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Duisburg – „No-Go-Area“ für Deutsche

imageAuf diesem Wege möchte ich einmal meine Erfahrungen zu Papier bringen. Ich bin als frei denkender, ganz und gar nicht ausländerfeindlicher und toleranter Mensch erzogen und ich bezeichne mich immer noch als toleranten Menschen. Jedoch haben mich Erfahrungen, die ich in den letzten fünf Jahren gesammelt habe, gezwungen, mein bisher ziemlich stabiles Weltbild nochmals neu zu überdenken.

(Von Luetzow)

Aufgewachsen bin ich in Essen/NRW, in einem ziemlich behüteten Umfeld, besucht habe ich eines der Essener Gymnasien. Die drei Moslems, die ich während meiner Jugend zu meinen Klassenkameraden zählen durfte, sprachen exzellent deutsch, waren immer nett und freundlich und schlechte Erfahrungen habe ich in dieser Zeit nicht gesammelt.

Ich wohnte in einer „besseren“ Essener Gegend, Moslems waren bis dahin (und sind auch heute) nicht vorgedrungen und ich war meist einer der Ersten, der bei „anti-muslimischer / türkischer“ Kritik Kontra und Gutmenschen-Argumente verteilt hat.

Nun ja, bis zu dem Zeitpunkt, wo mich das Leben nach Duistambul…nein, Türkisburg….äh Istamburg, nein…so: DUISBURG, verschlug und mein Leben sich radikal veränderte.

Die Erste Begebenheit, die ich schildere, ist wirklich so geschehen, auch wenn sie noch so abstrakt klingt.

Aufgrund mangelnden Haupthaars bin ich überzeugter Glatzenträger. An meinem ERSTEN Tag in meiner neuen Wohnung in Duisburg gehe ich Mittags zu meinem Wagen um zur Arbeit zu fahren, als ich hinter mir eine Stimme höre die brüllt:

„EY SCHEISSE ALDA, JETZT SIND DIE KACKGLATZEN SCHON IN DUISBURG“

Hinter mir steht eine Gruppe junger Moslems mit der traditionellen Stapelmütze, offenen Mündern, zu weiten Hosen und eigenartigen Frisuren. Ich weiß nicht mehr was ich gesagt habe, jedenfalls reichte es, das sich die kleinen vom Acker machten, mir aber in Hinterherrufen deutlich machten, das Sie mich nochmal sehen würden….soweit so gut.

Im Haus sind vier Parteien wohnhaft. Eine deutsche Familie mit Kind (sehr nett), eine sehr nette alte Dame (zu alt, um noch aus Duisburg zu flüchten) und eine muslimische Familie mit zwei Kindern unter mir (der Horror).

Von dieser Familie jeden Tag Dauerbeschallung durch schreiende Kinder (teilweise bis in die frühen Morgenstunden) und anderen Lärm. Ich selber arbeite oft Nachts – bin also selten zu Hause, um so wichtiger ist mir Ruhe zur Erholung und um notwendigen Schlaf zu tanken. Das ganze habe ich mir, wie es der Gutmensch nun mal macht, fast ein Jahr lang angetan.

Am Ende diesen Jahres feierte ich mit Freunden meinen Geburtstag und gegen 23.00 Uhr schellte es bei mir Sturm. Mein Nachbar, nennen wir Ihn mal Öztürk, steht vor der Tür und ich höre im angetrunkenen Kopf ein „Ey, ihr macht soviel Lärm, ich muss morgen früh aufstehen“….kontern konnte ich in diesem Moment nicht. Und ich hätte das auch unter ferner liefen abgehakt, hätte mich Herr Öztürk nicht am anderen Morgen im Hausflur abgepasst um mich nochmals darauf anzusprechen. Sinngemäß: „Ich weiß, wir und die Kinder sind ja auch oft laut, aber das ist nun mal unsere Kultur“…….

Wieder klappte mir die Kinnlade nach unten – mit so einem Satz hatte ich nicht gerechnet. Naja…das Leben geht weiter.

Nur „Leben“ konnte man das in Duisburg nicht wirklich nennen – ab Sonnenuntergang hätte ich mich ohne Zimmerflak/Reizgas/Rudel scharfe Schäferhunde/kugelsichere Weste nicht mehr in die Stadt getraut. In der Fußgängerzone meines Stadtteils reihte sich eine Dönerbude an die andere (Vier Stück auf 700 Metern – kein Witz, selber nachgezählt), auf der ganzen Reihe nur unterbrochen von Callshops (Türkei nur 4 ct. die Minute), einer türkischen Teestube (Onkel Babas Cafe), 2 Internetcafes, einer türkischen Fahrschule, 2 türkischen Bäckern, einem türkischen Supermarkt und zwei „Alles für 1 Euro“ Geschäften. Ich schätze mal das mindestens 30% oder mehr meiner Nachbarschaft aus Moslems bestanden – auch belegt durch das donnern der Motoren von tiefergelegten Tigras und 3er BMWs, die mit 100 Sachen durch die 30er Zone flogen. Was weiter zu einem echten „Tausend-und-eine-Nacht“ Feeling führte, waren ständige türkische Hochzeiten auf der Straße (Trommeln und die typische jammernde Moslemmusik) und ähnliche Lärmbeschallung zu jeder Tag und Nachtzeit.

