WILL MAN DENN NOCH MEHR?ROM

  21. 200 Demonstranten… naja. Aber ich freue mich natürlich, dass überhaupt eine Demo zustande gekommen ist.

    Und zu Udo Ulfkotte: Arme Wurst. Mir erscheint dieser Mann mehr und mehr als Opportunist, der einer mündlichen Auseinandersetzung mit Islamophilen wie Hans-Christian Schäubele nicht wirklich gewachsen ist, wie er vor längerer Zeit schon zeigte. Ich bin mittlerweile ziemlich enttäuscht von diesem Mann, auch wenn ich in gewisser Weise nachvollziehen kann, welchem Druck er ausgesetzt ist.

  22. Vergesst doch einfach den Ulfkotte: Ich denke das ist vorbei.

    Ich brauche unbedingt eine MfG zum Stadtspaziergang – von Köln (oder Umgegend) morgen früh um neun.

    Wer kann mich mitnehmen????

    Merkadresse(Ätt)web.de

    Bitte melden!

  23. #21 Lukino:

    „Und da fängt genau das Problem an, welches die Linken nicht haben. Die können hemmungslos jeden linken Massenmörder in den Himmel heben ohne je Angst haben zu müssen deswegen schief angesehen zu werden. …“

    Gut auf den Punkt gebracht.

    –> http://www.forum.stalinwerke.de/

  24. vielleicht ist der herr ulfkotte ja ein ganz pfiffiges kerlchen:

    nachdem der wiederstand von rechts zumindest eine basis gefunden hat, fängt er jetzt an, die eher liberalen bürger in den fokus zu nehmen….

    …. kann dat sein?

    ansonsten weiß ich auch nicht.

  25. Im April habe ich Ulfkotte selbst noch bei einer Veranstaltung in Berlin getroffen und er wirkte sehr seriös, glaubwürdig und überzeugend. Noch hoffe ich dass er irgendwann einmal eine logische Erklärung für die Ereignisse der letzten Tage aufbringen kann. Aktuell fällt es mir aber schwer ihm noch zu glauben.

  26. wie man hört, hat ulfkotte demnächst überraschend viele fernsehauftritte. vielleicht als kronzeuge, um andere islamkritiker als rechtsextremisten zu bezeichnen?

  27. Ich brauche unbedingt eine MfG zum Stadtspaziergang – von Köln (oder Umgegend) morgen früh um neun.

    Wer kann mich mitnehmen????

    Merkadresse(Ätt)web.de

    Bitte melden!

  28. nanana, nun mal gut mit „ulfkotte-Bashing“.

    Ich denke nicht, dass UU finstere Absichten hegt, und nun ein Grüner alá „Islamkritiker sind Rechtsextremisten“ geworden ist, aus purem Opportunismus. Ulfkotte ist Islamhasser durch und durch, und geht eben den Weg, den er für den besten hält. Un so wirklich dumm scheint er nicht zu sein:

    Die Demo ist illegal – wieso sie dies ist – wegen Fat Freddy dem undemorkatischen Sozialisten, das ist den Medien egal.
    Es werden Rechtsextreme dort sein: Wie viele, ob diese erwünscht sind, ob es nur AntiFas sind, die der Demo ein schlechtes Licht geben wollen, ist den Medien ebenfalls egal! Ich weiß das, Ulfkotte weiß das. Die Medien werden diese Demo in der Luft zerfetzen als illegla Zusammenkunft aller europäischen Rassisten udn Nationalsozialisten unter dem Deckmantel der „Islamkritiker“. Vllt. wird der Höflichkeit oder „Korrektheit“ in einem winzigen Satz erwähnt, dass es auch „gemäßigte Islamkritker“ gab. Naja .. tolles Bild. Der Unterschied zwischen den meisten hier und Ulfkotte ist: Ulfkotte ist mehr oder wengier verantwortlich für einen gesamten, ziemlich großen Verein – der durchaus im Lichte der Öffentlichkeit steht. Als Hauptfunktionär der „größten NeoNaziVersammlung Europas“ will er sicher nicht gelten – WAS ABER UNVERMEIDLICH WÄRE, wenn er nicht abgesagt hätte. Den meisten Einzelpersonen ist dies egal … ihnen geht es einfach darum zu zeigen: Es formiert sich Widerstand. Aber was übrig bleiben wird von einer tollen Idee ist folgende Schlagzeile: „Nationalsozialismus wieder groß im kommen – Tausende NeoNazis marschierten durch Brüssel um den vielen unschuldigen Moslems entgegen zu treten – Bund und Länder fordern mehr Geld für den Kampf gegen Rechts und stärkeren Schutz muslimischer Midnerheiten (verknüpft mit vielen Sonderrechten)“.

  29. hmmm, vielleicht tun wir alle ulfkotte ja böse unrecht? mich würde ja mal interessieren, was er selbst dazu sagt, nicht in einer presseerklärung, sondern tatsächlich …

  30. Der Unterschied zwischen den meisten hier und Ulfkotte ist…

    Und was ist der Unterschied zwischen Ulfkotte und den Herren Gash (SIOE) und Gravers (SIAD)?

