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Islam gefährdet Grundrecht auf Meinungsfreiheit

Spon WinterSpOn-Teaser zum Artikel von Alexander Schwabe über Susanne Winter.

In Österreich bahnt sich ein Konflikt um unser Grundrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit an, der richtungsweisend für Europa sein könnte. Passt sich Europa dem Islam an, oder gelingt die Integration des Islam in das europäische Wertesystem? Und in wie weit werden die freiheitlichen Werte noch von westlichen Institutionen in Gerichten, Medien und Politik vertreten, wenn sie den Interessen des Islam nach Errichtung islamischer Zensurnormen nicht widersprechen? Es geht um viel mehr als nur die islamkritischen Äußerungen der FPÖ-Politikerin Susanne Winter, es geht um die Wahrung unserer Menschenrechte und unserer freiheitlichen Kultur.

Frau Winter sprach über die demografische Veränderung Österreichs hin zu einer islamischen Mehrheit und über den Propheten, der „im heutigen System“ ein „Kinderschänder“ sei.

Früher oder später musste ein solcher Konflikt aufbrechen. Irgendwann würde ein mutiger Mensch nicht länger schweigen wollen und eine unbequeme Wahrheit über den Islam aussprechen. Im konkreten Fall über den Propheten Mohammed, der eine Sechsjährige geheiratet hatte, und als sie neun Jahre alt war mit ihr Geschlechtsverkehr betrieb. Es ist das Recht eines jeden Menschen diesen Sachverhalt als Kinderschänderei zu bezeichnen. Doch mit der Ausbreitung des Islam in Europa kommt bei einer solchen wahrheitsgemäßen Feststellung die Frage auf, welche Folgen das hat.

Für die bisherigen Unterstützer der Islamausbreitung sind solche Fakten mehr als nur peinlich. Sie stehen da als entweder Unwissende, die keine Ahnung vom Islam haben, oder als skrupellose Unterstützer einer Ideologie, die gegensätzlicher zu unseren Rechten gar nicht sein könnte.

Entsprechend heftig reagieren Medien und Politiker, die bisher die Islamausbreitung unterstützt haben, und greifen Frau Winter auf der moralischen Ebene an. „Rechtspopulistin“, „Einpeitscherein“, und Vorwürfe wie „Volksverhetzung“ usw. Das übliche Diffamierungsrepertoire, um davon abzulenken, was wirklich gesagt wurde, und eine inhaltliche Debatte zu vermeiden.

Religionskritik ist eine der wichtigsten kulturellen Errungenschaften der europäischen Geschichte. Ihr verdanken wir nicht nur das Erlöschen inquisitorischer Scheiterhaufen, sondern sie war eine wichtige Basis, auf der unsere heutigen Freiheiten und Rechte gedeihen konnten. Mit der Ausbreitung des Islam geht offensichtlich all dies wieder verloren, wie die vielfältigen Zensurforderungen islamischer Verbände aktuell zeigen.

In Österreich sorgt nun die Ausübung unseres Rechtes auf Religionskritik für ein Klima mittelalterlich anmutender Rage wegen Gotteslästerung. Dabei wäre es mittels Religionskritik am Islam höchst dringlich geboten, die Verfolgung von Konvertiten, Ehrenmorde, Zwangsehen, Juden- und Ungläubigenhass, innerfamiliäre Gewalt, nach dem selben Muster der kritischen Aufarbeitung anzugehen. Wenn es richtig war, die Inquisition zu überwinden, trifft selbiges auch auf den Islam als Recht sprechende und Recht gebende Ideologie zu. Denn die kritiklose Akzeptanz des Islam führt zwangsläufig noch hinter mittelalterliche Verhältnisse religiös begründeten Unrechts, letztlich in eine islamisch geprägte Staats- und Gesellschaftsform.

Die Ausbreitung des Islam bedeutet zwangsläufig die Angleichung unserer Kultur an islamische Normen, wenn Konflikte vermieden werden sollen. Denn die islamische Seite ist vollkommen unflexibel, da sie ihr Gesellschaftskonzept für einzig wahr, direkt von Allah gegeben hält, was Kompromisse nur taktisch und zeitlich begrenzt zulässt. Nicht aber grundsätzlich. Darum geht Flexibilität nur von Europa aus mit der Folge der Angleichung an islamisches Recht und Normierung. Hinzu kommt, dass es im Interesse der islamfreundlichen Politiker und Medien liegt, den Islam so darzustellen, dass die kulturellen Differenzen vorläufig so gut es geht verborgen bleiben. Der Islam wird massiv und institutionalisiert als kompatibel zu unseren Rechten und Freiheiten dargestellt. Würde die Wahrheit über den Islam breiten Schichten der europäischen Bevölkerung bekannt, wäre die Islamisierung nicht mehr so leicht durchsetzbar. Dies gilt es so gut es geht zu verhindern, und darum nun die große „Empörung“ gegenüber einer informierenden und warnenden Stimme, die das Kartenhaus einstürzen lassen könnte.

Was Frau Winter gesagt hat, ist die Wahrheit. Mohammed ist nach heutigen Maßstäben ein Kinderschänder. Hierzu aus einer in der gesamten islamischen Welt anerkannten Quelle, die Hadithe (Überlieferungen) von Buchari, die in ihrem Stellenwert gleich nach dem Koran liegen.

