stonings.jpg„Fragen Sie die Experten für Sharia konforme Finanzdienstleistungen“, lautet der Google-Titel der ersten von hunderten Seiten, die angezeigt werden, wenn man das Suchwort „sukuk“ eingibt. Sukuk, das ist ein System islamischer Spitzfindigkeiten, wie man sein Geld arbeiten lassen kann, ohne mit dem strikten Zinsverbot des Koran zu kollidieren. Und die Experten für „Sharia-konforme Finanzdienstleistungen“ ist die WestLB, die Landesbank von Nordrhein-Westfalen. Einen besonders guten Ruf in Sachen Steinigungsgeld hat sich aber auch Sachsen-Anhalt mit einer trickreichen Geldanlage für Menschenrechtsskeptiker erworben.

Geldanlagen nach dem menschenverachtenden Gesetzsystem der islamischen Sharia sind ein wachsender Markt. Die Ölmilliarden muslimischer Steiniger reizen nicht nur Privatanleger, deren Gewissen bereits in Habgier ersäuft ist, sondern jetzt auch staatliche Institutionen im chronisch klammen Sozialstaat Deutschland. Da die üblichen Tricks zur Umgehung des Zinsverbotes durch Investition in Immobilien und Auszahlung der Zinsen als Sharia-konforme Mieteinnahmen in Deutschland zu steuerrechtlichen Problemen führen würden, schalten deutsche Bundesländer ausländische Firmen in den Niederlanden ein, um sich selbst die gesetzlich anfallende Gewerbesteuer zu hinterziehen. Zum Wohle der Shariaanleger.

Der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater beschreibt das Modell aus Sachsen-Anhalt:

Das beigefügte Chart stellt exemplarisch das Modell von Sachsen-Anhalt dar. Man bedient sich hierbei einer niederländischen Stiftung als Zweckgesellschaft, um eventuelle steuerrechtlich ungeklärte Fragen zu vermeiden, die zusätzlich als Nachteil gegenüber einer konventionellen
Anleihe hätten auftreten können (aber nicht müssen, z.B. Gewerbesteuer wg. Mieterträgen).

Die Gründe Sachsen-Anhalts für die Entscheidung, eine islamische Anleihe zu begeben, waren zum einen die Verbreiterung der Investorenbasis und der damit sicherere Zugang zu den Kapitalmärkten, zum anderen die für eine strukturschwache Region nahe liegende allgemeine Investorenwerbung im Ausland. Das Land ist nunmehr in der gesamten islamischen Welt bekannt und hat sich in der Tat „einen Namen machen“ können.

Neben der denkbaren Klassifizierung als Leasinggeschäft ergibt sich speziell für Kommunen noch ein weiterer Gesichtspunkt: Viele kommunale Wohnungsbaugesellschaften können nur gegen erhebliche politische Widerstände privatisieren, häufig ist ein Verkauf aus sozialen Bedenken nicht vertretbar. Hier könnte stattdessen die Verbriefung der Wohnportfolios ein adäquates Instrument sein, Gelder einzuwerben, ohne die politische Kontrolle zu verlieren.

Konkret sieht das so aus:

Für die europaweit erste Sharia-konforme Staatsanleihe überträgt das Land Sachsen-Anhalt einer Stiftung muslimischer Geldgeber in den Niederlanden für 100 Millionen Euro die Nutzungsrechte an landeseigenen Immobilien, und mietet diese von der Stiftung zurück. Die Investoren erhalten die Mieteinnahmen als Gewinne. Spätestens nach 30 Jahren kauft Sachsen-Anhalt seine Immobilien zurück. Nach islamischen Recht gelten die Gewinne jetzt nicht mehr als Zinsen sondern als erlaubte Mieteinnahmen. Das ist zwar dasselbe aber:

Das kommentieren wir nicht. Wir respektieren die andere Kultur. Alles andere würde wie westliche Arroganz klingen“, sagt der Leitende Finanzbeamte Axel Gühl.

