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Sternstunde mit Alice Schwarzer

Alice Schwarzer war zu Gast in der SF-Sendung „Sternstunde Philosophie“. Dort nahm sie ab Minute 23.40 ungefragt auch zum Islam kritisch Stellung.

Zum Starten des Videos anklicken:




TV-TIPP: Phoenix-Runde, heute 22:15 Uhr

Nicht viel Gutes verheißt die Zusammenstellung der heutigen Phoenix-Runde zum intelligent gewählten Thema: Döner ja – Moschee nein? mit Aiman Myzyek, Nesrin Ylmaz, Sebastian Edathy und Ruprecht Polenz. Wiederholung um 0:00 Uhr auf Phoenix.

PI-Leser können Phoenix-Sendungen – falls verfügbar – mit Livestream jeweils auch hier miterleben.

Zu den Phoenix-Runden finden sich die Aufzeichnungen später hier.




Antisemitische Stadtangestellte endlich gefeuert

essen_rathaus.jpgUm ihrer spontanen Empörung über die israelischen Luftangriffe auf den Libanon im Jahre 2006 Luft zu machen, erstellt die bei der Essener Stadtverwaltung tätige gebürtigen Libanesin Elvia Khalil dieses antisemitische Flugblatt und versandte 600 Exemplare zusammen mit einer “Integrationszeitschrift” über den Städtischen Verteiler. Selbst die Grünen verurteilten diese Aktion.

Auch mehrere Monate nach Bekanntwerden des antisemitischen Flugblattes war Khalil noch immer in “Amt und Würden”. Sie wurde zwar abgemahnt, aber zunächst nicht einmal nicht versetzt. Vielmehr bescheinigte ihre Dienststelle ihr sogar “hervorragende Integrationsarbeit“. Khalil arbeitete im „Büro für interkulturelle Arbeit“ (RAA) und war dort mit Integrationsaufgaben beschäftigt, wurde nach Protesten schließlich ins Jugendamt versetzt, kehrte aber nach einem Jahr wieder auf ihren alten Arbeitsplatz zurück. Auf die herausragende Integrationsarbeit der Antisemtin wollte die Stadt Essen nicht verzichten. Der CDU-Bürgermeister der Stadt, Wolfgang Reiniger, übte sich in Verständnis und sprach zum Entsetzen der „Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Essen“ von einer einmaliger Entgleisung der Migrantin.

KIhalil betreute seit Ende 2004 das Projekt “Bildungsinitiative für sozial benachteiligte Familien“.

Sie macht zurückgezogen lebenden muslimischen Frauen Bildungsangebote und lockt sie in die westliche Welt, die vor der Haustür beginnt und doch unerreichbar scheint.

Inzwischen fasst sie den Begriff „vor der Haustür“ etwas weiter und verlagerte ihren Arbeitsmittelpunkt in den Libanon. Eventuell will sie dort „zurückgezogen lebende Frauen in die westliche Welt locken“. Wir wissen es nicht. Jedenfalls erreichte sie mit ihrem Auslandeinsatz jetzt das, was sie mit ihrem antisemitischen Flugblatt nicht geschafft hatte: Die Kündigung ihres Arbeitsplatzes.

Die Mitarbeiterin der städtischen RAA/Büro für interkulturelle Arbeit, die im Sommer 2006 mit einem antisemitischen Flugblatt für einen Sturm der Empörung sorgte (die NRZ berichtete), ist nicht mehr in städtischen Diensten. …

… Die junge Frau ist ohne Angabe von Gründen mit ihrer Familie in ihr Heimatland Libanon ausgereist. Eine dort ausgestellte Krankmeldung akzeptierte die Stadt nicht, so dass das Beschäftigungsverhältnis nicht weiter fortgesetzt werden kann, wie es heißt. Gestern hat der Personalrat einer Kündigung zugestimmt.

