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Das PI-Jahr 2007

2007.jpg2007 war für PI ein bewegtes Jahr voller Wandlungen, Autorenwechsel, Kritik, [1]tech- nischer Pannen und Neu- anfänge, aber auch ein sehr erfolgreiches Jahr mit ständig wachsenden Besucherzahlen – schon über sechs Millionen – und immer mehr Echo von aussen. Die Medienresonanz auf PI [2]war 2007 so groß wie nie zuvor, wenn auch nicht immer besonders positiv. Das war das PI-Jahr 2007…

Januar
Das Jahr 2007 begann mit viel Feuerwerk: Mit brennenden Autos in Frankreich [3]. Am 4. Januar wird PI aus der Statistik von Blogscout herausgeworfen [4] – Multikulti verträgt weder Widerspruch noch Information. Am 12. verüben Linkextreme einen Anschlag auf die amerikanische Botschaft [5] in Athen. Schon kurz darauf am 25. Januar kündigt Irans Präsident das baldige Ende Israels und der USA [6] an. Vorbote der Zerstörung ist bereits ein Selbstmordanschlag in Eilat [7], wir berichteten am 30. Januar.

Februar
Im Februar gab der Klimawandel viel zu reden: Skeptiker werden als “Klima-Leugner” gelistet [8]. Doch Hassprediger erhalten einen Sendeplatz [9] im Zweiten Dhimmi Fernsehen. Am 11. Februar berichten wir über die Sicher- heitskonferenz in München – Putin ist wie Chruschtschow [10]. Am 23. Februar sorgt Bischof Mixa für Schlagzeilen: Er will eine Ideologische Familienpolitik [11]wie in der DDR. Am 26. Februar erreicht PI die 2-Millionen-Besucher-Grenze [12].

März
Am 6. März verhalten sich die römisch-katholischen Deutschen Bischöfe [13] nicht sehr politisch korrekt gegenüber Israel, aber dass man gegenüber Israel nicht korrekt ist, ist ja normal und als korrekt anerkannt. Im März plant Udo Ulfkotte seine anti-islamische Partei [14]. Eine deutsche Richterin stellt den Koran über deutsches Straf- und Familienrecht [15]: Sie lehnte im Scheidungsantrag einer Frau eine Härtefallregelung wegen des prügelnden Ehemannes ab, weil beide Partner aus dem marokkanischen “Kultur”kreis stammten und der Koran dem Mann die körperliche Züchtigung der Ehefrau erlaube. Am 26. März berichten wir über Yusuf Islam, the Artist formerly known as Cat Stevens. Er erhält den Echo für sein „Lebenswerk“ [16].

April
Am 9. April erfahren wir eine neue islamische Erkenntnis: Schweine- fleisch macht schwul und süchtig [17]. Die evangelischen Deutschen Bischöfe tilgen Israel [18]auch schon mal vorsorglich von der Landkarte. Am 17. April berichten wir über das blutige Massaker an der Virginia High [19] in den USA. Schon einen Tag später 18. April über das blutige Massaker an Christen in der Türkei. [20] Doch “Christen sollen sich an eigene Nase fassen”, das rät Schäuble [21] am 22. April.

[22]Mai
Am 3. Mai ist PI vor Ort am Israel-Tag in Köln [23] – zu diesem Anlass ist auch eine DVD erhältlich [22]. Am 15. Mai kommt Eisvogel ins PI-Team [24]– Turmfalke geht dafür auf lange Reise. Am 17. Mai beurteilt Ralf Giordano den Kölner Moschee-Bau als falsches Signal [25]. Am 19. Mai erfahren wir, dass in Afghanistan drei deutsche Soldaten von Taliban ermordet [26] worden sind. Am 20. Mai kann PI-Autorin Dr. Beate Klein ihr 1500-Beiträge-Jubiläum [27] feiern. Seit dem 29. Mai haben Sie auch die Möglichkeit, das stetig wachsende PI mit einer Spende zu unterstützen [28]. Am 31. Mai landen wir bereits einen unserer größten Coups [29]: PI deckt auf, dass Grünen-Politikerin Marlis Bredehorst den Holocaust als „Ausrutscher“ bezeichnet hat.

