Hagia SophiaDie Hagia Sophia (Foto) – türkisch: Ayasofya – war die Hauptkirche des byzantinischen Reiches und wurde noch am Tage der Eroberung (29.05.1453) von Konstantinopel vom Sultan Mehmet dem Eroberer zur Moschee gemacht.

In Deutschland sind mittlerweile viele Moscheen nach der früheren Kirche benannt. Wenn in unserem Land eingewanderte Türken ihren Moscheen solche Namen geben, sollten wir hellhörig werden. Muhammad hinterließ seinen Gläubigen:

„Der Islam herrscht, er wird nicht beherrscht!“

Die FAZ (Lokalteil vom 1. September 2007, Seite 69) berichtet:

Minarett an Moschee in Friedberg fertig

jjo. FRIEDBERG. Mit einem Tag der offenen Tür feiert morgen der türkisch-islamische Kulturverein die Fertigstellung eines 16 1/2 Meter hohen Minaretts, das in den vergangenen Wochen an die vor fünf Jahren fertiggestellte Ayasofya-Moschee an der Königsberger Straße angebaut worden ist. Der Vorstand des Kulturvereins lädt aus diesem Grunde zu einem „Tag der offenen Tür“ auf das Gelände der Moschee ein, die zugleich am Sonntag offiziell ihrer Bestimmung übergeben wird. Nach den Vorstellungen des Vorstands soll es ein „vergnügliches Miteinander mit Besinnung, Spaß und kulinarischen Spezialitäten werden“ werden. Die Veranstaltung beginnt um 12 Uhr mit der Schlüsselübergabe für das Minarett. Der Kulturverein erwartet neben den Vertretern von Kreis, Stadt und den christlichen Kirchen auch den türkischen Generalkonsul Salih Bogac Güldere aus Frankfurt sowie Sadi Arslan, den Bundesvorsitzenden der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (Ditib) aus Köln.

Die Errichtung eines Minaretts nach fünf Jahren sollte ebenfalls zu denken geben, wie auch die Teilnahme der türkisch-staatlichen Religionsbehörde DITIB und des türkischen Konsuls bei der Eröffnung. Man stelle sich nur einmal vor, dass Christen in Istanbul eine Gottfried von Bouillon-Kirche bauen würden…

» Email an den Bürgermeister von Friedberg: Michael.Keller@Friedberg-Hessen.de

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

57 KOMMENTARE

  1. Die Deutschen, nicht nur die, in der Provinz sind dämlich, einfältig und von einer nicht zu überbietenden Unterwürfigkeit.

    Ich will mir gar nicht vorstellen, wie sich DITIB über diese Idiotie der Germanen amüsiert.

  2. Was sollen denn einzelne Personen gegen diesen Mist auch machen?
    Wenn ich das ganze Ding abfackeln würde,würde es doch nur durch meine Steuern neu und noch größer gebaut werden.Und solange diese ganzen Multikulti Politiker an der Spitze sind wird sich eh nichts ändern.

  3. moscheen in aachen

    PLZ Ort Straße Name der Gebetsstätte Tel.
    52066 Aachen Kapellenstr. 36 AL-AQSA 0241/66037
    52068 Aachen Stolberger Str. 209 Islamisch – Türkischer Kulturverein 0241/542692
    52068 Aachen Stolberger Str. 281 Isl. Kulturzentrum „Bosnien und Herzegowina“ 0241/501585
    52070 Aachen Metzgerstr. 49 Islamisches Kulturzentrum 0241/962103
    52070 Aachen Ottostr. 37 Islam. Gemeinschaft Milli Görüs
    52074 Aachen Professor-Pirlet-Str. 20 Islamisches Zentrum Aachen Bilal Moschee 0241/88906-0

  4. Diverse Moscheen in Städten mit A
    77855 Achern Fautenbacher Str. 30 Islamische Gemeinschaft 07841 / 29656
    28203 Achim Bremer Str. 40 Achim Camii 04202 / 821921
    48683 Ahaus Ridderstr. 47 Aksa-Moschee, Türkisch Islamischer Kulturverein 02561 / 971189
    59229 Ahlen Rottmannstr. 12 Islamisches Jugendzentrum 02382 / 60887
    86551 Aichach Münchener Str. 21 Föderation Islamischer Vereine u. Gemeinden im Land Bayern 08251 / 50460
    52457 Aldenhoven Gartenstr. 1a Türkisch Islamischer Kulturverein 02464 / 6007
    35108 Allendorf Schulstr. 46 Verein türkisch-muslimischer Arbeitnehmer 06452 / 7106
    52477 Alsdorf Blumenrather Str. 19 Türkisch Islamischer Kulturverein 02404 / 66165
    36304 Alsfeld Steinborngasse 23 Islamischer Verein 06631 / 74266
    90518 Altdorf Rascher Str. 11 Islamischer Verein 09187 / 7681
    58762 Altena Lüdenscheider Str. 28 Islamischer Verein 02352 / 22194
    72213 Altensteig Poststr. 87 Islamische Union 07453 / 1463
    63755 Alzenau Wolfgangstr. 2 Yavuz Sultan Selim Han Moschee 06023 / 5419

  5. #6 karlmartell (01. Sep 2007 22:59)

    Jetzt weißt Du auch, warum die Türken zu Hause nix zu essen haben ! Vermutlich geht 1/4 des gesamten türkischen BIP für DITIB-Baumaßnahmen in Europa drauf.

