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n-tv-Dokumentation: Der ewige Sündenbock

Vor einigen Tagen wurde auf n-tv die Dokumentation „Der ewige Sündenbock – Antisemitismus im 21. Jahrhundert“ gezeigt. Die Geschichte der islamischen Feindschaft gegenüber Juden zieht sich durch die Jahrhunderte. Seit Generationen ist beispielsweise von Ritualmorden die Rede. Juden würden christliche Kinder ermorden, um deren Blut für geheime Riten zu benutzen.

Im Nahen Osten werden Fernsehserien produziert (PI berichtete mehrfach), die diese Anschuldigungen aufnehmen und in den Wohnzimmern flimmern. Bevorzugter Ausstrahlungstermin ist der Ramadan, der Fastenmonat, in dem Muslime ein besonders intensives religiöses Leben führen. Ihre Wirkung scheint der moderne Antisemitismus nicht zu verfehlen. Eine Bestandsaufnahme von historischen Ursprüngen bis zur Gegenwart.

Hier die n-tv-Doku in sieben Teilen:

Teil 1:

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Teil 2:

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Teil 3:

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Teil 4:

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Teil 5:

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Teil 6:

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Teil 7:

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(Spürnase: Albert)




„Verwahrlost im Kopf“

BuschkowskyIn einem lesenswerten Interview im Spiegel führt uns der Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (Foto) das Kunststück vor, wie man vieles richtig erkennen und aussprechen, und trotzdem die Konsequenz, rote Politik für das gescheiterte Projekt „Multikulti“ in die Verantwortung zu nehmen, vermeiden kann.

In Zeiten des Wahlkampfes muss auch ein aufrechter Mann wie Buschkowsky sich entscheiden, ob er Vertreter seiner Bürger oder Sozialdemokrat sein will. Leider entschließt er sich für letzteres, auch wenn er einige bemerkenswerte Wahrheiten sagt. Bedauerlich: Der Islam scheint mit den Problemen in Neukölln nichts zu tun zu haben. Hier ist das ganze Interview.

»Weitere Beiträge zu Buschkowsky

(Spürnasen: Michael, Pilger)




Bereicherter Antisemitismus

laterne.jpgWährend es beim „Wort des Jahres“ wie beim „Unwort des Jahres“ immer reichlich Diskussionsbedarf gibt, ist die Feststellung des beliebtesten Schimpfwortes unter Jugendlichen vergleichsweise einfach. „Jude“ führt klar vor „Opfer“. Die Welt berichtet, würdigt aber zu wenig den wichtigen Aspekt, dass wir es auch beim aktuell grassierenden Antisemitismus mit einen Fall von kultureller Bereicherung durch Muslime zu tun haben, dem die linke Lehrerschaft wenig entgegenzusetzen hat.

Der neue Judenhass in deutschen Schulen macht es zusehends schwieriger, den Holocaust in angemessener Form im Unterricht zu behandeln:

Der Geschichtsunterricht kann der heutigen Schülergeneration die Schrecken des Nationalsozialismus nicht mehr vermitteln. In einer noch unveröffentlichten Studie der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, die dem Bildungsmagazin „Focus-Schule“ in Auszügen vorliegt, berichten Pädagogen, dass sie bei ihren Schülern nicht die erwünschte Betroffenheit erzielen können.

„Da standen wir im KZ vor den Öfen des Krematoriums und die Jugendlichen fragten, über welche Leitungen das Gas wieder ausgeleitet wurde“, berichtete eine Lehrerin laut der Studie. Zahlen und Fakten des Nationalsozialismus seien den meisten Kindern und Jugendlichen präsent, urteilten Geschichtslehrer. Aber sie reichten nicht aus, um eine Vorstellung von dem Geschehenen zu geben. Deshalb suchen Pädagogen wie Historiker nach neuen Wegen.

