Der Wunsch der Nichtmuslime nach einem gezähmten Islam, ist rührend und verständlich, zeigt aber gleichzeitig eine völlige Unkenntnis der Materie. Die Hannoversche Landesbischöfin Margot Käßmann (Bild) riet dem Islam jetzt zu einer Reformation und freut sich schon, dass eine solche auch „auch unserem Reformationstag in der öffentlichen Wahrnehmung neuen Schub geben“ wird.

Der Koran sagt von sich selbst in unmissverständlicher Deutlichkeit:

dass er Gottes unveränderbares Wort sei, das ewige Geltung beanspruche und an dem weder gedeutelt noch gezweifelt werden dürfe.“ Vor allem müsse man im Westen endlich begreifen, dass der Koran eben nicht irgendein heiliges Buch sei sondern die Inkarnation Gottes, somit eine Position habe wie Jesus im Christentum: „Hier verkörpert sich Gott in einem Menschen, dort in einem Buch. Daraus resultiert die Stellung des Propheten: Wohl ist er nur ein Mensch, kein Gott; aber er ist das geweihte Sprachrohr Gottes auf Erden. (…)
Ganz am Anfang dieses Buchs, nach der einleitenden Sure, steht der folgende Vers:
„…dies ist das Buch, in dem kein Zweifel ist, Führung für die Frommen…“ (2:2)
In ähnlicher Weise wird im Koran immer wieder diese Position bekräftigt. (…) Dieses Buch enthält die einzige Wahrheit und alles, was ihm widerspricht, ist Lüge:

„Wir schleudern die Wahrheit gegen die Lüge, und sie zerschmettert ihr den Schädel, dass sie zugrunde geht. Weh euch darüber, was ihr erdichtet!“ (21:18)

Der Koran ist somit die göttliche Vollendung der Geschichte:

„Diejenigen, denen wir das Buch gebracht haben, wissen, dass es von deinem Herrn mit der Wahrheit herabgesandt ist. So seid nicht unter den Zweifelnden! / Das Wort deines Herrn ist vollendet in Wahrhaftigkeit und Gerechtigkeit. Es gibt keinen Veränderer seiner Worte.“ (6:114 f) (Zitate aus dem Weltwoche-Artikel „Das Buch der zwei Seiten“ von René Marcus

Frau Käßmanns Wunsch nach einem „kritischen Hinterfragen“ verstößt bereits gegen den grundsätzlichen Anspruch des Koran, ohne Zweifel zu sein. Am Koran darf nicht gedeutet werden.

Liebe Frau Käßmann, es gibt trotz des Koran unzählige friedliche und moderate Muslime. Einen reformierten, gezähmten Islam, einen Islam light sozusagen, kann es nicht geben, darf es nicht geben. Ganz so, wie der türkische Ministerpräsident Erdogan es in zwei Sätzen zusammenfasst:

Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.

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110 KOMMENTARE

  1. Gibt es jetzt eine Fatwa gegen sie?

    Oder wird die nur ausgelacht (wobei_lachen ist ja im Islam verboten)

    Schlimm dass wir solche … zensiert … in der Kirche haben, aber Hauptsache es hebt die Frauenquote.

  2. OFF TOPIC

    Kommentar auf Focus online zu schmelzenden Gletschern.

    Hallo Herr_Schmidtt,

    Ihr Beitrag: Kollektives Vergessen oder Ignoranz?
    Gletscher gibt es nicht seit Entstehung der Erde. Sie sind immer wieder
    geschmolzen und neu entstanden. Die letzte Eiszeit ist noch garnicht so lange
    her. Davor gab es auch eine warme Periode. Ist das nun Unwissenheit oder
    Panikmache um irgendwelche dubiosen Steuern einführen zu können? Es gibt
    mittelalterliche Karten auf denen z.B. Grönland völlig eisfrei abgebildet
    ist. Oder worher kommt wohl der Name „Grönland“? Panikmache und gesteuerte
    Desinformation. Schönes Beispiel dafür wie „Volksvertreter“ ihre Pisa
    gebeutelte Bevölkerung manipulieren können. Na vielen Dank

    wurde von uns nach Prüfung durch einen Administrator nicht veröffentlicht.

    Da frag ich mich: Warum nicht????

    Bitte die scheiß Sonderzeichen zu entschuldigen.

  3. Die Kirchen haben doch keine Alernative als pfeiffend durch den Wald zu huschen, immer in der Hoffnung, das hinter dem nächsten Baum nicht doch der böse Musel steht, der sie für ihre „alberne“ Toleranz auslacht. Denn dann müssten sie handeln und wüssten nicht wie.

    Das beste Beispiel für „Es kann nicht sein, was nicht sein darf“.

  4. Sollten die christlichen Kirchen endlich den Islam ablehnen als gleichberechtigte Religion, trete aich auf der Stelle wieder in die Kirche ein! Versprochen Fr. Kässmann.

  5. @ PI (Hallo, Ihr Fleißigen!) Hier etwas, was mir just auf Ynet auffiel.
    Es ist so schön eindeutig (und mit Bild belegt):

    Video: Terrorists firing mortars from schoolyard

    Footage shows terror cell preparing to launch mortar shells near elementary school (dt.: Grundschule) in Gaza, fleeing site after launches. IDF says terror organizations ‚aware of our sensitivity to these areas and they take advantage of that, this is as cynical as their use of the civilian population gets‘

    Ein in seiner Deutlichkeit kaum zu überbietender Beweis, dass die Palis WOLLEN, dass man ihre Kinder tötet, nur damit die MSM hinterher die Israelis (Juuuuuuden) an den Pranger stellen können. Sie billigen den Tod ihrer eigenen Kinder für eine 30 Sekunden-Meldung auf CNN. Welch moralische Größe!
    Also ich finde, angesichts solcher Niederträchtigkeit sollten die Israelis..(äh… ich breche das mal hier ab)

    Quelle:
    http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3466387,00.html

  6. …was oben reingeht, kommt eben auch unten wieder raus…(war das von Kohl ? so ähnlich ?)
    …nach einer jahrzehntelangen Schönwetter-IKEA-Sozialisierung mit
    wöchentlicher Brigitte-Indoktrination wird
    eben auch die unausrottbare Idee vom reformierten IKEA-Islam durch nichts mehr zu berichtigen sein. Man kann sich für Frau Käsmann freuen, dass sie nur Päpstin geworden ist anstatt z.B. in einer Krokodilfarm zu arbeiten. Da hätte ihre Idee vom moderaten und reformierten Krokodil sicher schon längst sichtbare und pädagogisch wertvolle Ergebnisse der Erwachsenenbildung gezeitigt.

  7. Die sollte man in Formalin einlegen als Anschauungsobjekt in der Zukunft.
    So haben die Super-Naiven in der Zeit des Unwissens ausgesehen.

  8. Frau Käßmann ist schon ne Süße.
    Aber es sollte ihr mal einer sagen, das „Christ sein“ nicht gleichbedeutend ist mit „Mach mich fertig“ ist.
    Auch Christen müssen für ihre Überzeugung eintreten. Jeder Mensch muß für seine Überzeugung eintreten.
    Da trennt sich dann die „erste“ Spreu vom Weizen.
    Mitläufer und Allesversteher werden da schon mal nicht bei sein.
    Nummer zwei:
    Wer ist bereit für seine Ziele und Ideale sein eigenes, persönliches Leben zu ändern?
    Nummer drei:
    Die Konsequenzen.
    Wer ist bereit die Konsequenzen zu tragen, die ein Grün roter Staat uns auferlegt?
    (Wenn es ihn dann noch gibt)
    Gott möge uns beschützen!

  9. Zum Artikel:
    Hier wäre vielleicht die Email der guten Frau angebracht gewesen, denn es ist offensichtlich, dass sie sich nicht genau mit der Materie „Islam“ beschäftigt hat.

    Dann könnten wir ihr (freundlich, aber bestimmt) ein wenig auf die Sprünge helfen.
    (Habe die Email rausgefunden, poste sie aber mal lieber nicht, denn wutschnaubende Mails wären wohl eher kontraproduktiv.)

  10. Eine Reformation des Islam ist verboten. Mohammed gilt als der letzte der Propheten, gesandt von Allah, der ihm den Koran in unverformten und unveränderlichen Worten übermittelte und so mit dem Lug und Trug von Bibel und Thora aufräumte.

    Verführung gilt im Koran schlimmer als Töten und Morden, Deutelei und Auslegungen sind bei Todesstrafe verboten. Also ist eine Reformation unmöglich. Wort und Sinn des Koran dürfen in keinster Weise verändert werden.

    Bei den Christen nennt man das Phänomen, unvermeidliche Dinge in einem möglichst positiven Licht zu sehen (Motto: „Alles wird gut“), Dinge gesund zu beten. Und genau das tut Frau Käßmann.

    Und es wird eben doch nicht alles gut!

  11. Der Traum von einem erneuerten Christentum hatte heute vor genau 490 Jahren auch ein Mensch.

    Das Ergebnis war der Bauernkrieg —> Junkertum (Zementierung des Feudalismus bis ins 19 Jhr. in Deutschland) , Gegenreformation und Religionskrieg mit Millionen von Toten.
    Wobei das Christentum weitaus friedlicher in seiner Geschichte war.

    Ich würde dieser Frau mal ein paar Geschichtsstunden empfehlen.

    .

  12. Da der Koran von Muslimen nicht hinterfragt werden darf (weil das als Abfall vom Glauben gewertet wird oder gewertet werden kann – und DARAUF steht nach islamischem Recht nun mal die TODESSTRAFE !) – ist eine Reformation des Islams AUF IMMER ausgeschlossen.

    ISLAM ist DIE perfekte Diktatur.
    Vollständig, Allumfassend !

    Echnaton

    Mehr zum Thema :
    http://islamprinzip.wordpress.com/about

  13. Nochmals an die Adresse der Frau Käßmann:

    Natürlich täte ein kritisches Hinterfragen auch dem Islam gut.

    Keine Frage! Nur ist eben dieses kritische Hinterfragen nicht erlaubt. Der Gehorsam ist hier die äußerste Verpflichtung für jeden Moslem zu jeder Zeit an jedem Ort. Ewiglich!

    (Hinterfragen, Deuteln, Auslegen und Verändern und damit die Gläubigen verführen
    sind bei Todesstrafe verboten. Laut Koran.)

  14. Zu reformieren gibts bei Evangelischen wahrlich viel ….. Koranglaeubige brauchen jedoch keine Reform ….. solche brauchen HITZE

    Die Engel an der Pforte zur Hoelle wuerden sicher mit Freuden festhalten, wenn ein Sturm der Wahrheitsliebe durch die Herzen wahrlich Liebevoller braust …… denn viele Pseudokoraner hoffen genauso wie wir.

  15. Einfach erschütternd, wie naiv diese Frau Bischöfin ist!
    Man rechne es ihr aber hoch an, dass sie dem Islam rät, „sich zu reformieren“.

    Versuchen kann man’s ja mal…
    Den Islam kann man nicht reformieren.

    Er wird von alleine an seinen eigenen Widersprüchen untergehen.

    Oder aber wir werden untergehen!

  16. Nun hackt nicht so auf der Ärmsten herum – immerhin hat sie festgestellt, daß der Islam nicht perfekt ist… damit ist sie vielen
    unseren Mitbürgern dort draußen schon meilenweit voraus! Nicht zu reden von den Prantls und Niggemeiers 😉

  17. @#22 SAMURAI

    Diesen christlichen Einsatz kann Frau Bischöfin doch mal in Saudi-Arabien, Afghanistan, in Pakistan, oder der Türkei…..versuchen.

    Auf jeden Fall jedoch sammelt sie dann praktische Erfahrungen (daran hapert’s zweifelsfrei), wie das so ist mit der „Religion des Friedens und der Toleranz“!

  18. Die evangelische Kirche in Deutschland hat sich doch schon aufgegeben. Wird ernsthaft versucht, die „Ossis“ zum Christentum zurückzuführen?
    Gibt es den Versuch einer Missionierung von Türken wenigstens in Deutschland?

  19. Diesen Vorteil haben eben Glaeubige aller Art. Sie koennen sich in eine Art Traumwelt versetzen und glauben dann in der Realitaet zu sein. Tatsachen und Logik sind dann abgeschaltet.

