Überraschend offen berichete der ORF von einem türkischen Ehepaar, dass seiner 18-jährige Tochter mit Mord bedrohte, weil sie einen österreichischen Freund hatte und damit Schande über die Familie brachte. Sie hinderten sie am Verlassen der Wohnung und fesselten sie. Der ORF betont sogar, dass beide Eltern strenggläubige Moslems seien.

Die Beziehung käme daher nicht in Frage. Wir finden das ein wenig unglücklich. Ein klarer und noch nicht gutmenschlich vernebelter Verstand könnte hierdurch ein ganz falsches Bild von der Friedensreligion bekommen. Solche Dinge haben schließlich nichts mit dem Islam zu tun (Lale Akgün, SPD: Man darf nicht immer nur die dunklen Seiten sehen …) und sind auch nicht der Rede Wert. Denn: „Das müssen wir aushalten.“ (Marieluise Beck, Grüne)

(Spürnasen: Ludwig St. und Manuel K.)

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31 KOMMENTARE

  1. Ich verstehe nicht ganz: ist das nicht normal bei denen?
    Spontan fallen mir noch einige ausländische Mitbürger mehr ein, die man besser anbinden sollte.

  2. 18 jahre im land und können auch fast kein wort deutsch … das zum thema „integrationswille“.

  3. Das ist nicht die Kopftuch-Aische aus dem Comic des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutz, die immer mit ihrem deutschen Freund ins Kino gehen will.

    Weil das Stück ja in Österreich spielt. Bzw. es ist kein Stück, sondern Realität …

  4. Die Mutter folgte ihr jedoch ins Stiegenhaus, wo sie sie mit Gewalt zurückhielt und schließlich mit einem Kabel an den Füßen fesselte. Die 18-Jährige schrie so laut, dass Passanten die Polizei riefen.

    Da wissen wir nun, warum Muslime lieber unter sich leben.

  5. Falsches Bild? Das solch eine Verbindung haram ist, schreibt doch sogar der ach so dialogbereite Zentralrat auf seinen Seiten:

    „5. Warum darf eine muslimische Frau keinen Nicht-Muslim heiraten?

    Wenn man nun Gründe für das Verbot einer Mischehe aufführt, bei der der Mann nicht Muslim, die Frau aber Muslim ist, muss man zunächst damit beginnen, dass Gott es so im Koran vorschreibt: (2:221) „… Und verheiratet nicht (gläubige Frauen) mit Götzendienern, bevor sie glauben …“ Dies bezieht sich auf Mitgötterergebene Männer, also nicht auf Juden oder Christen. (60:10) (über die gläubigen Frauen) „… Wenn ihr sie dann als gläubig erkennt, dann schickt sie nicht zu den Ungläubigen zurück. Weder sind sie ihnen (zur Ehe) erlaubt, noch sind sie ihnen (diesen Frauen) erlaubt. …“ Der muslimischen Frau ist also die Heirat mit einem Mann, der nicht an den Islam glaubt, nicht gestattet. Er hat uns erschaffen und weiß natürlich, was das beste für uns ist. Wer an Allah glaubt, versucht sich an seine Gebote zu halten. Eine muslimische Frau darf keinen Nichtmuslim heiraten. Die einzige Möglichkeit, dass die Ehe dennoch zustande kommt, ist die, dass der Nichtmuslim zum Islam konvertiert. Dies sollte aber nicht formal nur der Ehe wegen geschehen. Ein wichtiger Grunde ist die freie Ausübung der Religion. Während der Islam den muslimischen Ehemännern einer Mischehe vorschreibt, ihren christlichen oder jüdischen Ehefrauen die Ausübung ihrer Religion möglich zu machen, kann der Islam den chrislichen Männern einer derartigen (hypotetischen) Mischehe logischerweise derartiges nicht vorschreiben. Somit ist die Religionsausübung der Ehefrau nicht garantiert.“

  6. Vater und Mutter wurden (zumindest vorläufig) festgenommen. Das wäre in Deutschland undenkbar.
    Da hätte man eher den ungläubigen Freund verhaftet.
    Und wie immer mußte das Opfer untertauchen, um vor der Verwandschaft sicher zu sein. Das Drecksgesindel wird mit Steuergeldern durchgefüttert und schmiedet in der vielen Freizeit Mordpläne. Zum kotzen.

  7. Wer so mit seiner Tochter verfährt, ist zu allem fähig. In der Reportage über die Ermordung von Theo van Gogh wurde berichtet, dass der Mörder auch für die Wohnungen in seinem Stadteil einen Umbau forderte, der es ermöglichen sollte, dass Frauen ohne Männerkontakt in die Küche gehen können. Das sind fließende Übergänge.

  8. Daß das Verhalten der Eltern etwas mit dem Islam zu tun hat ist offensichtlich.
    Erstens verbietet der Islam den Frauen jede Beziehung zu einem Mann, mit dem sie noch nicht verheiratet sind.
    Zweitens dürfte die junge Türkin ihren österreichischen Freund auch nicht heiraten. Denn der Islam erlaubt eine Ehe zwar zwischen einem Muslim und einer Christin, aber nicht zwischen einer Muslimin und einem Ungläubigen.
    http://www.gruene-pest.de/showthread.php?t=249225

  9. „Der 49-jährige Türke lebt seit 17 Jahren in Österreich, vor etwa zehn Jahren kam seine Frau mit den drei Kindern nach. Laut Polizei lebt die Familie streng moslemisch und spricht kaum deutsch.“

    Erinnert mich irgenwie an die Verhältnisse in D.

