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Sudan: Britin wegen Mohammed-Teddy verhaftet

TeddyDie „Religion des Friedens“ zeigt sich mal wieder von ihrer tolerantesten Seite: Eine britische Lehrerin ist im Sudan wegen Beleidigung des Islams verhaftet worden, weil sie das Klassenmaskottchen – einen Teddybären – „Mohammed“ genannt hatte. Die 54-jährige hatte den Namen auf Vorschlag ihrer sechs und sieben Jahre alten Schüler gewählt.

Nachdem mehrere Eltern sich über den Namen des Klassen-Maskottchens beschwert hatten, wurde die Lehrerin sogleich von der Polizei abgeführt und die Schule bis Januar geschlossen, da Angriffe von religiösen Fanatikern befürchtet wurden.

(Spürnasen: William Dexter und Marcel)