1

Bürger warnten, Politiker schauten weg

polizei_200.jpgNach den spektakulären Massenschlägereien arabischer Familienbanden auf dem Gelände eines Berliner Autohändlers erheben Anwohner jetzt schwere Vorwürfe gegen die Behörden der sozialistischen Hauptstadt. Seit langem haben Bürger aus der Nachbarschaft sich immer wieder über die rechtlosen Zustände beklagt, die seit dem Auftauchen der Gebrauchtwagenhändler in ihrer Gegend um sich griffen. Die Behörden taten, was sie am Besten können, und stellten sich dumm.

Die WELT berichtet:

Anwohner des Gewerbegebiets an der Bezirksgrenze von Tempelhof-Schöneberg und Neukölln klagen bereits seit etwa drei Jahren über Lärm und Sachbeschädigungen und andere Belästigungen, die von den vier Automärkten ausgehen. Die Gebrauchtwagenhändler hatten sich in dem Gewerbegebiet entlang der Teilestraße und Tempelhofer Weg angesiedelt, nachdem der wild wuchernde Autohandel aus der Bautzener Straße in Schöneberg vertrieben wurde. Seither werden große Autotransporter häufig mitten in der Nacht bei laufenden Motoren be- und entladen. „Die Fahrer entladen ihren Müll in Vorgärten, urinieren an Hauswände. Abgemeldete Fahrzeuge ohne Kennzeichen nehmen den Anwohnern den Parkraum“, sagt ein Anwohner der Sachsenhausener Straße.

Dramatischer Niedergang des Viertels

„Das Wohnumfeld erlebt einen dramatischen Niedergang“, sagt Florian Graf, CDU-Kreisvorsitzender von Tempelhof-Schöneberg und seit 2006 Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses. „Die Bewohner der angrenzenden Straßen sind verzweifelt. Ihre Sorgen müssen ernst genommen werden“, sagt Graf. Es reiche nicht aus, wenn die Behörden entweder nicht reagieren oder Polizei und Ordnungsämter auf fehlendes Personal verweisen, so der Politiker weiter.

Der Niedergang macht sich auch finanziell bei den betroffenen Bürgern bemerkbar. Eine Hausbesitzerin klagt, dass sich für ihre Wohnungen in der Gegend keine solventen Mieter mehr finden lassen. Eine typische Folge der multikulturellen Bereicherung ist eben auch die stille Enteignung derjenigen, die sich nicht mit ihrem Hab und Gut rechtzeitig aus dem Staub machen können.

Claudia U., Anwohnerin der Rohdestraße, kann das zögerliche Vorgehen der Verwaltung nicht verstehen. „Andere Gewerbe werden mit zahllosen Auflagen überzogen. Die Autohändler machen, was sie wollen. Angeblich gebe es nicht einmal umweltschädliche Folgen durch die Altautos. Werden die Händler eigentlich auf illegale Beschäftigung überprüft?“, fragt die Hausbesitzerin, die zunehmend Mühe hat, solvente Mieter für ihre Wohnungen zu finden.

Die Verwaltung wird, wenn sie überhaupt versucht einzugreifen, an der Nase herumgeführt:

Das für den Straßenverkehr zuständige Ordnungsamt fordert die Besitzer abgemeldeter Autos mit gelben Aufklebern auf der Windschutzscheibe auf, das illegal abgestellte Fahrzeug zu entfernen. Bevor das stadtweit für das Abschleppen solcher Pkw zuständige Ordnungsamt Lichtenberg endlich eingreift, ist der betreffende Wagen verschwunden. Er steht entweder auf einem der Händlerplätze oder wurde verkauft. Stattdessen steht ein anderer, nicht zugelassener Wagen am selben Platz. Das gleiche Spiel beginnt von vorn.

Wenigstens dem integrationspolitischen Sprecher der SPD scheint das Problem nicht ganz fremd zu sein. Badr Mohammed erkennt zutreffend:

„Sie führen einen interkulturellen Kampf gegeneinander. Und das mit archaischen Methoden, als wären sie in einem Dorf im Nahen Osten. Das ist der Skandal.“

Und wer mag wohl Schuld an der Misere sein? Richtig …. „die verfehlte Integrationspolitik“! Und nicht etwa der Unwille der zufälligerweise muslimischen Einwanderer, sich die Gepflogenheiten der zivilisierten Welt anzueignen. Wozu auch?




