Nachdem wir nun tagaus tagein eingetrichtert bekommen, dass die Menschen mit ihren Abgasen den sicheren Untergang der Erde herbeiführen, kann die Hälfte der Menschheit nun die Hände in Unschuld baden. Nur Männer nämlich bringen die Erde zum Schwitzen, weil sie mehr Fleisch essen und stärkere Autos fahren. Solche Weiheiten und vieles mehr erfährt man von Ines Weller, Bremer Professorin vom Forschungszentrum Nachhaltigkeit und vom Zentrum Gender Studies der dortigen Universität. Näheres hier …

(Spürnasen: j.meyerhofer und Erol K.)

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76 KOMMENTARE

  1. „Lähnemann fand heraus, dass das Christentum gemäß dem Koran prinzipiell anerkannt werde. Allerdings gelte das Christentum als unvollkommene Vorläuferreligion des Islam.“

    Aha. Wenn wir nun in unsere Lehrbücher aufnähmen, dass der Islam prinzipiell anerkannt, aber lediglich als unvollkommene Nachfolgereligion angesehen werden sollte, würde man dies hierzulande und in islamischen Ländern auch als tolerant würdigen?

  2. Aber in der Praxis hat das keine Auswirkungen oder doch? Würden sich sonst die Leichenberge hier türmen und die Städte in Schutt und Asche liegen, wenn diese unglaubliche Toleranz nicht wäre?

  3. Moin, moin,

    ich vor zig Jahren bei Lähnemann studiert!

    Diese Arbeit passt zu ihm.

    Deppenhaft, wie viele unserer Professoren!!!

    Die Realität wird lieber ausgeblendet.

    Allein der Titel“Religionspädagoge“ sagt doch schon Alles.

    Schlimmer geht’s nimmer – halt doch:

    ISLAM IST FRIEDEN!!

  4. Er hat Recht.

    In Ländern, in denen der Islam als Gast zu Hause ist und noch nicht die Mehrheit hat, gibt er sich unterwürfig und tolerant. Das ändert sich rapide in Ländern, in denen Mohammedaner die Bevölkerungsmehrheit haben….

  5. In den von EU geförderten Schulbüchern Palästinas:

    In einem erst für das Schuljahr 2000/2001 herausgegebenen Schulbuch für die 6.Klasse heißt es auf der Titelseite: „Es gibt keine Alternative zur Zerstörung Israels.“; auf der Rückseite desselben Buches steht: „Der jüdische Anspruch auf Palästina ist die größte Lüge, die die Menschheit kennt.“. Im zweiten Band des Buches liest man: „Vielleicht hat Allah die Juden in unser Land gebracht, um sie auszulöschen, wie es bei ihrem Krieg gegen Rom geschah.“

    Ein Schulbuch für die 7.Klasse über den Islam: „Diese Religion wird alle anderen Religionen besiegen und sie wird sich ausbreiten – durch den Willen Allahs – mit Hilfe der moslemischen Jihad-Kämpfer.“ und über das Verhalten der Juden gegen Mohammed und den Islam: „Sie arbeiteten zusammen mit Heuchlern und Götzenanbetern gegen ihn, und sie verhalten sich immer noch in derselben Weise.“ (Islamische Erziehung für die 7.Klasse, S.125)

    Ein Schulbuch für die 8.Klasse: „Jerusalem ist eine alte arabische Stadt.“ (Islamische Kultur für die 8.Klasse, S.50

    In einem weiteren Schulbuch für die 8.Klasse heißt es über das jüdische Volk: „Rassismus: … In der Tat hat Satan in den Augen vieler Menschen ihre bösen Taten schön erscheinen lassen, bis sie schließlich dachten, … daß andere Nationen ihre Sklaven sind und nicht ihr Niveau erreichen können. Solch ein Volk sind die Juden.“
    (Islamische Erziehung für die 8.Klasse,S.95)

    In einem Schulbuch für die 9.Klasse wird zu Wachsamkeit gegenüber den Juden aufgerufen, „weil sie verräterisch und treulos seien.“ (Islamische Erziehung für die 9.Klasse,S.79)

    Ohne Worte!

  6. Herr Lähnemann, wie wäre es, wenn Sie Ihre unhaltbaren Thesen in Berlin-Nekölln einer Überprüfung in der Praxis unterziehen?
    Oder wie wäre es mit -AUFWACHEN!!!!-

  7. Islamische Religions-Lehrbücher sind in ihrem Bild vom Christentum weit mehr von Toleranz geprägt als manche Fachleute bislang vermutet haben.

    Johannes Lähnemann sieht genau aus wie jemand, der einen solchen Unsinn glaubt.

  8. „festgestellt, dass in den Büchern religiöse Toleranz eine große Rolle spielt“

    Klar. Die Toleranz gegenüber dem Islam wird auch hier jeden Tag eingefordert.

  9. wenn der mit seiner rosa brille durch neukölln geht und eine gruppe türken anspricht al? „Grüss Gott! seit ihr mohammedaner?“, dann machen die den sofort nackig bis auf die unterhose und die socken.
    nebenbei paar schläge und fertig, dann irrt er verzweifelt durch neukölln bei der kälte.. tja wo sind denn die kirchen? die kapellen? ich hab noch nie eine gesehn in neukölln.. aber dafür jede menger kistenanbeter stätten (dieser würfel da in mekka).