    Ich kann Deine Bedenken nachvollziehen. Das Problem ist, Du hast dazu Ulfkottes Gedanken lesen müssen, er selber hat es nicht gesagt. Er hat etwas ganz anderes gesagt, nämlich die Organisatoren der Demo, an die er sich als Trittbrettfahrer drangehängSorry, aber Du hast bei Ulfkotte für etwas Verständnis, das t hat, wären Rechtsextremisten.

    Deine Erklärung passt übrigens wunderbar auf JEDEN Politiker. WArum sollte überhaupt einer islamkritisch sein… es wird ihm doch nur als rechtsextrem ausgelegt.

    Alles lassen wir’s, oder?

    Islam ist ja vielleicht auch nicht schlecht.

  31. Bei dem Wort Befreiungstheologie mußte ich aufhören diesen Schwachsinnsartikel in der Welt zu lesen. Wen hat den der Islam befreit ?
    Der Islam hat seit über 1000 Jahren nur versklavt.

  32. #5 Eurabier (10. Sep 2007 14:11)

    Peter Schütt (* 10. Dezember 1939 in Basbeck/Niederelbe) ist ein deutscher Schriftsteller und langjähriger DKP-Politiker.

    Leben 1939 – 1988 Peter Schütt ist der Sohn eines Lehrers. Nachdem er in Stade sein Abitur gemacht hatte, studierte er von 1959 bis 1967 Germanistik und Geschichte in Hamburg, Göttingen und Bonn. 1967 promovierte er mit einer Arbeit über Andreas Gryphius zum Doktor der Philosophie. Anschließend war er als freier Schriftsteller tätig. Nachdem er bereits früh in Hamburg mit marxistischen Kreisen in Berührung gekommen war, gehörte er 1968 zu den Mitbegründern der moskautreuen Deutschen Kommunistischen Partei. Ab 1971 war er Mitglied des Parteivorstandes der DKP und von 1973 bis 1981 Bundessekretär des DKP-nahen Demokratischen Kulturbundes. Schütt stellte seine literarischen Werke – in erster Linie Gedichte und Reportagen – ganz in den Dienst der kommunistischen Ideologie, was ihm von der bürgerlichen Presse den abwertenden Titel „Hofdichter der DKP“ eintrug. Er engagierte sich in der westdeutschen Friedensbewegung und unternahm als Funktionär zahlreiche Reisen, u.a. in die Länder des Ostblocks, nach Vietnam und in die USA.
    Seit 1988
    Als sich Peter Schütt in den 1980er Jahren offen zum reformerischen Kurs des neuen Generalsekretärs der KPdSU, Michail Gorbatschow, bekannte, kam es zum Zerwürfnis mit der DKP-Führung. Im September 1988 wurde Schütt aus dem Parteivorstand ausgeschlossen; kurz darauf trat er aus der Partei aus. Schütt brach in der Folge radikal mit seinen bisherigen kommunistischen Überzeugungen und bekannte sich in Presseveröffentlichungen und Büchern vorbehaltlos dazu, einer Irrlehre angehangen zu haben. Nachdem er 1987 eine Iranerin geheiratet hatte, konvertierte er 1990 zum Islam und unternahm 1996 eine Pilgerfahrt nach Mekka.
    Als Leiter des Arbeitskreises Interkulturelles Leben im Rahmen der Patriotischen Gesellschaft Hamburg setzt sich Schütt inzwischen für den Dialog zwischen den Religionen ein; für seine neue politische Einstellung als Wertkonservativer fand er vor allem in der Zeitschrift „MUT“ ein Forum, für die er regelmäßig Beiträge liefert.
    Mitgliedschaften .Peter Schütt war 1966-1969 Mitglied des SDS in Hamburg und ab 1971 Mitglied des Verbandes Deutscher Schriftsteller und des Werkkreises „Literatur der Arbeitswelt“.

    Noch Fragen?

    Das ist der Autor des Artikels in „der WELT“
    http://www.welt.de/politik/article1172328/Mein_Weg_zum

    Er ist wohl Kommunist nach dem Lebenslauf und zum Islam konvertiert.
    Und ein alter Mann, der wohl seine „Memoiren“ zum besten gibt.

  33. Ich brauche noch eine Mitfahrgelegenheit von Köln (oder Umgebung) nach Brüssel. Morgen früh, so um neun.

    Merkadresse(ätt)web.de

  34. @gw

    Zum Beispiel ist Ulfkotte heute zusammen mit Ehrhart Körting bei „Was erlauben Strunz“, 23:30Uhr auf N24.

  35. #31 AgitatorX
    Na passen Sie mal gut auf! Bevor U.U. die Demos nicht abgesagt hat da war auch die Welt für „Sie!“ noch in Ordnung. Und U.U. sagt alles ab, und nun sind die Demonstranten auch für Sie nur noch Neonazis. Was haben sie für ein lasches Rückgrad? U.U. hat sich schändlich benommen da müssen wir darüber nicht diskutieren. Natürlich ist eine nicht genehmigte Demonstration nicht legal, aber daß Sie die Demonstranten dann auch fast schon als Kriminelle hinstellen und gleichzeitig ins rechte Eck drücken zeugt nicht von menschlicher Größe! Ganz im Gegenteil!!!

