kleinedeutsche_200.jpgBisher gab es von Linken (Foto) und Mächtigen nur Hohn und Spott für die Zweidrittelmehrheit der Kölner Bürger, die den Bau der Großmoschee in Ehrenfeld ablehnt. Am kommenden Samstag zwischen 11 und 13 Uhr wollen sich die Vorkämpfer der Kölner Medina, Fritz Schramma (CDU) und Jupp Wirges (SPD), den Kölner Bürgern zum Gespräch am Barthonia-Forum an der Venloer Straße in Ehrenfeld stellen.

Bisher hätten sich, so lässt der Kölner Express wissen, „Experten und solche die sich dafür halten“ geäußert. Jetzt aber sollen die Bürger zu Wort kommen. Mit „Experten, die sich dafür halten“, soweit können wir dem Express noch folgen, sind zweifellos Moscheebefürworter wie die Kölner Sozialdezernentin Marlis Bredehorst gemeint, die nach eigenen Angaben „nicht so viel vom Islam kennt“.

Aber dass die Bürger bisher geschwiegen hätten, kann man so nicht sagen. Vielmehr war es der fortgesetzte Bürgerprotest, der das Ausmauscheln geschaffener Tatsachen so empfindlich gestört hat, dass der Kölner Moscheestreit weltweite Schlagzeilen bis zur New York Times verursacht hat. Sogar der Kölner Express sah sich schon gelegentlich gezwungen, zum Thema zu berichten.

Dazu macht die SoKo Veedel von EXPRESS, Radio Köln und der Stadt am Samstag in Ehrenfeld Station. Am Barthonia-Forum können alle von 11 bis 13 Uhr mit Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU), Bezirksbürgermeister Jupp Wirges (SPD) und Vertretern der Fachämter diskutieren.

Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (Ditib) hat ihren Sitz bislang in einer ehemaligen Fabrik an der Venloer Straße. Für den Bau einer repräsentativen Moschee hat der Bauherr zwei Jahre eingeplant.

Spätestens 2010 soll der neue Kuppelbau (34,50 Meter) mit den beiden Minaretten (55 Meter) allein im Gebetsraum 2000 Gläubigen Platz bieten. Daneben sind ein Veranstaltungszentrum, Schulungsräume, Gastronomie und Flächen für den Handel geplant. Neu ist: Die Ditib hat die Tiefgarage von 110 auf inzwischen 203 Stellplätze erweitert.

Eine große politische Mehrheit im Rat unterstützt das Moschee-Projekt. Die CDU pocht aber auf Zugeständnisse der Ditib – Verzicht auf Muezzinruf und Deutsch als Predigtsprache. Das ist laut Rechtsamt aber juristisch problematisch.

Wird es Verkehrsprobleme geben? Was wird aus dem Einzelhandel auf der Venloer Straße? Darüber will die SoKo Veedel mit Ihnen reden.

Soweit die Gesprächswünsche der „SoKo Veedel“ -wer bitte ist das??? – und der Hof haltenden Stadtoberen. Nicht auszuschließen ist allerdings, dass die Kölner Bürger in der Wahl ihrer Gesprächsthemen etwas großzügiger sind, als nur über Parkplatzprobleme und den in Ehrenfeld durch die bereits vollzogene Islamisierung ohnehin vetriebenen einheimischen Einzelhandel sprechen zu wollen.

Denn schon Ralph Giordano bemerkte passend: „Nicht die Moschee, sondern der Islam ist das Problem“. In diesem Sinne bitten wir um zahlreiches Erscheinen.

(Spürnase: Hanna M.)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

55 KOMMENTARE

  1. falls irgendwer vor ort sein sollte und die möglichkeit hat,ein wenig zu filmen…ich würde mich freuen 😉

    lange net mehr gelacht.

  2. Ich fuerchte nur alle Bemuehungen werden den Bau nicht verhindern. Dafuer sind die Gutmenschen einfach zu gut…..! Zu gut zu den falschen Leuten.