  20. noch eine die vom ReformIslam träumt: Lale Akgün…(könnte schon rein äusserlich die Zwillingsschwester von der Käßmann sein 😉


    Bezüglich Ihrer Frage, inwieweit sich Islamisten mit Ihren Gedanken und Taten außerhalb des Koran und der Hadithen bewegen, kann ich Ihnen keine allgemeingültige Antwort geben. Es ist möglich, anhand des Korans vieles zu belegen und auch zu widerlegen. Ich bin allerdings der Meinung, dass jede Interpretationen des Korans, die nicht mit Grundgesetz vereinbar ist, keine Gültigkeit entfalten kann.“

    http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_lale_akguen-650-5523–f76107.html#frage76107

    „Wir müssen dringend damit aufhören, die „Otto-Normal-Muslime“, die große schweigende Mehrheit, die in Ruhe in Deutschland leben und arbeiten möchte, immer mit Fundamentalisten und Ewiggestrigen in einen Topf zu werfen.“

    http://www.laleakguen.de/article/255.von_ankara_lernen_der_europaeische_islam_benoetigt_eine_reformation.html

    aha…wie war das nochmal mit der schweigenden Mehrheit in D ´33-´45…? haben die 68er-Dressur nicht genau die auf dem Kicker gehabt…?

    der Moslem hingegen darf mehrheitlich Schweigen…! toll.

  21. #25 paul[us]
    Die evangelische Kirche in Deutschland hat sich doch schon aufgegeben. Wird ernsthaft versucht, die “Ossis” zum Christentum zurückzuführen?

    Was bist Du denn für einer?

  22. „Wird ernsthaft versucht, die “Ossis” zum Christentum zurückzuführen?“

    Welch bittere Frage… bis zum Herbst ´89 galt die Kirche, insbesondere die evangelische „im Osten“ als vorbildliche Institution, gab Halt, Hoffnung, Zuversicht – auch Kampfeswille. Manches war sicher Einbildung, aber „die Kirche“ war nah am Menschen, am Volk. Leider leider vorbei, eine vertane Chance.

  23. Die Bischöfin erinnert mich an eine Antilopin, die an vegetarische Löwen glaubt, nachdem die Löwen von den Antilopen eingeladen wurden und nicht mehr in ihren Nahrungsgewohnheiten umzustimmen sind!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  24. Frau Käßmann verwechselt Reformation mit Säkularisierung ! Luther war ein übler Fundamentalist, der die Kriche zu den Ursprüngen zurückführen wollte.
    Auch wenn es lobenswert war den Ablasshandel zu bekämpfen und ähnliche zweifelhafte Neuerungen ( Bidah ) abzuschaffen hatte er ein zweifelhaftes Vorbild : Den Hassprediger Savoranola.
    Außerdem war Luther ein ekelhafter Antisemit und Frauenverächter.
    Aiman al Zawahiri ist der Reformator des Islams. Er versucht den Islam so zu leben wie der Prophet und seine unmittelbaren Nachfolger es getan haben und führt seine Anhänger gerdewegs in die Steinzeit.

    MFG, ^v^

  25. Wer wirklich etwas über reformierten Islam wissen will, sollte sich die Essays von Irshad Manji auf Muslim Refusenik ansehen.
    Ich habe indes das Gefuehl, dass es so einen reformierten Maintream Islam in Europa nicht geben wird.

  26. Türkei ist meine zweite Heimat!

    Hier in Kreuzberg fühle ich ich wohler als Zuhause in Bayern!

    Familie ist kein Wert an sich!

    Ich liebe die Konflikte in der Türkei!

    Claudia Fatima Roth, DramaturgIn und LandesverräterIn

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  27. „Der Wunsch der Nichtmuslime nach einem gezähmten Islam, ist rührend und verständlich, zeigt aber gleichzeitig eine völlige Unkenntnis der Materie. ….“

    @

    Nach meiner Einschätzung war die bisherige Sicht auf den Islam ähnlich einem Tunellblick, den es existiert bereits eine „aufgeklärte“ Variante des Islam.
    Es heißt, der Islam ist die älteste Loge der Welt (Marius Baar).

    Logen sind quasi wie der „moderate Islam“ (Islam = “Alte, ursprüngliche Version“ = konservativ
    Freimaurer Logen = “neue“= moderate Version).
    Moderater Islam (moderate Taliban).
    (Jetzt weiß ich warum Kurt Beck, das Bedürfnis hat, mit „moderaten Taliban“ zu verhandeln.)

    Teilweise wurde sogar eine Art Seelenverwandtschaft Zwischen den Freimaurern und den Sufis entdeckt:

    http://www.internetloge.org/arstzei/lssufi.htm

    „Kritiker haben der Freimaurerei stets unterstellt, in Wahrheit doch eine Religion zu sein, die sich über alle anderen Religionen stellen wolle, und deren wahrer, okkultistischer Charakter sich erst in den Hochgraden entfalte. Dies führte dazu, dass eine Reihe von Religionsgemeinschaften die Mitgliedschaft in einer Freimaurerloge als unvereinbar mit ihrem eigenen Glaubensbekenntnis betrachteten.“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Freimaurerei

    Die Freimaurer-Struktur weist einige Parallelen (Ähnlichkeiten) zum Islam auf.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Shriners

    Ab dem 32 Grad = „Moslem Sohn“ + islamische Gebete.
    Säulen der Freimaurerei. Säulen des Islam.
    Meister vom Stuhl, im Osten. Moslems richten sich aus nach Mekka.
    Loge-Ritus – in den Sarg fallen lassen. Islam-Kämpfer – „Ihr liebt das Leben, wir lieben den Tod.“
    Ausstieg aus den Logen und dem Islam sind mit Lebensgefährlichen Risiko und Bindungen behaftet.
    usw. ……

    http://www.target-germany.de/download/Lossage-Gebet-FM.pdf

    Haben Islam und Freimaurer den gleichen Herrn (Götzen)? Denn die Logen der Freimaurer protegieren (fördern, begünstigen, schützen(?)) den Islam, siehe, als Beispiel, das religiöse Vokabular des dortigen Freimaurers:

    http://www.freimaurer-duisburg.de/freimaurerloge/modules.php?name=News&file=print&sid=15

    Wenn ich die Parallelen des Islam zur Logenstruktur und deren Zielen betrachte, dann wundert mich sogar die UN-Politik und die EU-Politik nicht wirklich. In der Logenpolitik erkenne ich, die für uns anfangs unbegreifliche Motivation, den Islam bei uns zu protegieren.

    So kann ich es besser verstehen, daß politische Pläne auf einer für uns nicht erkennbaren Ebene formuliert werden, und dann einfach nur weitergereicht werden.
    Deswegen verhätschelt die UN, und alle möglichen Institutionen den Islam, und behindern Israel in seiner Selbstverteidigung.
    Wer die politischen Strukturen, nicht nur der UN anschaut, der wird diese Gemeinsamkeiten der Interessen, besonders im Handeln, unschwer erkennen.

    Doch ich vermute, die „Denkfabrik“ (Macher) verschätzen sich beim Islam, sie bekommen den Islam nicht gebändigt (vermischte Light-Version). Das wird in die Hose gehen, denn auch die Sufis, die mit fast beiden Beinen im Islam zu Hause sind, werden dort nicht unbedingt verhätschelt.

    Paulchen

  28. Wanderfalke, Luther war sicher kein Fundamentalist, sondern das Gegenteil davon: Ein kritischer, zweifelnder Theologe und ein außerordentlicher pragmatischer Mensch. Zu einem anderen Urteil kann man nach der Lektüre seiner Schriften nicht kommen.

    Ein gewisser Savoranola hatte sicher keine prägende Bedeutung für Luthers Werk und Einstellungen, das ist Quatsch. Wenn jemand für Luther von vorbildhafter Bedeutung war, dann der (auch von Ratzinger hochgeschätzte) St. Augustin von Hippo.

  29. Es gibt ja Leute, die behaupten, der Islam sei sehr heterogen. Aber ich kann mich nicht daran erinnern, dass in Deutschland Moslems unter sich einmal über Reformen o.ä. gesprochen hätten, so wie bei uns die Kirchen, die Parteien und andere gesellschaftliche Gruppierungen miteinander diskutieren. Ich habe das Gefühl, dass, wenn es wirklich so grundverschiedene Strömungen in Deutschland gibt, diese zumindest gegen uns zusammenhalten. Diejenigen, die nicht radikal sind, scheinen zumindest die Extremisten unter sich zu dulden.
    Letztendlich muss es uns klar sein, dass wahrscheinlich die meisten Moslems einen islamischen Staat/ein islamisches Europa zumindest nicht ablehnen oder bekämpfen würden. Insofern stehen sie nicht auf unserer Seite. Wenn wir nicht innerhalb der nächsten Jahre Maßnahmen ergreifen, wird deren Strategie der scheinbaren Mäßigung und des Geburten-Jihads aufgehen. Ich denke, dass die Extremisten letztendlich dumm sind, was ihre Aktionen für die Einführung eines Islam angeht. Wenn sie sich noch ein paar Jahrzehnte gedulden, können sie ganz einfach und demokratisch mit einer islamischen Partei die Macht übernehmen ohne schlafende Hunde zu wecken. Und die potentiellen Wähler werden mehr werden.
    Wir müssen aufklären und unsere politsche Stimme fokussieren. Es ist essentiell, dass wir den kleinsten gemeinsamen Nenner unter uns erkennen und uns nicht zerstreiten.
    Ich mache in meinem Freundeskreis aktiv Werbung für PI. Aber letztendlich sind noch viel zu viele nicht aufgeklärt.
    Habe am Dienstag noch folgendes erlebt: Ich habe zu einer Studienkollegin gesagt dass mich die Massen an kopftuchtragenden Frauen, die wir auf einer Pädiatrie-Station gesehen haben, stören (womit wir wieder beim Geburten-Djihad wären; ich hatte wirklich das Gefühl, dass deutsche Mütter mittlerweile in der Minderheit sind). Sie fragte mich, ob ich intolerant und entgegnete, ihr Vater hätte sehr viele nette türkische Arbeitskollgen. Später habe ich ihr empfohlen, sich einmal mit Hirsi Ali und Necla Kelek zu beschäftigen. Kannte sie natürlich nicht. An die Ermordung van Goghs konnte sie sich kaum noch erinnern. Sie sei nicht besonders politisch interessiert.
    Diese Leute müssen wir gewinnen. Und zwar schnell.

  30. @Fenris,

    die Zeiten haben sich für die MohammedanerInnen gewendet. Es läuft schon lange nicht mehr rund mit der Mohammedansierung Eurabiens!

    Die MohammedanerInnen haben die Katze zu früh aus dem Sack gelassen, das war während des von einem dänische Hartz-IV-Imam durch perfide Fälschungen generierten Karikaturenstreits!

    Hätten sie noch 10 Jahre gewartet und auch mehr Einfluß auf die Rütli-Borats gehabt, es hätte klappen können!

    Aber so sind die Umfragewerte im Keller, die Bevölkerung läßt sich nicht mehr von der linksgrünen 68er-Dressureliet das Denken vorschreiben, die Johannes B. Freisler-Show mit dem Rauswurf Eva Hermans war das Stalingrad der Dressurelite!

    Und PI bereitet der Dressureliet inzwischen Kofschmerzen.

    Hier noch etwas Erfreuliches:

    Ein kleines und zartes Pflänzchen zwar, aber immerhin:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Stadtleben-Kirche-Prenzlauer-Berg;art125,2410552

    Das Wunder von Prenzlauer Berg
    Im Szenebezirk Prenzlauer Berg treten immer mehr Menschen der Kirche bei. Die Gemeinde ist mittlerweile eine der jüngsten in Deutschland.
    Anzeige
    Von Jan Teuwsen
    31.10.2007 0:00 Uhr
    Von Jan Teuwsen
    31.10.2007 0:00 Uhr
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    Webnews
    Mr. Wong
    BERLIN – Sonntag für Sonntag beobachten die Latte macchiato schlürfenden Gäste in den Cafés in der Stargarder Straße das gleiche Schauspiel. Kurz vor elf Uhr strömen Menschen an ihnen vorbei, Frauen schieben Kinderwagen, Väter führen ihren vorsichtig tapsenden Nachwuchs an der Hand. Das gemeinsame Ziel: die Gethsemanekirche in Prenzlauer Berg.