    Der Unterschied zwischen den meisten hier und Ulfkotte ist: Ulfkotte ist mehr oder wengier verantwortlich für einen gesamten, ziemlich großen Verein – der durchaus im Lichte der Öffentlichkeit steht. Als Hauptfunktionär der “größten NeoNaziVersammlung Europas” will er sicher nicht gelten – WAS ABER UNVERMEIDLICH WÄRE, wenn er nicht abgesagt hätte.

    Ja entschuldigen Sie bitte! Was schreiben sie denn da für einen ungeheuerlichen Schwachsinn! Es mußte U.U. von Anfang an klar gewesen sein daß die Medien die Demonstration als rechtsextreme Horrorshow in der Luft zerreißen wird. Und glaubte U.U. wirklich daß an der Demonstration nur alte Nonnen mit Rollator teilnehmen?

  36. „hmmm, vielleicht tun wir alle ulfkotte ja böse unrecht? mich würde ja mal interessieren, was er selbst dazu sagt, nicht in einer presseerklärung, sondern tatsächlich …“

    @ (#32) suc (10. Sep 2007 16:23)

    Vielleicht hat er es, unter einem Nick-Name, hier bereits getan?

    Paulchen

  37. Eisvogel: das begann mit dem Verbot der Demo. Bis dahin lief ja alles glatt. Massig teilnehmer (da wäre „NeoNazis“ nichtmal aufgefallen), ein seriöses Motto mit klaren Linien, sinnvoll geplant und demokratisch legitimiert.

    Mit dem vorläufigen Verbot Thielmanns fing es an: da kämpft Ulfkotte noch.

    Da aber die Gerichte nun scheinbar zu unfähig oder feige sind, ein Machtwort zu sprechen, gilt das Verbot offiziell.

    Für einen Verein alá Ulfkotte ist das einfach zu viel! Irgendwann macht es keinen Sinn mehr. Pax Europa ist nicht der „kameradschaftliche Widerstand“ oder „Hitlers Erben Nord“ oder die AntiFa, die auf Verbote pfeifen, gg.f noch den Konflikt suchen oder provozieren.

    Doch was soll Ulfkotte nun sagen? „OK, lassen wirs, der ganze Verein ist nun für die Katz, da wir zu feige sind dennoch zu marschieren!“ ? Wohl kaum. Er schiebt einen Grund vor! Vielleicht hat ja auf irgendeiner einschlägig rechten Seite jemand geschrieben „ey, Kameraden, lasset uns dort hinmarschieren!!!“ udn das reicht dann schon um vermeindliche Massenaufmärschen von NeoNazis also Nichterscheinungsgrund zu nennen. UU an sich wäre gerne mit so vielen Leuten wie möglich dort hin marschiert. Ich bin sicher nicht sein größter Fan, aber jemand der so viel tut, der wird nicht vom einen auf den anderen Tag zum Islamfreund oder verliert seinen Antrieb gegen den Islam vorzugehen. Alles was er getan hat ist: Seine (pax Euopas) Grenze der Möglichkeiten erkannt und dafür einen falschen Vorwand benutzt umd nicht als feige und unfähig da zustehen.

  38. Alles was er getan hat ist: Seine (pax Euopas) Grenze der Möglichkeiten erkannt und dafür einen falschen Vorwand benutzt umd nicht als feige und unfähig da zustehen.

    Jetzt steht er aber genau so da.

    Feigheit und Unfähigkeit sind allerdings verzeihlich. Was für mich unverzeihlich ist, ist dreistes offenes Lügen und andere, an die man sich drangehängt hat, in die Pfanne zu hauen.

    Es geht hier nicht um rechts, links, Mitte etc. Es geht um den Umgang mit anderen Menschen.

  39. @AgitatorX

    Einen falschen Grund vorschieben ist mMn absolut in Ordnung, aber seine bisherigen Mitorganisatoren, plötzlich als rechtsextrem hinzustellen ist doch befremdlich. Warum lässt er es nicht einfach bei der Begründung, dass sich mit einiger Wahrscheinlichkeit ein paar Rechtsextreme unter die Demo gemischt und die Sache in ein schlechtes Licht gerückt hätten? Warum muss er seinen bisherigen Partnern öffentlich ans Bein pissen?

  40. Auf N-TV läuft um 17:10Uhr übrigens eine Sendung mit dem Titel „Aus Fritz wird Abdullah.
    Deutsche Islamisten – Terrorismus hausgemacht?“

    Zu Gast sind:

    Lale Akgün, SPD
    Islambeauftragte Bundestagsfraktion

    und

    Arnulf Baring, Historiker und Publizist

  41. # 17 semitimes

    Eine Atheistenpartei gegen den Islam … wäre jedoch wünschenswert.

