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Die Angst vor dem Islam oder Islamophobie, wird oft fälschlicherweise als Islamfeindlichkeit oder gar Hass gegen Muslime ausgelegt. Häufig wird auch noch gleich Islamophobie mit Antisemitismus verglichen. Doch wie kann man jahrhundertelangen unbegründeten Judenhass einfach so mit der Angst vor realer muslimischer Gewalt gleichsetzen? Dass dies eben gerade nicht geht und warum nicht, erklärt uns die Jerusalem Post:

Im Westen werden Islamophobie und Antisemitismus häufig fälschlicherweise als ähnliche Formen der Diskriminierung dargestellt. Der französische Präsident Nicolas Sarkozy hat sich kürzlich auf seinem Algerienbesuch in diese Richtung geäußert, als er sagte, es gäbe nichts dem Antisemitismus ähnlicheres als Islamophobie.

Antisemitismus und Islamophobie teilen sich tatsächlich ein gemeinsames Element darin, dass es bei vielen Westlern um die Ablehnung des „anderen“ geht. Dennoch ist der Unterschied zwischen beiden Angsttypen und der stereotypischen Diskriminierung viel grösser als ihre Ähnlichkeit.

Antisemitismus hat seine Ursprünge in vielen Jahrhunderte überdauernder religiöser und ethnischer Hasspropaganda. Islamophobie leitet sich demgegenüber nicht nur von tatsächlich erlittener Aggression ab, sondern zudem auch noch von der Gewalt, die von vielen in der islamischen Welt unterstützt wird.

Ein anderer bedeutender Unterschied zwischen Islam und Judentum besteht darin, dass der Islam missioniert, was das Judentum nicht macht. Es gibt daher durchaus Gründe jene Muslime, die mit verschiedenen Mitteln – unter anderem mit Einschüchterung – versuchen, andere zu ihrem Glauben zu bekehren, mit Besorgnis zu betrachten.

Ein weiterer großer Unterschied betrifft die jeweiligen Ansprüche auf Weltherrschaft. Man hört viele muslimische Anführer davon sprechen, dass sie Ambitionen hätten, nichtmuslimische Länder zu übernehmen. Dies ist nicht nur das Ziel der Al-Kaida, sondern beispielweise auch von Scheich Jusuf Karadawi, dem spirituellen Führer der großen Muslimbruderschaft, der schrieb, dass obwohl der Islam zweimal aus Europa vertrieben wurde – aus Al-Andalus (Spanien) und Griechenland – er jetzt dabei sei zurückzukehren. Diese Dschihadiererei ist tief in den islamischen Texten und in der muslimischen Geschichte verankert.

Jene Angewohnheit ist nicht auf religiöse Extremisten beschränkt. Ein anderes bekanntes Beispiel war, als der algerische Präsident Houari Boumedienne 1974 der UNO gegenüber sagte:

Eines Tages werden Millionen von Menschen die südliche Erdhalbkugel verlassen und in die nördliche gehen. Und sie werden nicht als Freunde gehen. Sie werden gehen, um dieses Gebiet zu erobern.“

Dies wäre alles kein so großes Problem, wenn mehr “moderate” Muslime sich klar von solchen Ankündigungen distanzieren würden, aber das passiert viel zu selten.

Das Judentum hat keine derartigen Ambitionen. Im Gegenteil wurden die Juden über ein Jahrhundert lang fälschlicherweise angeklagt, eine Verschwörung zur Weltherrschaft anzuzetteln, alles auf der Basis eines gefälschten Texts der „Protokolle der Weisen von Zion“.

