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01.12.: Diskussion mit Giordano & Wallraff in Köln

Giordano Wallraff Ahadi Köln




Neumeyer: „Die CSU muss um Muslime werben“

Martin NeumeyerVor einer Woche plädierte der Vorsitzende der Grundsatzkommission der CSU und bayrische Landtagspräsident Alois Glück in der FAZ für eine stärkere Öffnung seiner Partei zum Islam. Heute legte sein Parteikollege Martin Neumeyer (Foto), Vorsitzender der Arbeitsgruppe Integration und Islam der CSU-Landtagsfraktion, in einem Interview mit dem Münchner Merkur nochmal nach.

Mehr als 180 Moscheen sind derzeit in Deutschland im Bau. Bei Kölns Kardinal Joachim Meisner – und vielen anderen löst das ein „ungutes Gefühl“ aus. Wir fragten Martin Neumeyer, Vorsitzender der Arbeitsgruppe Integration und Islam der CSU-Landtagsfraktion.

Teilen Sie die Bedenken?

Die Debatte über neue Moscheen bestimmt derzeit sicher die Integrationspolitik. Es ist jedoch klar: Die Religionsfreiheit in Deutschland erlaubt jeder Religion, Gebetshäuser zu bauen.

Die Minarette der neuen Sendlinger Moschee sollen 30 Meter in den Himmel ragen. Brauchen wir Moscheen dieser Größe?

Die Dimensionen der neuen Moscheen sind genau das Problem. Nur 30 Prozent der Moschee werden als Gebetsraum genutzt. Der Rest sind Geschäfte oder Cafes. Die Moschee ändert also nicht nur die Optik des Stadtviertels, sondern das ganze soziale Gefüge.

Die Zahl der Muslime in Deutschland wird zunehmen – und damit auch die Zahl der Moscheen?

Das ist die Realität. Noch in diesem Jahrhundert bekommen wir ein Verhältnis von 50:50, also 50 % Christen, 50 % Muslime.

Was bedeutet diese Entwicklung für die CSU?

Mittelfristig werden wir ohne Muslime keine Wahlen mehr gewinnen. Die CSU muss sich daher öffnen. Ich denke, viele Muslime sind ähnlich wie CSU-Wähler-konservative, religiös und heimatbezogen. Gerade um die liberalen Muslime müssen wir als Partei werben.

Kommen Sie da als „Christliche Soziale Union“ nicht in einen Interessenkonflikt?

Nein. Ich bin überzeugt, ein gläubiger Muslim wird mit mir als Christ viel leichter reden als mit einem Atheisten. Er versteht, wenn ich zu Maria bete. Wir können uns auf Augenhöhe unterhalten.

Bisher versucht die CSU jedoch, sich von den Muslimen abzugrenzen.

Wir grenzen uns nicht ab. Wir unterstützen die Religionsausübung. Wir wehren uns aber gegen überdimensionierte Moscheen, gegen das Kopftuch bei Lehrerinnen und den Muezzin-Ruf.

Günther Beckstein gilt als Freund der Türkei. Gibt es einen Kurswechsel?

Beckstein hat stets den Dialog mit Muslimen gesucht. Das war aber keinesfalls als Schmusekurs zu verstehen. Ich denke, daran wird sich nichts ändern.

» info@neumeyer-martin.de

(Spürnase: Erik)




Dubai: Missbrauchtes Kind festgenommen

Manche Dinge sind so unterirdisch, dass man sich gar nicht mehr damit beschäftigen möchte und überdurchschnittlich häufig ereignen sie sich im uns „moralisch überlegenen“ Herrschaftsbereich der Friedensreligion: Ein 12-jähriges Mädchen von den Philippinen, das seit seinem zehnten (!) Lebensjahr sexuell missbraucht wird, ist wegen „verbotener Affären“ in Dubai festgenommen worden, ebenso die Mutter und die mehr als 15 (!) Männer, die mit dem Kind in der Wohnung angetroffen wurden.

Das Kind wird beschuldigt, die sexuellen Kontakte freiwillig zugelassen zu haben. Als Zeugen der Freiwilligkeit fungieren wahrscheinlich die 15 Männer. Sie wird nun auf ihren Geisteszustand untersucht.