Reichlich unsensibel und auch von einer nicht unerheblichen Arroganz gegenüber dem libanesischen Arzt geprägt …




Deutschland – Hisbollahland

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Mit 900 bekannten Anhängern, die ihren Geschäften unbehelligt nachgehen können, ist Deutschland neben dem Libanon eine weltweite Hochburg der antisemitischen Terrororganisation Hisbollah (Bild oben: Hisbollahdemo mit Hitlergruß in Göttingen). Für die schafsnasige Toleranz gegenüber den Terroristen könnte Deutschland bald einen blutigen Preis zahlen. Nach dem mysteriösen Tod eines hohen Funktionärs droht die Hisbollah jetzt mit weltweiten Racheakten gegen Juden. Jüdische Menschen und Einrichtungen in Deutschland könnten wieder das Ziel von Anschlägen werden.

Die Welt berichtet:

Der tödliche Anschlag auf den Top-Terroristen der libanesischen Hisbollah, Imad Mughnija, in der vergangenen Woche macht Deutschland zum Anschlagsziel. Hassan Nasrallah, Chef der „Partei Gottes“, hat bereits Vergeltungsmaßnahmen gegen israelische Ziele angekündigt – weltweit. Deutschland ist seit Jahren eine Hochburg der Hisbollah: Der Verfassungsschutz spricht von 900 hier lebenden Mitgliedern und anschlagfähigen Netzwerken.

jelpke.jpg Deutsche sind bereits mehrfach Opfer der Hisbollah geworden, sei es durch Anschläge wie etwa beim so genannten Mykonos-Attentat 1992 in Berlin oder durch jahrelange Geiselnahme, um hier inhaftierte Terroristen freizupressen. Außerdem rekrutiert die selbst ernannte „Widerstandsorganisation“ Unterstützer in Deutschland und sammelt hier Spenden für die Errichtung eines Gottesstaates im Libanon und zur Vernichtung Israels. Durch ihren TV Sender „Al Manar“ radikalisiert sie zudem deutsche Muslime. Imad Mughnija, der vom iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinedschad als „großer Held“ und vom geistigen Führer des Iran, Ajatollah Ali Khamenei, als „Beispiel für zukünftige Generationen“ bezeichnet wurde, wird von dutzenden Regierungen weltweit als Drahtzieher von Terroranschlägen angesehen, die hunderte Menschen das Leben gekostet haben. (…)

Hisbollahs europäisches Netzwerk ist seit Monaten sehr aktiv. Ende letzten Jahres berichtete der britische Inlandsnachrichtendienst MI5, dass dortige Zellen der Hisbollah gedroht hätten, im Falle eines Angriffs auf den Iran Anschläge in Großbritannien zu verüben.

Anfang Januar 2008 dann hatten deutsche Sicherheitsbehörden die Jüdische Gemeinde in Berlin über fortgeschrittene Anschlagsplanungen informiert und kurz darauf vier Araber in Berlin festgenommen, die jüdische und israelische Einrichtungen ausgekundschaftet hatten. Es ist noch unklar ob diese zur Hisbollah gehörten oder in deren Auftrag gehandelt hatten. Die Hisbollah hatte jedoch bereits 1989 und 2003 israelische, jüdische und amerikanische Einrichtungen in Deutschland als Anschlagsziele ausspähen lassen.

Am 30. Januar wurden laut der italienischen Zeitung „Libero“ sechs Mitglieder der Hisbollah in einem Pariser Apartment festgenommen. Zu den beschlagnahmten Dokumenten gehören Stadtpläne von Paris, Madrid, Rom und Berlin, die mit Markierungen versehen waren. Mughnijas Tod am 14. Februar hat also wahrscheinlich bereits geplante Anschläge verhindert oder zumindest verzögert. (…)

Die von vielen in Europa immer noch als „politische Partei“ angesehene Hisbollah will den großen Knall. Gerade in Deutschland ist sie in der Lage, Anschläge zu verüben. Ob die Vogel-Strauß-Strategie der Bundesregierung gegenüber der „Partei Gottes“ nach dem Motto „Tun wir euch nichts, tut ihr uns nichts!“ aufgeht, wird sich zeigen.

cluas-ludwig.pngAuch deutsche Politiker einer bestimmten Gesinnung werden immer mal wieder bei antiisraelischen Zusammenrottungen der islamischen Terrororganisation gesichtet. Neben den üblichen Verdächtigen der NPD trifft man dort bevorzugt auf Parteigenossen der Linkspartei. In Berlin etwa auf die Bundestagsabgeordnete Ulla Jelpke (Foto Mitte), in Köln auf den Ratsherrn der Linkspartei, Claus Ludwig (Foto links). Selbst unter Linksextremisten, das sei der Wahrheit halber erwähnt, ist der Hang der Genossen zur antiisraelischen Hetze nicht unumstritten.