Eine auch für judenhassende Muslime verträgliche Geschichtsdarstellung muss also her, denn zur Zeit erleben nach Darstellung der Welt linke Kuschelpädagogen beim leidigen Thema immer wieder den Supergau:

Je nach Schultyp und Bundesland stammt bereits jeder dritte bis fünfte Schüler aus einem anderen Land oder aus einer eingewanderten Familie mit oft unterschiedlichen Geschichtsbildern. Laut Robert Sigel von der Bayerischen Landeszentrale führt der wachsende Anteil muslimischer Schüler in England, Frankreich und den Niederlanden dazu, dass sich Lehrer scheuten, die Zeit des Nationalsozialismus zu unterrichten. Sie würden dann als „Israelfreunde“ bedroht oder beschimpft.

Das ist nun allerdings wirklich ungerecht und macht einen linken Lehrer sicher zutiefst betroffen. Es ist aber auch keine leichte Aufgabe, der zugewanderten Unterschicht den feinen Unterschied klar zu machen, die toten Juden des Holocaust zu betrauern und gleichzeitig die lebenden Juden in Form des Staates Israel zu hassen. Zumal es in türkischen und arabischen Elternhäusern, Moscheen, Koranschulen und TV-Sendern nicht so genau genommen wird, mit dem kleinen Unterschied.

Ausgerechnet Susanne Urban von der Europäischen Sektion der Israelischen Gedenkstätte Yad Vashem macht nun einen fragwürdigen Vorschlag für eine neue pädagogische Aufbereitung des Holocaust und fordert:

… eine Pädagogik, die an den heutigen Erfahrungen der Kinder anknüpfe, zum Beispiel an Migration und Vertreibung. „Kinder von heute leben in einer anderen Zeit als Anne Frank“, sagte Urban. Sich vorzustellen, plötzlich selbst alles zurücklassen und irgendwo ganz neu anfangen zu müssen, berühre die meisten persönlicher als die KZ-Gräuel. „Sie lernen dabei, dass man sich im Leben immer wieder neu entscheiden muss, selbst in scheinbar ausweglosen Situationen.“

Sie sollte es besser wissen. Der beliebte Selbstvergleich muslimischer Einwanderer mit „den Juden von damals“ ist keineswegs geeignet, den fanatischen Judenhass der notorischen Selbstbemitleider zu mäßigen, sondern leugnet geradezu die Einmaligkeit des Holocaust. Die Opfer der industriellen Massenvernichtung mit dem Schicksal von Zuwanderern zu vergleichen, die in ihrer großen Mehrheit aus wirtschaftlichen Gründen kommen, oder weil sie in ihrem politischen und religiösen Fanatismus selbst den muslimischen Heimatländern zu radikal sind, ist eine fatale Verhöhnung der jüdischen Opfer. Gerade deren Beispiel zeigt, dass es ausweglose Situationen gibt, in denen es für die Opfer keine Entscheidungsmöglichkeit mehr gibt, und es sie auch auf dem Weg dorthin niemals gab.

Wer ernsthaft dem heutigen – dem muslimischen – Antisemitismus in Deutschland entgegentreten will, muss einen schwereren Weg wählen, als vor den neuen Herrenmenschen bis zur Geschichtsfälschung zu Kreuze zu kriechen. Was fehlt, ist die schonungslose Auseinandersetzung des staatlichen Schulsystems mit den islamischen Wurzeln des Hasses, mit dem klaren Bekenntnis zu den christlichen und jüdischen Quellen des aufgeklärten Abendlandes, die die aktuelle Solidarität mit Israel unzweifelhaft einschließt. Verbunden mit der klaren Botschaft: Wer das nicht akzeptieren kann, hat in Deutschland nichts verloren, und sollte von der Möglichkeit, sich zu entscheiden besser heute als morgen Gebrauch machen und dorthin zurückgehen, wo er mit seinem Judenhass willkommen ist.