Die Kuh als Klimakiller

Da eine Kuh angeblich ebensoviele Klimakillergase ausstößt wie ein Kleinwagen mit 18.000 km Laufleistung im Jahr, verlangt der WWF allen Ernstes eine „Emissionssteuer„. Mit anderen Worten: Das Fleisch wird teurer, die Milch konsequenterweise auch. Das Rindvieh wird durch die Zwangsabgaben zwar nicht umweltfreundlicher, aber die Retter des Planeten fühlen sich besser.

(Spürnasen: Urs Schmidlin und Daniel G.)




China: Bibelverbot im Olympischen Dorf

Die Volksrepublik China hat Bibeln als Sicherheitsrisiko eingestuft und sie auf die Liste der Dinge gesetzt, die im Olympischen Dorf verboten sind. Ob die gleiche Reglementierung auch für den Koran gilt, ist nicht bekannt.

Wir denken aber, den darauf folgenden Aufschrei hätten wir nicht überhören können. Erinnert sei in diesem Zusammenhang an das Verbot, im „Jahr des Schweins“ im staatlichen chinesischen Fernsehen Werbespots zu bringen, in denen Schweine vorkommen, um keine religiösen Gefühle zu verletzen.

Und um unseren vielen Feinden gleich den Wind aus den Segeln zu nehmen: Wir befürworten kein Verbot des Koran im Olympischen Dorf – ebensowenig, wie das Verbot der Bibel. Es sollte selbstverständlich sein, dass gläubige Athleten ihr Heiliges Buch oder andere für sie heilige Dinge zur Ausübung ihres Glaubens mit sich führen dürfen.

(Spürnase: Michael L.)




Ein Schwert für den Papst

schwert.jpgPapst Benedikt XVI. hat sich gestern, am 6. November, zum ersten Mal mit dem saudischen König Abdullah getroffen. Der Gast überbrachte dem Papst als Geschenk ein Schwert. Was soll der Heilige Vater damit? Wie ist das Geschenk zu verstehen? Eine Anspielung? Eine Aufforderung? Auf seine eigene Bitte hin erhielt der saudische König eine Audienz beim Papst. Benedikt XVI. erklärte, er wolle allen Staaten die Hand reichen, die noch keine diplomatischen Beziehungen zum Vatikan unterhielten. Dazu gehören auch Saudi-Arabien und China.

Doch das Treffen war, wie der Blick berichtet, mehr als ein bloßes Kennenlernen:

Es wurden auch kritische Themen angesprochen. Der Papst ließ es sich nicht nehmen und wies auf die schwierige Situation der Christen in Saudi Arabien hin. Außerdem forderte er freie Religionsausübung für Gläubige, gleich welcher Religion und Konfession sie angehören.

Am Ende der Audienz überreichte König Abdullah dem Papst schließlich ein mit Juwelen besetztes Schwert aus Gold. Dazu noch eine Statue eines Kamelreiters mit Palmzweig aus Gold und Silber. Der Papst bewunderte die Statue und berührte das Schwert – aber nur kurz. Ob dieses Geschenk wohl ein Hinweis auf seine Regensburger Rede war?

Im September 2006 hatte Benedikt XVI. davon gesprochen, dass der Islam sich gewaltsam mit dem Schwert verbreitet. In der islamischen Welt hatte dies zu heftigen Protesten geführt. Spielte Abdullahs Geschenk bewusst darauf an?

Oder hat der saudische König da etwas verwechselt? Möglicherweise, macht er den gleichen Fehler eines 1:1 Religionsvergleichs zwischen Islam und Christentum, wie so viele hiesige Politiker und ist er sich nicht bewusst, dass die christliche Kirche 1. nach den Intentionen ihres Stifters eine friedliche Gemeinschaft ist und 2. seit ein paar hundert Jahren keine Schwertmission mehr betreibt.

Was könnte das Schwert sonst noch bedeuten? Eine Aufforderung zum Duell? Eine Kampfansage? Was wir nicht vergessen dürfen, ist, dass Saudi-Arabien auf der Skala der zahlreichen Christenverfolger-Staaten ganz oben an zweiter Stelle steht.