  10. Deutsche und Österreicher haben sehr viel gemeinsam. Leider Gottes sind wir auch gleich blöd wenn es um die Unterstützung und Hilfsbereitschaft von Menschen geht die es gar nicht verdient haben. Unsere Regierungen unternehmen alles, dass unsere Nachkommen im eigenen Land Fremde werden.

  11. Das war nicht der ORF, das war der ORF Steiermark. Dort kommt auch der Governator her. Wär‘ interessant wie ORF Tirol so etwas bringen würde (Bischt a Tiroler, bischt a Mensch; bischt koa Tiroler, bischt a Oasch). Ich kann mir vorstellen, dass ORF Wien, im Wasserkopf Wien, so etwas nicht bringen würde.

  12. Das nennt sich jetz Integration. Diese Bastarde lassen das Mädchen nich mal die Freunde haben, die sie will. Eltern: ausweisen.

  13. Die Integration von Fremden und das friedliche Zusammenleben in einer demokratischen Gesellschaft ist eine schöne Vorstellung. Sie ist aber an der anmaßenden Haltung der in Europa lebenden Moslems gescheitert. Dies wird mittlerweile nur noch von einer verschwindend kleinen Minderheit ernsthaft bestritten. Aber Einsicht und eine Änderung der politischen Äußerungen sind eben zwei verschiedene Dinge. Wer bringt denn schon die Kraft auf, sich selbst und seinen Mitmenschen einzugestehen, dass man Jahre oder Jahrzehnte eine falsche Politik verfolgt hat? Nur sehr wenige Menschen zeigen soviel Charakter und menschliche Größe wie Günter Schabowski (Vgl.: Cicero,
    Mai 2006)und können ihre Irrtümer zugeben. Im Fall der grünen Partei ist es so, dass sie ihre Politik nicht revidieren kann. Die grünen Politiker (die meisten) kennen sehr genau den freiheitsfeindlichen und menschenverachtenden Islam, aber sie können sich nicht von der multikulturellen Romantik verabschieden, denn dies würde das Fundament ihrer politischen Existenzberechtigung zerstören.

  14. die Eltern folgen nur den Lehren des Islam, dem Koran und den Hadiths. Eine Moslemin kann nur Haustier bei einem Moslem werden. Wer dagegen verstößt begeht Ketzerei und muß abgeschlachtet werden. Da der Islam inzwischen in Europa eine zugelassene Ideologie ist muß das hingenommen werden. Man kann nur hoffen, daß für die Schlachtung humane Regeln vorgeschrieben werden. Das Abstechen ohne Betäubung ist sehr brutal, man könnte vorher mit der Stromzange betäuben und dann schächten. Den Schächtern wird anschließend das „Ehrenmordkreuz mit Halbmond“ von den jeweiligen Präsidenten verliehen.

  15. Tja die Situation hier in Österreich unterscheidet sich von der in Deutschland im Groben nur darin, dass wir noch nicht so viele rein muslimische Ghettos haben.

    Ansonsten genau das selbe: Viele absolut integrationsunwillige, größtenteils mit der Staatsbürgerschaft versehene, Gastarbeiterfamilien mit Kindern 2. und 3. Generation. … und eine Politik die im Schutz der „Urbevölkerung“ keine ehrenswerte Aufgabe sieht. So wird Migrantengewalt akzeptiert und Ehrengemeuchel totgeschwiegen.

    Das ganze führt zu einer Radikalisierung in der Politik: Die Linke wie auch die Rechte wird immer radikaler und der Mitte gehen bald die Stimmen aus.

  16. Die Sendung hat zwar eine Betrafung des Vaters angedeutet. Allerdings nicht wozu? Würde mich interessieren warum solche Eltern nicht abgeschoben werden. Es wäre doch angesichts der unwiderlegbaren Tatsachen sinnvoll ein Exempel zu statuieren.

  17. “ Der 49-jährige Türke lebt seit 17 Jahren in Österreich, vor etwa zehn Jahren kam seine Frau mit den drei Kindern nach. Laut Polizei lebt die Familie streng moslemisch und spricht kaum deutsch – “
    —–

    Seit 17 Jahren lebt der Mann in Österreich. Bevor er seine Familie nachholte, hatte er 7 Jahre Gelegenheit, die Sitten, Gebräuche und Gesetze seines Gastlandes kennenzulernen.

    Offenbar kommt er damit aufgrund seiner Religion nicht zurecht, warum lässt er also seine Familie nicht besser in der Türkei, wo insbesondere die Tochter nicht durch solch unehrenhaften Lebenswandel gefährdet ist.

    Noch besser, warum kehrt nicht die ganze Familie dorthin zurück, wo sie ihren strengen Glauben leben können, ohne sich gegenseitig ehrenhalber umzubringen.

  18. Bei mir oder eher gesagt meiner Freundin ist es das selbe wenn der Vater davon wüsste 🙁 So kann man entweder abhauen dann jedoch wird die Mutter fertig gemacht das Druckmittel damit die Tochter nicht abhaut oder man fängt mit diesen Geisteskranken einen Krieg an. Der Islam gehört verboten, er verdirbt eine Gesselschaft und schafft Unrecht, Unterdrückung und Leid! Sieht man doch schon bei nicht-muslimischen Islambefürwortern die veruschen Islamkritiker in eine Ecke zu drücken damit sie fertig gemacht werden und das ist nur der Anfang des ganzen.

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