Sahih Buchari Band 5, Buch 58, Nummer 234:

Aisha berichtete: Der Prophet heiratete mich, als ich ein Mädchen von sechs (Jahren) war. Wir gingen nach Median und bleiben im Haus von Bani-al-Harith bin Khazradsch. Dann wurde ich krank und mein Haar fiel herunter. Später wuchs mein Haar (wieder) und meine Mutter, Um Ruman, kam zu mir, während ich in einer Schaukel mit einigen meiner Freundinnen spielte. Sie rief nach mir und ich ging zu ihr, unwissend darüber, was sie mit mir tun wollte. Sie nahm mich an der Hand und ließ mich an der Haustüre stehen. Ich war damals außer Atem, und als mein Atem wieder in Ordnung war, nahm sie Wasser und rieb mein Gesicht und mein Kopf damit. Dann nahm sie mich ins Haus hinein. Im Haus sah ich einige Ansari-Frauen, die sagten: “Beste Wünsche und Gottes Segen und viel Glück.” Dann vertraute sie mich ihnen an und sie bereiteten mich (für die Heirat) vor. Unerwartet kam Gottes Apostel zu mir am Vormittag und meine Mutter reichte mich ihm über und zu dieser Zeit war ich ein neun Jahre altes Mädchen.

Bestätigt wird diese Überlieferung als Recht gebendes Element in der Scharia, wo das Heiratsalter für Mädchen und Jungen geregelt ist. Im Iran wurde erst vor kurzem aufgrund von Protesten das Heiratsalter von Mädchen von 9 auf 13 Jahre herauf gesetzt.

Über die offizielle Rechtsprechung hinaus sind die islamischen, oft auf der Scharia gründenden „Traditionen“ höchst lebendig. Die offizielle Rechtssprechung darf somit nicht als Normbeispiel für die jeweilige islamische Gesellschaft gesehen werden (Fallbeispiel Afghanistan).

Einer kritischen Haltung gegenüber dem Islam kommt höchste Bedeutung zu, will man unsere westlichen, an den Menschenrechten orientierten Gesetze bewahren, und den Schutz für die Opfer dieser zu den Menschenrechten konträr ausgerichteten Ideologie gewährleisten. Und zwar nicht erst als Opfer, sondern auch in präventiver Form für potentielle Opfer.

Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam ist darum auch in den Details des Koran und der Hadithe unumgänglich. Denn darauf beruht nicht nur die islamische (Un)Rechtssprechung, sondern auch die ethischen Werte des Islam sind abgeleitet vom Koran und der Prophetenfigur. So lange der Prophet völlig kritiklose Verehrung erfährt, obwohl er ein sich sexuell an einem Kind verging, ein Sklavenhalter, der „Beutefrauen“ in seinem Harem hielt (siehe die jüdische Beutefrau nach dem Judenmassaker von Medina, die sich wohl kaum freiwillig dem Propheten hingab nachdem von diesem zuvor ihre ganze männliche Verwandschaft enthauptet worden war), ein Karawanenräuber, ein Angriffskrieger war, und einer, der Morde an Kritikern und Dichtern in Auftrag gab – so lange ergibt sich mit der westlichen Kultur und dem Recht auf Ablehnung solcher abscheulichen Verbrechen ein Konfliktpotential.

Es kann gelöst werden, indem die islamische Welt eine kritische Haltung zum Propheten einnimmt, ihn historisiert, und nicht mehr als Vorbild für die Gegenwart betrachtet, was angemessen und notwendig wäre – aber unwahrscheinlich aufgrund der zentralen Stellung des Propheten im Islam. Oder indem sich der Westen die Zensurnormen des Islam zu eigen macht, und diese Kult- und Führerfigur keinerlei kritischer Betrachtung mehr unterzogen werden darf.

Es ist vorhersehbar, dass die islamfreundlichen, linksgrünen Multikulturalisten die propagandistisch inszenierte „Empörung“ islamischer Verbände und eventuell folgender Krawalle instrumentalisieren, um uns ihre (islamkonformen) Zensurnormen verschärft aufzuzwingen. Sie berufen sich dabei auf die Paragrafen gegen „Volksverhetzung“, des „Antirassismus“ ect. und meinen damit in Wirklichkeit, dass Information die ihren politischen Zielen widerspricht, unterdrückt werden soll. Gegenüber der katholischen Kirche nehmen sich dagegen die Linksgrünen heraus, was sie gegenüber dem Islam niemals zugestehen. Was zeigt, wie etabliert unterschiedliche Bewertungen bei den Religionen an die Interessen der linksgrünen Normgeber, willkürlich und kulturell-rassistisch angepasst sind.

Würden übrigens all die Volksverhetzungsparagraphen tatsächlich angewandt, müsste der Koran verboten werden. Denn andere Menschen die Menschlichkeit abzusprechen – das ist Volksverhetzung. Siehe Sure 8,55.

„Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden.“

Den „Empörten“ der berechtigten Islamkritik geht es darum zu verhindern, dass die aggressive Intoleranz des Islam durch einen Teil seiner Anhängerschaft offensichtlich wird, so lange es theoretisch noch möglich wäre, die Islamisierung aufzuhalten. Die Konfrontation mit der Realität soll so lange wie möglich aufgeschoben bleiben, um die Islamisierung als sich selbst verstärkender Prozess letztlich durchzusetzen. Wenn schon das bloße Nennen der demografischen Entwicklung als „Volksverhetzung“ hingestellt wird mit dem Ziel, diese Information verbieten zu lassen, besteht ein massives Interesse der islamfreundlichen Politik, die Bevölkerung uninformiert zu halten.

An die politische Verfolgung von Islamkritikern hat man sich längst gewöhnt. Medien und Politik nehmen so gut wie keine Notiz von ihnen, während permanent der Islam zum Opfer von Diskriminierung stilisiert wird, obwohl tausende von Moscheen errichtet werden unter dem Jubel von Politikern und Medien. Auch Frau Winter gehört nun nun zu den Verfolgten des Islam, und benötigt massiven Polizeischutz – nur weil sie die Wahrheit ausgesprochen hat.