  10. Komischerweise sind grundsätzlich ALLE (ich würde es wohl in deren Namen so pauschal formulieren dürfen), die NICHT Moslems sind, jedoch in der selben Region mit (unter …) Ihnen zusammenleben ÜBERHAUPT NICHT DIESER MEINUNG.

    Fragen SIE DOCH EINMAL SELBST Christen, Armenier, Assyrochaldäer, Aramäer oder Juden, die seit Jahrzehnten (oder besser gesagt, seit Entstehung des Islams) mit Moslems und deren Todesideologie zusammenleben.

    Sie werden dann zu hören kriegen, WAS sie vom Islam und seinen Absichten halten.

    Diese WISSEN es nicht nur besser, sondern haben auch die entsprechend empirische ERFAHRUNG. Wir wären gut beraten, nur noch auf solche Stimmen zu hören.

    Propaganda im Sinne eines Multi-Kulti Faschismus oder gleich des Islamofaschismus selbst können wir getrost weg lassen. Punkt.

    Die Realität ist völlig diametral zu irgendwelchem Frieden mit, durch, von (…) Islam.

    ES IST NICHT SO.

    Schön wenn einem das freie, eigentständige Denken mit solchen pseudo-wissenschaftlichen Berichten abgenommen werden soll.

    Für die dumme Mehrheit der zeit- und interesselosen Gesellschaft mag dies zufriedenstellend sein (… selbst wenn dadurch nichts geändert wird – im Gegenteil! Es wird nur schlimmer)

    Für alle anderen gibt es ja PI! 😉

    oder die Korananalyse der Antiislamisten

  11. Tja, auch die Nazis haben seinerzeit nur die Bücher an den Schulen zugelassen, die Nazikonform waren. Die Schulbücher wurden auch extra auf dieses Vorhaben geschrieben, was nicht reingehörte wurde zensuriert.

    Ist schon beängstigend, dass wir im Jahr 2007 erneut solchen Methoden ausgesetzt sind. Und dies wird ausgerechnet von den Leuten arrangiert, die laut schreien wenn sie einen kurhaarigen Blonden Deutschen auf der Strasse sehen. Ausgerechnet von den selbsternannten Gutmenschen! Toll!!!

    Frage: Wer sind die wahren Neonazis???

  12. Das Positive an solchen Pädagogen ist aber, dass ihnen zunehmend weniger Leute glauben. Oder glaubt ihr, dass die pausenlosen Multikulti-Offensiven irgendetwas bringen? Je mehr solche Typen Unsinn absondern, desto mißtrauischer werden die Leute, und das ist auch gut so!

  13. Lähnemann Lämmchen
    Ja, die evangeliche Kirche das sind Gutmenschen Oberexzellance.

    Mit 16 bin ich ausgetreten gleich nach meiner Kofirmation.
    Da kam der Pfarrer dann zu uns nach Hause und hat geweint.
    Alle haben auf mich eingeredet.
    Wimmer Jammer komm zurück.
    Es hat sich bis heute nichts bei denen geändert.
    Lass Dich auf die rechte Backe haun und halte noch die linke hin. nimm mich Islam.
    Es ist so unglaublich schwer für sie zu sagen der Islam ist schlecht. Da muss man doch was machen können.
    Das sind die ersten die ins Messer laufen und mit viel Verständis für die andere Kultur.

  14. Natürlicch hat der Mann recht, denn man kann ja in den mohammedanischen Staaten tagtäglich erleben mit welcher Toleranz man Andersgläubigen begegnet.
    Sollte es tatsächlich mal anders sein, so sind das „bedauerliche Einzelfälle“ die man keinesfalls verallgemeinern darf und die müssen wir eben aushalten.
    Schließlich bedeutet Islam doch Frieden – oder ?

  15. Zwischen Freiheit und Verfolgung
    Christen in Ländern mit muslimischer Mehrheit
    Dokumentation der Kath. Internationalen Presseagentur

    Freiburg i. Ü., 05.12.2001 (Kipa) Nicht erst der 11. September und die erklärte Feindschaft islamischer Extremisten gegen dem Westen haben die Frage nach dem Verhältnis von Christen und Muslimen neu aufgeworfen. Im katholischen Bereich hat die Dialog-Euphorie der 70er Jahre Ernüchterung Platz gemacht. Christen in vielen islamischen Ländern sehen sich mit wachsenden fundamentalistischen Bewegungen im Islam konfrontiert. Bei den Bischofssynoden für Afrika (1994) und Asien (1998), aber auch beim jüngsten Weltbischofstreffen gab es neben dem Appell zum offenen Dialog auch warnende Stimmen.

    http://www.moschee-schluechtern.de/christen/untermuslims.htm

    Wenn man liest, wie es Christen in islamischen Staaten geht, weiss man, was man von der Toleranz der Mohammedaner zu halten hat.

