Jonathan SacksDer Oberrabbiner von Großbritannien, Jonathan Sacks (Foto) hat den Multikulturalismus als „großen Irrtum“ bezeichnet, der „nicht Integration, sondern Abschottung bestimmter Gruppen zur Folge hatte“. Gegegenüber der Jüdischen Allgemeine äußerte er sich auch zum Thema political correctness: „Christen sind homophob, Konservative sind Faschisten, wer die traditionelle Ehe befürwortet, ist heterosexistisch, wer den jüdischen Staat verteidigt, ist Rassist.“ Weiter…

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45 KOMMENTARE

  1. Guter kurzer Artikel.

    „Politische Korrektheit werde zum Machtinstrument im Namen der Toleranz. „Diese Toleranz ist aber weit intoleranter als die klassische Intoleranz“, so Sacks.“

    Genau das ist der Punkt. Es ist ein Instrument, welches Meinungskontrolle ermöglicht.

    PS: Ich glaub ich bin nach der Logik Rassist, weil ich für ISRAEL bin, und auch wohl teilweise heterosexistisch, obwohl mir Ehe egal ist.

  2. Es ist schön, dass er das gesagt hat. Eben so gut(schreibt man das zusammen?) könnte er inmitten eines absaufenden Dorfes predigen, lasst uns endlich den Deich ausbessern, ehe noch etwas Schlimmes geschieht.

    So wie es in GB steht, ist die Sache gegessen. Aber gut, dass er es ausgesprochen hat.

  3. Wann können wir Jonathan Sacks‘ Formulierungen in iunseren Tageszeitungen lesen?
    Irgendwie erinnert mich Sacks an die Deutlichkeit Giordanoscher Texte.

  4. JFK, wir sind alle Rassisten. Laut der Uni von Delaware sind sowieso alle Weißen automatisch Rassisten.

    Ich schaue gerade auf „arte“: „Auge um Auge, Zahn um Zahn“, wo es um Ron Arad (Navigator der israelischen Luftwaffe) geht. Die „Doku“ zeigt die Hisbollah als „Guerillia Kämpfer“, so als ob sie gute, nette Freunde des Friedens wären, die nur für ihre Freiheit kämpfen. Und natürlich paradiert die Frau eines „entführten“ Hisbollah Hammels ihre Kinder vor der Kamera. Ach die armen Kleinen, ihr Vater wurde von den bösen Juden entführt und bekam nicht einmal einen Anwalt! Mir ist zum Kotzen.

  5. Recht hat Mann. Wer Israel befürwortet ist also Rassist! Wusste gar nicht das „Israeli“ eine Rasse ist.
    Familienaktivisten, die nicht wollen das Schwule, Pädos, Transen und andere sexualkranke Menschen Kinder erziehen, sind also homophob?
    Und Konservative sind alles andere als Faschisten, wer auch nur ein bisschen über z.B. Bismark informiert ist weiß das.

  6. Richy, na klar ist Israel eine „Rasse“. Wer gegen den Islam ist, ist ja auch ein Rassist. Islam ist auch eine Rasse. So zumindest die „Logik“.

  7. @ #4 Badger

    Ich schaue gerade auf “arte”:

    Verzeihung, wenn ich mich da einhänge:
    Ich sehe grade im ZDF den „Länderspiegel“, nicht sehr konzentriert. Ich sehe eine Straßenszene, verhüllte Frauen, ein Mann, der sich mit einem Palästinensertuch das Gesicht zudeckt, ich denke, aha, „Palästina“ oder irgendein arabisches Land. Dann höre ich den Kommentator – die Szene war in Hamburg, der Beitrag dreht sich um die Bürgerschaftswahl.

  8. Aus dem Artikel:
    „Religiöse Gruppen übten mit Boykotten und Kampagnen zunehmend Druck aus.“

    Da muß ich doch gleich ‚mal den ZdJ Bescheid sagen …

  9. #9 Weiterdenker

    Da muß ich doch gleich ‘mal den ZdJ Bescheid sagen …

    Immer die gleiche Leier! Du heulst hier mehr über den pöhsen Jud rum, als über die muslimische Bereicherung. Ihr Linken seit immer ganz begeistert von dem jüdischen Puppenspieler, der seine Puppe tanzen lässt. Vergleich nicht jüdische Birnen mit muslimische Pferdeäpfel.

  10. Jonathan Sacks hat recht, was er da vorbringt.
    Allerdings macht jede Seite Fehler, hoffentlich lernt man daraus.

    Um auf deutsche Verhaeltnisse einzugehen, ist nach wie vor bedauerlich, wie man oft die sog. Nazikeule des Antisemetismus einsetzt, besonders vom ZR, wo es unbegruendet ist, statt sich mehr auf gemeinsame Abwehr der drohenden Islamisierung zu konzentrieren.

    Was Palaestina anbelangt, wird es nie einen Frieden geben, solange man der anderen Seite verweigert, einen unabhaengigen, gleichberechtigten Staat, ohne Einflussnahme, Seite an Seite zu entwickeln, dessen Anfaenge immer wieder in Grund und Boden gebombt wurden.
    Mit dem Ergebnis, dass ein Hasspotential aufgebaut wurde, dass man heute weltweit mit grosser Sorge sieht.