Als ich an einem Morgen meinen Müll vor die Tür brachte, begab sich folgendes. Ein Radfahrer kam die Straße herunter und wurde durch eine sich öffnende Autotür vom Rad gehauen. Im Auto ein etwa 40-jähriger Moslem. Der Radfahrer gab irgendwas im Sinne von „Pass doch auf du Idiot“ von sich, stieg wieder aufs Rad und fuhr weiter. Der Moslem sprang mit hochrotem Kopf wieder in seinen Wagen, parkte mit quietschenden Reifen aus und raste dem Radfahrer hinterher. Mit einem Affenzahn bretterte er die Straße runter, mehr als dicht an dem Radfahrer vorbei, scherte vor diesem rechts ein und haute ihn so zum zweiten Mal vom Rad. In meinen Augen mit der ganz offensichtlichen Intention diesen zu verletzten oder schlimmeres. Da die beiden in diesem Moment schon gut 500 Meter von mir weg waren, konnte ich nur sehen, wie der Radfahrer sich wieder aufrappelte und samt seinem Rad in eine Seitenstraße rannte. Ich bin dann sofort wieder zurück in meine Wohnung und habe von dort die 110 gewählt. Nach meiner Schilderung der Sachlage, wurde mir gesagt es würde sofort eine Streife rauskommen. Gesehen habe ich trotz längerer Beobachtung meinerseits keine Streife, sowohl der Radfahrer als auch der Moslemwagen waren mittlerweile verschwunden. Ich rief dann am Nachmittag beim Verkehrskommissariat in Duisburg an und schilderte den Vorfall erneut, erstattete gleichzeitig Anzeige gegen den Fahrer. Hier sei anzumerken, dass die erste Frage, die der Beamte mir stellte „Der Fahrer war sicher ein südländischer Typ oder“? Auf meine Gegenfrage, wie er darauf komme, kam die Antwort „Das sei immer so“. Im weiteren Gesprächsverlauf teilte er mir mit, das ich in meinem Stadtteil ja an sich noch ganz gut wohne, sein Schwager hätte es da schlechter getroffen. Die Internetcafes würde er meiden, sagte er mir, die seien als Drogenumschlagsplatz bekannt und würden auch schon lange überwacht.

Gut zu wissen, wo man wohnt und in welcher Gesellschaft man da ist. Das deutsch geführte Tabakgeschäft neben dem ich wohnte, wurde während meiner Zeit dort übrigens drei mal überfallen, was dazu führte das der Inhaber das Handtuch warf und den Laden schloss.

Viele meiner Arbeitskollegen wohnen in Duisburg, eine junge Kollegin zieht jetzt weg – sie fühlt sich nicht mehr sicher, würde von jungen Moslemrudeln auf der Straße angebaggert, in regelmäßigen Abständen als deutsche Nutte oder schlimmeres bezeichnet….ein anderer Kollege zieht weg weil sein Sohn jetzt schon zwei mal in der Schule zusammengeschlagen und beklaut wurde.

In den Jahren redete ich mit Dutzenden von „alten“, deutschen Duisburgern und JEDER sagte mir dasselbe. Die Stadt geht vor die Hunde. „Wir würden ja wegziehen, aber wir sind ja schon so alt“, „Leider fehlt mir das Geld für den Umzug“, „Das war hier mal sehr schön in Duisburg, aber in den letzten 20 Jahren wird es Tag für Tag unerträglicher“, „Man kann sich hier als deutscher nicht mehr heimisch fühlen“, „ich habe meine Kinder hier von der Schule genommen“…..mich schockiert das.

Duisburg als „No-Go-Area“ für Christen/Deutsche ? Ich dachte immer sowas gäbe es nur für Türken und Ausländer im „braunen“ Osten….Irrtum. Das ist das reale Ergebnis der Multi-Kulti Politik im Ruhrpott.

Niemand scheint das Problem zu sehen – niemand tut etwas. Unter der Hand, im Vieraugen-Gespräch erntet man mit diesen Aussagen Zuspruch und Beifall – in der Öffentlichkeit werde ich damit sofort als Nazi abgestempelt. Ich bin Nationalist, ich liebe mein Land und möchte nirgendwo anders auf der Welt sein. Jedoch wie wird das weitergehen? Ich wohne jetzt in einem ländlichen Vorort von Dinslaken, um mich herum Felder und ein Bauernhof. Wenn ich Morgens zum Auto gehe, grüßt mich manchmal der Bauer – das mit der „Kackglatze“ ist dem irgendwie gar nicht eingefallen. Hier wohne ich gerne…..noch. Mal sehen, wann sie näher kommen.

» Die Flache Erde: Grüße aus dem „Braunen“ Osten




Italienisches Fußballteam im Hisbollah-Look

zasbolla.jpgEin italienisches Amateur-Fußballteam übernimmt, wie Atlas Shrugs berichtet, das Hisbollah-Logo, angeblich um bei der Mannschaft „den Kampfgeist anzustacheln“. Hier ein Auszug aus einem Bericht über die italienische „Zassbollah“-Mannschaft, der am 30. Dezember 2007 auf Al-Manar TV ausgestrahlt wurde.