Soll politische Verfolgung oder wahlweise die Preisgabe unserer Rechte mit der Folge von Unterdrückung, wirklich die Zukunft von uns und unseren Kindern sein? Wenn nicht, müssen die bisherigen Eliten in den Medien und Politik ergänzt und ausgetauscht werden.

[youtube fZ56ycUr_Jo nolink]

» alexander_schwabe@spiegel.de
» susanne.winter@yahoo.de




Respekt durch Schläge

Und wieder ist es die FAZ, die sich mit einem weiteren erstklassigen Kommentar empfiehlt. Regina Mönch tut das, was die „Rassisten“ von PI bereits vor über einem Jahr taten: Sie benennt die extrem hohe innerfamiliäre Gewalt im muslimisch-archaischen Milieu mit „Müttern ohne Recht, mit Vätern, die sich Respekt durch Schläge verschaffen, das die Deutschen als ungläubig und dekadent verachtet und die Resozialisierung missratener Söhne für eine Bringpflicht der Mehrheitsgesellschaft hält.“

(Spürnase: FreeSpeech)




Übergang zum punktuellen Totschlagen

Die FAZ entwickelt sich zu Deutschlands qualitativ hochwertigster Tageszeitung. Als vorläufiger Höhepunkt im Dauerfeuer hervorragender Kommentare der letzten Tage erscheint heute Frank Schirrmachers „Junge Männer auf Feindfahrt„, ein Beitrag, der nichts auslässt: Migrantengewalt, Jens Jessens unerträgliches Video und die Feststellung, dass Hass gegen „Scheiß-Deutsche“ keine Volksverhetzung darstelle.

(Spürnase: Voltaire)




Alles Einzelfälle…

Zuwanderung sollen wir gefälligst als Bereicherung begreifen, statt immer nur über Probleme zu klagen, riet vor einem Jahr der damalige Präsident der Kultusministerkonferenz (KMK), Berlins sozialdemokratischer Bildungssenator Jürgen Zöllner. Wir haben ein paar dieser aktuellen Chancen zusammengetragen und gehen davon aus, dass die Opfer nicht über ihre individuell empfundenen Probleme klagen werden. Sie sollten sich immer vor Augen führen, dass es sich nur um Einzelfälle handelt.

Ein nicht näher erwähnenswerter Kleinblog freut sich ganz schrecklich, dass im Falle dieses Rentners endlich einmal Deutsche zugeschlagen haben sollen (PI berichtete). Nun ja, wie deutsch diese Deutschen waren, ist durchaus nicht klar. N-tv beschrieb vor vier Tagen die „Deutschen“ so:

Bei den Tatverdächtigen handelt es sich vermutlich um Südländer.

Deutsche Südländer eben. Und selbst wenn es Deutsche ohne Zuwanderungshintergrund waren, beweist die Tatsache, dass man die deutsche Nationalität der Täter so hervorheben muss, doch nur, wie selten sie geworden ist.

In Bielefeld versuchte eine Gruppe junger Türken einem Busfahrer das Wort „Bereicherung“ zu verdeutlichen:

B/Am 12.1., gegen 21.25 Uhr, hielt ein 35jähriger Bußfahrer (als Fahrer des Linienbusses 21) an der Haltstelle „Jahnplatz“. Dort stieg eine Gruppe Jugendlicher in den Bus ein. Der erste Jugendliche zeigt dem Bußfahrer sein Ticket, ein so genanntes „Fun-Ticket” vor, das jedoch auf eine Person begrenzt ist. Hierauf machte der Bußfahrer den Jungen aufmerksam und führte weiter an, dass die anderen Jugendlichen den Fahrpreis zu entrichten hätten. Sofort begannen die Jugendlichen, den Busfahrer mit den Worten: „Was willst du? Du Hurensohn!” zu beschimpfen. Als der 35jährige hierauf seine Fahrerkabine verließ, um die Jugendlichen aus dem Bus zu verweisen, schlugen diese unvermittelt mit Händen und Fäusten auf ihn ein. Während des Handgemenges stürzte der Busfahrer mit dem Oberarm gegen eine metallene Begrenzung der Fahrerkabine und verletzte sich. Anschließend flüchteten die Jugendlichen zu Fuß in Richtung Kesselbrink. Der Bußfahrer verletzte sich leicht. Er wollte selbstständig einen Arzt aufsuchen. Beschreibung: 3 bis 4 Jugendliche (oder Männer?). Sie sollen zwischen 18 und 20 Jahre alt sein. Es soll sich bei ihnen um Südländer vermutlich Türken handeln.

Wenn sie deutsche Pässe haben, werden geistig Minderbemittelte vor Freude ein Online-Feuerwerk entzünden.

In Berlin wurde ein Zuwanderer Zeuge der Bereicherung durch andere Kulturen. Vielleicht überlebt er sogar diese einzigartige Chance.

Zwei Tage nach dem Vorfall war der 17-Jährige am Sonntag nicht mehr in Lebensgefahr. Der Jugendliche, der aus Russland stammt, werde auf der Intenstivstation einer Klinik behandelt, sagte eine Polizeisprecherin. Er hatte am Freitag gemeinsam mit einem Verwandten und Freunden das Hallenbad Schöneberg besucht und war dort mit einer anderen Gruppe Jugendlicher in Streit geraten. Beim Verlassen des Bades traf er in der Hauptstraße auf die vorherigen Kontrahenten, die in der Zwischenzeit offenbar Verstärkung geholt hatten. Mehrere Personen aus der etwa 20-köpfigen Gruppe griffen den 17-Jährigen an und schlugen und traten ihn. Anschließend flüchteten die Angreifer in einem Bus.

