Schule Multikulti
Die linke Berliner Tageszeitung ist immer wieder für Überraschungen gut. Heute packt dort ein Hauptschullehrer nach 35 Berufsjahren aus, einer, der sich selbst als ehemaligen überzeugten Maoisten bezeichnet. Schonungslos wirft er der dem Staat schwere Versäumnisse bei der gesellschaftlichen Entwicklung vor.

Aus falsch verstandener Toleranz ließe man zu, dass junge türkische Mädchen in arrangierte Ehen gezwungen und Menschen es sich ohne Not in der sozialen Hängematte gemütlich machen könnten.

Auch die ethnische Herkunft spielt eine entscheidende Rolle. Türkischstämmige Einwanderer stellen einen großen Teil der Unterschicht. Die erste Generation der türkischen Kinder war lernwillig, sie wollte gut sein. Die Eltern kamen noch zu jedem Elternabend, auch wenn sie kaum Deutsch sprachen, ihr Kind sollte etwas werden in Deutschland.

Dann machten sich an den Hauptschulen schnell die Fehler der deutschen Einwanderungspolitik bemerkbar. Nach Berlin kamen viele bildungsferne, anatolische Bauern, wenig türkischer Mittelstand. Der Staat duldet noch immer aus falsch verstandener Toleranz, dass junge türkische Frauen für arrangierte Ehen nachgeholt werden. Was das bedeutet, merken wir in den Schulklassen: Die Jungs spielen ihre Mackerrolle, fassen jede Kritik als Frontalangriff auf und reagieren schnell mit Gewalt. Die Mädchen sind eifrig, aber mit zwölf, dreizehn Jahren sitzen sie plötzlich mit Kopftuch in der Klasse und werden vom Sport- oder Biologieunterricht abgemeldet. Ihre Eltern sind nicht daran interessiert, in der Gesellschaft anzukommen, ihre Kinder sollen es auch nicht. Gegen diese Integrationshürden ist von der Schule aus kaum anzukommen.

Nanu, das sind ja Worte, die man gewöhnlich von Menschenrechtlerinnen wie Necla Kelek und Seyran Ates hört. Mahnungen, die von Multikulti-Idioten aller Lager regelmäßig als übertrieben und unglaubwürdig diffamiert werden. Und nun kommt ein Ex-Maoist zum selben Ergebnis? Sicher zieht er unzulässige Schlüsse aus eigenen Erfahrungen …

Hart rechnet er auch mit einer Sozialpolitik ab, die er mit Sicherheit einst selbst aus Überzeugung unterstützt hat:

Auch in der Sozialpolitik gibt es schwere Verwerfungen. Es wurde nicht genug zwischen denen unterschieden, die sich um Arbeit und Weiterbildung bemühten, und denen, die es sich bequem machten im sozialen Netz. Der deutsche Staat hat einen Teil der Unterschicht jahrzehntelang mit einer falschen Alimentation zu Verantwortungslosigkeit erzogen. Manche Kinder sagen mir heute: Herr Schenk, ich soll arbeiten gehen? Ich weiß, wo ich Geld kriege – im Sozialamt, Zimmer 117.

Die Folgen all dieser politischen Fehlentwicklungen können Schulen und Lehrer nicht ersatzweise lösen. Die Politik hat blumig dahergeredet, wohlmeinende Bildungsbürger haben sich schützend vor Fehlentwicklungen gestellt. Sie leben ja so unheimlich gerne in den ach so bunten Multikultikiezen, ziehen aber ganz schnell weg, wenn ihr Kind ins schulpflichtige Alter kommt – nach der Devise: Links reden, rechts handeln.

Schön anschaulich dargestellt, die Verlogenheit der Linken und Grünen, die es mit Multikulti schaffen, unsere bürgerliche Gesellschaft zu zertrümmern.

(Spürnase: FreeSpeech)

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56 KOMMENTARE

  1. Oh, ich glaube, das ist ein Fall für den Presserat. Herr Leyendecker, übernehmen Sie! (Oder darf die taz das?)

  2. ..und warum lese das ich nur hier…
    warum ist das in keiner zeitung…
    warum liegt das nicht dem zuständigen Schul-, Regierungsbehörden vor…
    verdammt..warum kümmert das keinen, das diese Migrantenkinder irgendwann in das Alter kommen wo ihnen die 345 Euro vom Amt nicht mehr ausreichen und er mit seinen Kollegas hinter mir am Geldautomaten steht und dabei mir mit seinem 19,99 Euro-Messer droht bzw. gleich zusticht, zur Not kann man im Knast auch gut überwintern…

  3. Hmm. Seit Günther Wallraffs letzter Aktion beschleicht mich das Gefühl, dass viele Linke inzwischen auf den fahrenden Zug der Anti-Islam-Stimmung aufspringen und davon profitieren wollen.
    Umweltschutz war bis in die 70er Jahre auch kein linkes Thema.