Open Doors schreibt:

Im wahhabitischen Königreich Saudi-Arabien … ist nur die Zugehörigkeit zum Islam erlaubt. Obwohl die Regierung private Gottesdienste von Nichtmuslimen erlaubt, wurden im vergangenen Jahr über 70 ausländische Christen bei Gottesdiensten in Privatwohnungen verhaftet.

Von offizieller Seite hörte man selbstverständlich, die Absicht König Abdullahs sei friedlich. Er wolle den Papst (mit dem Schwert!!!) dazu bewegen, eine gemeinsame Friedensbotschaft von Muslimen und Christen für die Welt zu lancieren, hieß es aus Delegationskreisen. „Islam ist Frieden“, Christentum auch? Wir scheinen da wohl nicht die gleichen Vorstellungen vom Frieden zu haben – Gott sei Dank.

(Spürnase: Urs Schmidlin)




LG Stuttgart: Ehrenmord am Flughafen (Teil 2)

stuttgart1.jpgAm 6. November ist in den Gerichtssälen Stuttgarts viel los. In dem Mehrzweckgerichtsgebäude Stammheim wird über die Bildung einer terroristischen Vereinigung verhandelt (siehe Teil 1). Angeklagt sind Ata Abdulaziz R., Mazen Ali H. alias Mazen Salah Mohammed und Rafik Mohammed Y.

Auch andere Gerichte haben viel zu tun. Auf der schwarzen Tafel im Landgericht Stuttgart sind auffallend viele Namen der Tatverdächtigen aus einem bestimmten Kulturkreis. In vielen Fällen sind es Haftsachen: Mord, Totschlag, gefährliche Körperverletzung, schwerer Betrug. Ich bin erstaunt, dass so viele Bereitschaftspolizisten das Gebäude überwachen und an allen Seiten des großen Gerichtskomplexes Wache stehen und sogar auf der Straße und im Garten auf Streife gehen. Ich fahre fast jeden Tag dort vorbei, aber heute ist mindestens eine Hundertschaft im Einsatz. Findet in der Großstadt Deutschlands, die sich als Musterbeispiel für gelungene Integration lobt (was mir ein Journalist der Stuttgarter Nachrichten vermitteln wollte) eine Belagerung statt? Auf jeden Fall kocht es unter einer scheinbar ruhigen multikulturellen Oberfläche.

Der SWR filmt den Flughafen-Mörder im Saal 1. Er zeigt auch heute keine Regung, verzieht keine Miene, gähnt nur ab und zu.

Am dritten Tag des Prozesses kommen mehr Einzelheiten zutage. Der Mörder Abdyl L. verdiente seine Brötchen als Türsteher der Diskothek Tanzburg Wuzzenstein Aschaffenburg. Im Zeitraum von 2002-2006 hat er sieben Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung eingehandelt. Zu einer Verurteilung kam es nie. Kein Wunder, seine zwei kahlgeschorenen Brüder-Muskelpakete und ihre Kosovaren-Freunde arbeiteten dort auch als Türsteher und bezeugten regelmäßig seine Unschuld. Also blieben die Angriffe mit Holz- und Gummistöcken ungesühnt.

Ferner wird von mehreren Seiten bestätigt, dass es keine Waffenbesitzkarte auf seinen Namen gibt und er keinen Waffenschein hatte. Dies interessierte keine Gerichts- und Polizeiinstanz in Aschaffenburg, Heilbronn und Künzelsau. Der Familienrichter Norbert P. bezeugte, dass er über die Vorwürfe des Waffenbesitzes wusste, nahm aber an, dass die Polizei sowieso wegen der Beschuldigung der Körperverletzung und der Vergewaltigung in der Ehe ermittelte. Weder er, noch der Staatsanwalt oder die Rechtsanwälte beantragten eine Wohnungsdurchsuchung. Auch die Zuständigkeiten zwischen den Bayerischen und Baden-Württembergischen Polizeibehörden blieben unklar, was die Ermittlungen erschwerten.

Der Vater des Mörders, Abdyl L. Senior, teilte mit, dass sein Sohn die Waffe im Jahre 1998 „organisiert“ hätte. Damals wollten seine Söhne im Kosovo kämpfen.

