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Sudanesen fordern Tod britischer Lehrerin

Die Britin Gillian Gibbons, die den Klassenteddy auf Wunsch ihrer Schülerinnen „Mohammed“ genannt hatte, kommt mit 15 Tagen Haft für „Prophetenschändung“ glimpflich davon. Die obersten muslimischen Vertreter der Religion des Friedens im Sudan wollten eine viel härtere Strafe für die Lehrerin, die ausgezogen war, um „eine andere Kultur kennenzulernen„. Nach der Urteilsverkündung machten Tausende Sudanesen ihrem spontanen Ärger Luft und forderten die Hinrichtung der Britin.

(Danke an die vielen Spürnasen)