Islamophobie und Antisemitismus haben auch unterschiedliche Ursachen. Paul Scheffer, ein niederländischer sozial-demokratischer Intellektueller, hat hervorgehoben, dass ein Vergleich zwischen niederländischem Vorkriegs-Antisemitismus und gegenwärtiger Islamophobie

„die Tatsache verwischt, dass der 11. September geschehen ist.“

Scheffer fügt hinzu, dass der

“Terrorismus dem gesellschaftlichen Unbehagen über den Islam einen großen Impetus gegeben hat”,

während man die einzelnen muslimischen Gemeinschaften nicht verantwortlich machen kann für die Gewalt, die im Namen des Islam geschieht.

Europol hat bekannt gegeben, dass die Hälfte der 2006 verhafteten Terrorverdächtigen in der EU einen radikal-islamischen Hintergrund hatte.

Im Gegensatz zu den national-orientierten Terroristen, wie den Basken oder den Korsen, haben die Terroristen mit einem muslimischen Hintergrund einen typischen Drang, große Mengen an Zivilisten zu ermorden. Sie sagen normalerweise, die Taten, die sie hätten verüben wollen, hätten sie aus religiöser Überzeugung geplant. Dasselbe gilt auch für viele Selbstmordanschläge von radikalen Muslimen anderswo. Der Terrorismus wird theologisch von den muslimischen religiösen Anführern unterstützt, auch wenn sich andere gegen solche Aktionen stellen. Diese Affinität zur Gewalt setzt eine große Distanz zwischen Islam und Judentum. Juden, die Morde begangen haben, haben diese kaum jemals mit religiösen Überzeugungen begründet.

Des Weiteren sind Muslime im Vergleich zum Bevölkerungsanteil für eine unverhältnismäßig große Zahl von gewalttätigen antisemitischen Zwischenfällen zu Beginn des neuen Jahrtausends in Europa verantwortlich.

Ein Hauptbefürworter des jüdisch-muslimischen Dialogs in Frankreich ist Rabbi Michel Serfaty aus Ris Orange, einer Pariser Vorstadt. Im Oktober 2003 wurde er Opfer eines tätlichen Angriffs durch einen Nordafrikaner. Später zeigte er explizit den nordafrikanischen Minoritäten-Rassismus auf, als er schrieb:

„Man kann nicht leugnen, dass es während dieser drei Jahre von antisemitischen Ausbrüchen Verfolger und Verfolgte gegeben hat. Die nordafrikanischen Muslime waren unter den Verfolgern, die Juden unter denen, die verfolgt wurden.“

Wenn man Islamophobie und Antisemitismus gleich setzt, ist das ein Teil noch viel weitergehender Bemühungen, die Realität über die heutigen Juden und Muslime zu verschweigen.

Sarkozy, der manchmal sehr positive Bemerkungen über Israel macht, zeigt sich mehr und mehr als Meister der Doppelzüngigkeit. Dafür gab er ein weiteres Beispiel während seines Algerienbesuchs. In der Stadt Constantine, sagte er in einer Vorlesung vor Studenten:

„Ich bitte den progressiven Islam, das Existenzrecht der Israelis anzuerkennen, die so viel erlitten haben, um frei leben zu können. Ich bitte die Israelis, an den Palästinensern nicht die gleiche Ungerechtigkeit auszuüben, die sie für so viele Jahrhunderte erlitten haben.“

Die Nebeneinanderstellung dieser beiden Äußerungen schafft eine weitere Täuschung. Die palästinensischen Araber hätten 1948 einen eigenen Staat haben können, aber gemeinsam mit den arabischen Staaten haben sie abgelehnt und stattdessen versucht, Massenmord an den Juden zu begehen. Die Palästinenser hätten im Jahr 2000 erneut einen eigenen Staat haben können. Wenn sie Opfer sind, dann hauptsächlich wegen ihrer zahlreichen Versuche, Gewalttäter zu sein.

Auch im Blick auf das gegenwärtige Machtgefüge im Nahen Osten: Wenn die Israelis die gleiche Ungerechtigkeit an den Palästinensern begangen hätten, die ihnen über Jahrhunderte von anderen angetan worden war, wären heute nur noch sehr wenige Palästinenser am Leben in dem Gebiet, das vormals das britische Mandat Palästina war.

