Katharina SaalfrankEs gibt im Spiegel Artikel, die liest man mit Genuss. Sie sind literarische Highlights, sie sind investigativer Journalismus erster Güte, oder sie sind hoch informativ. Manchmal liest man sie aber mit der Art Genuss, mit dem man sich von Zeit zu Zeit mal einen Horrorklassiker gönnt, auch wenn man dann klatschnass aus dem Kino kommt. Etwas Entsprechendes kann sich, wer möchte, heute auf SpOn gönnen.

Ich gebe dann hier sozusagen mal die Kinovorschau. Das Ganze ist ein Interview, F steht für Frage des Spiegel-Journalisten und A für die Antworten einer Pädagogin, wie sie im Buche steht. Und zwar in einem Buch, das so etwa in 50 Jahren im Rest der freien Welt erscheinen wird und zu erklären versucht, wie es dazu kommen konnte.

Das Intro:

Deutschlands oberste Fernseherzieherin ist böse. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview schimpft Katharina Saalfrank über die Unions-Debatte zum Thema Jugendgewalt – und erklärt, warum bei ihr nie ausländische Problembälger auftreten.

Schon ein sehr merkwürdiger Einstieg. Ob wohl sonst noch jemand zwischen den Zeilen liest, „ausländische Problembälger“ kommen im Vergleich zu „einheimischen Problembälgern“ kaum vor? Tatsächlich ist der Grund ein ganz anderer, kommt später.

F.: Frau Saalfrank, der hessische Ministerpräsident Roland Koch (CDU) macht Stimmung für eine erleichterte Abschiebung krimineller Ausländer und für ein verschärftes Jugendstrafrecht, dem selbst unter 14-Jährige unterliegen sollen. Was halten Sie davon?
A.: Gar nichts. Herr Koch betreibt Wahlkampf auf dem Rücken der Jugendlichen. Was er fordert, ist für meine Begriffe eine reine Katastrophe – vor allem für die Jugendlichen.
Offensichtlich hat Koch überhaupt keine Ahnung davon, was die Jugend für eine sensible Lebensphase ist …

Frau Saalfrank, die Rolle der Täterversteherin füllen Sie prima aus, das Opfer zu verstehen fällt Ihnen offensichtlich schon schwerer. Liegt das daran, dass Ihnen ein paar anatomische Grundkenntnisse fehlen? Wissen Sie, was der Schädel für eine sensible Körperregion ist, wenn mit voller Wucht dagegen getreten wird wie gegen einen Fußball? Wissen Sie, wie sensibel die Anatomie älterer Menschen ist – manche brechen sich schon alles, wenn sie bloß mal hinfallen. Früher hatten die „Halbstarken“ wenigstens den Anstand, sich nur unter ihresgleichen zu prügeln und alte Menschen in ihren Gewaltexzessen auszusparen. Eine Ausnahme stellten einige Szenen im Film „Uhrwerk Orange“ dar, aber Sie sind offensichtlich zu jung, um nachvollziehen zu können, dass das seinerzeit eine schlimme und völlig irreale Fiktion war – und heute kann es jedem passieren. Das verdanken wir Ihrer Meinung nach wem? Ich könnte es Ihnen verraten. Oder ein Spiegel.(nicht der Gedruckte!).

F.: Sind Sie noch Mitglied in der SPD?
A.: Ja …

Tja, und das beantwortet auch eine Menge. Frau Zypries ist auch in dem Verein, die würde ihnen gefallen, und Sie ihr …

F.: Wie wollen Sie denn der Jugendgewalt begegnen?
A.: Die Situation wird sicherlich nicht dadurch entschärft, dass Leute weggesperrt werden …

Nein?
Wenn die Schläger, die den Pensionär in München fast getötet hätten, rechtzeitig hinter Gitter oder (wie der Intensivtäter ‚Mehmet‘) über die Grenze gewandert wären, hätte es die 100 Straftaten, die die beiden gesammelt haben wie andere Jugendliche Fußballbilder, weniger gegeben. Ich wage mal zu behaupten, dass es für die 100 Opfer (ja, zu jeder Straftat gehört auch ein Opfer! Schon mal gehört?) 100 entschärfte Situationen gegeben hätte, sogar in der bestmöglichen Entschärfungsform: die Straftaten hätten einfach nicht stattgefunden!

… Die entscheidende Frage ist, warum Menschen aggressiv und straffällig werden …

Für die Opfer ist die entscheidende Frage, warum man die Straftäter wieder und wieder und wieder und wieder (hier bitte mal durchschnittlich 50 ‚wieders‘ denken) lässt!

… Und was die Herkunft angeht: Es schlagen genauso viele deutsche Jugendliche.

