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Große PI-Umfrage zur islamkritischen Bewegung

UmfrageUnsere noch junge, islamkritische Bewegung wächst beständig. Immer mehr Menschen wachen auf und sehen die Islamisierung Europas als DIE Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Auch die Nachfrage an politisch inkorrekter Information ist so groß wie nie zuvor – dies belegt nicht zuletzt die steigende Zugriffsrate von PI.

Angesichts solcher Erfolge verwundert es nicht, wenn islamophile Kreise langsam nervös zu werden scheinen. Dabei vergessen sie aber, dass gerade linksliberale Geister die Islamkritik schon lange vorher für sich entdeckt haben. Die Bewegung hat die Mitte der Gesellschaft längst erreicht. Nun können Sie, liebe PI-Leser, abstimmen zu welcher Gruppe Sie sich zählen.

Tendieren Sie eher zum konservativen Element und favorisieren vor allem westliche Werte und Patriotismus? Sind Sie eher liberal eingestellt und sehen im Islam insbesondere eine Bedrohung für die Freiheit? Vertreten sie als gläubiger Christ/Jude gegenüber dem Islam eine kritische Position, die in der Theologie begründet liegt? Haben sie als Ex-Muslim ihrem ursprünglichen Glauben abgeschworen? Frauenrechte sind Menschenrechte. Sehen sie im Islam vor allem die Stellung der Frau bedroht? Sind sie schwul oder lesbisch und sehen sich zunehmend durch homophobe Muslime in ihrer sexuellen Ausrichtung diskriminiert? Oder stehen Sie als Linker dem Islam kritisch gegenüber, weil er genau das Gegenteil von Toleranz und Gleichheit aller Menschen predigt?

Wie immer sie sich entscheiden liebe PI-Leser, wir vom Aktionsforum freuen uns über ihre Teilnahme. Eines kann dabei jetzt schon gesagt werden: Das Ergebnis wird vielfältig ausfallen – getreu dem Motto: E Pluribus Unum.

(Von Pinchador, Moderator im Aktionsforum)

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Kosovo: Eine demografische Eroberung


Nun haben sie, was sie wollten: Ein unabhängiges, islamisches, von Saudi Arabien finanziertes Kosovo. Selten waren sich die Europäer und die Amerikaner – die Bushis und die Demokraten – so einig. Das Parlament des Kosovo hat heute in einer Sondersitzung die Unabhängigkeit der serbischen Provinz ausgerufen. Dass der Kosovo noch vor wenigen Jahrzehnten eine serbische Bevölkerungsmehrheit aufwies, zeigt, wie sehr die Demografie als neue Strategie islamischer Eroberungen Erfolg hat.

Wir sind sicher, die Mehrheit der EU-Staaaten wird sich mit der Anerkennung überschlagen. Klar bei Verstand scheinen in diesem Fall nur noch die betroffenen Serben, die im Kosovo selbst nur noch in bewachten Enklaven ständiger massivster Bedrohung ausgesetzt sind, angesichts islamisch motivierter Übergriffe. Nur die mit den Serben verbündeten Russen haben die Unabhängigkeitserklärung verurteilt und eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats gefordert.

Gut recherchiertes Hintergrundwissen gibt es bei Gudrun Eussner, über die „kulturellen Säuberungen“, sprich systematische und umfassende Vernichtung christlicher Kulturgüter und Kultursymbole, sowie die geostrategischen Interessen Europas und der USA.

Kosovo – ein demografischer Präzedenzfall

Was die Entwicklung im Kosovo für Europa so brisant macht, ist wie ein Land „friedlich“ erobert werden kann über Zuwanderung.

Man bedenke zunächst, dass das Kosovo das historische Herz und die religiöse Seele Serbiens darstellt. Hunderte von serbisch-orthodoxen Kirchen, Klöstern und Heiligtümern im Kosovo bezeugen dies.

Zudem spiegelt der demografische Wandel des Kosovo in den letzten 100 Jahren, in denen die Albaner die dort ansässige serbische Bevölkerung zahlenmäßig überholten, zum Teil einen Zustrom von Albanern aus Albanien wider, das aufgrund von Enver Hoxhas hermetischem Kommunismus jahrzehntelang ein politisches und wirtschaftliches Wrack war. Gleichzeitig verließen viele Serben vor und nach der NATO-Intervention 1999 das Kosovo, entweder auf der Flucht vor Gewalttaten der Albaner oder einfach angelockt durch bessere Chancen in Serbien selbst.

Am Bevölkerungsaustausch des Kosovo sieht man exemplarisch, dass islamische Zuwanderung nicht zu Integration mit der zuvor vorhandenen Kultur der ursprünglichen Bevölkerung führt, sondern dass sich eine Parallelgesellschaft bildet, die letztlich nach ihren eigenen ethisch-moralischen und juristisch-staatlichen Vorstellungen leben möchte.