Und westliche Arroganz ist im Kalifat Europa inzwischen schlimmer als Steuerhinterziehung. Sicherlich nicht ganz unerwünschter Nebeneffekt: Durch das schamlose Bekenntnis staatlicher Stellen und bedeutender Banken zur Sharia-konformen Wirtschaft entsteht allmählich eine allgemeine Akzeptanz des bisher mit Steinigung und Strafamputationen negativ besetzten Begriffes der Sharia. Denn im Zuge der Islamisierung Europas haben sich die Bürger daran zu gewöhnen, dass es nicht bei der Forderung nach betrügerischem Sukuk bleiben wird. Andere Rechtsbereiche werden folgen, um den neuen Herren zu Diensten zu sein. Die Frage, wer als erster vor den muslimischen Forderungen nach Einführung des islamischen Unrechtssytems einknicken wird, hat sich mit der Ausgabe der Staatsanleihe WKN A0DBAB des CDU regierten Sachsen-Anhalt bereits beantwortet. Bleiben zwei Fragen: Wer wird der nächste sein? Und: Was wird das nächste sein?

(Spürnase: netcat)

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33 KOMMENTARE

  1. @1: kann sein. uns war es neu, den meisten lesern wahrscheinlich auch. und da das geschäft über 30 jahre geht, werden wir noch öfter darüber sprechen.

  2. Andere Rechtsbereiche werden folgen, um den neuen Herren zu Diensten zu sein.

    Ein benachbarter Rechtsbereich ist der Versuch, über Stiftungen nach islamischem Recht, sogenannte Auqaf (singular:Waqf) politische Legitimität zu erlangen, wie dies jetzt in Berlin-Charlottenburg geschehen soll, wo „Inssan“ eine solche Stiftung einrichten will:

    Ein zitierfähiger Textauszug dazu:

    Von Norbert Müller, Vorstandvorsitzender der Gesellschaft Muslimischer Sozial- und Geisteswissenschaftler e.V. in Köln, Vorstand der SCHURA Hamburg:

    Aus dem Diskussionsprotokoll:

    „Weiter merkte er [Müller] an, den vereinsmäßig organisierten islamischen Glaubensgemeinschaften in Deutschland würden sich in der Regel nur „Aktivisten“ als Mitglied anschließen. Wer „nur“ religiös sei und seine Glaubensgemeinschaft finanziell fördern wolle, trete dafür nicht in einen Verein ein.

    Daran anknüpfend entwickelte ein Gesprächsteilnehmer eine Idee, wie sich waqf-ähnliche Strukturen auch in Deutschland herstellen ließen. Die islamischen Glaubensgemeinschaften könnten Stiftungen errichten, die die Verwaltung der religiösen Angelegenheiten übernehmen. Diese Stiftungen könnten sich dann in einem Verband zusammenschließen, der als Repräsentant der islamischen Glaubensgemeinschaften in Deutschland fungiert. Auf diese Weise lasse sich eine islamische Religionsgemeinschaft errichten, ohne dass man die einzelnen Gläubigen dazu bringen müsse, einem Verein beizutreten.“ S.117-118.

    Müller, Norbert: Rechtsprobleme muslimischer Stiftungen in Deutschland. In: Walz, Rainer et al. (Hg.): Religiöse Stiftungen in Deutschland. Beiträge und Diskussionen des Workshops in der Bucerius law School am 9. Juni 2006. Schriften der Bucerius Law School. Band 1/5. S. 107-118.

  3. Der „Ausverkauf“ scheint schon in vollem Gange zu sein. Und das in einer unerahnten Größenordnung. 🙁

  4. Dieses heuchlerische Rumgehampel, um faktisch doch Zinsen zu nehmen, ist so typisch…

    Das sich Dhimmies dort einbringen, um für die Muselmanen die Drecksarbeit zu machen, hat ja in der Geschichte durchaus Tradition- allerdings waren das früher Untertanen, die in muslimisch besetzten Gebieten wohnten- oder ist es hier auch schon soweit??

  5. Ein sehr schwieriges Thema.

    Ein bisschen Jungfrau geht nicht, ein bisschen Sharia geht auch nicht. Die De Facto Anerkennung der Sharia als Rechtsgrundlage für Geldgeschäfte wird weitere Bereich zwangsläufig folgen lassen.