  16. Christen haben in muslimischen Ländern nichts verloren oder eine erniedrigte Stellung
    Von Dr. Sheich Safr Bin Abdur-Rahman al- Hawali
    (Institut für Islamfragen, dh, 11.06.2007)

    Frage: Wer siegen will, soll sich Christen und andere Gottlose nicht als Freunde nehmen [dies ist ein Hinweis auf Sure 5, 51]. Wie sollen wir (Muslime) mit Christen umgehen, die sich in muslimischen Ländern befinden?
    Antwort: “Christen können in zwei Gruppen eingeordnet werden:
    1. Die erste Gruppe sind Christen, die (bestimmte) muslimische Länder nicht betreten dürfen. Es ist unnötig, die relevanten Vorschriften zu erwähnen. Diese Länder befinden sich auf der Arabischen Halbinsel. Auf der Arabischen Halbinsel dürfen sich weder Juden noch Christen befinden, d. h. in den (Ländern, die sich dort befinden) zwischen al-Busra (dem Irak) – wie einige meinen -, Jordanien und Adnan (dem Jemen). Diese (Länder) sind ein Tabu für Juden und Christen. Falls es nötig ist, dass sich ein Christ in einem dieser Länder aufhält, wird er eine dreitägige Aufenthaltserlaubnis bekommen, genau wie Umar [der dritte Nachfolger und Kalif Muhammads] es gehandhabt hat.
    2. Die Gruppe [der Christen], die sich außerhalb der Arabischen Insel befindet, kann man in drei Untergruppen aufteilen:
    Die sich im Kriegszustand mit den Muslimen befindlichen Christen, die einen Friedensvertrag [quasi Waffenstillstand] mit Muslimen geschlossen haben und daher Schutzbefohlene sind.
    Der Schutzbefohlene ist derjenige, der in al-Shaam [also Syrien, Jordanien, Libanon, Palästina und evt. Jemen und Teilen Saudi-Arabiens] oder Ägypten geboren ist [also derjenige, der in diesen Ländern seine Heimat hat] … Er muss Tribut zahlen [an Muslime] zahlen und ist erniedrigt … In muslimischen Ländern müssen diese festgesetzten Regeln eingehalten werden. Z. B.:
    – Sie [die Nichtmuslime] dürfen weder muslimische Vornamen noch Nachnahmen haben.
    – Ihre Häuser dürfen nicht höher als die Häuser der Muslime sein. Ein Christ darf nicht ein dreistöckiges Haus bauen, wenn sein muslimischer Nachbar ein zweistöckiges Haus besitzt.
    – Man [ein Muslim] darf sie [die Christen] nicht grüßen [d. h., er darf nicht mit der Begrüßung beginnen, sondern muss warten, bis er von ihnen begrüßt wird].
    – Auf Wegen müssen sie [Juden und Christen] abgedrängt werden [nach Muhammads Vorschriften müssen Muslime auf Wegen so gehen, dass für Juden und Christen kaum einen Durchgang gelassen wird], weil Muslime das Vorrecht [d.h. mehr Recht auf die Benutzung von Straßen] auf Straßen haben.
    – Sie müssen Kleider tragen, die zeigen, dass sie erniedrigte Schutzbefohlene sind. Selbst ein Kind muss leicht als schutzbefohlenes Christenkind erkennbar sein. Deshalb müssen sie [die Christen] bestimmte Gürtel und Kleider tragen.
    – Man [d.h. die Muslime] darf sie [die Christen] nicht ehren, wie man einen Muslim ehrt.”

    http://www.alhawali.com/index.cfm?method=home.SubContent&contentID=4153

    Wenn man ergänzend noch dieses liest, verfasst nicht vor 500 Jahren, sondern in diesem Jahr, dann brauch ich das, was aus dem vertrockneten Johannes Lähnemann herausblubbt nicht mehr zur Kenntnis zu nehmen.

    Sorry, der Mann hat den Schuss nicht nicht gehört, wie die gesamte EKD, die Katholiken nicht ausgenommen.

  17. Passt hier nicht her – aber: schaut mal in den spiegel-online, was da mit den Gutmenschen aus Frankreich von der „Arche de Zoe“ los ist – da wäre mal werbung fast für den spoiegel angesagt – sehr zynisch vor lauter Gutmenschentum schon 😛

  18. Kommt drauf an wie man Toleranz versteht ;)))

    „Nicht gleich töten, sondern erstmal unterdrücken und versklaven“ kann ja auch ne Art Toleranz sein.

    Gutmenschen-Geseier, sonst nix !!!

  19. Religionspädagoge?
    „Mir dünkt, der Alte spricht im Fieber!“
    (Frei nach v. Goethe)

    Also glauben derlei Leute auch noch, was sie sagen?
    Nein! Die Grundlagen und Schriften des Islam müssen einem „Religionspädagogen“ doch bekannt sein.
    Ergo: Er lügt wissentlich, um seine Schäfchen zu beruhigen und sie geduldig die Kehle zum Schnitt bieten zu lassen!

    Wird Zeit, daß man diese Art von Herumgechriste abschafft. Noch sind die Austritte aus diesen Gemeinschaften aber wohl zu wenig.
    Wird schon noch werden!

  20. Ihr solltet euch mal etwas mit Herr Lähnemann beschäftigen dann wird klar wie er zu dieser Einsicht kommt. Er möchte ein Vorreiter sein in Sachen Religionsunterricht, er kann nichts anderes sagen sonst wären seine Projekte gefährdet. Habe leider die Links nicht mehr 🙁

  21. Man sollte sich den Artikel gut aufheben.

    SO sieht also ein typischer Gutmensch aus, dessen Vollidiotie am Rand des Möglichen angekommen ist.

