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Jessen: „Deutschland hat ein Spießer-Problem“

Erschrocken hat sich der Feuilletonchef der ZEIT, Jens Jessen (Foto). Nein, nicht etwa im nachhinein über seinen unfassbaren Videobeitrag, in dem er dem „spießigen“ Rentner in München schuld an dessen Opferstatus gab. Erschrocken war der 52-Jährige darüber, dass die Leser tatsächlich das verstanden hatten, was er zum Ausdruck bringen wollte und ihrer Empörung in einer Email-Flut Luft machten.

Und so betont er tapfer, dass er es nicht so gemeint hat, was er gesagt hat und dass seine gutmenschliche Seele angesichts der „Schlammschlacht des Wahlkampfes, die das Ausländerthema perfide instrumentalisiert“ etwas in Wallung geraten war. Man habe ihn bedauerlicherweise missverstanden, nein, nein, das Vergewaltigungsopfer war nicht selbst schuld, weil es einen kurzen Rock trug.

Und dann kommt sie doch wieder, die Quasi-Rechtfertigung für die Täter, die aber keine sein soll:

„(…) ich beharre allerdings darauf, dass Deutschland ein Spießer-Problem hat. Und dass in diesem Land mit unerbetenen und zudringlichen Ermahnungen, Ratschlägen, Besserwissereien und scheelen Blicken jeder Ausländer schlechte Erfahrungen macht (…)

Stimmt, Deutschland hat ein schweres Problem – und zwar mit linken Spießern vom Schlage Jessens, die uns ungebeten mit ihren oberlehrerhaften Ermahnungen, Ratschlägen und Besserwissereien vorschreiben wollen, was wir zu denken und wie wir zu handeln haben und die jeden mit scheelen Blicken und Schlimmerem bedenken, der es wagt, von der vorgegebenen Route abzuweichen.

» jessen@zeit.de
» Tagesspiegel: Gewaltproblem praktisch gelöst

(Spürnase: Blindenhund)




Berlin: Gefährliches Pflaster für Polizisten

Neben Staatsanwalt Reusch hat die deutsche Hauptstadt mindestens einen weiteren „geistigen Brandstifter„, und der heißt Eberhard Schönberg, und ist Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP). Schönberg hatte sich die Frechheit herausgenommen, ganze Stadtteile Berlins als verloren zu bezeichnen, wo Streifenwagen sich kaum noch hintrauten. Polizeipräsident Dieter Glietsch (SPD) widersprach dieser ehrlichen Zustandsbeschreibung umgehend.

Daraufhin gab es von Schönberg noch eine Zugabe:

„Wer es sich leisten kann, zieht aus diesen Gebieten weg. Was Glietsch sagt, widerspricht wissenschaftlichen Untersuchungen, etwa dem Sozialatlas, und den täglichen Erfahrungen unserer Beamten“, sagte er der Berliner Zeitung. Schuld sei die Sparpolitik bei Sozialeinrichtungen und Sicherheitsbehörden sowie falsche politische Korrektheit, die dazu führe, „dass die Fakten nicht beim Namen genannt werden“. Schönberg verwies auf die Statistik, wonach bei jugendlichen Schlägern Täter aus Einwanderer-Familien 45 Prozent ausmachen und bei Intensivtätern sogar 79,7 Prozent.

Während Glietsch versichert, seine Funkwagenbesatzungen würden sich überall hin trauen, wurde am Wochenende wieder einmal klar, wie gefährlich das sein kann: So wurden in der Nacht zum Samstag in der Kreuzberger Naunynstraße drei Beamte von 30 wütenden Arabern und Türken angegriffen, die einen Dealer vor der Festnahme bewahren wollten. Bei dem Tumult wurde eine Polizistin verletzt. Erst als die Beamten drohten zu schießen, sei die aufgebrachte Menge zurückgewichen, sagte ein Polizeisprecher.

Einen Tritt mit voller Wucht in den Unterleib bekam am Samstagmorgen eine Polizistin in Mahlsdorf ab. Sie und zwei Kollegen waren einem am Boden liegenden 17-Jährigen zu Hilfe gekommen, der aus einer 20-köpfigen Gruppe geschlagen und getreten wurde. Einen Faustschlag auf die Nase erhielt zur selben Zeit ein Polizist in Hellersdorf. Er hatte einen 22-Jährigen auf einem Gehweg liegen sehen. Mehrere Leute kümmerten sich um ihn, ein Rettungswagen war unterwegs. Der 22-Jährige hatte zuvor zwei 18-Jährige geschlagen und war danach selbst von Unbekannten verprügelt worden. Als der Polizist Zeugen befragte, sprang der 22-Jährige aus dem Rettungswagen und schlug auf den Beamten ein.