Wenn man zulässt, dass Dritte Juden und Muslime in den gleichen Topf stecken oder die Israelis und ihre Verfolger, kann das nichts Anderes als noch weiteren Ärger für Israel und die jüdische Bevölkerung bedeuten. Aus diesem Grund darf man solche Äußerungen nicht unangefochten stehen lassen.

(Spürnase: H.T.)

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25 KOMMENTARE

  1. Schon der Begriff ‚Islamophobie‘ entlarvt deren Erfinder als verharmlosende links-grüne Demagogen. Phobie umfasst immer eine krankhafte, unbegründete Angst vor irgendetwas oder irgendjemanden.

    Ich bin gegen Islamisten, u. a. deren Terror gegen Israel, deren menschenverachtenden Hass gegenüber Andersgläubige, deren pädophile Ehepraxis und deren absoluten Herrschaftsanspruch.

    Und ich habe keine Angst – weder Unbegründete noch Krankhafte. Vor nix und niemanden. Am allerwenigsten vor Ali & Mohammed.

    Krankhaft ist eher, Islamkritiker als Antisemiten zu bezeichnen.

    Ich erkläre hiermit die ‚Islamophobie‘ zum Unwort des Jahres 2007.

  2. Sehr guter und erhellender Text – diese Versuche der Gleichmacherei sind keine versuche „Dinge“ – hier Islamophobie und Antisemitismus – zu erfassen, sondern versuche Unterschide zu verwischen zugunsten der eigenen, meist nicht weiter begründeten, Ideologie.

  3. Dieser Artikel sollte mal in einer großen deutschen Tageszeitung abgedruckt werden, am besten auf Seite 2.
    Aber das scheint zur Zeit nicht möglich zu sein.

  4. #1 kurnass
    Das mit der Phobie ist völlig richtig. Ergänzend nenne ich als Beispiel die Arachnophobie – die Angst vor Spinnen. Auch hier ist die Angst völlig unbegründet. Wenn man nicht gerade eine Fliege ist tun die Spinnen einem wirklich nichts.

    Bei der Gelegenheit verweise ich als abschreckendes Beispiel auf den Artikel zum Thema in der Wikipdia:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Islamophobie
    Die Einleitung ist ja noch OK. Aber dann werden alle, die den Islam micht mögen auf die Stufe von Geisteskranken gestellt. Absolut erschreckend! Lest mal den
    „Fragekatalog Heitmeyers zur quantitativen Erfassung von Islamophobie“ in diesem Artikel. Damit ist einem das Weihnachtsfest garantiert verdorben!

  5. In seinem Buch „The politically incorrect guide to Islam and the Crusades“ schreibt Robert Spencer dazu folgendes:

    „Wenn es Islamophobie ist, „den Islam insgesamt als Gefahr für die gesamte Welt anzusehen“, ist es dann ebenfalls islamophob, sich mit dem Koran und der Sunna (den Überlieferungen des Propheten) auseinanderzusetzen und sie als Ursache für den Terrorismus zu bezeichnen? Falls dem so ist, dann sind die Terroristen ebenfalls islamophob, denn sie berufen sich ja selbst ständig auf die Stellen im Koran und auf die Hadithe, die sich mit dem Dschihad beschäftigen, um ihre Handlungen zu rechtfertigen.“

  6. Leute, letzte Woche hat der Dr.Heitmeyer aus dem Muppet-Labor, äh, von der Uni-Bielefeld mal wieder seine lustigen Balkendiagramme über die deutschen Zustände in der ZEIT veröffentlichen dürfen. Ein besonder netter Balken beschreibt dabei die Islamophobie der Bevölkerung.

    Kann man nichtmal ein Geschenk-Abo der Jerusalem Post der Uni Bielefeld zukommen lassen?