(Spürnase: Volker)




Geert Wilders: „Koran ist ein faschistisches Buch“

WildersIn einem Interview mit der Wiener Zeitung bekräftigt der niederländische Politiker Geert Wilders seine Kritik am Islam: „Ich verabscheue, wofür der faschistische Islam steht, und glaube auch an keinen moderaten europäischen Islam. Es gibt auch keine Gleichheit der Kulturen. Ich denke, dass die islamische Kultur minderwertiger ist als unsere europäische, sie ist zurückgeblieben.“ Weiter…




Porsche gegen London-City Maut

London ist ein sehr teures Pflaster, wer schon da war, kann ein Lied davon singen. Überall teure Eintritte sogar in den Kirchen und etwas vom teuersten überhaupt – Autofahren, besonders in der Londoner City. „Spritfresser“ sind Londons Bürgermeister Ken Livingstone ein Graus. Wenn’s nach ihm ginge müsste jeder mit einem Kleinwagen wie dem Peugeot 107 oder dem VW Polo über Londons Pisten zuckeln. Jetzt will der deutsche Sportwagenhersteller Porsche gegen ihn vor Gericht ziehen.

Seit acht Jahren macht Londons Bürgermeister „Red Ken“ Livingstone Autofahrern das Leben schwer. Er will nämlich London schöner machen. Was hübsch ist und was nicht, bestimmt er dabei selbst. Die Finacial Times berichtet, dicke Autos finde er zum Beispiel „garstig“. Deshalb sollen Besitzer von „Spritfressern“ ab Herbst 25 Pfund (umgerechnet 33 Euro) pro Tag zahlen, wenn sie in die Londoner Innenstadt wollen.

Weil etwa auch die Fahrer eines Porsche Cayenne oder eines 911 davon betroffen wären, findet der deutsche Sportwagenbauer das nicht so gut. Genauer gesagt: „unfair“ und „einfach ungerecht“, wie der britische Porsche-Chef Andy Goss klagt.

Sobald die Mauterhöhung kommt, will er deshalb vor Gericht ziehen. „Sie wäre schlecht für London insgesamt und würde das falsche Signal senden, dass die Stadt nicht ernsthaft daran interessiert ist, sich als der beste Standort für Geschäfte zu etablieren“, begründet Goss dieses Vorhaben – mit Blick auf seine zumeist zahlungskräftige Klientel kein überraschendes Argument.

Einzig die Besitzer von Kleinwagen dürfen sich freuen: Autos, die weniger als 120 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen, sollen von der Abgabe komplett befreit werden. Eine Autostrafe also vor allem für die Reichen. Aber was macht „Red Ken“ mit den Familien, die vielleicht auch ein größeres Auto brauchen?

Anfang des Monats setzte Livingstone sogar noch einen drauf: Alte Lastwagen, deren Abgase die EU-Norm übersteigen, müssen ganze 200 Pfund pro Fahrt durch die Hauptstadt zahlen.

(Spürnase: Moderater Taliban)




Vorwärts nimmer, rückwärts immer!

Das hätte Erich sich nicht träumen lassen: Wiedervereinigung auf sozialistisch. Sein Volk, das sich friedlich von Mauer und Stacheldraht befreite, wünscht sich die DDR zurück. Und nicht nur im ehemaligen Arbeiter- und Bauernstaat ist die Ex-SED auf dem Vormarsch, auch im Westen sind die Ziele der Mauermörder-Partei inzwischen salonfähig. In den neuen Bundesländern ist die ehemalige SED laut Allensbach-Umfrage bereits stärkste Partei, im Westen liegt sie bei 8,1%.

(Spürnase: Werner S.)