    Jein. Die Sache ist etwas paradox. Der durchschnittliche Westeuropäer ist Atheist. Da es den Theisten aber gelungen ist, dieses Wort mit einer negativen Konnotation zu versehen, versuchen die meisten Atheisten sich einzureden, sie wären gar keine.

    Fragt man die Menschen, ob sie an Gott glauben, dann sagen viele „ja“. Bohrt man aber weiter um festzustellen, was genau sie darunter verstehen, dann erhält man irgendwelche nichtssagende Floskeln, denen nur eines klar zu entnehmen ist: das, was man in der Theologie „Gott“ nennt, ist damit offensichtlich nicht gemeint.

    Somit ist der Theismus dieser Menschen nichts weiter als ein unbewußter Etiketten-Schwindel. Weltanschaulich ist diese Selbst-Täuschung natürlich bedeutungslos, und auf die praktische Lebensführung wirkt sie sich auch nicht aus.

    Politisch aber könnte sie einer explizit atheistischen Partei zum Verhängnis werden, weil sich viele Eigentlich-Atheisten durch sie nicht vertreten fühlen und sie deshalb nicht wählen würden.

    Die besten Chancen, so meine ich, hätte eine Partei, die sich jeder Nähe zu irgendeiner Religion enthält, ohne aber diesen Abstand explizit zu thematisieren oder sich gar offiziell als atheistisch zu bezeichnen. Statt dessen sollte sie sich zur Geisteshaltung der Aufklärung bekennen. Das ist zwar inhaltlich praktisch das gleiche, hat aber einen viel besseren Klang.

  42. Ich verstehe schon, was ihr meint, aber Ulfkotte MUSS das praktisch tun. Er nennt ja keine Namen wie „Die NaziSpinner von PI“ oder so, und er muss behaupten, dass es eine „nicht zu vernachlässigende Anzahl“ sei, damit der Grund auch wenigstens sinn machen würde (wenn er ernst gemeint wäre).

  43. Ich bin gespannt, was UU noch in Zukunft auf die Beine stellt! Vielleicht tun wir ihm Unrecht, dass wir ihn so schnell verwerfen.
    Hat jemand schon persönlich mit ihm sprechen können?

  44. @AgitatorX

    Naja, da geht es wohl um Nuancen die wir unterschiedlich interpretieren.

    Vielleicht sollten wir einfach die nächsten Tage abwarten und dann weiterdiskutieren. Ich gehe davon aus, dass wir morgen Abend schon viel schlauer sein werden (vielleich auch schon nach der Strunz Sendung heute Nacht).

  45. Jansan, das kann sein, aber für mich ist alles ziemlich klar. Ich hätte dies auch so vorhergesehen. Ulfkotte ist eben nicht der Typ, der Kopf an Kopf mit Kameraden, marschiert für seine Sache – obwohl er zu 100% von ihr überzeugt ist.

  46. @AgitatorX

    Aber hätte er es nicht gemacht, wenn das Demonstrationsverbot von einem der Gerichte doch noch gekippt worden wäre? Oder wär er dann auch noch abgesprungen?

  47. @45:

    Auf N-TV läuft um 17:10Uhr übrigens eine Sendung mit dem Titel “Aus Fritz wird Abdullah.
    Deutsche Islamisten – Terrorismus hausgemacht?”

    Zu Gast sind:

    Lale Akgün, SPD
    Islambeauftragte Bundestagsfraktion

    und

    Arnulf Baring, Historiker und Publizist

    Gerade eben wieder den Fernseher ausgeschaltet. Das ist ja nicht auszuhalten.

  48. Ulfkotte ist eine witzfigur… Er distanziert sich von jedem und allem.
    Warum distanziert sich Roth nicht von dem Araber der vorgestern einen Rabbi abgestochen hat?
    Warum distanziert sich die Religion des Friedens nicht von den 10 tausenden Terrorangriffen in den letzten Jahren?
    Warum distanziert sich die Linke nicht vom Schwarzen Block? Zumindest lösen sie ihre demons nicht auf weil der schwarze Block kommt und ihnen „auf die Schulter klopft“

    Erst ProKöln, jezt vom Rest distanziert, ich habe bis heute nicht gesehen wo sich ProKöln gegen Juden richtet und warum sie Nazis sind.
    Ich hab zwar nicht genau danach gesucht aber einen Nazi erkennt man sofoft, bei ProKöln war das bis jetzt nicht der Fall.
    Das ist schwach, wenn man sich von allem und jedem distanziert ist man am ende ALLEIN. Ist natürlich klar, dass man keine Unterstützung bei Skinheads suchen darf, aber wenn pro Köln zur Demo kommt, was solls, das ist ihr Recht. Wie naiv muss man sein um zu glauben, dass man dem Rest der Befölkerung etwas vorschreiben darf, wo sie hinkommen dürfen und wo nicht?
    Ulfkotte ist Geschichte.