Europa ist voller islamischer Miniaturenklaven. In denen inoffiziell nach islamischen Rechtsvorstellungen gelebt wird. Wo Zwangsehen normal sind, obwohl illegal, wo Geschlechterapartheid allgegenwärtig ist – obwohl klar mit jeder westlichen Verfassung unvereinbar. Wo islamische Geistliche, die zugleich als Juristen fungieren, islamisches (Un)Recht sprechen als „Streitschlichter“, und wo westliche, ungläubige Polizisten schon mit Imamen Streife fahren müssen in islamisierten Stadtvierteln, weil Moslems ungläubige staatliche Repräsentanten immer weniger als Autorität anerkennen.

In all diesen islamischen Siedlungsgebieten breitet sich mit der islamischen Indoktrination auch islamisches Moralverständnis aus, welches widerum die Grundlage für die Akzeptanz und Forderung nach islamischer Rechtsordnung darstellt. Islamische Siedlungsgebiete werden faktisch immer deutlicher zu exterritorialen Gebieten, in denen das Recht des ursprünglichen, umgebenden Staates keine Wirkung mehr hat. D.h. hier entstehen islamische Staaten im Staat.

Mit rasch anwachsenden islamisch-indoktrinierten und islamisch traditionellen Bevölkerungen (die säkular-islamische, pro-westliche Bevölkerung bereitet keine Integrationsprobleme und zeigt keine fremdenfeindliche Ablehnungshaltung) entstehen auch in Europa islamische Enklaven, mit immer grösseren Autonomieansprüchen. Alle Forderungen nach „Akzeptanz“ islamischer Gesellschaftsordung laufen auf die Etablierung von den europäischen Verfassungen zuwider laufenden Normen hinaus, die im Rahmen des „friedlichen“ Djihad die Etablierung islamischer Rechtsordnungen bedeuten.

Wo also beispielsweise die deutsche Rechtsordnung nur noch eingeschränkt gilt, hat sich eine parallele Staatsform entwickelt. So geht den europäischen Ländern schon jetzt in ähnlicher Weise Hoheitsgebiet verloren, wie es Serbien mit dem Kosovo erging, der heute seine Unabhängigkeit ausgerufen hat.

Diese Entwicklung muss uns allen eine Warnung sein. Wie üblich zeigt der Islam sein wahres Gesicht, wenn es um die Durchsetzung islamischer Interessen geht, so bald eine Position der Stärke erlangt ist. Die Schändung und Vernichtung christlicher Kulturgüter im Kosovo zeigt die Verachtung und den leider stark verbreiteten Hass innerhalb der islamischen Kultur für alle anderen Kulturen. Nichts soll mehr an die einstigen Besitzer dieses Landes erinnern. Hinzu kommt ein ausgesprochen destruktives Triumphgebaren, das als Demütigung der Besiegten und Vertriebenen verstanden werden soll.

Ein weiterer Aspekt:

Russland lehnt die Unabhängigkeit des Kosovo auch aus strategischen Gründen ab. Hier könnte ein Präzedenzfall geschaffen werden, den die islamischen Provinzen in Russland eventuell aufgreifen könnten. Es ist äusserst bedauerlich, dass sowohl Russland als auch der Westen, beide um islamische Mächte konkurrieren als Verbündete, um sich gegen die andere Seite zu positionieren. Anstatt die Gemeinsamkeiten zu erkennen, und gemeinsam die absehbare Entwicklung des demografisch-kulturellen Niederganges westlich-christlicher Kultur aufzuhalten.

Dennoch wäre eine Verhinderung der Kosovo-Separation kaum zu verhindern gewesen, ausser mit brachialer, militärischer Gewalt. Die nicht-islamische Welt wird bald zunehmend vor die Wahl gestellt sein, Territorium an den Islam aufzugeben, oder sich in welcher Form auch immer dieser Entwicklung entgegen zu stellen.

Einzig sinnvoller Weg hierzu wäre der der Aufklärung: Den Islam als das darstellen, was er ist. Eine überaus menschenrechtsfeindliche Gesellschaftsform, die es gilt zu überwinden, und die Freiheiten und den Fortschritt der nicht-islamischen Kulturen als Alternative anzubieten. Moslems für Freiheit und Frieden zu gewinnen, anstatt sie an die ethische Unterdrückungs- und Indoktrinationsinstanzen der Moscheen auszuliefern im Namen falscher Toleranz. Moslems muss offensiv vermittelt werden, dass der Islam aufgrund seiner Menschenrechtsfeindlichkeit sie ihrer Rechte beraubt, und Unterdrückung und sinnlose Konflikte in die Welt bringt. So dass sie aus Überzeugung diesen schrecklichen Kult ablegen und sich für die übrige Welt- und Wertegemeinschaft öffnen und auf diese zugehen.

