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Maulkorb für Volker Beck

Volker Beck ist stets sehr mutig, wenn es um Kritik an der katholischen Kirche geht, während er sich bei islamischen Menschenrechtsverletzungen in taktvolles und tolerantes Schweigen zu hüllen pflegt. Das Erzbistum Köln hat dem Grünen jetzt vorerst den Mund gestopft und ihm gerichtlich untersagen lassen, Erzbischof Kardinal Joachim Meisner als «Hassprediger» zu bezeichnen. Bei Zuwiderhandlung droht Beck ein Ordnungsgeld bis zu 250 000 Euro oder Ordnungshaft.

(Spürnase: Hojojutsu)




El-Baradei: Gefahr Iran? Ein Gerücht !?!

iran.gifWie Szonline berichtet, hält es der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Mohamed El-Baradei lediglich für ein Gerücht, dass der Iran Atomwaffen baut. Er sagte gegenüber dem US-Nachrichtensender CNN.:

„Ich habe keinerlei Informationen bekommen, dass dort derzeit ein konkretes aktives Atomwaffenprogramm im Gange ist“.

Die Drohungen der USA seien nur weiteres „Öl ins Feuer“. Nach Einschätzung El –Baradeis ist der Iran „mindestens noch mehrere Jahre“ davon entfernt, tatsächlich über Atomwaffen zu verfügen. Zum jetzigen Zeitpunkt komme es darauf an, im Atomstreit mit dem Iran mit „kreativer Diplomatie“ vorzugehen. El-Baradei:

„Ich sehe keine andere Lösung als Diplomatie und Inspektionen“.

Diese Reaktion des Chefs der Internationalen Atomenergiebehörde folgt auf die Verschärfung der Sanktionen gegen den Iran seitens der USA am Donnerstag. Von diesen neuen Sanktionen sind die iranischen Revolutionswächter und deren Eliteeinheit, die El-Kuds-Truppen, betroffen. Die USA verdächtigen den Iran nämlich genau dessen, was El-Baradei abzustreiten versucht: mit dem Aufbau eines Atomprogramms den Bau von Nuklearwaffen anzustreben.

Neben dem Zurechtweisen der USA, schoss El-Baradei auch gleich eine Spitze gegen Israel ab und forderte Aufklärung über den „mysteriösen“ israelischen Luftangriff auf Syrien im September. Bisher hätten weder Israel noch die USA Beweise dafür vorgelegt, dass es sich bei dem Ziel um eine geheime Atomanlage gehandelt habe. Im gleichen Von-oben-herab-Tonfall sprach er weiter: Generell sei es Aufgabe seiner Einrichtung (IAEA), Hinweisen über mögliche Atomprogramme nachzugehen. Erst zu bombardieren und dann Fragen zu stellen (wie es die Israelis seiner fachkundigen Meinung nach gemacht haben), bringe keine Lösung.

Schon spannend, was alles für Maßnahmen ergriffen werden, damit der Iran weiterhin ungestört an seinen Atomprojekten basteln kann.

Indessen erklingen aus Teheran selbst weiterhin alles andere als friedliche Töne. Die iranischen Revolutionswächter haben im Gegenteil Selbstmordanschläge im Persischen Golf angekündigt. Hunderte warteten dort nur darauf, durch solche Attentate zu sogenannten „Märtyrern“ zu werden.

Brigadegeneral Ali Fahdawi von den iranischen Revolutionswächtern warnte: Selbst „kleine Operationen“ könnten im Persischen Golf und in der Straße von Hormus „große Effekte“ erzielen. Der Vizechef der Marine-Einheiten der Organisation der Nachrichtenagentur Fars fügte hinzu: „Wenn nötig“ könne die Basidsch-Miliz dort für Selbstmordanschläge mobilisiert werden.

(Spürnasen: Andy Meier und Urs Schmidlin)




Don Quichotte des Bleistifts

con-quichotte_200.jpgDie Rede war so peinlich, dass selbst der nicht gerade für geistreichen Humor bekannte Spiegel sich ein Grinsen nicht verkneifen konnte. Anlässlich der Verleihung der Jakob-Grimme-Preises offenbart der Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen, Frank Schirrmacher, ein Unwissen über die Entwicklung der Welt seit 1980, die man sonst bestenfalls bei deutschen Politikern anzutreffen gewohnt ist. Das Internet als Schlangengrube von Pornografie und Gewalt. Und als das Ende des Qualitätsjournalismus. Ob mit letzterem auch FAZ-Artikel des „Medienjournalisten“ Stefan Niggemeier gemeint sind, bleibt offen.