  49. @jansen:“Oder wär er dann auch noch abgesprungen?“

    gute frage. ganz unter uns gesagt habe ich eine kleine wette gewonnen, die ich abschloss, als ufkotte zum ersten mal die zahl 20.000 teilnehmer nannte. das war so maßlos übertrieben, in deutschland war von der ganzen sache ausserhalb einiger islamkritischer blogs z.b. überhaupt nichts davon bekannt, dass ich damals gesagt habe, wenn er nicht als kompletter idiot dastehen will, selbst wenn er 4 oder 5.000 zusammengekriegt hätte, dann darf aus seiner sicht die demo niemals stattfinden.
    nur mal zum vergleich: pro köln hat rund 25.000 unterschriften gegen die moschee gesammelt, und zur demo sind 500 gekommen.

  50. Doktor Udo Ulfkotte ist ein großer Meister der Täuschung. Träger des schwarzen Gürtels der Taqiya.

    Im Presseclub vor einigen Wochen vertrat er die gleichen Positionen wie die ebenfalls anwesende taz-Journalistin. Im Gespräch mit Ströbele saß er da, wie das Kind beim Dreck. Nun bezeichnet er alle islamkritischen Organisationen – außer PAX Europa – als rechtsradikal. Aber ich bin sicher, dass Udokotte, wenn er irgendwann einmal richtig loslegt, einen wahren Sturm entfesseln kann. Ulfkotte besitzt ein unglaubliches Charisma. Wenn ich ihn im Fernsehen sehe, werde ich immer ganz geil. Geht es euch auch so?

  51. Ich wollte meinen Verdacht damals nicht schreiben, da diesen Mann alle wie einen Gott verehrt haben. Nun kann ich meinen Verdacht aussprechen: Its the BND studid. Der Mann hat beste Kontakte zum Geheimdienst. Der Geheimdienst gibt keine Informationen für lau.
    Die ganze Parteigründung und dieses Chaos mit der Demo ist ein Versuch des Geheimdienstes die konservativen Kreise, die sich von der CDU abwenden, unschädlich zu machen. Bis jetzt mit Erfolg.

  52. Frek Wentist, was du denkst, ist falsch.

    Du unterstellst Ulfkotte Islamophilie, oder Verrat oder was auch immer, aber das stimmt einfach nicht!

    Er ist einfach ein Hasenfuß! In Interviews, vorallem mit Ströbele merkt man das doch: Unsicherheit und mangelnde Erfahrung. Er hat Angst davor, einen schlechten Ruf oder offene Anfeindungen zu bekommen. Er versucht alles, um möglichst keien Aggresionen oder Hass auf sich zu ziehen und kommt dabei gehörig von seinem Ur-Kurs ab.

  53. Wenn ich mich recht entsinne ist das Herrn Ulfkottes erster öffentlicher Auftritt seit der Demoabsage. Herr Strunz wird ihn dazu sicher auch das ein oder andere stzchen fragen. Lasst Euch doch mal überaschen wie er reagieren wird. Entweder er sagt endlich was oder Sie labern sich gegenseitig die Taschen voll.
    Er hat ja die heute abend die Gelegenheit sich der Öffentlichkeit mitzuteilen, hoffentlich nimmt er Sie auch wahr

  54. @PI wrote:

    » Nach deutschem Versammlungsgesetz ist auch der Aufruf zur Teilnahme strafbar. Wir bitten dies bei der Kommentierung zu beachten, um uns das Löschen entsprechnder Beiträge zu ersparen. «

    In Deutschland ist der Vorschlag, an einer belgischen Demo teilzunehmen, verboten??

    Ganz sicher???

    Hiermit rufe ich eindringlich zur Teilnahme an der Demo in Islamabad gegen gefühlsverletzende Europäische Cartoons auf!!
    Und nu?

  55. @AgitatorX

    Ich stimme Dir zu. Dr. Udo Ulfkotte ist mit „De Hess'“ http://juergen-roth.com einer unserer besten investigativen Journalisten / Publizisten, aber als Parteiführer etwas, äh, uncharismatisch. Nach m.I. hat man ihn einmal damit unter Druck gesetzt, daß eine fingierte anonyme Anzeige wg. Kinderpornos auf seinem Rechner zur Hausdurchsuchung und Beschlagnahme seiner PCs führen würde. Perfide, wa? Also: Wenn sowas mal an die Öffentlichkeit kommt, auf jemandes Rechner wären Kinderpornos bzw. „Verdacht“: Ganz genau hinschauen!

    Zu Ulfkotte: Klarer Text zum Thema ( http://pro-koeln.org newsletter) :

    » 5. September 2007:

    Udo Ulfkotte fällt um

    Zu Beginn dieser Woche hatte der Publizist Udo Ulfkotte bekannt gegeben, am 11. September in Köln eine Großdemonstration „gegen die schleichende Islamisierung Europas“ durchführen zu wollen Gut 48 Stunden später sah sich Ulfkotte zur Absage der groß angekündigten Veranstaltung genötigt. Offiziell werden „Sicherheitsgründe“ für diese Entscheidung angeführt. Er habe sich nicht in der Lage gesehen, seine Kundgebung vor „gewalttätigen Aktionen“ von „Extremisten“ zu schützen. Das jedenfalls behauptet Ulfkotte, seines Zeichens übrigens nicht nur Verfasser Islam-kritischer Sachbücher, sondern auch Dozent für Sicherheitsmanagement (!) an der Universität Lüneburg.