Erst zu diesem Zeitpunkt habe der Jugendliche bemerkt, dass er blutete, sagte die Polizeisprecherin. In einem Krankenhaus wurde eine Stichverletzung diagnostiziert. Die Täter wurden laut Polizei von Zeugen als türkisch- oder arabischstämmig beschrieben.

Migranten als Opfer der Zuwanderung. Auch als Retter vor den Auswüchsen der Bereicherung treten sie in Erscheinung, und wir werden nicht versäumen, darauf hinzuweisen:

Dennis B. (19, Azubi), kommt aus der Disco, will nach Hause. Plötzlich umzingeln ihn drei Männer, laut Polizeibericht „vermutlich Araber“. Einer schreit: „Gib dein Handy raus!“ Als sich Dennis weigert, zieht einer von ihnen einen sogenannten „Totschläger“, drischt auf ihn ein. Dennis geht zu Boden, die Täter prügeln weiter. Nasenbeinbruch, blaues Auge, Schürfwunden. Dennis: „Ich hatte Glück. Hätte mich der Schläger an der Schläfe getroffen, ich wäre wohl nicht mehr aufgewacht.“

Dann lassen die Schläger von dem Jungen ab, bedrohen wenige Meter weiter Taxifahrer Ali Y. (34). Doch der Fahrer drückt den Alarmknopf. Sofort sind sieben Kollegen – alles türkische Taxifahrer – zur Stelle, vertreiben die miesen Schläger.

Am Ende des Beitrages stehen da wieder neue Beispiele von Migrantengewalt. Das sind aber nur Einzelfälle…

(Spürnasen: Wolfgang D., Niklas S., John Doe und Bernhard Sch.)




Irak: Eine Geschichte dreier tapferer Soldaten

irak.jpgSie kämpften für die Freihielt ihres Volkes und ihrer Familien und wurden im Irak durch einen Selbstmordanschlag getötet. Keine Amerikaner – Iraker, die an der Seite der Amerikaner für ihre Befreiung gekämpft haben. Ein alter Mann stellt voller Hoffnung Blumen in den Gewehrlauf eines irakischen Soldaten während der Feierlichkeiten der irakischen Armee. Einen Augenblick später sind alle im Umkreis tot – ermordet.

Timesonline berichtet über die schrecklichen Ereignisse, bei denen vier Polizisten, drei Soldaten und vier Zivilisten ums Leben gekommen sind. Viele weitere wurden verletzt. Die Anzahl der Getöteten wäre allerdings viel höher gewesen, wären die drei Soldaten nicht gewesen, die sich selbst auf den Attentäter warfen, als sie misstrauisch wurden. Sie haben den Großteil der Explosion auf sich genommen.

Ohne ihre mutige Tat wären noch viel mehr Menschen gestorben. Leutnant Steven Stover, ein Sprecher der US-Armee sagte:

„Ihr Selbstopfer rettete viele Menschenleben. Tragisch, dass es dennoch zur Explosion gekommen ist.”

Trotz wiederholter Rückschläge, Enttäuschungen und Herausforderungen, gewinnen die neuen irakischen Streitkräfte Vertrauen und die Fähigkeit, eines Tages die Verantwortung im eigenen Land wieder übernehmen zu können.

Der Plan der US-Streitkräfte, die Sicherheitskontrolle in irakische Hände zu übergeben, erfordert großes Vertrauen auf beiden Seiten. Schon jetzt geben US und irakische Truppen sich gegenseitig Rückendeckung. Ziel der US-Operation ist trotz der ganzen Fehl- und Rückschläge der Aufbau eines neuen demokratischen Irak, in dem die Menschen sicher und frei leben können. Für diesen Irak sind auch die drei Soldaten gestorben. Sie mögen in Frieden Ruhen.




Streit in GEW-Saarland um Islamunterricht

Auch in der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft gibt es noch vereinzelt Mitglieder, die sich dem allgemeinen Islamisierungs-Zeitgeist aktiv widersetzen. So hat der Vorsitzende der saarländischen GEW-Fachgruppe sozialpädagogischer Berufe, Hartmut Regitz, wegen der Unterstützung des Islam-Unterrichts durch den Geschäftsführenden Vorstand seinen Austritt aus der GEW erklärt.

Die Berliner Umschau berichtet:

Offenbar sei die GEW-interne Diskussion über die notwendige Trennung von Bildungswesen und Religion fruchtlos geblieben. Es werde nicht berücksichtigt, dass sich der Islam von den übrigen Religionen durch historisch unkritische Auslegungen des Koran als ‚Wort Gottes’ und eifernden Missionarismus unterscheide. Regitz: „Während Buddhismus oder Judentum auf eine missionarische Werbung neuer Anhänger weitgehend verzichten, erhebt das Christentum zwar einen offensiven Bekehrungsanspruch. Doch ist im Neuen Testament immerhin eine Trennung zwischen weltlicher und religiöser Sphäre angelegt, die über Renaissance und Aufklärung schließlich die moderne Trennung von Staat und Kirche erlaubte (‚Gebt des Kaisers, was des Kaisers, und Gott, was Gottes ist’). Mohammed hingegen schreibt nicht nur die private Lebensführung bis hin zu Kleidung und Liebesleben vor, sondern auch die Führung der Staatsgeschäfte, des Rechtswesens (Scharia) und der Wirtschaft.“