Tut mir Leid, Frau Saalfrank, jetzt wird es ein wenig mathematisch. Ich weiß, das kommt in Ihren Glaubenssystemen nicht vor – Glauben ersetzt bekanntlich Wissen – , aber versuchen Sie mir trotzdem mal zu folgen. Wenn die Bevölkerung mal angenommen aus 20% Migranten und 80% ‚Eingeborenen‘ besteht, dann dürften nur 20 von 100 Schlägern einen Migationshintergrund haben. Sind es aber gleichviel, also 50 von 100, sind es nicht zweieinhalb mal mehr, denn wir haben dann ja statt 80 einheimischen Schlägern bloß 50, das macht mitgerechnet eine VIERMAL höhere Gewaltneigung anstatt einer Gleichheit! Aber haben wir wirklich gleich viele ausländische und deutsche Schläger? Allein wenn ich die Vergewaltigungsrate in Berlin mit über 80% Migrantenanteil sehe, hätte ich da meine Zweifel.
Nun, das Problem haben Sie nicht, Glaubenssysteme schützen auch vor Zweifeln!

Die Debatte wäre sicherlich nicht im doppelten Sinne so hochgekocht worden, wenn deutsche Jugendliche die letzten Überfälle begangen hätten.

Mist noch mal, wo sind bloß die Nazischläger, wenn man sie mal braucht? (Wissen Sie eigentlich, was sie da Widerliches sagen?)

Mir ist der ethnische Hintergrund erst einmal egal.

Das merkt man. So egal wie die Opfer oder noch egal-er?

Als Pädagogin setze ich bei den Eltern an und betreibe Ursachenforschung – und gerade bei Kindern unter 14 Jahren hat man noch gute Chancen die Eltern zu erreichen.

Das hätte ich jetzt gerne kommentiert, aber da hat wohl auch der SPIEGEL-Journalist nicht mehr an sich halten können und fragt gleich selbst:

F.: Nette Idee. Nur: Wie wollen Sie zum Beispiel an eine türkische Problemfamilie in Berlin-Neukölln rankommen?

Und nun kommt der Hammer:

A.: Problemfamilien gibt es nicht …

Das hat bei mir letztes Mal geklappt, als ich drei oder vier war: wenn wir Verstecken spielen, mache ich die Augen zu, dann sieht mich keiner! Nur: die Methode verliert sich eigentlich, wenn man ins Erwachsenenleben eintritt und a) ehrlich und b) mit einem IQ wenigstens knapp oberhalb der Zimmertemperatur ausgestattet ist. Und wie erklärt jetzt der Blinde dem Tauben, was er sieht?

Wichtig ist, immer wieder Angebote zu machen – auch wenn das für uns Pädagogen anstrengend ist.

Ich mache jetzt mal eine kurze Pause und wende mich an das Opfer der Münchner Schläger:

Lieber Herr Pensionär, wenn Sie glauben, sie haben es als Opfer nicht leicht: bitte nehmen Sie doch einmal zur Kenntnis, wie sehr man sich um Sie bemüht! Jens Jessen von der ZEIT hat Ihnen erklärt, dass und warum Sie erst einmal an Ihrem Beinahe-Ableben selbst schuld sind.
Marieluise Beck hat Ihnen – wie uns allen – mitgeteilt, dass Sie das aushalten müssen. Und nun nimmt sich Frau Saalfrank auch noch die Zeit, Ihnen zu erläutern, dass es nicht die Opfer, sondern die Pädagogen sind, die die Last dieser Sozialexperimente zu tragen haben, denn:
„Wichtig ist, immer wieder Angebote zu machen – auch wenn das für uns Pädagogen anstrengend ist.“

Könnten Sie daher also vielleicht etwas leiser jammern? So ein Schädelbruch heilt immerhin, aber die armen Schläger leiden nun auch noch unter dem Trauma, jemanden fast umgebracht zu haben, und bis die überlasteten Pädagogen das wieder hinbekommen …
Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

(Und nun ganz im Ernst: bitte nehmen Sie, falls Sie diesen Text lesen sollten, meine Entschuldigung dafür entgegen, mich hier zu Ihrem unglaublichen Erlebnis so sarkastisch auszulassen. Obwohl ich dieses sicher erkennbar mit Mitgefühl für Sie verbinde, wird mir trotz des Sarkasmus‘ schlecht – aber Leute wie Frau Saalfrank oder dieser Schmierfink des ZEIT-Feuilletons meinen das auch noch ganz im Ernst – und es geht ihnen prächtig dabei!)

So, zurück zum Text. Frau Saalfrank kennt noch weitere Schuldige:

Und wir müssen uns kritisch fragen, wie es im Umfeld von solchen Kindern aussieht. Ich habe oft Schulen erlebt, die es gerade diesen Kindern schwer machen, Erfolge zu erzielen. Der Kontakt zwischen Lehrer und Eltern ist grundlegend. Oft fehlen den Lehrern hierzu leider Zeit, Kraft und manchmal auch Feingefühl.

