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Wäre Salih Opfer eines fremdenfeindlichen Übergriffs, würden sich Politiker vom Oberbürgermeister Schramma bis Ministerpräsident Rüttgers die Türe in die Hand geben, um auf Recht und Gesetz zu verweisen. Ist er aber nicht. Da er als Räuber durch Notwehr ums Leben kam, gehen die Feiglinge aus Politik und Medien auf Tauchstation. Keiner findet den Mut, klar zu stellen, was Gerechtigkeit in der Zivilisation bedeutet. So ist es kein Wunder, dass sich die Anhänger des jungen Räubers weiterhin treffen und nach Gerechtigkeit rufen. Opfer- und Täterrolle sind mittlerweile komplett vertauscht.

Gegen 19 Uhr war es wieder soweit, und die Kalker Hauptstraße musste für den Verkehr gesperrt werden. Allerdings wies ein massives Polizeiaufgebot darauf hin, dass es heute anders werden sollte, als an den Tagen zuvor, wo wütende junge Muslime stundenlang durch die Straßen zogen. Tatsächlich floss der Verkehr schnell wieder. Eine massive Polizeikette, die fast schon an eine Einkesselung erinnerte, hatte die etwa 200 Jugendlichen von der Fahrbahn abgedrängt, und sorgte dafür, dass sich das gespenstische Schauspiel auf die kleine Nebenstraße begrenzte, wo mit Blumen und Bildern des Toten gedacht wird.

Inzwischen haben die Redner Megaphone und geloben unter lautstarkem Beifall der Menge, jeden Abend wieder zu kommen, bis dem entsprochen werde, was sie unter Gerechtigkeit verstehen. Der Schrein des Räubers entwickelt sich zur Kult- und Pilgerstätte. Nach einer Stunde löste sich die Versammlung auf und die Besucher machten sich in kleinen Gruppen auf den Heimweg.

Einen lautstarken Umzug, wie an den vorangegangenen Abenden, gab es angesichts einer deutlich auftretenden Polizei diesmal nicht. Interessant wird es nach dem Freitagsgebet in der nahegelegenen arabischen Moschee in der Taunusstraße. Die Reaktionen werden einiges darüber verraten, in welchem Sinne der einflussreiche Imam einer der größten Moscheen Kölns, die sich unauffällig hinter einem Gemüseladen über 4 Hinterhöfe erstreckt und notfalls bis zu 2.000 Personen Platz bietet, zu dem Fall positioniert. Als Fürsprecher des muslimischen Rachegedankens oder Förderer der Integration durch Anerkennung der Gesetze des Gastlandes.

Weiterführende Links:

» PI: Leise und laut: Trauer in Kalk
» PI: Köln: Tod durch Toleranz

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231 KOMMENTARE

  1. #3 Crossfire

    Lol. Genau.
    Ich glaube, die wollen noch mehr Gerechtigkeit. Gewisse Spezies lernen eben langsamer.
    Wie war das gleich mit dem IQ bei Turkvölkern? Maximal 85?

    Das Kasperletheater erinnert mich stark an das Kinderlied „Ein Mops kam in die Küche…“ 😉

  2. Wie die Traumtänzer die Sache sehen:

    http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/gruene-fuer-verbot-von-homophob-rap/?src=MT&cHash=5e9ca95ab8

    Die Grünen stimmen in den verbreiteten Konsens ein, dass früher und schneller gegen Jugendgewalt gehandelt werden muss, also Prävention und zeitnahe Bestrafung nötig sind. Außerdem fordern sie Investitionen in die „aufsuchende“, an der Haustür klingelnde Sozialarbeit, und Kampagnen für gewaltfreie Erziehung zusammen mit den Migrantenverbänden.

    Um den „Dreischritt jung, Migrant, Bildungsverlierer“ zu durchbrechen, müsse die Hauptschule abgeschafft, das gesamte Schulwesen reformiert werden. Der Anteil von Männern in Erziehungsberufen müsse erhöht werden. Zur Frage, wie dies gehen solle, nennt Gehring eine „Ausbildung auf Hochschulniveau“ samt „besserer Bezahlung“. Dies sei geschlechterpolitisch unproblematisch, weil von der Forderung auch die Erzieherinnen profitierten.

    Als eine Ursache für Jugendkriminalität sehen die Grünen auch die Darstellung von Gewalt in den Medien. HipHop müsse den gleichen Kriterien unterworfen werden wie andere Textsorten, sofern in den Songs zu Gewalt aufgerufen werde. „Hetze etwa gegen Schwule muss entsprechend verboten und unterbunden werden“, sagt Gehring. In die Selbstkontrolle der Videospiele müssten auch Online-Spiele aufgenommen werden. Die Polizei brauche mehr Möglichkeiten, Messer einzusammeln.