Gefährlich wurde es gestern früh auch in Marzahn, wo feiernde Neonazis die Nachtruhe störten. Als Polizisten kamen, wurden sie angegriffen.

(Spürnase: B.S.)




Staatsanwalt Reusch ein „geistiger Brandstifter“?

Ein „geistiger Brandstifter“ soll er sein, der „die in der Bevölkerung hochkochende Stimmung“ bediene. Derartigen Beschimpfungen durch Günter Tondorf, Leiter des Instituts für Konfliktforschung, sieht Staatsanwalt Roman Reusch sich derzeit ausgesetzt, weil er etwas getan hat, was im Deutschland multikultureller Prägung ein Tabu ist: Reusch hatte die Wahrheit gesagt.

Es ist interessant, zu beobachten, wie die linksgrünen Multikutimoralisten mit den Worten „Toleranz“ und „Respekt“ auf den Lippen auf die Repräsentanten der Wahrheit und anderer Ansichten losgehen. Wie in die Enge getriebene wilde Tiere beißen sie hemmungslos um sich und keine Diffamierung ist zu heftig, um sie dem „Gegner“ nicht gerade deshalb gnadenlos an den Kopf zu werfen. Da sie argumentativ nichts entgegenzusetzen haben und weder Anstand noch Gesprächskultur besitzen, wird auf persönliche Attacken zurückgegriffen, um den anderen mundtot zu machen. Und je mehr Menschen sich aus der Deckung wagen, um so widerlicher werden die „Anständigen“.

Denn merke: Islam ist Frieden, Wahrheit ist Lüge und Zuwanderung ist Bereicherung. Und wer was anderes sagt, dem gehört die Kehle durchgeschnitten!

» guenter.tondorf@gmx.de
» DIE ZEIT mit überraschenden Erkenntnissen: Muslimische Gewalt

(Spürnase: FreeSpeech)




Ypsilanti schickt Sohn auf teure Privatschule

Die hessische SPD-Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti soll das Tabu brechen und eine rot-rot-grüne Landesregierung unter Beteiligung der ehemaligen SED in Hessen installieren. Zur roten Ideologie gehört selbstverständlich die flächendeckende Einheitsschule zur Verhinderung von Leistungsspitzen. Aber was gut fürs Volk ist, muss noch lange nicht den Ansprüchen der Funktionäre genügen. So war das schon in der DDR.

Die Welt am Sonntag brachte die Meldung schon in einem längeren Artikel Ende September, aber bisher fand der Umstand, dass die Kandidatin ihren eigenen 11-jährigen Sohn doch lieber auf eine teure Privatschule mit den Kindern des Klassenfeindes schickt als auf eine Normalschule mit anderen Proletenkindern und Kulturbereicherern, keinen Einzug in die öffentliche Diskussion. Das könnte sich jetzt ändern, nachdem der Hessische Rundfunk, wie PI-Leser berichten, jetzt bereits zweimal die peinliche Tatsache erwähnt hat.

Niemand ist über die Entscheidung empörter als Andrea Ypsilanti selbst. Schuld daran ist nämlich die unsoziale Politik des hessischen Ministerpräsidenten Koch, der es der Spitzenpolitikerin unmöglich macht, ihren Sprössling mit dem geliebten Volk gemeinsam zur Schule zu schicken.

Die WamS schrieb damals:

Dass im Businessdress eine Frau steckt, die ihren elfjährigen Sohn aus erster Ehe in eine teure Privatschule schickt, begründet Ypsilanti hochpolitisch. „Ich hatte doch gar keine Wahl“, sagt sie empört – im ganzen Umkreis habe es dank der Regierung Koch keine andere Ganztagsschule gegeben. Also tritt die SPD in Hessen für flächendeckende Ganztagsschulen ein – und für gemeinsames Lernen bis zur 10. Klasse.

Ob ihre eigene Politik das Problem lösen könnte, und der Filius die teure Privatschule nach dem Sieg des Sozialismus in Hessen wieder verlassen darf, um mit Volkes Kindern die Einheitsschule zu genießen, ist allerdings fraglich. In Berlin jedenfalls, wo rot-rote Einheitspolitik ihre Segnungen bereits seit Jahren über das Volk ausschüttet, gab ausgerechnet der regierende Bürgermeister Wowereit vor einiger Zeit ganz offen zu, dass er eigene Kinder, wenn er welche hätte, dann doch lieber nicht auf die Schulen der multikulturell bereicherten Problemzonen schicken würde.

» a.ypsilanti@ltg.hessen.de




Die Diskussion ist eröffnet

main1.jpgFragen, für die islamkritische Blogs wie PI noch vor kurzem in die rechte Ecke verwiesen wurden, erreichen allmählich die Mitte der Gesellschaft. Allen voran in BILD und FAZ kommt zunehmend der muslimische Hintergrund jener Jugendlicher ins Gespräch, die zu 80% an der ausufernden Gewalt auf unseren Straßen schuldig sind.