Der rechtlose Status der ausländischen Haushaltshilfen in den arabischen Ölscheichtümern ist bekannt. Regelmäßig werden „Dienerinnen“ von ihren muslimischen „Herren“ sexuell missbraucht. Sie müssen darüber schweigen, da ihnen ansonsten unzüchtiges Verhalten unterstellt wird und sie – die Opfer – hart bestraft werden. Von unseren berufsempörten Menschenrechtlern, wie Claudia Roth, sind keine Betroffenheitsbekundungen zu hören. Menschenrechtsverletzungen im Herrschaftsbereich der Religion des Friedens sind diesen Heuchlern vollkommen egal.

Zu erinnern wäre in diesem Zusammenhang noch einmal an den Fall des 15-jährigen Franzosen Alexandre Robert, ebenfalls Opfer einer mehrfachen Vergewaltigung in Dubai.




Niederlande: Muslime fordern Judenvergasung

Im wachsam nach aufkeimendem Rechtsextremismus Ausschau haltenden Europa genießen Muslime offensichtlich Narrenfreiheit. Wie Akte Islam berichtet, forderten jugendliche Muslime auf Schülerdemonstrationen öffentlich, Juden zu vergasen. Die Polizei soll dem Treiben gelangweilt zugesehen haben, ohne auch nur die Personalien der betreffenden Schüler aufzunehmen. Die Islamisierung Europas darf schließlich an Kleinigkeiten wie muslimischem Antisemitismus nicht scheitern. Und die deutsche Presse der Leyendeckers und Prantls schweigt.




Echte Integration ist gefragt

allianzd.pngDer Arbeitskreis für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz stellte bei seiner Jahrestagung am 28. November in Wetzlar fest: „Der konservative, organisierte und politische Islam erschwert die Integration ausländischer Mitbürger. Er akzeptiert auf Dauer keine freiheitlich-demokratische Grundordnung und fördert stattdessen den Aufbau von Parallel- und Gegengesellschaften.“

Die Allianz sieht im klassischen Islam eine Ideologie, die durch das Einklagen der Religionsfreiheit islamische Sonderrechte erzielen und langfristig die Religionsfreiheit für Nichtmuslime einschränken möchte. Die demokratischen Spielregeln würden dabei benutzt, um die Demokratie zu überwinden, heißt es im Bericht des christlichen Nachrichtenportals „Idea“.

Nach Meinung des Arbeitskreises kann es ohne die Bereitschaft, sich im Gastland sprachlich und gesellschaftlich anzupassen, keine echte Integration geben. Dazu gehörten:

Ein klares Bekenntnis zum Grundgesetz und eine uneingeschränkte Bejahung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung sowie die volle Anerkennung der Gleichstellung von Mann und Frau, des staatlichen Gewaltmonopols, der Trennung von Staat und religiösen Institutionen und der universalen Menschenrechte.

Dass die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte in der islamischen Welt nicht uneingeschränkt gilt, ist unannehmbar. Wer aus einen Glaubensgemeinschaft austritt oder seinen Glauben wechseln will, darf deswegen nicht bedroht, verfolgt oder umgebracht werden. Im Dialog mit islamischen Institutionen will die Allianz diese Position offen darlegen.

An die Christen appelliert der Arbeitskreis, der zunehmenden Islamisierung der westlichen Welt durch eigenes Engagement im Inneren gefestigt entgegenzutreten. Hier gilt es auch Ressourcen und Kompetenzen aufzugreifen:

Die Kompetenz von Christen aus dem islamischen Sprach- und Kulturkreis sollte stärker genutzt werden. Man könne von ihren Erfahrungen lernen und solle sie unterstützen und ermutigen, in Deutschland heimisch zu werden.

(Spürnase: Markus W.)




Sudanesen fordern Tod britischer Lehrerin

Die Britin Gillian Gibbons, die den Klassenteddy auf Wunsch ihrer Schülerinnen „Mohammed“ genannt hatte, kommt mit 15 Tagen Haft für „Prophetenschändung“ glimpflich davon. Die obersten muslimischen Vertreter der Religion des Friedens im Sudan wollten eine viel härtere Strafe für die Lehrerin, die ausgezogen war, um „eine andere Kultur kennenzulernen„. Nach der Urteilsverkündung machten Tausende Sudanesen ihrem spontanen Ärger Luft und forderten die Hinrichtung der Britin.