  6. Diese Bauten sind imperialistisch und haben einen gewalttätigen Charakter. Aus jedem Stein schreit die Gigantomanie ihrer Erbauer.

    Solche Bauten gabs doch schon mal. Wannn war denn das bloß?

  7. Minarett an Moschee in Friedberg fertig

    Frieden mit den Mullahs?”

    Islam ist Friden

    Huh… so viel Freiden mann kann nur im Friedhof Islam finden….

  8. Wir sollten schon mal das Weihnachtslied

    „Ihr Kinderlein kommet, oh kommet doch all“

    etwas umtexten,

    beginnend mit

    „Ihr Türken oh kommet, oh kommet doch all“

    usw.
    wer fühlt sich dazu geeignet und berufen????

  9. Zeit die Schinkenbrötchen für ein gefälliges Picknik einzupacken. Und die Bierbuddeln nicht vergessen.
    Vor allen Dingen: Bibeln und Kruzifixe für den Dialog mitbringen und den Heiden das Wort Gottes nahe bringen.

  10. Die FR erzieht:

    http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/meinung/kommentare/?em_cnt=1201774

    Am einstweiligen Ende des heftigen Moscheestreits in Köln fand Timothy Garton Ash lobende Worte. „Deutschland“, notierte dieser intime Kenner des größer gewordenen Europa, „Deutschland ist in den frühen Jahren des 21. Jahrhunderts eines der freiesten und zivilisiertesten Länder der Erde.“ Schließlich hätten die Bürger konservative Kritiker aufklärerischen Denkens eines Besseren belehrt.

    Die Auseinandersetzung um das üppig dimensionierte Gotteshaus für Muslime in Köln machte aus der Sicht des zeithistorischen Chronisten Garton Ash deutlich, dass die Bürger dieser Republik Toleranz, anders als von Konservativen befürchtet, nicht schlicht und aus Bequemlichkeit mit Beliebigkeit verwechseln. Die Debatte in der großen Stadt am Rhein zeigte vielmehr: Über Religionsfreiheit lässt sich nach anfänglichen Polemiken und Ressentiments auch durchaus rational sprechen. Diesen Beweis müssen die Bürger Frankfurts allerdings gegenwärtig erst antreten.

    In der kleineren Stadt am Main geht es ebenfalls um den Neubau einer Moschee im Nordwesten, gut fünf Kilometer von der Innenstadt entfernt. Viele Frankfurter Muslime würden einen anderen Standort bevorzugen – einen, der in der Innenstadt als Ort ihres Glaubens wahrzunehmen wäre. Ein angemessenes Areal dürfte sich aber im stark verdichteten Stadtraum des Dienstleistungs- und Finanzzentrums augenblicklich kaum finden lassen. Also weichen Menschen muslimischen Glaubens, meist in religiösen Vereinen zusammengeschlossen, auf die Peripherie aus. Sie beten in abgeschiedenen Zonen, was bei Nicht-Muslimen nicht selten den Eindruck nährt, in mancher Moschee und einigen Koranschulen stünden sie nicht im Dienste Gottes, sondern unergründlicher geheimer Mächte.

    Und sie treffen fortwährend auf Unbehagen. Sicherlich kann man den Einwand der Anwohner des betroffenen Stadtteils Hausen nachvollziehen, dieser doch überschaubare Bereich habe bereits zwei Moscheen, brauche also keinen neuen Betraum. Zumindest wenn dieser Einwand nicht ressentimentgeladen daherkommt, sondern vielmehr Ausdruck eines Gefühls der Verunsicherung der dortigen Bürger ist. Das Unbehagen, das aus grundsätzlichen Vorbehalten gegen Muslime erwächst, sieht sich gerade seit dem 9/11-Terror von vornherein bestätigt, erweist sich gleichwohl zumeist als jeder weiteren Erörterung unzugänglich. Ein anderes Unbehagen hingegen verlangt nach kritischer Würdigung: Es entsteht aus einem Gefühl von Leichtfertigkeit seinem eigenen Glauben gegenüber, von dem man sich – im Vergleich zur Religiosität der Muslime – vielleicht zu früh abkehrte. Diese Menschen brauchen nicht mehr das Gefühl, alleingelassen worden zu sein.