In Österreich hat eine Politikerin das Tabu gebrochen, eine schlichte Wahrheit über den Propheten Mohammed auszusprechen. Noch zucken die Beschwichtigungsdogmatiker zusammen. SPÖ-nahe Christen bemühen groteskerweise den Vergleich mit den Juden vor und während des Nationalsozialismus, um das Hinschauen zu verbieten, wie es zuwandernde Muslime wohl mit den Menschenrechten halten. PI-Leser „Mtz“, selber Historiker, erklärt den Muslimen, die von uns prüfungsfreien Respekt für ihre Gewaltkultur fordern, wie wir es in der zivilisierten Gesellschaft mit Wissenschaft und Kritik halten.

Liebe Frau Winter, herzlichen Dank!

Der Islam muss freigegeben werden zur Diskussion. Wenn Moslems hierherkommen, millionenfach ihren Koran mitbringen und Moscheen bauen wollen – dann dürfen, müssen und wollen wir über den Koran diskutieren. Wir wollen und wir werden jede Sure, jeden Vers untersuchen und auseinander nehmen.

Wir werden alle Ahadith studieren, prüfen und kommentieren. Und wir dürfen das. It is our inalienable right, wenn Euch, Ihr „Gläubigen“, das etwas sagt. (Kleiner Tipp: 1776).

Und wir werden auch die dritte Quelle und Grundlage Eures „Glaubens“ ganz genauso prüfen: Den „Propheten“ und seine Biographie – gerne so, wie Ibn Ischaq sie vor 1300 Jahren aufschrieb. Wir werden alles lesen und kommentieren. Wir sind schon mitten drin. Wir werden Mohammed studieren, kommentierten, kritisieren. So wie wir das mit jeder historischen Figur tun. Wenn Euch das nicht gefällt: Get over it! So sind nun mal die zivilisierten – ja: geschichtswissenschaftlichen – Sitten hier im Abendland.

Der Koran – Ihr sagt: Gottes Wort – befiehlt Euch in mehreren Versen, Mohammed als idealen Menschen zu sehen und seinem Vorbild unbedingt zu folgen, ihn nachzuahmen. Ein Grund mehr für uns, ihn genau anzuschauen und seine Taten und seine Worte zu bewerten. Ja: bewerten! Ihr ahnt wohl schon, wie die Bewertung ausfallen und was dabei herauskommen wird: Die ungeschminkte Wahrheit. Denn wir haben kein Problem damit, sie auszubreiten – en detail!

Natürlich, es kann sich dabei sogar mal jemand irren. Soll vorkommen. Das gehört zur Forschung. Learning by error. Dann könnt Ihr uns ja gerne korrigieren. Aber ganz zivilisiert. Mit irgendeiner Doktorarbeit. Wir sind schon gespannt.

Wir werden Eure Bücher so lesen, wie wir alle Bücher lesen – sehr kritisch. Und wenn uns etwas nicht gefällt, wenn wir etwas absurd oder abstoßend finden, dann sagen wir das. DENN WIR DÜRFEN DAS!

Und kommt uns nicht damit: Der Koran sei Gottes Wort und Gesetz, und niemand dürfe ein Wort darüber verlieren. Ihr könnt das ja gerne glauben. Wir glauben es nicht und wollen auch nichts davon wissen. Langsam merkt Ihr es wohl: Es gibt hier für Forschung und Wissenschaft keine Tabus, auch nicht für die Geschichtswissenschaft oder die Theologie. So ist das eben mit der Wissenschaft, wie wir sie verstehen. Damit werdet Ihr von nun an leben müssen.

Der Koran, die Ahadit und die Sira – Mohammeds Biographie – gehören auf den Sezier-Tisch. Und da liegen sie jetzt. Ihr habt es so gewollt, als Ihr uns durch und durch laizistischen Europäern Euren Religionskram, Euer religiöses Gespinne und die Diskussion darüber aufgezwungen habt.

Eigentlich wollten wir gar nicht. Eigentlich wollten wir nur in Ruhe gelassen werden und von diesem Zeug nichts wissen. Aber jetzt ist die Diskussion eröffnet. Lebt mit den Folgen. Es kann nämlich sein, dass, wenn die Diskussion vorüber ist, von Eurer Religion nicht mehr viel übrig ist. Ihr wolltet es so. Und wisst Ihr was? Wahrscheinlich geht es Euch dann besser. Wahrscheinlich seid Ihr dann der Zivilisation ein paar Schritte näher gekommen.

(Gastbeitrag: Mtz)