    Und das in einer Zeit, in der laut gestriger PI-Meldung 92% der Bevölkerung sich das Kuschelbild vom friedlichen Islam nicht mehr andrehen lassen!

    In 10 Jahren will es von diesen (dann vielleicht auch wieder ‚Schreibtischtäter‘ genannten) Verrätern der eigenen Bevölkerung wieder keiner gewesen sein.

    Also: Bild und Text gut aufheben. Wird noch gebraucht.

  22. @#4 Prosemit Er hat Recht.

    In Ländern, in denen der Islam als Gast zu Hause ist und noch nicht die Mehrheit hat, gibt er sich unterwürfig und tolerant. Das ändert sich rapide in Ländern, in denen Mohammedaner die Bevölkerungsmehrheit haben….

    Mein reden, schon immer:

    Wo der Islam in der Minderheit ist, verlangt und verspricht er Toleranz!
    Wo er das Sagen hat, gibt es keine!

    Mehr Widersprüche in Schein und Sein wie im Islam gibt es nicht!

  23. Und dann sind die Musels trotz dhimmihafter Unterwerfung seitens des Herrn Professors noch zu tiefst undankbar:

    Die Verfasser des im Lembeck-Verlag (Frankfurt) erschienenen Buches kritisierten eine 2006 veröffentlichte «Handreichung» der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) mit dem Titel «Klarheit und gute Nachbarschaft. Christen und Muslime in Deutschland». Darin fänden sich herabwürdigende Ausführungen zum Islam, es fehlten Aussagen zur Islamfeindlichkeit und die Gemeinsamkeiten der beiden Religionen seien unzureichend dargelegt.

    Autoren sind die Professoren Reinhold Bernhardt (Basel), Micha Brumlik (Frankfurt/Main), Christoph Bultmann (Erfurt), Ulrich Dehn (Hamburg), Christoph Elsas (Marburg), Wolf-Dieter Just (Bochum), Yasemin Karakasoglu (Bremen), Karl-Josef Kuschel (Tübingen), Johannes Lähnemann (Nürnberg), Stefan Leimgruber (München), Reinhold Mokrosch (Osnabrück), Arnulf von Scheliha (Osnabrück), Martin Stöhr (Siegen) und Johannes Triebel (Erlangen).

    aus:
    http://www.islamische-zeitung.de/?id=9450

  24. @ #8 Plondfair

    „Johannes Lähnemann sieht genau aus wie jemand, der einen solchen Unsinn glaubt.“

    D’accord Plondfair!!!

  25. @ #16 Zu Ende Denker

    „ob sich der gute Herr Lähnemann auch auf einer Lohnliste der Islamisten befindet ?“

    Nein, der ist, wenn man es positiv ausdrücken will, so naiv.

    Oder aber krass: Lähnemann ist so bescheuert, dafür bezahlt ihn keiner

    Zu Ende Denker:

    Wieso sprichst Du von Islamisten – so doof kannst Du doch gar nicht sein!

  26. Johannes Lähnemann ist gerade damit beschäftigt, die Ausbildung islamischer Religionslehrer an der Uni-Erlangen aufzubauen. Er arbeitet dabei mit jemandem zusammen, den wir bei PI schon sehr gut kennen: mit Mathias Rohe.

    Eine besonders zukunftsrelevantes Projekt ist der Aufbau einer Ausbildung für islamische Religionslehrerinnen und Religionslehrer (über das Interdisziplinäre Zentrum für Islamische Religionsleh-re/IZIR – Kooperation Prof. Lähnemann/EWF, Prof. Dr. Hartmut Bobzin/Phil. Fak. II, Prof. Dr. Mathias Rohe/Juristische Fakultät, Gastprofessur für islamische Religionslehre, Professur für religiöse Sozialisation an der Universität Bayreuth – Prof. Dr. Christoph Bochinger)

    http://www.uni-erlangen.de/forschung/forschungsschwerpunkte/regionalforschung/interkulturell.shtml

    http://www.politicallyincorrect.de/2007/07/dhimmi-veranstaltung-in-muenchen-abgebrochen/

    Johannes Lähnemann tut wohl alles, um bei den Muslimen einen guten Ruf zu bekommen. Und, wenn der Islam sich in Deutschland weiter ausbreitet, ist das ganz in seinem Interesse; denn dadurch gewinnt sein „Zentrum für islamische Religionslehre“ an Bedeutung.