    Ironie der Geschichte? Ich glaub eher, die hängen ihr Fähnchen nach dem Wind.
    Letztendlich kann die Ehe zwischen linken Atheisten und Islam ja auch nicht lange gut gehen.

  4. Kewil hat auf diesen Artikel hingewiesen und ich dachte erst, die „taz“ macht ein Weihnachtsgeschenk an die Leser, die noch einen Rest von Gehirn behalten haben.

    Na ja, egal: Der Zwischenruf dieses Mannes am Ende seines Berufslebens wird an der Borniertheit, der Ideologisierung und Unfähigkeit unserer verbildeten „Pädagogen“ und ihres Leitsystems, der Schulverwaltung, nichts mehr ändern.

    DAS bedarf einer kleinen Revolution.

  5. Kleine aber wichtige sprachlich-inhaltliche Anmerkung:
    Von Multikulti zu schwafeln ist tatsächlich links.
    Aber seinem Kind eine gute (sprich: mit Musel-Migranten möglichst wenig angereicherte) Schule zu ermöglichen , ist nicht „rechts“, sondern vollkommen normal.
    Es hätte also nicht die Diskrepanz zwischen linkem Denken und „rechts handeln“ angeprangert werden sollen, sondern die zwischen linkem Denken und „rechtem“ Handeln (recht im Sinne von richtig)

  6. Die Folgen all dieser politischen Fehlentwicklungen können Schulen und Lehrer nicht ersatzweise lösen. Die Politik hat blumig dahergeredet, wohlmeinende Bildungsbürger haben sich schützend vor Fehlentwicklungen gestellt. Sie leben ja so unheimlich gerne in den ach so bunten Multikultikiezen, ziehen aber ganz schnell weg, wenn ihr Kind ins schulpflichtige Alter kommt – nach der Devise: Links reden, rechts handeln.

    Und das steht in der stramm linksgrüngutmenschlichen TAZ ??????

    Heiliger hiphop …..vielleicht entgehen wir der Vermuselung doch noch.

    TAZ wird aber sicher Ärger mit dem Presserat bekommen wegen Rechtspopulismus und Anstachelung zum Hass auf mohammedanische Mitbürger.

  7. Von der CDU bis zu den „Linken“

    Es spielt heute schon keine Rolle mehr, ob es sich um die CDU, SPD, FDP, Die Grünen oder Die Linke handelt. Sie alle gemeinsam vertreten die gleiche Meinung, wenn es um Multi-Kulti-Gedöns geht.-

    „Schuld an der Misere sind immer erst die Einheimischen, aber niemals die Migranten“

  8. Nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

    Es mag sein das Idealisten sich ändern. Die, welche aber am Tropf des MultiKulti hängen, die Sozialarbeiter und die Politiker, die werden niemals die Wahrheit eingestehen.

    Gut, wir werden uns ihre Namen merken. Sollte es zu einem totalen Crash und dem Verlust der Öffentlichen Ordnung kommen, braucht niemand mehr Sozialarbeiter. Da braucht es Menschen die anpacken und schaffen können. Alimentiert wird niemand, und da Sozialarbeiter nicht wissen, wie man mit Sense und Schaufel umgeht, sind sie doch sehr überflüssig. Tja… früher sagte man: „Die Wölfe werden sich darum kümmern“

  9. @ 11, Hardy

    Wenn „taz“ einen Weinachtskeks verteilt, bröckelt die Front der Meschuggenen noch lange nicht.

  10. Dann bricht das Gesehene aus den Schülern förmlich heraus, zahllose Horror- und Pornofilme, alle nur flüchtig durchgezappt, nicht besprochen, kaum verstanden

    Die Gutmenschen wollen immer nur reden, reden, reden, selbst über so etwas wie Pornofilme, wie die zu verstehen seien. Nur handeln bekommen sie nicht auf die Reihe. Aber das werden bald andere übernehmen. Über die kann man dann wieder reden, reden, reden.

  11. Kein Wort des Bedauerns von diesem Mann, daß er selbst zu diesen Entwicklungen beigetragen hat.

    Auch merkwürdig, daß ein Maoist jahrzehntelang Kinder bei uns unterrichten darf. Mao steht in einer Reihe mit den größten Verbrechern der Welt. Auch wenn er sich als Ex-Maoist bezeichnet (oder bezeichnet wird): Schämt er sich nicht dafür?

  12. Hab es zwar schon s.ä bei der grünen Pest gepostet, soll aber viele neuleser geben, die die Pest noch nicht kennen.

    Für einen Ex-Maoisten kommt die Frühpensionierung recht spät.
    Erstaunlich seine suksessive Erkenntnisbereitschaft.