  6. #6 Roland (02. Jan 2008 12:44)

    allerdings waren das früher Untertanen, die in muslimisch besetzten Gebieten wohnten- oder ist es hier auch schon soweit??

    Die Frage kann sehr präzise bereits jetzt beantwortet werden. Wer ist der Herr?

    Der, der von Anderen ohne Leistung Geld kassiert, freie Wohnung, Essen, Auto, Fernseher und sonstige Extras – oder der, der das Ganze mit seinen Steuer zwangsweise bezahlen muss?

  7. Ein hochbrisantes Thema, welches in den MSM keine Beachtung findet, da demaskierend und politisch fragwürdig.

    Diese Art der Kapitalisierung in Deutschland findet eh zuwenig Beachtung in der Öffentlichkeit, und das liegt nicht nur am PISA Niveau so mancher Mitmenschen.

    Die Gleichschaltung ideologischer Strömungen über Finanzmittel ist schon seit altersher ein probates Mittel, politisch fragwürdige Investitionen und Machenschaften in die Köpfe der Gesellschaft als Normverhalten zu verpflanzen.

    Es wäre interessant weiter von solchen Unternehmungen zu erfahren…….

  8. Nochwas zur islamischen Stiftung: der Charme liegt darin, Spendengelder, etwa aus dem Emirat Scharja, zu aquirieren, um diese dann in ein Waqf zu überführen. Damit finanziert man die an eine Moschee angegliederten Läden, Buchhandlungen etc. und auch den Betrieb von Seminarräumen, in denen dann die Ausbildung eines islamischen Finanzwesens für Deutschland weiter vertieft werden kann.

    Zwei echte Experten für das Islamische Finanzwesen waren am 3. März bei INSSAN zu Gast: Dr. Osama Abdelwahab und Prof. Tag El-Din leiteten vor gut 30 Teilnehmern ein Seminar zum Thema „Islamische Investmentmöglichkeiten“.

    Islamische Finanzierung ist einer der am schnellsten wachsenden Märkte weltweit. Auch Hans-Jürgen Koch, der für die muslimische Kundschaft zuständige Chef der Deutschen Bank, meint „Es gibt großes Wachstumspotenzial“. Nicht umsonst bietet sein Unternehmen neuerdings einen Fonds nach islamischen Vorstellungen an.

    http://www.inssan-ev.de/index.php?id=150

    Und was für Charlottenburg gehen kann, wird sicher auch für Köln und München gehen.

  9. Ein Fachmann in England hat das übrigens kürzlich (selber Muslim) als Möglichkeit bezeichnet, undurchsichtige Transaktionen zu machen. Das sei eigentlich der Hauptzweck.

  10. Ich sehe das übrigens nicht so negativ. Da das Insrtument der Verscheierung dient, wird es auch zu tüchtigem Betrug führen, und dabei wird manche Million vernichtet werden.

  11. Eine intressante Frage. Gesetzt den Fall eine dieser Banken investiert dieses Geld jetzt nicht oder nicht alles in Schariakonforme Zeugs sondern in höher Gewinnbringende Anleihen beispielsweise in Israel oder Schweinezuchtbetriebe.
    Wie würde dann wohl die Anklage lauten ? Verstoss gegen den Koran ?

  12. Sogar die SZ hat das Thema entdeckt, allerdings ohne Wertung, man lese und staune. Der Umstand als solcher, einerseits bereits für eine Mohammed-Karrikatur zu töten, andererseits ganz glasklar Geschäfte zu machen, die wider die ach so oft hergebetete Religion gehen: alter Hut, das ist ja gäng und gäbe allerorten. Besorgniserregender gleichwohl ist der Umstand, dass damit auf mittelfristige Sicht, sich die z.B. deutsche Sicht auf den Islam interessen- und abhängigkeitsgefärbt stark lenken lassen wird. Und zwar nicht mal von den sog. Gutmenschen, sondern von Bankern, die im allgemeinen einen sehr klaren Blick und Zielrichtungen haben. In einem anderen Kommtarforum fragte ich nach, ob man niht eine Partei gründen sollte?? Den vorhandenen ist ja nun nicht unbedingt zuzutrauen, die rechten Kämpen für das Thema zu sein.