    In seiner Pressemitteilung zur Demo-Absage suggeriert Ulfkotte sogar eine Einschränkung der Demonstrationsfreiheit: „Der Veranstalter bedauert zutiefst, dass es in Köln nicht möglich ist, in Frieden und Freiheit auf den Strassen zugunsten des Erhalts europäischer Werte öffentlich demonstrieren zu können, ohne nach Auffassung der Sicherheitsbehörden entweder extremistische Muslime oder radikale Neo-Nazis auf den Plan zu rufen.“ Das ist eine geradezu absurde Behauptung. Erst im Juni hatte die Bürgerbewegung pro Köln gemeinsam mit einer Anwohnerinitiative erfolgreich gegen den geplanten Bau der DITIB-Großmoschee in Köln-Ehrenfeld demonstriert. Die Anti-Großmoschee-Kundgebung mit über 650 Teilnehmern und FPÖ-Chef HC Strache als Hauptredner wurde von der Kölner Polizei vorbildlich geschützt. Sie verlief erwartungsgemäß vollkommen friedlich; Störer – ganz gleich ob islamische, „linke“ oder „rechte“ Extremisten – hatten keine Chance. Es ist also selbstverständlich möglich, in der Domstadt öffentlich Flagge gegen die Islamisierung zu zeigen. Man muss nur den nötigen Mut dazu haben! Udo Ulfkotte ist also nicht etwa an den Drohungen irgendwelcher Extremisten gescheitert, sondern schlicht und ergreifend an der fehlenden eigenen Courage.

    Schon im Vorfeld hatte Ulfkottes widersprüchliches Verhalten indes für Irritationen gesorgt: Bei der Planung einer Anti-Islam-Demonstration in Brüssel hatte Ulfkotte die belgische Rechtspartei Vlaams Belang um Hilfe gebeten; und im Zusammenhang mit der zeitgleich angesetzten Kölner Veranstaltung hatte er Gespräche mit der Stadtratsfraktion pro Köln geführt. Im belgischen Fernsehen war er dann sogar gemeinsam mit dem Vlaams-Belang-Spitzenpolitiker Bart Debie aufgetreten. Kurze Zeit später knickte Ulfkotte zum ersten Mal ein: Per Presseerklärung bezeichnete er die flämischen Patrioten, denen er kurz zuvor noch vor laufender Kamera für ihre Hilfsbereitschaft gedankt hatte, plötzlich als „Rechtsextremisten“, von denen er sich jede Unterstützung verbitte.

    Welche Motive stehen wirklich hinter Ulfkottes plötzlichem Sinneswandel? Man muss vermuten, dass er massiv unter Druck gesetzt wurde. Und zwar nicht von ominösen „rechtsextremistischen Kreisen“, sondern von der politischen Klasse unseres Landes.

    Dass Ulfkotte in dieser Situation frühere Mitstreiter als „Extremisten“ denunziert hat, um sich selbst vor dem Bannstrahl der „Political Correctness“ zu retten, ist menschlich enttäuschend und sicherlich kein Zeichen von Charakterstärke. Dass er aber schließlich völlig umfällt und die angekündigte Demonstration mit fadenscheinigen Argumenten ganz abbläst, ist für Islamisierungsgegner aller politischen Lager bedauerlich. Eine zweite Großdemonstration gegen die Islamisierung der Domstadt innerhalb weniger Monate – das wäre nicht nur für Köln ein wichtiges Signal gewesen.
    Keine Frage: Als Buchautor hat sich Udo Ulfkotte bleibende Verdienste erworben, indem er die Unterwanderung Deutschlands durch islamistische Netzwerke aufgedeckt hat. Als Politiker aber hat er leider versagt. Den aktiven politischen Widerstand gegen die Überfremdung unserer Heimat zu organisieren, bleibt daher auch künftig Aufgabe von pro Köln und pro NRW! « (Quelle: s.o.)

    Eigentlich bin ich patriotischer Linker, aber um die Pseudolinken Islamversteher zu ärgern, rufe ich LAUT:

    „Ich bin ein Rechter Demokrat!“

    Und nu?

    Werd‘ ich jetzt gesteinigt, geköpft, oder erschossen?