Sonst wiederholt sich der Fall Kosovo so lange, bis Europa und andere Teile der Welt islamisch geworden sind.

Einen Eindruck von der Vertreibung der serbischen Einwohner des Kosovo biete das folgende Video (Ausschnitt einer längeren Dokumentation):

(Spürnasen: Nico, Jutta)




„Jude“ bei Jungtürken beliebtestes Schimpfwort

KulturbereichererIch habe beruflich sehr viel Kontakt mit Kindern/Halbstarken. “Jude” steht als “Schimpfwort” bei der türkischen/arabischen Jugend mittlerweile höher im Kurs als die Evergreens “Missgeburt” oder “Ich f… deine Mutter”. Man kann gar nicht genug Watschen verteilen, so viel verbale Flatulenz entweicht besonders jungtürkischer Münder, wenn es darum geht, mit ihren Freunden (!) zu “kommunizieren”.

Bietet ein Mädel ein Widerwort, ist “Schlampe” immer sehr willkommen, auch eine Lehrerin ist gerne eine „Schlampe“ und die Omi auf der Straße, die es etwa gewagt hat, irritiert zu schauen, ohnehin. “Jude” wird universal eingesetzt, für jede und jeden. Allseits beliebt ist auch “Schwein”.

Das medial viel zitierte “deutsche Kartoffel” ist weniger verbreitet als man denkt, dazu ist diese Begrifflichkeit in der Aussprache zu wenig guttural, sprachlich zu kompliziert, wenn es die schnelle Demütigung sein soll. Und die Verwendung der intellektuell kühnen Symbiose aus Substantiv und Attribut könnte zudem einen Kültürbereicherer unter seinen Kumpels auch rasch als sich anpassenden Bildungsjunkie diskreditieren.

» FAZ: Pest des Antisemitismus

(Gastbeitrag von Impaler)

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Deeskalation – so funktionierts!

grossmeister.gifAngesichts der zunehmenden Jugendgewalt in öffentlichen Verkehrsmitteln fragt sich der Bürger, wie in einer solchen Situation angemessen zu reagieren ist. Deeskalation ist angesagt – aber Hand aufs Herz – wüssten Sie, wie man das in der Praxis macht? PI-Leser Elpadre entdeckte jetzt ein Video, in dem uns taz-Leser Horst zeigt, wies funktioniert.

Die gezeigte Technik, der sogenannte „beidhändige Blankzieher“, lässt sich auch von Rentnern und Frauen schnell erlernen und einfach ausführen. Trotzdem empfiehlt es sich, den Griff zunächst an noch nicht aggressiven, möglichst arglosen Mitbürgern zu erproben, bis alles sitzt.

Entwickelt wurde die Technik übrigens bereits von japanischen Geishas im 8. Jahrhundert und ist Kennern fernöstlicher Kampfkünste unter der Bezeichnung „Zhung-buh“ bekannt, was soviel bedeutet wie: „Um Mitternacht schieben sich die Wolken zur Seite und geben den Blick auf den Vollmond frei, der über dem südlichen Reisfeld leuchtet“. Aber jetzt geschwind zur Praxis:

(Spürnase: Elpadre)

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Scharia in Nigeria: „gemäßigte“ Todesurteile?

scharia.jpg

Wer heutzutage wie der Bischof von Canterbury, das Gefühl hat, die Scharia sei hip, der neuste Trend und integrationsförderlich, ist sich selten bewusst, was Scharia bedeutet. Nigeria, das als Vorzeige-Land für „gemäßigten“ Islam gilt, sei nicht so streng in der Durchsetzung der Scharia. Doch gerade erst wurden sechs Menschen in Nigeria zur Todesstrafe durch Steinigung verurteilt – 46 weitere sollen amputiert werden.

Den Nachrichtenagenturen zufolge wurde beispielsweise ein Mann dafür zum Tod verurteilt, weil er angeblich mit der Frau eines Freundes Sex gehabt hat.

Erst vor wenigen Tagen wurde ein anderer Fall aus Saudi-Arabien bekannt, wo eine Frau als Hexe hingerichtet werden soll – PI-Israel-Korrespondenten Daniel Katz berichtete. Die angebliche Hexe wird beschuldigt, die Impotenz eines Mannes und die Versöhnung eines geschiedenen Ehepaares verursacht zu haben.

