Muslimwelt veröffentlichte Ende letzten Jahres die Erklärung, warum der Prophet gar kein Kinderschänder war: Er war mit dem Kind Aisha „rechtmäßig“ verheiratet. Folglich war das Kind kein Kind mehr, sondern eine „Ehefrau“ und Mohammed unterhielt mit ihr „eine ganz normale eheliche Beziehung.“

Frei von orthographischen Zwängen heißt es bei den Muslimen:

Komisch dass die Islamhetzer darunter die Affen von PI, Wörter benutzen und nicht wissen was dies bedeutet. Kinderschänder ist jemand, der ein Kind missbraucht oder vergewaltigt. Der Prophet Mohammed Allahs Segen und Frieden auf Ihm war aber mit Aisha rechtmäßig verheiratet. Es handelte sich also um eine ganz normale eheliche Beziehung. Warum alle diese Beleidigungen?

Wir und Affen unterscheiden uns in der Tat fundamental von den Muslimen, die uns bei Muslimwelt multikulturell bereichern: Wir fallen nicht über Kinder her wie der alte Lustmolch Mohammed über das Kind Aisha. Kinderschänder, liebe muslimische Mitbürger, sind bei uns Männer, die ein Kind schänden – auch dann, wenn sie es vorher heiraten würden. Und den Straftatbestande für Vergewaltigung gibt es in unserer Zivilistion auch in der Ehe. Denn eine Ehefrau ist hierzulande nicht Freiwild wie in der Unkultur des Islam, mit der der Mann machen kann, was immer und wann immer es ihm recht ist. Und ein Kind bleibt ein Kind und man darf es auch nicht heiraten. Bisher jedenfalls nicht, denn im Zuge der allgemeinen Begriffsumkehr, die mit der islamischen Bereicherung einhergeht, wird vermutlich auch das bald legal sein. Die Anfänge sind ja bereits da schon da.

Seltsamerweise sorgen solche Beiträge nicht für Aufreger, Artikel, in denen von muslimischer Seite das Unrecht des Propheten nicht nur zugegeben, sondern auch gerechtfertig wird, Frau Winters Darstellung vom Kinderschänder Mohammed also voll bestätigen. Entschuldigt sich jemand bei Frau Winter? Hinterfragt jemand die Geschichte Mohammeds? Kritisiert jemand die Islamisten vom Muslimmarkt – deutsche Staatsbürger übrigens – dafür, uns „Ungläubige“ gemäß dem Koran als Affen zu bezeichnen? Nichts als dröhnendes Schweigen, stattdessen Inquisition für Islamkritiker durch die, die die Befreiung von der Macht der Kirche zurecht feierten.

Für Muslimwelt ist ein ganz wesentlicher Beweis für die Güte und Menschlichkeit des Propheten, dass er „erst“ nach dreijähriger Ehe über Aisha herfiel, als diese schon neun war. Möglicherweise altert eine Frau in einer islamischen Ehe schneller, aber so schnell, dass sie mit neun bereits erwachsen ist?

Zur Zeit des Propheten, Möge Allahs Segens und Frieden auf Ihn, war es in der arabischen Gesellschaft üblich Mädchen und Jungen sehr früh zu verheiraten, als sie eigentlich noch Kinder waren. Die Ehe wurde aber nicht vollzogen. Nach einiger Zeit, wenn die Kinder erwachsen waren, konnten sie selbst entscheiden, ob sie die Ehe vollziehen wollen oder nicht. Falls sich die Frau dagegen entschied, wurde die Ehe aufgelöst, noch bevor sie vollzogen wurde. [2] Ich Frage die Islamhetzer ob sie nicht gewusst haben, dass die Mutter der Gläubigen Aisha(ra) schon für AI-Mutaam schon versprochen war.

„Zur Zeit des Propheten, Möge Allahs Segens und Frieden auf Ihn, war es in der arabischen Gesellschaft üblich Mädchen und Jungen sehr früh zu verheiraten.“ – In der Tat, Mohammed war erst über 50, praktisch noch ein Kind. Dafür war Aisha mit neun bereits erwachsen.

Aber man vergisst, dass es sich um ein 9 Jahre altes Mädchen handelt, das vor 1400 gelebt hat auf der Arabischen Halbinsel, heute Saudi Arabien. Der Islam hat keine festgeschriebene Altersgrenze für die Pubertät, es variiert bei Ländern und Völkern, aufgrund des Klimas, der vererbten, körperlichen und sozialen Konditionen. Jene, die in kalten Regionen leben erreichen die Pubertät in viel späterem Alter, im Vergleich zu jenen, die in heißen Regionen leben, wo Männer und Frauen sie in einem ziemlich frühen Alter erreichen. „Die durchschnittliche Temperatur eines Landes oder einer Provinz“, sagt der bekannte Verfasser des Buches „Woman“, „wird als Hauptfaktor betrachtet, nicht nur hinsichtlich der Menstruation, sondern im Bezug auf die gesamte sexuelle Entwicklung während der Pubertät.“

In widerlicher und entwürdigender Weise wird dann über den Zeitpunkt des Eintretens der Menstruation als Kriterium für den Reifegrad gesprochen, als handel es sich bei den Mädchen um einen Gebrauchsgegenstand. Als würde die erste Menstruation aus einem Kind eine erwachsene Frau machen, wird sie als Kriterium benutzt, wann das Kind verheiratet werden kann. Intimspäre gibt es nicht. In dem Buch „Ich, Prinzesssin aus dem Hause al Saud“ beklagt die Autorin, wie entwürdigend für sie das tägliche (!) Nachfragen ihres Vaters nach dem Eintreten der ersten Periode gewesen sei.

Aber wen unserer links-grünen Moralisten und andere Gutmenschen, die jetzt wie ein hungriges Wolfsrudel über Frau Winter herfallen, interessieren schon die Menschenrechte muslimischer Mädchen? Sie können sich gar nicht schnell genug von der Wahrheit distanzieren. Mohammed sei „selbstverständlich kein Kinderschänder“ gewesen, beeilte sich auch FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache zu versichern. Nein? War er nicht? Stimmt ja, er unterhielt mit dem neunjährigen Kind ganz „normale eheliche“ Beziehungen. Nach dieser perfekten Demonstration von islamischem Neudenk darf der FPÖ-Chef sich setzen.

Es scheint dass Eure winzigen Gehirne nicht und nie auf der gleichen Welle mit dem Islam und Koran übereinstimmen.

Wir hoffen es! Möge Allah uns davor bewahren, dass wir jemals einen kinderf…..den, mörderischen, vergewaltigenden und räuberischen Analphabeten anhimmeln, vor dem man allerdings Respekt haben muss, weil er geschafft hat, dass er auch 1400 Jahre nach seinem Tod trotz seiner Untaten von einer Milliarde Menschen als Vorbild angesehen wird.

(Spürnase: Voltaire)

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