  11. OT
    Nach LGF schließt auch Akte Islam den Geheimdienst-Blogger Fjordman aus

    In der Gemeinde der Islam-Kritiker genoss „Fjordman“ in der Vergangenheit einen vergleichsweise guten Ruf. Der Mann schien ständig gut informiert zu sein und sprach Dinge aus, die sich viele nicht zu sagen trauten. Früh schon gab es den Verdacht, dass „Fjordman“, dessen tatsächlicher Name nie publik wurde, in Wahrheit eine Kunstfigur aus dem geheimdienstlichen Millieu ist. Little Green Footballs (LGF), eine einflussreiche Blogger-Seite, hat „Fjordaman“ nun ausgeschlossen. Wir von Akte Islam folgen diesem Schritt. „Fjordman“ hat uns in der Vergangenheit viele seiner Texte zur Veröffentlichung angeboten – wir waren skeptisch – und haben Recht behalten. Denn „Fjordman“ nahm jüngst Teil an einem Extremisten-Treffen in Brüssel (organisiert von der rechtsextremen Gruppe Vlaamse Belang und von amerikanischen Geheimdiensten) am 18. Oktober 2007 in Brüssel, zu dem auch Akte Islam eingeladen worden war. Akte Islam folgte dieser Einladung der Extremisten nicht. Akte Islam ist nicht käuflich. Und Akte Islam bleibt auch zukünftig in Deutschland. Trotz aller Bedrohungen weichen wir dem Druck nicht und sind für Sie hier in Deutschland erreichbar… auch juristisch… Eine Liste der Teilnehmer des von Geheimdiensten und Extremisten gesponserten Treffens der Islam-Kritiker in Brüssel, an dem Akte Islam nicht teilgenommen hat, finden Sie hier …

    Wie bewertet Ihr Ulfkotte?
    Bin mir da noch nicht so ganz im Klaren, ob man aus ihm einen „erpressten“ oder „gekauften“ Spaltpilz machte, oder keines von beiden?

    http://www.islamisierung.info

  12. Endlich kommt ein klares Wort aus der jüdischen Welt,nicht aus Deutschland, aber aus Großbritannien.
    Danke, Herr Sacks.
    Wie sieht es denn in Deutschland aus????
    Sieht es hier niemand oder traut man sich nicht?
    Es wäre für ALLE gut, wenn von jüdischer Seite endlich auch hier klar Stellung bezogen würde.
    Oder habe ich etwas verpasst?

  13. Sehr guter Artikel.

    Ja, sobald eine gemeinsame Wertebasis sich verabschiedet und irgendwelche Wertersatzstücke herhalten müssen als Ersatz, fängt es an kritisch zu werden. Verliert solch eine gesllschaft auch noch ihre Mythen und Symbole – z. b. weil diese transzendiert werden in ein völlig unbestimmtres – dann hört diese Gesellschaft auf eine Gesllschaft zu sein.
    Jede gesellschaft besteht aus mehr oder weniger verschiedenen Gruppierungen und Interessenslagern – ihre jewiligen einzlenen Ausrichtungen können nicht nur unter einem gemeinsamen „Dach“ – der auch von den meisten emotional ! anerkannt wird (sei es in Form einer Religion, eines Ideologie, eines Wertekanons mit entsprechenden Mythen und Symbolen etc….) nicht nur bestehen – ja , sie sind in ihrer Verschiedenheit wertvoll sogar; sie sind das Saluz dann dieser gesellschaft, der Otrt der Möglichkeit der weiterentwiklung nämlich. Fehlt aber dieses dach, verschwindet es – dann werden die Unterschiede unüberbrückbar – ein sich gegenseitiges „Nicht-Mehr-Verstehen“ setzt ein.
    Das gilt es massiv zu verhindern – sonst haben wir ein massives problem (und das haben wir mittlerweile).
    Auch klassische Einwanderländer haben gemeinsame Mythen und fordern gemeinsamkeiten zur Not auch mit Gewalt ein.
    Das haben wir hier in Europa nicht – denn wir sind eben kein Einwanderungsland. Das deshalb, weil wir keinen Einwandeerungsmythos haben.

  14. Buch von

    Paul Edward Gottfried

    Multikulturalismus und die Politik der Schuld

    Unterwegs zum manipulativen Staat?

    Der Autor:

    Paul Gottfried, Sohn österreichisch-jüdischer Emigranten, ist einer der profiliertesten konservativen Kritiker der derzeitigen amerikanischen Politik in den USA. Er ist Professor für Politikwissenschaften am Elizabethtown College in Pennsylvania.

    „Multikulturalismus ist eine Gesinnung und keine Realität. Multikulturalismus ist Kulturrelativismus, das heißt Werte-Unverbindlichkeit. Das ist das Ende eines Gemeinwesens.“

    (Univ. Prof. Bassam Tibi; Vordenker des Euroislam

    http://www.sandammeer.at/rezensionen/multikulturalismus-gottfried.htm

    Zum Verhältnis zwischen europäischer Linker und den USA höhnt nun also Gottfried:
    „Für die Linke sind die Vereinigten Staaten – zumindest bis zum jüngsten Antiterrorkrieg – ein unverzichtbarer Bundesgenosse bei der Bekämpfung „störrischer“ europäischer Nationalisten und Globalisierungsgegner. Die Bedeutung gelegentlicher Demonstrationen, die von der europäischen Linken gegen US-Konzerne und US-Militarismus organisiert werden, selbst wenn sie gewaltsam sein sollten, sollte allerdings nicht überbewertet werden. Es handelt sich hier um eine Art ödipalen Reflex, der sich gegen die politische Kultur richtet, aus der die europäische Linke ihre Ideen bezieht.“

    http://www.gruene-pest.com/showthread.php?t=252332&page=8

    .

  15. Im Endeffekt geht es doch nur um den gesunden Menschenverstand und der ist nicht relativ zu sehen.
    (Zuviele)Religionen verderben den Brei.

    Die Aussage dieses Mannes, dass PC/Gutmenschentum in keinster Weise philantropisch anzusehen ist wohl fast jedem hier klar.