    Denn das geht schon zu lange so. Im Grunde gibt es diese nachhaltigen Irritationen seit 1989. Als in Europa die Mauern fielen, dachten alle, nun werde die Lokomotive der Weltgeschichte in Windeseile überall in den Bahnhof der Demokratie einfahren. Ein Prozess, der sich vielleicht nicht zeitlich bestimmen, wohl aber verlässlich erwarten ließe. Fortan sollte Freiheit zur Grundausstattung jedes Bürgers gehören. Die Demokratisierung erschien als automatischer Prozess. Zumindest das mochte man aus der Geschichte des 20. Jahrhunderts lernen. Zumal, wenn man sich als so begierige Schüler wie die Deutschen erweisen sollte.

    Doch plötzlich stellt sich selbst in einer Stadt wie Frankfurt am Main, die im Jahr der Zeitenwende als erste deutsche Großstadt ein Amt für multikulturelle Angelegenheit geschaffen hatte, die Frage nach der Religionsfreiheit. Formal muss die Antwort klar sein: Selbstverständlich dürfen die Muslime in Hausen eine weitere Moschee bauen.

    In einem substanziellen Verständnis erweist sich jede Antwort als weitaus komplexer, schließlich muss man dann auch klären, wo Grenzen der Religionsfreiheit verlaufen und grundsätzlich Vorstellungen von der Freiheit der Bürger berührt werden. Also kann man nicht mehr, wie das in anderen Kommunen gängige Praxis gewesen ist, hinter einer Stellplatzordnung und dem Verweis auf fehlende Parkplätze für die Besucher der umstrittenen Moschee verschwinden.

    Über Religionsfreiheit und öffentlichkeitswirksamen Glauben muss man hart streiten. Aber stets fair bleiben. Schließlich lässt sich an Fairness der Grad der Zivilisiertheit ermessen. So dass man nach aller Aufregung über Frankfurt sagen kann, die Stadt am Main sei eine der freiesten der gesamten Republik.

  11. Es wird der Tag kommen ,das unsere Haiga Sophia wieder eine Kiche ist ,in der der Heiland JESUS CHRISTUS verehrt wird.
    Mohamedaner ihr werdet es erleben

  12. @6 Karlmartell
    Die Liste mit den Moscheen ist sehr sehr unvollständig. Sie enthält nicht einmal die Hälfte der „offiziell registrierten“ Moscheen und muslimische Gebetsstätten in Frankfurt. Ja, neben den „offiziell registrierten“ gibt es nämlich noch eine ganze Reihe(laut FAZ Regionalteil „unbekannte Anzahl“) von „inoffiziellen“, von denen die Behörden nichts wissen (wollen). In meinem Nachbarstadtteil befindet sich beispielsweise so eine inoffizielle Stelle, in der Gegend halten sich öfters zornig aussehende bärtige Nachthemdenträger auf, nette Gesellschaft kann ich nur sagen.
    Die Muslimmarktseite enthält beispielsweise auch nicht die vor wenigen Jahren mit großem Pomp und viel „FreudeEierkuchen“ eingeweihte Moschee in Usingen/Taunus, die man schon schon weitem auch als Moschee erkennen kann…

  13. #14 Genauso.
    Und geweihte Erde geben wir niemals wieder her.

    Deshalb: Weihwasserfahnen zur Re-Christianisierung Deutschlands.

    Es wird Zeit für einen christlichen Feldzug im „eigenen“ Land, den Heiden sind göttliche Flötentöne beizubringen.

  14. #16 fundichrist (01. Sep 2007 23:41)

    Die Hagia Sophia bleibt dem Islam.
    Dort ist sie schon so lange.

    Es gibt sehr viele schöne Kirchen in Deutschland.

    Leer! Ausser am Sentimentalitätstag der Pseudos, 24.12.

  15. …sehe gerade, dass in Frankfurt auch ein
    paar Minarette gebaut werden sollen.
    Also, ich kann da nichts Imperialistisches dran
    erkennen, im Gegenteil. …sehe eher Zeugnis darin, von bescheidenem Auftreten und bewusster, harmonischer Eingliederung in die sie umgebende Nachbarschaft.
    …Finde, die Dinger sehen gut aus…!

  16. Schließlich lässt sich an Fairness der Grad der Zivilisiertheit ermessen.

    Da sieht es dann aber für die Musels und ihre Dhimmi-Knechte wie Schramma und Ude schlecht aus….

  17. @25 wolaufensie
    Naja, auf die Christliche Dhimmi-Union hab ich auch lange Zeit gebaut- aber das ist vorbei…..
    @30 Faber
    Als ich da eine Stadtführung gemacht habe – ist erst ca. 2 Jahre her- hab ich mich tierisch erschrocken und dachte: Hier sind sie ja auch schon und schlimmer denn je!
    🙂

  18. Ich vermute stark dass die vielen Moscheen durch freiwillige Abgaben errichtet wurden indem … ach lassen wir den Quatsch, ich bin schon so frustriert. Mal Klartext.

    Die noch immer ungelöste Angelegenheit bezüglich der „Verschwundengegangenen“ Islamischen Fonds, so ca. 5Mrd € (oder waen es gar 25??), welche vorwiegend bei den Gläubigen gegen gute Renditeversprechungen eingesammelt wurden macht mich stutzig. Keiner weiß genau welche Wege das Geld nahm. Doch ist es nicht merkwürdig das zeitlich gesehen die ganzen Moscheebauprojekte nur so explodierten nachdem das mit dem islamischen Fonds passierte?