    Umrankt von gepflegtem Grün, steht das Ende des 19. Jahrhunderts im einstigen Arbeiterbezirk erbaute Gotteshaus auf einem kleinen Platz. Immer wieder freut sich Pfarrer Christian Zeiske über den idyllischen Ort zwischen den früheren Mietskasernen. Zwei Ehrenamtliche halten die Anlage in Schuss. Doch es ist nicht nur das imposante Erscheinungsbild des Baus und die Nähe zur S- und U-Bahn in der Schönhauser Allee, die die Gethsemanekirche attraktiv machen. Den enormen Zulauf hat die Gemeinde vor allem ihren kleinsten Mitgliedern zu verdanken.

    Bis zu drei Kinder tauft Pfarrer Zeiske regelmäßig in seinen Gottesdiensten. Zeiske, graubärtig, schlank und großgewachsen, seufzt und ist doch glücklich: „Das bringen wir kaum noch unter einen Hut.“ Anfragen von Eltern, die zu anderen Gemeinden gehören, müsse er mittlerweile zurückweisen.

    Zur frühstücksfreundlichen Zeit finden Woche für Woche bis zu zweihundert Personen den Weg in den Gottesdienst. Schwangere Frauen drücken sich mit dicken Bäuchen zwischen die Holzbänke, Eltern tragen ihre Kinder durch die Gänge. Manchmal wundert sich Pfarrer Zeiske über den Andrang. „Wir zaubern ja kein Kaninchen aus dem Hut.“ Auch breche man nicht mit Traditionen. Aber sie würden mit Leben gefüllt, sagt Zeiske: „Die Leute merken einfach, dass es hier stimmt, auch wenn sie nicht sagen können, was stimmt.“

    Die Gethsemanekirche war schon immer nah am Leben. In der DDR trafen sich hier Oppositionelle, die Kirche war einer der Orte, von denen die friedliche Revolution 1989 ihren Ausgang nahm. Zuletzt geriet die Gemeinde vor vier Jahren in die Schlagzeilen. Während des Ökumenischen Kirchentags hatte hier ein katholischer Priester gemeinsam mit seinem evangelischen Kollegen die Abendmahlfeier veranstaltet, gegen den Willen des Papstes. Die katholische Kirche suspendierte den Priester später.

    Solche Ereignisse machen offenbar Eindruck. Während die evangelische Landeskirche mit sinkenden Mitgliederzahlen zu kämpfen hat – im vergangenen Jahr standen 7000 Kirchenaustritte nur 1700 Eintritte gegenüber – stellt sich die Situation für Gethsemane anders dar. Seit dem Jahrtausendwechsel hat die Kirchengemeinde Prenzlauer Berg Nord, zu der neben der Gethsemane- auch die Eliaskirche, die Segens- und die Paul-Gerhardt-Kirche gehören, 4000 neue Mitglieder hinzugewonnen. Heute zählt sie rund 12 500 Mitglieder und ist eine der jüngsten Gemeinden in Deutschland. Menschen im Alter von 25 bis 35 Jahren bilden die Mehrheit in der Gemeinde.

    Die Hinwendung der jungen Leute zum Glauben erklärt Pfarrer Zeiske unter anderem damit, dass sie zunehmend nach dem Sinn des Lebens fragten. „Immer mehr entdecken, dass das Leben mehr ist, als das, was sie tagtäglich vorfinden.“ Viele Ostdeutsche, die für ihr gelebtes Christsein in der DDR einen hohen Preis zahlten und zum Beispiel ihren Arbeits- oder Studienplatz verloren haben, hätten sich bewusst mit der Kirche auseinandergesetzt. „Heute kommen viele aus dem Westen, die sich gerade von diesem bekenntnishaften Charakter des Glaubens anziehen lassen“, sagt Zeiske.

    Wie jung die Gemeinde ist, kann man sonntags im Gottesdienst erleben. Fast alle Besucher kommen nach vorn und bilden einen Kreis um das Taufbecken. Pfarrer Zeiske benetzt die Stirn des kleinen Rasmus mit Wasser. Aus den hinteren Reihen hört man glucksende Kinder. Eine Frau im grünen Sweatshirt wippt, ihr Baby vor den Bauch gebunden, auf und ab, um es zu beruhigen. Zeiske richtet sich an Rasmus’ Eltern. Er spricht herzlich, aber bestimmt. Auch ob sie dem Kleinen Musik nahe bringen wollen, will er wissen und lächelt. Er selbst hat während seines Theologiestudiums in München auch Kirchenmusik studiert. Das gemeinsame Singen spielt im Gottesdienst eine wichtige Rolle.

    In seiner Predigt spricht der Pfarrer über das Johannes-Evangelium: Jesus heilt einen Mann, den seine vermeintliche Krankheit jahrelang ans Bett gefesselt hat. Zeiske deutet die Bibelstelle als Aufruf zum Kampf gegen die Trägheit. Als ob er selbst ihr größter Widersacher ist, gestikuliert der Pfarrer mit seinen Armen und spitzt die Finger.

    Weil er sich über die Lebendigkeit in den Gottesdiensten freuen kann, blickt Zeiske gelassen auf das weltliche Treiben rund um Halloween. Das feiere er zwar nicht, aber verteufeln wolle er es genauso wenig: „Alles, was Kindern Spaß macht, ist an sich doch gut“, sagt er.

    Den heutigen Reformationstag feiert die Gemeinde Prenzlauer Berg Nord mit einem Festkonzert in der Gethsemanekirche um 20 Uhr, Stargarder Str. 77. Gespielt wird unter anderem die Reformationssinfonie von Felix Mendelssohn Bartholdy. Karten kosten 8 Euro, ermäßigt 6 Euro.

    2050 – Claudia-Fatima-Roth-Moschee heisst wieder Kölner Dom!

  31. Hallo Uticensis,

    Auch historisch wenig bekannte Fakten wie Luthers genaue Kenntnisse von Savonarolas Schriften, finden Eingang in die Handlung des Kastanienballs. Zwar ist es Fakt, daß Luther Savonarola nie persönlich getroffen hat, dennoch ist die Verbindung zwischen beiden augenfällig. Luther ist schließlich der erste Verleger von Savonarolas letzen Aufzeichnungen, die er im Gefängnis verfaßt, bevor er hingerichtet wird.

    http://www.bol.de/shop/home/artikeldetails/der_kastanienball/EAN0025091010721/ID6329976.html

    „In der Vorrede zu Savonarola´s Auslegung des 51. Psalms sagt Luther:

    „Obwohl an den Füßen dieses heil. Mannes noch etwas von dem Koth menschlicher Theologie haftet, so hat er dennoch es ausgesprochen und behauptet, wie aller Ruhm der Werke so gar nichts vor Gott und wie nöthig der alleinige und gründliche Glaube im Gericht und Tod sei, ohne alle Werke, darauf man sich verlassen könne. Er erlitt den Tod, weil er Rom, den Abgrund alles Verderbens, reinigen wollte. Aber siehe, er lebt und sein Gedächtniß ist im Segen. Christus canonisiert ihn durch uns, sollten gleich die Päpste und Papisten miteinander darüber zerbersten.“

    http://www.etika.com/d12/gs961102.htm

    Savonarola gründete in Florenz eine SA ähnliche Sittenpolizei, die er aus heimatlosen Straßenkindern rekrutierte, die er religiös indoktrinierte und zur Überwachung der öffentlichen Moral einsetzte.
    Die Kirche war zu dieser Zeit moralisch am Ende und in weiten Teilen der Bevölkerung unglaubwürdig. Trotzdem beendete die Reformation ein Zeitalter der Liberalität, Toleranz und der lockeren Sitten. Hexen und Inquisitionsprozesse gingen jetzt erst richtig los. Sowohl bei Katholiken als auch bei Protestanten.
    Insgesamt keine erfreuliche Entwicklung, auch wenn Luther versuchte den Glauben auf Rationalität zu gründen, was ja letztendlich den modernen Atheismus und die Säkularisierung erst ermöglichte.

    Mit freundlichen Grüßen, ^v^

  32. @ Eurabier: Ich danke Ihnen für den Hinweis auf diese Nachricht. Aber ich befürchte, auch in der Kirche gibt es nicht wenige Gutmenschen, die den Islam für tolerant halten und andere, die sagen: Hauptsache keine Atheisten.
    Egal ob Christ, Atheist, Asatru-Anhänger oder sonst etwas: Wir müssen uns klar werden, dass wir alles verlieren, wenn die Moslems sich durchsetzen. Wenn wir gewinnen, können wir uns gegenseitig respektieren und tolerieren, so wie es ja lange funktioniert hat.

  33. @Fenris,

    Dass Deine KollegIn als MedizinerIn und damit AkandemikerIn politisch nicht interessiert ist, geht genausowenig wie Autobahn!

    Was machen Deine KollegInnen so in der Freizeit?

    RTL-Schauen, Tim Mälzer nachkochen, IKEA-Shopping?

    Da muss aber gehandelt werden!

  34. Käßmann ist nicht nur konfessionskundlich unterbelichtet (sie hatte offenbart, daß ihr die katholische Unterscheidung zwischen Sündenvergebung und „Ablaß“ völlig unbekannt ist und setzte sich damit einem gerechten Spott aus!), Käßmann fehlt es leider auch an religionswissenschaftlichem Durchblick:

    Wie der Autor des Artikels sehr zu recht betont, ist das Offenbarungsverständnis von Christentum und Islam grundverschieden. Beide Religionen gehen davon aus, daß Gott sich kundgetan hat. Das Christentum sieht diese Kundgabe im fleischgewordenen Wort: in Jesus Christus. Der Islam setzt an diese Stelle ein Buch, das als solches die wunderbare und unüberbietbare Offenbarung Gottes ist. Es ist das buchgewordene Wort Gottes: der Koran. Zweifel an der wortwörtlichen Autorschaft Gottes sind nicht möglich, ohne daß das ganze islamische Glaubenssystem zusammenbrechen müßte! Aus diesem Grunde wird auch an den Ursprungslegenden und Vollkommenheitspostulaten für den Koran festgehalten – wenn nötig mit Gewalt oder Gewaltandrohung. Die Gewalttätigkeit hat eine einfache psychologische Ursache: den Zweifel. Dieser muß sich bei der Lektüre des gewalttriefenden, widersprüchlichen und auch an vielen Stellen fehlerhaften und erkennbar zeitbedingten Koran einstellen. Gegen diesen Zweifel kennt der Islam nur das Mittel der Gewalt: individuell als Verdrängung und Flucht in die feierliche Rezitation („Gott weiß es besser“), kollektiv als Bekämpfung des Unglaubens (Djihad)…

    Aus den genannten Gründen ist der Islam als solcher aufklärungsresistent und nicht reformierbar! Wer es anders sieht, müßte erst einmal die Bedingung der Möglichkeit für Aufklärung und Reform im Islam anhand seiner relevanten Offenbarungsquellen aufzeigen! Die einfache Allerweltsmeinung, das Geschichte sich überall und irgendwie wiederhole und „nichts so heiß gegessen werde, wie es gekocht wird“ ist einer Theologin unwürdig und hat sich im Falle des Islam bisher schon als Irrtum erwiesen!

  35. #45 punctum,

    wären Weltanschauungen Software, dann hätten wir nun folgende Versionen:

    Hinduismus 3.0
    Buddhismus 4.2
    Christentum 9.2
    Judentum 4.5
    MohammedanerInnentum 1.0

    Für das MohammedanerInnentum gibt es kein Update!

  36. Jetzt hackt mal nicht alle so auf dem evangelischen Mädel ‚rum.
    Sie träumt vom reformierten Mohammedanismus,
    ohne blutrünstige, rassistische und sexistische Koranverse,
    ohne das „Vorbild“ Mohammed uns seine WOHLDOKUMENTIERTEN Verbrechen.
    Es ist ihr gutes Recht, zu träumen, auch vom Unwahrscheinlichen.
    Mancher träumt vom 6er im Lotto,
    Dr. Käßmann vom reformierten Mohammedanismus.