    PC ist der erste Spatenstich zum Untergang, auch wenn die Totengräber (Politiker) den Untergang weiterdelegieren, obwohl sie die Totengräber sind.

    Leider wird wohl auch in der nächsten Zeit der Schlachter stoisch wiedergewählt.
    Vielleicht haben es die Leute (Wähler) nicht anders verdient.

  16. @#13 kosmos

    60 Jahre reichen den sogenannten Palästinensern also nicht, einen Staat aufzubauen? Mann, Du faselst Unsinn. Und der israelische Staat bombt immer die zarten Pflänzchen des hoffnungsvollen palästinensischen Staates zusammen? Aus welchem Paralleuniversum bist Du denn hereingekommen?

    Ja was sollen denn die Juden sagen? Kaum hatten sie ihren Staat ausgerufen, fielen sämtliche Hammel- und Ziegetreiber über sie her, nebst den angrenzenden Staaten mit ihrer Panzer- und Luftwaffe.

    Der Logik nach dürfte es den Staat Israel gar nicht mehr geben. Aber der Unterschied zwischen den armen, bedauernswerten Palis und Israelis ist eben, dass die Israelis forschen, arbeiten und kämpfen können, während die Hammel- und Ziegentreiber nicht mal Letzteres bringen. Auf der Strasse rumrennen und die Kalaschnikow abfeuern kann jeder Dorftrottel.

    Aber krieg Dich ein, die wollen gar keinen eigenen Staat. Was, wenn dann plötzlich die europäischen Hilfsgelder ausbleiben? Was dann?

    Ne, da schicken die lieber weiter ihre Kinder als Bomben los und plärren in die Kameras glücklicher ZDF-Korrespondenten, die dann anschliessend beim bösen Zionisten schön ins Hotel fahren und an der Bar einen heben.

    Das mit „beide Seiten müssen sich aufeinander zubewegen“ kannste knicken. Da sind die Palis gar nicht dran interessiert. Denen geht es super so. Und das ganze Herumgeplärre, das ist nun mal bei Pallywood so. Drama und starke Gefühle gehören in jede Schmierenkomödie. Und Leute wie Du fallen darauf rein. 🙂

  17. Frunsi

    Wie ich Fjordman bewerte und Ulfkotte?

    Nun, ich hab die texte von Fjordman nicht umbedingt für gut gehalten, oft bei seinen Ansichten sogar Bauchweh (metaphorisches :P) behommen sogar.
    Aber ausschließen? Ihn , nur weil er sachen sagt, die ich anders sehe, nicht mehr aufmerksam lesen? Bin ich ein Idiot? Ein Depp wäre ich, wenn ich nicht gerade Leute mit denen ich mich überschneide in ein paar ansichten ( z. B. islamisierung Europas) nicht aufmerksam lesen würde – so jem. bringt mich weiter – er schmeckt mir nicht immer, aber er bietet punkte zum nachdenken.

    Vlaamse Belang ? Kenn ich mich zu wenig aus – wohl bekomme ich mit, dass die als Rechtsradikal eingeordnet werden! – aber gleichzeit weis ich um einerseits die tiefe Kluft mittlerweilen zwischen Flamen und Franzosen in belgien – die nunmal sich auch politisch artikuliert. Weis, dass auf der „Französischen Seite“ die „sozialisten“ bzw. leute, die sich dafür verkaufen, tonangebend sind – und das der Vlaams Belang da einen Konterpart auch politisch setzt – aber ob die deshalb schon rechtsradikal sind? Ich weis es nicht – cih kann kein Flämisch und unserer presse traue ich diesbezüglich nicht mehr,. dass sie darüber neutral und objektiv berichtet. Kann sein, kann also nicht sein – ich weis es nicht und wenn ich was von Fjordman lese (in Eisvogels Übersetzung – hier ein schon lange angebrachtes dankeschön dorthin) dann bin ich durchaus selbst in der Lage da zu unterscheiden zwischen rechtskonservativ und Rechtsradikal/rassistisch.

    Ulfkotte:
    „…am 18. Oktober 2007 in Brüssel, zu dem auch Akte Islam eingeladen worden war. Akte Islam folgte dieser Einladung der Extremisten nicht. Akte Islam ist nicht käuflich. Und Akte Islam bleibt auch zukünftig in Deutschland. Trotz aller Bedrohungen weichen wir dem Druck nicht und sind für Sie hier in Deutschland erreichbar… auch juristisch……“

    Was soll man dazu sagen? Das ist eine art, hmm, Kampfpopulismus – gleich mit einer Watschen gegen PI indirekt versehen^^.
    Nicht mein geschmack – und diese nette Schwarz-Weis-Eindteilung mit gleich einer Verschwörungstheoretischen Ansätzchen, naja…
    Kann schon gut sein dass us-Geheimdienstler dort waren, dort sogar massgeblich beteiligt waren – na und? Ich reagiere so gut es irgendwie geht auf Argumente und ob die nun von einem einem nationalistischen Flamen, oder einen US-Geheimdienstler oder vom Straßenkehrer Knecht Ruprecht kommen interessiert mich nicht allzusehr meist.