  7. Ich betrachte eigentlich auch andere totalitäre Ideologien wie den Nationalsozialismus als Bedrohung für unsere Demokratie. Aber das ist dann wahrscheinlich auch nur eine Naziphobie. Wenn nicht, stellt sich mir die Frage, wieso die eine totalitäre Ideologie mit Mio. Steuergeldern bekämpft wird – und die andere eine totalitäre Ideologie mit Mio. Steuergeldern unterstützt wird?

    Was machen wir, wenn die NPD nicht länger auf ein Verbotsverfahren wartet sondern freiwillig auf den Parteistatus verzichtet und sich dafür als Glaubensgemeinschaft registrieren lässt?

    Eine Gesellschaft, die nicht bereit ist, die eigenen Wertvorstellungen zu schützen, kann nur noch untergehen. Ebenso wie der Rechtsextremismus muss auch der Islam gesellschaftlich geächtet werden. Es ist unvorstellbar, dass ein Rechtsextremist im öffentlichen dienst tätig ist – das ist auch gut so – es sollte aber mit den Musels ebenso gehandhabt werden.

  8. Die Angst vor dem Islam oder Islamophobie, wird oft fälschlicherweise als Islamfeindlichkeit oder gar Hass gegen Muslime ausgelegt…

    Danke Christine Dietrich für die Klarstellung, dass es in diesem Blog nicht um eine generelle Islamfeindlichkeit oder „Hass gegen Muslime“ geht. Ich finde diese klaren Worte tun dem Kommentarbereich mal ganz gut! 😉

  9. Ich habe mich schon oft über die Gleichsetzung von Islamophobie und Antisemitismus geärgert. Das ist eine Ungeheuerlichkeit, auch weil das erstere häufig unter anderem mit der Sorge vor dem zweiteren zu tun hat.

    Der Artikel erklärt perfekt die Unterschiede. Es tut gut, so etwas zu lesen.

  10. Und der aktuelle Bericht über den angeblich „Ausländerfeindlichen“ Wahlkampf in der Schweiz nennt ebenfalls „Äusländerinnen“ und „Moslems“ in einem Satz und Atemzug.

    So geht das nicht lieben Beamten, Politiker, Statistiker und Medienschaffende. Ihr wart es auch schon die Hitler an die Macht gebracht habt.

    Diesmal werden wir es jedoch zu verhindern wissen. Punkt.

    Heil Islam.

  11. Schön und gut aber dieser Autor hat den aller aller wichtigsten Unterschied vergessen wieso man beides nicht vergleichen kann.
    Antisemitismus beruft sich auf eine obskure Rassenideologie die selbst jene verfolgt die gar nicht mal praktizierende Juden sind sondern diese allein Aufgrund ihrer Herkunft verfolgen.
    Der Islam hingegen ist eine unmenschliche Ideologie wo jeder für sich entscheiden kann (mehr oder weniger je nach „Kulturelle“ Umfeld und Geschlecht) ob er bei diesem Wahnsinn weiter mitmachen will oder sich distanzieren möchte. Dies gilt besonders für die Gefährlichsten Fanatiker den „Konvertiten“.

  12. Es ist schon gefährlich, einen rassistischen islamischen Progandaausdruck durch Zitate ernstzunehmen und dadurch zur Daseinsberechtigung zu verhelfen.
    „Islamophobie“ ist der projektive Hass des Islams gegen jeden anderen Glauben, die Kriegserklärung gegen Christen, Juden, Buddhisten, usw.
    Wenn jemand das Recht für sich in Anspruch nehmen könnte, von einer „Phobie“ zu sprechen, wären es die Christen, Juden und Buddhisten, dabei wäre der Begriff „tödlichener Hass gegen Andersartige, Paranoia und Mordlust“ passender.

  13. #3 nordländer

    Dieser Artikel sollte mal in einer großen deutschen Tageszeitung abgedruckt werden, am besten auf Seite 2.
    Aber das scheint zur Zeit nicht möglich zu sein.