Diesem totalitären Anspruch werde ein Islam-Unterricht an saarländischen Schulen Vorschub leisten, solange dieser sich am Koran orientiere. Daran ändere sich auch nichts, wenn er in deutscher Sprache stattfände und die Lehrpläne „staatlicher Kontrolle“ unterlägen, solange die Lehrpläne mit dem muslimischen Dachverband abgestimmt werden müssen. Dieser bekenne sich lediglich formal zum Grundgesetz, sei von dogmatischen Gruppen beherrscht und bekomme mit der Anerkennung als Körperschaft des öffentlichen Rechts eine kaum mehr korrigierbare Machtfülle, obwohl er nur ca. 10 % der Muslime in Deutschland vertrete. Regitz: „Die einzig sinnvolle Lösung des Problems besteht in einer konsequenten Trennung von Schule und Religion. In die Schulen gehört ausschließlich die Vermittlung von Wissen. Religion sollte Privatsache sein. In der Schule sollten die verschiedenen Weltanschauungen lediglich aus einer historisch-kritischen Perspektive erläutert werden, unter Wahrung größtmöglicher Neutralität.“

(Spürnase: Wachtmeister)




Das alles ist Deutschland …

Die vier Migranten, die am 6. Januar zwei Fahrgästen mit Händen und Füßen erklärten, was genau unter kultureller Bereicherung zu verstehen ist, bleiben vorläufig dem kuscheligen Deutschland erhalten. Zwei von ihnen sind abgelehnte Asylbewerber, die wir guten Deutschen aber nicht abschieben wollen, weil es in ihrer Heimat zu gefährlich ist. Einer der Schläger ist ein illegal eingereister Iraker. Er stellte flugs nach der Festnahme einen Asylantrag.

Über den muss natürlich erstmal entschieden werden. So lange darf Mohammed bei uns bleiben. Gott sei Dank sorgen besorgte deutsche Liebmenschen dafür, dass er seine Rechte kennt, der arme Junge. Er ist auch längst wieder auf freiem Fuß, vermutlich um seine Resozialisierung und Integration nicht zu behindern. Auch der vierte im Bunde ist Asylbewerber. Einzelheiten über das schlagkräftige Quartett gibt’s hier.

Da fällt einem eigentlich nur noch der Refrain des Liedes „Deutschland“ von den „Prinzen“ ein:

Das alles ist Deutschland – das alles sind wir
Das gibt es nirgendwo anders – nur hier, nur hier
Das alles ist Deutschland – das alles sind wir
Wir leben und sterben hier.

(Spürnasen: Michael L. und Martin M.)




Die „islamische Charta“ in Deutschland

koran.jpgIm Februar „feiern“ wir das 6jährige Bestehen eines Vertrags zwischen „den Muslimen“ und Deutschland – der „Islamischen Charta“, die der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) am 3. Februar 2002 verabschiedet hat. Sie wollte damals eine muslimische „Grundsatzerklärung zum deutschen Staat und zur hiesigen Gesellschaft“ sein.

Die Charta ist eine Art „Vertrag“ mit uns „Ungläubigen“, der jedoch nichts über die wirklich heiklen Punkte, wie die Stellung der Frau oder die Christenverfolgung in der islamischen Welt aussagt – so hat sich denn auch bezüglich dieser Grundsatzprobleme bis heute nichts geändert.

Michael Molthagen bringt in einem Kommentar zur Charta deren Wortlaut, den wir hier wiedergeben:

Dr. Nadeem Elyas Berlin, 20. Februar 2002, Vorsitzender

ISLAMISCHE CHARTA – GRUNDSATZERKLÄRUNG DES ZENTRALRATS DER
MUSLIME IN DEUTSCHLAND (ZMD) ZUR BEZIEHUNG DER MUSLIME ZUM
STAAT UND ZUR GESELLSCHAFT

1. Der Islam ist die Religion des Friedens.

,Islam‘ bedeutet gleichzeitig Friede und Hingabe. Der Islam sieht sich als Religion, in welcher der Mensch seinen Frieden mit sich und der Welt durch freiwillige Hingabe an Gott findet. Im historischen Sinne ist der Islam neben Judentum und Christentum eine der drei im Nahen Osten entstandenen monotheistischen Weltreligionen und hat als Fortsetzung der göttlichen Offenbarungsreihe mit diesen viel gemein.

2. Wir glauben an den barmherzigen Gott.

Die Muslime glauben an Gott, den sie wie arabische Christen ,Allah‘ nennen. Er, der Gott Abrahams und aller Propheten, der Eine und Einzige, außerhalb von Zeit und Raum aus Sich selbst existierende, über jede Definition erhabene, transzendente und immanente, gerechte und barmherzige Gott hat in Seiner Allmacht die Welt erschaffen und wird sie bis zum Jüngsten Tag, dem Tag des Gerichts, erhalten.

3. Der Koran ist die verbale Offenbarung Gottes.

Die Muslime glauben, dass sich Gott über Propheten wiederholt geoffenbart hat, zuletzt im 7. Jahrhundert westlicher Zeitrechnung gegenüber Muhammad, dem ,Siegel der Propheten‘. Diese Offenbarung findet sich als unverfälschtes Wort Gottes im Koran (Qur´an), welcher von Muhammad erläutert wurde. Seine Aussagen und Verhaltensweisen sind in der so genannten Sunna überliefert. Beide zusammen bilden die Grundlage des islamischen Glaubens, des islamischen Rechts und der islamischen Lebensweise.

4. Wir glauben an die Propheten des Einen Gottes.

Die Muslime verehren sämtliche Muhammad vorausgegangenen Propheten, darunter Moses und Jesus. Sie glauben, dass der Koran die ursprüngliche Wahrheit, den reinen Monotheismus nicht nur Abrahams, sondern aller Gesandten Gottes wiederhergestellt und bestätigt hat.