    Noch eine Sache aber zu Ulfkotte:
    Das er alleine quasi die Anwaltskosten für uns alle (aufgeklärten Europäer) in Belgien tragen musste – dass fand ich ziemlich Scheiße und im Stich gelassen.
    Mir ist durchaus klar, dass hier sehr vieles ehrenamtlich verläuft und wir alle waren begeistert, dass er da was tat – vielleicht später nicht, aber erstmal ja und wir waren auch von ihm als leiter begeistert.
    Ich sage nur: mitgegangen, mitgehangen.
    Wir MÜSSEN zusammenhalten, auch wenn wir aus sehr, ja extrem verschiedenen lagern kommen, wenn wir das, was wir alle geniesen, weiterhin behalten und auch vererben wollen : unsere Freiheit, unsere Demokratie und unsere Menschenrechte – und all das ist in gefahr und zwar weder von einem Flams Belang, Fjordman oder Ulfkotte.

  18. Zum Vlaams Belang: gerade Belgier jüdischen Glaubens (insbesondere in Antwerpen) wählen diese Partei, weil sie die einzige ist, die auch die muslimischen Judenhetze anprangert.

  19. Selten so etwas pontierteres und scharfsinnigeres gelesen.
    Wo bleibt eigentlich die Positionsbestimmung des ZdJ?

  20. @11

    Immer die gleiche Leier! Du heulst hier mehr über den pöhsen Jud rum, als über die muslimische Bereicherung. Ihr Linken seit immer ganz begeistert von dem jüdischen Puppenspieler, der seine Puppe tanzen lässt. Vergleich nicht jüdische Birnen mit muslimische Pferdeäpfel.

    Ich hab‘ es gewußt! :gg: Jud‘ nix pöhse und bei der „muslemischen Bereicherung“ ist der Zahlungsstrom leider umgedreht … Ich und links? 😆

  21. Wie macht man aus einem Gewächshaus eine Bombenschmiede?

    Jedem noch so dummen Menschen muss doch irgendwann mal klar werde, dass der Islam bisher immer nur Schaden verursacht hat, gar ganze Regionen vernichtet/verwüstet hat.

    Und das wird sich wohl kaum ändern, wenn der Islam den Westen bereichert; die Bereicherung sieht man ja andauernd.

  22. @#13 kosmos

    Was Palaestina anbelangt, wird es nie einen Frieden geben, solange man der anderen Seite verweigert, einen unabhaengigen, gleichberechtigten Staat, ohne Einflussnahme, Seite an Seite zu entwickeln, dessen Anfaenge immer wieder in Grund und Boden gebombt wurden.
    Mit dem Ergebnis, dass ein Hasspotential aufgebaut wurde, dass man heute weltweit mit grosser Sorge sieht.

    Ich empfehle Dir dringend, Dich mit der neueren Geschichte Israels zu befassen, dann würdest Du vielleicht auch nicht so einen ideologiedurchtränkten Blödsinn absondern.

    Urheber von Gewalt und Krieg im Nahen Osten sind in erster Linie arabische Kriegstreiber, die keinerlei Interesse an irgendeiner Art friedvollen Zusammenlebens zeigen.

  23. @ D.N.Reeb # 19

    Mir sind die Dinge bekannt, ueber die sie polemissieren.
    Fakt ist, an den Zustaenden, die in der Region herrschen sind beide Seiten schuld.
    Dass der Kurs der „harten Hand“ d.h. Bush/Cheney Strategie miserable Ergebnisse bringt sieht man, wo diese eingesetzt wird unter Verlust des Ansehens einer Supermacht und 1000 Milliarden Kriegskosten wofuer?

    Zureuck zu D,

    In D wurde u.a. seit Jahren das landesweite Feiern der Weihnachtszeit, oeffentliches Schmuecken etc., von bestimmten Kreisen bekaempft, hier haben zuerst Juden spaeter gemeinsam mit Muslemen auf Gleichberechtigung gepocht und erreicht, dass vieles geaendert und zurueckgefahren wurde, damit sich gegen die Mehrheitsmeinung der eingesessenen Bevoelkerung gestellt.

    Auch nur daran zu denken, dass umgekehrt Christen in Laendern anderer Religionen Forderungen stellen, falls sie den Mut dazu aufbringen, ist unrealistisch, da dort die „Leitreligion“ absoluten Vorrang hat und nichts neben sich duldet. Natuerlich am ausgepraegtesten in islamischen Laendern.

  24. Zitat:

    Eben ganz so wie jener sendungsbewusste Politikbegriff von Bill Clinton, der sich in diesem Sinne, zum Ärger Gottfrieds, mit Waffengewalt in den Balkankrieg der 1990erjahre zugunsten muslimischer Völkerschaften einmischte und in weiterer Folge das Bombardement des treu abendländischen Serbiens als notwendigen Angriff auf den „Extremismus“ gerechtfertigt hat. Dem könnte man noch beifügen: Und das ungeachtet der muslimischen Extremisten, die in großer Zahl in die südosteuropäische Konfliktzone einsickerten. Die gemeinsame Zukunft, so formulierte es damals Clinton, sei nämlich „bedroht durch den ältesten Dämon der menschlichen Gesellschaft: unsere Anfälligkeit für den Hass auf andere, auf diejenigen, die nicht so sind wie wir“.
    Clinton und Blair sind gemeinsam für Gottfried die personifizierte Verkörperung eines neuen Internationalismus, der auf nichts Geringeres als auf eine Umwandlung des menschlichen Bewusstseins abziele. Und diese faktisch religiöse (für Professor Gottfried aus dem Geiste eines feminisierenden Protestantismus geborene) Politik zur „moralischen Missionierung“ der Menschheit werde nach wie vor ungebrochen fortgesetzt (jetzt wohl von den Republikanern unter Präsident G. W. Bush) und erhalte überall dort, wo der Geist des Amerikanismus Wurzeln schlage, im sogenannten „therapeutischen Staat“ sein aufdringlichstes Gepräge.