„Aber die UCK – Kommandeure hatten gesagt, dass sie genügend Kämpfer hätten. Jeder, der in Europa arbeitet, soll weiter arbeiten und mit dem Geld helfen“, –

berichtete er. Deshalb sei die russische Pistole unter der Matratze in der gemeinsamen Wohnung geblieben. Ab und zu drohte Abdyl L. damit seiner 28-jährigen Frau Suzana, die in der Wohnung wie eine moderne Sklavin gehalten wurde. Die psychologische Gerichtsgutachterin Rita H. und der Vernehmungsrichter Torsten K. glaubten der verängstigten Frau nicht, waren genervt und räumten ihr keinen zweiten Termin ein. Auch die Pässe der zwei kleinen Töchter wurden nicht eingezogen, so dass Abdyl L. sie in den Kosovo entführen konnte, wo sie bis heute in der Familie des Mörders verbleiben.

Der Schöffe fragte die psychologische Gutachterin:

“Wie stellen Sie sich das vor? Die Frauen können schlecht über diese jahrelangen Misshandlungen Tagebuch führen. An welchem Tag, aus welchem Anlass und wie lange sie gequält wurden. Also praktisch haben die Opfer vor dem Gericht keine Chance?!“

Die Schwester und der Schwager der Suzana L. bezeugten, dass ein Polizist auf dem Flughafen Stuttgart ihnen die Begleitung verweigert habe, obwohl Suzana gesagt habe, dass

„heute zu 100% etwas passieren wird. Er kann mir etwas antun“

und ihm die Papiere des Familiengerichtes gezeigt habe.

„Die Polizei hat uns Null geholfen“,

sagt Aine K. Ihre Schwester hätte gezittert, hätte den künftigen Mörder nicht beschreiben können. Der Schwager Gani K. arbeitet als Gipser am Bau und kann besser Deutsch, aber auch seine Bemühungen haben nichts genutzt.

„Was wollen Sie?“,

sagte der Polizeibeamte.

„Geben Sie zuerst Ihre Sachen ab. Dann werden wir Sie ohne Warteschlange durch die Kontrolle bringen“.

Aber dazu kam es nicht mehr. In weniger als dreißig Minuten lag Suzana L. von sieben Schüssen durchbohrt auf dem Boden des Terminals vor dem Check-In-Schalter, inmitten einer chaotischen Menschenmenge. Und der Mörder spuckte auf sie, rief etwas auf Albanisch und ging seelenruhig in Richtung der Tiefgarage, wo sein schwarzer Mercedes C-Klasse, gemietet bei Hertz-Hanau zum Wochenendtarif (269 Euro), stand. Im Auto wurde er verhaftet.

Auch andere unschöne Sachen kommen ans Tageslicht. Die Schwester wollte Suzana L. nicht in ihrem Haus aufnehmen:

“Abdyl sagte, misch dich nicht in meine Familienangelegenheiten ein“.

Deshalb musste sie in ein Frauenhaus. Dort wussten die Verantwortlichen und andere Frauen auch, dass Abdyl L. gewalttätig ist und eine unangemeldete Waffe habe.

Gani und Aine K. hätten nie gesehen, dass Abdyl L. seine Kinder umarmt hätte oder mit ihnen spazieren gegangen wäre. „Seine Würde hätte gelitten“. Auch kein Wort mit ihren deutschen Nachbarn durfte Suzana L. wechseln. Die Wohnung konnte sie nur in Begleitung der Schwiegermutter verlassen. Dafür gab es nach öfteren Spritztouren und Weiberexzessen des Ehemannes reichlich Schläge. Nach einer nächtlichen Gewaltorgie ist die blau verprügelte Suzana L. auf eine Polizeiwache gegangen und bat, ihr aus dieser ausweglosen Situation zu helfen. Damit hat sie ihr Leben verwirkt und ihr Todesurteil unterschrieben. Die Ehre der Familie musste wiederhergestellt werden.

Die zwei Familienclans haben übrigens ihre Friedenspfeife im Kosovo schon geraucht. Es gibt keine Ansprüche gegeneinander. Und die Kinder bleiben bei dem ältesten Bruder des Abdyl L.

„Er ist Lehrer, Professor, und ist für Abdyl so eine Autorität wie ich, sein Vater“,

sagt Abdyl L. Senior auf Albanisch. Nach 35 Jahren in Deutschland spricht er kaum Deutsch. Er und seine Frau verbringen mehrere Monate im Jahr im Kosovo.