  3. mal sehen wie geschlossen die direkt Betroffenen auftreten. Macht Druck auf die Friedlichen und die Gutmenschen. Organisiert euch, macht euch kenntlich mit gleichen Fähnchen oder so, wichtig für ganz Europa. Zeigt den Eindringlingen wo´s lang geht, es ist eure Heimat kämpft dafür!

  4. Denn schon Ralph Giordano bemerkte passend: “Nicht die Moschee sondern der Islam ist das Problem”

    Nicht der Islam sondern die deutsche Politiker, die ihn herbeischwören, sind das Problem und solange die an der Macht sind, wird es sich auch
    nichts daran ändern.

  5. Die Ditib-Kurse in der Moschee sehen wohl wie folgt aus:

    1) Ehrenmord – leicht gemacht

    2) Organisation einer natinonal gesinnten Türkengang (Zusatzkurse in Pöbeln, Messerstechen, Supermärkteüberfallen etc.)

    3) Die Braut, die sich nicht traut (Minderjährige Bräute nach Mohammeds Lehren zu unterwürfigen Haushalts- und Gebärsklavinnen erziehen.)

    4) Frauenerziehung: Schlagen wie der Prophet es lehrt.

    5) Die Armenien-Lüge: Skelette und Fotodokumente sind keine Beweise

  6. Da gibt es doch Kommentatoren die meinen, wir sollten die CDU stärken und nicht diese Splitterparteien wählen, weil das die CDU schwächt, in ihrer Realpolitik gegen die Verschariasierung Deutschlands.

    Wenn ich das so lese, dass die CDU Predigten auf Deutsch will und der Muezzin soll die Klappe halten aber sonst Feuer und Flamme ist, na da sag ich doch, nur die CDU am Boden und unter 5 % ist eine gute CDU.

  7. Es müsste eine PI-Basecap geben, welches man auf solchen Veranstaltungen, aber auch auf Demos aufsetzen kann.
    Farblich auf jeden Fall weithin sichbar!
    Das würde den Zusammenhalt stärken und man würde die vernunftbegabten Leute sofort erkennen. Fiele auch nicht unter das Vermummungs- oder Uniformierungsverbot.

  8. PI-Basecap ist eine sehr gute Idee. Stefan bitte intern diskutieren und reagieren. Das wäre ein Schritt nach vorne und würde das geschriebene Wort sehr stark unterstützen.
    Der übernächste Schritt ist die Gründung einer Gemeinschaft (Partei)
    Alles andere dauert viel zu lange. Wir schreiben uns die Finger wund und die Politos lachen sich tot.

  9. #6 spy (16. Okt 2007 18:51)

    Sie sagen es. Jeder kann nämlich nur so unverschämt sein, wie der andere (in diesem Fall die Stadt Köln und ihre Vertreter) es zulässt.

    Ausserdem werden die Moslems schon dafür sorgen, dass jede Menge unbedarfte Bürger eingeladen werden, die nicht wirklich Ahnung haben und die sich, wie letztens während eines Fernsehinterviews, entsprechend einfältig äussern.

  10. Ich hoffe doch inständig das die Menschen zahlreicher erscheinen als beim Zuckerfest.
    (Ich sage nur muslimischer Weihnachtsmarkt,bunte Zelte)

  11. Oh, da wagen sich die Oberen in die „Höhle des Löwen“ und wollen sich stellen. Das wird bestimmt so enden wie die geplante Bürgerversammlung vor über 1 1/2 Jahren in Pankow. Mit solch einer Masse an Bürgern wurde damals nicht gerechnet.

    Die Bürgerinitiative sollte dort, sofern zeitlich machbar, geschlossen auftreten und interessierte Bürger ebenso. Je mehr um so besser! Dann könnte das etwas höhere Wellen schlagen, als wenn nur 50 Personen anwesend wären.