    Wie wahr, wie wahr. Das was Du sagst und das was die Jerusalem Post schreibt.
    Wir müssen sehr mit dem Sarkozy aufpassen. Der Mann treibt ein doppeltes Spiel. Das ist ein Populist und Lügner noch einige Klassen höher als Schröder. Wir können Frankreich nicht mehr trauen.

  14. # winfried

    Mit Verlaub: einen solchen Nonsens habe ich schon lange nichtmehr gelesen; ich musste es zweimal tun, um den fehlenden Sinn zumindest durch erkennbaren Tendenzen zu füllen.

    Wieso bezeichnest Du den ‚unbegründeten Judenhass‘ als Postulat?? Der weit in die Geschichte zurückgehende Hass gegen die Juden ist ein Faktum – kein ‚Postulat‘!

    ‚Man hasste die Finanzkatastrophen…und schrieb sie den (Gesamtheit) Juden zu…‘

    Heisst das, dass ‚Finanzkatastrophen‘ den Judenhass begründeten, sonst nix???

    Was hat man den Juden im Mitelalter angehängt??? Wenn Pest, Cholera oder eine andere Seuche ausbrach oder ein Mädchen verschwand, ein Haus abbrannte oder jemand an einer (damals) unbekanntenKrankheit litt, wem hat mans angehängt???

    Was soll denn bedeuten, dass es Semitismus gibt, wenns Antisemitismus gibt, und man beid e Ströhmungen ‚ablehnen‘ muss?

    Semitismus ist keine politische Anschauung oder ‚Ströhmung‘, sondern eine korrekte Bezeichnung der Juden als Volksstamm, Antisemitismus dagegen eine moderne, geistige Seuche!

    Na ja, die kleinen feinen Unterschiede kennt man in Chemnitz halt (noch) nicht…

  15. @PI

    Ich muß mich doch schwer wundern. „Islamophobie“ ohne Anführungszeichen. Da wird getan, als gäbe es „Islamofobi“; dem Namen nach wäre es doch eine Geisteskrankheit, wird aber behandelt, als wäre es ein Gesinnungsverbrechen.

    Ich hätte ‚mal bei Wiki geschaut, wg. Recherche oder wie das heißt.
    Islamofobi, wie denn nu‘?
    Geisteskrankheit oder Kapitalverbrechen?

    Klartext: Es gibt keine „islamofobi“,
    durch den Kampfbegriff soll ISLAMKRITIK, und darum handelt es sich, diffamiert werden. Der Begriff ist längst verbrannt, spätestens nach Daniel Pipes Text.

    Wiki:

    » …
    Der Philosoph Piers Benn meint, die Verwendung des Begriffs sei „intellektuell und moralisch ungesund“. Er unterstellt dessen Verfechtern nicht nur Angst vor der kritischen Analyse islamischer Ansprüche und islamischer Praxis, weil die Ergebnisse ihnen nicht zusagen könnten. Analog zur Wortbildung Homophobie sieht er den Begriff als negativ konnotiertes Schlagwort und einer notwendigen Differenzierung im öffentlichen Diskurs hinderlich,

    er stellt die inhaltliche Berechtigung des Begriffs deswegen in Frage.

    Ali Sina kritisiert den Islam rigoros und sieht ihn als Ideologie. Deren Ablehnung oder Kritik könne nicht als Phobie deklariert werden, da dies impliziere, die Kritik sei bereits widerlegt.

    Auch werde so unterstellt, sowohl die Annahme einer Bedrohung durch den Islam als auch dessen Einordnung als Ideologie werde im Rahmen eines gesellschaftlichen Konsens als irrational und der psychologischen Betreuung würdig angesehen.