    Für diese klaren Worte hat sie zweifellos Lob verdient:

    „Ich denke, gerade die Kirchen müssen für
    die Freiheit des Wortes, die Freiheit des Menschen,
    die Gleichheit von Mann und Frau,
    für unsere Verfassungsgrundsätze

    einstehen“, sagte Käßmann.

    http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID6230252,00.htm

    Dr. Margot Käßmann
    Landesbischoefin@evlka.de

  37. @43 Eurabier: Mit dieser Kollegin habe ich eigentlich nichts zu tun, wir wurden für das Praktikum zufällig zusammen für eine Station eingeteilt. Aber was ich so mitbekomme, gibt es leider genug, die sich auf die von Ihnen (Dir? Siezen oder Duzen? Ich nehme an, Sie sind der Ältere und überlasse somit Ihnen die Entscheidung) genannten Interessen beschränken. Ein sehr enger Freund von mir liest hingegen mittlerweile ab und zu PI (wenn Du das hier liest, K., viele Grüße) und sagte mir noch heute, dass er, wenn es hart auf hart kommt, für unsere Freiheit kämpfen würde.
    Wenn ich über Islamisierung spreche sind andere mittlerweile genervt. Habe aber auch einmal über die 7,5 Mio @ Moscheeförderung gesprochen und das Ganze einmal in Relation zu den Studiengebühren gesetzt. Da haben sich schon einige gewundert.
    Ich habe den kalten Krieg ja nicht aktiv miterlebt, aber ich kann mir mittlerweile die Angst vorstellen, die damals vor dem Atomkrieg geherrscht haben muss. Eine ähnliche Angst empfinde ich jetzt.

  38. @Fenris,

    ich biete Ihnen hiermit das „Du“ an!

    Ja, Kosten sind ein gutes Argument!

    Jeder klagt über hohe Steuern! Jade zahlt so 70-100 Euro im Monat für die Sozialhilfe an den Rütli-Boratismus!

    Bei manchen Gutmenschen hört schnell der tolerante Spass auf, wenn es an den eigenen Geldbeutel geht, weil ja Toleranz immer mit der Entfernung zum Problem steigt!

    Für 70 Euro könnte ein Gutmensch sein Kind auf die Musikschule schicken, wären in zehn Jahr 8400 Euro mehr Cash drin!

    Auch für den 68er ist Geiz geil!

  39. Für diese klaren Worte hat sie zweifellos Lob verdient:

    “Ich denke, gerade die Kirchen müssen für
    die Freiheit des Wortes, die Freiheit des Menschen,
    die Gleichheit von Mann und Frau,
    für unsere Verfassungsgrundsätze
    einstehen”, sagte Käßmann.

    Wenn diese Worte von eine Moslem auf den Islam bezogen gekommen wären, wäre es ein Schritt in die richtige Richtung. Es ist ja wie sonst auch im Leben: Die Leute, die ohnehin kein Problem darstellen, machen sich Gedanken und reflektieren ihr Verhalten während die echten Problemfälle ohnehin nicht über so etwas nachdenken. Kein Imam nimmt doch so etwas ernst.

  40. @ #2 pmziegler

    Schlimm dass wir solche … zensiert … in der Kirche haben, aber Hauptsache es hebt die Frauenquote.

    gestern den ganzen tag über schwule hergezogen; heute werden frauen vom stammtisch-ziegler beleidigt. wen willst du morgen aus tiefstem herzen hassen? wie wärs mit kindern?

  41. #14 terroshi (31. Okt 2007 21:42)

    Wobei das Christentum weitaus friedlicher in seiner Geschichte war.

    Wann soll das gewesen sein? Als christliche Länder fast die ganze Welt von Amerika, über Afrika bis Australien und Asien unterjochten? Als die Christen die schwarzen Sklaven zu tausenden und abertausenden nach Amerika verschleppten (wieviele davon sind während des Transports einfach krepiert)? Als sie „niedere“ Kulturen missionierten? Als sie ganze Stämme von Ureinwohnern einfach auslöschten? Als sie, von Gier nach Gold getrieben, in Süd- und Mittelamerika ein Massaker nach dem anderen verbrachen?

    Oder vielleicht erst neulich, wenn Feiglinge wie dieser Jägerstätter und ausnahmlos Opfer linker Verfolgung in Spanien seelig gesprochen werden, wobei ganz zufälligerweise vergessen wurde, dass diese „Opfer“ Franco unterstützten?

    Ganz ehrlich… wenn das friedlicher als der Islam sein soll, du meine Güte. Wie schnell und einfach man doch die unangenehmen Sachen vergisst und wie einfach Schön-geredet wird. Ich muss sagen, das Verbot des Christentums im feudalen Japan war absolut gerechtfertigt. Solche Leute waren eine Bedrohung und Toyotomi Hideyoshi wie auch Tokugawa Ieyasu haben das ganz klar erkannt. Zum Glück, sonst hätte man uns in eine hintere Provinz des spanischen Reiches oder der britischen Krone im Namen Gottes verwandelt (denn der spanische König, z.B. erhob ja sogar Anspruch auf noch nicht entdecktes Land, im Namen Gottes, als unser erster Tokugawa Shogun davon erfuhr -vom englischen „Ketzer“ William Adams-, da war er nicht sehr erfreut, das kann ich euch sagen), so, wie es all den anderen Ländern ergangen ist.

  42. @ Eurabier: Danke für das „Du“.
    Bis wir das Problem der hohen finanziellen Belastung durch asoziale und ungebildete Kulturbereicherer offen ansprechen dürfen, müssen noch viele Menschen bei Kerner öffentlich hingerichter werden. Das ist ja ein zweites Problem: Selbst wenn die Rütli-Borats sich vom Islam distanzieren würden wären sie doch trotzdem nicht die Leistungsträger der Gesellschaft. Und die haben bestimmt auch eine höhere Reproduktionsquote als die durchschnittliche deutsche Familie.

  43. Nachtrag: Der Link funzt nicht mehr (Text aus dem Archiv).

    Ein Zeichen dafür, wichtige Texte bzw. Textauszüge hier zu placieren, statt nur zu verlinken.
    ___

    Tagesspiegel:

    » Gewaltfreie Wut

    Margot Käßmann
    3.2.2006

    Dass durch die Mohammed-Karikaturen religiöse Gefühle aufgewühlt sind, verstehe ich. Aber die Resonanz ist absolut unangemessen und meines Erachtens durchaus gezielt gesteuert. Auch Christen empfinden manches Mal, dass ihre Gefühle verletzt werden. Aber die Antwort darauf kann doch nicht sein, mit Gewalt zu drohen! In einer Demokratie ist dann darüber zu sprechen, wie religiöse Gefühle respektiert und geschützt werden können. Dabei ist die freie Meinungsäußerung hoch einzuschätzen. Wenn aber der Eindruck entsteht, jemand legt es gezielt darauf an, Menschen, die an Gott glauben, zu schockieren, und das ist der einzige Inhalt, ist das unangemessen. Aber es gehört zur Religion dazu, etwas Humor zu haben. Und zu überlegen: Wird denn etwas dargestellt, das tatsächlich eine ernsthafte Anfrage an die Religion ist? Ruft der Islam denn zur Gewalt auf? Damit müsste die Kirche fertig werden, damit muss auch der Islam fertig werden, wenn er demokratiekompatibel sein will.

    Der Islam müsste sich der Frage stellen, was es denn eigentlich bedeutet, wenn diese Religion immer mehr mit Terror gleichgesetzt wird. Das ist doch auch ein Vorwurf, der ernst genommen werden muss. Für mich steht aber außer Frage, dass die Auseinandersetzung über eine solche Angelegenheit gewaltfrei stattfinden muss.

    Eigentlich müssten Muslime dagegen aufbegehren, dass in ihrem Namen Gewalt verübt wird. Aber im Moment bestätigen sie ja die Karikatur.
    Für mich stellt sich aber auch die Frage, was es bedeutet, wenn wir mit dem Bild zweier Deutscher leben müssen, deren Leben angeblich im Namen des Islam bedroht wird. Ich bin hin- und hergerissen. Einerseits finde ich: Es gibt Grenzen, niemand sollte religiöse Gefühle aus Spaß verletzen. Es gibt religiöse Bereiche, die Menschen heilig sind. Aber wir müssen auch damit leben, dass Religion hinterfragt wird bis hin zur Karikatur und müssen dialogfähig sein. Gewalt und Religion sind für mich vollkommen unvereinbar.

    Die Autorin ist Bischöfin der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche in Hannover.
    «

    http://www.tagesspiegel.de/meinung/Kommentare;art141,1888454
    ___

    Ärgerlich: Die Ausführungen über sog. „religiöse Gefühlchen“.

    „Heilig“: Anderes Wort für KRITIKVERBOT.

  44. @ #47 Philipp
    Du meinst Philipp, dass Frau Hochwürden
    einen Islam sieht , der mit derm Islam nichts
    zu tun hat…?
    Naja, damit befindet sie sich ja in bester Gesellschaft, einem obermittelschichtigen, bestmanierlichen Rudel von massenmedialen Täterverstehern und Gutmenschen .

  45. Ja, Kosten sind ein gutes Argument!

    Jeder klagt über hohe Steuern! Jade zahlt so 70-100 Euro im Monat für die Sozialhilfe an den Rütli-Boratismus!

    Bei manchen Gutmenschen hört schnell der tolerante Spass auf, wenn es an den eigenen Geldbeutel geht, weil ja Toleranz immer mit der Entfernung zum Problem steigt!

    Für 70 Euro könnte ein Gutmensch sein Kind auf die Musikschule schicken, wären in zehn Jahr 8400 Euro mehr Cash drin!

    Auch für den 68er ist Geiz geil!

    Genau das ist der richtige Ansatz, unser Problem ist nur…woher bekommt man valide Daten.
    Die, die uns zur Verfügungs stehen sind m.E. nicht qualifiziert, denn diese lassen sich in einer Bewertung immer wieder von den Islam Parteilgängern relativieren!

  46. #50 Fenris (31. Okt 2007 23:46)

    Kein Imam nimmt doch so etwas ernst.

    Richtig. Aber vorher wird er Frau Käßmanns Position kritisch hinterfragen, ihre Nachhaltigkeit abwägen und dadurch enorme Freiheitsmomente neu justieren!

    Mein Gott, wie dumm sind die BRD-Hofschranzen.

  47. Es ist hohe Zeit.
    Unsere „Staatsdiener“ dienen nur noch ihrer eigenen Tasche.
    Unsere christliche Religion ist geschändet durch Kinderschänder.
    Es ist an der Zeit zu handeln.
    Die muselmanischen Infiltranten werden uns zusehends verderben.
    Es ist hohe Zeit, also handelt!

  48. Richtig. Aber vorher wird er Frau Käßmanns Position kritisch hinterfragen, ihre Nachhaltigkeit abwägen und dadurch enorme Freiheitsmomente neu justieren!

    Ich glaube, nur wenige deutsche Gläubige sind so vom Gefühl der Überlegenheit ihrer Religion überzeugt wie Moslems. Wir deuten abwägen und neu justieren als Zeichen der Intelligenz und Zivilisation, ein wirklich fundamental gläubiger Moslem (und somit wohl die meisten Imame) sieht es als Schwäche und sich somit in seiner Überlegenheit bestätigt.

  49. Die raffen es nicht!
    Die raffen es nicht!
    Die raffen es nicht!
    Die raffen es nicht!
    Die raffen es nicht!

    ((emoticon: Bescheuerte wirre Pfäffin lallt beglückt))

    Die wissen nicht wie der Feind aussieht, die wissen noch nicht mal wie man FEIND buchstabiert!

    Die oder wir. Mal so ganz ohne viel drumherum auf den Punkt gebracht. DIE oder WIR.

  50. #59 Fenris (01. Nov 2007 00:05)

    ein wirklich fundamental gläubiger Moslem (und somit wohl die meisten Imame) sieht es als Schwäche und sich somit in seiner Überlegenheit bestätigt.

    Womit der Moslem in dieser Hinsicht in einer besseren Ausgangsposition ist. Mit seiner Ablehnung, ja Ausbeutung des BRD-staatsklerikalen Dummschwatzes a la Käßmann hat er einfach recht.

  51. Ergänzung zu #59: Wenn kritisches Hinterfragen die Stärke des Islams und seiner Anhänger wäre, hätten wir viele Probleme nicht. Normalerweise gehen ehrenhafte und respektable Menschen (wie es wahrscheinlich die Landesbischöfin ist) von den gleichen Eigenschaften bei ihrem Gegenüber aus. Wenn es zutrifft ist es schön, liegen sie falsch, kann es katastrophal werden.