Reporter:

Ja, das ist das Hisbollah-Logo. Aber was macht es auf den Trikots dieser Spieler? Der italienische Fußballer Davide Volponi kennt die Antwort. Volponi und seine Freunde sind Mitglieder in einem Team, das seit 15 Jahren in der Carioca Amateurliga spielt. Die Mannschaft ändert jedes Jahr den Namen. Um die Moral seiner Kameraden zu stärken, schlug Volponi vor, das Team in diesem Jahr „Zassbollah“ zu nennen – in Kombination des Namens von Team-Kapitän Zasso mit dem Wort „Hisbollah.“ Woher kam diese Idee und wozu soll das gut sein?

Davide Volponi, am Telefon:

Die Idee, die Mannschaft „Zassbollah“ zu nennen, entstand aus der Situation im Libanon. Wir haben diesen Namen nicht gewählt, um für eine politische Position Stellung zu nehmen, sondern weil wir von dem starken Kampfgeist und Widerstandsgeist beeindruckt sind. Darum ist dies keine politische Angelegenheit, da wir die Dinge ja nur aus der Ferne betrachten; aber auf dem Spielfeld, müssen wir Widerstand aufbauen und die Gegner besiegen.

Reporter:

Das Zassbollah-Team hatte einen solchen Moralschub nötig, weil die die rivalisierende Mannschaft den internationalen Spieler Gianfranco Zola verpflichten konnte, der früher in der italienischen Nationalmannschaft gespielt hat und jetzt die italienische Nachwuchsmannschaft trainiert. Letzten Samstag, mittags, erzielte der “Hisbollah-Widerstand” im Amiscora Stadion in Sardinien, Italien – wenn auch in einer anderen Sprache und auch andere Weise – einen weiteren Treffer in das Tor derer, die an ihren Zielen moralische Zweifel haben: Sie wurde zur Inspirationsquelle für Fußballspieler, bewundert von Millionen auf der ganzen Welt.

Was kommt als nächstes (Kampf-)Symbol nach dem Hisbollah-Logo? Warum nicht gleich ein Hakenkreuz? Was würde das noch für einen Unterschied machen?




Surfen in Zeiten der Vorratsdatenspeicherung

CyberspaceFür das Jahr 2008 hat uns die schwarz-rote Bundesregierung ein ganz besonderes Geschenk gemacht: Die Vorratsdatenspeicherung. Alle Kommunikationsdaten (Festnetz Telefon, Handy, Fax, Internet, Mails) müssen seit dem 1. Januar 2008 von den Anbietern für einen Zeitraum von sechs Monaten gespeichert werden. Erfasst werden dabei Angaben wie Zeitpunkt, Kommunikationspartner, Dauer, und bei Handys zudem noch der Standort.

Damit werden alle, unabhängig ihrer Herkunft, Religion, oder politischen Ansichten, zu Verdächtigen erklärt. Offizielle Begründung für diese Maßnahme sind (meist im Rotationsprinzip) der uns zunehmend bedrohende Terrorismus, Kinderpornos, rechtsextreme Vereinigungen und illegale Downloads.

So einleuchtend dies zunächst erscheinen mag – es wird keinen Terror-Anschlag verhindern helfen. Bestenfalls können bereits begangene Anschläge dadurch besser aufgeklärt werden – also zu einem Zeitpunkt, an dem es bereits zu spät ist. Kindesmissbrauch hat seinen Anfang im „echten Leben“ und nicht in der virtuellen Welt des Internets. Nazi-Seiten sind mittlerweile größtenteils aus Deutschland heraus gesperrt – auch dieses Argument vermag nicht wirklich zu überzeugen. Filesharer lassen sich mittels Überwachung der Donkey-Server oder Torrent-Seiten treffsicherer ermitteln.

Während der Terrorist seine Internet-Kommunikation in der Anonymität eines Internetcafes abwickelt und sich mittels dubioser Kontakte, gefälschten oder gestohlenen Ausweispapieren Pre-Paid Handys besorgt, geraten alle in Deutschland lebenden Menschen unverschuldet unter Verdacht.

„Ich habe nichts zu verbergen“ mag mancher einwenden – doch so einfach ist das nicht, wie ein kleines fiktives Beispiel verdeutlicht.

S. Teuerzahler sucht eine Information im Internet, er gibt in seinen Browser die Adresse www.google.de und seine Suchworte ein und landet im üblichen Datenwust, in welchem die oben stehenden Ergebnisse meist die schlechtesten sind. Ihm bleibt nichts anderes übrig als sich durchzuarbeiten. Während er Ergebnis für Ergebnis durchgeht, kommt er auf so manche Seite und es erscheinen jede Menge Bilder und Popups. Irgendwann findet Herr Teuerzahler die gewünschte Information, die Sache ist für ihn damit erledigt.

Wochen später klingelt es morgens um 5:30 Uhr an seiner Tür – die Polizei verlangt Einlass – der Computer inklusive Monitor, alle Peripherie sowie alle greifbaren Datenträger werden beschlagnahmt. Seine Frau, die Kinder und die Nachbarn sind schwer verunsichert – was hat unser Herr Teuerzahler bloß angestellt? Kinderschänder? Terrorist? Nazi? Die Gerüchte schießen ins Kraut – wie er mit so etwas in Verbindung gebracht werden kann, ist ihm schleierhaft – er hat doch meist nur „gegoogelt“.

Was war geschehen?