(Danke an die vielen Spürnasen)




Internet-Kampagne „Stoppt Drohsel“ gestartet

Stop DrohselDie Wahl von Franziska Drohsel zur neuen Juso-Vorsitzenden (wir berichteten) schlägt immer höhere Wellen. Selbst Juso-Mitglieder fordern mittlerweile ihren Rücktritt. Inzwischen wurde im Internet eine bundesweite parteiübergreifende Kampagne ins Leben gerufen, die den sofortigen Rücktritt der Linksextremistin fordert.

Unter www.stoppt-drohsel.de kann und sollte sich jeder ins Gästebuch eintragen, der intolerant gegenüber Verfassungsfeinden und Linksextremen ist. Zur Erinnerung: Franziska Drohsel will mit aller Macht das deutsche politische Spektrum nach links außen verschieben.

Auf der Startseite von stoppt-drohsel.de heißt es:

Was würde Willy Brandt zu einer Vorsitzenden der Jungsozialisten sagen, die offen ihr Wohlwollen für Terroristen der linken Szene bekundet? Was die großen Sozialdemokraten zu einer Sympathisantin der RAF?

Die SPD muss sich von der linksextremen Vorsitzenden der Jusos, Franziska Drohsel trennen. Extremisten dürfen in demokratischen Parteien keinen Platz haben!

Das gilt für Rechtsextreme genau so wie für Linksradikale. Die SPD muss sich zum linken Rand abgrenzen. Keine „klammheimliche Freude“ über die Opfer von Linksterroristen darf in den sozialdemokratischen Reihen toleriert werden.

Wir fordern parteiübergreifend:

Franziska Drohsel muss von allen Ämtern zurücktreten!

Die SPD muss Franziska Drohsel ausschließen!

Tragen Sie sich ins Gästebuch ein und zeigen Sie keine Toleranz gegenüber den Extremisten.
www.stoppt-drohsel.de




Leyendecker: Bild ist neuer Fall für Presserat

Hans Leyendecker (Foto) ist Leitender Politischer Redakteur bei der Süddeutschen Zeitung und als Islamschönredner auch gern gesehen bei islam.de, wo er hin und wieder Gastspiele zu geben pflegt. Heute nun thematisiert er mit Schaum vor dem Mund den Umgang der Bild-Zeitung mit ihrem Tadel vom Zentralorgen des Zeitungsgewissens, dem Presserat.

Der Deutsche Presserat beschäftigt sich mit unterschiedlichsten journalistischen Gräueln

so beginnt Leyendecker seinen Beitrag und man bekommt eine Gänsehaut. In erster Linie geht es aber, wie sich schnell herausstellt, gar nicht um die „Gräueltaten“ der Bild-Zeitung, sondern ausschließlich um die Reaktion der Zeitung auf den Rüffel vom Presserat. Statt mit unterwürfiger Zerknischung um Vergebung zu bitten, zeigt die Bild dem Presserat den Stinkefinger.

Jetzt erklärt Bild unter Bezug auf die Rüge: „Wir stehen zu unserer Darstellung.“ Bild kämpft: „Wir werden unsere Berichterstattung nicht weichspülen – so wenig wie bei Hasspredigern, Nazis oder sonstigem durchgeknallten Gesindel“.

Das findet der Leyendecker nun wirklich ungeheuerlich. Offenbar eine neue journalistische Gräueltat.

Diese sehr spezielle Berichterstattung über eine öffentliche Rüge könnte, theoretisch zumindest, ein neuer Fall für den Presserat sein.

Schade nur, dass der Presserat so gar keine Macht hat, nicht wahr, Herr Leyendecker?