Im vergangenen Oktober brachte die BBC Gründe dafür, warum das muslimische Religionsgesetz auch in Großbritannien eingeführt werden müsste. Als besonders positives Beispiel für eine gelungene Umsetzung der Scharia, wurde in diesem TV-Bericht ausgerechnet Nigeria vorgestellt.

Ein Auszug aus dem PI-Bericht vom Oktober:

An der Gusau Sekundarschule für Knaben in Nigeria fragt der Lehrer:

„Was ist Scharia? Viele Leute wissen nicht, was Scharia wirklich bedeutet. Woher kommt das Wort Scharia? Von einem arabischen Wort. Es ist abgeleitet von einer Wortwurzel, die „Straße“ bedeutet. Es ist die Straße die zum allmächtigen Gott führt. Die gesetzliche Bedeutung von Islam ist totale und absolute Unterwerfung unter den Willen des allmächtigen Allahs. Scharia und Islam – Scharia und Islam gehören untrennbar zusammen. Ja, Scharia und Islam gehören untrennbar zusammen. Sie sind eins. Dem allmächtigen Allah zu folgen nach seinen Geboten bedeutet, dass ein Muslim keine Wahl hat – egal wofür er sich interessiert, egal was er mag, er muss den Geboten des allmächtigen Allah folgen, ob es ihm passt oder nicht.“

Richter Issah von einem nigerianischen Religionsgericht über die Einführung der Scharia in Großbritannien:

„Um die Scharia in ihrem Ganzen einzuführen, müssen sie nur der Verfassung treu bleiben. Sie müssen ein Gesetz einführen, das ihre Interessen schützt, denn der Grundgedanke der Scharia, ist die Interessen der Menschen zu schützen. Die Briten brauchen die Scharia selbstverständlich, wenn sie Muslime sind. Wie ich Ihnen schon gesagt habe, müssen Muslime nach der Scharia leben. Scharia ist wie Blut und Boden oder das Leben des Einzelnen. Wenn er Muslim ist, kann er nicht ohne sein. Er muss sich daran halten. Das britische Gesetz, muss ihm erlauben, danach zu leben. Sie berufen sich nämlich auf die Menschenrechte und wenn sie nicht nach der Scharia leben dürfen, wird ihr Recht beschnitten, was eine Ungerechtigkeit ist.“

(Spürnasen: Honigbaer, MozartKugel, Jochen)

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Terrorhelfer in der Pfalz verhaftet

germersheim.jpgMoslemterroristen mögen es idyllisch. Nachdem die Welt im letzten Jahr erstmals von einem Dörfchen namens Oberschledorn im schönen Sauerland erfuhr, als dort drei Muslime bei der Vorbereitung von Terroranschlägen erwischt wurden, wurde jetzt ein Helfer der terroristischen Al Kaida im beschaulichen Germersheim in der Pfalz (Foto) verhaftet. Wie es scheint, ist es nicht das Leben in muslimischen Parallelgesellschaften der Großstädte allein, das bei den Anhängern der Religion des Friedens gelegentlich die Mordlust hochkommen lässt.

Der Generalbundesanwalt berichtet:

GBA: Festnahme eines mutmaßlichen Unterstützers der ausländischen terroristischen Vereinigung Al Qaida

Die Bundesanwaltschaft hat gestern (14. Februar 2008) den 45 jährigen deutschen Staatsangehörigen pakistanischer Herkunft Aleem N. durch Beamte des Landeskriminalamtes Rheinland-Pfalz festnehmen und dessen Wohnung in Germersheim durchsuchen lassen.

Der Beschuldigte ist dringend verdächtig, in sechs Fällen die ausländische terroristische Vereinigung Al Qaida unterstützt zu haben (§ 129a Abs. 1, Abs. 5, § 129b Abs. 1 StGB).

Ihm wird zur Last gelegt, im Zeitraum April 2005 bis Juni 2007 vier Reisen in das pakistanisch-afghanische Grenzgebiet unternommen und dort jeweils mindestens 4.000 Euro – in drei Fällen zusätzlich auch Ausrüstungsgegenstände wie Ferngläser, Funkgeräte und Nachtsichtgeräte – an Verantwortliche der Al Qaida übergeben zu haben.

Spätestens bei seiner vierten Reise in das pakistanisch-afghanische Grenzgebiet soll der Beschuldigte sich selbst als Kämpfer für Al Qaida angeboten und in ein dortiges Ausbildungslager zur Unterweisung im Umgang mit Sprengstoffen begeben haben.

Im Frühjahr des Jahres 2006 soll er darüber hinaus eine in Deutschland lebende Person als Kämpfer für Al Qaida gewonnen haben, die sich sodann mit einem Empfehlungsschreiben des Beschuldigten in ein Ausbildungslager nach Afghanistan begab.