  12. #8 D.N. Reb (16. Okt 2007 19:12)

    Und damit nicht genug, die Konrad Adenauer
    Stiftung bildet Imame aus.

    Wer die CDU (oder alle anderen Etablierten) wählt, wählt den Islam und die Sharia.

  13. @#15 karlmartell

    Ne, ne, in Wahrheit sind das ganz listige Unterwanderungsversuche. Die Muslime sollen sich mal warm anziehen. Wenn die Kölner CDU geschlossen dem Islam beitritt aber dann wird sie ihn von innen zerlegen. Warts nur ab, Henry Higgins, warts nur ab! 🙂

  14. Die Mehrheit ist dem Irrglauben verfallen, weil dem Volk die Möglichkeit gegeben wird, alle 4 Jahre ein Kreuzchen ( wählen ) machen zu dürfen, würden wir in einer Demokratie leben.
    Die Abgeordneten scheren sich nach einer Wahl einen Kehricht um des Willen des Volkes und schon gar nicht ihrer Wähler. Können sie auch nicht. Sie unterliegen der Parteidisziplin. Sonst sind sie wieder ganz schnell weg von den Trögen.
    Wir haben eine Parteiendiktatur
    Es werden immer mehr, die das verstehen.

  15. Die bestehenden Parteien sind nicht mehr zu reformieren. Dort hängen zu viele an den Trögen.
    Statt massenweise in eine erfolgreiche Bewegung (ProKöln) einzutreten und daran mitzuarbeiten, daß die Richtung stimmt, wird hier nur unqualifiziert auf diese eingedroschen.
    Bei den nächsten Kommunalwahlen wird ProKöln ein zweistelliges Ergebniss einfahren. Fast alle Menschen mit denen ich spreche, auch Unbekannte, werden nachdem was sich hier in Köln abspielte, diese Partei wählen. Nicht immer aus Überzeugung, aber mangels Alternativen. Hier wird noch über Parteigründungen nachgedacht, wenn es schon längst zu spät ist.
    Für Nichtkölner. ProKöln gibt es in mehreren NRW Städten, und es gibt auch einen NRW-Verband. Für diejenigen, die sich informieren wollen http://www.pro-koeln.org/. Zur Information.

  16. @Steppenwolf

    Ich bin der Meinung, wir leben weniger in einer Parteien- als in einer Meinungsdiktatur. Dazu habe ich heute was sehr Interessantes im JBK-Forum gelesen:

    Völlig richtig, junger Freund!
    Ich gehöre auch zu den 68ern, habe allerdings
    meine eigenen, weitgehend ideologiefreien Wege gesucht.
    Zu Deiner Info:
    Am Ende der Bewegung gab es eine Strategie-Diskussion darüber, wie man die
    Gesellschaft weiterhin verändern kann…
    Der größte Teil entschloß sich für den „Marsch
    durch die Institutionen“, und da vorrangig
    Schulen, Universitäten, Medien und sonstige
    Staatsorgane.
    Ein anderer Teil suchte Wege im Alternativen:
    autonome Kindergärten, Kommunen bis hin zum
    alternativen Landbau. viele davon finden sich
    heute bei den GRÜNEN wieder.
    Und einige wenige entschieden sich sogar für den Terrorismus.
    Wer weniger links idologisiert war, hat andere
    Wege eingeschlagen.

    Die den Marsch durch die Institutionen angetreten haben, sind heute zum Großteil in
    Führungsfunktionen angelangt, wo sie nun so
    richtig wirken können… Leider aber haben viele bei ihrem Marsch nichts dazugelernt, sondern blieben weiterhin ihren Jugend-Ideologien treu.
    Das Ergebnis sehen wir z.B. an dieser Diskussion um Kerner und Eva Herman.
    Zu ihrer Entschuldigung sei gesagt, daß viele von ihnen unter Nazi-Vätern oder nazistischen
    Familien-Ideologien gelitten haben. Das scheint ihnen bis heute den Blick getrübt zu haben…
    Du hast aber 100%ig recht: Das ist gefährlich.

    http://www.zdf.de/ZDFforum/foren/sendungen/jbk/F264/msg1347771.php

  17. @19 steppenwolf-
    ich unterstütze die probewegung.
    bin ehemaliger cdu-wähler und werde
    diese nie wieder unterstützen, seit mir einiges über sie klarwurde.