    Vor Jahren, da war er wohl, mit so Mitte 40, noch grün, hat er trotzdem schon den PISA-Quatsch durchschaut.
    Nun Burn out. Hätt er mal früher sein Maul aufgemacht.
    Erleichtert.
    Hauptproblem scheinen die Alkoholikerfamilien in Berlin zu sein.
    Wusste gar nicht, dass die so viel saufen.
    Immerhin, ein Wort zur Sprachgewandtheit unserer Musterschüler kommt. Sogar das Thema Importbräute als Muttersklaven kommt auf. Und das in der TAZ.
    Nu isser nicht mehr grün und auch nicht mehr GEW. Hätt er früher haben können.

  13. Schäubles Newsletter kündigt vollmundig eine alles erklärende Auftragsstudie an. Auf die dürfen wir gespannt sein, wenn im Newsletter schon orthographische und logisch-sachliche Fehler sind.*

    Leicht gekürzt:

    »
    Internetredaktion des Bundesministeriums des Innern

    BMI-Pressemitteilung
    Veröffentlicht am 18. Dez 2007

    Muslime in Deutschland Studie zu Integration, Integrationsbarrieren, Religion und Einstellungen zu Demokratie, Rechtsstaat und politisch-religiös motivierter Gewalt

    Eine von Prof. Dr. Peter Wetzels und Katrin Brettfeld (Universität Hamburg) im Auftrag des Bundesministeriums des Innern erstellte Studie „Integration und Integrationsbarrieren von Muslimen in Deutschland“ erscheint heute in der Schriftenreihe „Schriften zur Inneren Sicherheit“. Damit liegen fundierte Erkenntnisse über die Einstellung in Deutschland lebender Muslime im Hinblick auf ihre soziale und politische Integration vor.

    Den Forscherinnen und Forschern ist es auf breiter empirischer Basis gelungen, Aufschluss über politische Einstellungsmuster und Handlungsorientierungen in Deutschland lebender Muslime zu erhalten. Die Studie trifft in höchstem Maße relevante Aussagen darüber, inwieweit sich Muslime in Deutschland mit dem Islam und mit der hiesigen Verfassungsordnung identifizieren.

    Sie macht deutlich, in welchem Umfang die deutsche Verfassungsordnung zugunsten religiös motivierter radikaler Einstellungen abgelehnt wird. Die Studie beschränkt sich nicht auf die Phänomene „Terrorismus“ und „politisch motivierte Gewalt“. Sie untersucht auch deren Vorformen, das mögliche Rekrutierungsreservoir sowie Einstellungen zu Demokratie, Rechtsstaat und religiös-politisch motivierter Gewalt, die als „Resonanzboden“ die Entfaltung eines islamistisch geprägten Extremismus begünstigen können.

    Die Studie bestätigt eindrucksvoll die Heterogenität der Muslime in Deutschland und die Vielschichtigkeit ihrer Einstellungen. Zugleich zeigt sie allgemein gültige Faktoren und Entwicklungen auf:Mangelhafte sprachlich-soziale Integration, Bildungsferne und die einseitige Ausrichtung auf nicht-deutsche Medien sowie der Rückzug in ethnisch-religiös geschlossene Milieus wirken sich in erheblichem Maße integrationshemmend aus. Dabei besteht ein deutlicher Zusammenhang zwischen defizitärer gesellschaftlicher Integration und fundamentaler religiöser Orientierung.

    Die Studie macht deutlich, wie wichtig es ist, Radikalisierungsprozesse möglichst frühzeitig zu erkennen und aufzuhalten. Staat und Gesellschaft müssen daher im interkulturellen Dialog mit den Muslimen Perspektiven für eine gemeinsame Zukunft in unserem Land entwickeln. Die Deutsche Islam Konferenz leistet hierzu einen wesentlichen Beitrag.

    Weitere Informationen finden Sie unter http://www.bmi.bund.de

    Die Studie kann als Paperback unter folgender Adresse angefordert werden:

    Publikationsversand der Bundesregierung
    Postfach 481009
    18132 Rostock
    Tel: 01805 778090
    Fax: 01805 778094

    Bestellung per E-Mail:
    Mail: publikationen@bundesregierung.de

    Elektronisch ist die Studie über den Bestellservice des BMI erhältlich:

    http://www.bmi.bund.de/cln_012/nn_122688/Internet/Navigation/DE/Publikationen/PublikationenA-Z/Publikationen.html__nnn=true

    Die Broschüre ist zu finden unter folgendem Link

    http://www.bmi.bund.de/Internet/Content/Broschueren/2007/Muslime_20in_20Deutschland,version=3.html

    Bundesministerium des Innern
    E-mail: poststelle@bmi.bund.de
    Internet: http://www.bmi.bund.de/

    Alt-Moabit 101D
    D-11014 Berlin
    Telefon: 01888 681-0
    Telefax: 01888 681-2926
    … «

    Quelle: Im Text

    __

    *Abgesehen davon, daß das korrekte Deutsche Wort MOHAMMEDANER ist.