Der Beschuldigte wurde heute dem Ermittlungsrichter beim Bundesgerichtshof vorgeführt, der auf Antrag der Bundesanwaltschaft Haftbefehl erlassen und den Vollzug der Untersuchungshaft angeordnet hat.

Mit den weiteren Ermittlungen ist das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz beauftragt. Über diese Erklärung hinausgehende Auskünfte können derzeit nicht erteilt werden.

Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof (GBA)
Frank Wallenta
Oberstaatsanwalt beim Bundesgerichtshof

(Spürnasen: Dominik, Justus, ComebAck)

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Hamas-Bugs Bunny will „Juden vertilgen“

bunny.jpgBugs Bunny, den schlauen „meiner einer“ Hasen, der immer lässig auf einer Karotte kaut, gibt’s jetzt auch auf Palästinensisch. Nur, dass sich diese Bunny-Ausgabe nicht aufs Möhrchen-Essen beschränkt. Der Bugs Bunny Hamas-Version will „Juden vertilgen“.

Das Hamas Fernsehen ist für anti-israelische Propaganda bis hinein ins Kinderprogramm vor allem mit Hamas-Mickey „Farfur“ bekannt geworden, worauf es anscheinend Ärger mit dem Disney-Konzern gab. Bugs Bunny ist ja Warner, also versucht man’s jetzt noch mal mit einem blutrünstigen Doppelgänger dieser Comicfigur. In einer Ansprache erklärte die lebensgroße Hasen-Puppe:

„Ich werde die Juden vertilgen“.

Bugs Hamas Bunny will sich

„vom zionistischen Unrat befreien“.

Israelnetz.de berichtet:

„Assud das Kaninchen“ ist der neueste Star in der TV-Show „Die Pioniere von Morgen“, die speziell auf Kinder unter zwölf Jahren zugeschnitten ist. Auf den ersten Blick sieht die Sendung wie jedes andere Kinder-Programm aus, berichtet das Online-Portal der britischen Zeitung „Daily Mail“. Die Show wird in Gaza von der Hamas-kontrollierten „Al-Aksa TV-Station“ produziert und über Satellit in die ganze arabisch sprechende Welt ausgestrahlt.

Moderiert wird die wöchentliche Sendung von einer jungen Frau namens Saraa, die ein Kopftuch trägt. Bevor „Assud“ in der Sendung auftauchte, wurden die Hasstiraden auf Israel mit Hilfe einer Mickymaus-ähnlichen Figur namens „Farfur“ verbreitet. Die Puppe forderte ihre jungen Zuschauer unter anderem dazu auf, Israelis zu erschießen. In einer Folge wurde die Mickymaus von israelischen Soldaten misshandelt und starb anschließend den „Märtyrertod“.

Wie in Daily Mail zu lesen ist, wird im Hasen-Programm auch zur Befreiung Tel Avivs durch „Widerstand“ aufgerufen. Das Kinderprogramm endet mit dem Ohrwurm „Wir werden Israel niemals anerkennen“.

Die Ironie an der Geschichte: das Programm mit der anti-israelischen Propaganda kann nur mit Hilfe von Strom aus Israel produziert und gesendet werden. Der Direktor der israelischen Organisation „Palestinian Media Watch“ (PMW) sagte dazu:

„Sie beschweren sich, wenn Israel die Stromversorgung unterbricht, doch sie nutzen die Kapazitäten, um Kassam-Raketen zu bauen und Hass-Lektionen im Fernsehen zu verbreiten.“

Fragt sich nur, wie viele EU-Gelder in dieses palästinensische Kulturgut regelmäßig fließen…

Hier eine kleine Kostprobe dessen, was man sich bei der Hamas unter Kinderprogramm vorstellt:

[youtube lZEGsnWZKh8 nolink]

(Spürnase: Lurchi)

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„Mit dem Schwert, nicht mit dem Wort“

DemoFoto-Credit: SIOE Denmark
Seit Tagen randalieren und brandstiften in Dänemark sogenannte Jugendliche, vermutlich, weil es ihnen an Perspektive fehlt. Wie eine verträgliche Perspektive aussehen könnte, erhellt jetzt das Video einer Moslemdemonstration vom vergangenen Freitag, das im Aktionsforum, zusammen mit übersetzten Berichten des dänischen Blogs 180grader, veröffentlicht wurde. Ausrichter der Demonstration war die in Deutschland verbotene muslimische Terrororganisation Hizb-ut-Tahrir.

Das Aktionsforum zitiert 180grader:

Schwerer Schlag gegen die Meinungsfreiheit und Forderung nach einem islamischen Kalifatstaat, als die Hizb-ut-Tahrir in Nørrebro in Kopenhagen demonstrierte. Vorsitzende der Islamisk Trossamfund waren mit auf der Straße.