Sonst fehlt den Lehrern nichts? Nein? Denken Sie über Ihre Äußerungen eigentlich mal nach?
Lehrern wurde wirklich ALLES an Instrumentarium genommen, um mit einer Schülerschaft, wie sie sich heute darstellt, auch nur ansatzweise umgehen zu können. Und wem verdanken wir das Ihrer Meinung nach? Ich könnte es Ihnen verraten. Oder … Siehe oben. Aber ich bin mir sicher: die Lehrer, die ich kenne, die sich gerade bei Migrantenkindern die Finger wund telefonieren, Briefe schreiben, Bußgeldverfahren einleiten lassen, schließlich Jugendämter einschalten, ohne dass in zehn Schuljahren die Eltern auch nur ein einziges Mal kommen, sind ganz begierig, von Ihnen zu erfahren, wie das mit Feingefühl gehen würde.

Weiter:

In der derzeitigen Debatte fühlen sich viele Migranten sicherlich angegriffen. Das ist respektlos, kontraproduktiv und nicht zielführend.

Da habe ich doch glatt etwas falsch verstanden. Der Rentner wurde gar nicht angegriffen? Das waren vielmehr die Prügler, die angegriffen wurden? Ach ja, das hat uns Jessen von der ZEIT ja auch schon mal erklärt, aber das habe ich wohl einfach nicht verstanden.

Wer schützt die Kinder, wenn niemand hinguckt? Und ich meine nicht die Fernsehöffentlichkeit, sondern Nachbarn, Lehrer, die Gesellschaft insgesamt.

Ich stelle mir mal vor, ich sage etwas, wenn z.B. ein migrantischer Vater sein Kind in der Öffentlichkeit ohrfeigt. Was dann passiert, und wie Menschen wie Sie anschließend dann zu mir stehen … Oder ich stelle mir vor, ich sage etwas, wenn z.B. ein migrantischer Jugendlicher mir in einer Rauchverbotszone Rauch mitten ins Gesicht bläst … Was dann passiert, und wie Menschen wie Sie anschließend dann zu mir stehen …

In vielen Familien geschieht tagtäglich Gewalt. Ich möchte mit meiner Arbeit enttabuisieren.

Und wenn Herr Koch Gewalt enttabuisiert? Oder Blogs wie dieser? Oder Staatsanwalt Reusch? Dann ist das igitt? Ach so, natürlich, Sie enttabuisieren ja nur deutsche Gewalt:

F.: Sie nehmen für sich in Anspruch, dahin zu gehen, wo es pädagogisch weh tut. Haben Sie schon mal mit Migrantenfamilien gearbeitet?
A.: Natürlich! In meiner Zeit in der Familienberatung hatte ich viele Eltern und Kinder mit einem solchen Hintergrund. Im Rahmen der Sendung noch nicht.
F.: Ich sage Ihnen auch warum: Es bewerben sich zwar viele Familien, aber RTL nimmt davon Abstand. Der Sender hat uns mitgeteilt, dass er die Sendung nicht mit Untertiteln versehen will.
A.: Ja, ich kenne die Begründung und bedauere das.

Ja, beschränken wir das dann mal auf ein Bedauern. Während der Betreiber und die Autoren dieses Blogs bedroht werden, während Warner wie Ralf Giordano oder Henryk M. Broder mehr Morddrohungen gesammelt haben als diese Schläger Straftaten, während Herr Reusch für seine Warnungen das Ende seiner Karriere bzw. seine Versetzung erwarten darf, können Sie bei dem Gewicht, das Sie bei Ihrer Popularität bei RTL genießen, natürlich auf keinen Fall irgend etwas anderes tun, als das lediglich zu bedauern. Ganz klar, Frau Saalfrank. Verstehe ich vollkommen.

Und nun schaffen Sie es tatsächlich, Ihre Unappetitlichkeiten in noch größere Höhen zu treiben:

Und außerdem: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück. Diese Jugendlichen werden allen möglichen Diskriminierungen ausgesetzt gewesen sein – was die Tatsache an sich natürlich nicht besser macht.

Sagen Sie: könnte es sein, dass Sie unter männlichem Pseudonym im Feuilleton der ZEIT arbeiten? Und Sie schaffen tatsächlich, so etwas ohne Brechreiz über die Lippen zu bekommen? Da sind Sie abgehärteter als ich. Ich schaffe es leider noch nicht einmal, so etwas ohne Brechreiz zu lesen.