    Die Grünen legen sich nicht fest, welcher der widerstreitenden kursierenden Statistiken über Zu- oder Abnahme von Jugendgewalt sie folgen, erklären aber: Die Wahrnehmung, „dass jugendliche Täter immer zahlreicher und jünger würden, lässt sich empirisch nicht belegen.“

    Gehring sagt auch, dass noch nicht einmal klar sei, ob der Anteil der nicht-deutschstämmigen Jugendlichen in der Kriminalstatistik tatsächlich signifikant höher sei als in der Bevölkerung. So heißt es etwa, in den Großstädten stellten nichtdeutsche Jugendliche 40 Prozent der auffälligen Jugendlichen. Dies entspricht aber nur der demographischen Entwicklung in den Großstädten.

  3. #125 FreeSpeech

    Über die rein statistischen Gegebenheiten bezüglich Straftaten durch Ausländer/eingebürgerte Ausländer darf man gerade noch reden…bei der Differenzierung der Täter nach Kulturkreis wirds schon ganz, ganz eng….bei der Thematisierung der psychosozialen Disposition, die eine islamische Erziehung hinterlässt, ist die Grenze aber eindeutig überschritten.

    Manche sind gleicher als die Anderen…im übrigen würde sich das interkulturelle Konfliktpotential erheblich entschärfen lassen, wenn der deutsche Spießermob endlich die Grundregeln der präemptiven Demutsgesten lernen würde…dann ist (fast) alles kein Problem….

  4. #17 Fenris

    nicht nur diese Demonstranten scheinen sich mit Kriminellen aus ihrem Kulturkreis solidarischer zu fühlen als mit uns, sondern auch viele Migrantenverbände.

    Das scheint nicht nur so, sondern es ist auch so. Und zwar weltweit das gleiche Bild. Wenn man damit indoktriniert ist, daß Ungläubige schlimmer als das Vieh seien, ist eine solche Reaktion völlig logisch.
    Hier helfen wirklich nur allerhärteste Maßnahmen seitens der Ungläubigen, damit diese anerzogene Überheblichkeit ein für allemal gebrochen wird.

  5. „Um den “Dreischritt jung, Migrant, Bildungsverlierer” zu durchbrechen, müsse die Hauptschule abgeschafft, das gesamte Schulwesen reformiert werden.“

    Es gibt nur noch Gymnasien, die den Stoff der Sonderschulen vermitteln…man schafft die Pest ab, indem man die Spitäler schliesst…ganz klar…das ist Dialektik…oder so…

    „Der Anteil von Männern in Erziehungsberufen müsse erhöht werden.“

    stimmt mal ausnahmsweise

    “ Zur Frage, wie dies gehen solle, nennt Gehring eine “Ausbildung auf Hochschulniveau” samt “besserer Bezahlung”.“

    eingeschränkte Zustimmung bezüglich der Honorierung, nicht bezieglich der Akademisierung…

    “ Dies sei geschlechterpolitisch unproblematisch, weil von der Forderung auch die Erzieherinnen profitierten.“

    ein Autokastrat…süß….

    „Die Grünen legen sich nicht fest, welcher der widerstreitenden kursierenden Statistiken über Zu- oder Abnahme von Jugendgewalt sie folgen, erklären aber: Die Wahrnehmung, “dass jugendliche Täter immer zahlreicher und jünger würden, lässt sich empirisch nicht belegen.”

    Gehring sagt auch, dass noch nicht einmal klar sei, ob der Anteil der nicht-deutschstämmigen Jugendlichen in der Kriminalstatistik tatsächlich signifikant höher sei als in der Bevölkerung. So heißt es etwa, in den Großstädten stellten nichtdeutsche Jugendliche 40 Prozent der auffälligen Jugendlichen. Dies entspricht aber nur der demographischen Entwicklung in den Großstädten.“

    Puuuuuuh…..da wird jetzt aber das Näschen ziemlich lang werden….

  6. 127 Eurabier

    Die Traumtänzer verkennen ganz offenkundig dass die von ihnen als Allheilmittel angepriesene „Bildung“ (was immer das heissen mag) auch eine Frage der Bildungsfähigkeit ist.