„Wir sind heute hier versammelt, weil Meinungsfreiheit ein verdammtes Instrument in den Händen der Politiker ist,“ tönte es unter anderem vom Rednerpult, als Hizb-ut-Tahrir gestern eine Demonstration in Nørrebro veranstaltete. Am Sankt Hans Torv betrat der Vorsitzende des Vereins, Fadi Abdullatif, das Rednerpult und ließ die Peitsche auf die Meinungsfreiheit knallen. Das berichtet Politiken.

„Im Islam haben wir die Pflicht, die Wahrheit zu sagen. Die Meinungsfreiheit ist die Freiheit zu lügen,“ sagte Fadi Abdullatif laut Politiken.

Ungefähr 1000 Menschen nahmen an dem Protestmarsch teil, der ab 15.00 Uhr von Nørrebro Station zum Sankt Hans Torv ging. Auch Kassem Ahmad, Sprecher der Islamisk Trossamfund, war unter den Rednern am Sankt Hans Torv.

Beleidigende Zeichnungen
Anlass war laut der kontroversen politisch-religiösen Organisation der erneute Druck einer Zeichnung von Mohammed mit einer Bombe im Turban.

„Noch einmal ist unser lieber Prophet Beleidigungen und Übergriffen ausgesetzt. Dies ist Teil einer Kampagne gegen Muslime, um uns zur Aufgabe unseres Glaubens zu bewegen, aber sie werden niemals gewinnen,“ tönte es vom Rednerpult.

„Einzig das Kalifat ist imstande, die Beleidigungen zu stoppen. Ein Staat, der mit dem Schwert und nicht mit Worten reagiert. Ein Staat, der zeigt, wie hoch der Preis für die Beleidigung des Propheten ist,“ sagte Abdullatif laut Politiken.

» SIOE Denmark: Muslims and AFA in a new alliance to destabilise the Danish society
» Düsseldorf Blog: Muslime randalieren in Dänemark – “Tagesschau” hält die Zuschauer dumm

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Türkenfeindlichkeit durch Angst vor dem Islam?

Eine „übereilte Analyse der Ereignisse“ am 11. September und eine dadurch (natürlich irrational) geschürte Angst vor dem Islam ist nach Ansicht des stellvertretenden türkischen Ministerpräsidenten und Theologieprofessors Mustafa Sait Yazicioglu (Foto) Schuld an der angeblichen „Türkenfeindlichkeit“ der Deutschen. Gudrun Eussner hat das Interview auf Spiegel-Online genauer angeschaut.

(Spürnasen: Koltschak, Fischer und MozartKugel)

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Der Antisemitismus im Islam

Viele Kinder von Einwanderern aus dem muslimischen Kulturkreis bekommen den Antisemitismus sozusagen „mit der Muttermilch eingeflößt. Er ist genauso gefährlich, wenn nicht auf Dauer gefährlicher als der alte Judenhass der Rechtsradikalen.“ Diese Erkenntnis teilt Hans Riebsamen den FAZ-Lesern mit. Überraschend in einem Land, dass Antisemitismus ausschließlich rechts verortet und bekämpft.

(Foto: Hamas-Kämpfer mit Hitler-Gruß)

(Spürnase: Jörg H.)

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Offenes Protestschreiben an Minister Schäuble

SchäubleSehr geehrter Herr Minister Schäuble, ich bin Mitglied der CDU/CSU und als solches im Prinzip ein Parteifreund von Ihnen. „Im Prinzip“ deshalb, weil Sie sich ganz offensichtlich in Sachen „EU-Beitritt der Türkei“ ohne Not meilenweit sowohl von gültiger Beschlusslage der Partei als auch von der überwältigenden Mehrheit der Parteibasis der Union entfernt haben. Konkreter Anlass dieses Briefs ist das Interview „Schäuble verteidigt Erdogan“, mit dem Sie in der SZ abgedruckt sind.

Sie kritisieren darin explizit und deutlich eigene Parteifreunde, die sich mit allerbesten Gründen und mit vollster Unterstützung der Bevölkerung weit über die Unionsparteigrenzen hinaus für die überfällige Beendigung der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei ausgesprochen haben.

Inhaltlich will ich mich in diesem Brief kurz fassen, denn Sie haben alle nachfolgenden Argumente und Fakten schon vielfach gehört, auch wenn Sie den Dialog mit den Bürgern (ungleich Medienmonologe!) zu diesem Thema mittlerweile praktisch verweigern – so z.B. auf www.abgeordnetenwatch.de oder in „öffentlichen Diskussionen“. Sie wissen sicherlich auch sehr gut warum – denn Ihr apologetisches Verhalten gegenüber dem geradezu grotesken Verhalten der türkischen Politik ist selbst der eigenen Parteibasis spätestens seit dem SZ-Interview nicht mehr vermittelbar.