5. Der Mensch muss am Jüngsten Tag Rechenschaft ablegen.

Die Muslime glauben, dass der Mensch, soweit er freien Willen besitzt, für sein Verhalten allein verantwortlich ist und dafür am Jüngsten Tag Rechenschaft ablegen muss.

6. Der Muslim und die Muslima haben die gleiche Lebensaufgabe.

Der Muslim und die Muslima sehen es als ihre Lebensaufgabe, Gott zu erkennen, Ihm zu dienen und Seinen Geboten zu folgen. Dies dient auch der Erlangung von Gleichheit, Freiheit, Gerechtigkeit, Geschwisterlichkeit und Wohlstand.

7. Die fünf Säulen des Islam Hauptpflichten der Muslime sind die fünf Säulen des Islam:

das Glaubensbekenntnis, das täglich fünfmalige Gebet, das Fasten im Monat Ramadan, die Pflichtabgabe (Zakat) und die Pilgerfahrt nach Mekka.

8. Daher ist der Islam Glaube, Ethik, soziale Ordnung und Lebensweise zugleich.

Der Islam ist weder eine weltverneinende noch eine rein diesseits-bezogene Lehre, sondern ein Mittelweg zwischen beidem. Als auf Gott ausgerichtet ist der Muslim und die Muslima zwar theozentrisch; doch gesucht wird das Beste beider Welten. Daher ist der Islam Glaube, Ethik, soziale Ordnung und Lebensweise zugleich. Wo auch immer, sind Muslime dazu aufgerufen, im täglichen Leben aktiv dem Gemeinwohl zu dienen und mit Glaubensbrüdern und -schwestern in aller Welt solidarisch zu sein.

9. Dem Islam geht es nicht um Abschaffung von Reichtum.

Dem Islam geht es nicht um Abschaffung von Reichtum, sondern um Beseitigung von Armut. Er schützt das der Gemeinschaft und auch der Umwelt verpflichtete Privateigentum und fördert unternehmerische Initiative und Verantwortung.

10. Das Islamische Recht verpflichtet Muslime in der Diaspora.

Muslime dürfen sich in jedem beliebigen Land aufhalten, solange sie ihren religiösen Hauptpflichten nachkommen können. Das islamische Recht verpflichtet Muslime in der Diaspora, sich grundsätzlich an die lokale Rechtsordnung zu halten. In diesem Sinne gelten Visumserteilung, Aufenthaltsgenehmigung und Einbürgerung als Verträge, die von der muslimischen Minderheit einzuhalten sind.

11. Muslime bejahen die vom Grundgesetz garantierte gewaltenteilige, rechtsstaatliche und demokratische Grundordnung.

Ob deutsche Staatsbürger oder nicht, bejahen die im Zentralrat vertretenen Muslime daher die vom Grundgesetz garantierte gewaltenteilige, rechtsstaatliche und demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland, einschließlich des Parteienpluralismus, des aktiven und passiven Wahlrechts der Frau sowie der Religionsfreiheit. Daher akzeptieren sie auch das Recht, die Religion zu wechseln, eine andere oder gar keine Religion zu haben. Der Koran untersagt jede Gewaltausübung und jeden Zwang in Angelegenheiten des
Glaubens.

12. Wir zielen nicht auf Herstellung eines klerikalen ,Gottesstaates‘ ab.

Wir zielen nicht auf Herstellung eines klerikalen ,Gottesstaates‘ ab. Vielmehr begrüßen wir das System der Bundesrepublik Deutschland, in dem Staat und Religion harmonisch aufeinander bezogen sind.

13. Es besteht kein Widerspruch zwischen der islamischen Lehre und dem Kernbestand der Menschenrechte.

Zwischen den im Koran verankerten, von Gott gewährten Individualrechten und dem Kernbestand der westlichen Menschenrechtserklärung besteht kein Widerspruch. Der beabsichtigte Schutz des Individuums vor dem Missbrauch staatlicher Gewalt wird auch von uns unterstützt. Das islamische Recht gebietet, Gleiches gleich zu behandeln, und erlaubt, Ungleiches ungleich zu behandeln. Das Gebot des islamischen Rechts, die jeweilige lokale Rechtsordnung anzuerkennen, schließt die Anerkennung des deutschen Ehe-, Erb- und Prozessrechts ein.

14. Vom jüdisch-christlich-islamischen Erbe und der Aufklärung geprägt.

Die europäische Kultur ist vom klassisch griechisch-römischen sowie jüdisch-christlich-islamischen Erbe und der Aufklärung geprägt. Sie ist ganz wesentlich von der islamischen Philosophie und Zivilisation beeinflusst. Auch im heutigen Übergang von der Moderne zur Postmoderne wollen Muslime einen entscheidenden Beitrag zur Bewältigung von Krisen leisten. Dazu zählen u.a. die Ablehnung jeder Form von Rassismus und Chauvinismus sowie die gesunde Lebensweise einer Gemeinschaft, die jede Art von Süchtigkeit ablehnt.

15. Die Herausbildung einer eigenen muslimischen Identität in Europa ist notwendig.

Der Koran fordert den Menschen immer wieder dazu auf, von seiner Vernunft und Beobachtungsgabe Gebrauch zu machen. In diesem Sinne ist die islamische Lehre aufklärerisch und blieb von ernsthaften Konflikten zwischen Religion und Naturwissenschaft verschont. Im Einklang damit fördern wir ein zeitgenössisches Verständnis der islamischen Quellen, welches dem Hintergrund der neuzeitlichen Lebensproblematik und der Herausbildung einer eigenen muslimischen Identität in Europa Rechnung trägt.