Deutschland: „Druckventil“ für Kosovokriminelle

kosovostudie.jpgSchwere Vorwürfe gegen den neugegründeten Staat Kosovo und seinen Regierungschef Hashim Thaci erhebt die linke Tageszeitung Junge Welt. Demnach ist Thaci Mitbegründer der albanisch muslimischen Terrororganisation UCK und gleichzeitig tief verstrickt mit dem kriminellen Milieu der Region. Ihm werden Drogen- und Menschenhandel sowie die Erteilung von Mordaufträgen zur Last gelegt. PI liegt jetzt eine von der Bundeswehr in Auftrag gegebene Studie – VS nur für den Dienstgebrauch – vor, die die schlimmsten Befürchtungen zur tatsächlichen Lage im Kosovo bestätigt. Gleichzeitig empfiehlt die Studie die Aufnahme junger krimineller Muslime in Deutschland, um den Druck im Heimatland zu reduzieren.

Über Hashim Thaci berichtet die Junge Welt:

An der Spitze des am Sonntag eigenmächtig und illegal proklamierten neuen Staates Kosovo steht ein ausgemachter Verbrecher: Hashim Thaci. Der Mitbegründer der Kosovo-Untergrundarmee UCK studierte in der Schweiz. Spätestens ab 1998 verbrachte er jedoch die meiste Zeit auf dem Amselfeld und nützte die Alpenrepublik nur noch als Ruheraum. Seine Stunde schlug während der Kosovo-Friedensverhandlungen in Rambouillet bei Paris im Februar 1999: Der damalige Chef der UCK, Adem Demaci, wollte den von den NATO-Mächten angebotenen Vertrag nicht unterschreiben, da er nicht die sofortige Unabhängigkeit vorsah. Thaci war flexibler und erkannte, daß es das wichtigste war, die NATO in den Krieg gegen Jugoslawien zu bringen und mit deren Hilfe den Rückzug der Serben aus der Provinz zu erzwingen –dann würde ihm irgendwann der eigene Staat wie eine reife Frucht in den Schoß fallen. Diese Position setzte sich unter den UCK-Feldkommandeuren durch: Sie wählten noch während der Konferenz Thaci an die Stelle von Demaci. Wolfgang Petritsch, der EU-Unterhändler in Rambouillet, will dabei mitgewirkt haben.

Nach elf Wochen Bombenkrieg kapitulierte Jugoslawien am 10. Juni 1999. Die NATO rückte ins Kosovo ein, die UNO übernahm die Verwaltung und verlangte auch die Auflösung der UCK. Thaci wurde Politiker und Geschäftsmann der besonderen Sorte. Im Jahr 2000 faßten deutsche Polizisten, die in der Provinz Dienst für die UN taten, ihre Erfahrungen gegenüber dem Hamburger Abendblatt zusammen: »Ehemalige UCK-Kämpfer handeln mit Drogen, Menschen und erpressen Schutzgelder. Die Uno scheint machtlos und blockiert ihre eigenen Ermittlungen.« Für den UN-Polizisten Münich ist Kosovo »der Nährboden für die organisierte Kriminalität«. Und bei vielem ist die UCK dabei, glaubt Polizist Münich: »TMK (das Kosovo-Schutzkorps, in dem die UCK aufgegangen ist – J.E.) ist nur ein anderes Wort für Mafia.« »Wer nicht zahlt, wird mit dem Tod bedroht,« resümierte Ralf Dockenfuß vom LKA Kiel das Geschäft mit den Schutzgeldern. Besonders deprimierend war für ihn, daß die Spitzen von UN-Verwaltung und KFOR, der Franzose Bernard Kouchner und (damals) der deutsche General Klaus Reinhardt, die Schutzgeld-Mafia um Hashim Thaci schützte. »Auch gegen die selbsternannten UCK-Bürgermeister der Region Prizren gingen Dockenfuß und seine Kollegen vor. Mit ›offiziellen‹ Dekreten wollten die Kosovaren Bosniaken und Serben aus Häusern und Läden vertreiben. ›Das lief im Rahmen der ethnischen Säuberungen‹, sagte Dockenfuß. … Als die Ermittler auf ein Verkündungsblatt Thacis stießen, die ›Official Gazette of Kosova‹, wurde ihnen klar, wie systematisch die Ex-Milizen vorgingen. Auf 38 Seiten legte Thaci einen Gesetzestext vor, der alles von der Steuer über das Kommunalwesen bis zur Nationalität regelte – komplett an der UNO, der eigentlichen Autorität in der Provinz, vorbei. Die Polizisten bündelten das Material zu einem ›vertraulichen Bericht‹ und empfahlen im Dezember 1999 eine Razzia gleichzeitig in allen Kommunen der Region Prizren. ›Die Akte wanderte ganz nach oben‹, sagt einer der Ermittler. Bis zum obersten Uno-Verwalter Bernard Kouchner in Pristina. ›Es dauert keine Woche, bis Kouchner mündlich verfügte, daß die Akte geschlossen werde‹, sagte der Unmik-Polizist.« (Zitat aus dem Hamburger Abendblatt) Eine Hausdurchsuchung bei Thacis Bruder erbrachte im Januar 2000 dennoch konkrete Beweise – illegale Waffen wurden beschlagnahmt, eine Million Mark in bar gefunden. Kouchner verfügte schließlich, daß das Geld zurückgegeben wurde, Unmik- und Kfor-Spitzen entschuldigten sich höflich für die Durchsuchung.