  56. zu #54 gw:
    da kommt mir ein Gedanke. Ich kann mir zwar keinesfalls vorstellen, daß Ulfkotte von so dämonischer Intelligenz sein sollte, aber: wenn ihm eh von Anfang an klar war, daß er nie eine respektable Anzahl von Demonstranten zusamenbekommen würde, dann wäre ja der größtmögliche Erfolg eines solchen Ablaufs, die Demo anzukündigen, den zu erwartenden Skandal des Verbots zu provozieren, und damit den Vorwand haben, eine lächerliche Demonstration abzusagen.
    Nun weiß ich nicht, wie das Verbot eigentlich öffentlich aufgenommen wurde: mir scheint, es wurde wie immer offiziell totgeschwiegen. Wie es inoffiziell aufgenommen wurde, weiß ich auch nicht, also wie viele Leute davon erfuhren, wie sie reagierten.
    Aber für mich ist das Verbot dieser Demo der ungeheuerste Skandal seit Beginn der islamkritischen Aktivitäten, wie ich sie, überwiegend aus dem Internet, kenne. Ich schrieb oft genug, daß es eine Kriegserklärung ist und den Übergung zum offenen Kampf und Krieg markiert.

    Sollten andere auch dieser Ansicht sein, so hätte Ulfkotte mit geringen Mitteln, mit der glaubhaften Androhung einer großen Demonstration, den Feind gezwungen, vor der Welt die Hosen runterzulassen und sich offen zur Islamdiktatur zu bekennen.
    Und das wäre ein gigantischer Pot, der da in einem Spiel mit geringem Einsatz gewonnen worden wäre. Immer vorausgesetzt, meine Einschätzungen stimmen so.

  57. Und wie oben gesagt, haben die EU-Grünen das Folgende auf ihrer Webseite:

    „Und schließlich hat die EU-Kommission zu Recht daran erinnert, dass „illegale Einwanderer auch unter dem Schutz der allgemeinen Menschenrechte stehen und ihnen Grundrechte wie das Recht auf Notfallversorgung oder das Recht auf Grundschulbildung für ihre Kinder nicht verwehrt werden können.““

    —–

    Da schlackert man nur nich mit den Ohren. Klar ist, daß die gerne ihre Wählerschaft vergrößern wollen.

    Und klar ist AUCH, daß die sich auf UNGEWÄHLTE EU-***KOMMISSARE**
    berufen!!

    Kommissare??!! Wo komen wir denn da hin??!! Wer hat diese **KOMMISSARE** denn überhaupt gewählt??!!!

    Die GrünSozen planen hier eindeutig die Machtübernahme per Kommissariat!!

    Welches Gericht ist dafür zuständig, diese Schleichende Diktatut in die Schranken zu verweisen?!

  58. Och, wie niedlich!
    Ist es jetzt richtig, Herr Freddy Thielemans? Wie niedlich und friedlich doch die 200 nicht so ganz ernst zu nehmenden sind… ging die Demo auch wirklich gut?! Oder hat sich Herr F.T. in die Höschen gemacht…. Mit ernsten Themen wollen Sie sich nicht mehr auseinander setzten? Ach, verständlich… die Nerven machen nicht mehr so mit… und Übergewicht und hoher Pulsschlag… man weiss nie, wann es das letzte mal ist, Geburtstag zu feiern…

  59. Die für dem 11.09. geplante Demonstration in Brüssel wurde verboten. Sehr gut! Hier mein Dankesschreiben an den EU-Aufseher Schulz:

    Sehr geehrter Herr Schulz,

    ich begrüße das Demonstrationsverbot für den 11.September 2007, das von Herrn Thielemans ausgesprochen wurde. Es ist schön, dass Sie Herrn Thielemans´ Entscheidung unterstützen. Dafür möchte ich Ihnen, lieber Herr Schulz, herzlich danken.

    Selbstverständlich gibt es in Europa ein Recht auf freie Meinungsäußerung. Selbstverständlich muss es erlaubt sein, friedlich zu demonstrieren. Diese Rechte können aber nicht allen Menschen eingeräumt werden! Es ist die Aufgabe der EU, hier genau zu selektieren. Jegliche Islamkritik muss schon im Keim erstickt werden. Wehret den Anfängen!

    Gibt es denn überhaupt eine Islamisierung Europas? Ich selbst habe viele Jahre in Brüssel, Istanbul und Amsterdam gelebt und darf behaupten, dass von einer Islamisierung keine Rede sein kann. Und selbst wenn eine Islamisierung stattfände, wäre das denn wirklich schlimm? Was spricht gegen die Islamisierung Europas? Die unzähligen Moscheen in den europäischen Städten sind Prachtbauten, und oftmals viel schöner anzusehen als die christlichen Kirchen.

    Als Konvertit weiß ich aus eigener Erfahrung, dass der Islam eine Religion des Friedens ist. Die Terroranschläge, die täglich weltweit im Namen des Propheten Mohammed (pbuh) begangen werden, haben mit dem Islam nichts zu tun. Wenn Usama Bin Ladin, al-Zawahiri und die Taliban zur Rechtfertigung ihrer grausamen Massenmorde den Koran zitieren, so kann man davon ausgehen, dass sie die Texte nicht verstanden haben. Selbstverständlich ruft der Koran in unzähligen Passagen zum Mord an den Ungläubigen auf – der Prophet (puuh) hat ja in seiner aktiven Zeit selbst gerne zum Säbel gegriffen-, aber heute bedeutet das eigentlich das genaue Gegenteil von dem, was geschrieben steht.