    Ich habe viel mit den Musels zu tun und habe ein Gefühl dafür wie die ticken. In deren Gruppendenken ist ist das individuelle Bedürfnis etwas sekundäres. Als Muslim hat man die Pflicht zum Zarkat auch wenn man außerhalb der Gemeinschaft lebt. Der Tatbestand des Raubes kann teilweise egalisiert werden wenn man es einem höheren Zweck zuführt z.B. dem der Gemeinschaft.

    Der ultimative und alles legitimierende Zweck der diese Sünde erlassen würde wäre … es dem Djihad zukommen zu lassen.

    So, wäre es denn so weit weg hergeholt zu vermuten dass die durch die Islamischen Fonds bei den Musels eingesammelten Gelder von vornherein einem Zweck gewidmet waren? Das man diese Tat moralisch damit begründete das es ohnehin die Pflicht eines jeden Musels wäre ein Teil seines Vermögens dem Islam zu spenden? Und es ohnehin das höchste Glück eines jeden Musels sein sollte den Djihad zu unterstützen, den Djihad in unseren Städten.

    Und mit 5Mrd € kann man eine menge Moscheen bauen.

    Es wird später einige Wissenschaftler beschäftigen und es dürfte durchaus historisch einmalig sein das ein angreifendes Land die Kosten des Feldzuges vorfinanziert indem sie diese von zu zahlenden Steuern des zu erobernden Land abzieht.

  19. # Das „Ding“ wurde wohl generalstabsmäßig geplant und ausgeführt.

    Die dadurch verarmten Musels, werden aber den Krieg gegen uns, durch Anträge beim Sozialamt noch verstärken können.

    Überwiegend wurden doch Leute, die schon jahrelang in Deutschland lebten, um ihre Ersparnisse gebracht.

    Aber Deutschland ist ja so gerne Weltmeister….

    Wir haben zumindest wohl das beste Sozialamt der Welt…..

    Angeblich wollen die Geschädigten die BRD bzw. die BaFin auf (Milliarden) Schadensersatz verklagen, weil diese die gesetzeskonformität der Papiere nicht überprüft hätten.

    Kann gut sein, dass der Deutsche Staat hier nochmal Milliarden aus Steuergeldern als Schadensersatz zu zahlen bereit ist.

    Wie wir inzwischen unsere Richter kennen…..,
    wundern würde mich das nicht mehr.

  20. #34 Toni

    Die dadurch verarmten Musels, werden aber den Krieg gegen uns, durch Anträge beim Sozialamt noch verstärken können.

    Können??? Wenn das nicht leider schon der Fall ist. 🙁

    Überwiegend wurden doch Leute, die schon jahrelang in Deutschland lebten, um ihre Ersparnisse gebracht.

    Genau, und gerade streng fundamentalistische Leute sahen in diesen Leuten (die schon jahrelang in Deutschland lebten) das sie ihrer Pflicht nicht nachkommen.

    Und nach ihrem Verständnis haben diese Leute (die schon jahrelang in Deutschland lebten) eine historische Mission, eine Mission die ihnen von Allah aufgetragen wurde und bei der sie keine Wahl haben. Sie fungieren als millionenfache Bauernopfer.

  21. Ich schrieb dem guten Dr. Matthias Arning gerade eine mail bezüglich seines oben zitierten Leitartikels:

    Als ein Frankfurter Bürger, der sich schon seit Ende der Neunziger Jahre in seiner Freizeit recht ausführlich mit dem Isalm beschäftigt, habe ich mit Interesse ihren Leitartikel (auf fr-online) gelesen.

    Leider gehen sie in ihrem Artikel gar nicht auf die Gründe der Moscheegegner ein, die die von Ihnen kritisierten Grenzen der Toleranz fordern. Warum fordern Moscheebaugegner ein von Ihnen richtig festgestellte Ende der Toleranz?

    Es geht Ihnen weniger um das Bauwerk Moschee, sondern in erster Linie um den Islam. Warum wollen sie nicht dessen Ausbreitung, erst Recht nicht direkt vor ihrer Haustür?

    Dafür gibt es zahlreiche Gründe, auf die sie leider nicht eingegangen sind.
    Ich will hier nur ganz kurz einige aufführen:

    – erstens gibt es kein Grundrecht auf den Bau einer Moschee, wenn bedeutende Teile oder die Mehrheit der ansässigen Bevölkerung dagegen ist.
    (ist es unter diesen Voraussetzungen überhaupt ratsam, eine Moschee zu bauen?)

    – der real existierende sunnitische und schiitische Islam baut nun einmal auf einer konkreten und wortgetreuen Koranauslegung auf.