Am 26. November, wenn es keine neuen Beweisanträge kommen, wird das Urteil im Namen des Volkes ergehen. Die moderne Sklaverei, eine importierte Kriminalität, die einheimische Bürokratie und die Gutmenschlichkeit werden aber noch lange ihre tausend Blüten entfalten.

Gastbeitrag von Marquis




Parteigründung in Berlin

Das klingt interessant: Gestern hat sich in Berlin eine neue Partei „Demokratische Liga“ gegründet. Die Gründer stammen aus dem Sozialbereich in multikulturellen Menschenversuchsgebieten der Hauptstadt und schlagen zur Lösung des Problems eine „Trennung in Freundschaft“ von dem vor, was nicht zusammenwachsen will, weil es nicht zusammengehört.

Eine Pressemitteilung des Parteisprechers und Islamwissenschaftlers Dr. Kai Borrmann erhielten wir soeben durch PI-Leserin Kybeline:

Am 06.11.2007 wurde in Berlin-Neukölln die Partei “Demokratische Liga” ins Leben gerufen. Zum Vorsitzenden des Sprecherrates bestellte man den Islamwissenschaftler Dr. Kai Borrmann. Der stellvertretende Vorsitzende, Patrick Holler, leitet einen gemeinnützigen Verein, welcher sich der beruflichen Förderung von Jugendlichen in Berlins Problembezirken widmet. Die weiteren Gründungsmitglieder sind überwiegend im Sozialbereich der Stadt Berlin tätig.

Die „Demokratische Liga“ wirbt für ein neues Verständnis von Politik. Ausgehend von der Erfahrung, daß die etablierten Parteien durch materielle Interessen, überlebte ideologische Befangenheiten und geistige Überalterung den lebendigen Kontakt zum Bürger verloren haben, setzt sich die “Demokratische Liga” für die Diskussion innovativer politischer Konzepte ein.

So stellt sie dem immer offensichtlicher gescheiterten Bemühen um eine “Integration” das Konzept einer “Trennung in Freundschaft” entgegen. Demzufolge soll jenen Ausländern, die ihre Eingliederung in die deutsche Gesellschaft nicht erkennbar aus freien Stücken betreiben, die Rückkehr in jene Gesellschaften erleichtert werden, denen sie stärker verbunden sind.

Die “Demokratische Liga” bittet alle interessierten Mitbürger, sich konstruktiv an der Diskussion von Lösungsansätzen zu beteiligen, die helfen soll, eine weitere Eskalation der scheinbar ausweglosen Lage zu verhindern und eine echte Alternative aufzuzeigen.

Dr. Kai Borrmann

Demokratische Liga

Sperlingsgasse 1

10178 Berlin

kontakt@demokratische-liga.de

 

Eine Homepage scheint noch nicht zu bestehen.

(Spürnase: Kybeline)




SVP: Agenda 2011

vorschausvp.jpg

Die Gewalttäter von Bern haben sich zurecht gegraust. Eine Woche nach der Randale im Namen des Volkes hat das Volk selbst gesprochen, und mit der höchsten Wahlbeteiligung aller Zeiten die konservative SVP als stärkste Partei mit der Richtungsbestimmung der schweizerischen Politik beauftragt.

Jetzt legt die SVP ihr Fraktionsprogramm für die Legislaturperiode 2007-2011 vor. Die Agenda spricht Klartext, wie man ihn sich von deutschen Parteien noch vergeblich erhofft:

(SVP) Die vergangenen 15 Jahre zeigen, was geschieht, wenn linke Ideen mehrheitsfähig werden: Höhere Schulden, immer mehr Steuern und Abgaben, Sicherheitsprobleme, Masseneinbürgerungen, unkontrollierte Immigration usw. Die fatalen Neunzigerjahre waren das Jahrzehnt der Linken und ihrer Mitläufer. Der Wahlsieg der SVP vom 21. Oktober 2007 und die Niederlage der SP sind die Quittung für diese Politik. Jetzt muss die SVP Ordnung schaffen. Ihr Fraktionsprogramm für die Legislatur 2007 bis 2011 zeigt den Weg dazu.

Die SVP-Fraktion bekämpft die Einführung aller neuen Steuern, Gebühren und Abgaben und will Steuersenkungen für alle. Die Bundesfinanzen sollen ausgabenseitig saniert werden. Jeglicher Sozialausbau wird abgelehnt. Die SVP-Fraktion will die Krankenkassenprämien senken. Sie kämpft für bessere wirtschaftliche Rahmenbedingungen und will das Privateigentum sowie die Vertragsfreiheit konsequent schützen.