    Die Pathologisierung von Widerspruch und Kritik über den Neologismus Islamophobie sei „blanke Arroganz“ und ein Symptom des intellektuellen Versagens der islamischen Elite sowie ihrer Unfähigkeit, den Islam rational und argumentativ zu verteidigen.

    «

  16. Daniel Pipes Text:

    http://de.danielpipes.org/article/3081

    » Islamophobie?
    von Daniel Pipes
    New York Sun 25. Oktober 2005

    Eine islamistische Gruppe namens Hisb ut-Tahrir versucht die Welt unter das islamische Gesetz zu bringen und wirbt für Selbstmordanschläge auf Israelis. Angesichts eines bevorstehenden Verbots in Großbritannien eröffnete sie klammheimlich eine Tarn-Operation an britischen Universitäten, die sie „Stop Islamophobia“ (Stoppt die Islamophobie“) nannten, wie die „Sunday Times“ aufdeckte.

    Vor einem Jahrzehnt in Großbritannien geprägt, wurde der neu geschaffene Begriff „Islamophobie“ 1996 durch eine selbst ernannte „Commission on British Muslims and Islamophobia“ (Kommission für britische Muslime und Islamophobie) 1996 lanciert.
    … «

  17. Du hast schon Recht. Wer kann sich heute noch ein semitisches Europa vorstellen?

    Die guten Leute der Welt hatten nie was gegen Juden. Die sind meistens die Europäer – feige Verräter, falsche Freunde und wertlose Verbündete, wie sie immer gewesen sind und bleiben werden – die sich um den feinen Unterschied – so wie du – einen Dreck kümmern.

    Ein islamiches Europa aber schon. Oder?

    In diesem Sinne also, viel Spaß mit den Physik- und Chemie- Nobelpreisen, Centrino Prozessoren und aller möglichen State Of The Art Technologien im Bereich der Medizin, Elektronik, Landwirtschaft etc. etc., die dein Land nicht produzieren bzw. erfinden wird.

    Dafür jede Menge Gymnastik: Arsch hoch 5x am Tag. Und fang endlich an, Arabisch zu lernen! 😉

  18. AUFGEMERKT LIEBER ZUFALLSLESER!
    MACHEN SIE SICH NÜTZLICH – ZEIGEN SIE, DASS SIE KEIN ANTISEMIT SIND UND EUROPA LIEB HABEN – UNTERSCHREIBEN SIE NOCH HEUTE FOLGENDE PETITION (GEBÜHRENFREI):

    STOP THE BOMB – BÜNDNIS GEGEN DAS IRANISCHE VERNICHTUNGSPROGRAMM – PETITION: KEINE GESCHÄFTE MIT DEN IRANISCHEN MULLAHS!

    http://www.stopthebomb.net/de/index.php

    GLEICH REINKLICKEN UND UNTERSCHREIBEN! – LÄUFT BALD AUS! DANKE UND SHALOM!

  19. Dass Sarkozy so etwas in den Mund nimmt wie dass Israelis den Palästinensern nicht antun sollten, was Juden in Europa angetan wurde, ist an Dummheit kaum zu überbieten. Während Antisemiten in der Ukraine und in Deutschland friedliche Juden an den Rand der Ausrottung brachten, beschleunigt sich das Wachstum der Palästinenser seit Jahrzehnten, u.a. durch massive finanzielle Unterstützung – auch von Israel. Ein Teil der Geldgeschenke fließt in Waffen, mit dem man die Juden ins Meer treiben will.

  20. Ich klau mir hier mal eine schöne Auflistung aus einem anderen Forum (Welt) von Yahel, ich hoffe, sie hat nichts dagegen:

    ********

    Die kriegerische Geschichte des Islam

    632 (467 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tod Mohammeds.Zum Zeitpunkt des Todes Mohammeds war der Islam durch Kriegszüge über weite Teile der Arabischen Halbinsel verbreitet worden. Diese Kriegszüge wurden nach dem Tode fortgesetzt und verwandelte den gesamten Mittelmeerraum für Jahrhunderte in einen Schauplatz permanenter Kriege.

