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Taqyyia in Penzberg

penzberg.jpgDer Bayerische Rundfunk portraitierte, wie auch Deus Vult berichtet, in der Sendung „Lebenslinien“ eine dreiviertel Stunde lang den Imam von Penzberg. Seine moderne Moschee, seine freundliche Art – ein Vorbild für perfekte Taqyyia in Deutschland.

Was Imam Benjamin Idriz sagt, ist brav, unverfänglich und gefällig, doch diese netten Sätze haben weniger mit den Glaubenslehren des Islam oder dem Koran zu tun, als mit Idriz‘ persönlichem Charakter. Auf die in der 45-minütigen Dokumentation gerade ein einziges Mal angesprochenen Gewaltsuren des Koran antwortet der Imam ausweichend:

„Das tut mir sehr weh, wenn mein Glaube, mein Islam so repräsentiert wird. Ich glaube, und ich bin darin ganz fest, dass meine Religion ist eine friedliche Religion. Und mit dem Heiligen Krieg oder mit dem Dschihad – dass die Terroristen immer dieses Wort nützen – es hat überhaupt nichts mit dem Islam zu tun. Im Islam gibt es keinen Heiligen Krieg. Im Islam gibt es schon Dschihad, aber Dschihad bedeutet nicht Krieg. Was ich mache mit der Dialogarbeit und meiner Arbeit für diese Gesellschaft, für dieses Land, ist auch ein Teil von Dschihad. Also Dschihad bedeutet, Bemühen, Engagement, Arbeiten für den Frieden. Aber es gibt auch blöde Menschen, die nützen islamische Ideologien und die töten andere Menschen, die sind Radikale.“

Taqyyia in Perfektion. Der politisch korrekte Journalist geht schließlich darauf auch nicht weiter ein.

Hier die Aufzeichnung der Sendung:

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