  18. Liebe Foristen,

    wie wäre es denn, wemm man es gut findet, dass zahlreiche kritische Stimmen dort vertreten sind, auch mit einem persönlichen erscheinen?
    Wir sind doch nicht (nur) in der Zuschauerrole oder konsumieren wir hier die Ereignisse und warten ab bis wir selber zu betroffenen werden???
    Was ich meine ist, die Menschen in 50km Raduis oder so, könnten ruhig mal einen kleinen Ausflug planen.

    Liebe Grüsse an alle freien Menschen

  19. @ frundsi
    Aaaaah,jetzt wird mir so einiges klar 😉
    (Anders war o.ist auch ihr abnormales Verhalten nicht zu erklären.

  20. Hat nicht Schramma tausende Unterschriften von Kölner Bürgern mit einer fadenscheinigen Begründung nicht angenommen? …

  21. Ihr könnt aber auch nach Frankfurt kommen,da gibt es eine Kundgebung von Kirchen und Gewerkschaften,den linken ,Antifa,den Römerbergbündnis, allen voran Fr.O.B.Petra Roth für den Bau der 3.Moschee in den kleinen Ortsteil Hausen.
    Die Demo ist nicht unweit von mein Geschäft entfernt,Trillerpfeife liegt bereit.

  22. Sollen die Musels ihre Moschee doch bauen,
    aber nicht in Ehrenfeld,
    nicht in Köln,
    nicht in Deutschland,
    nicht in Europa,
    und nirgendwo sonst, wo schon einmal ein intelligentes Lebewesen vorbei gekommen ist.

    Dann wäre ich damit vorerst einverstanden.

  23. Ich muss x-raydevice Recht geben. Was bringt es, sich hier den Frust von der Seele zu schreiben? Die Tat ziert den Mann/die Frau. Ok. ich als Kölner habe es leicht, man wird nicht erwarten können, dass jemand nur deswegen aus Berlin kommt.

  24. #22 frundsi

    ich hoffe der typ ist streng gläubig !!

    ;-)))))

    ps: haben die beiden sich schon für ihre neue heimat entschieden????

  25. Unterschriftensammlungen kann man sich in unserer Demokratur sparen.
    Sie werden von unseren Parteidiktatoren nicht zur Kenntnis genommen.
    Ist man ersteinnmal gewählt, interessiert der Wähler nicht mehr.
    Siehe Schleswig-Holstein. Dort waren genügend Stimmen gegen die Rechtschreibereform zur Unterschrift gebracht worden.
    Wurde von den Parteien einfach nicht zur Kenntnis genommen.
    Abgesehen davon, daß diese Rechtschreibereform von einem Gremium durchgesetzt wurde, daß keine Kommpotenz dazu hatte.
    Liebe Mitblogger, träumt weiter davon, in einer Demokratie zu leben.

  26. Ich hätte da mal einen Tip an Herrn Schramma:

    Menschen fänden vor allem durch so genannte Wiedereintrittsstellen zurück in den Schoß der Kirche …
    andere kämen mit der Begründung, dass ihnen der Islam zu mächtig wird.

    http://www.pro-medienmagazin.de/no_cache/themen/nachrichten/nachrichten-single/article/focus-zum-kircheneintritt-konjunktur-fuer-gott/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=9&cHash=8fa4776bd5

    Wenn so große Organisationen wie unsere Kirchen die Bedrohung durch den Islam als einen der Hauptgründe für ihren Mitgliedergewinn erleben, dann dürfte auch der kleine CDU-Ortsverein hier beste Zuwachsmöglichkeiten haben.