    635 (464 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Damaskus, die Hauptstadt des christlichen Syriens

    637 (462 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Jerusalem

    642 (457 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens

    645 (454 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge):christliche Barka in Nordafrika (Libyen)

    674 (425 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt

    717 (382 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt.

    708 (391 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Der muslimische Feldzug zur Eroberung des christlichen Nordafrikas erreicht die Atlantikküste.

    710 (389 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): mit der Eroberung der letzten christlichen Stadt Nordafrikas ist das gesamte ehemals christliche Nordafrika islamisiert. Fast alle der 400 christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter. Nordafrika war eine einstmals blühende christliche Welt, die bedeutende Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat: Tertullian, Cyprian, Athanasius, Augustinus.

    711 (388 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): muslimische Heere überschreiten die Meerenge von Gibraltar und fallen in Europa ein. Beginn der Eroberung der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal).

    712 (387 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): die Eroberung Südspaniens ist abgeschlossen.

    713 (386 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge):Die Araber erobern Barcelona, überschreiten die Pyrenäen und beginnen mit der Eroberung Südfrankreichs. Rund neunzig Jahre nach Mohammeds Tod stehen muslimische Heere (nicht etwa muslimische Missionare!) im christlichen Reich der Franken (heute: Frankreich)

    720 (379 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): Die Araber erobern in Südfrankreich Narbonne und belagern Toulouse.

    723 (376 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): Abwehrschlacht bei Tours und Poitiers (heute: Frankreich): Sieg der europäischen Heere über die muslimischen Heere.

    1009 (90 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Kalif Al-Hakim ordnete die systematische Zerstörung sämtlicher christlicher Heiligtümer in Jerusalem an. Auch die Grabeskirche einschließlich des Heiligen Grabes wird zerstört.

    1070 (29 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Seldschuken, ein türkisches Nomadenvolk aus Innerasien, das sich im 10. Jh. zum Islam bekehrt hatte, gewinnt die Kontrolle über Jerusalem. Die friedliche Pilgerfahrt von Christen zu den heiligen Stätten wird zunehmend behindert.

    1071 (28 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Schlacht bei Mantzikert – ein christliches byzantinisches Heer wird durch ein muslimisches Heer vernichtend geschlagen. Die muslimischen Seldschuken erobern das Kerngebiet des christlichen byzantinischen Reiches: Kleinasien.

    1095 (4 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Der christliche byzantinische Kaiser Alexios I. Komnenos sendet eine Gesandtschaft an Papst Urban II. mit der Bitte um militärische Hilfe. Auf der Synode von Clermont wird der Kreuzzug beschlossen.

    1099 bis 1293 Nach knapp vierhundertundsiebzig Jahren islamischer Expansion durch das Schwert beginnen zwei Jahrhunderte der christlichen Kreuzzüge.

    1389 Schlacht auf dem Amselfeld: Ein christliches Heer der Serben, Bosnier und Bulgaren wird von einem muslimischen Heer vernichtend geschlagen. Die christlichen Balkanstaaten werden muslimische Vasallen.

    1453 Eroberung von Konstantinopel (heute: Istanbul), des Zentrums des oströmischen Reiches und der orthodoxen Kirche. Der christliche Kaiser fällt im Kampf. Ende des christlichen byzantinischen Reiches.

    1480 ein muslimisches Heer erobert Otranto in Italien. 1481 Rückeroberung durch ein christliches Heer.

    1521 ein muslimisches Heer erobert Belgrad.

    1526 Schlacht von Mohács – ein christliches Heer wird durch ein muslimisches Heer vernichtend geschlagen. Muslimische Heere erobern den größten Teil Ungarns und bedrohen Wien.

    1529 Die erste Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert.

    1683 Die zweite Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert.

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