Die Rede, die man in längeren Auszügen in der Süddeutschen nachlesen kann, erinnert an Diskussionen der frühen 80er, als zunächst Computer und später das Internet noch von grünen Wahrsagern als Ausgeburt des Bösen und Vernichter zwischenmenschlicher Kommunikation verteufelt wurden, was nicht unwesentlich dazu beigetragen hat, dass Deutschland den Anschluss an die Informationstechnologie damals weitgehend verlor, und von den wirtschaftlichen Erträgen der bedeutsamsten technologischen Entwicklung des 20. Jahrhunderts nur am Rande profitieren konnte.

Dass ausgerechnet einer, der sich als Vertreter eines mittlerweile mit guten Gründen in Zweifel gezogenen „Qualitätsjournalismus“ präsentieren will, offenkundig nicht weiß, wovon er spricht, dabei aber beansprucht, es besser zu wissen, als alle anderen, verleiht dem Auftritt eine tragische Komik. Zumal der peinliche Geehrte der Generation der knapp 50-jährigen angehört, und damit in jedem anderen Job als dem des Zeitungsherausgebers mit größter Selbstverständlichkeit mit Computer und Internet umgehen können müsste.

Uns veranlasst das Armutszeugnis zur Frage, mit welchen Angeboten des Internet man selbst einen Schirrmacher überzeugen könnte, dass das Gute im Menschen letzlich auch im World Wide Web obsiegt. Welche Webseiten im Internet, einmal abgesehen von PI, schätzen unsere Leser und können sie weiterempfehlen?

Hier ist mein persönlicher Favorit:

Timms, das ständig wachsende Internetangebot der Tübinger Universität, das Videoaufzeichnungen kompletter Vorlesungsreihen aus dem laufenden Lehrbetrieb unterschiedlichster Fakultäten der Öffentlichkeit zu Verfügung stellt. Eine Fundgrube für alle, die gerne dazu lernen und sich über den Tellerand des eigenen Faches hinaus informieren wollen. Wir sind sicher, da draußen gibt es noch viel mehr Interessantes und sind gespannt auf Ihre Favoriten!




Körting: Türken den Marsch geblasen

tk-dom_200.jpgNach den schweren Ausschreitungen vom vergangenen Wochenende in Berlin und Köln (Foto) droht Berlins Innensenator Körting (SPD) den Randalierern jetzt mit Ausweisung. Sehr überzeugend klingt das nicht. Junge Kurden verlassen unterdessen Deutschland freiwillig, um sich dem Terrorkampf der PKK anzuschließen.

Überrascht gibt sich der Sicherheitsexperte der sozialistischen Einheitsregierung über die Tatsache, dass die Gewalt diesmal von den türkischen Nationalisten ausgeht. Von der seit Jahren bekannten militanten Hetze der „Grauen Wölfe“ gegen Deutsche, Kurden und gemäßigte Türken, die insbesondere türkische Schüler immer wieder aufstachelt, Mitschüler und Lehrer zu drangsalieren, scheint man beim Innensenator noch nichts vernommen zu haben. Stattdessen fiel man dieses Mal auf die Demonstrationsanmeldung durch einen Verein von „Freunden türkischer Militärmusik“ herein. Die WELT berichtet:

„Wer sich nicht an die Spielregeln hält, muss nicht nur mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen, sondern auch mit der Ausweisung“, sagte Körting am Montag. Er wolle zwar nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen, aber neuralgische Punkte in den Berliner Bezirken Kreuzberg, Neukölln und Spandau würden „in Raumdeckung“ genommen, so Körting. Eine Einzelüberwachung werde nur angeordnet, wenn es konkrete Gefahrenanzeichen gebe.

Es bestehe eine neue Qualität darin, dass nationalistische Türken die Gewalt angezettelt hätten. „Nationalistische Türken sind bislang nur durch Demonstrationen und Kundgebungen aufgefallen“, sagte Körting.