    Was hält sie davon ab, sich mal positiv für ihr Land einzusetzen? Öl-Geld?

  27. Wie heißt se eigentlich, die protzige, äh, „repräsentative“ Moschee?

    Die bislang Zweitgrößte Moschee in Deutschland ist nach einem MASSENMÖRDER benannt!

    „Yavuz-Sultan-Selim-Moschee“
    (moschee-mannheim.de)

    „Noch in Kairo ordnete er [Selim I.] die Hinrichtung von 50 000 Einwohnern an, nachdem zuvor etwa die gleiche Anzahl Schiiten von Todesschwadronen getötet worden war, die er ins gesamte Reich hatte ausschwärmen lassen.
    Nicht genug damit, sollten auch alle im Reiche lebenden Christen liquidiert werden, eine Maßnahme, deren Undurchführbarkeit der agierende Wesir ihm nur mit äußerster Mühe – und natürlich unter Einsatz seines eigenen Lebens – verdeutlichen konnte.“

    Dr. Hans-Peter Raddatz, „Von Allah zum Terror?“, S.140

    » Selim war blutrünstig und unerbittlich.
    Er ließ während seines Krieges gegen Ismail I. 40.000 Aleviten hinrichten, da er ein Bündnis der Aleviten mit Ismail befürchtete. … «
    http://de.wikipedia.org/wiki/Yavuz_Sultan_Selim

  28. http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11530/1066063/polizei_bochum

    die frage ist doch, wie sich ein weisser aus dieser gefährlichen, bedroht durch eine mit messer bewaffnete araber/türken-gang, situation befreien kann? sich gleich nach dem aufstehen ein messer in die unterhose zu stecken kann ein weisser nicht, weil sein geschlechtsorgan für so etwas zu groß ist, dagegen passt in die unterhose von araber/türken bestimmt nicht nur ein messer.
    anschließend kam mir der gedanke an pfefferspray. das ist klein und handlich, wird auch professionell zur verteidigung benutzt und dürfte auch nicht all zu teuer sein und es bietet schutz gegen mit messer bewaffnete araber/türken-gangs.

    und noch etwas türkisches zur guten nacht.
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65851/1065672/kreispolizeibehoerde_rhein_kreis_neuss

  29. Man sollte sich mal Gedanken machen wer unserer Politiker/innen bzw. Parteien die Möglichkeiten zur Einwanderung schufen, dass heute ein so dringender Bedarf an Moscheen besteht – derzeit sind 184 Moscheen in Planung und im Bau.

  30. Ich selber wohne in Köln.

    Daher kann ich sagen, dass der „Platz“ für
    die Aussprache mit Schramma & Co. extrem
    schlecht gewählt ist um sicher offen über das
    Theme reden geschweige denn Diskutieren zu
    können.

    Die Dummheit oder Intolleranz vieler dort lebender Muslime wird es Kritikern dort sehr
    „ungemütlich“ machen.

    Am ehesten könnten noch resule alte Damen und
    Herren dort unsere Meinung kundtun.
    Traurig aber wahr in diesem Ghetto.

  31. @Retry

    Können Sie mir bitte in etwa sagen, wo das ist?
    Barthonia Forum sagt mir nichts, lebe noch nicht lange in Köln, außerdem auf dr schäl sick;-)
    Wie heißt da eine U-Bahn Station in der Nähe?
    Danke

  32. @ # 35
    Au backe, in der FAZ von gestern war auf Seite 3 ein riesiger Gutmenschartikel über diese Moschee drin- das soll eine seriöse Zeitung sein???

  33. Man wird kommenden Samstag zwischen 11 und 13 Uhr im Barthonia-Forum an der Venloer Straße lauter „Befürworter- Experten“ hinsetzen.