  27. Vor 4 Wochen habe ich Lähnemanns sensationelle Entdeckung so kommentiert:

    Was Lähnemann also entdeckt hat ist die spezifisch islamische Toleranzform, die traditionell eher diskriminierend wirkt und gerade dem Vergleich mit dem modernen Toleranzbegriff nicht standhält. Ob die türkischen Lehrbücher im Geiste jener „Objektivität“ verfasst wurden, mit welcher der hiesige Ableger der türkischen Religionsbehörde DITIB den Islam und seine Geschichte systematisch schönt, ist nicht bekannt. Jedenfalls lässt die allgemein gehaltene Aussage, dass der islamische Religionunterricht Kreuzzüge und Kolonialismus behandle, nichts Gutes erahnen und nährt den Verdacht, dass die islamischen Lehrbücher die geradezu typische Schwarz-Weiß-Malerei betreiben, die alle Negativaspekte aus dem Islam herausfiltert. Hier wird eine vermeintliche moralische und ethische Überlegenheit konstruiert, die ihre Wirkung auf Muslime und Nicht-Muslime wie Lähnemann nicht verfehlt. Von den islamischen Gegenstücken zu Kreuzzug und Kolonialzeit, Dschihad und Dhimma, ist nämlich nicht die Rede. Es handelt sich dabei um auf Expansion ausgerichtete Konzepte, die im Islam länger, intensiver und systematischer verfolgt wurden als es der „Westen“ etwa mit den Kreuzzügen tat.
    Der letzte Absatz lässt aufhorchen. Welche Informationen über den Islam fielen der Revision der deutschen und europäischen Schulbücher zum Opfer? In meiner eigenen Schulzeit wurde im Religionsunterricht ausser den „5 Säulen“, einem System, das der Koran nicht kennt und das erst lange nach Mohammeds Tod eingeführt wurde, rein gar nichts über den Islam gelehrt. Die Existenz der Scharia wurde nicht einmal erwähnt.

  28. “Islamische Religions-Lehrbücher sind in ihrem Bild vom Christentum weit mehr von Toleranz geprägt als manche Fachleute bislang vermutet haben.”

    Gemeint ist wahrscheinlich, da die Fachleute noch!! weniger!! Toleranz vermutet haben als der Islam in seinen Lehrbüchern verbreitet.

    Sollte es sich bei den Lehrbüchern etwa um den Koran handeln, wird es wohl um die von Fachleuten mißverstandene allerletzte Sure auf der allerletzten Seite gehen.

    Jaja!

  29. Edit:

    “Islamische Religions-Lehrbücher sind in ihrem Bild vom Christentum weit mehr von Toleranz geprägt als manche Fachleute bislang vermutet haben.

    Gemeint ist wahrscheinlich, da die Fachleute noch!! weniger!! Toleranz vermutet haben als der Islam in seinen Lehrbüchern verbreitet.

    Sollte es sich bei den Lehrbüchern etwa um den Koran handeln, wird es wohl um die von Fachleuten mißverstandene allerletzte Sure auf der allerletzten Seite gehen.

    Jaja!

  30. Selbstverständlich ist das Erpressen , vergewaltigen , demütigen und Kinderraub wie er unter islamischer Herrschaft üblich war und noch zum Teil ist ein deutliches Zeichen von Toleranz. Was sonst ?

  31. Der These von der islamischen Toleranz ist vorbehaltlos zuzustimmen. Sie ist beispielsweise dadurch belegbar, dass in der Türkei nun wieder eine christliche Kirche abgerissen wurde (gegen den Protest der Gläubigen):

    http://www.akte-islam.de/3.html

    „Es gibt nicht ein islamisches Land, in dem sich Muslime für andere Religionsgemeinschaften einsetzen. Weder hat sich die Arabische Liga jemals mit der Unterdrückung von Christen in islamischen Ländern beschäftigt, noch ein – angeblich – säkularer Staat wie die Türkei Christen unterstützt. In diesen Tagen haben Türken überraschend und ohne Vorankündigung eine im 17. Jahrhundert erbaute christliche Kirche zerstört und abzureißen versucht – bis Christen eingriffen. (Quelle: Asia News 17. November 2007).

    Die Europäische Union schaut diesem Treiben und der Unterdrückung der Christen in der Türkei zu – und beschäftigt sich statt dessen mit der angeblichen Unterdrückung von Muslimen in Europa.“

  32. Zeichen der Toleranz im Islam:

    Christen und Juden haben immerhin eine eingeschränkte Daseinsberechtigung im Dar-al-Islam, bravo.

    Ich bitte, meinen Sarkasmus zu entschuldigen….

    MfG Bariloche

  33. @ #35 noMoe und #36 NullToleranz

    Islamische Toleranz meint, daß alles noch hätte schlimmer kommen können.

    Und dann muß man natürlich von einem völlig anderen Weltbild ausgehen: Die Moslems verstehen sich als Rechtleiter. Damit sind sie von Allah (nachlesbar im Koran) beauftragt. Das meint -nicht so nett ausgedrückt – daß sie als „Herrenmenschen“ über die anderen Menschen bestimmen sollen und dürfen (eben rechtleiten).
    Daher versteht sich, daß sich Muslime zwar um ihre Unterdrückung (und Verhinderung ihrer wesentlichen Bestimmung) kümmern, nicht aber um das ihrer Meinung nach falsche Gerechtigkeitsempfinden von Ungläubigen.

  34. Laut Gender Mainstrunzdoofheit gibt es doch KEINE Unterscheidung der Geschlechter, also keine Männer und Frauen. Es kommt nur auf die externen Begebenheiten wie personal education und feelings an.
    Demnach sind die PS strotzenden, fleischfressenden Klimakiller NICHT Männer, sondern FRAUEN, die eigentlich Männer sind und ihr winziges Defizit zwischen den Beinen mit übertriebener Zurschaustellung ihrer nicht vorhandenen Potenz kompensieren…

  35. Haha, man muss nochnichteinmal eine Professur besitzen, um sich solchen Unsinn einfallen zu lassen und ihn zu beweisen.