    – eine wortgetreue Auslegung des Korans ist unmöglich mit den Grundlagen unseres freiheitich-friedlichen und multikulturellen Zusammenlebens vereinbar. Ein multikulturellem Zusammenleben kann ist nur mit den Kulturen möglich, die nicht die Grundlagen unserer Gesellschaftsordnung zerstören wollen. Dies ist ja auch bei anderen Gefährdungen allgemein bekannt (Faschismus, der den Islam ja oft bewundernde Neonazismus, RAF-Ideologie)

    – Bekundungen von islamischer Seite, sie stünden auf dem Boden unserer Verfassung ist leider zu mißtrauen. Es gibt so zahlreiche Beispiele dafür, daß sich „gemäßigte“ islamische Führer im Laufe der Zeit radikalisierten, und vieles spricht dafür, daß sie von Anfang an „radikal“ dachten, dies nur vor uns „Ungläubigen“ zu verbergen wußten. Diese Form der Taktik geht ebenfalls auf Mohammed, den Propheten zurück und wird als Taqiya bezeichnet. Im Koran steht:Sure 3, Vers 54: „Und sie schmiedeten Listen, und Allah schmiedete Listen; und Allah ist der beste Listenschmied.“
    Leider sind auch die innerislamischen (oft auf Druck des Westens überhaupt nur erfogten) Distanzierungen von Gewalt und Terror meist in diesem Zusammenhang zu sehen. Das einzige, was nicht im Rahmen der Taqiya gesehen werden kann, sind die Fatwas

    -aus diesen und noch einer ganzen Reihe weiterer, nicht(!) rassistischer Gründe fordert ein „Wertheimer Manifest der Bürgerrechtsbewegungen“ ja auch die „Überprüfung“ er Anwendbarkeit des Artikel 4 GG in Bezug auf den Islam

    – reicht es nicht als ernstzunehmende Kritik aus, wenn man weiß, daß der Koran im Islam (ausgenommen wohl Aleviten und Suffisten) als das Einzig Unerschaffene, das Wort Gottes, gilt?
    Sie behaupten selbst, sie könnten nicht ein einziges Wort des Korans ändern oder uminterpretieren, dies sei Verrat am Islam.

    – das Lesen einer Biographie Mohammeds oder der (unterschiedlich gewerteten) Hadithen beruhigen den kritischen Leser auch nicht gerade

    Herr Dr. Arning, ein alter konservativer Spruch (in den 70(80ern) lautete
    „Wer nach allen Seiten offen ist, ist irgendwo nicht ganz dicht“ – heutzutage kann ich diesem Spruch im Gegensatz zu früher einiges abgewinnen.

    Schließlich ein Zitat von Ihnen:
    „Aber stets fair bleiben. Schließlich lässt sich an Fairness der Grad der Zivilisiertheit ermessen. “

    Genau das ist der Punkt: Solange Ungläubige auch in Europa auf offener Straße hingerichtet werden (wie beispielsweise Theo van Gogh) oder aus Angst vor islamisch motivierter Gewalt mit ihrer Islamkritik anonym bleiben oder noch schlimmer ganz schweigen, haben wir diese europäische Fairness, die für die notwendigen Auseinandersetzungen notwendig ist, ja gerade nicht.
    Ist es fair, wenn man für ein paar satire-Zeichungen um sein Leben fürchten muß?
    Ist es fair, daß Haßprediger und Terroristen nicht exkommuniziert werden?
    Kann die Scharia aus unserer Sicht fair sein?
    WO sind die muslimischen Lichterketten?
    Leider ist es wahr, daß eine bedeutende und wachsende Minderheit der hier lebenden und aufgewachsenen Menschen mit muslimischem Glaubenshintergrund die Scharia dem GG vorziehen würden, genauso wie beispielsweise in London.
    Ich will das nicht! Ich will nicht noch mehr „Unfairness“!
    Ich will auch noch in 10,20 und 50 Jahren in einem „fairen“ Europa leben. Ich will, daß meine Kinder und Enkelkinder auch noch in einer freien Gesellschaft groß werden können. Deswegen kämpfe ich, und keinesfalls weil ich ein „Rassist“ oder „xenophob“ wäre.

    Ich halte sie für einen intelligenten Menschen und würde sie bitten, sich mit der gesamten Islamkritik inhaltlich fundiert auseinander zu setzen.
    sinnvolle Autoren: Bat Ye `or, Frau Spuler-Stegemann, Herr Ulfkotte, Herr „Fjordmann“ (http://acht-der-schwerter.freehostia.com)
    sinnvolle links: http://www.akte-islam.de; http://www.koran.terror.ms; www. politicallyincorrect.de (Islamseiten)
    Filme: Koran im Kopf (auf youtube erhältlich)

    Um Beachtung meiner kleinen nächtlichen Arbeit und über eine kurze, persönliche Antwort wäre ich sehr dankbar.

  22. Bericht:

    Solidaritätsverein der Türken in Europa e.V.

    DRINGENDER APPEL AN BUNDESKANZLERIN FRAU MERKEL

    Liebe Frau Bundeskanzlerin Frau Merkel,

    europaweit wurden 700. bis 900.000 Bürger von den islamischen türkischen Holdings betrogen.
    Die Betroffenen leben überwiegend in Deutschland.
    Zwischenzeitlich laufen schon mindestens 200 bis 500 Gerichtsverfahren in Deutschland.