Einer der Seiten hinter den Links, der von Fremdseiten nachgeladenen Bilder oder Popups verwiesen auf einen Server, auf dem Kinderpornos lagen, ein Video von Osama Bin Laden, vielleicht auch ein Islamisten-/Nazi-Forum oder ein Server, welcher massenhaft urheberrechtsgeschützes Material anbietet.

S. Teuerzahler ist somit in das Fadenkreuz der Ermittler geraten – ohne auffällig geworden zu sein, ohne dass er sich etwas hat zu Schulden kommen lassen, dies wissentlich verursacht oder gewollt hat – er hat einfach unwissentlich eine Verbindung von seinem Computer zu einem verdächtigen Server hergestellt. Mehr nicht.

Vielleicht sind die Vorwürfe haltlos – eine Meldung an seinen Arbeitgeber sowie Gerüchte in der Nachbarschaft werden ihn aber weiterhin verfolgen – „weil ja immer ein Körnchen Wahrheit dran ist“. Selbst wenn sich also die Vorwürfe als haltlos erweisen – das wird ihm weder seinen Arbeitsplatz zurückbringen, noch das Verhältnis zur Familie, Nachbarn, Freunden und Bekannten je wieder zu 100% kitten können.

Was kann man tun?

– Bei Suchen in google nur die „cache“ Version aufrufen – Popups und Fremdbilder werden hierbei nicht übermittelt – die Seite wird von Google geliefert und nicht von dem Server, welcher ggf. rechtswidriges Material beherbergt

– Das Vidalia Packet benutzen (http://vidalia-project.net). Ein dezentrales Netzwerk, in welchem Anfragen verschlüsselt an verschiedene Server weitergegeben werden. Der Server wird aller fünf Minuten gewechselt. Mit gespeicherten Verbindungsdaten kann nicht nachvollzogen werden, welche Seite wirklich aufgerufen wurde. Selbst wenn die Kommunikation gänzlich und mit Inhalt aufgezeichent wurde – sie ist verschlüsselt und zusätzlich noch in einem Datensalat versteckt. Mit Vidalia (bzw. dem dahinterstehenden TOR-Netzwerk) lässt sich auch Mail-, FTP-, Telnet- oder SHH-Kommunikation anonymisieren.

– I2P benutzen. Im Prinzip wie Vidalia/TOR – nur schrecklich langsam und für andere Dienste als http://… kaum nutzbar

– Für die Dateitauscher: Das anonymisierte und verschlüsselte freenet anstatt eMule oder Torrents nutzen (http://freenetproject.org). Freenet taugt nicht für größere Dateien – die üblichen, meist illegalen, Film- Spiele oder Musikdownloads wird man dort zwar auch finden, aber in erheblichem geringeren Ausmaß. Dafür aber unzensierten Zugriff auf ein riesiges, unzensierbares Board-System und eine Vielzahl von Dateien, die oftmals nur auf Anfrage von anderen Nutzer zur Verfügung gestellt werden. Wenn auch nicht frei von Dreck, so ist es doch kein Selbstbedienungsladen wie eMule & Co.

– OpenDns.org anstatt den DNS-Server eures Providers benutzen. Der Dienst filtert verdächtige Domains (Pishing, KiPo) und unterliegt US-Recht und ist somit in allen anderen Belangen nahezu unzensierbar.

Was man nicht tun sollte:

-JAP benutzen – der Staat hat mittlerweile dauerhaften Zugriff auf die Anfragen der User – er kann sie auch entschlüsseln

– Proxy-Server nutzen. Ähnliches Prinzip wie Vidalia – bloß mit nur einem Server, i.d.R. unverschlüsselt und zudem meist kostenpflichtig. Da derlei Anbieter meist im rechtlichen Graubereich agieren stellt sich die Vertrauensfrage – und es besteht das Risiko, das z.B. Kreditkartennummern oder ähnliches missbraucht werden. Wer auf gut Glück einen offenen Proxy sucht (oder einschlägige Listen im Internet nutzt) macht sich in aller Regel strafbar, da der „Anbieter“ des offenen Proxy dies meist nicht freiwillig tut

– Kein eMule/eDonkey/Bit-Torrent o.ä. nutzen. Eure IP-Adresse ist immer direkt lesbar, der Hash-Wert der Dateien mit einfachsten Mittel auszulesen. Auffallend bei dieser Netzwerken ist, dass es dort bestimmte Dinge so gut wie gar nicht gibt – was aber freilich nicht daran liegt, dass sie niemand eingestellt hat…

Disclaimer:

Niemand kann ernsthaft etwas dagegen haben uns vor Terroristen, Kinderschändern, Nazis oder Urheberrechtsverletzern im großen Stil zu schützen. Dafür ist aber eine Vorratsdatenspeicherung nicht notwendig. Die gängigen Methoden wie Keylogger-Chip in Tastatur oder Kabel, Mitschneiden bei Funk-Tastaturen, optische/akkustische Wohnraumüberwachung, Mitschneiden des Datentransfers sowie Telefonüberwachung sind vollkommen ausreichend. Es gibt entscheidende Unterschiede zur verdachtsunabhängigen Vorratsdatenspeicherung: Es wird nur bei einem gegebenen Anfangsverdacht ermittelt und die Maßnahmen benötigen eine richterliche Anordnung. Mit dem durchforsten der Vorratsdaten lassen sich aber ohne Probleme 80 Millionen Deutsche in wenigen Minuten auf einen Kontakt mit einer bestimmten Seite/IP-Adresse hin überprüfen. Warum die Leute dort waren und was sie dort gemacht haben, ist dagegen nicht bekannt.