    „Musliehme“ ist eine Beleidigung und Diskriminierung aller freien Menschen!

  14. Schon als 14 Jähriger habe ich auf die Fehlentwicklungen unseres Sozialstaates hingewiesen. Jetzt sehen es auch die linken Lehrer ein. Nur blöd, das unser Staat dadurch so unendlich verschuldet ist und ich es mein Leben lang abzahlen muss. Hab aber kein Bock und kann man ja ins Ausland absetzen. Wohnung frei für eine Multikultifamilie. Eine unverschämtheit, wie mit Deutschland, unserer Sicherheit und den Steuergeldern umgegangen wurde!

  15. # 8 baden44

    Nur das tolle Gedicht über die „Schwabenstreiche“ (gespaltener Türke, sagt Dir was?).
    Und wieso heißt Du nicht „Türkenlouis“?

  16. Ich hab mit dem Herrn Lehrer nur begrenztes Mitleid, der ist selber Teil des Systems, das ihn jetzt fertiggemacht hat. Der hat jetzt eine interessante Selbsterfahrung gemacht.

    Von einem Akademiker sollte man eigentlich die Fähigkeit zu reklektiertem Handeln erwarten. Warum kommt er erst jetzt darauf, dass ihn die Schule kaputtgemacht hat? Warum hat er nicht im Rahmen seiner Möglichkeiten versucht, an den Verhältnissen an seiner Schule etwas zu ändern? Dann wäre es vielleicht nicht dazu gekommen, dass seine Gesundheit über den Jordan geht und der Mann vorzeitig in Rente gehen muss.

    Im übrigen ist es schon einigermaßen problematisch, wenn bekennende Maoisten auf unsere Kinder losgelassen. Mao ist ein Verbrecher uns Massenmörder in einer Reihe mit Hitler, Stalin und Pol Pot. Was für ein Aufschrei würde zu Recht durch unser Land gehen, wenn ein bekennender Nazi als Lehrer arbeiten würde. In diesem Fall hier passiert aber mal wieder nichts in der Art. Irgendwas ist faul im Staate Deutschland.

    Dass die taz über diesen Fall berichtet, ist sicher zu begrüßen. Vor allzu großer Euphorie sei aber gewarnt. Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer!

  17. „Warum kommt er erst jetzt darauf, dass ihn die Schule kaputtgemacht hat?“

    Mit seinem Beitrag wird er dem nächsten das Coming-Out leichter machen.

  18. wirklich toll, daß er nach 35 Jahren mit der Multikultibrille made by Mao eeeendlich zumindest bereit ist, einen teil der brennenden Mißstände zuzugeben!

    natürlich, ohne sich sELBST an die Nase zu fassen!

    denn „die Gesellschaft“ und „die Politik“ und „man“ ist schließlich am jetzt auch vom ehemals systemtreuen Lehrer festgestellten Kladderadatsch schuld.
    natürlich nicht ER und sein HANDELN bzw. nichthandeln.

    Seine „weltoffen tolerantes deutschland-plakate“ „gegen rechts-lichterketten“ „promultikultischulprojekte“, diverse Wahlen für linksgrüne Politik usw.(unterstelle ich mal)haben DIREKT dazu beigetragen, daß er heute merkt, daß er in der Scheiße sitzt.

    aber diesen Zusammenhang überblickt er- noch- nicht und will ihn vermutlich garnicht wahrhaben.

    das 86er weltbild darf ja keine Risse bekommen!

  19. #19 Philipp
    Es währe interessant zu erfahren, was diese Studie gekostet hat.
    Preiswerter wäre es gewesen, einige Mitarbeiter des BMI auf die Straße zu schicken, um sich umzuhören, was die Bevölkerung schon seit 20 Jahren weiß.

  20. Beim Barte des Propheten, warum reagiert der Presserat nicht??

    Schnell noch irgendwelche Schlagwörter wie „Autobahn“ einfügen…

  21. Tacheles von einem Mann aus der Praxis.

    Die Schuld für diesen jahrzehntelangen, multikulturellen und die Staatskasse enorm belastenden gesellschaftlichen Sackgassenbau trägt in der Tat die immernoch herrschende linksalternaive Grundhaltung der Umstürzler von gestern und Machthaber von heute.
    Eine große Schuld tragen aber auch z.B. Türkenorganisationen wie DITIB & CO., die den nach wie vor systematisch nach Deutschland geholten türkischen Siedlern bis heute ein Leben ohne Einwachsen in unsere Gesellschaft in Deutschland ermöglichen.

    Dafür werden sie jetzt von den herrschenden Linksideologen mit Baugenehmigungen für protzige islamische Herrschaftssymbole in unseren Städten belohnt.

    Stand der Dinge Deutschland 2007.