Auszug aus diesem Interview:

Der CDU-Politiker kritisierte alle, die nach Erdogans Besuch die EU-Beitrittsverhandlungen aussetzen wollten. „Das darf man nicht vermengen“, sagte er.

Dass Ihnen hierbei selbst hochrangige Abgeordnete und Funktionsträger der CDU/CSU nicht mehr folgen können und in den letzten Tagen zurecht völlig entgegengesetzte Statements verfasst haben, ist angesichts der Faktenlage nur logisch:

– Die Türkei ist nur wegen des innenpolitisch motivierten massiven Drucks und des völlig undemokratischen Verhaltens der damals bereits abgewählten Schröder-Fischer Regierung überhaupt zum Beitrittskandidaten geworden.

– Schon damals wurde geltendes EU-Recht gebeugt – denn einige der Kopenhagener Beitrittskriterien hätten bereits vor Beginn der Verhandlungen erfüllt sein müssen.

– Die Union hat damals schon lange im Vorfeld massiv protestiert – in klarer Übereinstimmung mit einer damals bereits sehr großen Mehrheit der Deutschen.

– Die Union hat mit der Ablehnung dieses Beitritts 2005 rhetorisch Wahlkampf gemacht. Die Wahl wurde nur sehr knapp gewonnen. Ohne die richtige TÜ-EU-Positionierung wäre Frau Merkel nicht Kanzlerin und Sie kein Innenminister.

– Die Union hat fatalerweise (!!) in den Koalitionsverhandlungen Herrn Steinmeier als Außenminister und dessen dummes und unzutreffendes „pacta sunt servanda“-Argument akzeptieren müssen.

– Die Türkei hat seit 2005 außer in einigen Wirtschaftsfragen so gut wie keine Fortschritte auf dem Weg zur Erfüllung der Kopenhagener Kriterien gemacht.

– Die Türkei wird im Gegenteil seit Jahren schleichend (aber immer offener) islamisiert; ein türkisches Unions-Mitglied der alevitischen Gemeinde spricht von „Malayisierung“ der Türkei!
Die Türkei ist heute unter der AKP/MHP ein extrem nationalistischer Staat, der ganz offenbar so gut wie keine europäischen Werte teilt.

– Die Türkei ist heute zudem ein fundamental-moslemischer Staat: die Einführung der Scharia ist (ähnlich wie zuletzt in Malaysia) nur noch eine Frage weniger Jahre.

– Die Türkei bricht weiterhin Menschenrechte; sowohl Frauen- als auch Religions- und Minderheitenrechte; was bestens dokumentiert ist.

– Die Türkei assimiliert (hier ist das Wort angebracht) seit Jahrzehnten mit fast allen Mitteln z.B. die große kurdische Minderheit der Türkei; zum Teil werden Minderheiten sogar aktiv verfolgt oder unzureichend geschützt (Christen).

– Die Türkei maßt sich exterritoriale Machtausübung in Deutschland an: sei es dauerhaft über die ständig in Deutschland indoktrinierenden Ditib-Imame; sei es über die mächtigen deutsch-türkischen Verbände, die vielfach direkt von Ankara aus gesteuert werden; sei es über „Brandschutzexperten“, die in Ludwigshafen deutsche Ermittler beaufsichtigen sollten; …

– Erdogan veranstaltet türkisch-muslimisch-nationalistische Großveranstaltungen in Deutschland, in denen er nicht nur jede „Zwangsassimilation“ der Türken (lächerlich), sondern sogar jede INTEGRATION mehr oder weniger unverblümt ablehnt (!) und aktiv obstruiert, indem er die Ghettoisierung der Türken in ihre türkischsprachigen Räume geradezu fordert.

– Sie halten die Aufhebung des Kopftuchverbots in staatlichen Einrichtungen in der Türkei für „völlig unproblematisch“, obwohl dieses ein Symbol des Polit-Islams ist und damit klar die Atatürk noch so wichtige Trennung von Politik/Staat und Religion abgeschafft wird.

– Sie halten Erdogans Anmaßungen und seine den deutschen Integrationsbemühungen diametral zuwiderlaufenden Appelle in der Köln-Arena an „seine“ türkischen Landsleute in Deutschland laut SZ für einen Ausdruck der „Offenheit unserer Demokratie“(!).

– Sie haben jüngst in Ankara trotz all dem den Steinmeierschen Satz zu den Beitrittsverhandlungen „pacta sunt servanda“ kritiklos wiederholt.