» hans.leyendecker@sueddeutsche.de




Eine politisch korrekte Firmen-Weihnachtsfeier…

Steht bei Ihnen auch demnächst die Weihnachtsfeier an? Dann passen Sie auf, dass sie im Vorfeld nicht so turbulent verläuft, wie die einer (fiktiven) Firma, die sich den pc-Regeln bereits vollständig unterworfen hat. Die gemeinsamen Weihnachtsfeiern von anno dazumal haben hierzulande schon lange ausgedient…

1. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass unsere Firmen-Weihnachtsfeier am 20.12. im
Argentina-Steakhouse stattfinden wird. Es wird eine nette Dekoration geben und eine kleine Musikband wird heimelige Weihnachtslieder spielen. Entspannen Sie sich und genießen Sie den Abend… Freuen Sie sich auf unseren Geschäftsführer, der als Weihnachtsmann verkleidet die Christbaumbeleuchtung einschalten wird! Sie können sich untereinander gern Geschenke machen, wobei kein Geschenk einen Wert von 20 EUR übersteigen sollte. Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit.

Tina Bartsch-Levin
Leiterin Personalabteilung


2. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Auf gar keinen Fall sollte die gestrige Mitteilung unsere türkischen Kollegen isolieren. Es ist
uns bewusst, dass Ihre Feiertage mit den unsrigen nicht ganz konform gehen: Wir werden unser Zusammentreffen daher ab sofort “Jahresendfeier” nennen. Es wird weder einen Weihnachtsbaum oder Weihnachtslieder geben. Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Zeit.

Tina Bartsch-Levin
Leiterin Personalabteilung

3. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Ich nehme Bezug auf einen diskreten Hinweis eines Mitglieds der Anonymen Alkoholiker, der
einen “trockenen” Tisch einfordert. Ich freue mich, diesem Wunsch entsprechen zu können, weise jedoch darauf hin, dass dann die Anonymität nicht mehr gewährleistet sein wird… Ferner teile ich Ihnen mit, dass der Austausch von Geschenken durch die Intervention des Betriebsrats nicht gestattet sein wird: 20 EUR sei zuviel Geld.

Tina Bartsch-Levin
Leiterin Personalforschung

7. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Es ist mir gelungen, für alle Mitglieder der “Weight-Watchers” einen Tisch weit entfernt vom Buffet und für alle Schwangeren einen Tisch ganz nah an den Toiletten reservieren zu können. Schwule dürfen miteinander sitzen. Lesben müssen nicht mit Schwulen sitzen, sondern haben einen Tisch für sich alleine. Na klar, die Schwulen erhalten ein Blumenarrangement für ihren Tisch. Endlich zufrieden?

Tina Bartsch-Levin
Leiterin Klappsmühle


9. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Selbstverständlich werden wir die Nichtraucher vor den Rauchern schützen und einen schweren Vorhang benutzen, der den Festraum trennen kann, bzw. die Raucher vor dem Restaurant in einem Zelt platzieren.

Tina Bartsch-Levin
Leiterin Personalvergewaltigung

10. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Vegetarier! Auf Euch habe ich gewartet! Es ist mir scheißegal, obs Euch nun passt oder nicht: Wir gehen ins Steakhaus!!! Ihr könnt ja, wenn Ihr wollt, bis auf den Mond fliegen, um am 20.12. möglichst weit entfernt vom “Todesgrill”, wie Ihr es nennt, sitzen zu können. Labt Euch an der Salatbar und esst rohe Tomaten!

Die Schlampe aus der dritten Etage.

14. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Ich kann sicher sagen, dass ich im Namen von uns allen spreche, was die baldigen Genesungswünsche für Frau Bartsch-Levin angeht. Bitte unterstützen Sie mich und schicken Sie reichlich Karten mit Wünschen zur guten Besserung ins Sanatorium. Die Direktion hat
inzwischen die Absage unserer Feier am 20.12. beschlossen. Wir geben Ihnen an diesem Nachmittag bezahlte Freizeit.

Josef Benninger Interimsleiter Personalabteilung

(Spürnase: DB)




Der Minority Report – jetzt als Buch bestellbar!

Minority ReportRechtzeitig zu Weihnachten ist der „Minority Report“ auch in einer für kleinere Geldbeutel erschwinglichen Buchform erhältlich. Für alle, die davon zum ersten Mal hören, sei diese Buchrezension hier empfohlen. Da es immer wieder Anfragen nach einer „Hard-copy-Version“ gab, soll den Interessierten die Bestellmöglichkeit gegeben werden. Die Preisliste (siehe Tabelle unten) richtet sich etwas nach der Anzahl der Bestellungen und unterliegt demzufolge kleinen Schwankungen.