  52. @#56 Zu Ende Denker (31. Okt 2007 23:54)

    Hier einige Fundstücke zusammengeschrieben:

    Sozialhilfe:

    Ausländer haben mit 8,4% eine deutlich höhere Sozialhilfequote als Deutsche. Rund 25
    Prozent aller Sozialhilfeempfänger sind Ausländer, das sind rund 620 000. Der Bund
    hatte für das Jahr 2005 insgesamt 22,6 Milliarden Euro an Sozialhilfekosten
    berechnet.

    Siehe z. B.: abendblatt.de

    Teilt man dies durch 4, so ergeben sich daraus knapp 5,5 Milliarden Euro jährlich,
    die für Ausländer draufgehen.

    Asylbewerber:

    Insgesamt bezogen in Deutschland im Jahre 2005 etwa 209 000 Menschen Regelleistungen
    nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, weitere 68 000 besondere Leistungen. Die
    Ausgaben für Asylbewerber und deren Angehörige lagen im Jahr 2005 bei insgesamt 1,25
    Milliarden Euro, wie es in einer Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes vom
    26.09.2006 heißt.

    Kindergeld:

    Rund 18,5 Milliarden Euro Kindergeld flossen zwischen 2000 und 2004 an Ausländer,
    davon allein an Türken über 7 Milliarden. Das sind 3,7 Milliarden Euro jährlich.
    (Berechnung nach Angaben des Statistischen Bundesamtes)

    Schulen:

    Laut Angaben des Statistischen Bundesamtes kostet jeder Grundschüler Länder und
    Gemeinden in der Bundesrepublik Deutschland 3.800 Euro pro Jahr, jeder Hauptschüler
    5.100 Euro und jeder Sonderschüler 11.200 Euro im Jahr. Nun betrug im statistischen
    Mittel des vergangenen Jahrfünfts die Zahl der ausländischen Grundschüler 380.000,
    die der ausländischen Hauptschüler 200.000 und die der ausländischen Sonderschüler
    66.000.

    Das bedeutet: In den letzten fünf Jahren, 2000 bis einschließlich 2004, entstanden
    an öffentlichen Kosten:

    – für ausländische Grundschüler: 380.000 x 3.800 x 5 = 7,2 Milliarden
    – für ausländische Hauptschüler: 200.000 x 5.100 x 5 = 5,1 Milliarden
    – für ausländische Sonderschüler: 66.000 x 11.200 x 5 = 3,7 Milliarden

    Summe: 16 Milliarden Euro für Ausländer allein an den Grund-, Haupt- und
    Sonderschulen der Bundesrepublik in den vergangenen fünf Jahren.
    Also rund 3,2 Mrd. Euro jährlich.

    Arbeitslosigkeit:

    Am 1. Mai 2003 ließ das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung
    durch Staatssekretär Georg Schmid verlauten: „Allein ein Arbeitsloser kostet die
    Allgemeinheit im Jahresdurchschnitt 18.000 Euro. Diesen Aderlaß können wir uns nicht
    leisten.“

    Also: 1.500 Euro im Monat, 18.000 im Jahr je Arbeitslosem. Daraus ergibt sich: Die
    von der Bundesagentur für Arbeit genannten ausländischen Arbeitslosen haben im Monat
    rund 700.000 x 1.500 Euro an Kosten für die Allgemeinheit verursacht. Macht einen
    Aderlaß von 1,05 Mrd. Euro im Monat, also über 10 Mrd. im Jahr.

    Kriminalität:

    Zwischen 2000 und 2004 haben ausländische U-Häftlinge und Strafgefangene kosten von
    über 4,5 Milliarden Euro bereitet. Das sind fast 1 Mrd. Euro jährlich.

    Hinzu kommen noch Kosten für „Integrationsmaßnahmen“, Gesundheitsleistungen und
    dergleichen mehr.

    *************************************************************************************************
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    *************************************************************************************************

    Das „Haller Kreisblatt“ berichtete am 11.09.2004, daß nach Angaben des Direktors für
    Türkeistudien in Essen, Faruk Sen, fast ein Viertel – also 25 Prozent – aller Türken
    in Deutschland arbeitslos seien, weit die die Hälfte davon sogar langzeitarbeitslos.

    Nur noch kaum mehr als 20 Prozent der in Bundesdeutschland dauerhaft befindlichen
    Ausländer sind Sozialversicherungseinzahler. Im Vergleich zu den 80er-Jahren gibt es
    heute viermal mehr ausländische Sozialhilfeempfänger; gegenüber den 70er-Jahren hat
    sich hierbei sogar eine Versiebzigfachung abgespielt. Genau: Gab es 1974 noch 2,1
    Millionen sozialversicherungspflichtig beschäftigte Ausländer in Deutschland, so
    waren es im Jahre 2000 nur noch 2,0 Millionen, obwohl die Zahl der überhaupt in
    Deutschland lebenden Ausländer seitdem um über 77 Prozent gestiegen ist.

    (Quelle: Bundesanstalt für Arbeit, Statistik, Referat IIIb5 – 4205/4600, Tabelle
    1.01)

    Im Jahre 2005 waren sogar nur noch 1,9 Millionen Ausländer
    sozialversicherungspflichtig beschäftigt.

    Siehe u. a.:
    www. isoplan

    Das heißt ganz klar, daß über 75 Prozent der in Deutschland lebenden Ausländer nicht
    in die Sozialversicherung einzahlen, sprich nur 400-Euro-Jobs haben oder staatliche
    Leistungsempfänger sind.

    Von 1994 bis 2004 ist die Zahl der ausländischen Sozialhilfebezieher um fast 40
    Prozent auf 617 000 gestiegen, wie das Statistische Bundesamt im Frühjahr 2005
    meldete. Die Steigerung bei Ausländern lag damit im Vergleich zu den Deutschen (21
    Prozent) fast doppelt so hoch.

    Im Kölner „Express“ vom 7. Juli 2006 stand: „Erstmal seit der Einheit [1990] sind
    2005 weniger als 600 000 Ausländer nach Deutschland gezogen. Rund 485 000 haben
    Deutschland wieder verlassen.“

    Bevölkerungswissenschaftler Klaus Bade, Osnabrück: „Es gibt eine Schräglage in der
    Zuwanderung. Einheimische Spitzenkräfte wandern ab, und ausländische machen einen
    Bogen um unser Land. Das ist milde ausgedrückt keine sehr gute Bilanz.“

    dradio. de/

    Gemäß Pressemeldungen von Anfang August 2006 sind im Jahre 2005 lediglich 900
    „hochqualifizierte Zuwanderer“ nach Deutschland gekommen. Das ist angesicht der über
    100 000 Ausländer, die jährlich
    in die BRD kommen und bleiben, äußerst wenig.

    Siehe z. B.:
    tagesschau. de

    Die Zeitung „Welt kompakt“ berichtete am 19.10. und 30.11.2005, daß 87 Prozent der
    Einwanderer, die in die EU kommen, schlecht oder gar nicht ausgebildet sind und
    Deutschland bei schlecht oder gar nicht ausgebildeten Ausländern sogar an der Spitze
    steht.

    welt. de

    Damit ist eindeutig belegt, daß Multikulti und Masseneinwanderung die soziale
    Schieflage zu einem enormen Anteil mitverursacht haben und zu mehr Arbeitslosigkeit
    und Lohndrückung führen.

  53. „Der Wunsch der Nichtmuslime nach einem gezähmten Islam, ist rührend und verständlich, zeigt aber gleichzeitig eine völlige Unkenntnis der Materie. ….“

    @

    Da mein Kommentar in der Prüfschleife festhängt (Your comment is awaiting moderation.), versuche ich es mit einer Schrumpfversion:

    Nach meiner Einschätzung war die bisherige Sicht auf den Islam ähnlich einem Tunellblick, denn es existiert bereits eine „aufgeklärte“ Variante des Islam.

    Es heißt, der Islam ist die älteste Loge der Welt (Marius Baar).
    Logen sind quasi wie der „moderate Islam“. Freimaurer Logen = “neue“= moderate Version).
    Moderater Islam (moderate Taliban). (Jetzt weiß ich warum Kurt Beck, das Bedürfnis hat, mit „moderaten Taliban“ zu verhandeln.)

    Teilweise wurde sogar eine Art Seelenverwandtschaft Zwischen den Freimaurern und den Sufis entdeckt:

    http://www.internetloge.org/arstzei/lssufi.htm

    Wenn ich die Parallelen des Islam zur Logenstruktur und deren Zielen betrachte, dann wundert mich sogar die UN-Politik und die EU-Politik nicht wirklich. In der Logenpolitik erkenne ich, die für uns anfangs unbegreifliche Motivation, den Islam bei uns zu protegieren.

    So kann ich es besser verstehen, daß politische Pläne auf einer für uns nicht erkennbaren Ebene formuliert werden, und dann einfach nur weitergereicht werden.
    Deswegen verhätschelt die UN, und alle möglichen Institutionen den Islam, und behindern Israel in seiner Selbstverteidigung.
    Wer die politischen Strukturen, nicht nur der UN anschaut, der wird diese Gemeinsamkeiten der Interessen, besonders im Handeln, unschwer erkennen.

    Doch ich vermute, die „Denkfabrik“ (Macher) verschätzen sich beim Islam, sie bekommen den Islam nicht gebändigt (vermischte Light-Version). Das wird in die Hose gehen, denn auch die Sufis, die mit fast beiden Beinen im Islam zu Hause sind, werden dort nicht unbedingt verhätschelt.

    Paulchen

  54. Ich denke alle Religionen haben eine Reformation nötig –

    und zwar eine Reformation hin zur Vernunft,

    auf dem Weg dazu müssen aber alle Wahnideen geopfert werden – einschließlich aller Götter.

    Wenn das Ergebnis dann sein sollte, dass Gläubige aller Religionen nichts weiter als wissbegierige, lerneifrige, hochgradig anständige, kritisch mitdenkende, humanistisch, freiheitlich und demokratisch eingestellte Menschen sind, die ihren Verstand dazu gebrauchen, um das Leben für die gesammte Menschheit ständig besser zu machen,

    gut, dann können die Religionen von mir aus erhalten bleiben.

    Ansonsten ab mit ihnen in die Mülltonne, damit sie nie,nie,nie wieder die Menschen und Völker gegeneinander ausspielen können.

    mfg
    olifant

  55. @ #61Fruehaufsteher: Hoffentlich trifft der alte Spruch zu, der da sagt: Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.
    In diesem Sinne wünsche ich allen eine angenehme Nacht und einen schönen Feiertag.

  56. Frau Käßmann ist wohl zu faul den Koran zu lesen oder hat sie die selbe Ausgabe, die Claudia Roth immer ließt????

    mfg
    olifant

  57. @ #5 Outremer

    Es gibt einige Freikirchen, die sich zum Missionieren (trotz der Risiken) in islamische Länder wagen. Ich nenne da zum Beispiel mal die ca.20 Koreaner, die in Afghanistan als Geiseln genommen wurden. Oder denk mal an den PI Artikel aus letztem Monat über Jemen, wo trotz Todesstrafe, aufgrund gefährlicher Missionierungsarbeit, immer mehr Muslime zum Christentum konvertieren.

    Die überkonfessionelle Partei Cristliche Mitte (cm) macht schon seit Jahrzehnten Wahlkampf mit dem Thema „Islamisierung verhindern“.

    Es gibt auch ganze christliche Gemeinden die beissen können, aber von den Realitätverdrängern gibt es mehr. (Aber die Nichtchristen träumen auch Mehrheitlich von 1001 Nacht.)

  58. Der Koran ist doch krankheitserregend.

    Wenn ich so Zitate aus dem Koran lese, wie in dem Eingangs-Bericht,
    wird mir immer ganz schlecht und die kot.. kommt mir unaufgefordert hoch.

  59. @ #52 Evil Penguin

    Wobei das Christentum weitaus friedlicher in seiner Geschichte war.

    Wann soll das gewesen sein? …

    1. Das waren andere Zeiten und was du dort aufzählst galt damals als nicht verwerflich. Du kannst Menschen aus früherer Zeit nicht nach unseren heutigen Moralvorstellungen richten. Der Moralbegriff ändert sich mit der Zeit.