    Der Islam stellt eine enorme kulturelle Bereicherung für unseren Kontinent dar, und nun wollen Vereine wie PAX Europa oder die dänische SIAD diese wünschenswerte Entwicklung stoppen. Herr Schulz, es reicht nicht aus, die Demonstration am 11.September zu verbieten. Sie müssen weiter gehen und die gesamten Organisationen verbieten. Als hochrangigem EU-Politiker müssen Ihnen hierzu doch geeignete Mittel zur Verfügung stehen. Man könnte PAX Europa und SIAD als rassistisch einstufen, um sie so elegant aus dem Verkehr ziehen zu können. Stichwort: Hate-Crime!

    Herr Schulz, soweit ich informiert bin, haben sich viele Islamgegner für die Teilnahme an der Demonstration im Internet registriert. Mit einem EU-Trojaner sollte es möglich sein, an diese Liste heranzukommen. Man hätte so auf einen Schlag die Daten von einigen Tausenden Islamkritikern und könnte polizeiliche Maßnahmen ergreifen. Haus- und Onlinedurchsuchungen bieten sich hier an. Wenn man keine rechtsradikalen Symbole in den Wohnungen oder auf den Festplatten entdeckt, könnte man zumindest die Bankbelege oder die Negerküsse beschlagnahmen. Alleine der Besitz von Negerküssen sollte ausreichen, um diese kriminellen Elemente (O-Ton, Thielemans) für einige Zeit aus dem Verkehr zu ziehen.

    Herr Schulz, ich möchte mich für Ihr großes Engagement für die gerechte Sache herzlich bedanken. Trinken wir gemeinsam auf das unentdeckte Land, die Zukunft. Für mich ein Bier und für Sie einen doppelten Erpresso?

    In Namen des Barmherzigen und Allerbarmers grüße ich Sie,
    Ayuub Axel Mittendrein-Zwetschger

    P.S. Lieber Herr Schulz, nicht nur als Politiker, auch als Schauspieler geben Sie eine hervorragende Figur ab. Ich habe Sie in diesem italienischen Spielfilm in Ihrer Rolle als Aufseher bewundert. Oder verwechsele ich Sie jetzt? Aber in der Verfilmung von Orwells 1984 waren Sie doch der Gesinnungspolizist? Schönen Gruß auch an Thielemans. Er ist in seiner Rolle als Großer Bruder wirklich sehr authentisch.

    P.P.S. Wann wird endlich der Sarotti-Mohr per EU-Erlass verboten?
    http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Sarotti-Mohr.jpg

  60. Die „europäische Hauptstadt“, regiert von einem fettwanstigen Kommunisten, der eine muselmanische Mehrheit im Rat hat…..

    Gute Nacht!

  61. Frek Wentist #69

    Super Brief – ich hoffe Du schickst ihn auch tatsächlich an Herrn Schulz.

    Was Ulfkotte anbelangt:
    Die Führung einer Partei, welche die Islamisierung Europas stoppt, habe ich ihm nie,nie,nie zugetraut – er sollte beim Bücherschreiben bleiben, damit andere, die politisch stärker und konsequenter veranlagt sind gute Quellen zum zitieren haben.

    Was UU sich jetzt gleistet hat, ist wohl eines der schlimmsten Eigentore die man schießen kann – denn laut UU ist jetzt jeder ein Nazi, der gegen die Islamisierung Europas ist, außer er selbst und Giordano!

    Ich habe schon mehrfach Churchhill zitiert, der sagte, dass er den Teufel als Bündnispartner begrüßen würde, falls Hitler in der Hölle einfallen würde.

    Bei der Entscheidungsschlacht gegen die Hunnen und bei der Entscheidungsschlacht gegen die Araber hat Europa alles gegen die Eindringlinge aufgeboten, was aufzubieten war – interner Streit wurde begraben.

    Als die Türken vor Wien standen, hielten die Protestanten still und „nur“ die Franzosen verrieten damals Europa, in dem sie das Rheinland verwüsteten. Aber insgesamt hat der Papst damals eine recht ansehnliche Allianz zusammengebracht – und vorallem, hätten die Türken vor Wien gewonnen, dann wäre wohl Frankreichs Kalkül aufgegangen und der Französische König wäre zum Kaiser von Europa geworden um mit einem gesamteuropäischen Heer, dass sich dann gefunden hätte, die verlorenen Gebiete zurückzuerobern.

    Die Frage ist: Wer spielt derzeit das Spiel, Europa möglichst weit zu islamisieren um sich dann als Retter in letzter Not aufzuspielen? Die Linken – sie haben die Religion ja im Osten des Kontinents weitestgehend „ausgerottet“ – vielleicht schaffen sie es mit ihren bekannten Methoden -Gulag ! – ja auch mit dem Islam???????

    mfg
    olifant

  62. @#69 Frek Wentist

    Stimmt. Superbrief. Schon aus dieser Vorsicht heraus, habe ich Mohrenküsse(Grabower/Dickmanns), schwarzen Tee und Kaffee aus meinem Umfeld verbannt.

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