Die SVP-Fraktion verlangt statt der Option EU-Beitritt den Rückzug des Beitrittsgesuchs. Sie lehnt die Aushebelung der Volksrechte durch „Völkerrecht“ oder internationale Vorschriften ab und fordert eine fundierte Analyse der Auswirkungen des freien Personenverkehrs mit der EU. Ein Freihandelsabkommen für die Landwirtschaft mit der EU sowie weitere Konzessionen der Landwirtschaft im Rahmen der WTO werden abgelehnt. Die SVP-Fraktion steht zum Steuerwettbewerb, zum Bankkundengeheimnis und zur immerwährenden, bewaffneten und integralen Neutralität. Sie lehnt eine weitere Annäherung an die NATO ab.

ein schärferes Vorgehen gegen Jugendgewalt und Ausländerkriminalität sowie die Verschärfung des Strafrechts sind Teil des SVP-Legislaturprogramms. Die Entwicklungszusammenarbeit mit Herkunftsländern von Asylsuchenden soll zudem an Rückübernahme-Bedingungen geknüpft werden.

Die SVP nimmt die Sorgen und Bedürfnisse der Bevölkerung ernst. In den kommenden vier Jahren gilt es umzusetzen, was das Volk mit dem eindrücklichen Wahlresultat aufgetragen hat: Schluss mit Schulden und hausgemachten Problemen! Die SVP macht die Schweiz fit für die Zukunft.

Bern, 6. November 2007

(Spürnase: Martin)




„Muezzin in der Kirche ist Geste des Friedens“

In Zeiten des Rückzuges und der Ängstlichkeit können Gesten wie diese nicht hoch genug eingeschätzt werden: Das islamische Glaubensbekenntnis unter dem Kreuz war für Herrn Fuhrmann, Mitglied des Rotenburger Kirchenmusikvereins, inakzeptabel, und er erklärte seinen Austritt. Die Reaktion des Vereins kann man hier lesen.

Der Auftritt des Muezzins in der Kirche sei eine „Geste des Friedens“, wurde Herr Fuhrmann belehrt und man freue sich, dass Herr Fuhrmann, welcher sich der „Völkerverständigung in den Weg stelle“, nur einer Minderheit angehöre. Welche Völker jetzt konkret gemeint sind, wurde nicht verraten, offenbar ja wohl das Volk der Muslime und das Volk der Christen – man lernt ja nie aus. Herr Fuhrmann wurde engstirniger und intoleranter Denkweise bezichtigt, weil er eine Vermischung der Religionen befürchte.

» Kontakt: info@kirchenmusik-rotenburg.de




„Warum hassen so viele Europäer die Juden?“

Wolf Biermann stellte in einer Laudatio zur Verleihung des Leo Baeck-Preises an Angela Merkel ein paar politisch inkorrekte Fragen. Auszug: „Warum hassen so viele Europäer dermaßen maßlos die Juden? Warum halten sie das bedrohte Israel, die einzige Demokratie in der arabischen Region, für den gefährlichsten Kriegstreiber in der Welt? Und woher kommt dieser hysterische Hass gegen die USA? Ich wüsste gern, verehrte Angela Merkel, Ihre Meinung.“ Unbedingt weiterlesen…

(Spürnase: Urs Schmidlin)




St. Pauli: Richter lässt türkische Gewalttäter frei

Vor zwei Tagen berichteten wir über die schwere Gewalttat einer vierköpfigen Jugendgang in Hamburg St. Pauli gegen die zwei 19-jährigen Deutschen Nico Frommann (Sohn des Hamburger SPD-Bezirksamtsleiters Nord, Mathias Frommann) und seinen Freund Daniel. Wie die BILD heute berichtet, ließ der zuständige Richter drei der vier Gewalttäter wieder laufen: den 18-jährigen Özmen N., der nach eigenen Worten „nur“ geschlagen habe, den 17-jährigen Cem M., der „nur“ getreten habe, und den ebenfalls 17-jährigen Volkan C. Nur gegen den 17-jährigen Peter Z. wurde Haftbefehl erlassen.

(Spürnase: Armin R.)