    2. Was du aufzählst waren Regime. Die Gewalt im Islam geht vom Volk aus und nicht vom Staat.

    Das zweite ist auch ein wichtiger Punkt, weil wir unsere Verteidigung an den Islam anpassen müssen.
    Unsere Prinzipien wie das Grundgesetz oder die Unterteilung in Zivilisten und Soldaten scheitert komplett am Islam. (Das Grundgesetz soll den Bürger vor dem Staat schützen – nicht den Bürger vor der Bürger.)
    Füher war es kein Problem ein Unterentwickeltes Kriegsvolk zu zähmen. Bei unserer heutigen Moral könnten die Muslime uns mit Baseballschlägern und Messern erobern. Oder wärest du bereit Millionen von Menschen umzubringen, die einfach immer weiter drauf hauen? Die Israelis sind es nicht, und deswegen wird Israel fallen. Und wir sind es auch nicht, aber daß liegt jetzt weit in der Zukunft.

    Ganz ehrlich… wenn das friedlicher als der Islam sein soll, du meine Güte.

    Ja, ganz recht. Da kommt was auf uns zu. Und „Muslime raus aus Deutschland“ oder „Moscheen kleiner bauen“ wird uns auf Dauer nichts helfen.

  60. Die evangelische Kirche scheint in allen Instutitionen, begonnen mit dem Bischof in Berlin bis herunter zum letzten Dorfprediger besonders anfaellig fuer Anbiederung, Kniefall, Beschwichtigung, Verneblung gegenueber dem Islam zu sein.

    Das Gutmenschentum der Deutschen wird von ihnen straeflichst ausgenutzt, sie sind geschickte Wortverdreher, nutzen unsere Gesetze, die nicht fuer diese Migrantenschwemme dieser speziellen Religion konzipiert wurden, schahmlos zu ihren Gunsten aus.

    Die gesamte Parallelgesellschaft ist eine riesige Belastung unter dem Strich, fuer den Steuerzahler.

    Die verweigerte Integration beginnt im Klassenzimmer – wo Elternraete den Lehrer IHRE Vorstellungen vom Unterricht unterbreiten, endet bei Kriminalitaet, untergetauchten Illegalen, hohen Arbeitslosigkeitsraten wegen Unfaehigkeit und mangelnden Sprachkenntnissen und schliesslich bei den Kinderzuschuessen des reichen Kindersegens von 6/7 Kindern pro Frau.
    Diese Kinderflut allein wird eines Tages die Waage zu Gunsten der Islammehrheit schiften, mit der Folge, dass kuenftig in absehbarer Zeit Koran/Scharia nicht mehr Grundgesetz hierzulande regiert.

  61. Also, ich finde es ganz mutig und gut, was Frau Käßmann sagt.

    Bedeutet es doch folgendes:
    Der Islam, so wie er sich manifestiert, ist in weiten Teilen nicht gesellschaftsfähig.
    Er sollte sich verändern.

    Die unreflektierte, unkritische Auslegungspraxis des Koran ist nicht akzeptabel.

    Eine Veränderung des Islam muss von innen kommen. Ist also seine eigene Sache und ist nicht von anderen zu erwarten.

    Offen lässt Frau Käßmann ein paar wichtige Fragen:
    Was ist, wenn der Islam keine Reformation schafft (was ich stark annehme)?
    Wie gehen wir in unserer Gesellschaft mit einem unreformierten Islam um?

    Hier darf sich der Leser seine eigene Meinung bilden.

    Diese Fragen ergeben sich für mich zwangsweise aus den Kritikpunkten von Frau Käßmann am Islam.
    Man bedenke, sie ist eine Deutsche, sie ist eine Christin, sie ist eine Frau und sie wagt es die Vertreter des Islam zur Reformation aufzurufen.

    Also, meine Hochachtung hat sie.

  62. @#52 Pinguin frägt:

    „Als die Christen die schwarzen Sklaven zu tausenden und abertausenden nach Amerika verschleppten … „

    Von wem haben die „Christen“ die Sklaven gekauft?
    Genau, von islamischen Sklavenhändlern, den gierigsten und brutalsten Sklavenhändlern der Menschheitsgeschichte.

    Wer hat die Mayas ausgerottet? Die Inkas oder die Azteken?

    Den Conquistadores danke ich es noch heute, daß sie die perverse Kultur der Ureinwohner befriedet haben.
    Diese haben ABERTAUSENDE Kinder und junge Mädchen massakriert, ihnen das Herz aus der Brust gerissen, weil dere perverse Götzen Spaß an verblutenden Legionen von Kindern und jungen Mädchen hatten.
    Dagegen waren die Hexenverbrennungen „human“.
    Die südamerikanischen Ureinwohner hatten – mit dem Islam – die perverseste Kultur der Menschheitsgeschichte, von Menschenfressern abgesehen.
    Da waren die Conquistaores das kleinere Übel.

    Wer hat den Marterpfahl erfunden? Nordamerikanische Indianer.
    Wenn diese sich nicht in blutigen Stammeskriegen gegenseitig aufgerieben hätten, hätten sie eine machtvolle Verhandlungsposition gehabt.

    “ … das Verbot des Christentums im feudalen Japan war absolut gerechtfertigt. Solche Leute waren eine Bedrohung und Toyotomi Hideyoshi wie auch Tokugawa Ieyasu haben das ganz klar erkannt.“

    Seh‘ ich auch so.

    Die jahrtausendealte japanische Kultur ist hochkultiviert.
    Ich fühle mich sehr geehrt, wenn ich sehe und höre, wie JapanerInnen unsere Kultur bewundern und bestaunen.
    Für den Durchschnittsjapaner sind Bach, Beethoven und Mozart die größten Musiker aller Zeiten.
    Wahrscheinlich haben sie Recht.
    (Miles Davis, Chet Baker und John Coltrane sind auch OK 😉 )

    Zur Erinnerung: Der Mohammedanismus („Islam“) ist eine „Kultur“ ohne Musik!

    Schon alleine deswegen ist er MINDERWERTIG.

  63. http://www.ave-zentrum.org/html/krieg.html

    Unter Pos. 9 „Erbgewissheit“ liest sich in der Erklärung:

    Der Ausverkauf Europas läuft auf Hochtouren.
    Viele europäische Politiker erhalten große Summen auf ihr privates Konto, damit sie die Politik der muslimischen Unterwanderung zustimmen.
    Die Taktik ist:

    Freundlichkeit und Geldübergabe
    Androhung von Ölknappheit
    Androhung von Anschlägen

  64. Nachtrag:

    „Musik ist höhere Offenbarung als alle Weisheit und Philosophie“
    – Ludwig van Beethoven

    Das muß man dem Christentum zugute halten:
    Die Förderung der Entwicklung der Musik.

    Eine der größten und meistunterschätzten Geistesleistungen der Menschheit:
    Die gleichschwebend-wohltemperierte Stimmung.
    btw eine DEUTSCHE Geistesleistung.

    Die Relativitätstheorie und die UN-Menschenrechtscharta wurden AUF DEUTSCH verfaßt.

    FAST wäre Deutsch statt Englisch in den U.S.A., der ältesten und wahrlich multi-kulturellen Demokratie der Menschheit, Amtssprache geworden. Schade.

  65. # 74 Philipp

    In sehr vielem stimme ich Dir zu, aber der vorletzte Satz ist definitiv nicht wahr.

    „Zur Erinnerung: Der Mohammedanismus (”Islam”) ist eine “Kultur” ohne Musik!“

    Wahr ist aber, dass viele islamistische Regime, die Aufführung von Musik als Teufelszeug ablehnen.

  66. „Als christliche Länder fast die ganze Welt von Amerika, über Afrika bis Australien und Asien unterjochten? ….“

    @ (#52) Evil Penguin (31. Okt 2007 23:50)

    Die Gläubigen des NT hatten nie den Auftrag, die Welt mit Zwang zu christianisieren oder gegen die Heiden und ihre Religionen zu kämpfen, auch nicht die Juden zu verfolgen, oder sie zu zwingen Christen zu werden. Wo es trotzdem geschah, war dies ein von der Bibel nicht gerechtfertigtes Machtstreben.

    Jesus Christus sprach: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“ (Johannes 18, Vers 36).

    Jesus Christus sprach: „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist“ (Matthäus 22, Vers 21).

    Jesus Christus sprach zu den Gläubigen, daß sie: „in, aber nicht von dieser Welt sind“ (Johannes 17, Verse 11 und 14; Römer 12, Vers 2).

    Also, es läßt sich nie und nimmer auf das Evangelium zurückführen, noch weniger auf Jahwe unmittelbar, wenn zu irgendeinem Zeitpunkt die Kirche, nicht die Gemeinde Jesu Christi, in dieser Welt „im Namen Gottes“ Macht und Gewalt ausgeübt hat, dann war dies ein Machtmissbrauch.

    Weder die Kreuzzüge (auch wenn erst ca. 400 Jahre nach den muslimischen Eroberungen), noch die Machtkämpfe der „Christen“ bis in unsere Tage, unterliegen dem Willen Gottes, sondern „Gott will, daß allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen“ (1. Timotheus 2, Verse 3-6).

    Den Aufbau seiner Gemeinde hat Jahwe weder einem Menschen noch einer bevollmächtigten Gruppe anvertraut, sondern seinem Heiligem Geist.

    An keiner Stelle der Bibel finden wir, daß Gott seine Menschenkinder mit Gewalt in Sein Reich zwingt. Gott wartet ab, ob Menschen die in Seinem Wort angebotene und ausgestreckte Hand ergreifen. Jahwe respektiert die Freiheit, die Er seinem Gegenüber gegeben hat, Jahwe vergewaltigt niemanden.

    Jahwe gab Seiner Gemeinde auch keine Verheißung in Bezug auf ein Land oder Stadt, wie an Israel. Die Gemeinde ersetzt auch nicht Israel, beide haben ihren Platz im Heilsplan Gottes, auch wenn ihre Aufgaben grundverschieden sind.

    Die christliche Ur-Gemeinde hat nicht mit dem Schwert für ihren Glauben gekämpft (Paulus sprach:

    „Wir kämpfen nicht gegen Fleisch und Blut“ Epheser 6, Verse 11-17). Jeder Christ, der seine Bibel kennt, der weiß genau, daß die Bekehrung eines Menschen nicht durch das Schwert erfolgen kann, sondern daß sie das Werk des Heiligen Geistes ist.

    Also, an keiner Stelle hat Jesus angeordnet die Welt mit Zwang zu christianisieren, sondern die Wahrheit bis an der Welt Enden (Apostelgeschichte 13, Verse 46-47/ Römer 10, Verse 17-18/ Matthäus 24, Vers 14 usw.) zu tragen, daß die Menschen freiwillig zur Erkenntnis gelangen. Mit Zwang, Gewalt und Zorn ist die Wahrheit und Erkenntnis nicht einzuimpfen (1.Thessalonicher 1, Vers 10/ 1.Thessalonicher 2, Vers 16 und 1.Thessalonicher 5, Vers 9.

    Paulchen

  67. #63 Bernward
    Sehr schön, daß Du die Zahlen zusmmengetragen hast.
    Kleiner Fehler am Anfang.
    Wir haben 7,8 Millionen Sozialhilfeemfänger.
    Wenn der Anteil der Ausländer 25% beträgt, sind das 1,95 Millionen Ausländer. Die, denen man einen deutschen Paß hinterhergeschmissen hat, nicht mitgerechnet.
    Dann kommen noch ganz andere Summen zusammen.
    Die Bürger, die unter der ungeheuren Steuerlast leiden, sollten einmal nachdenken, wofür ihr sauer verdientes Geld verschleudert wird.
    Ich denke die Bürger hierüber zu informieren, bringt den größten Erfolg.
    Auch poltisch nicht sensible Menschen werden fuchsteufelswild, wenn es um ihr Geld geht.

  68. #73 Occident
    Aus einer Aussage, liest jeder, je nach seiner politischen und geistigen Einstellung das heraus, was er sehen will.
    Gutmenschen sehen eben die Dinge anders, als ein Realist.