    Leider sind die deutschen Gerichte scheinbar machtlos, weil die Täter sich zwischenzeitlich über alle Berge gemacht haben – und sich die deutsche Gerichtsbarkeit in Auslandsangelegenheiten sehr stark bedeckt hält – muss?

    Diese Kriminellen halten sich in der Türkei oder sonst wo in Europa auf.
    Viele türkische Landsmänner haben gravierende Fehler gemacht.
    Ungeachtet dessen, dass viele türkische Familien jetzt soweit ruiniert sind – und dem Sozialstaat Deutschland zu Last fallen (Harz IV – oder ähnliches)
    Eine Gruppe von korrupten Ganoven, machte sich die Grundsätze des Korans zunutze, um eine Vielzahl gläubiger Moslems regelrecht auszubeuten.

    FAZIT:
    Diese besagten Holdings haben die Bürger um rund 50 Milliarden US DOLLAR betrogen.
    Viele Familien sind heute Sozialfälle.
    Viele Familien sind regelrecht auseinandergebrochen.
    Viele nahmen sich aufgrund verletzter Ehre und Schuldgefühle ihr Leben uvm.

    Wir wären besser beraten gewesen, wenn wir unsere Gelder in den Wirtschaftsstandort Deutschland investiert hätten.

    Wir können das Geschehene leider nicht mehr rückgängig machen und bitten Sie uns Ihre Hand zu reichen.
    In einem vereinigten Europa können doch solche Missstände nicht einfach so stehen bleiben, weil entsprechende europäische Regelungen fehlen?
    Viele unserer Landsmänner leben schon EWIG in Deutschland und besitzen sogar die deutsche Staatsbürgerschaft.
    Sie zahlen Steuern und Abgaben an den deutschen Staat wie andere auch.
    Die Kinder besuchen die deutschen Schulen und die Türkei ist ihnen lediglich aus den Erzählungen heraus bekannt.
    Das einzige Stück Kultur, welches uns blieb ist die Religion.
    Und diesen Kulturerhalt haben sich skruppellose Personen auf deutschen Terrain zunutze gemacht, um ca. 700 bis 900.000 Bürger finanziell auszubeuten.
    Auf deutschem Terrain fanden Verbrechen und Betrügereien statt, ohne dass sich irgend jemand dafür zuständig fühlt?
    Ohne eine wirksame Rechtsverfolgung?

    Wir würden es sehr begrüssen, wenn die neue Bundesregierung in Deutschland sich einmal mit dieser absichtlich totgeschwiegenden Angelegenheit beschäftigen würde.
    Leider stehen keine grossen Interessenverbände in der BRD hinter uns – deshalb bleibt uns leider nur dieser Weg.
    Wir sind in Deutschland nur eine Minderheit – aber Lug und Betrug sollten unabhängig vom Glauben, der territorialen Grenzen, oder der Konfession geandet und strafverfolgt werden.

    Daher unser dringender Appell an Sie – als Kanzlerin der BRD.
    Leisten Sie einen Beitrag zur sozialen Gerechtigkeit – trauen Sie sich nationales Recht in europäisches Recht umzuwandeln.

    Jeder einzelne von uns bedankt sich jetzt schon bei Ihnen dafür und wird einen Platz in seinem Herzen für Sie reservieren.

    Vielen Dank Frau Merkel!

    Solidaritätsverein der Türken in Europa e.V.

    M.Demirci
    Vorsitzender

    H.Tepegoez-Otabasi
    1.Stellv. Vorsitzender

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    http://www.holding-zedeler.de/html/hilfe.htm

    (runterskrollen)

  23. @36
    Ein schöner Brief.
    Eine Antwort würde mich wundern, aber Wunder gibt es ja immer wieder 😉

    Gute Nacht!

  24. listet doch mal die Moscheen in euren Städten auf und tragt sie bei Google ein. Germanien ist dann nämlich gelb und nicht mehr grün.
    Gelb von den Stickern.

  25. Manchmal aber verwzeifelt das Mohammedanertum am Abendland:

    http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,503393,00.html

    Bosnier stellen Rekord im Massen-Knutschen auf
    Der Imam der Stadt tobte und wetterte gegen die „unislamische Aktion“ – aber niemand hörte auf ihn. Im Zentrum der nordostbosnischen Stadt Tuzla haben sich 6980 Paare gleichzeitig geküsst – jetzt hoffen sie auf einen Eintrag ins Guinness-Buch.

    ANZEIGE

    Sarajevo – Der lokale Rundfunksender Kameleon hatte die Aktion organisiert, die viele Schaulustige anlockte. Zu den Teilnehmern gehörten auch Bürgermeister Jasmin Imamovic und seine Frau.