In Zeiten in denen die großen Volksparteien um jeden Preis die „politische Mitte“ sein wollen und allein Politiker und Massenmedien entscheiden, was Gut und Böse ist, sind derlei Schutzmaßnahmen es vielleicht zumindest Wert, einmal überdacht zu werden.

(Gastbeitrag von Phoenix)




Der Wanderprediger

Die sogenannte Interkulturelle Akademie in Augsburg hat in ihrem Programm eine Reihe von Veranstaltungen unter dem Thema „Orient und Okzident“ mit dem Ziel, wie im Programm steht, die politischen, religiösen, sozialen und kulturellen Verflechtungen zwischen Europa und dem Nahen Osten zu vermitteln. Der nächste Vortrag ist für den 17. Januar 2008 zum Thema „Islamismus in Deutschland – Eine Herausforderung für die Demokratie“ geplant.

Zum Inhalt des Vortrags steht auf Seite 6 im Programm folgendes zu lesen:

Der Islamismus wird weithin als gefährlichste Bedrohung der inneren Sicherheit in Deutschland und anderen Teilen der Welt angesehen. Was aber heißt Islamismus? Viele Muslime stören sich an der Verbindung ihrer Religion mit Formen des Extremismus und Terrorismus. Andererseits gibt es Extremisten und Terroristen, die sich zur Rechtfertigung ihrer Taten auf ihr Verständnis des Islam beziehen. Welches sind die Charakteristika solch extremer Haltungen, und wie treten sie in Deutschland in Erscheinung? Wie kann die deutsche Gesellschaft und wie können auch Muslime in dieser Gesellschaft vor den Gefahren des Islamismus geschützt werden?

Den PI-Lesern bekannt ist der Referent – Prof. Mathias Rohe, Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung an der Juristischen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg. Derselbe Prof. Rohe, der auf einer Veranstaltung in München am 23.11.2007 (PI berichtete) über die Muslime in Deutschland sprechend dreimal hintereinander die WIR-Form verwendet hat. Das lässt folgende Erklärungsvarianten:

1. Rohe hat sich dreimal hintereinander versprochen und wollte eigentlich „SIE (die Muslime)“ sagen oder
2. Rohe hat dreimal hintereinander den gleichen grammatikalischen Bezugsfehler begangen oder
3. Rohe ist Islam-Konvertit – inkognito, da er unter anderem auch Richter am OLG Nürnberg ist (mehr darüber auf Deus Vult Caritatem unter Aktuelles)

Wir geben zu, dass wir bei dieser Besetzung gespannt sind, was uns der Herr Professor diesmal erzählen wird. Erfahrungsgemäß können wir wieder auf Takiya tippen, aber wir lassen uns gerne überraschen.

(Gastbeitrag von Xrist)




„Diese menschenverachtende Aggression ist neu“

Für alle, die immer noch nicht das Ausmaß der Probleme gewaltbereiter Migranten aus dem islamischen „Kultur“kreis begriffen haben, hat RTL diesen Bericht zusammengestellt. Und so sind brutale Taten wie hier in Essen nicht auf rechtsradikale Glatzköpfe in den neuen Bundesländern beschränkt, sondern längst Alltag in Deutschland.

Essen (ots) – E-Stadtkern: Am letzten Samstagmittag (29.12.2007, gegen 12:30 Uhr), ging ein 19-Jähriger den U-Bahn-Abgang Altendorfer Straße / Berliner Platz (unmittelbar vor dem Gebäude der Agentur für Arbeit) die Treppen hinab. Ihm entgegen kam eine Gruppe von mindestens sieben ausländischen Jugendlichen (dem Anschein nach vermutlich Libanesen) die Treppe hinauf. Unabsichtlich rempelte er einen der Jugendlichen leicht mit der Schulter an, entschuldigte sich aber sofort, so das spätere Opfer. Ohne ein Wort zu sprechen holte der Angerempelte aus und stieß eine Art Schlagring mit Klingenaufsatz dem 19-Jährigen in den Unterleib. Stark blutend musste der junge Mann später ins Krankenhaus gebracht werden. Die Gruppe um den Täter ging laut grölend in Richtung Mittelstraße weiter, ohne sich um ihr Opfer zu kümmern.

Für einen Aufstand der Anständigen sorgen solche Vorfälle nicht. Statt dessen wird ein Mantel des Verschweigens wo immer machbar über derartige Gewalttaten mit „falschem“ Täter-Profil gebreitet. Während bei rechtsextremer oder gefühlter rechtsextremer Gewalt sofort der nationale Notstand ausgerufen wird und in Karlsruhe die Hubschrauber starten, übt man sich bei Migrantengewalt im Beschwichtigen und Verstehen. Man stelle sich nur vor, Gleiches hätte sich in Leipzig ereignet – mit einem libanesischen Opfer und rechtsradikalen deutschen Tätern …

Hier sind Videos aus den Überwachungskameras über den Angriff von drei wohl türkischstämmigen Männern auf Fahrgäste, die sich über deren laute Musik beschwert hatten:

Ein bereichertes Silvester erlebten Polizisten in Berlin:

In der Silvesternacht ist die Polizei mehrfach angegriffen worden. So wurden Beamte in der Biesenthaler Straße in Wedding von rund 50 feiernden Arabern attackiert. Die Polizisten waren zu einer Wohnung gerufen worden, weil die Feiernden dort Passanten mit Knallkörpern beworfen hatten. (…) Kurz nach Mitternacht wurden dann aus einer Wohnung in der Kreuzberger Großbeerenstraße Polizisten von Arabern mit Raketen beschossen. Zudem warfen die Täter Bodenfliesen auf die Beamten.