    Ich stelle hier nochmal den vollständigen Text meines offiziellen Einwandes gegen dieses staatlich/türkische, alles ringsum türkisch dominierende Prestigeprojekt in Köln Ehrenfeld ein, weil sich an meiner damaligen Meinung nichts geändert hat:

    Bezirksrathaus Ehrenfeld
    Bezirksvorsteher Josef Wirges
    Venloer Str. 419-421
    50825 Köln (Ehrenfeld)

    Betr.: Geplante zentrale, staatlich- türkische Grossmoschee in Köln-Ehrenfeld

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    nur durch reinen Zufall habe ich von der extrem kurzfristig angelegten Möglichkeit erfahren, Einwendungen gegen das Bauprojekt „staatlich türkische Grossmoschee“ in Köln- Ehrenfeld zu formulieren.
    Ich möchte diese Gelegenheit trotzdem in der von Ihnen minimal bemessenen Zeit noch warnehmen:

    Vorab möchte ich betonen mit Pro-Köln oder deren Ideen nichts am Hut zu haben.
    Ich kritisiere in Stichpunkten:

    1. Das Bauprojekt solle an der Kölner „Mehrheitsgesellschaft“ vorbei beschlossen werden. Herr Schramma nennt sich selber gern den „Vater der Kölner Türken“ diesem Ruf ist er voll gerecht geworden. Dabei hat er viel Zuspruch der „übrigen“ Kölner Bürger verspielt und mit ihm fast der vollständige Rat der Stadt Köln.
    Das wird in einer Demokratie, wie ich befürchte, nicht ohne Folgen bleiben.

    2. Das Bürgerbegehren gegen das Bauvorhaben war nicht von Anfang an von Pro-Köln beeinflusst. Es kam aus der Mitte der Bevölkerung. Wie die Kölner „Volksvertreter“ mit dem erklärten Willen von etwa 20000 Bürgern umging kann man, vorsichtig ausgedrückt nur als „bürgerferne Politik“ bezeichnen.
    Viele, darunter ich, haben DIESES Bürgerbegehren nicht unterzeichnet aus Skepsis Pro-Köln gegenüber, aus Befürchtungt in der „rechten Ecke“ zu landen und aus Angst vor türkisch-nationalistischen/ islamistischen Übergriffen.

    3. Die „Bürgeranhörung“ zum Thema kann man auch nur als Farce bezeichnen. Der Leiter der Diskussion war überdeutlich auf Seiten der DITIB. Wortmeldungen wurden nur schriftlich angemeldet und unter Nennung des vollen Namens gestattet. Am Ende gingen alle Wortmeldungen nochmal durch den „Filter“ des DITIB-Repräsentanten. Das Ergebnis: Die den Bürgern wichtigen Fragen wurden nur am Rande angesprochen. Wer hat schon Lust sich nach der Preisgabe seiner vollen Identität den Drohungen der bei dieser „Bürgeranhörung“ zahlreich aufgestellten, Wachdienst leistenden Muskelstudiotürken auszusetzen?

    4. Die DITIB ist ein direktes Organ des islamistischen türkischen Ministerpräsidenten Erdogan. Ihre Ziele sind türkisch expansiv und nicht integrativ.
    Diese Leute verfolgen langfristig das Ziel ihre Gesellschaftsordnung bei uns einzuführen. Das wird ihnen, wenn die Geburtenraten so bleiben, auch real gelingen.
    Sie sind klug genug sich noch öffentlich halbherzig zu unserem Grundgesetz zu bekennen. Die Realität sieht anders aus: Eigene Regeln und Gesetze in der nichtmehr übersehbaren Parallelgesellschaft. Warum fördert ihr DIESE Muslime? Warum nicht die Aleviten mit ihrem europakompatiblen Islam?