(Spürnase: HBS)




Keine Anklage gegen Schweizer Islam-Kritiker

Christian WaberDie schweizerische Rechtskommission des Ständerates hat die Aufhebung der parlamentarischen Immunität des Berner EDU-Nationalrats Christian Waber (Foto) einstimmig abgelehnt. Waber hatte als Mitglied des Initiativkomitees „gegen den Bau von Minaretten“ in einem Gespräch mit der Zeitschrift Facts unter anderem gesagt, der Islam strebe militant die Weltherrschaft an. Und weiter: „Der Islam ist ein menschenverachtender Glaube mit Sippenhaft, Zwangsheirat und Kindern, die zu Selbstmordattentätern herangezogen werden.“ Die Äußerungen trugen Waber eine Strafanzeige wegen Rassendiskriminierung ein. (Quelle)

» kontakt@christianwaber.ch




Iranische Soldaten provozieren US-Kriegsschiffe

USS RoyalDie Meldung über iranische Elitesoldaten, die im Persischen Golf US-Kriegsschiffe provoziert und damit beinahe ein Feuergefecht ausgelöst haben, ist sehr schnell wieder von den ersten Seiten der Mainstream-Medien verschwunden. Die Linken in den Redaktionen werden schon wissen, warum. Im Gegensatz zu den 15 britischen Marinesoldaten bei einem ähnlichen Zwischenfall auf See im März vergangenen Jahres, lassen sich die Amerikaner nicht einfach gefangen nehmen und vor aller Welt vorführen.

(Spürnasen: Michael L., Teddy Mohammed)




Integration des Islam

Islam in DeutschlandIn der aktuellen Debatte um eine Verschärfung des Jugendstrafrechts wird eines schnell vergessen. Der Grund, warum wir uns über eine Verschärfung Gedanken machen müssen, ist nicht der, dass es die gesellschaftliche Entwicklung nötig macht, repressiver auf Jugendliche einzuwirken. Vielmehr ist der Grund, dass uns bestimmte Gruppen von Jugendlichen eine Verschärfung aufzwingen. Um genau zu sein, ist es die Gruppe der islamisch sozialisierten Jugendlichen.

Was wir hier sehen und viele von uns unterstützen, ist der Anfang auf dem Weg zur Diktatur. An islamischen Staaten, die sich nur peripher an der Gesetzgebung der Scharia orientieren und hauptsächlich weltliches Recht anwenden, kann man schon jetzt sehen, wohin die Reise unseres Rechtssystems geht. Wenn nicht zur islamischen Scharia, dann auf jeden Fall hin zur repressiven Diktatur, wie man sie in fast allen nordafrikanischen Ländern vorfindet. Ein liberales System wie das unsere ist offensichtlich nicht fähig, den Bedürfnissen islamisch sozialisierter Menschen nach Autorität und Repression, zu entsprechen. Auch ist es nicht dafür geschaffen, dem politischen Anspruch des Islam Einhalt zu gebieten. Im Gegenteil, eine Demokratie eignet sich geradezu perfekt für die Umsetzung dieses Anspruchs, da sie darauf ausgelegt ist, den Bedürfnissen und den Wünschen der Bevölkerung zu entsprechen.

Die aktuelle Debatte um eine Verschärfung des Jugendstrafrechts ist somit nichts anderes als die Anpassung unseres demokratischen Rechtssystems an die Bedürfnisse islamisch sozialisierter Jugendlicher. Gut, man mag sagen, dass eine Verschärfung nun mal notwendig ist und das sie ja nur ein kleiner Schritt ist, aber wo ist die Grenze der Anpassung unserer Gesellschaft, unseres Systems an islamische Bedürfnisse? Wir vernehmen schon seit Jahren die Forderung nach dem Verbot von religiösen Symbolen in Schulen bzw. in allen staatlichen Institutionen. Diese Forderung entstand aber nicht aufgrund der Gefahr, die vom Einfluss offensichtlicher Christen oder Juden in staatlichen Organisationen ausgeht. Ebenso wie die Verschärfung des Jugendstrafrechts ist diese Forderung einzig und allein auf Moslems und die Gefahr, die von ihnen ausgeht, zurückzuführen. Wie sicher steht denn fest, dass mit der zunehmenden Größe der islamischen Minderheit und zwangsläufigen Besetzung staatlicher Stellen nicht auch eine solche Regelung umgesetzt wird?

Auch die Umsetzung dieser Forderung wird man dereinst unter dem Kapitel „Integration des Islam in Deutschland“ verbuchen können. Aber wollen wir das wirklich? Wollen wir diese Politreligion wirklich bei uns integrieren?

Der Preis der Integration des Islam in Europa respektive Deutschland ist kein geringerer als die Aufgabe unseres liberalen Systems und unserer Freiheiten.