  22. http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/91088/index.html
    Jugendliche gerieten in Streit
    Neukölln
    # 3710

    Der Sicherheitsdienst einer Neuköllner Schule alarmierte heute Vormittag die Polizei, als mehrere Jugendliche vor der Schule in Streit gerieten.
    Angaben der Wachschützer zufolge hatte bereits gestern ein 15-jähriger Schüler mit mehreren Freunden seine Ex-Freundin verbal bedroht und deren Bekannte ins Gesicht geschlagen. Dieser Vorfall wurde der Polizei nicht gemeldet.
    Die Schulfremden erschienen heute Vormittag wiederum vor der Neuköllner Schule. Als die Gruppe Jugendlicher auf über 30 Personen angewachsen war, riefen die Sicherheitsbediensteten vorsichtshalber die Polizei. Die daraufhin Beamten überprüften die Personalien einiger Jugendlicher. Die Lage beruhigte sich im Anschluss schnell.

  23. http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/91037/index.html

    Festnahme nach versuchtem Überfall auf Polizeibeamten
    Mitte
    # 3702

    Zwei 15 und 21 Jahre alte Straßenräuber wollten gestern Abend in Tiergarten einen 30 Jahre alten Bundespolizisten überfallen.

    Die beiden bedrohten ihr vermeintliches Opfer auf seinem Heimweg am Bellevue-Ufer gegen 20 Uhr 25 mit einer Pistole und forderten die Herausgabe seiner Wertsachen. Als sich der 30-Jährige zur Wehr setzte, flüchteten die Angreifer ohne Beute. Alarmierte Kollegen des Angegriffenen vom Bundespräsidialamt nahmen den 15-Jährigen am Spreeweg fest. Auf seinem Fluchtweg wurde auch die von ihm benutzte Waffe gefunden. Der Festgenommene wurde der Kriminalpolizei überstellt, die auch seinen noch flüchtigen Komplizen namhaft machte. Nach ihm wird nun gefahndet

  24. http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/91036/index.html

    Zwei 16-jährige Räuberinnen festgenommen
    Treptow-Köpenick
    # 3701

    Nach zwei Straßenraubtaten in Köpenick sind gestern Abend zwei 16-jährige Mädchen festgenommen worden.

    Gegen 18 Uhr 30 hatten sie in der Alten Kaulsdorfer Straße zunächst ein zwölfjähriges Mädchen und deren 18 Jahre alte Schwester bedroht, zur Herausgabe ihres Geldes gezwungen und waren anschließend mit ihrer Beute zu Fuß in Richtung eines Einkaufcenters geflohen. Etwa 15 Minuten später überfielen sie am selben Tatort erneut zwei 13 und 14 Jahre alte Mädchen. Das Geschwisterpaar hatte seinen Vater informiert, der die beiden jugendlichen Räuberinnen in der Nähe des Tatortes feststellte und bis zum Eintreffen der Polizei festhielt.
    Die Festgenommenen wurden der Kriminalpolizei überstellt, deren Ermittlungen dann auch zu dem zweiten Raub führten

  25. http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/91038/index.html

    Restauranteinnahmen geraubt
    Mitte
    # 3703

    Ein Maskierter hat heute früh die Einnahmen eines Restaurants an der Karl-Liebknecht-Straße in Mitte geraubt. Gegen 1 Uhr 15 drang er durch einen Hintereingang in das Büro ein, wo die Restaurantleiterin die Abrechung machte. Er sprühte ihr Reizspray ins Gesicht und riss die 51-jährige Frau zu Boden. Danach flüchtete er mit dem erbeuteten Geld. Die Frau blieb unverletzt.

  26. Ironie der linksgrünen Dressurelite:

    In Bremen, der Heimat der Türk-Türken und Innensenators2 2012 Murat Kurnaz und der ZuchtmeisterIn Sharialuise Beck (Kalifat90/Grüne) wollten besserverdienende Rotwein-Toskana-Grüne ihre wenigen Kinder nicht mit den Rütli-Borats in den gemeinsamen Unterreicht schicken und machten also heimlich eine illegale Privatschule auf. Offiziell waren die Kinder im benachbarten Niedersachsen gemeldet.