– Sie suggerieren damit genau wie einst Schröder-Fischer-Verheugen, dass die „Verhandlungen“ de facto alternativlos in einen direkten EU-Beitritt mit der für Europa fatalen (!) vollen Personenfreizügigkeit münden müssen.

– Sie ignorieren, dass die Verhandlungen nunmehr zwei Jahre lang geführt worden sind, OHNE dass die Türkei in irgendwelchen relevanten Punkten Fortschritte gemacht hätte. „Pacta EST servandum“!

– Sie ignorieren, dass mittlerweile nur noch gut 20% (!) der Deutschen diesen Beitritt akzeptieren und dass auch in Europa dieser Beitritt NIEMALS demokratisch durchsetzbar sein wird!

– Sie ignorieren, dass selbst das Volk der Türkei mittlerweile nicht mehr mit Mehrheit diesen Beitritt will, weil sie ihrerseits kein Interesse auf die Übernahme der säkularen oder gar der christlichen oder gar der atheistischen europäischen Werte haben (Atheisten sind im Islam noch vor den christlichen Ungläubigen zu töten).

– Sie ignorieren, dass die Türkei geographisch kein europäisches Land ist.

– Sie ignorieren, dass die EU heute sowohl finanziell (riesige Subventionen für die Türkei; bereits HEUTE gehen 80% der IWF-Kredite nur an die Türkei; ebenso milliardenschwere EU-Zahlungen) als auch demographisch bei weitem (!) mit einem solchen Beitritt überfordert ist und es auch in zehn Jahren noch wäre.

– Sie ignorieren, dass mit dem Beitritt zur EU bei voller Personenfreizügigkeit ohne jede Übertreibung bis 2025 mehr als 15 Millionen Türken zu uns kommen werden. Legal und ohne Visumsbeschränkung!

– Sie ignorieren, dass unsere Kinder und Enkel dann in der eigenen Heimat keine deutsche / europäische / aufgeklärte Heimat und Kultur mehr vorfinden werden!

– Sie verhindern aktiv, dass die CDU das den Bürgern so extrem wichtige Thema „Islamisierung Europas“ und insbesondere „Abbruch der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei“ offensiv als Wahlkampfthema bei Landtagswahlen und bei der Bundestagswahl aufgreift.

– Sie nehmen damit in Kauf, dass wir 2009 wegen des Nichtwählens der patriotisch-konservativen Unionswähler eine rot-rot-grüne Mehrheit haben werden und dass u.U. eine Partei rechts der Union entstehen wird.

– Sie sagen allen Ernstes, dass all die o.g. Probleme der Türkei, die Einmischung in die inneren Angelegenheiten Deutschlands und die riesigen Sprach- und Integrationsprobleme der bereits hier lebenden 3-4 Millionen Türken nichts (!!) mit dem EU-Beitritt, der Millionen weiterer Problemfälle nach Europa brächte, zu tun habe und man beides nicht „vermengen“ dürfe! Das ist – mit Verlaub – nur noch absurd und ärgerlich. Ab einer kritischen Masse besteht für eine Zuwanderungsgruppe kein GRUND mehr zur Integration. Kommt dieser EU-Beitritt, werden sich die deutschen Einheimischen in eine dann orientalisch und fundamental-moslemisch werdende „deutsche“ Gesellschaft integrieren müssen.

Herr Minister: „Le roi c´est moi“ galt im Absolutismus und ist heute fehl am Platze. Sie SIND nicht die Partei! In einer Demokratie sollten Sie sich als Volksvertreter verstehen. Das einfache Volk aber kann parteiübergreifend Ihre Haltung und Ihre Äußerungen in dieser Sache ebenso wie die riesige Mehrheit der Unions-Mitglieder und sogar der -Funktionsträger nicht mehr nachvollziehen. Viele verstehen Ihr Verhalten mittlerweile als Dolchstoß in den Rücken der Union, die mit großer Mehrheit eine gänzlich andere Politik will.

Da Sie mit schöner Regelmäßigkeit auf Kritik nicht antworten, behalte ich mir die Verbreitung dieses Briefs als offenen Brief vor. WIR SIND DAS VOLK!

Keine „geostrategischen Zwänge“ und auch kein amerikanischer Druck rechtfertigen die Selbstaufgabe Europas. Lassen Sie und die Kanzlerin endlich zu, dass Deutschland – wozu ein einziges formales Veto genügen würde – die Beitrittsverhandlungen abbricht. Dieser Schritt ist überfällig. Je später er erfolgt, desto feindseliger muss er der Türkei vorkommen. Wollen Sie das riskieren und verantworten?

Mit Grüßen

… Unions-Mitglied

» wolfgang.schaeuble@bundestag.de

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