Ein geheimes BND-Dossier über die organisierte Kriminalität (OK) im Kosovo vom 22. Februar 2005 bekräftigte die Vorwürfe: »Über die Key-Player (wie z. B. Thaci) bestehen engste Verflechtungen zwischen Politik, Wirtschaft und international operierenden OK-Strukturen im Kosovo. Die dahinter stehenden kriminellen Netzwerke fördern dort die politische Instabilität. Sie haben keinerlei Interesse am Aufbau einer funktionierenden staatlichen Ordnung, durch die ihre florierenden Geschäfte beeinträchtigt werden können.« Deshalb, so heißt es weiter, streben »maßgebliche Akteure der OK auf dem Balkan entweder in hohe Regierungs- oder Parteiämter und/oder pflegen gute Beziehungen zu diesen Kreisen.« Über Thaci heißt es: »Thaci gilt (…) als Auftraggeber des Profikillers Afrimi«. Auf dessen Konto sollen mindestens elf bestellte Morde gehen. Wenn sich der neue Staat diplomatisch durchsetzen kann, genießen Regierungsmitglieder wie Thaci internationale Immunität. Haftbefehle z.B. von Interpol werden dann storniert.

Wenig Hoffnung auf eine gedeihliche Entwicklung des neuen Staates macht auch die jetzt an die Öffentlichkeit gekommene Studie des Instituts für europäische Politik , die von der Bundeswehr in Auftrag gegeben wurde. Während soeben die Bundesregierung erklärt, den neuen Staat anzuerkennen, sind sich Regierungskreise der in der Studie beschriebenen Probleme bewusst. Zum Beispiel über das Scheitern des multiethnischen Experiments im Kosovo. Dazu heißt es in der Regierungsstudie:

Multiethnisches Gesellschaftsmodel im Kosovo gescheitert

Jenseits politischer Rhetorik gilt es zu konstatieren, dass der Versuch des Aufbaus einer multiethnischen Gesellschaft im Kosovo gescheitert ist. Die spürbare Abnahme von Feindseligkeiten gegenüber der serbischen Minderheitsbevölkerung im Vorfeld der Statusentscheidung ist allein einem taktischen Verhandlungsmoment geschuldet und keinesfalls Indiz einer verbesserten strategischen Lage. Auf internationaler Seite wird der multiethnische lrrglaube dabei maßgeblich von jenen Funktionsträgern am Leben erhalten, deren Arbeitserfolg unmittelbar an der Erfullung dieses (auf politischem Wunschdenken fußenden) Missionsziels gemessen wird oder die über ein direktes finanzielles Interesse an der Fortführung entsprechender Förderprogramme verfügen. So existiert trotz gegenteiliger Beteuerungen seitens UN und KFOR weiterhin kein ,,Freedomof Movement“.