  7. #126 vollständigkeitshalber:

    Ein Mops kam in die Küche
    Und stahl dem Koch ein Ei.
    Da nahm der Koch die Kelle.
    Und schlug den Mops zu Brei.
    Dann kamen viele Möpse.
    Und gruben ihm ein Grab.
    Und stellten auf nen Grabstein.
    Drauf stand:

  8. #113 Widukind_ltd (24. Jan 2008 09:44)

    #90 Sarkasmusteufel

    Die Aussage, dass eine Person in Notwehr ohne weiteres den Angreifer töten darf, will und kann ich hier so nicht stehen lasse. Es sind immer noch die Verhältnismäßig der Mittel zu berücksichtigen um eine Straftat, hier der versuchte Raub, abzuwenden. Dazu ist zu fragen, ob der Angegriffene die Tötung des Angreifers beabsichtigte. Wenn die Straftat gegen Leib und Leben nicht durch andere geeignete Mittel abzuwenden wäre, dann ist die Tötung im Affekt oder durch zielloses Zustechen als Notwehrmaßnahme und somit nicht strafbar.Zitat

    Wie ich dem Polizeibericht entnahm lag der Kumpel des Überfallenen bereits ko am Boden und der Überfallene selbst verlor durch einen Faustschlag ins Gesicht die Brille und damit einen Teil seiner Sehfähigkeit. Erst darauf griff er zum Messer und stach blindlings zu. Blindlings meint hier ohne Tötungsabsichtabsicht. Der Räuber konnte ja auch noch fliehen. Ich glaube nicht dass zu dem Zeitpunkt dem Überfallenen die tödliche Wirkung seines Messerstichs bewusst war. Für mich eine 100% verhältnismäßige Notwehrsituation. Die beiden wurden zudem hinterrücks angegriffen. Man nennt das Heimtücke. Eine typische Musel-Spezialität.

  9. Laßt uns als gute Abendländer einmal das tun, wofür wir so berühmt sind und was uns unter anderem auch hochgebracht hat: versetzen wir uns doch einmal in die gedankliche Position der Anderen.

    Eigentlich ist doch alles ganz einfach: diese Leute verlangen nicht die hierzulande (noch) übliche Ungläubigengerechtigkeit, sondern die einzig wahre, nämlich die islamische.

    Daher das Herumvagabundieren unter Kampfgetöse, denn immerhin hat ein räudiger Ungläubigenhund es gewagt, einen stolzen Muhßliem abzustechen statt sich brav ausrauben und mißhandeln zu lassen.

    Keine Scharia der Welt kann so etwas abscheuliches tolerieren und ungestraft zu lassen, die Dhimmis mit ihren kleinen Gehirnen sind nur zu voreingenommen und unkooperativ um dieses simple Faktum anzuerkennen.

    Da wird man angesichts einer solchen Verkommenheit der Dhimmis als frommer Mohammedaner geradezu gezwungen, auf die Straße zu gehen und Rabatz zu schlagen.

    Um wieder in die Normalität zurückzukehren: mit dem Mohammedanismus ist es nämlich wie mit dem Kommunismus. Die unverfänglichsten Begriffe (zB. Gerechtigkeit, Freiheit, Würde oder wahrheit) haben in diesen Systemen eine ganz andere Bedeutung als in unserem. Es ist sowohl bei Kommunisten als auch Mohammedanern Sitte, in Auseinandersetzungen bestimmte, allgemein anerkannte Begriffe zu verwenden, die aber insgeheim eine ganz andere Bedeutung haben als der arglose Gegner meint.

    Diese Methode ließe sich uncharmant auch als planvolles Lügen bezeichnen.

  10. In dem hier diskutierten Ereignis, ist nach bisheriger Ermittlung, von Notwehr infolge eines Raubversuchs auszugehen.

    Ich glaube kaum dass die Ermittlungsbehörden des gerade in Köln anzutreffenden obsoleten Multikultidesasters, voreilige und damit noch zu interpretierende Statements zu einem solchen Verbrechen abgeben.

    Dass sich gerade die Politiker der Stadt Köln aus der Bewertung heraushalten spricht Bände…, es ist ihrem bisher propagierten Weltbild der kosmopolitischen Stadt Köln zuwider laufend. Gerade das Stadtoberhaupt Schramma ist hier gefordert den Kopf auf die Füße zu stellen und ein klares Signal – im Wählerauftrag- zu setzen.

    Er müsste, anstatt einen Präsentationstermin für eine immer noch nicht akzeptable Moscheeplanung zu generieren, oder einem seiner vielen alimentierten Wahlkampftermine in den Sitzungssälen des Kölner Karnevals wahrzunehmen, endlich mal in die –seine- soziale Verantwortung einsteigen.