„Das müssen wir aushalten.“ (Marieluise Beck, Grüne)

(Spürnasen: Cuno K., Steffen P., Black Jack, Fenris und Dieter I.)

» „Entwicklung der Gewaltkriminalität junger. Menschen mit einem Schwerpunkt auf städtischen Ballungsräumen“ (Bericht der Innenministerkonferenz, Herbstsitzung 2007, Pdf-Datei), geschickt von D.N.Reb




Buchtipp: „Der Harem des Propheten“

Der Harem des ProphetenIn der gegenwärtigen Diskussion über die Ursachen des islamistischen Terrors ist meist von politischen und wirtschaftlichen Gründen die Rede, nicht aber von den historischen Voraussetzungen und den zentralen Aussagen der islamischen Lehre. Kaum jemand bezieht sich auf diejenigen Koranstellen, in denen der Gesandte Gottes zur Gewalt gegen Ungläubige aufruft, die Ausbreitung des Islam mit Feuer und Schwert verlangt und den Frauen eine demütigende Verkleidung aufzwingt.

Völlig ausgeblendet werden die charakterlichen Mängel des Propheten, sein exzessives Sozialleben mit ausgesprochen pädophilen Neigungen sowie die Stilisierung privater Affären und Konflikte zu Problemen von größter theologischer Brisanz. Der Inhalt zahlreicher Koranverse vermittelt zudem den Eindruck, als sei der Allmächtige ein treuer Duzfreund Mohammeds gewesen, immer bereit, alle Schwierigkeiten mit passenden Offenbarungen ganz im Sinne seines irdischen Sprachrohrs auszuräumen. Aischa, Mohammeds dritte Frau, die er als neun Jahre altes Kind geheiratet hatte, durchschaute den funktionellen Charakter der himmlischen Botschaften und sagte einmal: „Dein Gott ommt dir selber in Liebesdingen zu Hilfe.“

Aischa MohammedIn „Der Harem des Propheten“ von Johann Georg Mausinger wird schließlich auch die alte Frage nach Art und Ausmaß der psychischen Erkrankung des Gesandten Gottes aufgegriffen, von deren Beantwortung viel für das Verständnis seine religiösen Wahns abhängt. Der polnische Künstler Maius Haban hat eigens für diesen Essay eine bemerkenswerte Folge von Illustrationen gezeichnet, auf denen Mohammed und seine Frauen so überzeugend dargestellt sind, als habe er das Liebesleben des Propheten über Jahre aus nächster Nähe beobachtet.

Der Harem des Propheten – aus dem Liebesleben eines Religionsstifters. Von Johann Georg Mausinger. Mit einem Vorwort von Ariel Kamon und Illustrationen von Maius Haban. 72 Seiten, 12 Abbildungen, Preis: 24 €, ISBN 3.925347-69-0. Bestellungen über den Verlag: Basilisken-Presse, Postfach 561, 35017 Marburg an der Lahn, Tel.: 06421-15188.




Politiker-Urlaub im Engadin

Die „Fachleute“ zerbrechen sich den Kopf, wie man mit gewalttätigen Jugendlichen umgehen könnte, wie heute unter anderem auch hier: „Berlin (dpa) – Zur Bekämpfung von Jugendkriminalität helfen nach Ansicht des Kriminologen Christian Pfeiffer nicht schärfere Strafen, sondern vor allem bessere Bildungschancen. Dazu komme ein hoher Fahndungsdruck und schnelle Bestrafungen. Das sagte er der dpa. Das belegten «extreme regionale Unterschiede» in der Entwicklung der Jugendkriminalität. So würden junge Türken in München deutlich mehr Gewalttaten als früher verüben, in Hannover weniger. Zugleich hätten sich deren Bildungschancen in Hannover deutlich verbessert.“

Für eine solche Aufgabe müssen die Politiker erst einmal Kraft tanken im schönen Engadin (Schweiz). Dort, in St. Moritz (siehe Bild Webcam) und umliegenden Nobelorten, haben zahlreiche Prominente den Jahreswechsel bei Kaviar und Hummer verbracht.

Der Tagesanzeiger berichtet:

Noch nie hätten sich so viele und so wichtige Prominente über die Feiertage in St. Moritz aufgehalten, sagte Kurdirektor Hanspeter Danuser in der Tagesschau des Schweizer Fernsehens (SF). Zu den Prominenten, die im Engadin das neue Jahr einläuteten, gehörte auch Angela Merkel. Die deutsche Kanzlerin erholte sich mit ihrem Mann beim Langlauf.