Die Bundesregierung befürwortet demnach die Anerkennung des neuen Staates im vollen Bewußtsein, dass Menschenrechtsverletzungen und Verfolgung der serbischen Urbevölkerung im muslimischen Staat weitergehen werden. In Zukunft allerdings in Form staatlicher Verfolgung.

Auch die Aussichten auf eine wirtschaftliche Überlebensfähigkeit des Kosovo aus eigener Kraft sind auf absehbare Zeit gleich null. Es ist der Studie zufolge insbesondere die Umkehr der für das Überleben in der Zivilisation wichtigen Qualifikationen in der von Bürgerkrieg und Kriminalität geprägten Jugend, die der Entwicklung einer funktionierenden Volkswirtschaft entgegen steht.

Lernpathologie: Brain Drain

Eine ebenfalls strukturell angelegte Dynamik in Bürgerkriegsgebieten stellt das epidemisch auftretende Phänomen von Lernpathologien dar. Hierbei bewirkt die dauerhafte militärische Mobilisierung breiter Gesellschaftsschichten eine sukzessive Entwertung friedlicher Kompetenzen der ehemals zivilberuflich aktiven Bevölkerungsteile (etwa: Handwerk, Dienstleistungen, Landwirtschaft). Proportional zur Dauer des Gewaltkonflikts nimmt dabei die Fähigkeit zur Rückkehr in den einstigen Beruf ab und erschwert nach dem Ende der Kampfhandlungen den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wiederaufbau sowie die individuelle Reintegration ehemaliger Kombatanten.

Daran wird nach Einschätzung der vertraulichen Bundeswehrstudie auch die Gründung eines neuen Staates nichts ändern:

Nachhaltige Wirtschaftsbelebung des Kosovo auch nach Statusklärung unrealistisch

Keine noch so entschiedene Sicherheitsreform kann ohne einen parallelverlaufenden sozialen und ökonomischen Konsolidierungsprozess nachhaltige Wirkung entfalten. Dies kommt im Kosovo angesichts der enormen Armutsdimension im besonderen Ausmaße zum Tragen. Zwar ist nach der Statusklärung durchaus mit einem kurzen ökonomischen ,,Strohfeuer“ zu rechnen. Doch zeugen alle wirtschaftlichen Indikatoren von einer tiefen strukturellen Krise, der bisher nicht überzeugend begegnet werden konnte.

Was ist zu tun? Hier empfiehlt die Studie eine erstaunliche Maßnahme, die vermutlich der vertraulichste Teil der vertraulichen Verschlusssache ist. Die durch kriminelle Sozialisation für den heimischen Arbeitsmarkt untauglich gewordenen jungen Männer sollen nach Deutschland kommen und mit dem hier – wie auch immer – erwirtschafteten Geld die Wirtschaft des Kosovo stärken. Dafür muss natürlich die Visaerteilung für die bürgerkriegsgeschädigten Kriminellen erleichtert werden:

Verbesserung der Perspektiven junger Menschen als zentraler Stabilisierungsfaktor

Unter Sicherheitsgesichtspunkten erscheint es daher elementar, den zentralen Handlungsfokus auf die junge Generation von Kosovaren zu legen und aktiv deren Perspektiven zu fördern. Hierzu zählt in erster Linie die Eröffnung legaler Möglichkeiten zur Arbeitsmigration, welche vorerst das einzig wirksame Ventil zur Druckreduktion des „Youth Bulge“ darstellen. Parallel hierzu ergeben sich in Folge des finanziellen Rücklaufs seitens der kosovarischen Saisonmigranten an ihre jeweiligen Entsendefamilien („Remittance“) zugleich Stabilisierungseffekte innerhalb der kosovarischen Gesellschaft. Flankiert werden muss die Erleichterung der Visa-Erteilung für junge Kosovaren durch gezielte Auf-und Ausbaumaßnahmen im Bildungs- und Ausbildungsbereich. Hierzu zählt in erster Linie die Etablierung einer konsolidierten Schulinfrastruktur, welche durch die Gewährleistung einer adäquaten lernbegleitenden Zusatzbetreuung (Speisung, Kultur, Sport) ebenfalls kriminalitätspräventiven Charakter besitzt.