    5. Wenn für Ehrenfeld das multikulturelle Image anstrebt: Ehrenfeld wird immer weniger „multikulti“. Andere Nationalitäten werden von nationalistischen Türken verdrängt.

    6. Es ist nicht DER Islam der hier einen alles in Ehrenfeld in den Schatten stellenden Monumentalbau erhalten soll. Es ist das nationalistische türkische Ego der DITIB-Türken welches hier seine Dominanz ausdrücken möchte. Eine Dominanz auch uns Alt-Ehrenfeldern gegenüber.

    7. Natürlich kann auch diese türkische Organisation ihr Grundstück renovieren. Dann aber bitte nicht in DIESER Form. Das soll ein osmanischer „Türkendom“ werden. Mit Religionsfreiheit allein kann man diese Form lange nichtmehr rechtfertigen!

    Wenn überhaupt baut das Ding ausserhalb und dann muss in Deutsch gepredigt werden! Im alten Ehrenfeld geht das ohne vorprogrammierten, ernsthaften Ärger nur mit stilisierten Minaretten, die höchstens halb so hoch ragen und einer grosen Akzeptanzoffensive von Seiten der DITIB.

    Es werden nicht „DIE Ausländer“ oder „DIE Moslems“ oder „DIE Türken“ kritisiert !

    Wenn z.B. Japaner ein spirituelles Gebäude errichten wollten, hätten die wenigsten Menschen etwas gegen einen Shintu-Schrein o.Ä. in Ehrenfeld !
    Das wäre wirkliche kulturelle Bereicherungen ohne Expansions- oder Ersiedelungstendenzen, wie es von einigen türkischen Organisationen betrieben wird. Es wird auch von keiner anderen als der nationalistisch/ türkischen Einwanderergruppe ein konträres Gesellschaftsmodell innerhalb des hier gewachsenen und bereits Bestehenden angestrebt.
    Dieses Bauvorhaben und das Vorgehen der Schrammaregierung erzeugt nicht nur Kritik bei deutschstämmigen Kölnern.

  34. Viele, darunter ich, haben DIESES Bürgerbegehren nicht unterzeichnet aus Skepsis Pro-Köln gegenüber, aus Befürchtungt in der “rechten Ecke” zu landen

    Ach Gottchen…

    Wer so handelt darf sich nicht wundern wenn er eine Moschee vor die Tür gesetzt bekommt.

    Wir distanzieren uns zu Tode…

  35. @all: würde gerne kommen, bin allerdings im hohen deutschen Norden. Die Idee mit der Cap find ich echt gut!!

    Hat jemand eine Idee ob es auch so eine vereinigung (wie Pro köln oÄ) in Schl-Holst. gibt?

  36. Wir distanzieren uns zu Tode…

    schönes Zitat in zutreffender Form abgewandelt. Den Gedanken hatte ich gestern auch.
    Ein Lob auf Gaiman

  37. Schramma dreht völlig durch. Gestern war eine Broschüre „Kölner Bürgerhaushalt Deine Stadt, Dein Geld“ im Kasten. Grösserer Hohn ist kaum noch vorstellbar: Messeskandal, Lustreisen, die Nord Süd U-Bahn (schon jetzt 1,3 Mrd. Euro statt geplanten 700 Mio., kein Ende absehbar), was keinKölner bestellt hat!!!

    Die Moschee ist der berühmte Tropfen, der das Faß sprengt. Und nun mit unseren Geldern dieser bekloppte Flyer. Der Mann taumelt, vom Kölsch benebelt durch die Gegend und denkt mit so etwas die Stimmung zu ändern.

    NEIN HERR OBerpsych…th SCHRAMMA!!! WIR LASSEN UNS VON IHNEN NICHT MEHR VERAR…EN!!!

  38. Ergänzung zu #46:

    Organisationen wie DITIB fördern nicht Integration, sie behindern sie.

    @#47 D.N. Reb

    Danke!

Comments are closed.