    Beispiel:
    Zur industriellen Herstellung von Tampons wird eine Unmenge an Energie benötigt.
    Da Tampons keinesfalls lebensnotwendig sind, ist die Herstellung reine Energieverschwendung.
    Somit wäre bewiesen, dass Frauen Klimakiller sind. 😀 😉

  36. Also ich hoffe die Damen der PI Gemeinde zürnen mir nicht, aber bei diesem Klima-Emanzenquatsch der da von dieser ohne zweifel Männer hassenden, von ihrem Daddy zu wenig geliebten Professorin aus Bremen verzapften Blödsinn, entwickele ich eine latente Sympathie für das Frauenbild der Taliban.

  37. Einen großen Fehler hat die Sache aber. Es gibt doch mehr Frauen als Männer, oder?

    Im übrigen, wen kümmern schon diese Angeber-Autos. Sind doch nur was für… „kleine“ Männer (Schwanzersatz).

    Dann doch lieber das hier

  38. Gibt es denn irgend eine grosse technische Erfindung, die von einer Frau getätigt wurde ???

    Sorry für diesen pösen Kommentar ;(

  39. OT

    Endlich darf ich Pinguine, ne lieber Mullahs…:

    http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.55+M54322024b21.0.html

    Kategorie: Fatawa (Rechtsgutachten) 14. November 2007, 08.25 Uhr

    Fatwa über die Frage, wie ein Autofahrer sich verhalten muss, wenn ein Fußgänger sich ihm in den Weg stellt

    Der Autofahrer darf einen Menschen überfahren, wenn dieser sich absichtlich vor das fahrende Auto stellt

    Vom Rechtsgutachtensgremium der al-Azhar Moschee/Kairo-Ägypten

    (Institut für Islamfragen, dh, 14.11.2007)

    Das Rechtsgutachtergremium der al-Azhar Moschee in Kairo hat am 08.11.2007 nach einer Meldung von http://www.alarabiya.net ein Gutachten veröffentlicht, das Empörung bei Menschenrechtlern ausgelöst hat.

    Es besagt, dass ein Mensch, der sich absichtlich vor ein fahrendes Auto stelle, vom Fahrer dieses Wagens schuldlos überfahren werden dürfe, weil dies ein bewusster Selbstmord seitens des Fußgängers sei. Der Fahrer würde in diesem Fall nicht aus Versehen töten, sondern er könne den Unfall gar nicht vermeiden.

    Beobachter halten das Veröffentlichungsdatum dieser Fatwa für bewusst gewählt, weil es als Rechtfertigung für ein Ereignis gelten soll, das Unruhe in Ägypten verursacht habe. Obwohl dieses Rechtsgutachten schon im letzten Juni erlassen wurde, habe man es erst am 08.11.2007 veröffentlicht:

    Am 4.11.2007 soll die ägyptische Polizei im Norden Kairos eine Frau verhaftet haben. Eine Verwandte der verhafteten Frau, Rida Schihata, habe sich an der Vorderseite des Polizeiautos festgeklammert, um die Befreiung ihrer Verwandten zu erzwingen. Der Polizeikommissar der Einsatzgruppe habe jedoch befohlen, loszufahren. Frau Schihata soll sich ca. 100 m an dem fahrenden Polizeiauto festgehalten haben, dann jedoch die Kraft verloren haben, vom Auto gefallen und von dem Fahrer überfahren worden sein. Er habe nicht angehalten, sondern sei weitergefahren.

    Der Generalsekretär der ägyptischen Menschenrechtsorganisation, Hafez Abu Sa’da, beschrieb diese Fatwa als „sehr gefährlich“ und sagte: „Ich habe den Verdacht, dass diese Fatwa politischen Zielen dient“.

    Quelle: http://www.alarabiya.net/articles/2007/11/09/41440.html

    Von BDB

  40. Es ist nicht zu fassen, was an deutschen Universitäten für ein Blödsinn verfasst wird. Am besten sofort alle Unis privatisieren, die sogenannten „ProfessorInnen“ mindestens 5 Jahre in die Privatwirtschaft verschicken, damit sie wieder Realitätsbezug bekommen. „Gender Studies“ sollten wie Rosenbergs Rassenlehre oder Stalins Beiträge zum Marxismus als besonders perfide Machwerke totalitärer „Wissenschaften“ enttarnt werden.

  41. Früher gab es an deutschen Universitäten Lehrstühle für Alchemie, heute gibt es Lehrstühle für „Gender studies und Klimatologie“.

  42. Biographische Notiz: Dame Weller ist an einer der schlechtesten von den vielen schlechten deutschen Universitäten bloß als unhabilitierte Gastprofessorin tätig. Von ihrer Ausbildung her ist die berufsmäßige Feministin eine wie auch immer promovierte Chemikerin. In dieser vom Schwachsinn beherrschten Republik prädestiniert sie das natürlich zur Expertin in allen soziologischen Themenbereichen; und in sämtlichen Fragen rund ums Auto ist sie eo ipso natürlich ganz besonders kompetent.

  43. # 59 lekarcher schrieb
    Früher gab es an deutschen Universitäten Lehrstühle für Alchemie, heute gibt es Lehrstühle für “Gender studies und Klimatologie”.

    Damals suchten sie den Stein der Weisen, heute sind sie froh, wenn sie den Stein des Anstoßes finden.
    Dafür können sie heute, im Gegensatz zu früher, aus Scheiße Gold machen.

