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EU-Geberkonferenz: Fünf Milliarden für Palästina

trivi4.jpgDie EU-Geberkonferenz stellt sich voll und ganz hinter ein zukünftiges Palästina: Gehofft hat man auf vier Milliarden, erhalten hat man fünf aus der EU für den „Aufbau eines palästinensischen Staates“. Einzige kritische Bemerkung am Schluss des Tagesschauberichts: Die Geber wollen in Zukunft mehr Mitbestimmungsrecht. Zu oft seien die Investitionen zerbombt worden oder in der Korruption versandet.

Korruption ist sehr richtig. Die ist in den Palästinensergebieten von blossem Auge sichtbar. Mit zerbombt waren in diesem Fall wohl aber die Aggressionen des „bösen“ Israel gemeint, nicht das viele Geld, dass in die Kassam-Raketen und Waffen gegen Israel fließt.

Aber es geht ja um Wirtschaftsaufbau und die Rüstungsindustrie ist auch ein Wirtschaftszweig. Doch auch dort grünt und blüht es noch zu wenig. Die Weltbank sieht die Wirtschaftprobleme „Palästinas“ nach Tagesschau selbstverständlich ebenfalls in Israel begründet:

Israels Politik mit Straßenblockaden und Checkpoints, die die Wirtschaft im Westjordanland massiv behindern, und die Abriegelung des Gaza-Streifens machen einen wirtschaftlichen Aufschwung unmöglich, so der Tenor der Weltbankexperten in ihrem Lagebericht.

Straßenblockaden und Checkpoints sind ja auch völlig unnötig und übertrieben, wie dieses Video deutlich zeigt:

[youtube sZ7-fh2j2l0 nolink]

Dank der EU-Milliarden wird es jetzt sicher schneller vorangehen, mit der Auslöschung Israels dem palästinensischen Staat.

Für alle, die für die Zeit danach schon ein wenig üben wollen bietet “Trivial Pursuit“ bereits die Halal-Lösung.

Frage:

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Antwort:

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(Spürnasen: D.N.Reb, Sven,  Erwin, Aschebesche und Moderater Taliban)