    Im „therapeutischen Staat“, ein Schlüsselbegriff zu Gottfrieds politischer Wissenschaft, also im Gebilde einer Staatsverfassung, deren Hauptzweck es ist, vermittels eines um die „richtige Gesinnung“ bemühten Verwaltungsregimes seine Bürger zur politisch korrekten Verhaltensdisziplin zu erziehen, sie von Resten „faschistoiden Gedankenguts“ zu säubern und in ihnen stattdessen ein unbeirrbares Fein- und Sympathiegefühl für die „gesellschaftlich Marginalisierten“ zu erwecken, in dieser Einrichtung nun entfaltet sich die multikulturelle Gesellschaft zur herrschaftlichen Ordnung sozialer Eliten.

    .

  25. Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat sich bis jetzt auch kaum oder gar nicht gegen die Islamisisierung Deutschlands engagiert,im Gegenteil die Nazikeule wird regelmässig anti-deutsch geschwungen.Mohammedanische Verbrechen werden nie thematisiert!
    Ich bin ein Freund Israels,war schon öfter im Holy Land,auch in Ramallah,der West Bank,Jad Vaschem und in Gaza(schrecklich);in meiner Army Zeit auf Manöver und War Games mit der IDF und IAF und habe dort viele grossartige Menschen getroffen,welche ihr Land gegen die Araber verteidigen müssen.Aber der ZdJ hier sind nicht meine Freunde,denn sie stehen nicht auf unsere Seite im Kampf gegen die Mohammedanisierung.Diese Leute sind uns keine Hilfe.

  26. D.N.Reb

    „So wie es in GB steht, ist die Sache gegessen. Aber gut, dass er es ausgesprochen hat.“

    Das ist noch nicht gegessen. Da vertraue ich auf Tom Jones.

  27. „…. Politische Korrektheit werde zum Machtinstrument im Namen der Toleranz. „Diese Toleranz ist aber weit intoleranter als die klassische Intoleranz“, so Sacks.“

    H.-P. Raddatz schreibt im Ostpreußenblatt (12.5.01) über die Anfänge und die Bekanntmachung für den Gedanken der Toleranz:

    http://www.moschee-schluechtern.de/texte/raddatz/nathan.htm

    „…. Gotthold Ephraim Lessing, als Sohn eines Pastors 1729 geboren, hatte nicht nur im „Nathan“ dem aufklärerischen Ziel der interreligösen Toleranz eine bis heute wirkende, künstlerische Form gegeben, sondern auch in den etwa gleichzeitig erscheinenden Werken „Ernst und Falk, Gespräche mit Freimaurern“ und „Erziehung des Menschengeschlechts“ dem freimaurerischen Ideal einer in Glück, Freiheit, Toleranz und Wohlstand vereinten Weltgesellschaft dauerhafte, literarische Denkmäler gesetzt. Indem er sich damit deutlich gegen die institutionalisierte Religion und die etablierte Kirchenmacht stellte, wurde Lessing zwar zum Exponenten des modernen – vor allem islamischen – Religionsdialogs mit aktueller Geltung bis heute, blieb jedoch sowohl inhaltlich als auch biographisch deutlich hinter den von ihm selbst in seinen Stücken gesetzten Standards zurück. …. “

    Paulchen

  28. Fakt ist, an den Zustaenden, die in der Region herrschen sind beide Seiten schuld.

    Nein, das ist kein Fakt.

    Fakt ist, die Israelis sind sowohl in der Sache im Recht als auch im Vorgehen überaus human.

  29. Das Abendland ist verloren !

    Ja.

    Vielleicht nicht für immer.

    Spanien war auch nicht für immer verloren. Aber es dauerte fast 800 Jahre, bis die Moslems wieder draußen waren.

    Das kriegt Europa vielleicht auch wieder hin, aber das ist ein schwacher Trost, wenn man an seine Kinder und Enkel denkt. Die Leute aus dem Jahr 2800 interessieren einen vergleichsweise nicht soooo übermäßig.

  30. „Das Abendland ist verloren“.

    Erinnert mich so an den Hofnarren, der bei Stronghold herumschleicht und ruft: „Das Ende ist nah!“ Wenn die „Ratte“, der „Wolf“ oder das „Schwein“ im Anmarsch sind. 🙂

  31. #34 Eisvogel (25. Nov 2007 04:16)

    Spanien war auch nicht für immer verloren. Aber es dauerte fast 800 Jahre, bis die Moslems wieder draußen waren.

    Offenbar haben nicht einmal diese 800 Jahre ausgereicht um den Menschen in Spanien dauerhaft klar zu machen, daß sie Moslems nie wieder ins Land lassen dürfen.

    Das kriegt Europa vielleicht auch wieder hin, aber das ist ein schwacher Trost, wenn man an seine Kinder und Enkel denkt. Die Leute aus dem Jahr 2800 interessieren einen vergleichsweise nicht soooo übermäßig.

    Das empfinde ich ebenso. Ich persönlich habe mir zwar nichts vorzuwerfen, aber generell wird die Generation meiner Enkel die meinige noch verfluchen, weil letztere ohne jede Notwendigkeit Europa der Zerstörung durch den Islam preisgegeben hat – und das nur wegen ihres perversen Gutmenschen-Wahns.

    Es gibt keinen Präzedenzfall in der Geschichte, wo eine der kommenden Islamisierung vergleichbare Katastrophe von einer Kultur mutwillig über sich selbst gebracht wurde – sozusagen aus „Jux und Tolleranz“ [falsche Orthographie beabsichtigt].