  44. weibliche Erfindungen – so ganz spontan fallen mir da Marie Curie (nein, nicht das Curry…) und Ada Lovelace (neinein, geiler Name, aber die Gute hat das erfunden, was wir heute Programmiersprache nennen) … 😉 nur so als Start.

  45. Alles Quatsch. Schlampen wie Ines Weller belasten doch im Durchschnitt sechs Jahre länger diesen Planeten.

    Und der CO2 Ausstoß ist dabei noch das geringste Übel.

  46. @ #65 tape

    Hehehehehehehehe….

    Du sagst es mein Sohn. Und so schlecht wie die Weibsen mit den Autos rumgurken, das kostet viel viel mehr an CO2 als jemals ein Mann mit einem normalen Daimler verfahren könnte.

    Ach, so der CO2-Ausstoss ist ja noch das geringste Übel.

    Da muss ich Dir in vielen Fällen (seufz, leider) Recht geben.

    Aber dafür gibts ja hier den tollen Beitrag:

    http://www.pi-news.net/2007/11/die-vaterlose-zivilisation/

    Vielleicht sehe ja die Welt ohne Frauen besser aus….

    Vielleicht.

    Koltschak

  47. „Nur Männer nämlich bringen die Erde zum Schwitzen, weil sie mehr Fleisch essen und stärkere Autos fahren.“

    Stimmt.
    Weil die Frauen das von den Männern so wollen.

    Gibt’s Gegenstimmen? 😉

  48. Nun, auch die Max-Planck-Gesellschaft ist vor Unfug nicht gefeit:

    Demnächst entsteht ein „Max-Planck-Institut für multiethnische und multireligiöse Gesellschaften“!

    Anders als bei den naturwissenschaftlichen MPIs scheinen hier die Ergebnisse schon vorher festzustehen, aber es bedarf natürlich eines seriösen Anstriches!

    Das „Max-Planck-Institut für Ethnologie“ hat neulich in der SZ den Unfug verbreitet, es gäbe keine religiös-motivierten Konflikte!

    Haben die PI-Leser wieder einfach zu viel Paranoia!

    Wo wir gerade bei Pschologie und Quoten sind, hier noch eine Aussage einer ZuchtmeisterIn der Dressurelite, die uns Kartoffeln wieder abverlangt, wir hätten die Mohammedanisierung unserer Hochkulttur hinzunehmen, guckst Du hier:

    http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_lale_akguen-650-5523.html

    Frage von
    Matthias Beck

    Sehr geehrte Frau Dr. Akgün,

    Sie haben sich mehrfach – unter anderem im Hinblick auf das Vorhaben in Köln – positiv über den Bau von Moscheen geäußert. Am 5. November wurde im Frankfurter Römer über den Bau einer Moschee in Frankfurt-Hausen diskutiert. Dabei verwies die integrationspolitische Sprecherin der Grünen, Frau Dr. Nargess Eskandari-Grünberg, auf einen 40%-igen Anteil an Migranten in Frankfurt und äußerte: „Wenn ihnen das nicht passt, müssen sie woanders hingehen“!

    Einen Grund, ihre Äußerungen zu überdenken, sieht Frau Dr. Eskandari-Grünbarg aber offensichtlich nicht. In einen Interview mit der Frankfurter Rundschau stellt sie zunächst sich selbst als ein Opfer einer Verdrehung ihrer – an Deutlichkeit doch nicht zu überbietenden – Worte dar und hat dann noch folgende Empfehlung parat: „Wer sich über meine Äußerung empört, sollte sich Gedanken darüber machen, wie es uns geht.“

    Meiner Ansicht nach ist in einer Demokratie die -egal von wem geäußerte- Aufforderung an Andersdenkende, zu verschwinden, kein Raum. Und wer sch über solches Verhalten empört hat eher eine Entschuldigung als wohlfeile Ratschläge verdient.

    Können Sie, Frau Dr. Akgün, aber im Lichte derartiger Äußerungen nachvollziehen, dass in der Bevölkerung Befürchtungen vor einer Verdrängung der eigenen Kultur durch den Islam vorhanden sind?

    Ich freue mich auf Ihre Antwort.

    Mit freundlichen Grüßen,
    M.Beck
    15.11.2007
    Antwort von
    Dr. Lale Akgün

    Bild: Dr. Lale Akgün

    Sehr geehrter Herr Beck,

    haben Sie vielen Dank für Ihre Nachricht. Natürlich stimme ich Ihnen zu, dass in unserer Demokratie Meinungsfreiheit besteht und abweichende Meinungen, so lange sie sich im Rahmen des Grundgesetzes bewegen, zu respektieren sind.

    Den Vorgang, den sie beschreiben und die Äußerungen von Frau Dr. Eskarandi-Grünberg vermag ich nicht zu beurteilen, da ich an der entsprechenden Veranstaltung nicht teilgenommen habe und daher weder die Richtigkeit der Zitate noch den Kontext der Äußerungen beurteilen kann.

    Wenn Frau Eskarandi-Grünberg jedoch auf den 40% Migrantenanteil in Frankfurt verweist, so hat sie damit völlig recht. In Deutschland leben zurzeit ca. 15 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, davon sind ca. 3 Millionen Muslime, von denen wiederum viele in den westdeutschen Ballungsgebieten leben.

