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Praktizierte Medizin für Dhimmis

Nachdem wir gerade erfahren haben, wie eine Jungfrau aus dem Mittelalter mit Hilfe der Medizin aus dem 21. Jahrhundert wieder hergestellt wird und dann wieder als unbenutzt durchgeht, lernen wir auf der Website Kultur und Gesundheit, was der Arzt von heute noch alles zu beachten hat, wenn er mit der anderen „Kultur“ in Kontakt gerät. Vor allem das ausgeprägte Schamgefühl der muslimischen Patienten ist zu beachten, was merkwürdigerweise überhaupt keine Rolle spielt, wenn die gesamte Sippe in der Hochzeitsnacht vor der Tür hockt und auf ein blutbeflecktes Laken wartet.

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz hat – sicher mit Steuergeldern und gefördert durch die Robert Bosch Stiftung – im Rahmen des Forschungsprojekts „Informations- und Beratungsangebote zur verbesserten Versorgung von Muslimen im deutschen Gesundheitswesen“ die oben verlinkte Seite entwickelt und betreut sie auch redaktionell. PI-Leser, die sich das Wochende gründlich versauen möchten, wird empfohlen, sich dort umzuschauen.

Angesichts dieser Sachlage (Anm.: Nicht jeder Muslim darf gleich behandelt werden) ist es empfehlenswert, schon bei der Aufnahme über die Wertvorstellungen des Patienten zu sprechen. Wenn erwünscht und organisatorisch durchführbar, sollte die medizinische und pflegerische Behandlung der muslimischen Patienten von gleich-geschlechtlichen Ärzten, Ärztinnen und Pflegepersonal durchgeführt werden.

Immer und überall werden wir aufgefordert, uns den Sitten des Islam zu unterwerfen. Wir haben uns den Zuwandern anzupassen, umgekehrt wird dies nie verlangt. Kein Wunder, dass viele von ihnen uns und unsere Regeln und Gesetze als minderwertig und auf sich selbst als nicht anwendbar betrachten. Wir werfen ja freiwillig alles über Bord.

(Spürnasen: Fenris und G. Fellner)

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