  32. Jo, Problemchen – um es mal so zu sagen – ist einfach die zu starke geistige Zentrierung auf Individualität. Die Leute bekommen nicht mehr mit, dass es menschliche Erscheinungsformen gibt, die sich primär im supraindividuelen bereich abspielen – „religion“ ist sowas. Die denken ernsthaft, dass man einfach nur mit den Leuten reden müsste und alles würde gut werden und verstehen nicht, wie etwas menschen – und zwar durchaus immer verschiedene, dazu bringen kann, wieder ein schrittchen mehr zu gehen, wieder etwas neues zu fordern, zu beklagen usw…
    Eigentlich eine total einfache Sache, sobald man sich klar gemacht hat, dass es soetwas wie „Geistige Köroper“ – also etwas, wie Nation , Volk, Religionsgemeinschaft oder worüber sich auch imer menschen miteinander kurzschließen auf einer sie alle umgreifenden Identitätsebene. Sobald man das hat, dürfte es klar sein, dass es nicht reicht ein oder zwei menschen solch eines geistigen Körpers von etwas zu überzeugen – sondern dass der Körper selbst geändert werden muss in wesentlicher Hinsicht, wenn ein teil seines Wesens aus irgendwelchen gründen unverträglich ist mit der Ausrichtung von Menschen, die nicht bestandteil dieses Körpers sind und das zugleich auf dauer gesetzt ist, z. b. indem man die wesentlichen Mechanismen in einem Buch festgeschrieben hat – genau das ist der islam und die damit als Wesensbestandteil festgeschriebene Glaubens- und Gesellschaftsordnung – festgeschrieben im Koran und vor allen den beglaubigten Hadiden.
    Solange man das nicht änbdert, wird man nicht mit so einem umfassenden geistigen Körper fertig werden – egal, wieviele einzelne menschen, hier also Muslems, man davon überzeugt, da unkonsequent zu sein bzw. wieviele das nicht umsetzten. Es ist da, es ist Bestandteil, es ist beglaubigt – und somit wird es immer wieder einfach in Menschengruppen, die sich über den Islam wesentlich identigfizieren menschen geben, die das auch versuchen einen Schritt weit zumindest umzusetzen. Das ist nichts anderes als ein permanenter Druck aus der Richtung her. Ein druck, wie Wassermassen – wo es auch nicht auf den einzlnen Tropfen ankommt – an einem Damm. Irgendwann bricht der, wenn nicht von der anderen seite etwas ähnliches besteht, dass wiederum um die permanente aufrechterhaltung kämpft – und damit meine ich weder Jurispudenz noch Pollizei – es muss überzeugungen sein, die genauso stark sind. Nicht zwingend Religiöse Überzeugungen, aber Überzeugungen, die das ausreichend leisten können, um gegenüber religiösen Überzeugungen standhalten auf Dauer zu können.

  33. Was der Verfassungsschutz verschweigt: Bausteine für einen Alternativen Verfassungsschutzbericht (Broschiert)
    von Josef Schüßlburner

    Jedes Land hat einen Staatsschutz, dessen Aufgabe es ist, Straftaten gegen die jeweilige politische Ordnung zu verhindern. Die Bundesrepublik unterhält jedoch darüber hinaus einen Inlandsgeheimdienst namens „Verfassungsschutz“, der das Entstehen bzw. Wirken „falscher“ Gesinnungen verhindern will, obwohl das Grundgesetz (GG) die Freiheit der Meinung und der Weltanschauung garantiert. So ist es kein Wunder, daß der „Extremist“ oder „Radikale“ nicht nach Kriterien des Grundgesetzes definiert wird, sondern nach eigenen, sehr wandlungsfähigen Festlegungen der Behörden. Das Buch zeigt auf, daß der vom Verfassungsschutz konstruierte „Verfassungsfeind“ eine wesentliche Aufgabe hat, nämlich als Schreckgespenst die Wähler davon abzuhalten, andere politische Konzepte zu verfolgen, als die eingesessenen Parteien sie praktizieren. Nach Meinung der Autoren drohen dem GG viel größere Gefahren von denen, die schon an den Schalthebeln der Macht sitzen, als von Andersdenkenden, die keine Möglichkeiten haben, z. B. regelwidrig in die Gewaltenteilung einzugreifen oder andere Bestimmungen des GG zu unterlaufen oder zu verbiegen. Besonders Schüßlburner legt einmal die Kriterien des Verfassungsschutzes für „Extremismus“ bei SPD, CDU/CSU und FDP an, und arbeitet Beschädigungen und Bedrohungen der Ordnung des GG durch diese Parteien (die niemand verbieten könnte!) heraus. Spätestens wenn man das Schlüsselkapitel „Gegen das Selbstbestimmungsrecht des Volkes und die Volkssouveränität gerichtete Bestrebungen“ gelesen hat, weiß man eher, in welcher Richtung wirkliche Feinde der grundgesetzlichen Ordung zu suchen wären und zu finden sind. Das umfangreiche und originelle Buch kann man auch wegen des günstigen Preises empfehlen.

    http://www.amazon.de/Was-Verfassungsschutz-verschweigt-Alternativen-Verfassungsschutzbericht/dp/3939869511/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1195987313&sr=1-1

    .

  34. und das nur wegen ihres perversen Gutmenschen-Wahns

    Vielleicht war’s uns einfach zu langweilig?

    Ein Sprichwort sagt: „Nichts ist schwerer zu ertragen als eine Reihe von guten Tagen.“ und ein anderes: „Wenn’s dem Esel zu wohl wird, geht er auf’s Eis.“

    Vielleicht ist unsere größte Tugend (der Entdeckerdrang, die Neugier, der Wunsch nach Neuem, Aufregendem) in einer Zeit, in der es nicht mehr viel Neuland gibt, unsere größte Schwäche?