Bislang sei die Gewalt eher von zumeist Jugendlichen der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK ausgegangen. Am Sonntag sei dagegen erstmals diem Gewalt von den nationalistischen Türken ausgegangen. Angemeldet hatte die Kundgebung ein türkischer Verein, der sich mit osmanischer Militärmusik beschäftigt und zwar dem Umfeld der nationalistischen Szene zugeordnet, aber bislang als friedlich eingestuft wurde.

Mit verstärkter Polizeipräsenz in multikulturell bereicherten Stadtteilen sollen jetzt weitere Gewaltexzesse verhindert werden.

Auf kurdischer Seite wartet man unterdessen nicht auf die Ausweisung, sondern wirbt aktiv unter jungen Kurden in Deutschland Kämpfer für die hier verbotene Terrororganisation PKK an. Die WDR-Sendung Cosmo TV beobachtete die Werber im Kölner Südstadion:

… die PKK rekrutiert ihre Kämpfer auch hier. Jugendliche, die hier eine Zukunft hatten. Zum Beispiel Sertan. Er hatte einen guten Schulabschluss, hätte studieren können.

Die PKK hat ihn zum Freiheitskämpfer ausgebildet. Von deutschen Sicherheitsbehörden völlig ungestört darf die verbotene PKK hier öffentlich für ihre Ziele werben und Geld eintreiben.

Den Filmbeitrag dazu kann man hier online ansehen. (Realplayer erforderlich)

(Spürnasen: Ralf Sch., Jan H., Jörg)




Eigene Tochter mit Mord bedroht

Überraschend offen berichete der ORF von einem türkischen Ehepaar, dass seiner 18-jährige Tochter mit Mord bedrohte, weil sie einen österreichischen Freund hatte und damit Schande über die Familie brachte. Sie hinderten sie am Verlassen der Wohnung und fesselten sie. Der ORF betont sogar, dass beide Eltern strenggläubige Moslems seien.

Die Beziehung käme daher nicht in Frage. Wir finden das ein wenig unglücklich. Ein klarer und noch nicht gutmenschlich vernebelter Verstand könnte hierdurch ein ganz falsches Bild von der Friedensreligion bekommen. Solche Dinge haben schließlich nichts mit dem Islam zu tun (Lale Akgün, SPD: Man darf nicht immer nur die dunklen Seiten sehen …) und sind auch nicht der Rede Wert. Denn: „Das müssen wir aushalten.“ (Marieluise Beck, Grüne)

(Spürnasen: Ludwig St. und Manuel K.)




Verschleierung und Rückkehr der Rachitis

Im Sommer dieses Jahres veröffentlichten wir einen Gastbeitrag zum Thema Risiken und Nebenwirkungen des Islam jenseits von Zwangsehen, Steinigungen, Bombenanschlägen und dem Abhacken von Körperteilen. Genau genommen ging es um die durch Zwangsverhüllung hervorgerufene Rückkehr der Rachitis.

Jetzt berichtet der Blog Western Resistance unter Berufung auf einen Beitrag im Citizen über 56 Fälle der Vitamin-D-Mangelkrankheit in Großbritannien. PI-Leser Thomas H. hat den Artikel für PI übersetzt.

Die Zeitung “The Citizen” aus dem britischen Blackburn (bekannt für eine Moslemdemo deren Yourtube-Mitschnitt auch auf PI war) berichtet:

In der Stadt wurden 56 Rachitisfälle entdeckt, weshalb die Gesundheitsbehörden ab Anfang 2008 an Kinder und Schwangere Vitamin D Praeparate verteilen werden.

Rachitis – Knochenerweichung, verursacht durch Vitamin D Mangel – wurde bisher im Wesentlichen auf Armut zurückgeführt.

Neu ist, dass die 56 zwischen 2003 und 2005 in Blackburn aufgetauchten Rachitisfälle sich nahezu ausschliesslich auf die südasiatische Community – also Muslime aus Pakistan und Bangladesh – beschränken.

Experten sind der Ansicht, dass Rachitis, verursacht durch Vitamin-D Mangel, welches wiederum im menschlichen Körper durch Sonneneinstrahlung produziert wird, (Zitat) “eine bei asiatischen Migranten relativ weit verbreitete Krankheit ist, verusacht durch eine dunklere Haut und islamische Kleidungsvorschriften welche ein Bedecken der Gliedmassen fordern.”