    Er müsste den vollkommen aus dem Ruder laufenden moslemischen sowie Anitfablock in Köln Kalk entgegentreten und aufzeigen was rechtsstaatliche Verhaltensweise und geziemendes Auftreten anlässlich der von ihm mit zu verantwortenden Auswüchse in den sozialen Brennpunkten bedeutet.

    Die Auswüchse um die Idealisierung eines ausländischen Räubers der sein Unterfangen hat mit seinem Leben zahlen müssen sind nicht hinnehmbar und widersprechen in jeder Art und Weise dem Wertekanon Europas.

    Hier wird sehr deutlich wie integrationsfähig die islamischen und Antifa-Massen sind, die nun am dritten Abend durch Köln marschierten und unter „Allah u Akbar“ Sprechchören ihre Sichtweise der Gerechtigkeit einzufordern versuchen, indem sie das öffentliche Leben stören, die autochthone Bevölkerung in Angst versetzen und sich der duldenden Unterstützung der Kölner Stadtoberen sicher zu sein scheinen.

    Alles in allem ein unglaubliches Possenspiel, welches auch nicht durch die geistigen Führer aus den umliegenden, zahlreichen Orten der Niederwerfung (Moscheen) in Köln Kalk unterbunden wird. Dass sollte allen Gutmenschen und alimentierten Politikern weiter zu denken geben und Andere, schon Wissende ihre Stimme der richtigen Interessenvertretung geben und nichts unterlassen was die Situation in der Domstadt wieder normalisiert…..

  11. sorry, hatte einen Absatz vergessen….

    Wie einige der Kommentierenden schon festgestellt haben, überzogene und dem eigentlichen Sachverhalt undienliche Äußerungen sind nicht zielführend.

    Allerdings ist die Kirche auch im Dorf, respektive in Köln, zu lassen. Die seit Jahrzehnten gefühlte Bedrohung unserer Werteordnung, durch Ausländer aus dem islamischen Raum, ist in der jüngsten Vergangenheit auch mit harten Fakten- sprich Statistiken- unterlegt worden.

    In dem hier diskutierten Ereignis, ist nach bisheriger Ermittlung, von Notwehr infolge eines Raubversuchs auszugehen.

    Ich glaube kaum dass die Ermittlungsbehörden des gerade in Köln anzutreffenden obsoleten Multikultidesasters, voreilige und damit noch zu interpretierende Statements zu einem solchen Verbrechen abgeben.

    Dass sich gerade die Politiker der Stadt Köln aus der Bewertung heraushalten spricht Bände…, es ist ihrem bisher propagierten Weltbild der kosmopolitischen Stadt Köln zuwider laufend. Gerade das Stadtoberhaupt Schramma ist hier gefordert den Kopf auf die Füße zu stellen und ein klares Signal – im Wählerauftrag- zu setzen.

    Er müsste, anstatt einen Präsentationstermin für eine immer noch nicht akzeptable Moscheeplanung zu generieren, oder einem seiner vielen alimentierten Wahlkampftermine in den Sitzungssälen des Kölner Karnevals wahrzunehmen, endlich mal in die –seine- soziale Verantwortung einsteigen.

    Er müsste den vollkommen aus dem Ruder laufenden moslemischen sowie Anitfablock in Köln Kalk entgegentreten und aufzeigen was rechtsstaatliche Verhaltensweise und geziemendes Auftreten anlässlich der von ihm mit zu verantwortenden Auswüchse in den sozialen Brennpunkten bedeutet.

    Die Auswüchse um die Idealisierung eines ausländischen Räubers der sein Unterfangen hat mit seinem Leben zahlen müssen sind nicht hinnehmbar und widersprechen in jeder Art und Weise dem Wertekanon Europas.

    Hier wird sehr deutlich wie integrationsfähig die islamischen und Antifa-Massen sind, die nun am dritten Abend durch Köln marschierten und unter „Allah u Akbar“ Sprechchören ihre Sichtweise der Gerechtigkeit einzufordern versuchen, indem sie das öffentliche Leben stören, die autochthone Bevölkerung in Angst versetzen und sich der duldenden Unterstützung der Kölner Stadtoberen sicher zu sein scheinen.

    Alles in allem ein unglaubliches Possenspiel, welches auch nicht durch die geistigen Führer aus den umliegenden, zahlreichen Orten der Niederwerfung (Moscheen) in Köln Kalk unterbunden wird. Dass sollte allen Gutmenschen und alimentierten Politikern weiter zu denken geben und Andere, schon Wissende ihre Stimme der richtigen Interessenvertretung geben und nichts unterlassen was die Situation in der Domstadt wieder normalisiert…..