    Was muss es für die Menschen (und zwar auch die einfachen, nicht nur eine wissenschaftliche Elite) aufregend gewesen sein, sich langsam an den Gedanken zu gewöhnen, dass die Erde sich um die Sonne trägt, Krankheiten von winzigen Lebewesen verursacht werden und von neuentdeckten Ländern mit Eingeboren zu hören, die merkwürdig aussehen und merkwürdige Bräuche pflegen?

    Die Titel oder gar Inhalte heutiger Doktorarbeiten – so interessant und bahnbrechend sie auch für Insider sein mögen – versteht kein normaler Mensch. Und irgendeine Supernova am Arsch der Galaxis interessiert den Normalbürger auch nicht. Außerirdische wären noch cool, aber leider kommen sie nicht.

    Notfalls müssen wir eben Moslems nehmen.

    Es gibt keinen Präzedenzfall in der Geschichte, wo eine der kommenden Islamisierung vergleichbare Katastrophe von einer Kultur mutwillig über sich selbst gebracht wurde ???

    Bingo. Das hat noch keiner zuvor getan, alos packen wir’s an. Langweilig wird’s wahrscheinlich nicht 🙁

  35. #39 Eisvogel (25. Nov 2007 12:26)

    Vielleicht war’s uns einfach zu langweilig?

    Das ist eine interessante Idee, über die ich mir aber erst eine fundierte Meinung bilden muß, bevor ich dazu Kommentare abgebe.

    Ob nun Ursache oder nicht – die Langeweile im Zusammenhang mit Islamisierung und sonstiger Multikulti-Bereicherung beginnt gerade langsam zu erodieren.

    Als der Bug der Titanic unter die Wasseroberfläche sank, gab es auf dem Schiff auch keine Langeweile mehr …

  36. Ich habe letztens einen interessanten Beitrag von der Friedrich-Ebert-Stiftung(!!!) gelesen.
    „Dicke Luft in Londonistan“
    http://library.fes.de/pdf-files/bueros/london/03686.pdf
    Entweder war einer der Zensoren da etwas unaufmerksam oder man leistet es sich, bei anderen Ländern, die Wahrheit über PC und Multikulti zu sagen.
    Auch insofern interessant als sich das fast 1:1 auf Deutschland übertragen lässt.

    Private Eye, das größte Satiremagazin des
    Landes, bringt regelmäßig das „Dienstbuch“
    einer fiktiven Londoner Polizeistation. Dieser
    Police Log der Neasden Central Police Station
    ist nicht zuletzt ein Ort der Verulkung einer
    auf die Spitze getriebenen political correctness
    staatlicher Behörden. Hier werden
    Anrufer, die erklären, gerade ermordet zu
    werden, aufgefordert, morgen wieder anzurufen,
    da ihre Ermordung keinen rassistischen
    oder homophoben Hintergrund und
    somit dringlichen Charakter hat. Rasche
    Reaktion erfordert dagegen ein Hinweis auf
    ein Buch mit dem provokativen Titel
    „Schwarz und Weiß“. Schon kurze Zeit später
    – drei unkooperative Buchhändlerinnen
    sind inzwischen tot – kann das Einsatzkommando
    das Werk – ein Schachlehrbuch –
    erfolgreich aus dem Verkehr ziehen ….
    Satire funktioniert nur, solange die Wirklichkeit
    noch erkennbar bleibt. Tatsächlich
    kommt das reale Verhalten von Polizei und
    anderen Behörden den Karikaturen des Private
    Eye oft verblüffend nahe…

  37. „Ich persönlich habe mir zwar nichts vorzuwerfen, aber generell wird die Generation meiner Enkel die meinige noch verfluchen, weil letztere ohne jede Notwendigkeit Europa der Zerstörung durch den Islam preisgegeben hat – und das nur wegen ihres perversen Gutmenschen-Wahns.“

    @ (#36) Roger McLassus (25. Nov 2007 11:06)

    „Gutmenschen-Wahn“.
    Wer sich früher dem „edlen (guten XXL-) Prinzip“ der Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit in den Weg stellte, der hat spätestens an der Guillotine den „wind of change“ (Gegenwind – und willst du nicht mein Bruder sein, so schl… ….) zu spüren bekommen.

    Wird jetzt eine auf der Basis von Gleichheit und Brüderlichkeit getrimmte Einheitsreligion (Religions-Mix aus bestehenden Religionen und Philosophien) in Europa (oder in der Welt?) gemischt ( kreiert)?

    Die Mixtur aus Daniel 2, Vers 34 wird auch zermalmt, durch den (eck-) Stein (Psalm 118, Vers 22), den die „Bauleute“ verworfen haben.

    Die Wahrheit hat einen Namen (Johannes 14, Vers 6).

  38. Die weise Aussage des ehrwürdigen Rabbi möchte ich durch eine treffliche Beschreibung der „Toleranz“ ergänzen, die mir ein Freund zugetragen hat:

    Was ist „Toleranz“?
    Toleranz ist Ertragen und Dulden entgegen den eigenen Wertvorstellungen. Die von Gutmenschen jeglicher Genese erhobene Forderung auf „Toleranz“ der Autochtonen gegenüber „Migranten“ aus fremden Kulturkreisen ist in Wahrheit die Forderung nach der Kapitulation der Autochtonen vor der Intoleranz zugewanderter Minderheiten.
    Man habe die andersartigen Wertvorstellungen und Verhaltensweise hinzunehmen.
    Die Ablehnung der „Toleranz“ ist abber keine „Xenophobie“, oder „Rassismus“, sondern erforderlich zum friedlichen Überleben der ansonsten laufend genötigten autochtonen Mehrheit, also absolut notwendiger Selbstschutz derselben.
    Die geforderte schrankenlos sein sollende „Toleranz“ hat in letzter Konsequenz die gleichen Folgen wie die Aufzucht der Kuckucke in der Vogelwelt: Durch die weiter aufgerissenen Schnäbel der aus in fremde Nester gelegten Eier ausschlüpfenden Jungkuckucke gegenüber den kleineren der eigene Brut plagen sich die getäuschten Vogeleltern für Fremde statt für die eigenen Nachkommen.
    Und dann wirft der überproportional gestärkte Kuckuck die geschwächte Brut der unfreiwilligen und getäuschten gasteltern stück für Stück aus dem Nest.
    Pech gehabt.