Bis vor zehn Jahren wurden im Rahmen eines staatlichen Programmes Vitamin-D Präparate an Einwanderer vom indischen Subkontinent ausgegeben, wobei zu diesem Zeitpunkt jedoch entschieden worden ist, dass dies nicht mehr notwendig sei. Aus diesem Grund hatte auch Blackburn dieses Programm eingestellt, wohingegen drei andere Gemeinden damit weitergemacht haben. Dadurch wurde unbeabsichtigt eine Art medizinischer Versuch initiiert, denn in diesen Gemeinden sind im gleichen Zeitraum nur 14 Fälle aufgetaucht.

Die Gesundheitsbehoerden betonen, dass bei den in Blackburn aufgetauchten Fällen nicht Armut, sondern die schon genannten kulturellen Faktoren als Ursachen zu nennen sind. Bei möglichen “weißen”, nicht muslimischen Vergleichsgruppen traten in Blackburn keine vergleichbaren Erkrankungen auf.

Diese Erfahrungen werden durch Studien aus Australien, Saudi-Arabien, Afghanistan, Daenemark, Indien und dem Gaza-Streifen ausdruecklich bestätigt. Laut Westernresistance ist die landesweite Zunahme an Rachitisfällen in einem deutlichen Zusammenhang mit der Ausbreitung muslimischer Kleidungsvorschriften bei Frauen, insbesondere der Burka,zu sehen.

Um die Rachitis zu bekämpfen, wird der staatliche Gesundheitsdienst in Blackburn nun Vitamin-D an die betroffenen Risikogruppen, also schwangere Frauen und kleine Kinder muslimischer Herkunft, verteilen.

Dies soll entsprechend durch die Asian Councillors der Gemeinden und die Imame flankiert werden. Parallel dazu soll ein gesunderer Lebenstil vermittelt werden, welcher schlicht und einfach darin bestehen wuerde, auf Burka oder aehnliches zu verzichten oder seine Haut regelmaäßig der Sonne auszusetzen!

Der Koran schweigt zu diesen Risiken und Nebenwirkungen. Bitte fragen Sie Ihren Scheich oder Ihren Imam.




Amtlich: Nur Deutsche fremdenfeindlich

gang21.jpgDie Meldung, auf die wir über ein Diskussionsforum stießen ist zwar schon älter, nämlich vom 8. Mai 2006, aber was da ein Polizeisprecher im Zusammenhang mit einem Überfall auf Afrikaner ganz offiziell gegenüber der Süddeutschen ausspricht ist es doch wert, mal an die Wand genagelt zu werden:
„Fremdenfeindlich werden Taten bei uns nur eingeordnet, wenn Deutsche gegen Ausländer handeln“




Claudia Roth im Vollrausch?

Wir hatten es am Sonntag schon kurz angesprochen – Neues von uns‘ Claudia. Um dieses Ereignis auch für künftige Generationen festzuhalten, bieten wir hier eine Transkription des historischen Interviews: Schiefe Bildeinstellung, eine Halle voller Leute (beim Ball des Sports), Minigolf… Claudia Roth kommt plötzlich in sehr offenherzigem (Türken?-)Dirndl ins Bild und redet mit einem Reporter:

„Ganz viel. Türkei ist für mich zweite Heimat. Ich mache seit 20 Jahren Türkeipolitik, und das ist viele Jahre; und ich liebe die Menschen in der Türkei, und ich liebe die Konflikte in der Türkei. Es gibt immer wieder Probleme, immer wieder Konflikte, und ich hab ganz gute Freunde in der Türkei, und für mich ist – wenn ich sage: Deutschland ist meine Heimat, dann ist Türkei meine zweite Heimat.“

Reporter:

„Und was gefällt Ihnen in der Türkei außerdem noch?“

Claudia Roth:

„Mir gefällt die Gastfreundschaft. Es ist eine unglaubliche Herzlichkeit, und – ähm – die Verbindung zwischen Deutschland und der Türkei, die ist ja sehr stark, und so viele – 3 Millionen Menschen aus der Türkei sind nach Deutschland gekommen. Und ich wollte immer wissen, ja, woher kommen diese Menschen? Also, wir sind so eng miteinander verbunden. Mir gefällt in der Türkei Sonne, Mond und Sterne. Mir gefällt Wasser, Wind. Mir gefallen die Mesel, mir gefallen Kichererbsenpüree, mir gefallen Börek. Ich kann gute Börek machen – ja, ich kann gute Börek. Also, ich fühle mich einfach zuhause. Und – ähm – ich fühle mich auch zuhause, das will ich Ihnen sagen, weil – weil es ja auch Konflikte gibt, und weil ich nicht mit allem einverstanden bin. Und ich fühle mich zuhause, weil Freunde von mir in der Türkei sind. Und wenn ich Ihnen was sagen darf: Einer meiner besten Freunde über viele Jahre war Hrant Dink und einer meiner aller allerbesten Freunde ist getötet worden in der Türkei. Und trotzdem liebe ich die Türkei. Ich würde nie sagen, jetzt will ich nichts mehr damit zu tun haben, sondern ihr Land ist mein Freund und die Türkei das ist meine Freundin und jetzt kämpf‘ ich mit den Freunden von Hrant, dass diese Türkei eine demokratische Türkei ist.

Reporter:

„Danke sehr, sehr nett.“

Claudia Roth:

„Danke schön!“

Das Video dazu befindet sich momentan hier.




Multikulturell bereicherter Polizeialltag


Zuwanderung sollten wir als Chance begreifen, „statt immer nur über die Probleme zu klagen“, belehrte uns Anfang des Jahres der Präsident der Kultusministerkonferenz (KMK), Berlins sozialdemokratischer Bildungssenator Jürgen Zöllner. Wir geben nachfolgend ein weiteres Beispiel für die kulturelle Bereicherung unserer Zivilisation.

Aus dem Polizeibericht der Stadt Köln:

POL-K: 071022-7-K Rabiate Autofahrer griffen Polizistinnen an

Ein unkonventionelles Parkverhalten zweier marokkanischer Verkehrsteilnehmer führte in der Nacht zu Sonntag (21.Oktober) zu einem Polizeieinsatz in Köln-Kalk. Als die Beamtinnen das Auto sowie die beiden männlichen Insassen kontrollierten wollten, wurden sie von den Männern beleidigt und angegriffen. Mit Unterstützung weiterer Polizisten gelang es, die beiden in Köln
lebenden jungen Männer (23, 25) zu überwältigen und festzunehmen.

Gegen 00.15 Uhr bemerkte eine Streifenwagenbesatzung an der Kreuzung Eythstraße / Johann-Claasen-Straße einen im Kreuzungsbereich in zweiter Reihe abgestellten VW Golf. Als die Beamtinnen den Wagen, der den fließenden Verkehr erheblich behinderte, kontrollieren wollten, eilten zwei Männer aus einem nahe gelegenen Kiosk herbei. Die beiden ließen keinen Zweifel daran, dass es sich bei ihnen um Fahrer und Beifahrer des VW handelte. Als sie von den Polizistinnen auf ihr Fehlverhalten angesprochen wurden, titulierten die Männer die Beamtinnen mit „Nazis“. Zudem weigerten sie sich, entsprechende Personalpapiere, Führer- und Fahrzeugschein auszuhändigen. Dabei drohte der Fahrer den Beamtinnen mehrfach Schläge an. Der Beifahrer beschimpfte die Frauen dabei als „Huren“ und „Nutten“. Auch als ein weiterer herbeigerufener Streifenwagen am Ort des Geschehens eintraf, beruhigten sich die beiden Männer nicht. Immer wieder kam es von Seiten der Autoinsassen zu verbalen Entgleisungen, wobei sie nun die Beamtinnen auch körperlich angriffen. Erst unter Einsatz von Pfefferspray konnten die beiden Randalierer überwältigt und festgenommen werden.

Die beiden 23- und 25-jährigen Männer sind bei der Polizei keine Unbekannten. Bereits mehrfach sind sie wegen Körperverletzungsdelikten, Bedrohung, Diebstahls- und Einbruchsdelikten sowie wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz polizeilich in Erscheinung getreten.

Bei den Krawallen zwischen Türken und Kurden in Berlin gingen (rechtsradikale?) Türken mit Macheten auf Polizisten los.

Der stellvertretende Gewerkschaftsvorsitzende Helmut Sarwas sagte: „Wer im Mob mit Macheten bewaffnet durch Kreuzberg rennt und Polizisten verletzt, muss die volle Härte des Rechtsstaates zu spüren bekommen.“

„Das müssen wir aushalten.“ (Berlins ehemalige Ausländerbeauftragte, die Grüne Marieluise Beck)

(Spürnasen: Erol K. und Gero W.)