  13. Und westliche Arroganz ist im Kalifat Europa inzwischen schlimmer als Steuerhinterziehung.

    Nur wenn diese von einer staatlichen Institution verübt wird, denn ansonsten ist Steuerhinterziehung eines der schlimmsten Kapitalverbrechen, die es gibt; weit schlimmer als Raub, Totschlag oder Kinderschändung, da darf der Täter noch auf Gnade und Bewährung hoffen.

  14. … noch eine Möglichkeit, Schwarzgeld zu waschen.
    Theoretisch. 😉

    Die gleichen Spitzbuben haben auch fleißig Geld in undurchsichtige Finanzierungsmodelle in den USA gepumpt, wo angeblich jahrelang „Gewinne“ auf dem Papier erwirtschaftet wurden.
    Ich rede von der Sachsen-LB, die es ja seit kurzem als solche nicht mehr gibt.

    Was allerdings als kriminell zu erachten ist, daß hierbei ganz groß staatliche Stellen involviert sind, die angeblich gerade Staatseigentum schützen müssten.

    Diese Scharia-konformen Affen sollen sich mit ihrer Scharia dorthin scheren, wo sie hergekommen ist.

  15. Ich wähle schon seit längerem nicht mehr CDU. Und wieder wird mir angesichts dieses Artikels klar, warum. Da es auch sonst absolut keine Partei gibt, die meinen politischen Vorstellungen entspricht, ganz besonders in Bezug auf die (Nicht-)Verbreitung des Islams, bin ich sozusagen ein Polit-Heimatloser geworden.

  16. #11 freespeech

    . „Ausgleichende Gerechtigkeit“, „Wiederverteilung von Reichtum“, das ist Gelaber, Herr Ramadan, aus bekannter Ecke.

    Ich musste sehr lachen, danke, es ist so wahr und typisch, linkes Gesülze von Gutmenschen, Geschnatter das keine Mühe kostet und Konsequenzen daraus erwartet ernsthaft niemand, nicht mal die Mitglieder der eigenen jeweiligen linke Sekte.

  17. #13 FreeSpeech (02. Jan 2008 13:59) Ein Fachmann in England hat das übrigens kürzlich (selber Muslim) als Möglichkeit bezeichnet, undurchsichtige Transaktionen zu machen. Das sei eigentlich der Hauptzweck.

    Das ist doch der Clou an der ganzen Sache, die praktische Weiterentwicklung des Bakschisch (von hämischen Europäern gerne auch Trink-, Schutz- und Erpressungsgeld genannt, die Vollendung der Gefälligkeitshandlungen:

    Je undurchsichtiger die Geldanlagen werden, desto korrupter wird das System, desto eher können Drogengelder, Einnahmen aus dem Rotlichtmilieu und sonstige Schwarzgelder aus kriminellen Handlungen gewaschen werden. Und desto eher können radikale und umstrittene muslimische Vereinigungen ihren Einfluß erhöhen.

  18. Das System „Parallelgesellschaft“ erreicht den Finanzsektor. Es fehlt lediglich eine deutsche Parallgesellschaft – aber auch diese wird folgen. Ich bin gespannt, wer den längeren Atem hat.

  19. Auch Waffen gehören zu den Dingen, die durch die Stiftung eines Waqf der Veräußerung und Aufteilung entzogen werden und deren Gebrauch den Gläubigen zugute kommen soll.

    Zitat:

    (2) Waqf Property:
    The blocked Property shall meet the following terms:

    a. Evaluated money, such as real estate, animal, arms, books, Quran and other properties.

    http://www.awqafshj.com/php/summaryWaqf.php#03

  20. #24 Kim (02. Jan 2008 16:48)

    Der Koran als Währung, ich lache mich weg.

    „Was kostet der Kaffee?“
    „Drei Euro.“
    „Können Sie auf fünf herausgeben?“
    „Ja, ich habe da noch zwei Dutzend Koran:“

  21. Die schlichteren Gemüter unter den Schreibern und Lesern der Islamischen Zeitung (also fast alle) träumen von einer Islamischen Wirtschaftsordnung, so schön autark, mit einem Marktvorsteher (Muhtasib) und der Wiedereinführung der Goldmark, äh, des Golddinar. Der Koran ist ja auch „al-mizan“, die Wägung.. und Onkel M war ja ein ehrbarer Kaufmann.