Und nun kommen wir zum Höhepunkt. Das absolute Highlight, quasi die Perle Ihrer Ignoranz, findet sich im gleichen Absatz, etwas zuvor. Aber ich wollte es mir bis zum Schluss aufheben:

F.: Manche Publizisten vertreten jetzt die Meinung, dass ausländische Jugendliche aus rassistischen Motiven Gewalt gegen Deutsche ausüben. Ein Rentner wird nicht mehr angegriffen, weil er ein leichtes Opfer ist, sondern weil er ein deutsches Opfer ist.
A.: Ich stelle mir umgekehrt die Frage, warum wir uns der rechten Gewalt nicht genauso zuwenden. Vielfach werden Ausländer in Deutschland überfallen.

Das ist jetzt nicht wirklich Ihr Ernst? Das haben Sie nicht tatsächlich gesagt? Vielmehr ist dem Redakteur bloß ein Textbaustein aus einem Uralt-Programm hier reingeraten? Nein? Sie haben das doch so gesagt? Dann erlaube ich mir mal eine Anleihe bei einer älteren Werbekampagne und sage: gut, dass wir verglichen haben:

Ostersonntag 2006: In Potsdam wird ein Schwarzafrikaner ins Koma geprügelt. Folgen: bundesweite Seite-1-Pressemeldungen, Solidaritätsbekundungen, Lichterketten, Warnung vor aufkommendem Rechtsradikalismus, Proklamieren von No-go-Areas im Osten, Einschaltung der Bundesanwaltschaft, Handschellen, medienwirksamer Abtransport im orangefarbigen Dress Hubschrauber…

Juni 2007: In Berlin-Neukölln wird ein Schwarzafrikaner ins Koma geprügelt. Folgen: etwas Lokalpresse, sonst nichts. Die Tatverdächtigen wurden nach der Vernehmung wieder auf freien Fuß gesetzt.

Der Unterschied? Tatverdächtige im ersten Fall: Ostdeutsche. Tatverdächtige im zweiten Fall: türkischstämmige Migranten.

Noch Fragen, Kienzle?

F.: Was würden Sie eigentlich mit so einem 17-Jährigen Gewalttäter machen?
A.: … Als Pädagogin schaue ich, warum etwas passiert …Ich würde versuchen wertfrei daran zu gehen … Ich würde versuchen zu verstehen …Mich fragen: Wofür steht diese Tat?

Es brennt mir auf der Zunge. Aber ich sage hier einfach mal: ohne Worte.

F.: Haben Sie eigentlich in Problemvierteln wie etwa Neukölln Angst?
A.: Nein. Und zumindest bei der Arbeit habe ich ja ein Team dabei.

Klasse. Ab sofort also: ein Team für jeden Rentner, und wir haben kein Problem mehr. Wenn wir Sie nicht hätten! Und Frau Zypries. Und Herrn Jessen. Und Herrn Ude. Und … – Mann, da fällt mir auf: Liebe Mitleser, könnte man da nicht mal eine Sammelbild-Serie auflegen? Titel: Totengräber der Gesellschaft? Mit Sammelalbum und so? Drei Bilder in jeder Tüte? Tauschen auf dem Schulhof: ‚ich habe zwei Zypressen, gibst du mir dafür eine Saalfrank?‘ Ok, war ja nur mal so ‚ ne Idee…

Zum Abschluss noch ein direktes Wort an Frau Saalfrank:

Bisher waren mir Sie und Ihre Sendung relativ gleichgültig – Sie als irgendeine Persönlichkeit des Privatfernsehens und Ihre Sendung als üblicher, effekthaschender Trash wie so vieles in unserer traurigen Fernsehlandschaft. Meine Sicht der Sendung kann ich beibehalten, aber meine Meinung über Sie muss ich nach dem, was Sie sich hier geleistet haben, revidieren:

Ich erkenne in Ihnen nun einen ignoranten Gutmenschen übelster Sorte; jemanden, der auf die Gewaltopfer spuckt; bis zur Schmerzgrenze uninformiert ist; Wissenslücken durch Glaubensinhalte füllt; jeglichem persönlichen Karriererisiko gleich vorab ausweicht, anstatt zu seinen Idealen zu stehen; Mitgefühl nur bei den eigenen ‚Studienobjekten‘ empfindet, aber sonst eiskalt ist; Fakten verdreht, um noch besserwisserischer belehren zu können – kurz gesagt: Ich erkenne in Ihnen einen, wenn auch zugegebenermaßen hübsch verpackten, Kotzbrocken.

Und damit Sie nicht annehmen, das kann ich nur in der Anonymität des Internets so schön sagen – Irrtum: Sie bekommen von mir den Ausdruck des Artikels zugeschickt, damit Sie meine Empörung auch ja nicht verpassen, und das ordentlich mit Absender!

Dann können Sie mich ganz nach Belieben ignorieren, verklagen, zum Teufel wünschen, einer Antwort würdigen oder in eine Diskussion verwickeln.

Mache ich alles mit.

» Homepage von Katharina Saalfrank
» Email: buero@katiasaalfrank.de

(Gastbeitrag von Micha)

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