    Die GrünInnen sind zwar bedacht, jeden Molch zu schützen (angeblich), aber wenn man die Forderung „Jedem sein Biotop“ auf die menschliche Gesellschaft umlegt, ist man ein in deren (Kalbs-) Augen ein Nazi….

  39. Ein solcher Oberrabbiner wäre in der Tat eine ungeheure kulturelle Bereicherung für uns. Ein großartiger Mann! Und was haben wir? Wir haben nur die ein- und blauäugigen Dumpfbacken vom ZdJ, die uns mit einem Holocaust-Mahnmal für 27 Mio Euro beglücken, während bei der Berliner Polizei gespart wird, die einen Mixa wegen des Gebrauchs des Wortes „entartet“ weit schärfer attackieren als einen multikulturellen Messerstecher, der beinahe einen Rabbiner mitten in Frankfurt ermordet hätte und bei dem ein Stephan Kramer meint, Islamismus durch den Bau von Moscheen bekämpfen zu können.

  40. #23 Weiterdenker

    Ich hab’ es gewußt! :gg: Jud’ nix pöhse

    Spar Dir solche hohlen Phrasen. Deine Kommentare zeigen ganz klar, was Du von Juden/Israelis hältst. Ich hätte ja fast wie ein Schlosshund mit Dir geheult, weil Du nicht mal den Holocaust leugnen darfst. Komm jetzt nicht wieder mit so einen Müll, wonach es Dir dabei nur um Geschichte geht, denn es ist ein ganz klarer Unterschied zwischen Holocaustleugnung und -forschung.
    Erklär doch endlich mal, wie der ZdJ Deutschland nach seiner Pfeife tanzen lässt. Veranstalten wir etwa „Integrationsgipfel“ mit Juden, wo sie bspw. eine „freundlichere“ Berichterstattung der Medien fordern?
    Ich halt nichts vom ZdJ, weil diese Kasper die wirklichen Probleme ignorieren, stattdessen aber lieber vehement den Kampf gegen Rechts fordern. Dabei ist der linke salonfähige und der muslimische Antisemitismus, das weit größere Übel. Du hingegen kannst deinen irrationalen Hass auf die Juden/Israelis nicht begründen, bringst stattdessen die altbewährten Verschwörungstheorien, wonach der böse Jud seine Marionetten tanzen lässt.

    und bei der “muslemischen Bereicherung” ist der Zahlungsstrom leider umgedreht

    Keine Ahnung was Du damit sagen willst.

    … Ich und links?

    Scheißegal ob Du ein brauner, roter oder grüner Sozialist bist. Es macht keinen Unterschied!

    #26 kosmos

    Fakt ist, an den Zustaenden, die in der Region herrschen sind beide Seiten schuld.

    Diese krampfhafte „Allesversteherei“ ist typisch für Deutschland.
    Fakt ist eher, dass die Terroristen gut von der EU,UN, usw. bezahlt werden. Warum sollten sie also ihr künstlich erschaffenes Volk aus dem Elend rausholen, wenn sie gerade fürs Drücken auf die Tränendrüse „bezahlt“ werden? Kein verhungernder Afrikaner wurde so subventioniert und trotzdem haben die Palis nichts hingekriegt.

    Dass der Kurs der “harten Hand” d.h. Bush/Cheney Strategie miserable Ergebnisse bringt sieht man, wo diese eingesetzt wird unter Verlust des Ansehens einer Supermacht und 1000 Milliarden Kriegskosten wofuer?

    Die Israelis haben den Arabern schon oft genug den Arsch geküsst und anschließend nur noch mehr Terror „geerntet“. Es ist Unsinn von einer „harten Hand“ der Amis zu sprechen. Die Amis haben katastrophale Fehler gemacht, etwa diesen Idioten Bremer einzusetzen, aber da ist garantiert nichts mit einer gescheiterten „harten Hand“.

    In D wurde u.a. seit Jahren das landesweite Feiern der Weihnachtszeit, oeffentliches Schmuecken etc., von bestimmten Kreisen bekaempft, hier haben zuerst Juden spaeter gemeinsam mit Muslemen auf Gleichberechtigung gepocht und erreicht, dass vieles geaendert und zurueckgefahren wurde, damit sich gegen die Mehrheitsmeinung der eingesessenen Bevoelkerung gestellt.

    Ich kenne nur (freiwillige) Unterwerfungen vor muslimischen Forderungen. Nenn doch mal ein Beispiel zu den Juden.

    Auch nur daran zu denken, dass umgekehrt Christen in Laendern anderer Religionen Forderungen stellen, falls sie den Mut dazu aufbringen, ist unrealistisch, da dort die “Leitreligion” absoluten Vorrang hat und nichts neben sich duldet. Natuerlich am ausgepraegtesten in islamischen Laendern.

    Werde ich also verhaftet, wenn ich in Israel mit nem Kreuz einreise? Finden dort christliche Gottesdienste etwa versteckt in europäischen Botschaften statt?

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