    Die Smarteren machen in Islamischen Hilfsprojekten, Islamic Relief und so.

    „Was, aus unseren Spenden wurden Waffen für den Bosnienkrieg gekauft? Ups, war keine Absicht..!“

    Googelt mal nach dem Stichwort waqf al-islami, da zieht sich ein Themenstrang direkt von Arabia Felix über das liebliche Amselfeld nach Charlottenburg.

  22. Kinder, nun mal langsam. So wie ich das Modell verstehe ist es genauso legal wie der Verkauf von Verkehrsbetrieben an amerikanische Firmen und das Rückmieten, was ja seinerzeit auch häufiger geschehen ist. Eine Steuerhinterziehung sehe ich hier überhaupt nicht: Mieteinnahmen sind genauso zu versteuern wie Zinsen.
    Und ist es nicht besser, wenn das Geld an deutsche Institute fließt als zu anderen Instituten?
    Ein Zinsverbot ist genauso sinnlos wie ein Fleischverbot in der Fastenzeit (was zur Erfindung der Maultaschen führte). Sowas zu umgehen, kann ich nur mit einem Augenzwinkern sehen.

  23. Islam-konforme Geldanlagen sind nichts weiter als Pharisäertum und Heuchelei.

    Dass (fast) alle westlichen Banken sich auf solche Sharia-konforme Produkte einlassen, liegt daran, dass Gewinnmaximierung im Bankgeschäft eben im Vordergrund steht und die enormen Geldmengen im islamischen Teil der Welt halt eine grosse Versuchung für jeden Banker darstellen. Geld stinkt bekanntlich nicht und hat bekanntlich mit Moral nichts zu tun, respektive bei Geld werden moralische, religiöse, kulturelle oder weltanschauliche, politische Bedenken und Argumente nur zugern zurückgestellt.

    Eine Gefahr sehe ich eigentlich nicht in der heuchlerischen Umgehung von Zinsen mit mancherlei pharisäischen Tricks. Wenn die gläubigen Muslims glauben, dass sie derart eher in den Himmel kommen, so sollen sie doch; glauben macht seelig.

    Die Gefahr für den Westen besteht vielmehr in den Abermilliarden von USD, die bereit stehen in orientalischen stattlichen und privaten Fonds, um Beteiligungen an westlichen Unternehemen, Industrien, Banken, etc. zu erwerben. So geschehen vor Kurzem bei amerikanischen und europäischen Banken: Die schweizer UBS z.B. hat wegen horrender Milliardenverluste im Zusammenhang mit der amerikanischen Sub-prime-Krise in ihrer Verzweiflung dem Staatsfond aus Singapur und einem saudischen Investor mindestens 10% Anteile zu Vorzugskonditionen in den Rachen geschmissen; zum Schaden der bestehenden Aktionäre. So schleicht sich die Islamisierung auf mehr oder weniger leisen Pfoten in die Zentren westlicher Wirtschaft ein; und eines Tages wird es ein böses Erwachen geben.

  24. @Octavian: Dass ausländische Investoren politische Motive hätten, wird ja gerne unterstellt. Auf einen praktischen Fall warten wir in Deutschland noch. Deutsche investieren im Ausland ja auch gerne ohne dort die eigene Flagge zu hissen.
    Es gibt eine Menge große Beteiligungen von Saudis und Emiraten an deutschen Firmen, von denen die Firma profitiert ohne dass von den Mitarbeitern plötzlich der Übertritt zum Islam verlangt wird.
    Wirtschaft läuft a bisserl anders.

  25. No 30, Stimmen der Vernunft gibt es, nicht nur eine „Stimme“. Halte Octavians Kommentar für nützlich und richtig.

  26. @28VoiceofReason
    Du hast den Kernpunkt nicht richtig erfasst: durch diese Art der Anlage werden Zinsen plötzlich halal …

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