    Wichtig ist angesichts dieser Tatsache, dass es kein Gegeneinander von Einheimischen und Zugewanderten gibt, sondern dass sich alle Menschen in Deutschland als Teil ein und derselben Gesellschaft fühlen. Alle Menschen in Deutschland gleich welchen Glaubens oder welcher Nationalität haben die gleichen Rechte und Pflichten.

    Zu diesen Rechten gehört auch das Recht auf religiöse Selbstbestimmung- und damit auf den Bau von Gotteshäusern, in diesem Fall Moscheen. Dies habe ich auch im Zusammenhang mit der Debatte um den Bau der Moschee in Köln-Ehrenfeld immer wieder betont. Der Bau von Moscheen bedeutet aber auch, dass sich Stadtteile verändern, sei es nun in Köln, in Berlin, in München oder in Frankfurt. Dabei handelt es sich um einen nicht immer einfachen Veränderungsprozess, den wir- Einheimische und Zugewanderte- uns gemeinsam und im ständigen Dialog miteinander vollziehen müssen.

    Mit freundlichen Grüßen,

    gez. Dr. Lale Akgüb

  49. Mit diesem Brief spricht sie uns, den Deutschen, das Recht ab, unsere Kultur zu bewahren und ggf. zu verteidigen.
    Da wir uns den Bedürfnissen der Einwanderer zu fügen haben, wird unser Status schnell definiert.
    Wir haben uns anzupassen an die neuen Herrschenden.

  50. Ich kann das widerlegen…

    Ich fahre als Mann ein kleines Auto…
    Dazu bin ich der in der Familie, welcher 120 auf der rechten Spur fährt, um, ganz schwäbisch, Benzin zu sparen.

    Meine Frau ist die, welche den PS starken Audi fährt und ich ihr sagen muss, dass man nicht immer mit 220 über die A8 zu brettern.

    Hach, ich liebe es Gutmenschen zu widerlegen.

  51. Die Physiognomie von Frau Weller (http://www.artec.uni-bremen.de/team/person.php?id=9), ihre Vita, Ihr Forschungsgebiet und die Tatsache, dass ihre Mitarbeiter fast exklusiv Mitarbeiterinnen sind, lassen den Schluss nahe liegen, dass Frau Weller zu dem großen sozialen Netzwerk lesbischer Frauen gehört, die die misandrischen Symptome ihrer Persönlichkeitsstörung via „Genderforschung“ zu rationalisieren versuchen.
    Dass es hierfür auch noch öffentliche Fördermittel gibt, zeigt, dass man mit seelischen Erkrankungen auch in unserer Gesellschaft gut versorgt werden kann.
    Ich halte es unverändert für skandalös, wie eine kleine Subgruppe von Frauen, die Geschlechtzerrollen in unserer Gesellschaft zu definieren vermag.

  52. Erschreckend, dass die Dame so einen Schwachsinn verkünden kann, ohne ihre sofortige Entlassung befürchten zu müssen!
    Faschistische Motivation in Reinkultur, auf Kosten der Allgemeinheit ohne jedweden Nutzen.

    Und es ist außerdem falsch, was sie schreibt!
    Die Männer, die ich überwiegend kenne, sind mittlerweile solche Waschlappen, dass die Frauen die Klimaschänder sind: das fängt morgens beim Duschen an und hört beim Heizen und Schnellfahren auf…

    Ich habe nicht alles gelesen, da mir meine Zeit zu schade ist, aber sicherlich bemängelt die Dame auch, dass Männer im Durchschnitt größer und kräftiger sind, was zweifelsohne auch zu mehr Ressourcenverbrauch führt.

    Diese Dame bekommt ihre perversen Hirngespinste vom Steuerzahler bezahlt und darf damit an der Zerstörung unseres Staates mitwirken. Glückwunsch! Ähnlich gut dran sind sonst nur noch Politiker.

  53. Prof. Dr. Ines Weller

    Universität Bremen ZFS (Zentrum für feministische Studien) Schwerpunkt Frauen- und Geschlechterforschung
    Postfach 33 04 40
    28334 Bremen
    0421/218-2307 | 0421/218-4449
    Tel: ++49-421-218-2307
    Fax:++49-421-218-7503
    E-Mail:
    weller@uni-bremen.de

    ich glaube, da sind einige NACHHALTIGE Nachfragen nötig 😉

    * was kann bei FEMINISTISCHEN STUDIEN schon rauskommen?
    * wofür hier Steuergelder vergeudet werden, unglaublich

    Deshalb E-Mail:
    weller@uni-bremen.de

    Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Prof. Dr. Ines Weller,

    ich habe gestern an meinem Zentrum für Frauen- und Geschlechterforschung einen wissenschaftlichen Gross-Versuch gemacht:

    Meine Frau hat lecker gekocht, hat jedoch einen VIEL zu kleinen Topf auf die grösste Herdplatte gestellt, sie hat somit extrem Engergie verschwendet und dann auch noch den Deckel nicht draufgemacht. SIE ist also für die Klimakatastrophe verantwortlich. Ich hätte nämlich nur ne Käsestulle gegessen, was den CO2-Eintrag in die Stratosphäre sicher nachhaltig gesenkt hätte.

    Fazit: Frauen sind die Klima-Katastrophe schlechthin.

    MfG
    Ihr klima-bewusster (80%CO2-Reduzierung seit 2005)
    Hardy

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