Soll sie’s genießen und sich erholen. Für 2008 ist ihr tatkräftiger Einsatz mehr als von Nöten. Frau Merkel ist jedoch gegenwärtig längst nicht die einzige Regierungschefin im Engadin. Unterwegs auf der Piste könnte sie dem einen oder anderen Kollegen begegnen: Laut SF soll auch der russische Präsident Wladimir Putin in der Nähe von St. Moritz gesichtet worden sein. Fünf bis zehn weitere Regierungschefs sollen sich ebenfalls in der Gegend aufhalten.

» Den SF-Bericht sehen Sie hier.

(Spürnase: HBS)




„Wie so ein türkischer Honig schmeckt“

pi_migr2_200.jpgIn Österreich drohen türkische Migranten, dem Land wegen angeblicher Unterstützung der kurdischen PKK schweren wirtschaftlichen Schaden durch Internetterrorismus zuzufügen. Auf einer bereits gehackten Seite eines Sportvereins behaupten die Eindringlinge, schon Zugang zu Daten von Banken und Finanzämtern zu haben.

Der österreichische Rundfunk (ORF) berichtet:

Die Gruppierung unter dem Pseudonym „Ayyildiz Team – Soldaten des Cyber World“ haben die Homepage des Fußballklubs VfB Hohenems gehackt. Die Hacker drohen damit, österreichische Webseiten zu übernehmen und damit Schaden in Milliardenhöhe zu verursachen. Schon jetzt seien zehntausende Server in ihrer Hand und diese seien mit speziellen Trojanern verseucht. Unter anderem seien Server von Banken und Finanzämtern betroffen.

„Du bist ein Terroristisches Land“

Wörtlich steht auf der gehackten Homepage unter anderem „Österreich wir werden euch jetzt einmal zeigen wie so ein türkischer Honig schmeckt … Österreich Es Reicht Es Reicht die Unterstützung die du den Terroristen gegeben hast. Du bist ein Terroristisches Land und unterstützt die Terroristen und wir werden euch dies zurückzahlen indem wir euch Milliarden von Euro Schaden zufügen indem wir von der Cyber World aus angreifen … Zurzeit sind Zentausende Server in unserer Hand. Es sind spezielle Trojaner und Programme in die Server eingebaut mit denen wir den Pc Nutzern in ganz Österreich Schaden zufügen werden die nicht mehr Rückgängig gemacht werden kann.“

Vorwurf: Unterstützung der PKK

Die Hacker werfen dem Staat Österreich vor, die kurdische Arbeiterpartei PKK zu unterstützen. Bei einem Angriff der PKK auf einen Atatürk-Kultur-Verein habe die österreichische Polizei nur zugeschaut.

Auch wenn die Drohung auf der gehackten Internetseite eines Sportvereins nicht gerade einen professionellen Eindruck macht, muss die Gefahr solcher Angriffe hoch eingeschätzt werden. Der mögliche Schaden von Cyberterrorismus könnte bei entsprechender Durchführung eine entwickelte Gesellschaft an den Rand des Zusammenbruchs bringen.

Der Fall zeigt, wie die Ausschreitungen türkischer Nationalisten in den vergangenen Wochen in Deutschland (Foto: türkische Nationalisten demonstrieren in Köln gegen Kurden), Österreich und Belgien, dass zusammen mit der bunten Multikultiwelt auch die heimischen Konflikte der Zuwanderer in die Gastländer mitgebracht wurden, in den Parallelgesellschaften weiter gären, und jederzeit blutig ausbrechen können. Auslöser sind dann oft Ereignisse in den Heimatländer, auf die die betroffenen Gastgesellschaften keinerlei Einfluss haben.

Dass die Türken mit dem Vorwurf der Unterstützung der kurdischen Terrororganisation möglicherweise nicht einmal ganz falsch liegen, berichtet PI-Leser Bernhard aus Österreich:

Hintergrund: die regierende SPÖ ist seit
Jahrzehnten traditionell Unterstützer der PKK, bevor diese Organisation offiziell als Terrororganisation eingestuft wurde, waren die Abordnungen der PKK gerne gesehene Gäste bei 1. Mai Aufmarsch der Wiener SPÖ. Was derzeit läuft ist nicht wirklich klar, aber es kursieren Gerüchte, die PKK werde weiter (finanziell?) unterstützt. Das scheint nun den Türken sauer aufzustoßen.

(Spürnasen: Bernhard, Aschebesche)




Erlebnisse eines jugendlichen Deutschen

MigrantengewaltIch bin erst seit kurzem angemeldet, allerdings seit längerem Leser und ich denke, das ich mit meinen bescheidenen 19 Jahren deutlich unter dem „üblichen konservativen Alter“ liege.

Zuerst ein bisschen was zu meiner Person: Ich besuchte sieben Jahre das Gymnasium in einem Vorort Münchens bis ich eine Berufsausbildung anfing, bin jetzt im 2. Lehrjahr eines Industriekaufmanns und wohne immer noch im Münchner Umland.