    REUTERS
    Jung-Eheleute bei Knutsch-Kontest: Kusstouristen aus anderen Städten angereist
    „Die Leute haben einfach Lust auf Liebe. Die Zeit war reif, dass ein anderes Land als Ungarn oder die Philippinen gewann“, sagte Imamovic – die beiden Staaten lösen sich seit Jahren regelmäßig bei den Massenkuss-Rekorden ab. Die bosnischen Organisatoren hoffen nun auf einen neuen Eintrag im Guinness-Buch.

    An der Massen-Umarmung beteiligten sich auch Paare der ehemaligen Kriegsgegner Kroatien und Serbien sowie aus Albanien, Mazedonien und Slowenien. Vergeblich hatte der Imam von Tuzla, Amir Karic, zuvor zum Boykott der nach seiner Ansicht „unislamischen und unmoralischen“ Aktion aufgerufen

  26. moscheen in aachen

    PLZ Ort Straße Name der Gebetsstätte Tel.
    52066 Aachen Kapellenstr. 36 AL-AQSA 0241/66037
    52068 Aachen Stolberger Str. 209 Islamisch – Türkischer Kulturverein 0241/542692
    52068 Aachen Stolberger Str. 281 Isl. Kulturzentrum “Bosnien und Herzegowina” 0241/501585
    52070 Aachen Metzgerstr. 49 Islamisches Kulturzentrum 0241/962103
    52070 Aachen Ottostr. 37 Islam. Gemeinschaft Milli Görüs
    52074 Aachen Professor-Pirlet-Str. 20 Islamisches Zentrum Aachen Bilal Moschee 0241/88906-0

    # Karl Matell

    im Zentrum wartet die zukünftige Moschee auf ihre Bestimmung: Der Aachener Dom. Die romanische Bauweise, die Vorlage für den heutigen Moscheebau ist, hat bestimmt schon moslemische Besitzansprüche ausgelöst.

  27. Ein vergnügliches Miteinander…
    da fällt einem doch sofort das vielgelobte multikulturelle Miteinander von Juden, Christen und Muslimen zu den Zeiten Al-Andalus ein, als Spanien noch weltoffen, friedlich und tolerant, d.h. muslimisch und nicht christlich war ein?
    Die Zeit, in der die arabisch-muslimische Kultur der Toleranz ihr Licht auf das Dunkel Europas warf?

    Interessanterweise belehrt uns Wikipedia dass uns das angeblich ach so tolerante al-Andalus auch das erste Judenpogrom nach Europa brachte. Am 30.Dezember 1066 erschlug nämlich ein muslimischer Mob über 1500 jüdische Familien in den Strassen Granadas.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Granada

    Wer jetzt meint, dass das eine absolute Ausnahme von der sprichwörtlichen arabischen Toleranz gewesen sein muss (Ausnahmen bestätigen ja die Regeln) wird ebenfalls auf wikipedia finden, dass es schon 1090 erneut zu Pogromen gegen die Juden in Granada kam
    http://de.wikipedia.org/wiki/Ziriden_von_Granada

    Anzunehmen, dass, wer weiter sucht, auch weiter fündig wird..
    in der faz findet man dann bspw. folgendes Essay:
    Der Islam will die Welteroberung
    vom 15. September 2006

    „Allmählich zerlaufen auf dem verklärten Bild des muslimischen Spanien, welches der europäische Antiimperialismus im neunzehnten Jahrhundert geschaffen hat, die blumigen Farben. Sorgfältige Aufarbeitung der Dokumente bringen darunter ein anderes Bild zum Vorschein. Dort kam es 889 in Elvira und 891 in Sevilla zu umfassenden Pogromen gegen Christen. Im marokkanischen Fez wurden 1033 über 6000 Juden massakriert. 1058 wurde das christliche Antiochia unter Folter und Todesdrohungen muslimisch gemacht.

    Das erste große Pogrom gegen Juden auf europäischem Boden fand 1066 im muslimischen Granada statt; dabei kamen 1500 jüdische Familien um. 1135 wurde das Judenviertel Córdobas niedergebrannt, die Zahl der Massakrierten nicht zu wissen mag heilsam sein. 1159 standen sämtliche Christen von Tunis vor der Wahl, zu konvertieren oder zu sterben. Um diese Zeit wurde das ehemals so vitale Christentum Nordafrikas vollends vernichtet.“

    http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E2671621C1A9B4E51A70E106F774BB376~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    Schade nur, dass dieser Teil der Geschichte nicht an unseren Schulen gelehrt wird. Was nicht ins Bild des friedlichen Islams passt wird eben passend gemacht. Wobei die Zahl der islamkritischen Quellen naturgemäss mit der Dauer der Islamisierung abnehmen. Darüber wie freundlich die christlichen Goten, denen die muslimischen Invasoren Nordafrika und Spanien entrissen, von den muslimischen Invasoren behandelt wurden, gibt es ja bspw. quasi keine Dokumente mehr.. wir können uns aber sicher sein – sie wurden bestimmt mit aller Offenheit und Toleranz behandelt. Denn das, so haben wir es ja gelernt, liegt in der immanent friedfertigen Wesensart des Islam.