Juni
Anfang Juni tobt der linke Mob gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm [30]: 433 Polizisten wurden zum Teil sehr schwer verletzt. Am 4. Juni wird bei PI die 3-Millionen-Marke [31] erreicht. Daraufhin wird am 9. Juni PI als zu unbequem aus Wikipedia gelöscht. Es entbrennt eine längere Löschdiskussion [32]. Stefan Herre trifft sich derweil auf dem Kirchentag in Köln [33] mit Bischof Huber. Am 10. Juni gewinnt Sarkozy [34] in Frankreich die Präsidentschaftswahl. Mitte Juni verlässt Eisvogel das PI-Team wieder.

Juli
Im Juli wurde munter Volksverdummung mit Steuergeldern [35] betrieben und Filmautor Tilman Jens verbrannte eine Bibel [36]auf ARD, während die Islamisierung Deutschlands weiter voranschreitet [37]. In Berlin wütet die Migrantengewalt bereits im rechtsfreien Raum [38].

[39]August
Im August ist unser exklusiver PI-Desktophintergrund [40] erschienen. Außerdem wurde PI in den Medien [2]immer wie mehr wahrgenommen. Viel zu reden gaben die Fakten und Fiktionen der Bericht- erstattung über den Fall Mügeln [41], und die Fernsehanstalten stopften ihr Sommerloch mit Verschwörungstheoretiker-Filmen [42].

[43]September
Der September stand ganz im Zeichen der von Freddy Thielemans verbotenen Demonstration gegen die Islamisierung Europas [43] in Brüssel und der Ausschreitungen der brutalen Brüsseler Polizei gegen harmlose Demon- strationsteilnehmer. Außerdem gab es Diskussionen über die verlorene Ehre [44] von Eva Hermann und schon bald Neues von „Uns Claudia“ [45]. In Frankfurt wurde ein Rabbi [46]von einem Mann mit Migrationshintergrund niedergestochen. Zudem tauchte das Gerücht zum ersten Mal auf, dass es sich bei PI um eine Sekte [47]handeln könnte. Seit dem 20. September ist Christine Dietrich Teammitglied [48]bei PI. Zurück aus der Ferne geflogen kam auch der lang vermisste Turmfalke. Seit 25. September sind die PI-Kommentarbereiche [49]nur noch jeweils 24 Stunden lang geöffnet. Da PI immer mehr Erfolg hat, versuchen die Gegner auch mit immer gemeineren Mitteln – z.B. absichtlicher Trollkommentarplatzierung und anschließender Denunziation – PI mundtot zu machen.

Oktober
Am 6. Oktober sind wir vor Ort in Bern, der Schweizer Bundes- hauptstadt, die am Parteifest der SVP zum Schlachtfeld der Links- autonomen [50]wird. Christine Dietrich reist nach Israel und berichtet anschließend [51] von ihren Erlebnissen unterwegs. Am 18./19.10. findet die Counterjihad-Konferenz in Brüssel [52] statt, zu der auch Stefan Herre einen Beitrag [53]schreibt. Der PI-Gründer wurde im Oktober, nachdem schon länger ständig massenhaft Morddrohungsvideos auf Youtube in Umlauf sind, zu Hause von einem anonymen Anrufer bedroht [54] – doch PI gibt nicht auf [55]. Unseren Gegner zum Trotz feiert PI am 27. Oktober fünf Millionen Besucher [56].

November
Im November starten wir unsere „50 für 5“ PI-Aufkleberaktion, [57] und Jens von Wichtingen verlässt PI [58]. Am 13. November berichten wir über den Steinmeier-Muhabbet- Skandalsong [59]. Seit 18. November haben wir einen neuen Besitzer und eine neue Adresse [60]. PI achtet aber auch ohne strafrechtliche Drohung auf die Einhaltung der Gesetze in Beiträgen und Kommentaren. Ende November verwüsten “Trauernde” die Pariser Vororte [61] und einer Lehrerin droht die Auspeitschung, weil sie einen Teddy Mohammed [62] genannt hat.

Dezember
Im Dezember wird auf PI darauf hingewiesen Trolle bitte nicht zu füttern [63]. Wir bitten alle Leser auch zukünftig diese Regelung zu beachten. Phoenix diskutiert [64] in nicht sehr wohlgesonnener Weise mit Ralf Giordano, Kreuze auf Trikots [65]werden als politisch inkorrekt erklärt und immer mehr Lebensmittel werden halal [66]. Das Jahr beschließen wir mit multikulturell bereicherten Feiertagen [67], Prantl [68] und den besten Wünschen [69] fürs Neue Jahr.

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