(Hervorhebungen durch PI)

Sie haben richtig gelesen. Die Studie im Auftrag der Bundeswehr, einst gegründet, um die Sicherheit Deutschlands zu gewährleisten, empfiehlt, jungen Kosovaren, die durch ihre kriminelle Energie zur Gefahr im eigenen Staat werden, die Einreise nach Deutschland zu erleichtern. Arbeitsmigration nach Deutschland als „das einzig wirksame Ventil zur Druckreduktion des „Youth Bulge““ im Kosovo. Auf deutschen Straßen, in deutschen U-Bahnen können die jungen Muslime dann ihren Druck ablassen. Eingeladen von unserer Regierung, die heute bekannt gegeben hat, den „failed State“ Kosovo anerkennen zu wollen.

Die zitierte Studie mit dem Titel „Operationalisierungvon Security Sector Reform (SSR) auf dem Westlichen Balkan“ wurde vom Institut für Europäische Politik, Berlin, im Auftrag der Bundeswehr, ZTransfBw Teile Berlin, Bereich Sicherheitspolitik und Militärstrategie, Herr Major Johann Schmid, erstellt.




Zugangsprobleme auf PI

labyrinth.jpgEinige Nutzer haben in den letzten Tagen beklagt, dass sie PI manchmal nicht erreichen können. Keine Angst, Ihre IP Adresse wurde nicht gesperrt (weder von uns, noch von irgend einem Geheimdienst) und es handelt sich auch um kein Serverproblem. Allerdings scheint es ein paar Knoten zwischen einigen in den USA-gehosteten Webseiten und lokalen Netzen zu geben. Wir bitten darum um Ihre Mithilfe.

Wir brauchen von Ihnen so etwas wie einen Krümelpfad bei Hänsel und Gretel zum Hexenhaus PI: Damit wir der Ursache für die Probleme auf den Grund gehen können, bitten wir alle, die zeitweilig nicht auf PI kommen, eine Traceroute zu unserer Adresse „blue-wonder.org“ zu erstellen (ohne http und www eingeben).

Sie können beispielweise in einem Windows-Fenster „pathping -p 1 -w 1000 -q 1 blue-wonder.org“ ausführen. Eine Konsole öffnet sich und gibt Ihnen die Resultate. In einer Linuxkonsole verwenden Sie unter „/usr/sbin“ den Befehl „./traceroute blue-wonder.org“.

Falls Sie so etwas noch nie gemacht haben und Ihnen das jetzt alles spanisch vorkommt, installieren Sie am einfachsten ein Tool, zum Beispiel Neo Trace. Dort geben sie unter „Target“ – „blue-wonder.org“ ein und klicken dann auf „Go“. Anschließend gehen Sie auf „Copy“ – „Copy trace as text“, öffnen einen Texteditor oder ein Textverarbeitungsprogramm und klicken die rechte Maustaste „Einfügen“. Fertig ist der Zauber.

Die Ergebnisse senden Sie bitte an cd@blue-wonder.org. Natürlich werden Ihre Informationen vertraulich behandelt und an niemanden weitergegeben. Wir suchen für Sie nach einer Lösung. Herzlichen Dank für Ihr Verständnis und Ihren Krümelpfad.

Update: Nach Auswertung einiger eingesandter Traceroutes haben wir gemeinsam mit Experten unseres Rechenzentrums unseren Namensservern zusätzliche Daten hinzugefügt, welche den deutschen und österreichischen Netzen, in denen die Probleme aufgetreten sind, helfen sollen, unsere DNS aufzulösen. Wir hoffen, das Problem damit bald beheben zu können.




Frau Y begeht Wortbruch: Mit Linken an die Macht

Ypsilanti LügnerinJetzt passiert genau das, was von der SPD immer kategorisch ausgeschlossen wurde: Nach einem Bericht der Neuen Presse will sich die hessische SPD-Spitzenkandidatin Andreas Ypsilanti zur Wahl als Ministerpräsidentin aufstellen lassen, um dann mit den Stimmen der Stasi-Partei gewählt zu werden. Nach der Hessen-Wahl hatte sie noch deutlich gemacht, dass sie sich nur zur Wahl des Ministerpräsidenten stellen werde, wenn es zu einer Mehrheit ohne die Stimmen der Linkspartei reichen werde.