16. Deutschland ist Mittelpunkt unseres Interesses und unserer Aktivität.

Der Zentralrat befasst sich hauptsächlich mit Angelegenheiten des Islam und der Muslime im deutschen Raum, sowie mit Angelegenheiten der deutschen Gesellschaft. Ohne die Verbindungen mit der Islamischen Welt zu vernachlässigen, soll Deutschland für die hiesige muslimische Bevölkerung nicht nur Lebensmittelpunkt, sondern auch Mittelpunkt ihres Interesses und ihrer Aktivität sein.

17. Abbau von Vorurteilen durch Transparenz, Öffnung und Dialog.

Eine seiner wichtigsten Aufgaben sieht der Zentralrat darin, eine Vertrauensbasis zu schaffen, die ein konstruktives Zusammenleben der Muslime mit der Mehrheitsgesellschaft und allen anderen Minderheiten ermöglicht. Dazu gehören der Abbau von Vorurteilen durch Aufklärung und Transparenz ebenso wie Öffnung und Dialog.

18. Wir sind der gesamten Gesellschaft verpflichtet.

Der Zentralrat fühlt sich der gesamten Gesellschaft verpflichtet und ist bemüht, in Zusammenarbeit mit allen anderen gesellschaftlichen Gruppierungen einen wesentlichen Beitrag zu Toleranz und Ethik, sowie zu Umwelt und Tierschutz zu leisten. Er verurteilt Menschenrechtsverletzungen überall in der Welt und bietet sich hier als Partner im Kampf gegen Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Sexismus und Gewalt an.

19. Integration unter Bewahrung der islamischen Identität.

Der Zentralrat setzt sich für die Integration der muslimischen Bevölkerung in die Gesellschaft ein, unter Bewahrung ihrer islamischen Identität, und unterstützt alle Bemühungen, die in Richtung Sprachförderung und Einbürgerung gehen.

20. Eine würdige Lebensweise mitten in der Gesellschaft.

Darüber hinaus sieht der Zentralrat seine Aufgabe darin, den in Deutschland lebenden Muslimen in Kooperation mit allen anderen islamischen Institutionen eine würdige muslimische Lebensweise im Rahmen des Grundgesetzes und des geltenden Rechts zu ermöglichen. Dazu gehören u. a.: Einführung eines deutschsprachigen islamischen Religionsunterrichts, die Einrichtung von Lehrstühlen zur akademischen Ausbildung islamischer Religionslehrer und Vorbeter (Imame), die Genehmigung des Baus innerstädtischer Moscheen, die Erlaubnis des lautsprechverstärkten Gebetsrufs, die Respektierung islamischer Bekleidungsvorschriften in Schulen und Behörden, die Beteiligung von Muslimen an den Aufsichtsgremien der Medien, der Vollzug des Urteils des Bundesverfassungsgerichts zum Schächten, die Beschäftigung muslimischer Militärbetreuer, die muslimische Betreuung in medizinischen und sozialen Einrichtungen, der staatliche Schutz der beiden islamischen Feiertage, die Einrichtung muslimischer Friedhöfe und Grabfelder.

21. Parteipolitisch neutral.

Der Zentralrat ist parteipolitisch neutral. Die wahlberechtigten Muslime werden für diejenigen Kandidaten stimmen, welche sich für ihre Rechte und Ziele am stärksten einsetzen und für den Islam das größte Verständnis zeigen.

Michael Molthagen erschien das Papier schon vor bald sechs Jahren „problematisch“, die heikelsten Punkte sind und bleiben bis heute:

• Die geringe Mitgliederbasis des ZMD.
• Sind die genannten Verpflichtungen der Muslime auch dann noch gültig, wenn der Islam aus der Diasporasituation hinauswächst?
• Wichtige Themen wie die Stellung der Frau, die Rechte der Minderheiten, die Verfolgung von Apostaten, der Jihad, die Beurteilung muslimischer Selbstmordattentate oder die Christenverfolgung in der islamischen Welt werden nicht thematisiert.
• Zwar wurde dem »klerikalen Gottesstaat« eine Absage erteilt, nicht jedoch dem Wunsch nach Aufrichtung der Scharia in Deutschland.
• Der Begriff »Friede« wird eng mit dem Islam und der Hingabe an Allah verknüpft. Es wird impliziert, dass durch den Islam der Friede kommt und es außerhalb des Islam keinen Frieden gibt. Dadurch wird der Islam als »ideale« Ordnung präsentiert und allen anderen Religionen übergeordnet.
• Die Beziehung zu den christlichen Kirchen, denen 2/3 aller Deutschen angehören, wird gar nicht behandelt, die Kirchen nirgends als Dialogpartner anerkannt.

Folgende Punkte hätten im Text der »Charta« auch behandelt werden können und müssen:

• Die Art und Weise, wie ein christlich-islamischer Dialog konkret geführt werden kann.
• Die Frage, wie sich das gleichberechtigte Zusammenleben von Christen und Muslimen konkret gestalten kann.
• Den Hinweis auf die besondere Problematik bi-religiöser Eheschließungen zwischen Christen und Muslimen und deren Kindererziehung.
• Die Zusicherung der Bemühung für eine nicht abwertende Darstellung des christlichen Glaubens im islamischen Religionsunterricht sowie in islamischen Publikationen.
• Ein Kommentar zu Aussagen der Scharia über die Christen und Konvertiten zum Christentum.
• Wege und Möglichkeiten, wie sich Muslime in Deutschland aktiv für die Verbesserung der Situation der Christen in islamischen Ländern einsetzen können.