    14 Jahre lang ging das gut und die Behörden wollten nichts bemerkt haben!

    http://www.welt.de/wams_print/article1263687/In_Bremen_gab_es_30_Jahre_lang_eine_illegale_Schule_und_niemand_will_etwas_gemerkt_haben.html

  27. #27
    Ja, da hast du Recht. Soeben kam hier in den
    Nachrichten, dass – nach einer rechtsmedizi-
    nischen Untersuchung – sich herausstellte,
    dass die 17-jährige aus Mittweida, der an-
    geblich Neonazis ein Hakenkreuz in die Haut
    geritzt haben sollen, sich mit hoher Wahr-
    scheinlichkeit dies selbst beigebracht hat. Das war jedem hier klar, der halbwegs denken
    kann (soll tagsüber vor einem Supermarkt passiert sein, aber kein Zeuge meldete sich, was wieder mal zeigt, dass alle hier Nazis sind). Als die Reporterin paar Passanten dazu
    interviewte, zeigten die sich gar noch entrüstet, dass die Justiz die „Nazis“ laufen
    lässt … Über soviel Gutmenschentum kann man nur noch den Kopf schütteln

  28. Eine Schwalbe macht noch keinen Frühling.
    Ausserdem kommt der ziemlich spät mit seinen Ansichten zum System, was er ja jahrelang mitgetragen hat.

  29. @ #19 Philipp

    Muslime in Deutschland
    Studie zu Integration, Integrationsbarrieren, Religion und Einstellungen zu Demokratie, Rechtsstaat und politisch-religiös motivierter Gewalt

    Ach Gott, was soll der Scheiß? Noch eine Studie, noch eine Befragung und noch eine Untersuchung. Wie schreibt
    #15 Outremer:

    Die Gutmenschen wollen immer nur reden, reden, reden

  30. Anhand eines Beispiels möchte ich bei der Gelegenheit mal aufzeigen, daß die Pauschalierung Links = islamophil beileibe nicht ganz zutrifft. Als vorweg genommene Quintessenz möchte ich denen Mut machen, die glauben, die Linken wären im Kampf um die Europäischen Werte komplett verloren und auf der falschen Seite. Die Lage ist durchaus nicht so schwarz, wie viele fürchten. Das folgende Beispiel betrifft zwar speziell die TAZ, aber es gibt noch mehr Gründe, um die verbreitete Sorge, die Linken würden uns an die Moslems verkaufen, etwas abzumildern.

    Nach dem Abdruck eines bekannten Kinderreims („Allah ist groß, Allah ist mächtig, er hat einen Arsch von drei Meter sechzig.“) in der TAZ hatte dem friedensreligiösen Oberguru von muslim-markt.de Özgun (oder einfach Herr Ö-Punkt) das Blut zum Kochen gebracht.
    http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&dig=2001/02/17/a0100
    http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&dig=2001/02/17/a0092
    [http://www.] muslim-markt.de/Aktion/Sonstige/aktiongegentaz.htm (Bewußt keine Backlinks auf solche Seiten setzen!)

    U.a. schrieb der Herr Ö-Punkt Inserenten der TAZ an und legte denen nahe, die TAZ zu boykottieren. (Da, wo Inserenten ihm empört antworteten, nahm er diese in seine Friedens-Fatwa gleich mit auf 🙂 )
    Der betreffende TAZ-Redakteur übrigens, und hinter ihm wohl auch die komplette Redaktion, begab sich aber durchaus nicht in Demut, sondern zeigte dem Wurm von Dreimetersechzig den Effenbergfinger. Was übrigens in der gesamten Presselandschaft, auch der „konservativen“ eher einem seltenen Wunder gleicht, in diesem Meer an Feigheit.

    Ganz speziell die TAZ ist ganz und gar nicht islamfreundlich und mit Sicherheit gibt es auch im linken Fußvolk eine Sehnsucht nach dem Tag X, an dem sie es endlich aussprechen dürfen. Vor einiger Zeit laß ich noch ab und zu im Forum der linken Parteijugend. Da gab es geradezu täglich Artikel, die normalerweise immer gut genug für das Etikett „islamfeindlich“ oder „intolerant“ sind, wenn sie anderswo, etwa bei PI erscheinen. Die momentane Lage in der PDS und speziell deren Jugend entzieht sich meiner Kenntnis. Es kann sein, daß es unter Lafontaine, der sehr herrschsüchtig sein soll, ein islamophiles Diktat gibt. Dann würde das das ersehnte Brechen des Eises noch hinauszögern. Gerade unter „dezidierten Linken“, das heißt, Anhängern der akademischen Lehre und durchaus Marx-belesen, sollte islamophile Blindheit sogar eher die Ausnahme sein.

    Unsere Befürchtungen in Hinblick darauf, daß die Linke aus blinder Sozialträumerei die Gefahren des Islam komplett verkennen würe, gehen mit hoher Wahrscheinlichkeit (glücklicherweise) an der Realität vorbei. Die im Exil agierende Kommunistische Arbeiterpartei des Iran z.B. brandmarkt so wörtlich die brutale Unterdrückung im Mullah-Regime, das sie am liebsten gewaltsam stürzen will. Ob sie das aus Kalkül und Eigennutz sagt oder aus wahrer Überzeugung, wissen wir nicht. Nur, daß ein kommunistisches Regime im Iran, wo der Islam dann sogar verboten wäre, wahrscheinlich ein kleineres Übel als das jetzige darstellen würde. Ich habe auch meine Zweifel, ob wirklich alle „auftauenden“ Linken, wie hier pauschal vermutet, lediglich ihre „Fahnen in den Wind“ (der sich nun langsam dreht) hängen. Im Weltbild linker Gelehrter ist für eine so faschistische Religion kein Platz. Würde Karl Marx noch leben und hätte er in Deutschland das Sagen, wäre die Propagierung des Islam eine Straftat. Das sollte man nicht verkennen. Ich halte es sogar für denkbar, daß im Rahmen einer künftigen Zuspitzung mit einer aktiven Mitwirkung der Linken bei der Befreiung Europas vom Islam zu rechnen wäre.