» a.ypsilanti@ltg.hessen.de




Dänen stehen zu Westergaard

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Während in Deutschland engagierte Menschenrechtler in Medien und Teilen der Öffentlichkeit noch gerne als Rassisten beschimpft werden, wenn sich ihre Kritik gegen den Islam richtet, ist das Bewusstsein der Dänen für die Bedrohung ihrer Freiheit bereits weiter herangereift. Vom Premierminister bis zum einfachen Leserbriefschreiber gibt es klare Zeichen der Solidarität mit dem von muslimischen Mördern bedrohten Karikaturisten Kurt Westergaard, der das Hotel, in dem er untergekommen war, verlassen muss.

PI-Leserin Jutta schickt uns die Zusammenfassung eines Berichts der dänischen Zeitung Jyllands Posten.

Mir scheint in Dänemark hat sich die Öffentlichmachung vom Zeichner Westergaard, sein Untertauchenmüssen und die neuerliche Veröffentlichung (auch bei PI) gelohnt; immer mehr Menschen wissen so, warum es geht. So sind die Dänen.

Leser von Jyllands Posten: Kurt kann bei uns wohnen.
Sehr viele Angebote vom In-und Ausland erreichen Kurt Westergaard, der aus dem Hotel ausziehen musste und nicht in sein eigenes Heim kann. Kurt Westergaard ist tief dankbar für die vielen Sympathiebekundungen. „Das ist sehr nett. Ich habe viel Zuspruch der Medien und auf der Straße drehen die Menschen die Autofenster runter und rufen ‚Gut gemacht‘. Das wärmt in diesen Zeiten,“ sagt Kurt Westergaard. Er rechnet aber damit, dass PET (Polizei und Sicherheitsdienst) n kurzer Zeit ein neues Versteck für das Ehepaar findet. Sogar aus Budapest und Andalusien bekommt er Wohnungsangebote.

Und übrigens auch aus Deutschland. Nach unserem gestrigen Bericht über den Rauswurf des Ehepaares Westergaard aus ihrem Hotel erklärten sich mehre PI-Leser spontan bereit, den Verfolgten aufzunehmen.

(Spürnase: Jutta)




Goethe-Institut sucht Migrationshintergrundwort

Johann Wolfgang GoetheWas würde wohl Johann Wolfgang von Goethe dazu sagen? Das seinen Namen missbrauchende tragende Institut macht sich immer mehr zum Multikulti-Sprachrohr. Aktuell sucht die Münchner Zentrale in einem Wettbewerb bis zum 29. Februar nach dem „schönsten Wort mit Migrationshintergrund“. Dabei denken sie natürlich nur an so harmlose Wörter wie „fair“, das „Tabu“ oder doch das „Techtelmechtel“, die die deutsche Sprache bereichern.

PI-Leser Stephan P. aus München hat sich in seinem Schreiben an die Dhimmi-Jury für ein ganz anderes Wort entscheiden:

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie ich aus dem Bayrischen Rundfunk erfahren habe, wollen Sie das beset „Wort mit Migrationshintergrund“ küren. Meines Erachtens ist „Scheißdeutscher“ das beste eingewanderte Wort.

Begründung: Das Wort „Scheißdeutscher“ hat gewissermaßen den Migrationshintergrund schlechthin, ja ist ohne ihn gar nicht denkbar. Wie in der Ausschreibung gefordert, zeigt es, wie sich Schönheit und Reichtum unserer Sprache und Kultur, vornehmlich durch den Einfluß der muslimischen Welt vermehrt haben.

Desweiteren ist „Scheißdeutscher“ auch ein Indikator zur Lage der Nation, die sich solches bieten lässt, daher von besonderer Aktualität und Eindringlichkeit.

Viele herzliche Grüße, auch an die Juroren Frau Will und Herrn v. Bülow.

Wer ebenfalls an dem Wettbewerb teilnehmen will, sollte dieses Teilnahmeformular ausfüllen. Der erste Preis ist eine Studiosus-Studienreise für zwei Personen in die Türkei das Ursprungsland des eingereichten eingewanderten Wortes.