Es ist soweit. Wie von Alexander Gauland vorhergesagt, beginnt die ungeheuerliche Hetzkampagne gegen Roland Koch auch unionsintern Früchte zu tragen. „In der Union sind manche dabei, unter dem Ansturm der vereinigten Linken die letzten konservativen Bastionen zu schleifen“, hatte Gauland geschrieben – in der CDU beeilt man sich, dem nachzukommen.

Mit dabei ist natürlich der NRW-Integrationsminister Armin Laschet, dessen Positionen sich sowieso nur marginal vom grünen Lager unterscheiden. Der Opportunist Ole von Beust sieht durch einen flotten Schritt nach links bessere Chancen für seine Wiederwahl Ende Februar, ebenso offenbar die bayerische Sozialministerin Christa Stewens. Denn auch in Bayern meint die CSU, Migrantengewalt lieber unter den Teppich kehren zu müssen, was sie mit der Rücknahme dieses Plakates bereits eindrucksvoll demonstrierte. Das Volk soll im Tiefschlaf nicht gestört werden und den bereits Aufgeschreckten muss klar gemacht werden, dass sie einem üblen Hetzer aufgesessen sind. Die sogenannten Volksparteien überschlagen sich darin, sich im Gleichschritt mit den Linken vom Volk zu entfernen und mit dauernden Umfragen wird die weitere Dämonisierung Kochs vorangetrieben. Denn wer will schon auf der Seite eines Verlierers stehen? Mit den Wölfen heult sichs besser.

»FAZ: „Nicht zum Wahlkampfthema degradieren

(Spürnase: Stephan v. L.)

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