  31. #25 LeKarcher (18. Dez 2007 19:56)

    35 Jahre hat der Mann für das alles gebraucht ? Oh mein Gott !

    Maoisten brauchen besonders lange, weil sie ständig an den Hochofen in der Stube denken müssen und an die Reisernte.

    Soviel abgehalftertes Linksproletariat wie in der Trizone hat es noch nichtmal in der D.D.R. gegeben.

    Na gut, hat der Herr Hauptschulllehrer seine späte Erkenntnis.

  32. @ #42 Fruehaufsteher

    Maoisten brauchen besonders lange, weil sie ständig an den Hochofen in der Stube denken müssen und an die Reisernte.

    Sehr schön gesagt! Verklärende Romantik, aber ohne direkte Berührung – zur Zeit sind die armen, armen Moslems dran; auch die werden sich umschauen, wenn die linke Mode wieder mal woanders hinschwenkt.

  33. Im Sinne dieses Artikels möchte ich euch heute einen schönen:
    [b][u]TAG DER MIGRANTEN![/u][/b]

    wünschen!

    Was ihr habt davon nix mitbekommen?
    Ich auch nicht!
    Erst grad in der Tagesschau!

  34. @ #26, uhland

    Natürlich sagen mir die „Schwabenstreiche“ was, wo die „Türkenhälften links und rechts hörbar plotzen“.

    Allerdings bin ich als Badener nicht so unverschämt wie der herkömmliche Schwob, dass ich mich mit Markgraf Ludwig von Baden, dem „Türkenlouis“, vergleichen würde.

    Das schönste Land in Deutschlands Gau’n……,
    nicht wahr?

    Wobei „Gau“ schon wieder ein gewisses Instrument ansprechen lässt…

  35. @ Almbauer:
    Schimpft nicht immer auf die Sozialarbeiter, ich bin selbst einer und bin alles andere als ein Multi-Kulti Fan und war es auch nie. Und unglaublich aber wahr ich hab nie Probleme damit gehabt Deutscher zu sein und habe nichts gegen die Uniformierten Diener unseres Staates.
    Zum Artikel sei gesagt das ich Ihn gut finde, jeder der erkennt das es so nicht weitergehen kann ist mir wilkommen.

  36. Wow. Sowas liest man selten. Und das in der TAZ. Hochachtung. Wahrscheinlich verlieren die in letzter Zeit zuviele Leser an die Junge Freiheit und dachten, sie muessten auch mal weniger ideologischen Berichten Zeilen spenden.

    Tja, leider hat der Herr Lehrer wahrscheinlich all sein Leben rot gewaehlt. Nun sitzt er da im Sumpf. Aber danke fuer die Aufklaerung, wird anderen Mut geben konstruktiver Loesungen zu finden….und wenn das fuer junge (Akademiker)Familien (rechtzeitig) „Auswandern“ heisst, bevor die Kinder in die Schule muessen.

  37. Ein wichtiger und guter Beitrag. Selbstredend, daß diese Punkte ja eigentlich alle bekannt sind, der Lehrer eigentlich kaum etwas Neues erzählt.

    Trotzdem hoffe ich hilft dieser Beitrag dieses
    offensichtlich geläuterten Linksradikalen – und dann noch in der TAZ – unsere Linken aufzuklären uber das, was alle anderen eh schon wissen.

  38. „Schön anschaulich dargestellt, die Verlogenheit der Linken und Grünen, die es mit Multikulti schaffen, unsere bürgerliche Gesellschaft zu zertrümmern.“

    Nicht nur unsere Gesellschaft! Auch unsere Kirchen und unsere Religion, d.h. die Seele unseres Volkes.

  39. Für den depperten Michl,
    Für die die mal wissen wollen, wie gleichberechtigt Bürger der BRD und türkische Migranten sind, empfehle ich den persönlichen Gang zur AOK. Und dort bitten Sie um eine Kopie des bilateralen Gesundheitsabkommen zwischen Deutschland und der Türkei.
    Man wird zunächst zwar nur blöd angeschaut, aber irgendwann kommt dann vielleicht ein höher gestellter Mitarbeiter dieser Krankenkasse (so war es bei mir) und händigt Ihnen ein 14 seitiges Manuskript aus.
    Nach dem ich mir dieses Elaborat angetan habe,
    stellt sich für mich nur eine Frage, wenn dieses Abkommen von deutschen Politikern geschaffen wurde, dann möchte ich wissen ob nicht die Mehrheit von denen einen Doppel-Pass mit Halbmond haben.
    In unserem Parlament sitzen anscheinend nur Deutschland hassende Zyniker.
    Auf das ich irgendwann deren Frauen und Töchter mit Burka beim Tengelmann wiedersehe.