Es sei darauf hingewiesen, dass es sich hier um Selbstkostenpreise handelt und die gedruckte Version geringfügige Unterschiede zur „Online-Version“ aufweist.

Achtung: Erst nach dem 15. Januar wird gedruckt und geliefert. Die gedruckte Version wird die aktuellste MR-Version sein (01/2008).

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Bericht aus Thailand

thailand2.JPGBei Thailand denken viele Deutsche in erster Linie an Urlaub und paradiesische Strände. Doch seit Jahren findet in den Südprovinzen eine gewalttätige Islamisierung statt, der immer wieder Buddhisten und Christen, die dort friedlich zusammenlebten, zum Opfer fallen. Seit dem letzten Militärputsch wird Thailand von einer muslimisch dominierten Militärjunta regiert, die ihre diktatorische Macht einsetzt, um die gewaltsame Islamisierung des ganzen Landes voran zu treiben.

PI-Leser Michael lebt in Thailand und berichtet von der Situation:

Ich lebe seit 4 Jahren in Thailand und was sich hier abspielt ist einfach beispiellos. Wir erleben hier ebenfalls eine schleichende Islamisierung wahrscheinlich effektiver als sie es in Deutschland ist, denn der Architekt des letzten Militaerputschs, der hoechste General der Thailaendischen Armee, ist ein Muslim. Flugs wurden einige Positionen der Übergangsregierung von Muslimen besetzt.
Der Innenminister z.B., ebenfalls ein Muslim, hat 4 Frauen (was illegal in Thailand ist). Darauf angesprochen sagte er einfach kaltschnäuzig, die Presse solle sich doch um andere Probleme kuemmern!
Bei der Änderung der Verfassung wurde auch gleich der Buddhismus (der in der Thailändischen Nationalfahne als Farbe verewigt ist) als Nationalreligion aus dieser gestrichen, eine Islamische Behörde eingerichtet und diverse Gesetze oder Leitlinien erlassen, die es vorschreiben das jede der 76 Provinzen ab sofort Muslimische Missionare und Moscheen zu beherbergen hat. Einfluss auf Staatliche Schulen soll auch genommen werden, was Religionsunterricht und Halalfood angeht.
Man siedelt Muslime bewusst in allen Landesteilen an und treibt die Konvertierung vorran. Ich hab hier schon einige Vollverschleierte gesehen. Sondergesetze wie die Vielehe und andere Shariagesetze werden in den südlichsten Provinzen des Landes mittlerweile erlaubt. Ich frage mich, wen die Regierung hier aus den Islamischen Ländern einlädt um den Islam zu predigen.

Das Tolle ist, die Thais haben absolut keine Ahnung was da vor sich geht.
Ich hoffe das, was in den südlichsten Provinzen passiert, wird sich in den nächsten Jahrzehnten nicht auch noch auf andere Provinzen uebertragen.
Solche Mitteilungen liest man hier leider täglich: Jeden Tag im Schnitt 4 Tote und die Buddhisten müssen dies alles hinnehmen und Verständnis aufbringen für die armen Muslime. Auf die zig tausenden Muslimischen Studenten an meiner Uni warte ich auch noch, dass sie mal eine Großkundgebung gegen Islamische Gewalt starten, aber die fahren lieber runter in den Süden und schließen sich Protesten gegen die Staatsgewalt an, die Verdächtige inhaftieren und verhören. Das ist Muslim Bruderschaft auf Thailändisch.




Migrationsland Schweiz

statislam.jpgDas Schweizerische Bundesamt für Statistik hat neue Zahlen über die Bevölkerung des Landes veröffentlicht auf Grund der Daten aus der Volkszählung 2000. Den gesamten Statistikbereich Sprachen und Religionen finden Sie hier.

Besonders interessant ist der immer größer werdende Anteil der muslimischen Bevölkerung. Recht aufschlussreich zu lesen ist dazu auch die 50-seitige Broschüre „Migration und Integration“ des Bundesamts für Statistik.