(Spürnase: Bernd)




Islamisierung Ost: Schloss wird Moschee

Schloss KöchstedtGalt der Osten Deutschlands bislang (im Vergleich zum Westen) als wenig islamisiert, so ändert sich dieser Zustand sukzessive. Dabei wird auch vor alt-ehrwürdigen Gebäuden wie dem Schloss Köchstedt (Foto) in der Gemeinde Teutschenthal nicht halt gemacht, das zu einer Moschee umgebaut werden soll. Stephan Frey, Projektleiter des „Interessenkreis Islamischer Osten“, sieht darin eine „Offensive gegen rechtsradikale Tendenzen“ in der Region.

Die Volksstimme berichtet:

Aus Schloss Köchstedt bei Teutschenthal (Saalekreis) soll eine muslimische Begegnungsstätte werden. Innerhalb der kommenden ein bis zwei Jahre solle das jahrelang ungenutzte Schloss saniert werden, sagte der Projektleiter des Interessenkreises „Islamischer Osten“, Stephan Frey, am Wochenende der Deutschen Presse-Agentur dpa. Er hat das Schloss für 99 Jahre gepachtet.

Das Schloss soll nach Angaben von Frey als Zentrum der muslimischen Gemeinde und als Gästehaus genutzt werden. Er verstehe die Moschee als „Offensive gegen rechtsradikale Tendenzen“ in der Region, sagte Frey. Für die Einwohner des Teutschenthaler 200-Seelen-Ortsteils Köchstedt kam die Nachricht am Wochenende völlig überraschend. Sie fürchten nun um ihre Ruhe.

Der Interessenkreis wolle mit der Einrichtung der Begegnungsstätte auch Vorurteile über den Islam in der Bevölkerung abbauen, sagte Frey. Der Osten Deutschlands diene, „was Toleranz betrifft, nicht gerade als Paradebeispiel“. Die Menschen hätten Nachholbedarf in der Auseinandersetzung mit fremden Religionen und Kulturen. „Ein derartiges Gebäude, zumal so nah an Halle und Sachsen, wäre ein Glücksfall für die Verbreitung des muslimischen Glaubens im Osten Deutschlands“, sagte der Sprecher des Interessenkreises, Mohamed Abdulmalik Hasan Bilezik. Die Mitglieder des „Islamischen Ostens“ wollen in naher Zukunft Gespräche mit der Gemeinde Teutschenthal und Einheimischen führen.

Die Einwohner des Ortsteils Köchstedt fühlten sich „wie vor den Kopf gestoßen“, als sie die Nachricht am Wochenende im Radio hörten, sagte Gemeinderatsmitglied Rainer Krebs gestern der dpa. Krebs wohnt gegenüber der künftigen Moschee. Bei den Einheimischen bestehe die „Befürchtung, dass es nun mit der Ruhe vorbei ist“. Die Nutzung sei den Köchstedtern „eigentlich egal“. „Das Schloss ist eine verkommene Baustelle, das sieht furchtbar aus.“ Krebs wies Probleme mit Rechtsradikalismus zurück. In der Gemeinde seien „bisher keine Probleme mit der rechten Szene “ bekanntgeworden.

Die Verwendung des Schlosses als Moschee sei durch die im Grundgesetz verankerte Religionsfreiheit juristisch einwandfrei, sagte Frey. Er rechne aber mit Widerständen einzelner Bürger. Das Landratsamt des Saalekreises sei über den Umbau informiert worden.

Kontakt:

Bürgermeister von Teutschenthal: André Herzog
Telefon: (03 46 01) 2 24 12
Telefax: (03 46 01) 2 25 03
kontakt@wuerdesalza.de

(Spürnase: Yami)




Britney: Oops, schon wieder Mist gebaut

britney.jpgBritney Spears hat einen neuen Lover. Sie liebt ihn so sehr, dass sie für ihn sogar zum Islam übertreten würde, um ihn heiraten zu können. Britneys Neuer ist nämlich ein Moslem. Ein prominentes Beispiel dafür, wie labile junge Menschen in die Fänge des Islam geraten können.

Entertainment Wise berichtet über Britneys Pläne, die eigentlich auch nur ein Ausdruck dafür sind, wie labil sie psychisch momentan ist. Freunde haben sogar erzählt, Britney hätte vor, ihren eignen Tod vorzutäuschen, nur um einen Neuanfang in ihrem Leben machen zu können – auch als Mutter. Ein solcher Neuanfang soll jetzt vermutlich der Übertritt zum Islam werden.

Der Mann, der ihr diese Möglichkeit bietet ist Adnan Ghalib, ein Paparazzi Boss. Sie über ihn:

„Wir passen aufeinander auf. Er ist der einzige, der mich versteht. Es ist ernst.”

Die 26jährige Sängerin steht schon seit Kindesbeinen auf der Bühne. Ihre internationale Karriere begann im Jahr 2000 mit dem Album „Oops!… I did it again“. Seither ging es beruflich und privat in ihrem Leben hoch und in letzter Zeit nur noch runter bis hin zum verhauenen Comeback im letzten Jahr und dem Entzug des alleinigen Sorgerechts für ihre Kinder. Britney hat ein Suchtproblem.

Ob der Islam allerdings das ist, was sie sucht, ist die andere Frage. Wenn man an ihre vergangenen Bühnenauftritte denkt, fällt es schwer, sie sich in muslimischer Kleidung vorzustellen. Doch das ist nur das äußere Bild. Der Islam ist gerade für labile Menschen eine besonders große Gefahr. Der Traum von klaren Regeln und Sicherheit kann dann ganz schnell zum Albtraum der häuslichen Gewalt und Unterdrückung werden. Eigentlich kann einem Britney ja wirklich leid tun.