(Gastbeitrag von Eraser)




PI-Quiz für Anfänger

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Auch PI-Leser, die neu auf unsere Seite gekommen sind, können sich mit ein wenig Nachdenken an unserem Ratespiel beteiligen. Es sind zwei Aufgaben zu lösen, die uns die politisch korrekten Qualitätsmedien gestellt haben. Ziel ist es, den ethnischen Hintergrund der Tätergemeinschaft bzw. des Täters zu ermitteln. Indizien sind allein die jeweiligen Tatumstände. Es geht um diese beiden Verbrechen: Gewalttat 1 ereignete sich in Köln, Gewalttat 2 im ehemaligen Ost-Berlin (genauer in Treptow, einem Nachbarbezirk von Neukölln, dies nur als kleine Ratehilfe für Ortsunkundige). Lösungsvorschläge bitte im Kommentarbereich mit Begründung und möglichst mit Quellenangaben posten.




Gutmenschliche Rassismusbekämpfung

Wiedenroth




Die Zeit ist reif

tempelhahnfr5.jpg„Die Zeit ist reif“ oder besser: „Simdi tam zamam“, wie man bei der hessischen SPD jetzt sagt. Die Kandidatin Eva-Maria Tempelhahn kann schon artig „Merhaba“ sagen, und findet, dass das der Schlüssel ist, um etwas Neues zu entdecken. Wer bereits etwas entdeckt hat, was Frau Tempelhahn neu sein könnte, kann das der sprachbegabten Kandidatin mitteilen. Warum nicht auch mal auf Italienisch, Chinesisch oder Hebräisch? Denn die Zeit ist reif. Fragt sich nur, wofür.

» Email an Eva-Maria Tempelhahn

(Spürnase: Armin)




Imame in Österreichs Bundesheer

BundesheerDas österreichische Bundesheer (vergleichbar mit der deutschen Bundeswehr) bekommt dieses Jahr auf Basis freier Dienstverträge muslimische Seelsorger. Aus dem österreichischen Verteidigungsministerium hieß es, die Seelsorge sei ein wichtiges Angebot für Soldaten, etwa bei Auslandseinsätzen.




Politik der „harten Hand“ made in Germany

„Die Hamburger Justizbehörde hat jahrelang falsche Zahlen über die Haftstrafen von jugendlichen Straftätern veröffentlicht – und keiner hat es gemerkt. Nachdem bis zum Jahr 2001 im Schnitt rund 60 Prozent der Jugendstrafen zur Bewährung ausgesetzt wurden, mussten laut Statistik seit 2002 plötzlich rund 70 Prozent der jungen Straftäter ins Gefängnis. Tatsächlich sind die Zahlen aus diesen Jahren falsch – wie zuvor kam nur etwa ein Drittel der Angeklagten in Haft, wie der Hamburger Kriminologe Professor Bernhard Villmow in einer Studie bewiesen hat.“ Mehr hier…

(Spürnase: FreeSpeech)




„Die haben gespuckt, geschlagen und getreten“

Türken Randale

Multikulturell überbereichert präsentierten sich die Mülheimer Fußball-Stadtmeisterschaften in der Halle. Wolfgang Krutzke, Vorsitzender des Mülheimer Schiedsrichterausschusses, kommentierte das Geschehen so: „Galatasaray hat sich ganz mies verhalten, die Mannschaft und die Fans. Die haben gespuckt, geschlagen und getreten. Ich plädiere dafür, den Klub in Zukunft von diesem Turnier auszuschließen.“

Das erste Mal wäre das nicht. Bereits im Jahre 2005 hatte der Verband Mülheimer Fußballvereine die temperamentvollen „Südländer“ des Landesligisten Galatasaray Mülheim für ein Jahr gesperrt, nach dem es zu Ausschreitungen gekommen war. Die türkischen Akteure sehen das naturgemäß anders: Die Fans waren schuld, die Schiedsrichter auch … und überhaupt war alles ungerecht.

(Spürnasen: Tom M., Francesc, Reziprok, Matthias D., Florian G., bonvivant1976, Schweinshaxe, Paul B., Thomas B.)