  69. @ #76 Philipp
    …naja, Miles Davis~~/%…! ist nicht so mein Fall, (ausser bei Fahrstuhl zum Schafott, aber wirklich nur da).
    Ja Bach wäre ohne die Kirchenmusik nicht denkbar und eines der meistgespielten Stücke ist die Kantate „Jesus meine Freude“, die kennt man wirklich in Japan (kennt aber auch hier jeder).
    Allerdings im Falle, dass deutsch Amtssprache in den USA geworden wäre , dann hätte Elvis seine besten Lieder, die aus der Sun-Zeit, in
    deutsch gesungen. Das wäre nun gar nicht gegangen. Weil es sich zu unmöglich angehört hätte. Seine Lieder in deutsch liefern davon bekennendes Zeugnis. Da ist es nach meinem Geschmack doch so viel besser gelaufen. Obwohl Bach in seinem Lied wir eilen schon speedmässig ganz schön Dampf machte, kann ich mir nicht vorstellen, dass Elvis´ z.B. Good Rocking Tonigt in deutsch auch nur annäherend so gut gekommen wäre.

    Es hat schon etwas Unheimliches an sich, dass der Islam jegliche künstlerische, insbesondere
    musikalische Betätigung ablehnt. Kann mich noch an die Talibanzeit erinnern, als an der Grenze Afghanistans in den Streuchern , wie schmale Girlanden, die rausgerissenen Bänder von Tonbandgeräten und Videomaschinen wehten.
    Finde auch, dass mit einer „Kultur“, die mit Musik nichts anzufangen weiss, nix los ist.
    Und infolgedessen mathematisch auch nichts bringen kann. Jaja, das mit dem Algorithmus, ich weiss …..! Das war nun wirklich mal ein Einzelfall. 🙂

  70. Versuchen wir ES jetzt auch mit WEGLASSEN oder HALBWAHRHEITEN? Wie unsere grossen Vorbilder die Massenmedien?

    PI: „Landesbischöfin Margot Käßmann (Bild) riet dem Islam jetzt zu einer Reformation und freut sich schon, dass eine solche auch “auch unserem Reformationstag in der öffentlichen Wahrnehmung neuen Schub geben” wird.“

    Orginal: „dass die Bedeutung des Reformationstages eher wachsen werde – nicht zuletzt wegen der Tatsache, dass in zehn Jahren die 500-Jahr-Feier der Reformation in Wittenberg anstehe. «Das wird auch unserem Reformationstag in der öffentlichen Wahrnehmung neuen Schub geben», betonte die Landesbischöfin.“

    Richtig ist, sie rät dem Islam zur Reformation.
    Falsch ist, dass sie sich davon eine erhöhte Beachtung des Reformationstages verspricht. Das verspricht sie sich vom 500. sten Jahresttag der Reformation.

    Aber was nicht passt, wird passend gemacht.

  71. Die Evangelische Kirche ist schon lange kein Halt in der Brandung mehr,immer mehr Gläubige fühlen sich nicht mehr Vertreten und wenden sich enttäuscht ab und leben ihre Religiösität im privaten.
    Was hilft uns Nächstenliebe und naive Toleranz wenn sich die Kirche schrittweisse selbst abschafft,wenn sie den Bau von Moscheen und das Kopftuch bejubelt,anstatt die eigenen Werte wieder zu beleben oder deren Werte verwaschen werden,wie der Versuch Islam und Christsein im gleichen Gottesdienst zu vermischen,wie zuletzt beim Mainuferfest in Frankfurt geschehen.
    Die Muslime selbst wollten das nicht wie sich das solche einfältigen Pfarrer gedacht hatten.Aber manche Pfarrer träumen davon dem Islam auf Augenhöhe und vorrauseilendem Gehorsam zu begegnen,denn sie wissen nicht was sie tun,wie kann man nur so blauäugig sein?

  72. Es kann ja nicht sein, was nicht sein darf.
    Deshalb reden sich Leute wie Frau Käßmann ein, sie brauchten den Mohammedanern nur gut zuzureden, dann würden diese ihren Glauben auch zivilisationsfähig machen.

    Leider übersehen diese Menschen dabei, daß sie von den Mohammedanern nicht mehr und nicht weniger als Apostasie erwarten, nach islamischen Recht ein Verbrechen, das mit dem Tode bestraft wird.

  73. afp gestern:

    Käßmann will Islam Reform

    Hannovers evangelische Landesbischöfin Margot Käßmann hat den Islam zu einer ähnlichen Erneuerung wie der Reformation der der christlichen Kirchen aufgerufen. „Ein kritisches Betrachten der eigenen Traditionen, auch ein Hinterfragen, bringt ein enormes Freiheitsmoment“, sagte Käßmann. „Insofern wäre so etwas wie eine Reformation auch für den Islam gut.“ Allerdings müsse eine solche Bewegung von innen kommen, „sie darf nicht von außen aufoktroyiert werden“, sagte Käßmann. Der Zentralrat der Muslime kritisierte die Äußerung der Bischöfin als „überflüssig“. „Ich weiß nicht, wie Frau Käßmann dazu kommt, so einen Vorschlag zu machen“, sagte Sprecherin Nurhan Soykan.

    (zitiert nach “Marburger Neue Zeitung“ vom 01.11.2007. S. 2)

  74. So ein Mompes – und das früh am morgen schon^^.

    Aber sicherlich ist der Koran reformierbar.
    Das iost sogar leicht:
    man nehme eine Schere und schneite ein paar böse Stellen heraus – und ein paar hundert.
    Der rest ist dann ok, enthält keine Mordaufrufe mehr,. nichts mehr vor allem auch mit Gesellschaftlichen Bestimmungen und wir alle können glücklich und zufrieden mit den „Reform“-Moslems dann zusammen leben.
    Der ursprüngliche Koran ist selbstverständlich verboten und wir das könnten wir auch noch durch eine Geschichte verstärken, nachdme ein neuer prophet loslies, dass der letzte etwas sehr missbraucht habe in seinen persönlichen Sinne :p

    Dumme nur dabei: irgendwie glaube ich nicht, dass unsere 1.4 Milliarden Moslems da freudestrahlend zustimmen werden. Irgendwie befürchte ich, dass dann etwas ganz was anderes losgehen würde.

    –> oder klartext: Islam ist unreformierbar, weil der Koran nicht abgeändert werden kann. Koran offeriert bestimmte Lebensordnungen und diese sind mit uns unvereinbar. Die gewaltsuren sind dabei nur ein Zusatz, nämlich der, mit dessen hilfe man die lebensordnung des Korans AUCH (=zusätzlich) durchsetzen kann.

  75. @#75 Philipp

    Da bist Du aber einem weitverbreiteten Vorurteil aufgesessen. Dass die Conquistadores die Ureinwohner ausgerottet hätten. Macht ja nichts. Was so lange bauptet wird, muss ja stimmen. Siehe: Islam heisst Frieden. Und natürlich sind die Typen, die sich zu bestimmten Feiertagen am Fusse der südamerikanischen Pyramiden versammeln, ausschliesslich Touristen.

    Nicht zu vergessen, in Mexiko hat der Führer 1495 eine Schamanenschule einrichten lassen. 🙂

    Zur Erbauung und Bildung empfehle ich Dir den Link USA Erklärt.

    http://usaerklaert.wordpress.com/2007/08/08/indianer-teil-2-totenzahlen/

    „Der Verlauf der Epidemien in Süd- und Mittelamerika ist am besten bekannt. Ein einziger Spanier [PDF] brachte die Pocken nach Mexiko. Von dort breiteten sie sich nach Süden aus und erreichten 1525 die Inkas in Peru – sieben Jahre, bevor die Spanier selbst dort ankamen. Mindestens die Hälfte der Bevölkerung starb, darunter Kaiser Huayna Capac. Um die Nachfolge brach ein Bürgerkrieg aus und Francisco Pizarro eroberte mit 168 Männern ein Reich, das größer war als Spanien und Italien zusammen. Es folgten weitere Epidemien: Typhus 1546, Influenza und die Pocken 1558, nochmal die Pocken 1589, Diphtherie 1614 und Masern 1618.

    Die Spanier waren entsetzt – zum Teil allerdings nur, weil ihnen die Arbeitskräfte wegstarben. Sie verstanden genauso wenig wie die Indianer die Mechanismen der Krankheit, die erst im 19. Jahrhundert entschlüsselt wurden. Da es undenkbar war, dass ein spanischer Edelmann selbst körperlich arbeitete, wurden Sklaven aus Afrika importiert, die aber wiederum noch mehr Seuchen einschleppten.

    Auffällig ist, wie einseitig das Desaster ablief. Es gab keine Krankheiten aus der Neuen Welt, die sich so dramatisch auf die Alte auswirkten. Weder Kolumbus noch die Konquistadoren brachten irgendwas nach Hause zurück, das 90 Prozent der Spanier tötete oder große Teile Portugals entvölkerte.“

    Wenn demnächst H5N1 zuschlägt, heisst es gutmenschlich richtig: Die Chinesen haben unsere Enten und Hühner ausgerottet. 🙂

  76. #77 Philipp (01. Nov 2007 01:43)
    #75 Philipp (01. Nov 2007 01:34)

    Sehr gut gesprochen!

    @#81 Steppenwolf (01. Nov 2007 02:19)
    Ich habe das nicht gesammelt – nur copy und paste… 😉 – und die Zahlen sind teilweise veraltet. Die Texte kann ja jeder googln.

    @#74 Occident (01. Nov 2007 01:32)
    So gesehen ist die Käßmann mutig. Hmm, ich weiß nicht… ich glaube sie gehört zu denen die immer noch nicht begriffen haben daß der Islam UNSER FEIND IST*. (man sollte Kurse anbieten wo man lernt wie man das Wort schreibt…) Kuschelland ist abgebrannt – die neue Losung heißt: DIE oder WIR.

    *Warum der Islam unser Feind ist – das ist bei PI-Lesern allgemein bekannt. Lasst uns das bekannter machen.

  77. Käßmann rät dem Islam zu einer Reformation

    „Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten“ (Franz von Sales)

  78. #4 Der_Tag

    Kommentar auf Focus online zu schmelzenden Gletschern. […] wurde von uns nach Prüfung durch einen Administrator nicht veröffentlicht.

    Da frag ich mich: Warum nicht????

    Weil die Wahrheit in Deutschland nicht mehr erwünscht ist.

  79. #34 spy

    „Die Türkei ist kein islamisches Land.“
    Claudia Fatima Roth

    Wer solche Politiker hat, braucht keine Feinde mehr.

  80. Es dürfte recht schwierig sein, den Islam zu reformieren. Versuche gab es in der Vergangenheit schon, aber sie gingen nicht gut aus:

    Einen Monat vor dem Beginn der Weltkonferenz für Menschenrechte in Wien im Juni 1993 wurden die Gründungsmitglieder des saudi-arabischen Komitees für Menschenrechte, Professoren an der Ibn Saud-Universität zu Riad sowie frei praktizierenden Rechtsanwälte, verhaftet.
    Anschliessend wurden die Professoren aus dem Staatsdienst entlassen, die Kanzleien der Anwälte geschlossen.

    Saudi-Arabien ist eine traditionelle islamische Monarchie, also kein fundamentalistisch regiertes Land; es hat die Deklaration der Menschenrechte der UNO von 1948, in der solche Rechte als universelle proklamiert wurden – d.h. unabhängig von Kultur, Religion und Rasse -, konsequenterweise nicht unterzeichnet, weil diese Rechte mit der islamischen Scharia kollidieren.

    Saudi-Arabien ist zugleich die Hochburg des sunnitischen Islam. Aus dieser Perspektive hat der dortige Rat der muslimischen Geistlichen, der sogenannte ‘Oberste Rat der muslimischen Ulema/Rechtsgelehrten’, die Verhaftung von und das Berufsverbot gegen die Vertreter der Menschenrechte in Saudi-Arabien mit dem ausdrücklichen Hinweis abgesegnet, dass Recht im Lande der göttlichen Offenbarung göttliches Recht, also Scharia sei. Rechte der Menschen gälten dann nur im Sinne der Scharia, nicht jedoch im Sinne von Normen und Werten, die – wie z.B. die Menschenrechte – von Menschen hervorgebracht würden.

    Der Iran ist ein weiteres Land, in dem die Menschenrechte nicht gelten. Im Gegensatz zum sunnitischen Saudi-Arabien ist der Iran Hochburg des oppositionellen schiitischen Islam. Als der wortgewandte, listige iranische Aussenminister Wilayati bei seinem Besuch in Bonn im Juni 1992 von Journalisten mit der Frage nach den Menschenrechten bedrängt wurde, wollte er die deutschen Fernsehzuschauer – und Politiker – natürlich nicht vor den Kopf stossen:
    schliesslich war er nach Bonn gekommen, um die „Kreuzzügler“ um Kredite zu bitten. Er hütete sich zuzugeben, dass der Iran die Menschenrechte nicht anerkenne. Im Gegenteil, er hob hervor, dass der schiitische Iran diese Rechte respektiere, aber eben im islamischen, sprich schiitischen Sinne. Der unvorbelastete und unwissende Beobachter mochte sich daraufhin fragen, ob die Muslime ihre eigenen Menschenrecht hätten. Ja, in der Tat sieht es so aus.