Daraus ein paar Auszüge:

Ausländerinnen und Ausländer machen heute einen Fünftel der Gesamtbevölkerung aus. Ihre Zahl ist seit 1941 von 223 500 auf 1 495 500 Personen gestiegen und hat sich damit versiebenfacht. In den letzten zehn Jahren nahm diese Bevölkerungsgruppe um 250 000 Personen zu, während die Zahl der Schweizerinnen und Schweizer in der gleichen Zeitspanne lediglich um 164 000 Personen anstieg. Das Wachstum der Wohnbevölkerung der Schweiz zwischen 1990 und 2000 (Gesamtzuwachsrate: 6%) ist somit hauptsächlich auf eine Zunahme der Anzahl Ausländerinnen und Ausländer zurückzuführen. Diese machte 20% aus, während die Wachstumsrate der Schweizer Bevölkerung weniger als 3% betrug.

Selten sind ferner die neuen Migranten, die zum Zeitpunkt der Volkszählung eine Niederlassungsbewilligung besaßen; dabei sind die meisten von ihnen Erwerbstätige oder Studierende und könnten diese Bewilligung rasch erhalten. Die Erwerbslosenquote der neu eingewanderten Erwerbspersonen ist, mit Ausnahme der Deutschen, generell höher als diejenige der länger anwesenden Migranten.

Die häufig wirtschaftlich motivierte Migration in Richtung der Schweiz war lange männlich geprägt. Die Folge davon war ein Ungleichgewicht in den Einwohnerzahlen nach Geschlecht, das sich im Geschlechterverhältnis der Bevölkerung widerspiegelte.

Obschon allgemein sehr große Unterschiede hinsichtlich Bildungsniveau und Schulbildung bestehen, sind die Zusammenhänge zwischen diesem Niveau und den Umständen der Migration schwer fassbar. Tatsächlich kann eine Migrationsbewegung ausgelöst werden durch das Bestreben nach einer (guten) Schulbildung, sie kann im Gegenteil aber durchaus auch negativ davon beeinflusst werden: So absolvieren nahezu 34% der 25-jährigen eingewanderten (d.h. im Ausland geborenen) Deutschen in der Schweiz eine Ausbildung auf Tertiärstufe (Berufsmittelschule, Universität oder Hochschule); dieser hohe Prozentsatz ist einfach zu erklären, besteht diese Gruppe doch zu einem guten Teil aus Personen, die sich spezifisch zu Studienzwecken in der Schweiz aufhalten. Bei anderen Gemeinschaften, deren Migration hauptsächlich erwerbsorientiert ist, kommen durch den Migrationsprozess Personen in die Schweiz, die aktiv im Erwerbsleben stehen: So befinden sich 90% der 25-jährigen, im Ausland geborenen Jugoslawen, Türken und Portugiesen nicht mehr in Ausbildung, also deutlich mehr als bei den gleichaltrigen Schweizerinnen und Schweizern, von denen ein Viertel noch im Ausbildungsprozess steht.

Bei den Haushalten, in denen der männliche Partner schweizerischer Nationalität ist, ist die Erwerbstätigkeit beider Gatten die verbreitetste Situation (so genannt „egalitäres“ Modell, das auf 72% der Paare ohne Kinder18, und 62% derjenigen mit Kindern zutrifft). Das „traditionelle“ Rollenmodell, gekennzeichnet durch einen erwerbstätigen Gatten und eine Gattin, welche die unbezahlte Haushaltsarbeit verrichtet, ist noch in 16% der Haushalte ohne Kinder und in 33% der Haushalte mit Kindern zu beobachten. Die anderen Familienkonstellationen (zwei Nichterwerbstätige, männlicher Partner erwerbslos usw.) treten seltener auf. Verglichen mit dem bei Schweizer Paaren verbreiteten Modell der Aufteilung der Erwerbsarbeit unterscheiden sich die ausländischen Paare durch einen geringeren Anteil sowohl an Paaren mit einem egalitären Rollenverhalten (63% der Paare ohne Kinder bzw. 55% derjenigen mit Kindern) als auch an Paaren mit traditioneller Rollenverteilung (16% und 26%).

Der Islam wurde in dieser Studie nirgendwo gesondert berücksichtigt, was in sich bereits wieder aufschlussreich ist.

(Spürnase: FreeSpeech)