  28. PS: der erste Kreuzzug fand übrigens 1095 statt, also über 37 Jahre nach den Ereignissen von Antiochia und anderswo statt. Die von Papst Urban ausgerufenen Kreuzzüge dürften daher sicher eher als Folge und Antwort auf die muslimische Aggression als als deren Ursache gesehen werden. Leider wird das im heutigen Schulunterricht völlig verdreht. Und während sich der Papst für die Kreuzzüge entschuldigt hat, ist von muslimischer Seite kein Wort des Bedauerns zu hören. Obwohl die Kreuzüge ohne vorhergehende muslimische Aggressionen keinerlei Grundlage gehabt hätten.

  29. Man muss sich tatsächlich die Frage stellen, wie Muslime reagieren würden, wenn Christen in mehrheitlich islamischen Ländern ihren Gotteshäusern ähnlich provokative Namen gäben, wie die Muslime es hier tun. Das heißt, eigentlich muss man sich das nicht fragen, denn es liegt auf der flachen Hand, wie die Muslime reagieren würden…

  30. @30 Faber
    ja, Dresden ist „offiziell“ moscheefrei und die „Yenidze“ hat die Stadt der Tatsache zu verdanken, dass sie Anfang des 19. Jahrhunderts die größte und breitgefächertste Tabakindustrie Deutschlands vorzuweisen hatte. Der Orient-Tabak halt.
    Aber „moscheefrei“ im muselmanischen Sinne ist Dresden leider auch nicht mehr:
    Die Yenidze hieß seit ich denken kann (ich bin eine Dresdnerin) immer „TABAKMOSCHEE“ und so sollte sie auch nach ihrer Restaurierung weiter heißen, bis das einige Muselvereine spitz bekamen und sich natürlich ganz schlimm religiös verletzt fühlten, weil „Moschee“ nur dort drauf stehen dürfe, wo auch „Moschee“ drin ist. Dann wurde eben politisch korrekt auf die weitere Bezeichnung TABAKMOSCHEE verzichtet. Zum Glück sind die Dresdner manchmal bischen stur, so dass man den Begriff TABAKMOSCHEE heut immer noch oft hört.
    Und dann wollt ich noch sagen: Ich bin neu hier und sehr sehr hocherfreut, PI gefunden zu haben, Dank an die Macher!!!

  31. @43 baden44
    Die Liste ist für Frankfurt absolut unvollständig, fehlan über 10 weitere offizielle Moscheen (laut FAZ 34 an der Zahl)und weitere in der Anzahl den Behörden offiziell unbekannte Gebetsstätten (schätze mal nochmals so um die 30, in jedem 2 Sadtteil eine, die Summe wäre dann ca 75)

  32. Hm, und unser Terrorist(enanwalt)Ströbele will in Deutschland eine Kirche zur Moschee umwandeln, islam(istische) Feiertage feiern, die deutsche nationalhymne auf türkisch singen und bezeichnet Döner als „traditionelle Kreuzberger Speise“. Man bedenke, dass dieser Mann gewählt wurde, von Leuten, die genau wussten, welches Geistes kind dieser Herrr ist. Die Lust am Untergang ist es, die entweder unser Land kaputt macht oder im Bürgerkrieg endet.

  33. Wieso regen wir den ueberhaupt so auf?
    Im Grunde genommen ist der geplante Kuppelbau in Koeln ja auch eine Kirche mit Byzantinischer Architektur. Und die Halbmonde kann man ja jederzeit mit dem Kreuz ersetzen. 😉

  34. @ em
    Ich fürchte, daraus wird nix: der Herr ist Gesundheitsapostel, isst kaum Fleisch. Aber man kann sich auch als Vegetarier den Magen verderben: mit Gemüse von gewissen kreuzberger Märkten, Salat, Tomaten, Gurken für Pfennigsbeträge, all son Zeug, das irgendwann mal irgendwo vom Laster gefallen ist.
    Und das ist es, was zuversichtlich stimmt.

  35. Ströbele ist neben Claudia Fatima das absolute Brechmittel; vielleicht klappt’s mit dem Ekeldöner ja wirklich bei ihm!

    Ich glaube auch nicht, daß seine Islam – Anhimmelung nur Dhimmitum ist, er will unsere abendländische Kultur und Tradition, die mit dem Christen- und Judentum untrennbar verbunden ist bewußt zerstören. Da ist er m. E. ganz der alte 68er und RAF-Terroristenfreund! Dreckiger Landesverrat, nichts anderes!

  36. Napoleon ließ Pferde und Soldaten in Katholische Kirchen.
    Sultan macht Christlichen Dom zu mohammedanischer Moschee.
    Russische Soldadeska vergewaltigen und töten deutschen Frauen und Mädchen.

    Immer dasselbe.
    Religion ist das Weib der Politik.
    Wenn die Politik wechselt, wechselt auch das Weib.
    Europa hat keine Männer mehr, nur noch Politschwuchteln.

Comments are closed.