    Denn lange vor Wilayati, im September des Jahres 1981 in London, haben die muslimischen Sunniten ihre eigene ‘Islamische Deklararation der Menschenrechte’ proklamiert.

    Die frommen Muslime, die sich in dieser ‘Islamischen Deklaration der Menschenrechte’ von der ‘Universellen Deklaration der Menschenrechte der UNO’ durch ihren Rückgriff auf die islamische Scharia abgrenzen wollten, durften sogar eine solche Verkündigung in keinem der islamischen Länder vornehmen. Sie mussten in den Westen ausweichen, weil die islamischen Schriftgelehrten (Ulema) im Dienst der heute in den meisten islamischen Ländern herrschenden Neo-Sultane – ob sie sich nun Präsident oder König nennen – Menschenrechte als eine europäische Erfindung ausgeben, für die es im Islam keinen Platz gebe. Deshalb setzen sie Menschenrechte-Befürworter auf ihren Index, selbst wenn diese fromme Muslime sind. Khomeini war noch weiter gegangen und hatte verkündet, Menschenrechte seien ‘korrupte Regeln, von Zionisten ausgearbeitet, um die wahre Religion zu zerstören.’ Der Nachfolger Khomeinis im Amt des höchsten Geistlichen, Ali Khamenei, beschimpfte die UN-Deklaration der Menschenrechte von 1948 gar als ‘Hokuspokus des Satans.’

    zitiert nach Bassam Tibi, Im Schatten Allahs (Der Islam und die Menschenrechte)
    Piper Verlag München 1994.

  81. # 95 Philipp

    Ich habe nichts über Personen oder Qualität der „islamischen Musik“ geschrieben. Bitte immer schön sachlich bleiben. Ich habe mich gegen Deine falsche Aussage:
    “Zur Erinnerung: Der Mohammedanismus (”Islam”) ist eine “Kultur” ohne Musik!”
    gewandt.

    Mir sind übrigens sehr gute Instrumentalisten aus dem islamischen Raum bekannt, die es von ihren Fertigkeiten mit einer Anne-Sophie Mutter sicher auch aufnehmen könnten.
    Ich bin hier bei PI, weil ich hier viele gleichgesinnte, islamkritische Leute finde, die z.T. auf qualitativ hochwertigem Niveau argumentieren.
    Solche platten Aussagen, wie von Dir im Bezug auf die Musik im Islam gemacht, finde ich hier nicht gut. Wobei ich nochmal sagen möchte, dass ich die anderen Aussagen von Dir in dem entsprechenden Text sehr gut finde.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Islamische_Musik

  82. Solange unsere Kirchenfürsten sich unseren
    islamischen Fusspilz schönreden, gegen Recht
    und Gesetz mit sogenanntem mittelalterlichen Kirchenasyl ungestraft handeln dürfen, ist es mein Gott, aber nicht meine Kirche. Jesus und
    ich sind seinerzeit gleichzeitig aus der Kirche ausgetreten.

  83. Was Gott zusammengefügt hat soll der Mensch nicht scheiden!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Liebe Frau Käsmann So lautet sie doch die Formel,die eines der herausragensten Werte ihrer Kirche darstellen,oder irre ich mich hier ?
    Höchst Wahrscheinlich,denn gerade Sie sind ein Mensch der zutiefst,gegen die von der ev.Kirche vertretenen Werte verstoßen hat.
    Das lässt nicht nur auf den Wahrheitstgehalt,
    sondern auch auf die Qualität ihrer Äusserungen einen tiefen Rückschluß zu!
    Oder mit anderen Worten :Mädel halt dich aus Sachen raus von denen Du nix verstehst

  84. @Phillipp
    Ja, wer die Musik verbietet (mindestens alle Sunniten)ist unmenschlich.
    Ich habe noch nie ein Kopftuch oder eine Häkelkappe oder Betslippers in einem Konzert gesehen.
    Schon gar nicht in z.B.Brahms Requiem.
    Stell Dir vor, muslimische Kinder würden in die Musikschule statt in die Koranschule gehen?

    Das wären alles kleine Apostaten.

    @Bernward
    Sure 33 Vers 27
    „Und Allah hat Euch zum Erbe gesetzt über ihr Land, ihre Wohnstätte und ihren Besitz, und auch ein Land, das ihr vorher nicht betreten Hattet.“
    hadith
    „Allah brachte die Muslime auf die Welt, damit sie die Welt erobern und beherrschen und bevölkern. Wenn ein Volk sich dem Willen Allahs widersetzt und sich weigert, muslimisch zu sein, dann wird es zu Sklaven der Muslime werden und Steuern an die islamische Obrigkeit bezahlen. Diese Völker werden hart arbeiten, und ihr werdet Nutzen daraus ziehen.“
    (al Belesri, qonquest of the Countries, Kairo, Verlag Dar al Nahada 1961, Bd.2 S.310)

  85. #86 Arminius (01. Nov 2007 06:04)

    Leider übersehen diese Menschen dabei, daß sie von den Mohammedanern nicht mehr und nicht weniger als Apostasie erwarten, nach islamischen Recht ein Verbrechen, das mit dem Tode bestraft wird.

    Nein, eine Reform des Islam im hier gemeinten Sinn wäre keine Apostasie sondern eine Häresie. Realistischer wird die Forderung dadurch aber auch nicht.

  86. Wie soll man eine Religion reformieren,die Reformen überhaupt nicht zulässt.Die Muslimen glauben nicht , dass man den Koran oder sogar die Religion reformieren darf.Der Koran gilt als das letzte Word Gottes.Und deswegen darf man überhaupt nicht auf die Idee kommen das Word zu ändern.Finde ich persönlich wirklich Blöd.

    Die Müslimen müssen sich aufklären.Wie die Christen und Juden damals. Die Welt ist so fortgeschritten , dass man sich nicht mehr so rückständig verhalten kann.

  87. Ich erlaube aber einem Weibe nicht zu lehren, noch über den Mann zu herrschen, sondern still zu sein.

    1. Tim 2, 12

    Wenn das in den Kirchen nicht beachtet wird, gibt es halt Käßmänninnen in Hülle und Fülle, flankiert von Frauenrechtlern und Islamverstehern. Ich weiß, daß beides nicht zusammengeht, Islam und Frauenrechte, aber „indem sie sich für Weise ausgaben, sind sie zu Toren geworden.“ Römer 1, 22

    Ich möchte das nicht allen Menschen auferlegen, wohl aber denen, die sich auf die Bibel berufen. Die ist da unmissverständlich.

  88. Eine Unverschämtheit dieser Dame ist vor allem der Verweis auf „unsere“ Reformation. Damit wird die Katholische Kirche demm Islam gleichgesetzt – vollkommen abseitig.

    Auch sonst trägt dieser enge Reformationsbegriff der Lutheraner von vor 100 Jahren nicht viel zur Klärung bei: In Böhmen gab es die Hussiten schon 100 Jahre vor Luther, in Italien gab/gibt es Waldenser, gestiftet bereits 1177 (!). Dazu kommen die riesigen Gruppen der reformierten Protestanten (Calvin, Zwingli), Pfingstler, Täufer/Baptisten u.a.

    Diese Gruppen bzw. Denominationen liegen nicht nur zeitlich und geografisch, sondern auch theologisch weit auseinander. Was aber die meisten Christen heute nicht davon abhält, tolerant miteinander umzugehen.

    Den lutherischen Reformationsbegriff derart eindimensional und undifferenziert den Moslems anzuempfehlen, zeugt hingegen schon von einer ziemlichen Ahnungslosigkeit. Es sei denn, die Frau lügt, was ich nicht hoffe.

  89. #7 Zvi_Greengold (31. Okt 2007 21:25)

    Kinder bzw. die Verantwortung dafür interessiert die nur am Rande, die machen sich dann ruckzuck Neue. Traurig, aber leider wahr.

  90. So schlecht finde ich das gar nicht, was da Frau Käßmann von sich gegeben hat. Immerhin stellt sie z.B. klar fest, dass der Islam reformbedürftig ist. Für eine evangele ist das schon eine selten deutliche Aussage. Aber, was das wichtigste ist: Es kommt langsam Bewegung in die Diskussion. Ich verfolge das seit etwa zwei Jahren, seit den Vorkommnissen an der Rütli-Schule. Da gab´s im Spon ein Forum, das beschäftigte sich monatelang damit, so ungefähr 15.000 Beiträge. Und nach dem 1.000 en Beitrag und furchtbarem Gesülze über benachteiligte Jugendliche und Versagen der Gesellschaft bla bla bla hat einer mal gesagt, wer die Hauptschuldigen sind: Moslemische Einwanderer-kinder. Das war wie ein Dammbruch, von da ab ging es immer mehr kontra Moslems.
    Ich habe einen schönen Gemeindebrief aus dem Taunus. Da entschuldigt sich ein ev. Pfarrer bei seiner Gemeinde für eine Veranstaltung mit Moslems, so nach dem Motto: Dialog der Religionen. Es war kein Dialog, das Christen-tum wurde lächerlich gemacht und massiv für den Islam als einzigem Glauben geworben. Und die anwesenden Christen einschließlich Pfarrer – schwiegen. Und für sein Schweigen und seine Naivität hat sich der Pfarrer bei seinen Gläubigen dann entschuldigt. Dieses Schweigen wir immer mehr gebrochen und das gibt mir Hoffnung!
    Gruß aus dem Land der Bembel!

  91. „Die Muslime selbst wollten das nicht wie sich das solche einfältigen Pfarrer gedacht hatten.Aber manche Pfarrer träumen davon dem Islam auf Augenhöhe und vorrauseilendem Gehorsam zu begegnen,denn sie wissen nicht was sie tun,wie kann man nur so blauäugig sein?“

    @ (#85) Douglas (01. Nov 2007 05:50)

    Auf Augenhöhe mit dem antichristlichem Islam?

    Für eine Bischöfin sollte klar sein, daß ein antichristliches Gebilde zu reformieren nur vergebliche Mühe bedeutet:

    Die Bibel (1. Johannes 2, Verse 22-23) entlarvt, daß ohne den Sohn (Jesus Christus) kein Zugang zum (Gott-)Vater ist, nur ein Antichrist leugnet diesen Zugang.

    (22) Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet, daß Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet.
    (23) Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater.

    Da hilft nur Umkehr und Buße.

    Paulchen

  92. Aischa Käßmann sollte schnellstens konvertieren und dort ihrem Reformeiferworten Taten folgen lassen. Damit kann sie sicherlich in die Geschichte eingehen. Was anderes will sie doch eh nicht.

  93. „Die Muslime selbst wollten das nicht wie sich das solche einfältigen Pfarrer gedacht hatten.Aber manche Pfarrer träumen davon dem Islam auf Augenhöhe und vorrauseilendem Gehorsam zu begegnen,denn sie wissen nicht was sie tun,wie kann man nur so blauäugig sein?”

    @ (#85) Douglas (01. Nov 2007 05:50)

    Der Landesbischöfin Margot Käßmann persönlich will ich nichts unterstellen, doch ob manche Geistlichen wirklich nicht wissen was sie tun, und wie blauäugig sie sind, das kann jeder in dieser Buchbesprechung über das Buch von Erich Brüning nachlesen:

    “Der fremde Agent. Freimaurerei, Vatikan und die Evangelikalen.“

    http://www.betanien.de/Material/literarisches_Artikel/Agent_Besprechung.htm

    „Den Abschluß bilden die Hinweise und Zitate aus dem politischen Raum, wo in Geheimtreffen von den Top-Politikern an einer freimaurerischen „Neuen Weltordnung“ gestrickt wird. Brüning hat sich der Mühe unterzogen, die unterschiedlichen Einflußgrößen in einem Überblick zusammenzufassen. Wem bei dieser Lektüre nicht die Augen aufgehen, dem ist nicht mehr zu helfen.“

    Paulchen

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