Die Gemeinde, in der ich lebe, ist durch die S-Bahn Gleise absolut zweigeteilt: Auf der „rechten Seite“ (stadtauswärts) stehen Mietwohnungen, Reihenhäuser, das Rathaus, nette Cafés und ein mehr oder weniger hübscher Marktplatz. Auf der anderen Seite: Hochhäuser, ein McDonalds und das Industriegebiet. Ich möchte im folgenden über zwei (kürzliche) Erlebnisse berichten, die ich mit unseren kulturbereichernden Freunden hatte:

Donnerstag, der 7. Juni 2007:

Nach der Berufsschule traf ich mich mit Kumpels bei o.g. McDonalds zum Abendessen, da meine Eltern an diesem Tag eine Oper besuchten und ich deshalb nicht daheim versorgt wurde. Als wir die „Lokalität“ verließen, kamen uns drei Leuten ca. 12-14 Leuten nach, alle südländisch aussehend und sprechend. Keine 30 Sekunden später hatte ich ein Butterflymesser an den Rippen und hörte was ich falsch gemacht habe: „Ey, du hast meinen Kollegen ausgelacht“. So lustig wie es im ersten Moment klingt, ist es leider ganz und gar nicht. Ich bin ganz sicher kein Feigling, aber diesen Moment werde ich mein Lebtag nicht vergessen. Der Kopf ist absolut leer und man denkt nur noch an das Messer vor einem und was es ist im schlimmsten Falle für einen bedeutet. „Gott sei Dank“ waren die Täter noch sehr jung (höchstens 13) und ließen sich die Sache ausreden. Man fährt trotz allem mit sehr gemischten Gefühlen nach Hause.

28. September 2007:

Ich kam mit meiner bayrischen Tracht von der Wiesn, in Lederhose, Haferlschuh, Hemd, Weste und Hirschfänger, meine Freundin in Dirndl. Als wir am Bahnhof waren und es von dort aus zu Fuß nach Hause knappe 25 Minuten sind, entschied ich mich noch schnell auf die Bahnhofstoilette zu gehen. Als ich das Etablissement wieder verließ, standen im Halbkreis acht türkische „Mitbürger“ mit ihren Springermessern, die von mir Geld haben wollten. Als der Rädelsführer auf mich zuging und da ich etwas angeheitert war, zog ich meinen Hirschfänger und ging ebenfalls auf ihn los. 20 Sekunden später war von ihnen niemand mehr zu sehen und ich lief zu meiner Freundin die schon voraus gegangen war. Erst später wurde mir wirklich bewusst, wie knapp ich einem Raubüberfall entgangen war.

Diese Geschichten sind bei uns in der Gegend keine Ausnahme, sondern leider mittlerweile die Regel. Einige meiner Kumpels sind fest entschlossen die NPD zu wählen aufgrund ähnlicher Vorkommnisse und wegen mangelnder Alternativen. Meine Argumentationen gegen diesen Haufen verpuffen leider fast ungehört wegen dem Argument: „Sonst macht nie jemand was gegen die“ und „Ansonsten lassen wir uns alles gefallen“. Leider ist mir auch nach längerem nachdenken keine Partei eingefallen, die meine Interesse vertritt und so bleibt mir (wenn die die Union weiterhin bei ihrem Schmusekurs bleibt) keine andere Wahl, als meinen Stimmzettel ungültig zu machen: Nicht zur Wahl gehen ist für mich unentschuldbares Desinteresse an der Zukunft des Landes, Protest wählen der falsche Weg, aber ein ungültiger Stimmzettel, so hoffe ich, ist ein Mittel den gemeinen Politiker zum nachdenken zu bewegen.

Mit freundlichen Grüßen, ein jugendlicher Deutscher




Die EU, der Islam und das Öl

africa_islam2.jpgGestern haben wir noch darüber gerätselt, warum die EU so großes Interesse an Neuwahlen in Kenia haben könnte und den muslimfreundlichen Oppositionsführer Odinga, der in Kenia – wo der Islam in der Minderheit ist – die Scharia einführen möchte, offensichtlich unterstützt. Transatlantic Conservative hat diesem Rätsel weiter nachgeforscht und herausgefunden, was andere Medien entweder verschlafen oder bewusst übersehen haben.

Die Ergebnisse sind hochinteressant: Seit 2007 haben europäische und chinesische ÖL-Explorer ihre Zelte in Kenia aufgeschlagen und bohren nach schwarzem Gold, nachdem bereits Kenias Nachbarn Sudan, Uganda und Tansania sehr erfolgreiche und vielversprechende Bohrungen vorgenommen haben. In Uganda soll die umfassende Ölförderung 2009 beginnen. Tansania hat hohe Erdgasvorkommen geortet und angezapft. In Kenia wurden bisher 40 Bohrungen unternommen. Finanziert wird das Unternehmen von saudischen und ägyptischen Scharia-Banken.

TC schreibt:

Seit kurzem sehr aktiv in Kenia sind: „Primary Capital Group“ aus Canada, „XXX Commodity Finance“*, Tochter einer bekannten Großbank** aus Deutschland, „Group Natixis“ aus Frankreich, „Islamic Development Bank“ aus Saudi Arabien und „Afrexim Bank“ aus Aegypten.

* und **: die Namen liegen TC vor.

Kenia profiliert sich momentan hauptsächlich als Bank- und Service Zentrum für die Ölindustrie in Ostafrika.

Die Allianz aus deutschen, französischen, chinesischen, saudi-arabischen und ägyptischen Explorationsfirmen, Banken und sonstigen Dienstleistern erklärt wiederum einige Ungereimtheiten der vergangenen Tage, bezüglich der gewalttätigen Ausschreitungen in Kenia und der dubiosen Rolle der EU, im Verein mit moslemischen Finanziers.

Ohne den Islam geht nichts mehr…

(Spürnase und Quelle: Transatlantic Conservative)