  12. #120 Eurabier

    Die Deutschtürken gewännen schlagartig an Sympathie und vor allem Glaubwürdigkeit, wenn sie mal an die eigene Community appelieren würden….

  13. Die Demonstranten sind gar nicht so dumm.

    Sie erkennen, daß die Führung des Landes am liebsten den bequemsten Weg geht. Sie wissen, daß diese Führung keine Werte hat, wie sie selber, und zu feige ist, den ersten Schritt zu unternehmen. Sie wissen, die Führung reagiert nur. Und deshalb machen sie es der Führung so lange unbequem, bis sie ihren Forderungen nachgibt. Außerdem wissen sie, daß die Deutschen zu träge sind, selber geschlossen aufzutreten. Deshalb stärkt ihre Demonstration nicht nur ihren Zusammenhalt, sondern hat auch gute Chancen ihre Ziele zu erreichen. Die Politiker in Köln zucken zusammen, was will man mehr als Immigrant?

  14. Die Staatsanwaltschaft präzisierte darüber hinaus den Tathergang: Der Begleiter des späteren Messerstechers sagte aus, das 17-Jährige Todesopfer habe seinen Freund in einen Hauseingang gedrängt und hätte dessen Gürteltasche fortreißen wollen. Er habe versuchte, den 17-Jährigen wegzuziehen.“Dabei erhielt er von ihm einen Schlag an den Kopf, sodass er zu Boden fiel.“ Daraufhin habe der 17-jährige dem 20-Jährigen ins Gesicht geschlagen, wodurch dessen Brille zu Bruch gegangen sei. Der junge Mann habe sich deshalb benommen gefühlt, seine Sicht sei ohne die Brille eingeschränkt gewesen. „Ungezielt hat er dann mit dem Messer eingestochen und dabei leider mitten ins Herz getroffen.“ Der 17-Jährige sei dann noch weggelaufen, aber kurz danach zusammengebrochen.

    http://www.report-k.de/content/view/7576/79/

  15. Ich würde eher sagen, PR-mäßig sind diese Zusammenrottungen ein Super-GAU. Besser könnte es gar nicht laufen.

  16. Helmut Schmidt wusste 1977 noch, was im Falle einer Bedrohung des Staates zu tun ist. Damals gab es noch keine grünen LandesverräterInnen in den Parlamenten!

  17. #153, best,

    da haben Sie recht. Je lauter die MohammedanerInnen poltern, desto mehr Autochthone wachen aus dem Multikulti-Dämmerschlaf auf.

    Für die Dressurelite natürlich der PR-Gau, die ganzen Mohammedanertum-Werbewochen im ZDF, die ganzen Hochglanzbilder von Schramma, die ganzen Aktionen gegen Rechts verpuffen wie weiland die Aktuelle Kamera des DDR-Fernsehens!

    Und auch das „Erklären“ des Verhaltens der Schützlinge macht keinen Spaß mehr, hat doch die Realität so über die Multikulti-Uotpien gesiegt!

  18. Meiner Ansicht nach sollte in der Diskussion hier bei PI dringend Ruhe und Sachlichkeit einkehren. Es ist immerhin ein Mensch zu Tode gekommen, auch wenn es natürlich Notwehr war und letztlich dem Notwehrenden offenbar keine andere Möglichkeit blieb. So zumindest sieht es die Staatsanwaltschaft. Und die wird wissen, was Recht und was Unrecht ist.

    Wenn ein Mensch durch so einen Vorfall zu Tode kommt, dann ist das meiner Ansicht nach eher ein Anlaß sehr nachdenklich zu werden, als Sarkasmus und Spott zu äußern. Denn so stellt man sich auf eine Stufe mit den Moslemisten.

    Schöne Grüße
    Jochen Trebmann

  19. Ohrenbetäubende Stille von den muslimischen Verbandsvertretern, die jetzt ja ihren Schützlingen mal klarmachen könnten, daß dies alles nichts mit dem Islam zu tun habe.

    Dafür sinken aber die Chancen für die Ehrenfelder Moschee weiter.

  20. Ich frage mich übrigens, ab wann Allahu Akbar – Rufe in so einer Situation als Volksverhetzung geahndet werden. Der Zeitpunkt rückt näher.

    nebeldeutsch.blogspot.com/2006/10/allahu-akbar.html

  21. #157 Jochen Trebmann

    Und:

    Wer sollte denn nach Ihrer Meinung aufgrund dieses konkreten Vorfalls „nachdenklich“ werden und welche Früchte sollte das bestenfalls aus Ihrer Sicht tragen?

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