  40. #4 Bukito
    „Seid Günther Wallraffs letzter Aktion beschleicht mich das Gefühl, dass viele Linke inzwischen auf den fahrenden Zug der Anti-Islam-Stimmung aufspringen, und davon profitieren wollen. …

    Jaha!
    Das glaub´ich bestimmt, dass die sich bald alle als Wendehälse entpuppen – wie immer – hat ja auch keiner anders erwartet. Und profitieren werden die auch – von dem was andere gesät haben.

  41. #47 Hadrian

    1. Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.

    2. Ein Maoist darf Lehrer sein? Ein Mensch der eine solche Ideologie verfolgt wird mit Steuergeldern gefüttert und darf sich Fett fressen, während er unsere Kinder einer Gehirnwäsche aussetzt?

    3. Jedem 17 jährigen Wehrmachtssoldaten wird vorgeworfen, er war bei der Wehrmacht und ist schuld wenn 1000 km weiter ein anderer Landser einen russischen politschen Kommisar erschiesst. Dem 17 jährigen wird sein Leben lang vorgeworfen, er hätte ja seinen Offizier und dann Hitler erschiessen können. Er hat es nicht gemacht, er hat Befehle ausgeführt und darum ist er genauso ein Nazi wie Hitler und Göring.

    Damit lege ich das gleiche Maß an Lehrer und Sozialarbeiter. Jeder sieht ist, nur die hirnverbrandesten können es wirklich nicht sehen. Jeder dieser Gutmenschen, lügt und täuscht das Volk, gibt anderen die Schuld, nur um nicht zu riskieren, das er selber von der fetten Titte weggerissen wird, an der er hängt und immer fetter wird. Jeder Politiker, jeder Sozialarbeiter und jeder Lehrer trägt die gleiche Schuld an den heutigen Zuständen. Und damit lege ich nur das gleiche Maß an jende, welches sie für den 17 jährigen Landser benutzen. Hitler hat Europa in einen schrecklichen Krieg geführt.

    Gutmenschen, Lehrer und Sozialarbeiter führen uns in den nächsten. Ihr wusstet es, habt uns beschimpft als wir die Wahrheit sagten und macht trotz allen genauso weiter…

  42. @ Almbauer:
    Okay ja, Pädagogen gleich welchen Berufsstandes haben in der Regel einen an der Waffel, einige und das sind nicht weinge, ausgenommen. Gleichwohl sind die Multi-Kulti Fans ziemlich gut über die Bevölkerung verteilt. Was die Verantwortung für die ungebremste und planlose Zuwanderung betrifft so liegt die Vorallem bei jenen Wirtschaftsgranden die wegen ein paar Pfennig mehr lieber Türken als Italiener ins Land holten und den Politikern und nicht wenige davon waren konservativ, die einfach nicht sehen konnten oder wollten was da auf uns zu kammen. Was die Rechtfertigung ehemaliger angehöriger der Wehrmacht betrifft, so muss ich sagen das dieser Rechtfertigungs Katechismus doch zu einem großen Teil auf Renegaden aus den eigen Reihen zurück geht, siehe SS-Günther.

  43. Warum bekomme ich immer öfter am Kiosk die
    taz, wenn ich sage: Einmal das Lügenblatt bitte, sagt „pardon“

  44. Tut mir leid aber der Artikel ist ignorant. Maoismus ist eine Variante des Stalinismus und die Maoisten waren noch nie für den Mißbrauch von Sozialleistungen, ohne Arbeit. In der Sowjetunion hieß es unter Stalin sogar: „Nur wer arbeitet, hat ein Recht zu leben“. In China ist die KPCH heute auch sehr nationalistisch – fast schon chauvinistisch. Der Maoismus ist und wahr schon immer nationalistisch! Maoismus (und seine Varianten) sind so ungefähr das Gegenteil der Grünen und der 68er, auch wenn einige K-Grüppler aus den 70ern später bei den Grünen gelandet sind. Die Grünen stammen mehrheitlich aus dem degenerierten Bürgetum und aus antiautoritären Sponti-Gruppen (die in Opposition zu den autoritären K-Gruppen standen). Nicht, dass autoritärer K-Gruppen Ost-Marxismus besser wäre als die „antiautoritäre Linke“ oder „westliche Linke“, aber es ist einfach etwas anderes.

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